Ergebnisse "AU-AZ" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Steuersystem, das sich mit der Anordnung bzw. Gliederung des Steuerrechts in formeller Hinsicht beschäftigt. Gegensatz: inneres Steuersystem.
Einfluss der Einstellung der Empfänger (Rezipient) auf die Wirkung von Botschaften (z.B. Werbung). Botschaften, die der Empfängereinstellung entsprechen, werden als ... mehr

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Buchneuerscheinungen
In diesem praxisnahen Fachbuch erfahren Führungskräfte, wie sich die Anforderungen an ihre Führungsrolle in Zeiten des digitalen Wandels verändern und ... Vorschau
in Deutschland spezieller (Fach-)Ausschuss des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft, der sich vornehmlich mit der Rechnungslegung und der Jahresabschlussprüfung beschäftigt. Das Audit ... mehr
Ein Audit (lat. audire: hören) bezeichnet die Prüfung von Prozessen, Aktivitäten, Ergebnissen oder eines internen Kontrollsystems (IKS) hinsichtlich des Grads ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
engl. für revidieren, prüfen; angloamerikanischer Fachausdruck für Revision (Prüfung), und zwar durch von dem zu prüfenden Verantwortungsbereich unabhängige Personen. Zu unterscheiden: (1) ... mehr
nach Besicht; Handelsklausel in Kaufverträgen, mit der die Haftung des Verkäufers für die bei sorgfältiger Besichtigung der Ware erkennbaren (nicht ... mehr
Recht (Allgemeines)
im Sinn der EMAS-VO Kontrolle von Funktionen, Tätigkeiten und Verfahren, die sich auf die Umwelt auswirken oder auswirken können und ... mehr
Das statische System der organisatorischen Einheiten einer Unternehmung, das die Zuständigkeiten für die arbeitsteilige (Arbeitsteilung) Erfüllung der Unternehmungsaufgabe regelt (Organisation).
I. Statistik: Bezeichnung für die auf die Erhebung folgende Verarbeitung der statistischen Daten. Aufbereitung umfasst: (1) Kontrolle und Ordnung des Datenmaterials; (2) Identifizierung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Handelsrecht: Handelsbücher, Inventare, Eröffnungsbilanzen, Jahresabschlüsse, Lageberichte, Konzernabschlüsse, Konzernlageberichte sowie die zu ihrem Verständnis erforderlichen Arbeitsanweisungen, sonstigen Organisationsunterlagen und Buchungsbelege sind ... mehr
BWL (Bilanzierung)
bei Wettbewerbsverstößen (unlauterer Wettbewerb) und bei Verletzung geschäftlicher Bezeichnungen kann ein sofortiges Unterlassungsgebot für den Verletzer unverhältnismäßige Nachteile mit sich ... mehr
Recht (Markenrecht)
befristeter Aufenthaltstitel für Ausländer, § 4 I 2 Nr. 2 i.V. mit § 7 Aufenthaltsgesetz i.d.F. vom 25.2.2008 (BGBl. I ... mehr
Grundfreiheit des EG-Vertrages, neu eingeführt zunächst 1990 durch drei EG-Richtlinien und 1993 durch den Maastrichter Vertrag als Primärrecht des EG-Vertrages ... mehr
für Ausländer erforderliche Berechtigung für die Einreise und den Aufenthalt im Bundesgebiet. Aufenthaltstitel werden erteilt als Visum, Aufenthaltserlaubnis, Blaue Karte ... mehr
dem Urheber eines urheberrechtsschutzfähigen Werks vorbehaltenes Verwertungsrecht zur persönlichen Darbietung eines Musikwerks und zur bühnenmäßigen öffentlichen Darstellung eines sonstigen Werks ... mehr
I. Organisation: Dauerhaft wirksame Aufforderung an Handlungsträger, festgelegte Handlungen wahrzunehmen. Vgl. auch Aufgabenanalyse, Aufgabensynthese. II. Börsenwesen: Aufgabegeschäft.
Schlussbehandlung im Unionszollkodex (UZK) für Nicht-Unionswaren, die sich in der vorübergehenden Verwahrung oder einem besonderen Verfahren (Zollverfahren) befinden. Die Aufgabe ... mehr
BWL (Zollrecht)
Begriff des Handelsrechts und des Börsenhandels für einen nach § 95 HGB getätigten Abschluss eines Geschäftes durch den Handelsmakler, für ... mehr
BWL (Wertpapiergeschäft) ,  Recht (Allgemeines)
freier Börsenmakler (freie Makler), der ein Geschäft zunächst im eigenen Namen abschließt unter dem Vorbehalt der späteren Aufgabe (Aufgabegeschäft) der ... mehr
Aufgabengliederung; Verfahren der Organisationsmethodik. Die systematische Zerlegung einer komplexen Aufgabe in verteilungsfähige, d.h. auf Handlungsträger übertragbare Teilaufgaben nach verschiedenen Zerlegungskriterien.
neben der Mitarbeiterorientierung eine der bekanntesten Dimensionen des Führungsverhaltens.
Verfahren der Organisationsmethodik. Zusammenfassung der durch Aufgabenanalyse gewonnenen Teilaufgaben.
Das Aufgabenumfeld beinhaltet im Rahmen des Stakeholder-Ansatzes Anspruchsgruppen, die konkrete Anforderungen an das Unternehmen stellen können. Hierzu zählen als branchenspezifische ... mehr
Eine in bestimmten Fällen zulässige öffentliche gerichtliche Aufforderung, Ansprüche oder Rechte, i.d.R. zwecks Vermeidung des Ausschlusses, spätestens im Aufgebotstermin anzumelden.
Nostroverpflichtungen; die von einem Kreditinstitut zur Verstärkung der eigenen Liquidität im Interesse vorübergehender Ausweitung des Kreditgeschäfts hereingenommenen Gelder, meist Kassenreserven ... mehr
die in einer Sammelliste mit Opposition belegter Wertpapiere (Wertpapier-Mitteilungen) veröffentlichten, als verloren gegangen oder gestohlen gemeldeten Aktien oder Schuldverschreibungen.
Zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft erfolgt die Zwangsversteigerung (Teilungsversteigerung), wenn die Teilung eines mehreren Miteigentümern gehörenden Grundstücks in Natur ... mehr
1. Aufhebung des Eröffnungsbeschlusses auf sofortige Beschwerde des Gemeinschuldners (§ 34 II InsO): Mit Rechtskraft des Beschlusses (u.U. Rechtsbeschwerde nach ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Zwangsversteigerung zur Aufhebung einer Gemeinschaft.
1. Bürgerliches Recht/Handelsrecht: Vertrag zur (einverständlichen) Aufhebung eines Schuldverhältnisses. 2. Arbeitsrecht: Schriftlicher Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, mit dem ein zwischen ... mehr
kollektierender Großhandel, dessen Hauptaufgabe im Beschaffen (Sammeln) von Waren und deren Zusammenstellung zu verkaufsgeeigneten Sortimenten besteht. Manchmal sind mehrere Glieder ... mehr
Begriff aus der Produkthaftung; der Hersteller muss hinreichend auf mögliche Nebenwirkungen seines Produkts hinweisen; andernfalls kann er haftbar gemacht werden.
Verhältnis zwischen der relativen Aufkommensänderung einer Steuer bzw. des gesamten Steueraufkommens und der relativen Änderung des Nationaleinkommens. Ist die Aufkommenselastizität ... mehr
finanzwissenschaftlicher Begriff für die Gewährleistung des bisherigen Einnahmeaufkommens bei jeglicher Haushaltsänderung, meist angewandt auf Steuerrechtsänderungen. Aufkommensneutralität wird häufig als fiskalische ... mehr
I. Öffentliches Recht: Nebenbestimmung zum Verwaltungsakt, durch die dem Begünstigten ein Tun, Dulden oder Unterlassen vorgeschrieben wird (§ 36 II Nr. ... mehr
Summe aller Exemplare der Ausgabe eines Presseerzeugnisses, die an Endverbraucher vertrieben worden sind. Unerheblich ist dabei, ob diese entgeltlich (Auflage, ... mehr
Summe aller Exemplare der Ausgabe eines Presseerzeugnisses die gegen Entgelt an Endabnehmer abgegeben worden sind. Vgl. auch Auflage, verteilte, Auflage, verbreitete.
Trägerauflage eines unentgeltlich verteilten Printtitels in einem genau definierten Verteilgebiet. Vgl. auch Auflage, verkaufte, Auflage, verbreitete.
die zur Übereignung eines Grundstücks erforderliche Einigung zwischen Veräußerer und Erwerber über den Eigentumsübergang an dem Grundstück (§ 925 BGB), ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Allgemein: Im Grundbuch eingetragene Vormerkung zur Sicherung künftigen Eigentumserwerbs. Gilt auch in einem Insolvenzverfahren (§ 106 InsO). Baufinanzierung: Grundsätzlich Maßnahme zur ... mehr
BWL (Baufinanzierung) ,  Recht (Sachenrecht)
Zeitpunkt, zu dem ein Los, eine Serie bzw. eine Sorte aufgelegt wird. Abstimmung der Auflegungszeitpunkte: Lossequenzenplanung.
Auflösung eines Arbeitsverhältnisses (Arbeitsrecht) oder einer Handelsgesellschaft (Handelsrecht). Buchführung/Bilanzierung: Berichtigung von stillen Rücklagen. Wirtschaftsinformatik: Anzahl der für die Darstellung zur Verfügung stehenden ... mehr
Antrag eines Gesellschafters auf gerichtliche Entscheidung mit dem Ziel, die Auflösung einer OHG oder KG herbeizuführen; bei der Gesellschaft bürgerlichen ... mehr
I. Konstrukt im Marketing. II. Steuerrechtlicher Begriff.
Prämie, die zusätzlich zu einer bestimmten Grundlohnform für bes. Aufmerksamkeitserfordernisse bei der Arbeit gezahlt wird (Prämienlohn). Aufmerksamkeitsprämie kann sowohl Qualitätsprämie ... mehr
Umfang der Daten und Texte, die maximal auf einem Datenträger unterzubringen sind, gemessen in Zeichen (Byte). Anders: Aufzeichnungsdichte.
Soweit die Aufnahme eines Unternehmens in eine Wirtschafts- und Berufsvereinigung oder Gütezeichengemeinschaft abgelehnt wird, kann die Kartellbehörde die Aufnahme dieses ... mehr
im Anschluss an die §§ 74 und 75 der Einleitung zum Preußischen Allgemeinen Landrecht entwickeltes Rechtsinstitut, das einen öffentlich-rechtlichen Entschädigungsanspruch ... mehr
1. Begriff aus der (verbundenen Wohn‑)Gebäudeversicherung. Neben dem eigentlichen Schaden entstehen Kosten am Schadenort, wenn Schutt und nicht mehr verwertbare ... mehr
Die Aufrechnung ermöglicht einem Gläubiger auf einfache Weise, seine Forderung gegen den Schuldner durch Selbsthilfe zu vollstrecken. Voraussetzung ist, dass ... mehr
in der Makroökonomik Übertragung einzelwirtschaftlicher Preisbildungsvorstellungen auf die gesamtwirtschaftliche Ebene. Die Hypothese der Aufschlagspreisbildung geht davon aus, dass sich das ... mehr
Vorbereitungsarbeiten vor Inbetriebnahme eines Bergwerks: Bei Tagebau muss das Deckgebirge abgeräumt werden, bei Untertagebau ist die Schachtanlage auszubauen.
1. Die nach außen angebrachte Firma bzw. sonstige Kennzeichnung an der offenen Verkaufsstelle eines Gewerbetreibenden (§ 15a GewO). Vgl. auch Laden. 2. ... mehr
BWL (Finanzmanagement) ,  Recht (Allgemeines)
Konjunkturphasen.
VWL (Konjunktur)
Überwachung der Verwaltung durch eine übergeordnete Behörde. Die Aufsicht kann sich sowohl auf die Rechtmäßigkeit als auch auf die Zweckmäßigkeit ... mehr
1. Begriff: Aus dem Begriff „Behörde“ geht bereits hervor, dass es sich um eine staatliche Einrichtung handelt. Aufsicht muss indessen ... mehr
Vom Gesetz (§§ 95–116 AktG, §§ 9, 36–41 GenG) zwingend vorgeschriebenes Überwachungsorgan in einer Aktiengesellschaft (AG) und Genossenschaft (Genossenschaftsorgane). Die ... mehr
Schriftlicher Bericht des Aufsichtsrats an die Hauptversammlung bzw. - bei der Genossenschaft - an die Generalversammlung über das Ergebnis seiner ... mehr
Mitbestimmung, Mitbestimmungsgesetz (MitbestG), Montan-Mitbestimmungsgesetz (MontanMitbestG), Drittelbeteiligungsgesetz (DrittelbG), Mitbestimmung im Konzern.
1. Charakterisierung: Spezielle Organisationsverfassung der Unternehmensführung. Das Aufsichtsratssystem trennt Geschäftsführung und Kontrolle (Trennungsmodell); klassisch in der dt. Aktiengesellschaft (AG) geregelt ... mehr
eine Erhebungsform der Einkommensteuer, nur relevant für Zahlungen an ausländische (= beschränkt steuerpflichtige) Mitglieder eines Aufsichtsrates oder eines vergleichbaren Gremiums ... mehr
1. Begriff: Vergütung jeder Art, die an Mitglieder des Aufsichtsrats gewährt wird (nicht jedoch Auslagenersatz); kann in einer festen Vergütung ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Versicherungsaufsicht (VA).
Lehrgänge von längerer Dauer (bis zu drei Jahren) zum Erwerb höherer beruflicher Qualifikationen als Grundlage für beruflichen Aufstieg. I.d.R. mit ... mehr
Heraufsetzen eines Festwertes.
BWL (Bilanzierung)
Gesamtschuldner, Ergänzungsbescheid.
gilt für nicht abziehbare Kosten der Lebensführung nach § 12 EStG, d.h. für Aufwendungen die sich der privaten und beruflichen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Bürgerliches Recht: eine Partei (der Beauftragte) verpflichtet sich, ein ihr von der anderen Partei (dem Auftraggeber) übertragenes Geschäft für diese ... mehr
Teilgebiet der Kostenrechnung, das die für Produktions- und/oder Vertriebsaufträge anfallenden Kosten kalkuliert. Die Auftragsabrechnung lässt sich der Kostenstellenrechnung (Abrechnung von ... mehr
Order Process; Prozess der Erfüllung von Kundenaufträgen vom Zeitpunkt der Bestellaufgabe durch den Kunden bis zum Zahlungseingang des Leistungsentgelts beim ... mehr
Auftragsverwaltungsangelegenheiten.
Recht (Kommunalrecht)
Überschuss der Einzelerlöse über die Einzelkosten eines Kundenauftrags, d.h. Überschuss der zusätzlich erzielten Erlöse über die infolge Annahme und Abwicklung ... mehr
Bestätigungsschreiben.
Recht (Allgemeines)
1. Amtliche Statistik: Wert (ohne Umsatzsteuer) der im Berichtsmonat von den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes bzw. des Bauhauptgewerbes fest vereinbarten ... mehr
Index zur Messung der monatlichen Nachfrageentwicklung nach Bauleistungen. Der Index dient als wichtiger Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung im Bauhauptgewerbe. ... mehr
zentraler Frühindikator für die Analyse der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland.
systematische und zahlenmäßige Erfassung der Auftragseingänge eines Unternehmens; Teil der internen Absatzstatistik.
Teil der Betriebsbuchhaltung zur Aufnahme aller Aufträge (Kunden- und Fertigungsaufträge). Zweckmäßig ist die Kennzeichnung der einzelnen Auftragsarten durch Verwendung bes. ... mehr
BWL (Buchhaltung)
unmittelbar kundenorientierte Produktion.
Mengenrabatt.
Depotstimmrecht.
1. Im Verhältnis zwischen Bund und Ländern die in Art. 85 GG geregelte Ausführung von Bundesgesetzen durch die Verwaltungsbehörden der ... mehr
Auftragsangelegenheiten; die in Auftragsverwaltung zu erledigenden Angelegenheiten. Gegensatz: Selbstverwaltungsangelegenheiten.
Recht (Kommunalrecht)
Vorgabezeit für das Ausführen eines Auftrags durch einen Menschen. T besteht aus Rüstzeit (tr) und Ausführungszeit (ta); Gliederung im Einzelnen ... mehr
Kostenbestimmungsfaktor, der diejenigen dem Betrieb oder einer Kostenstelle erteilten Einzelaufträge innerhalb einer bestimmten Periode kennzeichnet, die zu einzelnen Serien zusammengefasst ... mehr
Begriff für die Kompatibilität einer älteren Version eines Softwareprodukts mit einer neueren Version oder mit einer neueren Softwareumgebung (Software); im ... mehr
Aufwendungen.
BWL (Bilanzierung)
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (Konzern-GuV).
Gewinn- und Verlustrechnung (GuV).
BWL (Bilanzierung)
buchhalterisches Konto zur Aufnahme zeitlicher Abgrenzungen der Aufwendungen im Rahmen der kurzfristigen Ergebnisrechnung. Das Konto wird mit dem tatsächlichen Anfall ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. An Abgeordnete, u.U. auch an leitende Beamte gewährte Vergütung zum Ausgleich ihnen entstehender bzw. entstandener Auslagen persönlicher oder sachlicher ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
umfassende Bezeichnung sämtlicher Konten, die zur Erfassung und Verrechnung von Aufwendungen dienen: (1) für betriebliche Aufwendungen: Konten der Kontenklasse 6 (IKR); (2) ... mehr
BWL (Buchhaltung)
kaum noch gebräuchlicher Begriff für aufwandsgleiche Kosten (Abgrenzung).
BWL (Buchhaltung)
1. Begriff/Charakterisierung: Ein in Anlehnung an die Gliederung des Aufwands in der traditionellen Gewinn- und Verlustrechnung strukturiertes und um den ... mehr
Bildung von Rückstellungen für einen künftigen Aufwendungsüberschuss. Gemäß § 249 I HGB besteht Passivierungspflicht für Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten und ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Rechnungswesen: periodisierte Ausgaben einer Unternehmung für die während einer Abrechnungsperiode verbrauchten Güter, Dienstleistungen und öffentlichen Abgaben, die in der ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Allgemeines)
bis Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMOG) als Bilanzierungshilfe in der Handelsbilanz aktivierungsfähige, aber nicht aktivierungspflichtige Aufwendungen (§ 269 HGB). Beispiele: Aufwendungen für ... mehr
BWL (Bilanzierung)
früherer Begriff aus dem Bereich der Umsatzsteuer; bezeichnete die Erhebung von Umsatzsteuer auf die Tätigung von nicht abziehbaren Betriebsausgaben durch ... mehr
1. Begriff: Anspruch auf Ersatz von Aufwendungen. 2. Anwendungsbereich: a) Ersatz vergeblicher Aufwendungen, die der Gläubiger im Vertrauen auf den Erhalt ... mehr
Wertgewinn einer Währung (z.B. Euro) im Vergleich zu einer anderen Währung (z.B. US-Dollar). Vgl. auch Abwertung, Wechselkurs, Wechselkursbildung.
Sammlung von Daten, die alle notwendigen Angaben und Einzelheiten enthält, die den Zollbehörden die Überwachung und Kontrolle der vorübergehenden Verwahrung, ... mehr
BWL (Zollrecht)
Speicherungsdichte; Kenngröße für die Speicherdichte auf den Oberflächen magnetischer Datenträger, gemessen (i.d.R.) in bit per inch (bpi; Speicherung hintereinander) bzw. ... mehr
Nach § 22 UStG und entsprechenden Vorschriften der UStDV ist der Unternehmer verpflichtet, zur Feststellung der Umsatzsteuer und der Grundlagen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Begriff der Zinseszinsrechnung; Ermittlung des Endkapitals aus gegebenem Anfangskapital und einem gegebenen Zinsfuß bzw. Ermittlung des Endwertes einer Zahlungsreihe durch ... mehr
Begriff der Zinseszinsrechnung. Durch Multiplikation des Kapitals mit dem Aufzinsungsfaktor erhält man das um Zinsen bzw. Zinseszinsen vermehrte Kapital. Gegensatz: Diskontierungsfaktor ... mehr
Physical Quality of Life Index (PQLI).
bezeichnet eine computerunterstützte Wahrnehmung bzw. Darstellung, welche die reale Welt um virtuelle Aspekte erweitert.
Form der Marktveranstaltung.
Umweltzertifikat.
Israel Robert John, geb. 1930, israelischer Ökonom, lehrt an der Hebräischen Universität in Jerusalem; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2005 (zusammen mit ... mehr
Ausbau schließt alle Leistungen ein, die nach dem Rohbau zu einem schlüsselfertigen Zustand eines Gebäudes führen. Unterschieden wird hier vielfach ... mehr
1. Begriff des Zollrechts: Bezeichnung für Ausbesserungen vorübergehend eingeführter drittländischer Nicht-Unionswaren ins Zollgebiet der EU (Besonderes Verfahren der aktiven Veredelung) ... mehr
BWL (Zollrecht)
I. Zivilrecht: Nach § 99 BGB der über die natürlichen Früchte einer Sache hinaus aus einer Sache bestimmungsgemäß gewonnene Ertrag. II. Industriebetriebslehre: Relation ... mehr
Begriff der Plankostenrechnung für eine Kostenabweichung (Abweichungen), die darauf zurückzuführen ist, dass der Ist-Ausbeutekoeffizient nicht mit dem geplanten Ausbeutekoeffizient übereinstimmt.
Kostenbestimmungsfaktor, der das Verhältnis von verwertbarer Erzeugnismenge zu bearbeiteter Erzeugnismenge (Ausbeute) angibt. Die Differenz zwischen bearbeiteter und verwertbarer Erzeugnismenge wird ... mehr
Ausbeutung beschreibt, auf humanistischem Gedankengut beruhend, einen grundsätzlich als kritikwürdig einzustufenden Sachverhalt, der wirtschaftstheoretisch und rechtlich verschiedene Ausprägungen (z.B. Arbeitsrecht, ... mehr
liegt vor, wenn ein marktbeherrschendes Unternehmen im Sinne der §§ 18, 19 GWB bzw. von Art. 102 AEUV seine Marktstellung ... mehr
Vertrag, in welchem der eine Teil (Garant) sich dem anderen gegenüber verpflichtet, in einem Zwangsversteigerungsverfahren eines Grundstücks bis zu einer ... mehr
nach § 10 BBiG derjenige, der einen Auszubildenden zur Berufsausbildung einstellt und dazu die persönliche Eignung besitzt (§ 28 I ... mehr
nach § 28 BBiG bzw. § 22 HandwO vom Ausbildenden mit der Wahrnehmung der Ausbildungsfunktion ausdrücklich beauftragte Person, die dazu ... mehr
Verordnung vom 21.1.2009 - AEVO (BGBl. I 88). Die AEVO regelt die Bestandteile und den Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen ... mehr
Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) regelt in § 28, dass nur ausbilden darf, wer über die persönliche und fachliche Eignung dazu verfügt. Die ... mehr
Die Berufsausbildungssicherungsabgabe sollte nach dem vom Bundestag am 29.4.2004 beschlossenen Berufsausbildungssicherungsgesetz grundsätzlich allen Arbeitgebern mit mehr als zehn sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ... mehr
Abschluss der Ausbildung in einem Ausbildungsberuf. 1. Die Ausbildungsabschlussprüfung wird in den anerkannten Ausbildungsberufen vor dem von der zuständigen Stelle errichteten ... mehr
Leistungen des Arbeitgebers im Zusammenhang mit der Fortbildung (nicht Berufsausbildung) des Arbeitnehmers, wie z.B. Vergütungsfortzahlung, Schulkosten, Spesen.
nach § 76 BBiG bzw. § 41a HandwO von den zuständigen Stellen (Kammern) zu bestellende Personen, denen die Aufgaben zukommen: (1) ... mehr
anerkannter Ausbildungsberuf, Berufsausbildung, Berufsausbildungsverhältnis.
öffentliche Aufgabe gemäß Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) i.d.F. vom 6.6.1983 m.spät.Änd. mit verschiedenen Rechtsverordnungen zur Ausführung des BAföG.
1. Begriff des Einkommensteuerrechts für einen Freibetrag, der die Kosten für die Berufsausbildung eines Kindes pauschal abgelten soll und bei ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Teil der Personalnebenkosten, der für die Aus- und Fortbildung der Betriebsangehörigen anfällt, z.B. für Fortbildungskurse, Umschulung und Ausbildungswerkstätten. Vgl. auch Berufsausbildungskosten, ... mehr
1. Begriff: Gemäß § 5 BBiG bzw. § 26 HandwO Grundlage für eine geordnete und einheitliche Berufsausbildung sowie zur Anpassung ... mehr
eine nach dem BBiG dem Ausbildenden (Ausbilder) gegenüber dem Auszubildenden obliegende Aufgabe (§ 14 BBiG). Dem Auszubildenden müssen die Fertigkeiten ... mehr
für die Berufsausbildung eine Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Fertigkeiten und Kenntnisse des Auszubildenden. Er wird in der ... mehr
Betrieb oder Betriebsteil, in dem die Ausbildung stattfindet. Die Ausbildungsstätte muss nach Art und Einrichtung für die Berufsausbildung geeignet sein; die ... mehr
dem Auszubildenden von dem Ausbildenden zu zahlende Vergütung, die nach dem Lebensalter des Auszubildenden zu bemessen ist und mit fortschreitender ... mehr
Dauer der für das Berufsausbildungsverhältnis erforderlichen Zeit (§ 5 I BBig). Die Ausbildungszeit wird in der Ausbildungsordnung festgelegt; sie soll ... mehr
Spread Effect; in der Wachstumspoltheorie Effekt, der von einem Zentrum in dessen Peripherie wirkt und dort Wirtschaftswachstum hervorruft. Ausbreitungseffekte können ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Ausstoß, Output; Produktionsmenge, die in einem bestimmten Zeitabschnitt durch Einsatz von Produktionsfaktoren erzielt wird. Bei Versagen anderer Maßstäbe zur Kennzeichnung ... mehr
1. Bürgerliches Recht: Zum Zwecke der Auseinandersetzung ist das Gesellschaftsvermögen, soweit erforderlich, in Geld umzusetzen. 2. Handelsrecht: Auseinandersetzung infolge Auflösung der ... mehr
Recht (Familienrecht)
Bilanz einer Personengesellschaft (Abschichtungsbilanz), die als Grundlage für die Auszahlung eines oder mehrerer Gesellschafter dienen soll. Das Ergebnis der Auseinandersetzungsbilanz ... mehr
1. beim Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft entstehendes Guthaben; Ergebnis der Auseinandersetzungsbilanz. Der Geschäftsanteil auf dem Kapitalkonto, meist vermehrt ... mehr
eine Zwangsversteigerung zur Aufhebung einer Gemeinschaft.
Schadlosbürgschaft; Sonderform der Bürgschaft. Der Bürge haftet nur, soweit der Gläubiger mit seiner Forderung ausfällt. Der Ausfallbürge braucht nicht erst ... mehr
Forderung eines absonderungsberechtigten Gläubigers im Insolvenzverfahren, die verbleibt, wenn der übrige Teil durch Verwertung einer Sicherheit befriedigt und damit erloschen ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Stillstandskosten.
1. Allgemein: Gefahr eines Verlustes, weil Schuldner teilweise oder vollständig ihren Zahlungen nicht nachkommen oder weil Sachwerte und Wertpapiere an ... mehr
Jeder ausgefallene Kredit sollte genau analysiert werden, um daraus eine Nutzanwendung für künftige Entscheidungen aller Kompetenzstufen ziehen zu können.
Die Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kreditnehmers ist die Wahrscheinlichkeit, mit der dieser in Zukunft nicht in der Lage sein wird, seinen Kredit ... mehr
war bis 31.12.1991 in der gesetzlichen Rentenversicherung (§ 1259 RVO, § 36 AVG, § 57 RKG) die Zeit, in der ... mehr
amtliche Abschrift eines amtlichen Schriftstückes, die im Verkehr die Urschrift ersetzen soll, z.B. die Ausfertigung eines Urteils; die Ausfertigung kann ... mehr
Registrierung eines Fahrzeugs (Schiff, Flugzeug, Kraftfahrzeug) außerhalb des Heimatstaates des Fahrzeugeigentümers. Ursachen hierfür sind niedrigere Fahrzeugeinsatzkosten aufgrund steuer-, arbeits- und ... mehr
arbeitswissenschaftlich anerkanntes Kriterium für menschengerechte Arbeitsgestaltung: Eine Arbeit ist dann ausführbar, wenn sie so organisiert ist, dass ein Mensch ohne ... mehr
objektbezogene menschliche Arbeitsleistung.
Der Begriff des Ausführer wird uneinheitlich verwendet. Entscheidend ist der jeweilige Kontext. Ausführer ist im Außenwirtschaftsrecht grundsätzlich "jede natürliche oder ... mehr
BWL (Zollrecht)
Beim Kommissionsgeschäft das vom Kommissionär mit einem Dritten abgeschlossene Rechtsgeschäft zur Ausführung der Kommission. Beim Ausführungsgeschäft sind nur Kommissionäre und ... mehr
Der Begriff Ausführungszeiten entstand in Verbindung mit dem REFA-Verband, gegründet 1924 (Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisationen e. V.). Die Ausführungszeit und ... mehr
entgeltliche oder unentgeltliche Abgabe der in einem Wirtschaftsgebiet produzierten Sachgüter (Sachgüter- bzw. Warenausfuhr) und/oder von Dienstleistungen (Dienstleistungsausfuhr) in fremde Wirtschaftsgebiete. ... mehr
Form der Exportkreditgarantien des Bundes (Hermes-Deckungen), mit der der Bund dt. Exporteuren, die mehrere Besteller in unterschiedlichen Ländern beliefern, Forderungen ... mehr
Form der Exportkreditgarantien des Bundes (Hermes-Deckungen), mit der der Bund vornehmlich kleinen dt. Exporteuren, Forderungen mit einer Kreditlaufzeit von maximal ... mehr
Beggar-my-Neighbour-Politik.
zollamtliche Behandlung einer zur Ausfuhr angemeldeten Ausfuhrsendung. Diese findet regelmäßig bei der Ausfuhrzollstelle im Binnenland am Firmensitz des Ausführers oder ... mehr
BWL (Zollrecht)
Abgaben, insbesondere Zölle, die bei der Ausfuhr bestimmter Waren - zumeist Marktordnungswaren in Drittländer - aufgrund von Rechtsakten des Rates ... mehr
BWL (Zollrecht)
Abschöpfung.
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Agrarpolitik)
Ausfuhrvertreter, Exportagent, Exportvertreter, Exportmakler; Vertreter, die zwischen inländischen Herstellern und den auf bestimmte Absatzgebiete, aber nicht auf bestimmte Waren spezialisierten ... mehr
Zollanmeldung, mit der Unionswaren zum Ausfuhrverfahren anzumelden sind. Seit dem 1.7.2009 muss grundsätzlich eine elektronische Ausfuhranmeldung mit dem IT-Verfahren ATLAS-Ausfuhr/AES ... mehr
BWL (Zollrecht)
Rechtsgeschäfte und Handlungen im Außenwirtschaftsverkehr können beschränkt werden, um (1) die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland zu gewährleisten, (2) eine Störung des friedlichen ... mehr
Hermes-Bürgschaft; Form der Exportkreditgarantien des Bundes, die vorliegt, wenn der ausländische Vertragspartner des dt. Deckungsnehmers oder ein für das Forderungsrisiko ... mehr
überholter Begriff für Ausfuhranmeldung.
BWL (Zollrecht)
1. Begriff: Im Marktordnungsrecht der EU (Marktordnung) werden dem Erzeuger für viele Agrarwaren Mindestpreise garantiert, zu denen staatliche Stellen (meist ... mehr
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Außenwirtschaft)
Außenhandelsfinanzierung.
Exportförderung.
Hermes-Garantie; Form der Exportkreditgarantien des Bundes, die der Bund mittels Abgrenzung von den Hermes-Bürgschaften definiert: Eine Hermes-Bürgschaft (Ausfuhrbürgschaft) liegt vor, ... mehr
Vor jedem Export prüfen die Zollstellen, ob nach nationalen oder gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften die Ausfuhr/Wiederausfuhr von Waren zulässig oder verboten ist. ... mehr
Exporteur; Ausfuhrhandel betreibende Person. Der Ausfuhrhändler hat zusätzliche Risiken zu übernehmen, z.B. für Valutaveränderungen, lang dauernde (Schiffs-)Transporte, politische Umstürze. Überwiegend ... mehr
Exporthandel, indirekter Export; Handel ins Ausland, bei dem Kontaktanbahnung bzw. Auftragserschließung und Lieferung über zwischengeschaltete fremde (Absatz-)Organe ohne (größere) Möglichkeiten ... mehr
Exportkommissionär.
Exportkontrolle.
zusammenfassende Bezeichnung für Ausfuhr-, Einfuhrzölle (des Abnehmerlandes) und andere beim Absatz von Waren ins Ausland anfallende Kosten. In der Kostenrechnung zu ... mehr
1952 von einem Bankenkonsortium gegründetes Institut mit Sitz in Frankfurt a.M., zur Unterstützung der deutschen und europäischen Exportwirtschaft in Fragen ... mehr
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Internationales Marketing ist die bewusst markt- und kompetenzorientierte Führung des gesamten Unternehmens in mehr als einem Land zur Steigerung des Unternehmenserfolges über alle Ländermärkte hinweg.
von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dr. Christian Becker
Bereits Montesquieu erkannte im „Esprit des lois“ den Zusammenhang zwischen Finanzwissenschaft (FW) und Gesellschaft indem er meinte, dass jeder Verfassungsform „von Natur aus“ eine bestimmte Steuerart zugehöre. Rudolf Goldscheid, der Urheber des Begriffs Finanzsoziologie (FS), definierte sie um 1917 als ... mehr
von  Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Maximilian Duwe

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