Ergebnisse "AO-AT" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Patentrechtlicher Begriff zur Bestimmung des Schutzumfangs von Patenten und Gebrauchsmustern.
Bei vollständiger Konkurrenz im In- und Ausland und vollständigem Wettbewerb um die Importlizenzen (z.B. Versteigerung) führen eine Importquote und ein ... mehr
Kennzahl für die aktuelle ökologische Knappheit eines Umweltgutes, das durch Input oder Output von Produktion oder Konsum beansprucht wird.
Besteuerung: Besteuerungsprinzip, nach dem sich die Höhe der Abgaben nach dem Empfang staatlicher Leistungen durch den Staatsbürger richtet. Privatversicherung: grundlegendes ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch ist ein Leitfaden, wie die Kommunikation in einem Veränderungsprojekt strukturiert und geplant durchgeführt werden kann. Es weist auf ... Vorschau
Interessentheorie; theoretische Rechtfertigung der Besteuerung (Steuerrechtfertigungslehre) als eine Gegenleistung des Einzelnen für den Nutzen, den ihm staatliche Leistungen gewähren. Die ... mehr
1. Begriff: In der Äquivalenzziffernrechnung (Divisionskalkulation) und in der Kalkulation von Kuppelprodukten angewandte Gewichtungszahl, mit deren Hilfe verschiedenartige Leistungen auf ... mehr
eine der beiden zentralen Organisationen zur Wahrnehmung der Aufgaben der Selbstverwaltung der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte: Regelung der Rechte und ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
Abk. für Arbeitsorientierte Einzelwirtschaftslehre.
AOK
Abk. für Allgemeine Ortskrankenkasse (Ortskrankenkassen).
auf rassistischer Ideologie beruhende Politik der räumlichen Separation bzw. Rassentrennung, die u.a. in der Republik Südafrika zwischen 1948 und Anfang ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
APB
Abk. für Accounting Principles Board.
zentrale Verlautbarungsart des Accounting Principles Board (APB) und damit Teil der US-GAAP.
nicht periodische Steuern.
APG
Abk. für Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistungen.
vereinfachte Form der Legalisation einer Urkunde (Bestätigung, dass die Unterschrift von der ausstellenden Person stammt) zwecks Verwendung im Ausland, wobei ... mehr
Nach dem Gesetz über das Apothekenwesen (ApoG) i.d.F. vom 15.10.1980 (BGBl. I 1993) m.spät.Änd. bedarf der Betrieb von Apotheken der ... mehr
Trendbegriff für sämtliche Bestandteile des ökonomischen Umfelds um Softwareanwendungen für mobile Endgeräte und Dienste. Produkte der App-Economy werden typischerweise als ... mehr
Teilbereich der psychologischen Testverfahren und der psychobiologischen Testverfahren. Apparative Verfahren sind einmal die aktualgenetischen Verfahren und die Verfahren zur Prüfung ... mehr
kleines Programm, das für eine spezielle Aufgabe zuständig ist und im Rahmen eines anderen Programms läuft. Meist synonym für Java-Applet ... mehr
Dienstleistungsanbieter im E-Commerce, bei denen Anwendungsprogramme über das Internet durch die Anwender für eine bestimmte Zeit gemietet werden können. Die ... mehr
Allgemeine Wirtschaftspolitik.
Voraussetzung für die Ausübung bestimmter Tätigkeiten, z.B. für Ärzte (Approbationsordnung für Ärzte vom 27.6.2002 - ÄAppO, BGBl. I 2405 m.spät.Änd.), ... mehr
1. Deskriptive Statistik: Das Vorgehen, eine bestimmte Kenngröße bei unvollständiger Information (z.B. klassierte Daten) unter Verwendung vereinfachender Annahmen näherungsweise zu ... mehr
BWL (Statistik)
Abk. für Augmented Physical Quality of Life Index; Physical Quality of Life Index (PQLI).
APS
Generalized System of Preferences (GSP); Handelspräferenzen der Europäischen Union zugunsten zahlreicher solcher Entwicklungsländer, die nicht in eines der Assoziierungsabkommen der ... mehr
autoregressiver Prozess p-ter Ordnung. Ein stochastischer Prozess heißt AR(p), wenn seine Realisation im Zeitpunkt t linear nur von seinen p ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Eine regionale arabische Organisation mit dem Ziel der Korrektur von Zahlungsbilanzungleichgewichten und der monetären Zusammenarbeit. Langfristiges Ziel ist die Schaffung ... mehr
1. Begriff und Merkmale: League of Arab States (LAS); aus der panarabischen Bewegung entstandener Konsultativ- und Nichtangriffspakt. Sitz und Gründung: 22.3.1945 ... mehr
Zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste, körperliche und geistige Tätigkeit.
kapazitätsorientierte variable Arbeitszeit (Kapovaz); Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und -nehmer, dass der Arbeitnehmer seine Arbeitsleistung entsprechend dem Arbeitsanfall erbringt. Gesetzliche Regelung: § ... mehr
Arbeitnehmer, der nicht die Merkmale des Begriffs des Angestellten erfüllt.
1. Begriff: zu Beginn der Industrialisierung im 19. Jh. entstandene Organisation der Lohnarbeiter zur Durchsetzung ihrer Interessen und Forderungen. 2. Entwicklung: ... mehr
Proletaritätsmerkmale.
VWL (Sozialpolitik)
Begriff der marxistischen Theorie für den Typ der Unternehmung, in der die Leitungsfunktion nicht von einem Eigentümer-Unternehmer oder Manager ausgeübt ... mehr
Begriff des wissenschaftlichen Sozialismus. Die Arbeiterklasse ist eine der beiden Hauptklassen der kapitalistischen Gesellschaft und umfasst die nicht im Besitz ... mehr
Zweig der gesetzlichen Rentenversicherung. Seit 2005 ist die Unterscheidung zwischen Arbeiter- und Angestelltenrentenversicherung aufgegeben worden und es existiert nur noch ... mehr
Form der laboristischen Unternehmensverfassung, bei der die unternehmerische Willensbildung durch die in dem Betrieb beschäftigten Mitarbeiter erfolgt. Diese üben gleichberechtigt ... mehr
Arbeitgeber ist derjenige, der einen Arbeitnehmer beschäftigt. Hauptpflichten des Arbeitgebers sind insbesondere: Vergütungspflicht, Fürsorgepflicht, Pflicht zur Gleichbehandlung sowie Verpflichtung zur ... mehr
Teil des Beitrags zur Sozialversicherung, der (i.d.R. neben dem Arbeitnehmeranteil) vom Arbeitgeber für einen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer zu entrichten ist (Beitragssatz).
Ertragsteuern: Das Kernproblem aus steuerlicher Sicht besteht darin, dass der Arbeitgeber sich mit Hinblick auf das bestehende Arbeitsverhältnis möglicherweise mit ... mehr
freiwillige Zusammenschlüsse von Arbeitgebern zwecks Wahrnehmung gemeinsamer Interessen in arbeitsrechtlicher und sozialpolitischer Hinsicht. Tarifverhandlungen stellen dabei die größte und häufigste ... mehr
Arbeitgeberzuschuss wird gewährt bei (1) der freiwilligen oder privaten Krankenversicherung von Beschäftigten, (2) der privaten Lebensversicherung, (3) der privaten Zusatzversicherung, (4) dem Kurzarbeitergeld, (5) dem ... mehr
Arbeitnehmer ist, wer aufgrund eines privatrechtlichen Vertrages (Arbeitsvertrag) unselbstständige, fremdbestimmte Dienstleistungen zu erbringen hat. Bedeutsam ist die Arbeitnehmereigenschaft u.a. dafür, ... mehr
jetzt: Arbeitnehmer-Pauschbetrag.
BWL (Ertragsteuern)
Von den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit (§ 19 EStG) abzuziehender Pauschbetrag in Höhe von 1.000 Euro (ab dem VZ 2011, ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Leistung des Staates an Arbeitnehmer, die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit beziehen, wenn der Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen im Sinn des § ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
1. Begriff: Personen, die - ohne Arbeitnehmer zu sein - in wirtschaftlich abhängiger Stellung für andere Arbeit leisten und wegen ... mehr
Belegschaftsaktie.
Teil des Beitrags zur Sozialversicherung, der - i.d.R. neben dem Arbeitgeberanteil - vom Arbeitnehmer zu tragen ist. Der Arbeitnehmeranteil ist ... mehr
Bruttolohn- und -gehaltssumme sowie Sozialbeiträge der Arbeitgeber. Die Bruttolohn- und -gehaltssumme enthält die Löhne und Gehälter (vor Abzug der Sozialbeiträge ... mehr
regelt das Rechtsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Fall einer patent- oder gebrauchsmusterfähigen Erfindung.
Erfindungen und technische Verbesserungsvorschläge von Arbeitnehmern sowie Beamten und Soldaten. Patent- und Gebrauchsmustergesetz gehen vom Erfindergrundsatz aus, demzufolge das Recht an ... mehr
der treffendere, weil problemorientiertere Begriff für Arbeitsschutz.
Die Arbeitnehmerüberlassung fördert die Flexibilität des Personaleinsatzes.
BWL (BWL) ,  Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
eine frühere Förderung für Arbeitnehmer im Rahmen der ausgelaufenen Förderung der Wirtschaft von Berlin (West). Anders: Arbeitnehmer-Sparzulage.
BWL (Ertragsteuern)
Beschreibung und Erklärung des arbeitsbezogenen Erlebens und Verhaltens von Personen in Organisationen. Der Übergang von der Arbeits- zur Organisationspsychologie ist ... mehr
Arbeitsablaufanalyse, Ablaufanalyse; Verfahren der Arbeitswissenschaften. Bezweckt die Untersuchung und rationelle Gestaltung des Arbeitsablaufes, d.h. das Zusammenwirken von Mensch und Betriebsmittel ... mehr
Die psychologisch orientierte Arbeitsanalyse befasst sich mit der Beschreibung von Arbeitsverrichtungen und Arbeitsinhalten, wobei standardisierte Instrumente (Befragung, Beobachtung) eingesetzt werden.
Arbeitsmarkttheorien, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
analytisches Instrument der Angebotstheorie des Haushalts. Sie gibt an, in welchem Umfang ein Haushalt zu alternativen Reallohnsätzen pro Stunde den ... mehr
detaillierte Angaben wie z.B. spezielle Arbeitsaufgaben, die zur Herstellung von Teilen, Baugruppen oder Endprodukten erforderlich sind. Eine Arbeitsanweisung ist oftmals ... mehr
Veranlassung der Durchführung einer Arbeit, i.d.R. unter Festlegung von Art und Menge der zu leistenden Arbeit für einen bestimmten Zeitabschnitt.
1. Arbeitsbereitschaft liegt dann vor, wenn der Arbeitnehmer nicht seine volle, angespannte Tätigkeit entfalten braucht, sondern nur an der Arbeitsstelle ... mehr
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen sind Instrumente öffentlich geförderter Beschäftigung im Rahmen der Arbeitslosenversicherung, die v.a. in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit zur Erhaltung und Schaffung ... mehr
Bescheinigung des Arbeitgebers über alle Tatsachen, die für den Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitslosengeld, Unterhaltsgeld oder Übergangsgeld erheblich sein können ... mehr
Erfassung und Messung der feststellbaren Unterschiede in der Arbeitsschwierigkeit, die durch die verschiedenen Anforderungen an einzelnen Arbeitsplätzen bzw. bei einzelnen ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Das Lehr- und Forschungsgebiet der Arbeitsbeziehungen beschäftigt sich mit den Austauschbeziehungen zwischen den Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit. Es werden die ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
Spreadsheet; in einem Tabellenkalkulationssystem das grundlegende Objekt, in dem Eintragungen, Rechenoperationen etc. durchgeführt werden und das gespeichert werden kann.
1. Begriff: a) Mitbestimmungsgesetz (§ 33): Gleichberechtigtes Mitglied des zur gesetzlichen Vertretung des Unternehmens (ausgenommen KGaA) befugten Organs, der wie ... mehr
I. Volkswirtschaftstheorie: der dem Produktionsfaktor Arbeit zuzurechnende Teil des im Zuge der Produktion von Gütern entstandenen Einkommens. Die Entstehung des Arbeitseinkommens ... mehr
Die Arbeitseinkommensquote gibt das gesamtwirtschaftliche Arbeitseinkommen in Relation zum Volkseinkommen wieder: wobei AEQ: Arbeitseinkommensquote, W: Löhne, A: Anzahl der Arbeitnehmer, E: ... mehr
Entfremdung.
1. Arbeitsentgelt im Sinn des Arbeitsrechts: Inbegriff aller aus nichtselbstständiger Arbeit erzielten Einkünfte, d.h. aus einem Arbeits- oder Dienstverhältnis. 2. Arbeitsentgelt ... mehr
Ist das Arbeitsergebnis eine neue bewegliche Sache, die der Arbeitnehmer durch Verarbeitung oder Umbildung von Halb- oder Fertigprodukten herstellt, gilt ... mehr
Bestimmte Arbeitnehmer, die nicht Deutsche im Sinn des Art. 116 GG sind, bedürfen zur Ausübung einer Beschäftigung einer Erlaubnis der ... mehr
Ethik ist ein grundlegender Teil der praktischen Philosophie; sie fragt nach den Maximen (Normen) menschlichen Tuns. Ethische Maximen werden im ... mehr
Mit dem Arbeitsförderungsgesetz sollte im Rahmen der Arbeitsmarktpolitik ein hoher Beschäftigungsstand realisiert, die Beschäftigungsstruktur verbessert und das Wachstum der Wirtschaft ... mehr
Gesetz vom 24.3.1997 (BGBl. I 594), das zum 1.1.1998 mit dem Arbeitsförderungsgesetz (AFG) als Drittes Buch in das Sozialgesetzbuch (SGB) ... mehr
in der Produktionsplanung und -steuerung ein Fertigungsschritt bei der Bearbeitung eines Fertigungsauftrags für ein Teil, z.B. Anbringen einer Bohrung in ... mehr
nach Abschaffung der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen inzwischen die einzige Form der öffentlich geförderten Beschäftigung im Rahmen der Arbeitsmarktpolitik. Vgl. auch Leistungen zur Eingliederung ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
a) Zusammenschluss von Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen zum Erfahrungsaustausch, zur Interessenvertretung oder zur Behandlung im gemeinsamen Interesse liegender Fragen und ... mehr
wurde 2000 mit dem Verbraucherschutzverein (VSV) und der Stiftung Verbraucherinstitut in den Verbraucherzentrale Bundesverband zusammengeführt.
vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) gemäß § 65 WPO gebildete, nicht rechtsfähige Arbeitsgemeinschaft mit gemeinsamer ... mehr
Zusammenschluss selbstständiger Unternehmer; gegründet 1949; Sitz in Berlin. Ziele/Aufgaben: Liberalisierung von Produktion und Handel. Betonen v.a. freie Marktwirtschaft und freie Eigentumsordnung. Angeschlossen ... mehr
das für Arbeitssachen im ersten Rechtszug zuständige Gericht der Arbeitsgerichtsbarkeit (§§ 14–31 ArbGG). Arbeitsgerichte sind Gerichte der Länder; Verwaltung und ... mehr
Zweig der Gerichtsbarkeit, dem die Rechtsstreitigkeiten aus dem Arbeitsrecht (die Arbeitssachen) aufgrund des Arbeitsgerichtsgesetzes (ArbGG) i.d.F. vom 2.7.1979 (BGBl. I ... mehr
Kodifikation des Arbeitsrechts. Die Verpflichtung zur Schaffung eines einheitlichen Arbeitsgesetzbuchs enthält der Einigungsvertrag (Art. 30 I) wie schon die Weimarer ... mehr
Maßnahmen zur Anpassung der Arbeit an den Menschen mit dem Ziel, Belastungen abzubauen sowie auf Arbeitszufriedenheit und Leistung positiv einzuwirken.
Taskforce; Mehrzahl von Personen, die über eine längere Zeitdauer zusammen an einer Aufgabe arbeitet, Rollendifferenzierung sowie Normen herausgebildet und eine ... mehr
Verhältnis von Arbeitseinsatz zu Kapitaleinsatz; Kehrwert der Kapitalintensität.
VWL (Wachstum)
Bezeichnung für die Bedeutung des Produktionsfaktors Arbeit (auch Zahl der Beschäftigten) in einem Unternehmen oder Industriezweig, z.B. in Handwerk, Handel, ... mehr
Gut, zu dessen Erzeugung im Vergleich zu einem anderen Gut stets weniger Kapital pro Arbeit benötigt wird, wird als relativ ... mehr
die von Arbeitnehmer- oder Arbeitgeberseite aufgrund eines Kampfbeschlusses vorgenommene Störung des Arbeitsablaufs zu dem Zweck, durch gemeinsame (kollektive) Maßnahmen die ... mehr
Berufskleidung.
BWL (Ertragsteuern)
Verhältnis der Einsatzmenge an Arbeitsleistung zu dem damit erzielten Produktionsergebnis. Kehrwert: Arbeitsproduktivität.
VWL (Wachstum)
I. Kostenrechnung: Weitgehend durch den Terminus Personalkosten ersetzter Sammelbegriff für alle Aufwendungen oder Kosten, die durch den Einsatz menschlicher Arbeitskraft im ... mehr
Strukturstatistik über Höhe und Zusammensetzung der Kosten der Beschäftigung von Arbeitnehmern in Deutschland. Die Arbeitskostenerhebung liefert detaillierte Informationen über alle ... mehr
Der Arbeitskostenindex misst vierteljährlich die Entwicklung der Arbeitskosten je geleistete Arbeitsstunde. Die Arbeitskosten werden dabei in ihre wichtigsten Hauptbestandteile, die ... mehr
Die Arbeitskräfteerhebung (AKE, Labour Force Survey) ist eine regelmäßig durchgeführte Stichprobenbefragung von privaten Haushalten. Erfasst werden Erwerbstätige, Erwerbslose und Nichterwerbspersonen ... mehr
Arbeitskräfte bewegen sich dorthin, wo sie die besten Verdienst- und Entwicklungsmöglichkeiten vorfinden.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Labor-Force-Konzept.
die vom Menschen entwickelte Fähigkeit, Arbeit zu leisten. 1. Arbeitskraft als elementarer Produktionsfaktor: Produktionstheorie. 2. Arbeitskraft als Person: Arbeitnehmer.
Labor-Force-Konzept.
seit 1955 in der Bundesrepublik Deutschland bestehendes Gremium zur Erstellung der halbjährlich im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) durchgeführten ... mehr
im engeren, auf Entlohnungsfragen beschränkten Sinn, das von einem Arbeitnehmer in einem vorgegebenen Zeitraum erreichte mengenmäßige Arbeitsergebnis. Neben der Arbeitszufriedenheit ... mehr
I. Arbeits-/Sozialrecht: Arbeitsentgelt. II. Lohnsteuerrecht: Alle Einnahmen, die dem Arbeitnehmer aus dem Dienstverhältnis oder einem früheren Dienstverhältnis zufließen und die der ... mehr
Arbeitslose sind Personen, die vorübergehend nicht in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, eine versicherungspflichtige Beschäftigung suchen und dabei den Vermittlungsbemühungen der Agentur ... mehr
Als Teil der passiven Arbeitsmarktpolitik stellt es die wichtigste Geldleistung aus dem Bereich des im Sozialgesetzbuch III geregelten Arbeitsförderungsrechts dar, ... mehr
Arbeitslosengeld.
VWL (Sozialpolitik)
Für erwerbsfähige Hilfebedürftige existiert seit dem 1.1.2005 diese neue Grundsicherung für Arbeitsuchende. Sie wurde eingeführt durch Zusammenlegung der Arbeitslosenhilfe mit ... mehr
Durch einen grundsätzlichen Systemwechsel sind 2005 die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II (ALG II) zusammengefasst worden. Das Arbeitslosengeld ... mehr
Leistung der Bundesagentur für Arbeit, die bis zum 31.12.2004 gewährt wurde (vgl. §§ 190 ff. SGB III a.F. und Arbeitslosenversicherung). ... mehr
Die Arbeitslosenquote setzt die Zahl der registrierten Arbeitslosen zu den Erwerbspersonen in Beziehung und misst so die relative Unterauslastung des ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Schwerpunktbeitrag
Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung ist ein Teil des sozialen Sicherungssystems in Deutschland. Übergreifend wird sie auch als Versicherungszweig der Arbeitsförderung bezeichnet. ... mehr
Schwerpunktbeitrag
In einer Ökonomie wird unterschieden zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Arbeitslosigkeit. Erstere liegt vor, wenn erwerbsfähige Personen (Erwerbspersonenpotenzial) ihre Arbeitskraft dem ... mehr
1. Begriff: Die Arbeitslosigkeitsdynamik zeigt sich in der Relation zwischen den Bewegungsgrößen (Zugänge in und Abgänge aus Arbeitslosigkeit) und der ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
1. Begriff: das durch die Veränderungsrate der Arbeitsproduktivität je Erwerbstätigen bestimmte Wirtschaftswachstum, bei dem sich die Arbeitslosigkeit bzw. Arbeitslosenquote insgesamt ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
1. Begriff: Zusammentreffen von Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage. 2. In traditioneller, neoklassischer Sicht entspricht die Funktionsweise des Arbeitsmarkts der von Güter- oder ... mehr
1. Arbeitskräftebilanz: Zusammentreffen bzw. Gegenüberstellung von Erwerbspersonenpotenzial (Arbeitskräfteangebot) und Erwerbstätigen (realisierte Arbeitskräftenachfrage). 2. Arbeitsvolumenbilanz: Zusammentreffen bzw. Gegenüberstellung von angebotenem und nachgefragtem ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Schwerpunktbeitrag
Arbeitsmarktpolitik ist grundsätzlich die Summe aller Maßnahmen zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und Ausbildungsmärkten. Von ihr betroffen sind in ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
1. Begriff: Die Risiken am Arbeitsmarkt bestehen darin, arbeitslos zu werden und zu bleiben. 2. Zugangsrisiko: Dieses wird entweder als Verhältnis ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Teil der amtlichen Statistik mit dem Zweck, empirische Erkenntnisse über den Arbeitsmarkt bereitzustellen.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
1. Begriff: öffentliche Förderung von Beschäftigung und Qualifizierung. 2. Herkunft der Mittel: erfolgt direkt oder indirekt aus Beiträgen der Bundesagentur für ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Schwerpunktbeitrag
Im Rahmen der Arbeitsmarkttheorien wird vom individuellen Verhalten der Wirtschaftssubjekte und deren Interaktionen auf Gesamtergebnisse am Arbeitsmarkt geschlossen.
VWL (Arbeitsmarkt)
Teilbereich der Arbeitswissenschaft; beschäftigt sich mit dem Einfluss der Arbeit auf den Menschen. Ziel ist die Gesunderhaltung des Menschen am Arbeitsplatz ... mehr
1. Begriff: Gegenstände, die unter Ausnutzung physikalischer, chemischer, biologischer oder sonstiger Naturgesetze technische Arbeit verrichten, d.h. Betriebsmittel i.e.S. Beispiele: Maschinen, Werkzeuge ... mehr
Beweggründe des Individuums zur Arbeitsleistung.
Arbeitsmarkttheorien, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Begriff der Praxis, der im BetrVG nicht vorkommt. Arbeitsordnung ist eine Betriebsvereinbarung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat, die zur Aufrechterhaltung der ... mehr
Organisatorische Gestaltung nach Art, Umfang und Bedingungen aller Elemente des Arbeitens. Vgl. auch Organisation, Betriebsorganisation, Arbeitsgestaltung, Jobenlargement, Jobenrichment, teilautonome Arbeitsgruppe.
Bezeichnung für ein Alternativprogramm der Betriebswirtschaftslehre (BWL). Die Arbeitsorientierte Einzelwirtschaftslehre wurde 1974 von einer Projektgruppe des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts ... mehr
Erfassungsprinzip im Rahmen der amtlichen Statistik, speziell der Arbeitsmarktstatistik: Erfassung von bspw. Beschäftigten in der Gebietseinheit, in der sie arbeiten, ... mehr
1. Als Wissenschaftsdisziplin Teilbereich der Berufs- und Wirtschaftspädagogik, der das Ziel verfolgt, „den Zusammenhang zwischen der Entfaltung des persönlichen Leistungsvermögens ... mehr
Vom Arbeitnehmer bei Beginn eines Arbeitsverhältnisses vorzuweisende Unterlagen: (1) Lohnsteuerkarte; (2) (Sozial-)Versicherungsnachweisheft des Arbeitnehmers; (3) Sozialversicherungsausweis (Versicherungsausweis); (4) im Fall ausländischer Arbeitnehmer: Arbeitserlaubnis; (5) Unterlagen ... mehr
Teilbereich der Arbeitswissenschaft, der sich mit den physiologischen Funktionen des Menschen und dessen Belastbarkeit bei der Verrichtung von Arbeit befasst. ... mehr
Aufstellung mit Informationen über die Art, die technologische Reihenfolge der Aktionen eines jeden Auftrages/Teilauftrages, deren Zeitbedarf (Kapazitätsbedarf ohne Periodenzuordnung, gemessen ... mehr
räumlicher Bereich, in dem der Mensch innerhalb des betrieblichen Arbeitssystems mit Arbeitsmitteln und -gegenständen zusammenwirkt. Der Arbeitsplatz ist die kleinste ... mehr
Systematische Beschreibung eines Arbeitsplatzes und der für ihn typischen Arbeitsvorgänge zur Bestimmung der physischen und psychischen Anforderungen, die von ihm ... mehr
Ausschreibung von Arbeitsplätzen.
Bewertung sämtlicher Arbeitsplätze des Betriebs nach einem Punktsystem aufgrund systematischer arbeitswissenschaftlicher Untersuchung des gesamten Betriebs auf die Arbeitsbedingungen und notwendigen ... mehr
Verhältnis der Erwerbspersonen zur Fläche eines Untersuchungsgebietes. Vgl. auch Bevölkerungsdichte.
Gestaltung des Arbeitsplatzes; umfasst: (1) Anlage des Arbeitsplatzes, um die zweckmäßigste Zusammenarbeit mit den vor- und nachgeordneten Plätzen zu gewährleisten; ... mehr
1. Mitwirkung einzelner oder mehrerer Arbeitnehmer an Entscheidungen ohne Einschaltung von Repräsentanten wie z.B. Betriebsrat. a) Basisdemokratisches Modell: Willensbildung von unten ... mehr
Arbeitsplatzcomputer; Rechner (i.d.R. PC) für den professionellen Einsatz an einem Arbeitsplatz. Wird funktional an die Erfordernisse dieses Arbeitsplatzes (Aufgabe) angepasst. ... mehr
1. Allgemein: Erhaltung und Schutz des Arbeitsplatzes bei Einberufung eines Arbeitnehmers zum Wehrdienst und Zivildienst. 2. Schutzbestimmungen: Wenn der Arbeitnehmer zum ... mehr
I. Arbeitsrecht: vom Arbeitnehmer herbeigeführte Beendigung des Arbeitsverhältnisses zum bisherigen Arbeitgeber und Eingehung eines neuen Arbeitsverhältnisses (Arbeitsverhältnis). II. Personalmanagement: systematischer ... mehr
1. Begriff: nicht institutionalistische, neoklassische Variante innerhalb der Segmentationstheorien (Arbeitsmarkttheorien). Sie betont u.a. informelle Regeln der Kooperation und Selektion und ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Bildungspolitik)
1. Begriff: Verhältnis von gesamtwirtschaftlichem Produktionsergebnis und Arbeitseinsatz. Arbeitsproduktivität wird häufig mit Produktivität gleichgesetzt. Kehrwert: Arbeitskoeffizient. 2. Arten: a) Durchschnittliche Arbeitsproduktivität (Durchschnittsproduktivität ... mehr
Arbeits- und Organisationspsychologie.
räumlicher Bereich, in dem Menschen innerhalb des betrieblichen Arbeitssystems arbeiten.
Gesamtheit aller Rechtsregeln, die sich mit der unselbstständigen, abhängigen Arbeit befassen. Zu unterscheiden sind Individualarbeitsrecht (befasst sich mit dem Verhältnis ... mehr
Sachgebietsinformation
Das moderne Arbeitsrecht als eigenständiges Rechtsgebiet entstand, als sich im Zuge der Industrialisierung die Situation der Arbeitnehmer zunehmend verschlechterte und ... mehr
ehrenamtliche Richter.
Arbeitsgerichtsbarkeit.
Die arbeitsschutzrechtlichen Pflichten des Arbeitgebers und die Pflichten und Rechte der Beschäftigten sind im Grundsatz im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) vom 7.8.1996 ... mehr
hat der Arbeitgeber in Betrieben mit mehr als zwanzig Beschäftigten zu bilden. Der Arbeitsschutzausschuss hat die Aufgabe, Anliegen des Arbeitsschutzes ... mehr
1. Gesetzliche Grundlage: Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit vom 12.12.1973 (BGBl. I 1885) m.spät.Änd. 2. Inhalt des ... mehr
Gesetz zur Sicherstellung von Arbeitsleistungen für Zwecke der Verteidigung einschließlich des Schutzes der Zivilbevölkerung (Notstand) vom 9.7.1968 (BGBl. I 787) ... mehr
Hauptspeicher; Zentralspeicher, in dem die laufenden Programme und die von diesen bearbeiteten Daten gehalten werden. Aus dem Arbeitsspeicher entnimmt der ... mehr
I. Amtliche Statistik: organisatorische Einheiten, die materiell als räumlich abgegrenzte bauliche Einrichtungen in Erscheinung treten und in denen unter Einschluss des ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Amtliche Statistik)
vom 12.8.2004 (BGBl. I 2179) m.spät.Änd., regelt einheitlich die Anforderungen an Arbeitsstätten im Interesse des Arbeits- und Betriebsschutzes (Arbeitsschutz). Die ... mehr
rechtlich Ausgangs- und Hilfsstoffe einschließlich Zubereitungen, aus denen oder mit deren Hilfe Gegenstände erzeugt oder Dienstleistungen erbracht werden. Vgl. auch gefährliche ... mehr
Oberbegriff für die Anwendung von Methoden und Erfahrungen zur Untersuchung und Gestaltung von Arbeitssystemen (Arbeitsgestaltung). Ziel: Verbesserung der Wirtschaftlichkeit (Arbeitsbewertung) unter ... mehr
Unter Arbeitsteilung versteht man die organisatorische Zerlegung einer Arbeitsaufgabe in mehrere Teilaufgaben und deren Zuweisung an einzelne Arbeitsausführende.
von dem engl. Philosophen Locke (1632–1704) entwickelte Theorie, nach der das Privateigentum durch die Arbeit gerechtfertigt wird, die zu seiner ... mehr
Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsstättenverordnung, Gefahrstoffverordnung, technische Arbeitsmittel.
1. Begriff: nicht im Gesetz definierter, aber von der Rechtsprechung schon des Reichsversicherungsamts (RVA) und v.a. des Bundessozialgerichts (BSG) herausgearbeiteter ... mehr
Betriebsunfall. 1. Begriff (im Sinn der gesetzlichen Unfallversicherung): Unfall, den ein Versicherter bei einer versicherten Tätigkeit erleidet (§ 8 SGB ... mehr
Verdiensterhebung, Jahresverdiensterhebung, Arbeitskostenindex.
1. Begriff: a) Arbeitsvereinfachung durch horizontale Arbeitsteilung, wobei einzelne Tätigkeiten entstehen und Industriebetriebe in funktionelle Arbeitsgebiete unterteilt werden. b) Arbeitsvereinfachung durch ... mehr
betriebsorganisatorisches Prinzip, anzuwenden wenn Arbeitsteilungen dazu führen, dass spezialisierte Handlungsträger nicht voll ausgelastet sind, weil im speziellen Arbeitsbereich nicht genügend ... mehr
ein durch den Arbeitsvertrag auf Austausch von Arbeitsleistung und Vergütung gerichtetes Dauerschuldverhältnis, das z.T. bes. Regelungen unterliegt. Dadurch, dass der ... mehr
Arbeitsverhältnis, bei dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer Angehörige sind. Ein Arbeitsverhältnis zwischen Angehörigen wird steuerlich anerkannt, wenn (1) zwischen den Beteiligten ein bürgerlich-rechtlich ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Begriff des Arbeitsrechts. 1. Ein Leistungshindernis, das sich nicht auf einzelne Arbeitnehmer beschränkt, sondern einen größeren Personenkreis betrifft (z.B. politische Unruhen, ... mehr
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Die Informationsethik hat die Moral (in) der Informationsgesellschaft zum Gegenstand. Sie untersucht, wie wir uns, Informations- und Kommunikationstechnologien und neue Medien anbietend und nutzend, in moralischer Hinsicht verhalten bzw. verhalten sollen.
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Arbeitsmarktpolitik ist grundsätzlich die Summe aller Maßnahmen zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und Ausbildungsmärkten. Von ihr betroffen sind in erster Linie Arbeitslose, Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuchende.
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