Ergebnisse "AI-AN" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 200 von 630
pro Seite:
Seite:  vor »
 
Gremium des Bundestags, bestehend aus dem Bundestagspräsidenten, seinen Stellvertretern und 23 von den Bundestagsfraktionen zu benennenden Mitgliedern. Aufgaben: Unterstützung des Präsidenten ... mehr
Kündigung eines Arbeitsvertrags, verbunden mit dem Angebot auf Abschluss eines neuen Vertrags. I.d.R. ist die neue Regelung für den Gekündigten ... mehr

ANZEIGE

Buchneuerscheinungen
Das Buch diskutiert die besonderen Herausforderungen von Unternehmen in der Sozialwirtschaft, die mit höheren Belastungen, steigendem Kostendruck sowie Einsparungen konfrontiert ... Vorschau
Prognoserisiko. 1. Begriff: Komponente des Irrtumsrisikos, das seinerseits eine Komponente des versicherungstechnischen Risikos ist. Aufgrund von Änderungen in den schadenbestimmenden ... mehr
1. Tatbestand: Steuerbescheide, die aufgrund einer Außenprüfung ergangen sind, können wegen neuer Tatsachen oder neuer Beweismittel nur geändert werden, wenn ... mehr
schützt den Urheber gegenüber Nutzungsberechtigen (Nutzungsrecht) durch das Verbot, das Werk selbst, seinen Titel oder die Urheberbezeichnung zu ändern, sofern ... mehr
Wird eine Baufinanzierung nach Vertragsablauf fortgesetzt, müssen individuelle Anpassungen (über die Zinsanpassung hinaus) entweder mit einer Änderungsvereinbarung oder einem neuen ... mehr
AIA
Abk. für American Institute of Accountants.
AIC
Akaike-Informationskriterium.
VWL (Ökonometrie)
Abk. für American Institute of Certified Public Accountants.
Abk. für Automatic-Interaction-Detector-Analyse, Kontrastgruppenanalyse, Baumanalyse; Verfahren der statistischen Datenanalyse. Suchverfahren, um die Struktur der Beziehungen zwischen den Variablen aufzudecken. Gesucht ... mehr
bekanntes, aber veraltetes Werbewirkungsmodell (Werbewirkung). Der Umworbene durchläuft verschiedene Stufen, die Teilziele für eine Verhaltensbeeinflussung angeben. Danach muss erfolgreiche Werbung ... mehr
Weiterentwicklung der AIDA-Formel (s. AIDA-Regel), bei der der Phase des Kaufwunsches (Desire) die Vertrauensgewinnung (Confidence) folgt, der sich dann erst ... mehr
Weiterentwicklung der AIDA-Formel (s. AIDA-Regel), bei der der Phase des Kaufwunsches (Desire) die Überzeugung (Conviction) bez. des Produktvorteils gegenüber anderen, ... mehr
Recalltest.
Richtlinie 2011/61/EU (ABl. EU L 174/1 v. 1.7.2011 über die Verwalter alternativer Investmentfonds und zur Änderung der Richtlinien 2003/41/EG und ... mehr
1. Begriff und Merkmale: Abk. für Association Internationale des Sociétés d'Assurance Mutuelle, International Association of Mutual Insurance Companies, Internationale Vereinigung ... mehr
Kunstwort für Asynchronous JavaScript and XML. Auf JavaScript basierende Technik, die die asynchrone Übertragung von Daten zwischen Client und Server ... mehr
AKA
Abk. für Ausfuhrkreditgesellschaft mbH.
von Akaike (1981) vorgeschlagene Kennzahl zum Vergleich alternativer Spezifikationen von Regressionsmodellen. Das Akaike-Informationskriterium (engl. Akaike Information Criterion, AIC) wird als AIC ... mehr
VWL (Ökonometrie)
AKE
Arbeitskräfteerhebung.
George A., geb. 1940, amerik. Nationalökonom, der seit 1966 - mit Unterbrechungen durch Professuren in Indien und England - an ... mehr
Erwerbstätigkeit, die nach der geleisteten Arbeitsmenge entlohnt wird. Vgl. auch Akkordlohn.
Bezeichnung für im Akkordlohn bezahlten Arbeitnehmer, der mit seiner Arbeitsleistung beträchtlich über der sich in gruppendynamischen Prozessen herausgebildeten, von der ... mehr
Arbeitnehmer, der im Akkordlohn bezahlt wird, dessen tatsächliche Arbeitsleistung aber kontinuierlich unter der möglichen Normalleistung liegt, mit dem Ziel, die ... mehr
Bezeichnung für die Eigenschaften, die eine Arbeit aufweisen muss, damit sie im Akkordlohn vergütet werden kann.
Gruppenarbeitsverhältnisse.
leistungsreagible Entlohnung, bei der die Vergütung nach Maßgabe des Mengenergebnisses pro Zeiteinheit erfolgt.
Mehrverdienst, den ein Akkordarbeiter bei gleichem Zeiteinsatz gegenüber einem Zeitlohnempfänger erzielt; setzt sich zusammen aus: Akkordzuschlag, Zuschlag auf den Lohn ... mehr
Bezeichnung eines Arbeitsablaufes, der die Akkordfähigkeit besitzt und (1) von Störungen bereinigt ist, die die kontinuierliche Wiederholung des Arbeitsablaufes beeinträchtigen könnten, ... mehr
die vertragliche Verpflichtung einer Bank, im Auftrag, für Rechnung und nach Weisung eines Kunden gegen Übergabe bestimmter Dokumente und bei ... mehr
Deferred-Payment-Akkreditiv; zählt zur Gruppe der Nachsichtakkreditive. Die Auszahlung des Akkreditivbetrags an den Akkreditivbegünstigten erfolgt nicht im Gegenzug zur Einreichung und ... mehr
Zur Eröffnung eines Akkreditivs reicht der Importeur (Auftraggeber) ein rechtsgültiges Akkredtiiv-Eröffnungsschreiben bei seiner Bank ein.
Kreditinstitut (Bank des Importeurs/Auftraggebers), das ein Dokumentenakkreditiv eröffnet. Vgl. auch Akkreditiv.
Die bestätigende Bank sichert das wirtschaftliche und politische Risiko der Akkredtivbank. Der Exporteur erhält von der bestätigenden Bank bei Einreichung ... mehr
avisierende Bank; Bank des Akkreditivbegünstigten (Exporteur), von der die Akkreditiveröffnung dem Exporteur angezeigt wird. Vgl. auch Akkreditiv.
übertragbares Akkreditiv.
Kulturwandel in Entwicklungsländern, der beim Aufeinandertreffen mit Industrieländerkulturen auftritt. Der Kontakt mit einer fremdartigen Kultur vollzieht sich durch Nachahmung und ... mehr
1. Allgemein: Anhäufung. 2. Begriff der klassischen Lehre und des Marxismus für Erweiterungsinvestitionen (Krisentheorie). 3. In der Wachstumstheorie wird analysiert, welche Rolle ... mehr
VWL (Wachstum)
1. Begriff: Unter der Bezeichung AKP-Staaten wird eine Internationale Organisation von 79 Ländern in Afrika, Karibik und dem Pazifik - ... mehr
Strategisches Management: Der Kauf eines Unternehmens bzw. dessen Teilerwerb, um in den Besitz seiner Leistungselemente zu kommen und/oder um dessen ... mehr
Distribution.
Gesamtheit der bei potenziellen Käufern präferenzschaffenden Tatbestände eines Unternehmens, bestehend aus der Qualität der angebotenen Waren, dem Ansehen des Unternehmens, ... mehr
Bezeichnung der Möglichkeit von Parteien im Rechtsleben auf Einblick in die von Amtsstellen geführten Akten.
Die Einsicht in die Zwangsversteigerungsakte beim zuständigen Amtsgericht ist jedem gestattet. Hierbei sind die Mitteilungen des Grundbuchamtes sowie die Anträge ... mehr
Anteil an einer Aktiengesellschaft, der entsprechende Mitgliedschaftsrechte verbrieft. Die Aktie dient der AG zur Beschaffung von Eigenkapital.
1. Begriff: Methodische Erfassung aktueller und historischer Daten der durch die Aktien repräsentierten Unternehmung sowie der Entwicklungstendenz des Marktes. Grundlage ... mehr
Share Bonds, Reverse Convertible Bonds; Anleiheform (Anleihe), bei der der Anleger eine überdurchschnittlich hohe Couponzahlung (Coupon) erhält. Allerdings hat der ... mehr
Emission, Freiaktien, Gratisaktien.
Austausch von Aktien zwischen Aktiengesellschaften; dient häufig dem Abschluss von Interessengemeinschaften in Vorbereitung eines festeren Zusammenschlusses. Aktienaustausch erfordert i.d.R. eine ... mehr
Bank in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft (AG) und der Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA). Erstmals 1848 nach dem Vorbild des Crédit ... mehr
Bezugsrecht. Anleihen mit Aktienbezugsrecht: Optionsanleihe.
Es handelt sich um einen mit entsprechender Herabsetzung des Grundkapitals (Kapitalherabsetzung) verbundener Vorgang (§§ 237–239 AktG). Aktien können zwangsweise oder ... mehr
1. Handels- und Gesellschaftsrecht: Die Aktiengesellschaft (AG) ist eine Handelsgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person); für ihre Verbindlichkeiten haftet ihren ... mehr
selten vorkommende Unternehmensform, bei der eine Aktiengesellschaft (AG) als Komplementär an einer Kommanditgesellschaft (KG) oder an einer offenen Handelsgesellschaft (OHG) ... mehr
Gesetz vom 6.9.1965 (BGBl. I 1089), ergänzt durch das Einführungsgesetz zum Aktiengesetz (EGAktG) vom 6.9.1965 (BGBl. I 1185) m.spät.Änd. Regelt: (1) Gründung ... mehr
Kennziffer zur Darstellung der Kursentwicklung (Kursindex) oder Performance (Performanceindex) von Aktien. Das Verhalten eines Aktienkursindex wird neben einer eventuellen Gewichtung ... mehr
Bull & Bear-Anleihe; Schuldverschreibung, deren Rückzahlungsbetrag an die Entwicklung eines in den Anleihebedingungen festgelegten Aktienindex gekoppelt ist. Dabei hat die ... mehr
Das in Anteile (Aktien) zerlegte Grundkapital einer Aktiengesellschaft. Höhe nach § 7 AktG mind. 50.000 Euro.
Der Kurs einer Aktie ist danach der Gegenwartswert zukünftiger Vorteile, die sich aus dem Besitz der Aktie ergeben; er ist ... mehr
umfasst i.w.S. den gesamten Handel mit Aktien. Er kann unter mehreren Gesichtspunkten gegliedert werden. So wird i.e.S. die Effektenbörse mit ... mehr
I. Kreditgeschäft: beinhaltet für den Käufer der Option das Recht, eine bestimmte Menge einer Aktie zum Basispreis zu einem bestimmten Ausübungszeitpunkt ... mehr
kapitalmarktorientierte, leistungsgerechte Vergütung von Führungskräften und Mitarbeitern, als Anreiz für eine langfristige und nachhaltige Wertschaffung und Shareholder-Value-Orientierung des Managements.
größerer Nominalbetrag von Aktien derselben Gesellschaft, der sich in einer Hand befindet und dem Besitzer Einfluss auf die Gesellschaft sichert. ... mehr
Bereits im November 2010 hatte das Bundesministerium der Justiz (BMJ) einen Referentenentwurf einer sog. Aktienrechtsnovelle 2011 vorgelegt. Die Entscheidung des ... mehr
Das bei einer AG zu führende, oftmals elektronische, Verzeichnis, in das ausgegebene Namensaktien und Zwischenscheine mit genauer Bezeichnung des Inhabers ... mehr
1. Begriff: Die Rendite einer Aktienanlage zwischen zwei Zeitpunkten ergibt sich aus der Kursentwicklung und einer zwischenzeitlich evtl. gezahlten Dividende. ... mehr
Das Aktiengesetz erlaubt seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) vom 27.4.1998 (BGBl. I 780) unter ... mehr
Aufteilung einer Aktie mit hohem Kurswert in mehrere Anteile. Der Zweck des Aktiensplits liegt in erster Linie in der optischen ... mehr
Aktienaustausch.
Finanzierungsform bei Fusionen: Die Aktien der zu übernehmenden Gesellschaft werden gegen solche der übernehmenden ausgetauscht.
anstelle der Aktie gehandeltes Wertpapier, das z.B. den Handel ausländischer Aktien im Inland erleichtern soll. Aktienzertifikate werden auch ausgestellt, wenn ... mehr
zulässige Maßnahme bei Kapitalherabsetzung, v.a. zwecks Sanierung einer AG.
I. Entscheidungstheorie: Synonym für Handlungsalternative. II. Handel: Sonderangebot mit ggf. zusätzlichen Kaufimpulsen, Zweitplatzierung, Medienwerbung, Handzettelwerbung, Warenproben am Point of Purchase.
der Inhaber von Aktien einer Aktiengesellschaft (AG), Societas Europaea (SE) oder KGaA.
Vereinigungen von Aktionären zur Interessenwahrung insbesondere durch Ausübung des Stimmrechts in der Hauptversammlung der AG. Vgl. auch Depotstimmrecht.
bezeichnet bes. die Interaktionsprozesse von Akteuren auf Oligopolmärkten (oligopolistische Preisbildung). Während der Monopolist ex definitione keine Konkurrenten besitzt, der Polypolist ... mehr
Siehe Entscheidungsfeld.
spezielles sozialwissenschaftlich-methodisches Vorgehen. Aktionsforschung sieht eine enge Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis bei der Entwicklung des Forschungsansatzes, der Durchführung der ... mehr
in der betrieblichen Datenverarbeitung eine Verarbeitungsform, bei der die einzelnen Schritte eines Vorgangs als Transaktionen vom Benutzer im Dialogbetrieb durchgeführt ... mehr
I. Preis- und Markttheorie: Größen, die vom einzelnen Handlungsträger unmittelbar, und zwar im Hinblick auf Nutzen- oder Gewinnsteigerung, also zur Verbesserung ... mehr
I. Entscheidungstheorie: auch Aktionsfeld. Menge der Handlungsalternativen, die einem Entscheider offen stehen bzw. von ihm erwogen werden. Siehe Entscheidungsfeld. II. Wirtschaftsgeografie: Begriff aus der ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  VWL (Entscheidungstheorie)
aktive Abgrenzung, Einnahmen nach dem Bilanzstichtag, die dem alten Jahr zuzurechnen sind. Sie werden nicht als Rechnungsabgrenzungsposten, sondern als sonstige ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Modell zur Umsetzung von Neuroleadership auf instrumenteller Ebene nach Peters und Ghadiri (2011) basierend auf der Konsistenztheorie; Akronym ... mehr
bilanzielles Vermögen; Summe der Vermögensgegenstände bzw. Vermögenswerte, Rechnungsabgrenzungsposten und evtl. Korrekturposten eines Unternehmens, die auf der linken Seite der Bilanz ... mehr
BWL (Bilanzierung)
im Außensteuerrecht (internationalen Steuerrecht) übliche Bezeichnung für bestimmte Tätigkeiten ausländischer Tochtergesellschaften und ausländischer Betriebsstätten. Im Gegensatz zu Tätigkeiten, bei denen ... mehr
Die aktive Veredelung gehört zu den bedeutendsten wirtschaftlichen Zollverfahren in der Gemeinschaft und dient der internationalen Arbeitsteilung. Im Kern handelt ... mehr
BWL (Zollrecht)
Finanzierung eines anderen Betriebes, wobei unter Finanzierung alle betrieblichen Kapitaldispositionen verstanden werden (Finanzierung im weitesten Sinn). Gegensatz: Passivfinanzierung.
Bankgeschäfte, die auf der Aktivseite der Bankbilanz ausgewiesen werden. Hierzu zählen insbes. Kreditgeschäfte, aber auch eigene Anlagegeschäfte der Bank (Kauf ... mehr
innerbetriebliche Leistungen, die nicht in der Periode ihrer Erstellung verbraucht werden, sondern mehrere Perioden genutzt werden können. Aktivierte Eigenleistungen werden ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Psychologie: Arbeitspsychologie: innere Erregung des Menschen, u.a. verantwortlich für seine jeweilige Leistungsfähigkeit. Werbepsychologie: Stark aktivierende Reize (z.B. Anzeigen) werden schneller ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Richtung der Verhaltenswissenschaft bzw. der Psychobiologie, die sich mit der Messung zentralnervöser Erregungsvorgänge (Aktivierung) des Menschen befasst. Die Aktivierung wird ... mehr
das Gebot, grundsätzlich sämtliche Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungsposten (Rechnungsabgrenzung) zum Bilanzstichtag auf der Aktivseite der Bilanz auszuweisen (§ 246 HGB), sofern ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Verbot bilanzielle Sachverhalte als Vermögensgegenstände auf der Aktivseite der Bilanz aufzunehmen. Gemäß § 248 HGB dürfen die Aufwendungen für die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
im Gegensatz zur grundsätzlich bestehenden Aktivierungspflicht das Wahlrecht, bestimmte Vermögensgegenstände, Rechnungsabgrenzungsposten oder Abgrenzungsposten zu aktivieren. Aktivierungswahlrecht im Handelsrecht: Selbst geschaffene immaterielle ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Wirtschaftspolitik, die auf den gegenwärtigen oder erwarteten Zustand der Wirtschaft reagiert bzw. Einfluss nehmen will. Beispiele: expansive oder kontraktive Geld- und ... mehr
Produktionspunkt; Begriff der Produktionstheorie für eine Kombination von Faktoreinsatzmengen (Inputs) r = (r1, ... rn), die zu einer bestimmten Ausbringung ... mehr
Ansatz der Produktionstheorie, der als Modellvariable die betrieblichen Aktivitäten auffasst. Durch die Aktivitätsanalyse wurde die Konzeption linearer Modelle (lineare Optimierung) ... mehr
Begriff der Finanzierungslehre für den Kredit, den die Unternehmung anderen gewährt.
ältere Bezeichnung für die Sachbefugnis des Klägers, v.a. im Zivilprozess, der dann „aktivlegitimiert” ist, wenn er - sei es als ... mehr
die einzelnen Posten auf der linken Seite der Bilanz. Vgl. auch § 266 II HGB, Aktiva.
BWL (Bilanzierung)
Bezeichnung für Rechtsstreitigkeiten, in denen Ansprüche einer Person oder Vermögensmasse gegen andere geltend gemacht werden. Gegensatz: Passivprozesse.
Begriff der Buchhaltung und Bilanzierung: die Abnahme eines Aktivpostens um einen bestimmten Betrag und die gleichzeitige Zunahme eines anderen Aktivpostens ... mehr
BWL (Bilanzierung)
die auf der Aktivseite der Bilanz gebuchten, eine Geldforderung darstellenden Wechsel („Rimessen”), auch Besitzwechsel genannt. Durch Weitergabe der Aktivwechsel entsteht ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Aktivzins oder auch Sollzins; Entgelt, das die Bank auf Kredite bzw. Kreditlinien verrechnet. Der Sollzins setzt sich zusammen aus den ... mehr
psychologisches Testverfahren zur Messung der Wahrnehmung von Vorlagen (z.B. Worte, Geräusche, Musik, Bilder, Gegenstände); gehört zu den apparativen Verfahren. Die ... mehr
Durch die Beeinflussung des Konsumenten mittels Werbung soll die Aktualität des Angebots (der Marke) erreicht werden.
Präsenzeffekt; innerer Störeffekt bei einer Fragebogenbefragung (Befragung). Die Beantwortung einiger Fragen eines Fragebogens wird durch vorangegangene Fragen beeinflusst, da die ... mehr
Bestandteil der Rentenformel. Seit 1.1.1992 ist der aktuelle Rentenwert der Betrag, der in der gesetzlichen Rentenversicherung einer monatlichen Rente wegen ... mehr
AKV
Abk. für Allgemeine Kreditvereinbarungen.
Akzelerator.
VWL (Wachstum)
Akzelerationsprinzip.
VWL (Wachstum)
Akzelerationstheorem, Akzelerationstheorie. 1. Begriff: Investitionshypothese der Makroökonomik; von Aftalion und Clark aufgestellt, von Samuelson, Harrod und Hicks verfeinert. Das Akzelerationsprinzip ... mehr
VWL (Wachstum)
Akzelerationsprinzip.
VWL (Wachstum)
Akzelerationsprinzip.
VWL (Wachstum)
Der Begriff Akzelerator (Beschleuniger) wird immer dann eingesetzt, wenn ein Impuls eine Beschleunigung (Akzeleration) eines zu erklärenden Wachstumsprozesses bewirkt. Beispiel: Harrod ... mehr
VWL (Wachstum)
Durch ein Akzept (lat. Angenommenes) wird im Bürgerlichem Recht und im Wechselrecht ein Recht begründet.
umfasst die Akzeptleistung der akkreditiveröffnenden Bank bzw. einer von dieser beauftragten anderen Bank auf einer Tratte des Akkreditivbegünstigten (des Exporteurs) ... mehr
derjenige, der sich beim gezogenen Wechsel durch seine Unterschrift zur Zahlung der Wechselsumme verpflichtet (Bezogener).
Bereitschaft, einen Sachverhalt billigend hinzunehmen.
Verfahren zur Maschinenbelegungsplanung. Ein Akzeptanzalgorithmus ist ein heuristisches Verfahren, mit dessen Hilfe eine Verbesserung der Produktionsprozessplanung erreicht werden soll. Basierend ... mehr
Akzeptanzbarrieren im Hinblick auf Umweltorientierung bei Kunden oder Kundengruppen.
1. Marktforschung: Teil eines jeden Produkttests und Konzepttests, der darüber Aufschluss geben soll, ob und ggf. in welchem Ausmaß bei ... mehr
Ansätze zur Erklärung der Nutzung und Durchsetzung von Innovationen in Organisationen.
ein Neben- oder Hilfsbuch der doppelten Buchführung, in dem die Schuldwechsel nach ihren wesentlichen Merkmalen eingetragen werden.
BWL (Buchhaltung)
Wechselkredit, bei dem ein Kreditinstitut gegen Berechnung einer Akzeptprovision einen von ihrem Kunden gezogenen Wechsel akzeptiert (Bankakzept, eigene Akzepte). Die ... mehr
Verpflichtungen aus der Annahme gezogener Wechsel (Bankakzept). Bei Kreditinstituten erfolgt der Ausweis auf der Passivseite der Bilanz innerhalb der Position „verbriefte ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Abhängigkeit eines Nebenrechts vom Bestand eines anderen zugrunde liegenden Hauptrechts, z.B. Abhängigkeit der Hypothek, des Pfandrechts und der Verpflichtung aus ... mehr
unbedingt und dauernd mit dem Bestand einer Forderung verbundene Kreditsicherheiten (Sicherheit). Akzessorische Sicherheiten haben ein unselbstständiges Nebenrecht zum Gegenstand, das ... mehr
Werbung, die eher punktuell und gelegentlich betrieben wird und im Rahmen der gesamten Marketingkommunikation eine nur untergeordnete Bedeutung hat.
1. Begriff und Merkmale: Abk. für Asociación Latino-Americana de Integración, Latin American Integration Association (LAIA), Lateinamerikanische Integrationsvereinigung; Nachfolgeorganisation der LAFTA ... mehr
Abk. für Asociación Latino-Americano de Libre Comercio; LAFTA.
Technische Vorrichtung zur Sicherung eines Gebäudes. Diese kann sowohl innerhalb als auch außerhalb angebracht werden. Technisch möglich über Lichtschranken und/ ... mehr
Sammelbezeichnung für Gewinnspiele, Verlosungen, Preisausschreiben, Preisrätsel etc. im Rahmen von Werbung. Aleatorische Werbung ist rechtlich grundsätzlich zulässig, soweit die Veranstalter ... mehr
1. Aufgaben: Förderung von Wissenschaftskooperationen zwischen hoch qualifizierten ausländischen und dt. Wissenschaftlern. Die Stiftung ermöglicht im Jahr ca. 1.800 Wissenschaftlern ... mehr
Stiftung zur Förderung der Wissenschaft in Forschung und Lehre einschließlich des wissenschaftlichen Nachwuchses, des Bildungswesens, des Gesundheitswesens, des Sports, der ... mehr
1. Eine präzise, d.h. in einer festgelegten Sprache abgefasste, endliche Beschreibung eines allgemeinen Verfahrens unter Verwendung elementarer Verarbeitungsschritte zur Lösung ... mehr
soziale Sicherung der Beamten.
VWL (Sozialpolitik)
Falschlieferung, Lieferung einer anderen als der verkauften Sache. Eine Aliud-Lieferung wird beim Kaufvertrag einem Sachmangel gleichgestellt (§ 434 III BGB), ... mehr
Nachweis für den Einfluss von Alkohol auf Menschen; vgl. Blutalkoholkonzentration (BAK). Eine Alkoholblutprobe kann gemäß § 81a StPO im Strafverfahren, ... mehr
EU-harmonisierte Verbrauchsteuer auf Alkohol und Alkoholerzeugnisse, die der länderübergreifenden, EU-einheitlichen Überwachung unterliegen. Der Regelsteuersatz für den von den Ablieferern übernommenen ... mehr
Eine im Jahr 2004 neu eingeführte Steuer auf alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops), die im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland (ohne Helgoland und ... mehr
Handelsklausel, die bestimmt, dass Ware in unverpacktem losem Zustand zu verladen ist. Wird v.a. bei Getreide, Holz, Kohle und Flüssigkeiten ... mehr
Maurice, geb. 1911, franz. Nationalökonom, der an der Hochschule für Bergbau in Paris lehrte; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1988. Allais knüpft ... mehr
Von M. Allais aufgezeigter Verstoß von Entscheidern gegen das Unabhängigkeitsaxiom und damit gegen das Bernoulli-Prinzip (Erwartungsnutzentheorie). Zur Verdeutlichung werden zwei Wahlsituationen ... mehr
Allsatz, universeller Satz, Aussage über die einem Erfahrungsbereich gemeinsamen Eigenschaften oder Beziehungen; sprachliche Form, in der wissenschafltiche Gesetzesaussagen abgefasst werden. Gegensatz: ... mehr
Werbung, die argumentativ Ergebnisse aus wissenschaftlichen Untersuchungen (Warentests etc.) zitiert.
1. Begriff: Verpflichtung des Käufers, die vertraglich bestimmten Waren oder Dienstleistungen während der Vertragslaufzeit nur beim Lieferanten zu beziehen. 2. Wettbewerbsrechtliche ... mehr
Entlastungsbetrag für Alleinerziehende.
BWL (Ertragsteuern)
Aussage, die der Verkehr durch Verwendung des Superlativs („meistgelesene Zeitung”), Komparativs („längere Lebensdauer”), der Bezeichnung als „Nr. 1”, „erstes ...” ... mehr
einzige Steuer, Einsteuer. 1. Historisch immer wieder (ab dem 16. Jh.) erhobenes, angeblich rationales Steuerideal gegenüber jedem Vielsteuer-System (pluralistisches Steuersystem). ... mehr
Eigenhändler. I. Binnenhandel: Der Alleinvertreter kauft und wiederverkauft Ware für eigene Rechnung und im eigenen Namen. Seine Tätigkeit ist auf die Erzielung ... mehr
BWL (Außenhandelsmarketing) ,  Recht (Allgemeines)
Einzelvertretung; Alleinvertreter. Gegensatz: Gesamtvertretung.
Recht (Allgemeines)
spezifischer Handelsvertretervertrag zwischen Hersteller und Handelsvertreter. Dem Handelsvertreter wird durch den Alleinvertretungsvertrag das alleinige Vertretungsrecht in einem festgelegten Gebiet eingeräumt.
Exklusivvertrieb; Vertrieb des Absatzprogramms eines Herstellers oder eines bestimmten Teils dieses Programms in einem festgelegten Gebiet ausnahmslos über einen Abnehmer ... mehr
Angebot von Versicherungsleistungen, Leasing- und Factoringverträgen, Vermögensverwaltung, Vermittlung von Immobilien und Bausparverträgen, Kreditkartenverträgen sowie Unternehmensberatungsleistungen durch Kreditinstitute. Der Grund für ... mehr
technische Verfahren und Vorgehensweisen, die in der praktischen Anwendbarkeit erprobt sind und von der Mehrheit der Fachleute anerkannt werden. Anhaltspunkte ... mehr
vertragliche Einheitsregelung.
seit November 2006 gilt die Stromgrundversorgungsverordnung (StromGVV) zur Stromgrundversorgung vom 26.10.2006 (BGBl. I 2391) m.spät.Änd. Die VO regelt die allgemeinen ... mehr
seit November 2006 gilt die Gasgrundversorgungsverordnung (GasGVV) vom 26.10.2006 (BGBl. I 2391) zur Gasgrundversorgung m.spät.Änd. Die VO regelt die allgemeinen ... mehr
eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit Zustimmung des Bundesrates erlassene VO über allgemeine Bedingungen für die Versorgung ... mehr
Allgemeine Kosten, sonstige Kosten; es ist eine ungenaue Bezeichnung in der Praxis für Kosten, die innerhalb der Kostenartenrechnung nicht bes. ... mehr
Bezeichnung für jenen Teil der Betriebswirtschaftslehre (BWL), der sich mit übergreifenden Aspekten des unternehmerischen Handels befasst. Die Abgrenzung zu den ... mehr
Sachgebietsinformation
Die Bezeichnung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre zielt auf jeden Teil der Betriebswirtschaftlehre, der sich mit den übergreifenden Aspekten des unternehmerischen Handelns befasst.
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind vertragliche Klauseln, die zur Standardisierung und Konkretisierung von Massenverträgen dienen. Sie werden von einer Vertragspartei einseitig ... mehr
Recht (Allgemeines)
Seit dem 1.1.2002 gilt das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (§§ 305-310 BGB) auch für Arbeitsverträge. Dabei sind allerdings die Besonderheiten ... mehr
ungenaue und veraltete Bezeichnung für Verwaltungsgemeinkosten (Verwaltungskosten).
Begriff der Kostenrechnung für organisatorische Bereiche, die durch die Produktion innerbetrieblicher Leistungen dem Gesamtbetrieb dienen (Hilfskostenstellen), z.B. Gebäude, Heizung, Sozialeinrichtungen. ... mehr
allgemeine Betriebskosten.
General Agreements to Borrow (GAB); 1962 zwischen dem IWF und den im Zehner-Klub (G 10) vertretenen Ländern geschlossenes Abkommen, nach ... mehr
Lohnsteuertabelle für Arbeitnehmer, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sind. Die Werte in der allgemeine Lohnsteuertabelle werden, wie die übrigen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Spezielle Allgemeine Geschäftsbedingungen der Touristikbranche, die von den §§ 651 a ff. BGB nicht zum Nachteil des Reisenden abweichen dürfen ... mehr
veralteter Ausdruck für Gemeinkosten.
1. Begriff: Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für das Versicherungsgeschäft. Die im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) formulierte Definition (§ 305 I S. 1 ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Allgemeine Wirtschaftspolitik ist als theoretische Grundlage der Wirtschaftspolitik zu verstehen.
Beim allgemeinen Ertragswertverfahren wird der Reinertrag um den Betrag der Bodenverzinsung gemindert. Die Summe aus dem kapitalisierten Reinertrag der Immobilie ... mehr
Unter einem allgemeinen oder simultanen Gleichgewicht versteht man eine ökonomische Situation, in der auf allen Teilmärkten einer Volkswirtschaft Gleichgewicht in ... mehr
meist auf öffentlichem Grund befindliche Anschlagflächen (Säulen/Tafeln), die gleichzeitig von mehreren Werbetreibenden benutzt werden können. Gegensatz: Ganzstellen. Vgl. auch Außenwerbung.
Öffentlich-rechtlicher Akt, durch den ein Tarifvertrag auch auf nicht tarifgebundene Arbeitgeber und Arbeitnehmer erstreckt wird.
Begriff des Verwaltungsverfahrens. Vgl. auch Verwaltungsakt.
Allgemeineigentum. Vgl. auch Allmenderessourcen.
Natürliche Ressource im Gemeineigentum (Allmende).
Treffer 1 - 200 von 630
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Unter Internet Business wird die Abwicklung von Geschäftsprozessen jedweder Art über das Internet verstanden. Darunter fallen sowohl interne Prozesse, die sich nur auf Kommunikationspartner innerhalb eines Unternehmens beziehen, als auch solche Prozesse, die zwischen zwei Geschäftspartnern außerhalb des Unternehmens bestehen. ... mehr
von  Dr. Markus Siepermann
Die Balanced Scorecard ist ein Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und -umsetzung. In ihrem Konzept werden die traditionellen finanziellen Kennzahlen durch eine Kunden-, eine interne Prozess- und eine Lern- und Entwicklungsperspektive ergänzt
von  Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

ANZEIGE