Ergebnisse "AA-AD" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Abk. für American Accounting Association.
I. Unternehmen Die Aareal Bank Gruppe mit Hauptsitz in Wiesbaden ist einer der führenden internationalen Immobilienspezialisten. Sie ist mit Mitarbeitern aus ... mehr
Abk. für Assoziierte afrikanische Staaten und Madagaskar; Gruppe von frankophonen Staaten. Vor Erlangung der staatlichen Souveränität waren die jeweiligen Territorien ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch beleuchtet das Thema "Risikomanagement" umfassend, indem es aktuelle Forschungsansätze für Facetten des Risikomanagements präsentiert. Der besondere Fokus liegt ... Vorschau
bes. Klage im Zivilprozess mit dem Zweck der Abänderung (1) einer auf Verurteilung zukünftig wiederkehrender Leistungen lautenden Entscheidung (2) eines entsprechenden anderen ... mehr
Vertrag, der ein bestehendes Schuldverhältnis abändert. Bedarf der Form des abzuändernden Schuldverhältnisses (z.B. Bürgschaft). Anders: Schuldumwandlung.
Aufgabe eines Rechts oder einer Sache mit der Absicht, dadurch von einer Verpflichtung (meistens zur Zahlung) entbunden zu sein. I. Transportversicherung: Berechtigung ... mehr
Kennzeichen für die Dauer, die ein Unternehmen an bestimmte Kosten gebunden ist. Kenntnis der Abbaufähigkeit von Kosten wird für alle ... mehr
Extraktionskosten; Kosten der Förderung einer erschöpflichen Ressource.
§ 160 BewG; Betriebsflächen, die durch Abbau der Bodensubstanz über­wiegend für den Betrieb nutzbar gemacht werden. Die Bewertung erfolgt gesondert ... mehr
Steuer auf die abgebaute Menge einer erschöpflichen Ressource.
zeitliche Verteilung des Abbaus einer erschöpflichen Ressource.
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der Ortsgebundenheit der Produktionsfaktoren ergibt. Bei Abbauproduktionen sind die Rohstoffe bestimmend ... mehr
pro Zeiteinheit abgebaute Menge einer erschöpflichen Ressource.
grundstücksgleiches Recht zum Abbau von Mineralien durch Bergbau. Vgl. auch Bergwerkseigentum.
I. Abberufung von Vorstandsmitgliedern oder des Vorstandsvorsitzenden einer AG: Widerruf der Bestellung zum Vorstandsmitglied oder der Ernennung zum Vorsitzenden des Vorstandes ... mehr
Schrotterlöse; Erlöse, die bei der Veräußerung nicht mehr verwendbarer Vermögensgegenstände erzielt werden. Abbrucherlöse sind je nach Zuordnung des verschrotteten Vermögensgegenstandes ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Handelsrecht: 1. Grundsätzlich sind Abbruchkosten Aufwendungen in der Periode ihres Anfalls, und zwar - je nach Zuordnung des abgebrochenen Vermögensgegenstandes ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Lastschriftverfahren.
Verfahren zur Klassifizierung von Gesamtheiten wobei die Klassengrenzen jeweils im Einzelfall festgelegt werden.
ökologieorientierte Beurteilung primär von Materialien nach IÖW/ Stahlmann.
die zuerst im Harvard-Barometer erfasste Gruppierung von empirischen Zeitreihen zwecks Vorhersage der Konjunktur in drei Klassen: A (Leaders), die der ... mehr
VWL (Konjunktur)
generelle Möglichkeit einzelvertraglicher Abweichungen von gesetzlichen oder tarifvertraglichen Regelungen (Günstigkeitsprinzip, Wettbewerbsklausel, Tarifvertrag). Gegensatz: Unabdingbarkeit.
Einem zu einer Freiheitsstrafe Verurteilten kann vom Gericht für die Dauer von zwei bis zu fünf Jahren die Fähigkeit, öffentliche ... mehr
Abfärbetheorie.
BWL (Ertragsteuern)
Infektionstheorie, Abfärberegelung; die gesetzlich normierte Auffassung (§ 15 III Nr. 1 EStG), dass auch nur einige wenige gewerbliche Einkünfte bei ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Betriebswirtschaftslehre: Bei der Bearbeitung von Werkstoffen und beim Betrieb von Anlagen unvermeidbar anfallendes Material, das keine oder nur begrenzte Verwertung ... mehr
Identifikation der Arten und Mengen von Rückständen bzw. Abfällen aus Produktions- und Konsumvorgängen und der Ursachen ihres Entstehens.
Jedes Unternehmen, das über ortsfeste Abfallbeseitigungsanlagen verfügt bzw. solche, in denen regelmäßig umweltschädliche Abfälle (§ 54 AbfG) anfallen, oder wenn ... mehr
v.a. bei Kommunen eingerichtete Stelle.
Aufstellung zur Auskunft über Art und Menge der entstehenden Abfälle, Art der Entsorgung/Verwertung und Begründung, falls Verwertung nicht möglich. Nach ... mehr
Verteilung von Abfällen in der natürlichen Umwelt.
Transformation entstandener umweltschädlicher Rückstände in ökologisch unschädliche oder im Vergleich zur Ausgangslage weniger schädliche Stoffe und Energiearten.
Mülltourismus.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Die Kontrolle grenzüberschreitender Verbringung gefährlicher Abfälle und ihre Entsorgung wird geregelt: 1. durch das Basler Übereinkommen vom 22.3.1989 (BGBl. II 2703) ... mehr
Teilbereich der Materialwirtschaft, zuständig für die möglichst wirtschaftliche und gefahrlose Entsorgung von Produktionsrückständen, Abfallenergie und abgängigen/ nicht mehr nutzbaren Vermögensgütern ... mehr
im Rahmen bestimmter Gesetze (z.B. KrW-/AbfG) für Unternehmen vorgeschriebenes Konzept.
Betrachtungseinheit in einem Wartesystem, die Attributänderungen an Transaktionen vornimmt und i.d.R. einen Engpass darstellt. Beispiele: Kasse, Telefonzelle, Monteur.
1. Gesellschaftsrecht/Steuerrecht: Abfindung bei Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft, die dem Betrag entspricht, der dem Ausscheidenden bei einer Auflösung ... mehr
Dem ausscheidenden Gesellschafter zustehende Abfindung. Entspricht dem Auseinandersetzungsguthaben.
Zuflussprinzip.
BWL (Ertragsteuern)
Abzugsfähige Werbungskosten müssen tatsächlich abgeflossen (bezahlt) und angefallen sein (§ 11 EStG). Sie müssen in dem Jahr steuerlich berück­sichtigt (abgesetzt) ... mehr
Datenbankabfragesprache, Query Language. Eine meist im Dialogbetrieb benutzbare Sprache, in der Datenbankabfragen formuliert sowie Berichte generiert werden können; sie wird ... mehr
Alle auf der Finanzhoheit beruhenden öffentlichen Einnahmen der Gebietskörperschaften und bestimmter Parafisci, im Einzelnen Steuern einschließlich Kirchensteuer, Zölle und Abschöpfungen, ... mehr
alle mit der Verwaltung der Abgaben einschließlich der Abgabenvergütungen oder sonst mit der Anwendung der abgaberechtlichen Vorschriften durch die Finanzbehörden ... mehr
Die Abgabenordnung ist das bedeutendste Gesetz des Steuerrechts, daher auch als "steuerliches Grundgesetz" bezeichnet. Es umfasst in neun Teilen sowohl ... mehr
Sachgebietsinformation
Die Abgabenordnung (AO), beschlossen am 16.3.1976, ist am 1.1.1977 in Kraft getreten. Sie ist das elementarste Gesetz des dt. Steuerrechts und ... mehr
Verhältnis zwischen der Summe aus Steuern und Beiträgen in die Sozialversicherungen und dem Bruttoinlandsprodukt (BIP).
Straftatbestand nach § 353 I StGB: Strafbar macht sich ein Amtsträger, z.B. ein Beamter, der Steuern, Gebühren oder andere Abgaben ... mehr
Zinssätze, zu denen bestimmte Geldmarktpapiere von der Europäischen Zentralbank im Rahmen der Offenmarktpolitik unter dem Nennwert abgegeben werden. Eine Zusammenstellung ... mehr
1. mengenmäßige Verminderung einer Vermögensposition, z.B. durch Veräußerung einer Maschine. Abgänge des Anlagevermögens sind bei Kapitalgesellschaften mit den historischen Anschaffungskosten ... mehr
BWL (Bilanzierung)
zeitlich kumulierte Abgangsfunktion; Begriff aus der Verlaufsstatistik. In der beschreibenden Statistik (deskriptive Statistik) ordnet die Abgangsfunktion A jedem Zeitpunkt t ... mehr
BWL (Statistik)
Gespräch zwischen einem Mitarbeiter, der das Unternehmen verlässt oder versetzt wird und einem Personalverantwortlichen. Ziel ist, mithilfe eines detaillierten Feedbacks ... mehr
Begriff aus der Verlaufsstatistik. Die Abgangsordnung konkretisiert numerisch, wie ein vorhandener Bestand abgebaut wird. Die Abgangsordnung zur Zeit t gibt ... mehr
BWL (Statistik)
Zollstelle, die die Zollanmeldung zur Überführung in ein Versandverfahren (gemeinschaftliches Versandverfahren; gemeinsames Versandverfahren) abzugeben ist (Artikel 1 Nr. 13 UZK-DA). ... mehr
BWL (Zollrecht)
Disagio.
BWL (Bilanzierung)
eine aus der Handelsbilanz meist durch Veränderung der Bewertungsgrundsätze gewonnene Bilanz, die bestimmten Spezialanforderungen dienen soll. I.d.R. wird unter der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Fortführung eines Geschäftsbetriebes (Firmenfortführung) unter einer von dem Namen des Inhabers abweichenden Bezeichnung; gestattet bei Erwerb eines Handelsgeschäftes mit Firma ... mehr
Recht (Allgemeines)
sekundäre Kostenarten.
Nachfrage nach Produktionsfaktoren und Produkten, welche letztlich aus der Endnachfrage nach Konsumgütern „abgeleitet” wird, also nicht „originär” ist. Die abgeleitete ... mehr
1. Begriff: Rechengrößen, die nicht konkret in der beobachtbaren Wirklichkeit existieren. 2. Merkmale: Sie werden direkt oder indirekt durch Umrechnungen ... mehr
Am 1.1.2009 wurde ein erweiterter Steuerabzug auf Kapitalerträge (§ 20 EStG) eingeführt. Die Abgeltungsteuer ist eine Quellensteuer auf Kapitalerträge und ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Bezeichnung der Volksvertretung in Berlin. 2. Im Zwei-Kammer-System: Unterhaus.
Mitglied des Bundestags (MdB) oder eines Landtags (MdL). Die Abgeordneten des Bundestags werden nach Art. 38 GG in allgemeiner, unmittelbarer, freier, ... mehr
bewertungsrechtlicher Wohnungsbegriff für die Zusammenfassung einer Mehrheit von Räumen.
Erklärung der Bauauf­sichtsbehörde, dass Räumlichkeiten entsprechend dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) abgeschlossen, d.h. baulich von fremden Wohnungen und Wohnräumen abgetrennt sind.
alle Formen der Koordinierung des Marktverhaltens ohne rechtliche Verpflichtung gegenüber dem Partner, wodurch die Ungewissheit über das zukünftige Verhalten beseitigt ... mehr
Abgrenzung ist in sachlicher, wertmäßiger und/oder zeitlicher Hinsicht zu verstehen. Eine sachliche Abgrenzung geschieht z.B. zwischen Kostenrechnung und Buchhaltung. Werden ... mehr
Abstimmungsbogen.
BWL (Buchhaltung)
Konten der Kontenklasse 2 des Gemeinschafts-Kontenrahmens industrieller Verbände (GKR) bzw. Kontengruppen 90, 91 des Industrie-Kontenrahmens (IKR), die eine zeitliche und ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Rechnungsabgrenzungsposten; aktivischer oder passivischer Bilanzposten für die Abgrenzung von Zahlungen, die schon vor dem Bilanzstichtag erhalten oder geleistet wurden für ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Resultieren aus zeitlichen Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen gemäß § 274 HGB künftige, wahrscheinliche Steuerentlastungen gegenüber dem Fiskus, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Abschlusskonto der Kontenklasse 9 des Gemeinschafts-Kontenrahmens industrieller Verbände (GKR) zur Zusammenfassung von Abgrenzungsposten der Klasse 2 (Abgrenzung), soweit diese nicht ... mehr
BWL (Buchhaltung)
zusammenfassende Bezeichnung der amtlichen Statistik für Beamte, Angestellte, Arbeiter und Auszubildende. Gegensatz: Selbstständige. Vgl. auch Erwerbstätige, Arbeitslosenquote.
1. Begriff: rechtlich selbstständiges Unternehmen, auf das ein anderes (herrschendes) Unternehmen unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss ausüben kann. Von ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Kostenrechnung: Disponierbarkeit. 2. Kartellrecht: Unternehmen, von denen kleine und mittlere andere Unternehmen als Anbieter oder Nachfrager in der Weise abhängig ... mehr
Der nach § 312 AktG vom Vorstand einer abhängigen Konzerngesellschaft, wenn kein Beherrschungsvertrag besteht, in den ersten drei Monaten des ... mehr
bewegliche Sachen, an denen der unmittelbare Besitzer ohne seinen Willen den Besitz verloren hat (z.B. gestohlene oder verlorene Sachen). An ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Cash-and-Carry-Großhandel (CC).
Begriff aus dem Gebiet der Umsatzsteuer und aus dem Bereich der Verbrauchsteuern: eine Lieferung, bei der der (private) Kunde die ... mehr
Zahlungsfähigkeitsprinzip, finanzwissenschaftliche Bezeichnung im englischsprachigen Schrifttum für die Besteuerung nach der Zahlungsfähigkeit, die als Maßstab gilt für die Fähigkeit, Steuern ... mehr
Deszendenten; Begriff v.a. des Erbrechts für Kinder und Kindeskinder (z.B. Enkel, Urenkel) sowie ihnen durch Annahme als Kind Gleichgestellte. Erbansprüche: Erbfolge, ... mehr
Recht (Erbrecht)
Warschauer Abkommen, Montrealer Übereinkommen (MontÜbk).
a. anno (Jahr) AbgG Abgeordnetengesetz Abk. Abkürzung ABl. Amtsblatt ABl. EG Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften ABl. EU Amtsblatt der Europäischen Union Abschn. Abschnitt Abt. Abteilung AbwAG Abwasserabgabengesetz AbwG Abwassergesetz ADSp Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen AEG Allgemeines Eisenbahngesetz AEUV Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union a.F. alte Fassung AFB Allgemeine ... mehr
Bde. Bände BaföG Berufsausbildungsförderungsgesetz BAG Bundesarbeitsgericht BAnz Bundesanzeiger BAT Bundesangestelltentarif BauGB Baugesetzbuch b.a.W. bis auf Weiteres BBankG Gesetz über die Deutsche Bundesbank BBergG Bundesberggesetz BBesG Bundesbesoldungsgesetz BBG Bundesbeamtengesetz BBiG Berufsbildungsgesetz BDSG Bundesdatenschutzgesetz BEG Bundesentschädigungsgesetz BelWertV Beleihungswertermittlungsverordnung ber. berichtigt BErzGG Bundeserziehungsgeldgesetz bes. besonders, -e, -es, -er BetrAVG Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersvorsorge BetrVG Betriebsverfassungsgesetz BeurkG Beurkundungsgesetz BewG Bewertungsgesetz bez. bezüglich BFH Bundesfinanzhof BGB Bürgerliches Gesetzbuch BGBl. Bundesgesetzblatt (I = Teil I, ... mehr
ca. circa
DepotG Depotgesetz d.h. das heißt DPMA Deutsches Patent- und Markenamt DRiG Deutsches Richtergesetz dt. deutsch(-e, -en, -er, -es) DVO Durchführungsverordnung
EAG Europäische Atomgemeinschaft EAGV Vertrag über die Europäische Atomgemeinschaft EEG Erneuerbare-Energien-Gesetz EF-VO Einreise-Freimengen-Verordnung EG Europäische Gemeinschaften EGBGB Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch EGGVG Einführungsgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz EGHGB Einführungsgesetz zum Handelsgesetzbuch EGKS Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl EGKSV Vertrag über ... mehr
f. folgende (-r/-s) FAG Finanzausgleichsgesetz FamFG Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit ff. folgende FMStG Finanzmarktstabilisierungsgesetz FGG Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit FGO Finanzgerichtsordnung franz. französisch(-e, ... mehr
GBO Grundbuchordnung GbR Gesellschaft bürgerlichen Rechts geb. geboren GebrMG Gebrauchsmustergesetz GenG Genossenschaftsgesetz GeschmMG Geschmacksmustergesetz GewO Gewerbeordnung GewStDV Gewerbesteuer-Durchführungsverordnung GewStG Gewerbesteuergesetz GewStR Gewerbesteuer-Richtlinien GG Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland GKG Gerichtskostengesetz ggf. gegebenenfalls GmbH Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbHG Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung GMBl Gemeinsames Ministerialblatt GO-BT Geschäftsordnung des Bundestages GrEStG Grunderwerbsteuergesetz griech. griechisch(-e, -er, -es) GVBL Gesetz- ... mehr
H. Heft HAG Heimarbeitsgesetz HandwO Handwerksordnung HGB Handelsgesetzbuch HGrG Haushaltsgrundsätzegesetz hl. heilig (-e, er) h.M. herrschende Meinung Hrsg. Herausgeber HypBankG Hypothekenbankgesetz
i.Allg. im Allgemeinen i.d.F. in der Fassung i.d.R. in der Regel i.e.S. im engeren Sinn inkl. inklusive InsO Insolvenzordnung InvG Investmentgesetz ital. italienisch(-e, -en, -er, -es) i.V. in Verbindung; in Vollmacht i.w.S. im weiteren Sinn
JArbSchG Jugendarbeitsschutzgesetz JGG Jugendgerichtsgesetz Jh. Jahrhundert
KapCoRiLiG Kapitalgesellschaften- und Co-Richtlinie-Gesetz KG Kommanditgesellschaft KGaA Kommanditgesellschaft auf Aktien KMU klein- und mittelständische Unternehmen KonTraG Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich KostO Kostenordnung KraftStG Kraftfahrzeugsteuergesetz KrW-/AbfG Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz KschG Kündigungsschutzgesetz KStDV Körperschaftsteuer-Durchführungsverordnung KStG Körperschaftsteuergesetz KStR Körperschaftsteuer-Richtlinien KUG Kunsturhebergesetz KWG Gesetz über das Kreditwesen kWh Kilowattstunde
lat. lateinisch(-e, -en, -er, -es) LHO Landeshaushaltsordnung LMBG Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz LPartG Lebenspartnerschaftsgesetz LStDV Lohnsteuer-Durchführungsverordnung LStR Lohnsteuer-Richtlinien LZB Landeszentralbank
MarkenG Gesetz über den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen MEZ Mitteleuropäische Zeit mind. mindestens MinölStG Mineralölsteuergesetz Mio. Millionen MitBestG Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer MOG Marktordnungsgesetz MoMitbestG Montan-Mitbestimmungsgesetz Mrd. Milliarden MRRG Melderechtsrahmengesetz m.spät.Änd. mit späteren Änderungen MuSchG Mutterschutzgesetz
n.F. neue Fassung Nr. Nummer
o.Ä. oder Ähnliches OEG Opferentschädigungsgesetz OHG offene Handelsgesellschaft OLG Oberlandesgericht ÖPNV öffentlicher Personennahverkehr OVG Oberverwaltungsgericht OWiG Gesetz über Ordnungswidrigkeiten
p.a. per anno (pro Jahr) PAngV Preisangabenverordnung PartGG Partnerschaftsgesellschaftsgesetz PatG Patentgesetz PAuswG Personalausweisgesetz PBefG Personenbeförderungsgesetz PflVG Pflichtversicherungsgesetz PostG Postgesetz ProdHaftG Produkthaftungsgesetz PublG Publizitätsgesetz PVÜ Pariser Verbandsübereinkommen
qm Quadratmeter
RfStV Rundfunkstaatsvertrag RGBl. Reichsgesetzblatt RKG Reichsknappschaftsgesetz RPflG Rechtspflegergesetz RVO Reichsversicherungsordnung
s. siehe S. Seite SchG, ScheckG Scheckgesetz SchiffsG Schiffsgesetz SchRO Schiffsregisterordnung SchwbG Schwerbehindertengesetz SeemG Seemannsgesetz SGB Sozialgesetzbuch SGG Sozialgerichtsgesetz SigG Signaturgesetz sog. sogenannte(-r, -s) SolvV Solvabilitätsverordnung Sp. Spalte(-n) SprAuG Sprecherausschussgesetz SpTrUG Gesetz über die Spaltung der von der Treuhandanstalt verwalteten Unternehmen StAG Staatsangehörigkeitsgesetz StabG Stabilitätsgesetz StBErG Steuerberatungsgesetz Std. Stunde(-n) StGB Strafgesetzbuch StPO Strafprozessordnung StVG Straßenverkehrsordnung StVZO Straßenverkehrszulassungsverordnung
t Tonne TDG Teledienstgesetz TEHG Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz TierSG Tierseuchengesetz TKG Telekommunikationsgesetz TVG Tarifvertragsgesetz TzBfG Teilzeit- und Befristungsgesetz
u.a. und andere; unter anderem u.Ä. und Ähnliche(-s) UBGG Gesetz über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften UKlaG Unterlassungsklagengesetz UmweltHG Umwelthaftungsgesetz UmwG Umwandlungsgesetz UmwStG Umwandlungssteuergesetz UrhRG Urheberrechtsgesetz Urt. v. Urteil vom UStDV Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung UStG Umsatzsteuergesetz UStR Umsatzsteuer-Richtlinien usw. und so weiter u.U. unter Umständen UVPG Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung UWG Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
v.a. vor allem VAG Versicherungsaufsichtsgesetz VBL Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder v.Chr. vor Christus VerbKrG Verbraucherkreditgesetz VerlG Verlagsgesetz VG Verwaltungsgericht VGH Verwaltungsgerichtshof vgl. vergleiche v.H. von Hundert VO Verordnung VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen VOF Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen VOL Verdingungsordnung für Leistungen vs. versus VSF Vorschriftensammlung der Bundesfinanzverwaltung VStG Vermögenssteuergesetz VVG Versicherungsvertragsgesetz VwGO Verwaltungsgerichtsordnung VwVfG Verwaltungsverfahrensgesetz
WaffG Waffengesetz WEG Wohnungseigentumsgesetz WeinG Weingesetz WG Wechselgesetz WHG Wasserhaushaltsgesetz WiGBl. Gesetzblatt der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes WiStG Wirtschaftsstrafgesetz WoBauG Wohnungsbaugesetz WoGG Wohngeldgesetz WpHG Wertpapierhandelsgesetz WPO Wirtschaftsprüferordnung WRV Weimarer Reichsverfassung
z.B. zum Beispiel Ziff. Ziffer ZK Zollkodex ZK-DVO Zollkodex-Durchführungsverordnung ZollVG Zollverwaltungsgesetz ZPO Zivilprozessordnung z.T. zum Teil ZVG Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung zzgl. zuzüglich zz., zzt. zurzeit
Abk. für Amtsblatt des Europäischen Patentamts (EPA).
Handelsgeschäft eines Importeurs mit ausländischen Lieferfirmen, wobei der Ablader die Ware an den Empfänger durch die Zusendung der vom Reeder ... mehr
Klauseln, die die Belastung mit Beförderungskosten, die Bestimmung des Erfüllungsorts und der Erfüllungszeit betreffen, ausgedrückt durch im Handelsverkehr übliche und ... mehr
Registratur.
BWL (Buchhaltung)
Kennzeichnung der Ablagereife eines Vorganges durch den Sachbearbeiter. Die Registratur prüft die Richtigkeit der Ablageverfügung nicht.
BWL (Buchhaltung)
Verfahren der Arbeitswissenschaften. Analyse, Darstellung und Bewertung eines Prozesses oder Arbeitsablaufes.
Bezeichnungen nach REFA-Verband für Arbeitsstudien, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V. für das Zusammenwirken von Mensch und Betriebsmittel mit dem Arbeitsgegenstand innerhalb ... mehr
Festsetzungsverjährung. Vgl. auch Verjährung.
Die Ablaufleistung ist ein Geldbetrag, welcher einer lebensversicherten Person bei Vertragsende ausbezahlt wird. Die Höhe dieser Ablaufleistung hängt von der ... mehr
Frage in einem Fragebogen, die den geordneten Ablauf der Befragung sicherstellt. Dazu gehören z.B. Filterfragen.
Der raum-zeitliche Aspekt der Organisation.
Produktionsprozessplanung.
I. Ablehnung einer Leistung: Zulässig nach BGB: 1. I.Allg. gegenüber Teilleistungen, 2. im Fall einer Pflichtverletzung aus Leistungsverzögerung oder Schlechtleistung. ... mehr
kritische Region.
BWL (Statistik)
Grundbegriff der Differenzialrechnung. Die Ableitung f' gibt die Steigung einer Funktion an, die Ableitung f'' die Krümmung einer Funktion. Vgl. auch ... mehr
Begriff der Werbepsychologie, der neben Irritation eine Gefahr der Aktivierung beschreibt. Ein Ablenkungseffekt tritt auf, wenn ein aktivierender Reiz von ... mehr
Ablenkungsfragen dienen in einer Befragung dazu, vom eigentlichen Untersuchungsziel abzulenken, um so eine Situation zu schaffen, in der realistischer geantwortet ... mehr
Bestimmungsort, Ort, an den bei Schickschulden die Leistung des Schuldners zu übermitteln ist. Anders: Erfüllungsort.
Betriebsvereinbarung, vertragliche Einheitsregelung.
Auftrag eines Kreditnehmers an ein Kreditinstitut, die bei einem anderen Institut bestehenden Verbindlichkeiten abzulösen. Gleichzeitig wird das ablösende Institut bevollmächtigt, ... mehr
Maßnahmen der Finanzierung, bei denen Eigenkapital zur Rückzahlung („Ablösung”) von Fremdkapital beschafft wird. Beispiel: Aktienemission (Emission) zur Ablösung von Bankdarlehen.
Befugnis, die Schuld eines anderen zum Schutz eigener Rechte auch gegen den Willen des Schuldners zu tilgen. Beispiel: Ablösungsrecht des ... mehr
I. Arbeitsrecht: 1. Förmlicher Ausdruck der Missbilligung wegen Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten durch den Arbeitgeber, verbunden mit dem Hinweis auf arbeitsrechtliche ... mehr
Nachbarrecht.
Recht (Sachenrecht)
Rückgabe der Zulassungsbescheinigung Teil I (früher Fahrzeugschein) und Entfernung des Dienststempels auf dem Kennzeichen durch die Zulassungsbehörde (vgl. § 14 ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
Ausdruck für Entlassung im Arbeitsrecht für Seeleute; Abmusterung findet bei Beendigung des Heuerverhältnisses vor einem Seemannsamt statt (§ 19 SeemG ... mehr
1. Beim Kaufvertrag kann der Verkäufer i.d.R. auf Abnahme der Ware (und Zahlung) klagen. 2. Beim Werkvertrag muss der Besteller das ... mehr
Materialkontrolle, Verfahren der Qualitätskontrolle (Qualitätssicherung). Durch die Abnahmeprüfung wird überprüft, ob ein produziertes Los von Vor-, Zwischen- oder Endprodukten einem ... mehr
Begriff der Produktionstheorie. Die Technologie einer Ein-Produkt-Unternehmung weist abnehmende Skalenerträge auf, wenn bei einer Ver-n-fachung aller Faktoreinsatzmengen die Ausbringungsmenge um ... mehr
Nachfrager am Markt. Die Abnehmer können hinsichtlich nachfragerelevanter Merkmale (z.B. Präferenzen, Kaufkraft, Größe, Region, Kaufverhalten) unterschieden werden, sodass die Marketingaktivitäten ... mehr
Form der Befragung, bei der die faktischen und/oder potenziellen Kunden (z.B. Verbraucher, industrielle Abnehmer, Handelsunternehmen) als Informationsquelle dienen. Vgl. auch Kundenstrukturanalyse, ... mehr
Formen von vertraglichen Vereinbarungen über die Absatzpolitik im Rahmen der vertikalen Kooperation von Herstellern und Handelsunternehmen.
Auswahl einer bestimmten Gruppe von Abnehmern im Rahmen der Distribution (selektiver Vertrieb). Bei Abnehmerselektion können zwischen der Vertragsfreiheit einerseits und ... mehr
scharfe Form der Verwarnung, durch die der Inhaber eines gewerblichen Schutzrechts die Abnehmer schutzrechtsverletzender Gegenstände unter Androhung von Unterlassungs- und ... mehr
Recht (Markenrecht)
1. Begriff: Vermögensgegenstände, die einer Unternehmung nicht zur Weiterveräußerung oder zur kurzfristigen Nutzung, sondern zur dauernden Nutzung dienen und die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Abnutzung im Sinn des wirtschaftlichen Werteverzehrs: Abschreibung. 2. Steuerliche Berücksichtigung: führt zu Absetzung für Abnutzung (AfA). 3. Versicherungswirtschaft: Abnutzung wird insofern ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Wear-out-Effekt, eine absolute (nicht nur relative) Abnahme der Lernwirkung bzw. Abnutzugs- oder Verschleißerscheinung bei wiederholtem Kontakt mit einem Werbemittel. Vgl. auch ... mehr
vertraglich gesichertes Anrecht auf Bezug gleichartiger Leistungen für eine bestimmte Zeit, z.B. Theater-, Zeitschriftenabonnement.
Grundsätzlich können die Angebotsformen von Abonnementverträgen für Presse­erzeugnisse nach der Person des Bezahlenden unterschieden werden, nämlich in Selbst­zahler- bzw. Eigenabonnement ... mehr
Gibt die durchschnittliche Dauer eines Abonnements in Jahren an.
Bezeichnung für die Summe aller Aktivitäten zum Aufbau und Erhalt eines Bestandes an Abonnements. Grundsätzlich unterschieden werden können das Direktmarketing ... mehr
Die Abonnementsterblichkeit oder auch Kündigerquote weist die gekündigten Abonnements des betrachteten Jahres (n) in Relation zum Bestand des Vorjahres (n-1) ... mehr
1. Begriff: beschreibt medienbezogene Kommunikationsmaßnahmen im Sinne der klassischen Kommunikationsmittel, die zu einer gestreuten und unpersönlichen Zielgruppenansprache z.B. über die ... mehr
Taubes Gestein oder Gebirge, das die Lagerstätte von Erzen oder Mineralien überdeckt, die im Tagebau abgebaut werden sollen. Die Aufwendungen für ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Ist zwischen dem Steuerpflichtigen und dem Finanzamt streitig, ob bzw. inwieweit ein Anspruch aus dem Steuerschuldverhältnis verwirklicht ist, hat das ... mehr
1. Begriff: Die Verpflichtung, nach der Ausführung einer Leistung hierfür die Abrechnung darüber zu erstellen, welche Beträge zu zahlen sind. 2. ... mehr
Anrechnungsverfügung.
planmäßiger und periodischer Ausgleich von gegenseitigen Forderungen der Kreditinstitute durch multilaterale Aufrechnung (Skontration) und Regulierung der verbleibenden Nettobeträge (Salden) durch ... mehr
Handelsklausel in Kaufverträgen, die den Käufer mangels Vereinbarung einer Frist zur Abnahme binnen angemessener Frist verpflichtet. Ist „Abruf nach Bedarf” ... mehr
Der Kreditnehmer bekommt unabhängig von einem Girokonto einen Kreditrahmen auf unbestimmte Zeit eingeräumt, den er wie einen Dispositionskredit ganz oder ... mehr
engl: Call Risk, Begriff aus dem Kreditwesen: Gefahr einer unerwarteten Inanspruchnahme von Kreditzusagen (aktivisch) bzw. von unplanmäßigen Verfügungen von Gläubigern ... mehr
Vertrag, der Regelungen vereinbart für den bedarfsorientierten Abruf von Materialmengen vom Lieferanten; i.d.R. unter Bezugnahme auf einen Rahmenvertrag. Mögliche Vertragsform ... mehr
unterschiedlich verwendeter Begriff: (1) Die Menge der in einer Zeiteinheit veräußerten Güter eines Unternehmens. (2) Die Menge dieser Güter, multipliziert mit ihren ... mehr
Bereich der Marktanalyse. Untersuchung der bestehenden und zu erwartenden Gegebenheiten auf dem Absatzmarkt für das bestehende Sortiment eines Unternehmens, d.h. ... mehr
wettbewerbswidrige Behinderung von Mitbewerbern bei der Vermarktung ihrer Leistungsangebote. Dadurch wird der Leistungswettbewerb beeinträchtigt. Beispiele: Das Ausspannen von Kunden mit unlauteren ... mehr
(kontinuierliche) Beobachtung der Entwicklungen auf dem Absatzmarkt als Basis für Absatzanalysen und Absatzprognosen.
I. Handel: Form der Vertriebsbindung. Beispiele: (1) Ein Hersteller bindet seine Abnehmer im Handel, indem sie ihr Marktverhalten an seiner vorgegebenen Marketingkonzeption für ... mehr
1. Begriff: a) I.w.S.: Kosten, die sich einzelnen absatzwirtschaftlichen Bezugsgrößen (z.B. Kunden, Absatzgebieten) direkt zurechnen lassen. b) I.e.S.: Kosten, die für ... mehr
Preiselastizität.
Begriff: Bezeichnung der Plankostenrechnung für den Unterschied zwischen Standardselbstkosten (Selbstkosten, Standardkosten) und Reinerlös auf dem Absatzmarkt. Im Absatzergebnis werden durch ... mehr
Begriff: Erlös aus der Veräußerung bzw. Verwertung von Waren und Dienstleistungen.
maßgebende Plangröße bei der Produktplanung und Aufstellung des Produktionsprogramms. Erkundung des wahrscheinlichen zukünftigen Absatzvolumens bzw. Marktvolumens durch Marktforschung. Beeinflussung der ... mehr
Verkaufsförderung.
Der Absatzfonds war in den Jahren 1969-2009 eine staatliche Institution, die den Absatz von landwirtschaftlichen Produkten fördert.
VWL (Agrarpolitik)
1. I.w.S.: Synonym für Marketingforschung. 2. I.e.S.: Synonym für Absatzmarktforschung.
Preisabsatzfunktion.
1. Begriff: a) I.w.S.: Kosten, die sich einzelnen absatzwirtschaftlichen Bezugsgrößen nicht direkt zurechnen lassen. b) I.e.S.: Kosten, die nicht für einen ... mehr
Bezugs- und Absatzgenossenschaft.
rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Personen oder Institutionen im Distributionsprozess, die bei der Waren- und Informationsverteilung mitwirken, ohne selbst Eigentümer der ... mehr
marketingpolitische Instrumente.
Warenkalkulation.
Marketing Channel, Distribution Channel; der Teil des Distributionssystems, der vom Hersteller gestaltet wird, um den Absatz seiner Produkte/Dienstleistungen sowie die ... mehr
die Glieder eines Absatzweges, die in ihrer Gesamtheit die Distributionsfunktionen übernehmen (Distribution). Unselbstständige Glieder sind Beschaffungs- und Absatzabteilungen der Produktionsunternehmungen ... mehr
Instrument des Marketings, unterteilt in klassische Absatzwerbung (Werbung), persönlicher Verkauf, Verkaufsförderung, Sponsoring und Public Relations (PR). Aufgrund des hohen Anteils ... mehr
Absatzpreispolitik.
Absatzeinzelkosten, Absatzgemeinkosten, Distributionskosten, Vertriebskosten.
als Leistungsprogramm die Gesamtheit aller Marktleistungen, d.h. Güter und Dienste, die auf den Kunden übergehen bzw. ihm zugute kommen. Gestaltung der ... mehr
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Das identitätsbasierte Markenmanagement stellt einen außen- und innengerichteten Managementprozess mit dem Ziel der funktionsübergreifenden Vernetzung aller mit der Markierung von Leistungen zusammenhängenden Entscheidungen und Maßnahmen zum Aufbau einer starken Marke dar.
von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dipl.-Geogr. Andreas Müller
Wissensmanagement beschäftigt sich mit dem Erwerb, der Entwicklung, dem Transfer, der Speicherung sowie der Nutzung von Wissen. Wissensmanagement ist weit mehr als Informationsmanagement.
von  Prof. Dr. Jetta Frost

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