Ergebnisse "BE-BH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Behördenhandel.
Die Beamtenversorgung ist nach dem Versorgungsprinzip geordnet und im Gesetz über die Versorgung der Beamten und Richter in Bund und ... mehr
im beamtenrechtlichen Sinn Bediensteter, der zum Staat oder einer anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaft mit Dienstherrnfähigkeit in einem bes. gesetzlich geregelten öffentlich-rechtlichen ... mehr

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Beanspruchung und Belastung.
Unter Belastung versteht man objektive, von außen auf den Menschen einwirkende Faktoren wie z.B. Lärm, Zeitdruck oder widersprüchliche Erwartungen an ... mehr
1. Beim Kauf, Werkvertrag und anderern Verträgen: Mängelrüge, Mängelanzeige. 2. Bei Jahresabschlussprüfung durch Abschlussprüfer: Bestätigungsvermerk. 3. Bei Außenprüfung: Schlussbesprechung.
Kosten bzw. Gebühren, die einmalig für die Bearbeitung eines Kredites erhoben werden. Die Bearbeitungsprovision wird prozentual vom Kreditbetrag berechnet und ... mehr
amerik. Bezeichnung für Inhaberschuldverschreibung.
wettbewerbsrechtliche Haftung für Beauftragte. Vgl. auch Haftung.
wird von der Bundesregierung bestellt und hat die Aufgabe, darauf hinzuwirken, dass der Bund seiner Verantwortung gerecht wird, für gleichwertige ... mehr
Umwerbung eines Unternehmens, das ein Initial Public Offering (IPO) plant, durch Banken, die das Ziel verfolgen, die Börseneinführung als Konsortialführer ... mehr
nach dem Baugesetzbuch (BauGB) im Rahmen der Bauleitplanung vorgesehene rechtsverbindliche Festsetzung für die städtebauliche Ordnung. Im Bebauungsplan können u.a. festgesetzt ... mehr
Gary Stanley, geb. 1930, amerik. Nationalökonom, der seit 1970 an der University of Chicago lehrt, dort seit 1983 auch das ... mehr
1. Ergebnis objektivierbarer Bedürfnisse, die messbar und in Zahlen ausdrückbar sind. 2. Ökonomischer Begriff für eine am Markt tatsächlich auftretende Nachfrage. 3. ... mehr
Teilschritt der Materialbedarfsplanung. Bei der Bedarfsauflösung wird anhand der Stückliste der Primärbedarf mithilfe mathematischer Verfahren aufgelöst und der Sekundärbedarf an ... mehr
öffentliches Unternehmen, das zwar eine (partielle) Monopolstellung besitzt (wie z.B. Straßenbahnen, Versorgungsbetriebe), diese aber aus wirtschafts- oder sozialpolitischen Gründen preispolitisch ... mehr
Prinzip, an dem sich wirtschaftliche Aktivitäten orientieren, die allein auf die Deckung eines vorhandenen Bedarfs ausgerichtet sind. In früheren Wirtschaftssystemen ... mehr
persönliche Bedarfselastizität. 1. Begriff: Vermögen eines Menschen, auf die Befriedigung einzelner Bedürfnisse mehr oder weniger verzichten zu können (Bedarf). Forschungsobjekt ... mehr
Die Bedarserkennung kann auf mehreren Ebenen stattfinden. In usage- und attitude-Studien, welche die für eine Warengruppe relevanten Einstellungen und Verwendungen ... mehr
Verfahren zur Ermittlung der zukünftig auftretenden Materialbedarfe nach Zeit und Menge.
Tatsachen und Kräfte, die zu einer wirksamen Bedarfsäußerung in Form marktlicher Nachfrage (Bedarf) führen. Die Summe der einzelnen Bedarfsfaktoren enthält: (1) Verbrauchs- ... mehr
Teilgebiet der Marktanalyse. 1. Begriff: Planvolle und systematische Erforschung latenter, aktueller und zukünftiger Bedarfe und deren Einbettung in die Wirkungskette Bedürfnis ... mehr
rechtlicher Begriff im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) i.d.F. vom 22.8.2011 (BGBl. I 1770) m.spät.Änd.; Bedarfsgegenstände sind u.a. Spielwaren, Scherzartikel, Gegenstände, ... mehr
Unter Bedarfsgerechtigkeit wird eine Verteilungssituation verstanden, in der alle Individuen ein Einkommen zur Verfügung haben, mit dem sie ihre individuellen ... mehr
Begriff der Marktanalyse für das Typische an den Bedarfsäußerungen verschiedener Verbraucherschichten, wobei aufgrund der in ihr wirksamen Bedarfsfaktoren bestimmte charakteristische ... mehr
relevanter Markt.
Ausgleichsmesszahl.
I. Health Care Management: 1. Begriff: Instrument, mit dem der Bedarf an niedergelassenen Ärzten (Hausärzte, Fachärzte und Zahnärzte) sowie von Krankenhauskapazitäten ... mehr
Leitbild für eine gerechte Einkommensverteilung, wonach die Verteilung der Einkommen am individuellen Bedarf bzw. an individueller Bedürftigkeit orientiert werden soll. ... mehr
Verfahren, mit dem im Rahmen der verbrauchsorientierten Bedarfsermittlung aus den Bedarfswerten der Vergangenheit auf die künftigen Bedarfe geschlossen wird. Dabei ... mehr
Verfahren der Verfolgung des Bedarfs über alle Stufen des Produktionsprozesses zur Herstellung der Beziehung zwischen Kunden- und Fertigungsauftrag. Durch die ... mehr
Begriff des Bewertungsgesetzes: so benannt, weil Bedarfswerte im Gegensatz zu den Einheitswerten nicht turnusmäßig für alle Grundstücke erstellt werden, sondern ... mehr
unter gewissen haushaltsrechtlichen Bedingungen an Ausgleichstockgemeinden gewährte Ausgleichszuweisung zur Deckung eines Haushaltsfehlbetrages.
Regret-Theorie
in der Theorie der zentralen Orte die Kapazität von zentralen Versorgungs- und Dienstleistungseinrichtungen, die über den Bedarf der ortsansässigen Bevölkerung ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Methoden des Verkaufs im Handel
Betriebspflicht.
Erhöhung des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft (Kapitalerhöhung), die nur soweit durchgeführt werden soll, wie von einem Umtausch- oder Bezugsrecht Gebrauch gemacht ... mehr
Begriff der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Sind A und B zwei Ereignisse mit den Wahrscheinlichkeiten P(A) und P(B), wobei P(B) ≠ 0 ist, ... mehr
BWL (Statistik)
Termingeschäfte, bei denen nicht eine feste Verpflichtung zur Abnahme oder Lieferung zugrunde gelegt wird, sondern bei denen sich der eine ... mehr
Lieferung mit dem Vorbehalt der Rückgabe innerhalb einer bestimmten Frist; bes. im Fernabsatz (Widerrufsrecht, Rückgaberecht) und im Buchhandel üblich, wo ... mehr
Die einer Willenserklärung eingefügte Bestimmung, die die Wirkung des Rechtsgeschäfts von einem zukünftigen ungewissen Umstand abhängig macht.
1. Begriff: Bis zur Deregulierung bedurften die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) der meisten Versicherungszweige der vorherigen aufsichtbehördlichen Genehmigung. An die Stelle ... mehr
Nach der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens erhalten erwachsene oder auch minderjährige Mitglieder einer politischen, funktionalen oder ideellen Gemeinschaft einen festgelegten ... mehr
1. Marketing: Wunsch, der aus dem Empfinden eines Mangels herrührt. Man unterscheidet: natürliche Bedürfnisse, gesellschaftliche Bedürfnisse (Kollektivbedürfnisse) und Grundbedürfnisse. 2. Marktpsychologie/Arbeits- ... mehr
Hierarchische Ordnung der Bedürfnisse in der Form einer Pyramide (Maslow); vgl. Abbildung „Bedürfnishierarchie”. Die Basis der Pyramide besteht in physiologischen ... mehr
Teil des Arbeitsentgelts, der nicht oder nicht allein an der Leistung des Arbeitnehmers für den Betrieb ausgerichtet ist, sondern darauf, ... mehr
1. Begriff: Prüfung, ob ein Bedürfnis für die Errichtung eines bestimmten Gewerbebetriebes besteht. 2. Nach der Rechtsprechung bes. des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) ... mehr
Disponierbarkeit.
1. Das Arbeitsverhältnis endet: (1) Mit Zeitablauf, wenn eine festbestimmte Zeit vereinbart ist (befristeter Arbeitsvertrag) oder mit Zweckerreichung, wenn es für ... mehr
Bestattungskosten. 1. Begriff: Kosten der Bestattung einschließlich der landesüblichen kirchlichen und bürgerlichen Leichenfeierlichkeiten und der Kosten eines angemessenen Grabdenkmals. 2. Steuerliche ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: Ein Richter kann wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt werden. Befangenheit liegt vor, wenn Grund gegeben ist, der geeignet ... mehr
Anweisung in einem Algorithmus oder in einem Programm, mit der ein Verarbeitungsschritt veranlasst wird. Befehl in der Maschinensprache: Maschinenbefehl.
veraltet für Weisungsbefugnis.
Befehlskette; veralteter Begriff der Organisation für die vertikale Kommunikationsbeziehung zur Übermittlung von Weisungen.
Transport. I. Verkehrsrecht und -politik: die durchgeführte Ortsveränderung von Personen und Sachen. Vgl. auch Verkehr. II. Personalwirtschaft: i.d.R. hierarchischer Aufstieg. Mit der Beförderung wird einem ... mehr
Transportgeschäfte, Verkehrsgeschäfte. I. Charakterisierung: Geschäfte, die der Beförderung von Gütern oder Personen gegen Entgelt dienen. Beförderungsgeschäfte sind rechtlich Werkverträge (§§ 631–650 BGB), ... mehr
BWL (Verkehrsteuern) ,  VWL (Verkehrspolitik)
Umsatzsteuerrechtlicher Begriff für Beförderungsgeschäfte. Befördern ist jede Fortbewegung eines Gegenstandes, z.B. auch das Pumpen von Gas oder Flüssigkeiten durch eine ... mehr
gemeinwirtschaftliche Auflage im Verkehr (Gemeinwirtschaftlichkeit im Verkehr), bedeutet für die betroffenen Verkehrsunternehmen Kontrahierungszwang, d.h. Verpflichtung des Verkehrsunternehmens, einen Auftrag zum ... mehr
mit Inkrafttreten des Umsatzsteuergesetzes vom 29.5.1967 zum 1.1.1968 aufgehobene Steuer; belastete bes. die Beförderung von Personen und Gütern mittels Schienenbahn ... mehr
Werkverträge nach den §§ 631 ff. BGB. Insofern spielt es grundsätzlich keine Rolle, um welches Beförderungsmittel es sich handelt (Flugzeug, ... mehr
1. Güterkraftverkehr: Beförderungsweg ist die Fahrtroute, auf der ein Transport auf der Straße durchgeführt wird; von spezifischer Bedeutung im Schwerlast- ... mehr
Informationsgewinnungsmethode zur Erhebung von Daten. Gegenstand von Befragungen ist z.B. die Gewinnung von Informationen über bisheriges Kaufverhalten, zukünftiges Verhalten sowie ... mehr
Schuldübernahme, bei der ein neuer Schuldner eintritt und der alte Schuldner aus der Haftung entlassen wird. Anders: Schuldmitübernahme.
Im Falle einer Abtretung von Forderungen aus einem Darlehensvertrag oder einer Übertragung des Vertragsverhältnisses ist das Kreditinstitut berechtigt, alle hierfür ... mehr
Termineinlage.
Arbeitsvertrag, der auf bestimmte Zeit abgeschlossen ist. Die Zulässigkeit befristeter Arbeitsverträge richtet sich im Wesentlichen nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz ... mehr
die einer Willenserklärung eingefügte Bestimmung, die die Wirkungen eines Rechtsgeschäfts von einem zukünftigen gewissen Umstand (auflösend oder aufschiebend) abhängig macht. ... mehr
Methode der Erfassung von Materialverbräuchen, v.a. für Kostenrechnung und kurzfristige Erfolgsrechnung. Anfangs- und Endbestände werden körperlich aufgenommen. Die Differenz gilt ... mehr
Voraussetzung des Unterlassungsanspruchs; kann in Form der Erstbegehungsgefahr den vorbeugenden, in Form der Wiederholungsgefahr den Verletzungsunterlassungsanspruch auslösen. Die Erstbegehungsgefahr kann ... mehr
Recht (Markenrecht)
Begriff für „den Nachbarn ausplündern” oder „den Nachbarn anbetteln”; Versuch eines Landes, Exportüberschüsse zu erzielen, um auf diese Weise im ... mehr
die mit dem Beglaubigungsvermerk einer öffentlichen Urkundsperson versehene Abschrift einer (1) Urschrift, (2) Ausfertigung oder (3) beglaubigten Abschrift einer Urkunde. Vgl. auch öffentliche Urkunden, ... mehr
öffentliche Beglaubigung.
Begleitdokument, das bis Ende 2010 dazu diente, verbrauchsteuerpflichtige Waren (z.B. Schaumwein, Bier, Branntwein, Tabakerzeugnisse, Energieerneugnisse wie Benzin und Mineralöl) unter ... mehr
beim Frachtgeschäft die zur Erfüllung der Zoll-, Steuer- und sonstigen Verwaltungsvorschriften vor Ablieferung des Guts an den Empfänger erforderlichen Papiere. ... mehr
Es handelt sich um den Erlass, die Ermäßigung oder die Umwandlung rechtskräftig erkannter Strafen oder strafähnlicher Sanktionen. Das Gnadenrecht steht ... mehr
unvollständige Enumeration; Verfahren des Operations Research (Entscheidungsbaumverfahren). Die Vorgehensweise entspricht der vollständigen Enumeration, jedoch wird der Algorithmus abgebrochen, wenn ein ... mehr
ökonomische Rationalität.
1. Nach der Abgabenordnung besteht für die Einlegung von Einsprüchen grundsätzlich weder eine Begründungsfrist noch ein Begründungszwang (§ 357 III ... mehr
Nach der Abgabenordnung besteht für die Einlegung von Einsprüchen kein Begründungszwang. Es sollen allerdings die Tatsachen, die zur Begründung dienen, ... mehr
1. Strafrecht: Hilfeleistung gegenüber einem anderen in der Absicht, ihm die Vorteile einer mit Strafe bedrohten Handlung zu sichern (§ ... mehr
Auch für Bausparer ist die Begünstigung für den Todesfall eine wichtige Gestaltungsmöglichkeit. Grundsätzlich begünstigen sich mehrere Personen als Vertragsinhaber für ... mehr
analytischer Prozess zur Erlangung eines fundierten Urteils über gegebene oder zukünftige Tatbestände oder Mittel zur Erreichung vorgegebener Ziele, wobei in ... mehr
experimenteller Mikrotestmarkt der GfK in Haßloch und von Mediametrie in Angers (Frankreich) und Le Mans (Frankreich), der Handels- und Haushaltspanel ... mehr
verhaltensorientiertes Rechnungswesen.
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Umsetzung der Markenidentität im Unternehmen nach innen bei den Mitarbeitern. 2. Ziele: Die Mitarbeiter sollen Identifikation und Commitment zur ... mehr
Satisfizer.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
verhaltenswissenschaftlicher Ansatz zur Erklärung beobachtbarer, (scheinbar) irrationaler preisbezogener Entscheidungen. Steht im Kontrast zum Konzept des Homo Oeconomicus, das auf rein ... mehr
BWL (Preispolitik)
verhaltenswissenschaftliche Forschungsrichtung. Kerntheorie ist die unmittelbare Erklärbarkeit menschlichen Verhaltens durch Beobachtung der auf den Menschen einwirkenden Reize und der dadurch ausgelösten ... mehr
Ende der 1960er-Jahre von A. Pred begründeter verhaltenswissenschaftlicher Ansatz der Standorttheorie. Im Gegensatz zu den auf dem raumwirtschaftlichen Ansatz beruhenden ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
1. Begriff: Die Summe der Beherbergungsbetriebe bildet das Beherbergungsgewerbe. 2. Merkmale: Die amtliche dt. Statistik versteht unter Beherbergungsbetrieben bzw. Beherbergungsstätten: Betriebe, ... mehr
monatliche Erhebung im Tourismus.
Beherbergungsverträge sind Mietverträge, auch wenn weitere Leistungen wie Verpflegung, Service etc. hinzukommen.
1. Begriff: Form des Unternehmensvertrags. Es handelt sich um einen Vertrag, durch den eine Aktiengesellschaft die Leitung ihrer Gesellschaft einem ... mehr
Pauschbetrag, den Behinderte mit einem Grad der Behinderung von mehr als 50 Prozent (unter zusätzlichen Bedingungen auch schon ab 25 ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
bezweckt die Beseitigung und Verhinderung der Benachteiligung von behinderten Menschen sowie die Gewährleistung ihrer gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der ... mehr
liegt vor, wenn ein marktbeherrschendes Unternehmen im Sinne der §§ 18, 19 GWB bzw. von Art. 102 AEUV die Wettbewerbsmöglichkeiten ... mehr
Der Behinderungswettbewerb ist der Fallgruppe unlauteren Wettbewerbs zuzurechnen, bei der der Verletzer versucht, Mitbewerber vom Leistungsvergleich auszuschließen.
1. Begriff: staatliche Organisationseinheit, die auf gesetzlicher Grundlage in das Gefüge der äußeren Verfassung des Staates eingegliedert ist. Behörden sind ... mehr
BWL (BWL) ,  Recht (Staatsorganisationsrecht) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Betriebsform des Handels
1. Rechtswirksamkeitserfordernis vieler Verträge (z.B. nach dem Grundstücksverkehrsgesetz oder dem Landpachtgesetz). Solange die behördliche Genehmigung noch nicht erteilt ist, ist ... mehr
eine von der zuständigen Behörde erteilte Zusage, einen bestimmten Verwaltungsakt später zu erlassen oder zu unterlassen; Schriftform (§ 38 VwVfG). Vgl. ... mehr
Rechtsgeschäft, das für beide Vertragsteile ein Handelsgeschäft ist. Gegensatz: einseitiges Handelsgeschäft; vgl. näher die §§ 343 ff. HGB.
Prospekte und andere Werbemittel, die fest mit einer Zeitschrift verbunden bzw. eingeheftet sind.
an Beamte, Richter, teilweise auch an Angestellte und Arbeiter des Bundes, der Länder, der Gemeinden, Körperschaften und Stiftungen des öffentlichen ... mehr
maximaler Subventionswert, den eine finanzielle Fördermaßnahme für gewerbliche Unternehmen (Wirtschaftsförderung) erreichen darf. Beihilfehöchstsätze können für einzelne Fördermaßnahmen festgelegt werden oder ... mehr
Antwortpostkarten, die auf einer Anzeige aufgeklebt sind und als Response-Medium für den Betrachter dienen.
Begriff im Gerichtsverfahren. 1. Verwaltungsgerichtsbarkeit: die Beteiligung einer Nichtpartei an dem Verwaltungsrechtsstreit deren rechtliche Interessen durch die Entscheidung berührt werden (sog. ... mehr
Werbemittel, die Zeitungen und Zeitschriften beigelegt werden, vorwiegend Prospekte und Supplements. Arten: Beilagen in Tages- oder Wochenzeitungen; Beilagen in Publikums- oder ... mehr
1. Steuerrecht: Bevollmächtigter. 2. Verwaltungsverfahren: Ein Beteiligter kann mit einem Beistand erscheinen (§ 14 VwVfG).
Verpflichtung von Behörden und berufsständischen Vertretungen, den Finanzämtern jede zur Durchführung der Besteuerung, Prüfung und Aufsicht dienliche Hilfe zu leisten ... mehr
Zurverfügungstellen bestimmter Waren durch ausländische Auftraggeber beim Zollverfahren der aktiven Veredelung, damit diese in die in Auftrag gegebene Ware eingebaut ... mehr
I. Öffentliches Recht/Finanzwissenschaft: Abgaben, die von der öffentlich-rechtlichen Körperschaft aufgrund spezieller gesetzlicher Ermächtigung zur Deckung des Aufwands für die Schaffung, ... mehr
Grenze, bis zu der eine sozialversicherungsrechtliche Heranziehung von Entgelt und Einkommen zur Erhebung von Beiträgen erfolgt. Die Beitragsbemessungsgrenze bestimmt zusammen ... mehr
Die Beitragsbezogenheit der Leistungen des Arbeitslosengeldes I (Arbeitslosenversicherung) und der Renten der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) an ihre Empfänger ergibt sich ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
Leistung der gesetzlichen Rentenversicherung. Sie betrifft ausschließlich zu Recht eingezahlte Beiträge und hat Bedeutung im Wesentlichen nur noch für Ausländer, ... mehr
soziale Sicherung, Sozialversicherung.
VWL (Sozialpolitik)
Zeiten, die für die Berechnung der Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung von Bedeutung sind, und zwar werden hierunter Kalendermonate, die ... mehr
in der gesetzlichen Rentenversicherung rentenrechtlich bedeutsame Zeit (§ 54 I Nr. 1 SGB VI). Beitragsgemindert sind die Zeiten, die sowohl ... mehr
Kombinationen der Pflichtbeiträge zur Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung im Gesamtsozialversicherungsbeitrag. Da die Voraussetzungen für das Bestehen eines Pflichtversicherungsverhältnisses in den ... mehr
soziale Sicherung, Sozialversicherung.
VWL (Sozialpolitik)
Zusage des Arbeitsgebers auf eine Leistung im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV), die sich aus bestimmten Beiträgen errechnet, etwa durch ... mehr
I. Privatversicherung: Erfolgsabhängige Rückerstattung von Beiträgen (bzw. Prämien) mittels Beteiligung des Versicherungsnehmers an den Überschüssen des Versicherungsunternehmens (erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung). II. ... mehr
in § 212 SGB VI und § 28p SGB IV geregeltes Verfahren, nach dem die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. ... mehr
Zeiten, für die nach Bundesrecht oder früherem dt. Reichsrecht Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung wirksam entrichtet worden sind oder als entrichtet ... mehr
Versorgungszusage, bei der sich die Verpflichtung des Arbeitgebers auf die Zahlung von Beiträgen beschränkt (Defined Contribution). Ein etwaiges Kapitalanlagerisiko trägt ... mehr
Im Betriebsrentengesetz geregelte Form der betrieblichen Altersversorgung. Bei ihr verpflichtet sich der Arbeitgeber, Beiträge zur Finanzierung von Leistungen der betrieblichen ... mehr
Leistung des Arbeitgebers an Beschäftigte, die wegen Überschreitens der Verdienstgrenze (Arbeitgeberzuschuss) nicht pflichtversichert oder wegen einer privaten Krankenversicherung von der ... mehr
Zwangsvollstreckung von öffentlich-rechtlichen Geldforderungen (Steuern und anderen aufgrund der Steuergesetze geschuldeten Geldleistungen, wie Zuschlägen, Kosten, Ordnungsstrafen, Gebühren, Beiträgen, Geldbußen etc.) ... mehr
Kosten, die für die Beitreibung eines geschuldeten Betrags entstehen, z.B. Kosten für einen Mahnbescheid, Gerichtskosten, Kosten der Zwangsvollstreckung. Steuerliche Behandlung: Beitreibungskosten ... mehr
BWL (Verkehrsteuern) ,  Recht (Zwangsvollstreckung)
Richtlinie des Rates (76/308/EWG) vom 15.3.1976 über die gegenseitige Unterstützung bei der Beitreibung von Forderungen im Zusammenhang mit Landwirtschaft, Abschöpfungen ... mehr
I. Genossenschaftsrecht: Begriff für die Beteiligung am wirtschaftlichen Zweck und Kapital einer Genossenschaft. II. Zwangsversteigerungsverfahren: Der Beitritt ist für den ... mehr
Gerichtsbeschluss, der den Beitritt des Gläubigers zum Zwangsversteigerungsverfahren zulässt und ihm die Stellung eines Gläubigers gewährt. Der Beitrittsbeschluss hat für ... mehr
gemäß Art. 3 des Einigungsvertrages das Gebiet der ehemaligen DDR: die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Zur Rechtsangleichung im ... mehr
Tageswert, Zeitwert. Durch das Imparitätsprinzip (Niederstwertprinzip) bedingter Bewertungsmaßstab für Vermögensgegenstände (potenzielle Wertuntergrenze). Bei der Ermittlung des beizulegenden Werts können entsprechende ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Marke.
Recht (Markenrecht)
die EU-Verordnungen (VO EG 300/2008 und VO EU 185/2010) sollen eine sichere Lieferkette im Luftfrachtverkehr gewährleisten. Dazu werden Unternehmen, die ... mehr
Ein Verwaltungsakt wird mit seiner Bekanntgabe wirksam (§ 124 I AO). Die Bekanntgabe ist Voraussetzung dafür, dass der betreffende Verwaltungsakt ... mehr
Markenkenntnis.
Prozentsatz der potenziellen Kunden (meist Verbraucher), denen eine Marke bekannt ist. Je nach Untersuchungsmethode (Recalltest) werden ungestützter Bekanntheitsgrad („An welche ... mehr
1. Form der Bekanntgabe amtlicher Nachrichten, weiterer Begriff gegenüber der Verkündung (nur für Gesetze und Rechtsverordnungen). 2. Handelsübliche Bekanntmachungen, z.B. der ... mehr
Recht (Allgemeines)
auch: eidesgleiche Bekräftigung. Beteuerung der Richtigkeit und Vollständigkeit einer Aussage. Sie steht dem Eid gleich; hieraus ist der Zeuge hinzuweisen. ... mehr
Begriff aus dem Güterverkehr für die vom Transportmittel zur Beförderung übernommenen Güter, also nicht die transportmittelbezogene Ausrüstung und auch nicht ... mehr
einmalige Gebühr, die von einem Kreditinstitut dann erhoben wird, wenn ein gewährter Realkredit zwar zu den bisherigen Bedingungen beibehalten, aber ... mehr
auf der Debet-(Soll-)Seite eines Kontos buchen. Vgl. auch Belastung. Gegensatz: Erkennen.
BWL (Buchhaltung)
I. Arbeitspsychologie: Beanspruchung und Belastung. II. Buchführung: Die Eintragung eines Buchungspostens im Soll eines Kontos („belasten”). Das zu belastende Konto steht im Buchungssatz ... mehr
BWL (Buchhaltung) ,  Recht (Sachenrecht)
Ein Bruchteil eines Grundstücks kann mit einer Reallast nur belastet werden, wenn er in dem Anteil eines Miteigentümers besteht. Außer ... mehr
Ein Darlehensnehmer ermächtigt das Kreditinstitut, die für das Darlehen anfallende Bereitstellungsprovision und ggf. Zinsen während der Bauphase durch Lastschrift von ... mehr
System von Funktionen, das die Beziehungen zwischen dem Verlauf der Momentanleistung (und damit der Belastung) eines Potenzialfaktors und den Bestimmungsgrößen ... mehr
Konzeption für die Produktionssteuerung in einem PPS-System. Die anstehenden Fertigungsaufträge werden jeweils in Abhängigkeit von der augenblicklichen Kapazitätsbelastung einer Werkstatt ... mehr
Begriff der dt. Finanzstatistik. Beim Belastungsprinzip werden Ausgaben einer Gebietskörperschaft von der Einnahmeseite her bereinigt, d.h. Darlehensrückzahlungen und Zuweisungen von ... mehr
Steuergröße im Rahmen der belastungsorientierten Auftragsfreigabe (BOA). Die Belastungsschranke beschreibt, wie viele Aufträge an einer Betriebsmittelgruppe maximal eingelastet werden dürfen. ... mehr
1. Begriff: in der Buchführung das für jede Buchung als Unterlage und als Beweis für ihre Richtigkeit dienende Schriftstück: Quittungen, ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Zettelbuchhaltung; Buchhaltungsform, bei der die Belege nicht nur als Buchungsunterlagen für die Grundbücher dienen, sondern selbst gesammelt und geordnet zu ... mehr
BWL (Buchhaltung)
ein bei der Auswertung von wirtschaftlichen Einheiten in regionaler Gliederung von der amtlichen Statistik angewandtes Konzept, bei dem räumlich getrennte ... mehr
Eingabegerät, das Belege weitgehend automatisch liest. Arten: Klarschriftleser, Markierungsleser, Strichcode-Leser.
In den vergangenen Jahren wurde die Abwicklung des Scheckeinzugs in Deutschland durch gemeinsame Anstrengungen des Kreditgewerbes und der Deutschen Bundesbank ... mehr
1. Begriff aus dem Steuerrecht: der Nachweis einer Tatsache durch Belege (im Unterschied zum Nachweis durch Zeugenaussagen und ähnlichen anderen ... mehr
1. Buchhaltung: Grundsatz, der lautet: „Keine Buchung ohne Beleg!” Gilt für EDV-Buchführung z.T. nur noch im Grundsatz. Zwar muss auch hier ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Gesamtheit aller im Betrieb tätigen Arbeitnehmer: Arbeiter und Angestellte, einschließlich der Auszubildenden, ausschließlich leitende Angestellte. Beziehung zum Arbeitgeber geregelt durch Betriebsverfassung. Vgl. ... mehr
Aktien, die die Arbeitnehmer einer AG selbst halten. Die Ausgabe von Belegschaftsaktien wird als Maßnahme zur Vermögensbildung von Arbeitnehmern steuerlich ... mehr
Vertrieb an Betriebsangehörige
das Recht des Finanzamtes (§ 97 I AO), vom Steuerpflichtigen Aufzeichnungen, Bücher, Geschäftspapiere und andere Urkunden zum Nachweis geltend gemachter ... mehr
Straftatbestand, vorsätzliche Kundgabe der Missachtung oder Nichtachtung der Ehre eines anderen (§ 185 StGB). Strafe: Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem ... mehr
Pfandrecht.
Recht (Sachenrecht)
Quotient aus Darlehensbeträgen und Beleihungswert. Die Summe aller Darlehen/ Kredite einer Gesamtbaufinanzierung wird prozentual in Relation zum Beleihungswert gesetzt. Bei ... mehr
maximale Höhe, bis zu der Kreditinstitute Objekte beleihen (dürfen). Grundlage für die Festsetzung der Beleihungsgrenze ist der Beleihungswert, der um ... mehr
Das Beleihungsrisiko einer Immobilie stellt das mit dem Objekt verbundene Gesamtrisiko dar, das im Wesentlichen die Beurteilungskriterien (1) Drittverwendungsfähigkeit, (2) ... mehr
Prozentsatz vom Beleihungswert, bis zu dem ein als Kreditsicherheit verwendetes Objekt beliehen werden kann (Beleihungsgrenze). Die Höhe des Beleihungssatzes richtet ... mehr
Für die Prüfung der Finanzierungsanfrage und die Beleihungsentscheidung der Bank sind Beleihungsunterlagen vorzulegen, z.B. bautechnische Unterlagen, Gesamtkostenaufstellung, Grundbuchauszug, Auszug aus ... mehr
Wert, den ein Kreditgeber für eine Kreditsicherheit (Immobilien, Wertpapiere, Mobilien, aber auch Rechte, z.B. Erbbaurechte) ermittelt, die beliehen werden soll. ... mehr
Der Beleihungswert ist gegenüber dem Verkehrswert ein eigenständiger Wert mit der Zielrichtung nachhaltiger Wertbeständigkeit über den jeweiligen Bewertungsstichtag hinaus.
Von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Justiz am 12.5.2006 mit Geltung vom 1.8.2006 erlassene ... mehr
zu berücksichtigen wegen der Erhaltung der Sehkraft und des Leistungsvermögens der Arbeitnehmer sowie zur Vermeidung vorzeitiger Ermüdung (Betriebsunfälle).
1. Begriff: In einem Betrieb durch Beleuchtung verursachte Kosten. 2. Erfassung: a) Beim Bezug von Fremdstrom als entsprechende Primärkostenart (primäre Kostenarten); ... mehr
Macht eines Individuums, die aus seiner Möglichkeit resultiert, andere zu belohnen.
1. Begriff: Kommunikationsmaßnahmen von Unternehmen, die überwiegend nicht die klassischen Massenmedien nutzen; Kurzform: BTL; 2. Merkmale: Mittels unkonventioneller Kommunikationswege und -maßnahmen ... mehr
I. Steuerrecht: Technisch-physische oder wirtschaftlich-monetäre Größe, auf die der Steuertarif angewandt wird (Besteuerungsgrundlage); das quantifizierbare Steuerobjekt bildet die Bemessungsgrundlage. Bei Anknüpfung ... mehr
Probe von Produkten bei Kunden, z.B. durch Sampling (Tür zu Tür), Couponing (Versand von Coupons an Kunden und Einlösung im ... mehr
Notifikationspflicht; allgemein: die Verpflichtung, einen Betroffenen oder Verpflichteten bei Vorliegen bestimmter Sachverhalte zu benachrichtigen.-- 1. Wechselrecht: Pflicht des Wechselinhabers bei ... mehr
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Allgemeines)
Gleichbehandlung. AGG im Arbeitsrecht.
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Corporate Social Responsibility; Abk. CSR, stellt einen aus dem Anglo-Amerikanischen kommenden (normativen) Schlüsselbegriff der Unternehmensethik dar, welcher die Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen aufspannt.
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