Ergebnisse "BI-BN" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Verzerrung. 1. Inferenzstatistik: Differenz zwischen dem Erwartungswert einer Schätzfunktion und dem zu schätzenden Parameter. Wünschenswert ist ein Bias von Null; ... mehr
BWL (Statistik)
BIB
1. Abk. für Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung. 2. Abk. für Bruttoinvestitionsbasis. vgl. dazu Cashflow Return on Investment.
Abk. für Bundesinstitut für Berufsbildung.
BIC
Abk. für Business Identifier Code (vormals Bank Identifier Code); international standardisierter Code (ISO 9362) für die Identifizierung von Banken und ... mehr
BWL (Zahlungsverkehr) ,  VWL (Außenwirtschaft)

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Buchneuerscheinungen
Alexandra Palzkill zeigt in diesem Buch, dass sich moderne Industriegesellschaften in einem massiven Umbruch befinden – ökonomisch, sozial und ökologisch. ... Vorschau
Bid
Geldkurs.
Bietungsgarantie.
Steuerlager für Bier i.S.d. Biersteuergesetzes.
Verbrauchsteuer auf Bier. 1. Rechtsgrundlage: Biersteuergesetz 2009 vom 15.07.2009 (BGBl. I 1870, 1908) m. spät. Änd. und die Verordnung zur Durchführung ... mehr
Die Bietergruppe Bundesemissionen umfasst derzeit 38 sowohl inländische als auch ausländische Geschäftsbanken. Ihre Mitglieder werden durch die Bundesrepublik Deutschland - ... mehr
1. Form einer Bankgarantie, die den Garantienehmer vor den finanziellen Folgen des Risikos schützt, dass der Anbieter (Garantieauftraggeber) - je ... mehr
BWL (Außenhandel) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Personengesamtheit, z.B. Gesellschaft oder Erbengemeinschaft, die im Zwangsversteigerungsverfahren Gebot abgibt. Aufschluss über das Gesellschaftsverhältnis etc. ist zu geben, damit durch ... mehr
Begriff bei der Zwangsversteigerung von Grundstücken. Zwischen der ersten Aufforderung zur Abgabe von Geboten und dem Schluss der Versteigerung müssen ... mehr
Nach Ablauf des ersten Teils der Zwangsversteigerung wird vom Rechtspfleger zur Abgabe von Geboten aufgefordert. Er eröffnet damit das „Herzstück“ ... mehr
Bergiff zur Beschreibung von Strukturveränderungen von Systemen.
Konjunkturtheorie.
VWL (Konjunktur)
Bezeichnung für die am 27.10.1986 in Kraft getretene Deregulierung des britischen Investment-Banking-Sektors durch den "Financial Services Act". U.a. wurde mit ... mehr
amerikanische Bezeichnung für großbetriebliche Wirtschaftsform in Unternehmenszusammenschlüssen und Großunternehmungen.
Mit "Big Data" werden große Mengen an Daten bezeichnet, die u.a. aus Bereichen wie Internet und Mobilfunk, Finanzindustrie, Energiewirtschaft, Gesundheitswesen ... mehr
Der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer (WP) ist geprägt durch eine erhebliche Konzentration auf wenige weltweit agierende Prüfungsgesellschaften. Die umsatzstärksten vier Gesellschaften ... mehr
Schlüsselbegriff der Strategie des ausgewogenen Wachstums. Zur Erreichung eines selbsttragenden Wachstums ist ein kräftiger Investitionsimpuls notwendig, wobei gleichzeitig ein massiver ... mehr
Im Grundsatz der Abschluss des Rechnungswesens einer Unternehmung für einen bestimmten Zeitpunkt (Bilanzstichtag) in Form einer Gegenüberstellung von Vermögen und ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Zahlungsbilanz. Teil der Leistungsbilanz, in dem die regelmäßig wiederkehrenden einseitigen Übertragungen zwischen Inländern und Ausländern erfasst werden.
I. Handelsrecht: Änderungen von Bilanzen können sich nachträglich als zweckmäßig erweisen, weil eine andere Ausübung von Aktivierungs-, Passivierungs- und Bewertungswahlrechten den ... mehr
BWL (Bilanzierung)
das Zerlegen und Aufgliedern des Jahresabschlusses bzw. Konzernabschlusses einschließlich des darauf aufbauenden Beurteilungsvorgangs der Lage und Entwicklung einer Unternehmung. Gegenstand ... mehr
BWL (Bilanzierung)
das Ordnen der einzelnen Bilanzpositionen zum Zweck der Bilanzanalyse („aufbereitete Bilanz”). Die Bilanzpositionen werden zur Verbesserung der Übersichtlichkeit z.T. stark ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bilanztheorien.
BWL (Bilanzierung)
I. Handelsrecht: Änderung von Bilanzen wegen fehlerhafter Bilanzierung (Bilanzänderung). II. Steuerrecht: 1. Begriff: der Ersatz unrichtiger Bilanzansätze durch zulässige (R 4.4 EstR). Unrichtig ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bewertung von Wirtschaftsgütern eines gewerblichen Betriebs zwecks steuerlicher Gewinnermittlung (§ 6 EStG) bzw. von Vermögensgegenständen und Schulden bei der Erstellung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Buch, in dem die Bilanzen aufgezeichnet werden. Erforderlich bei Übertragungsbuchführung; empfehlenswert bei Durchschreibebuchführung und EDV-gestützter Buchführung zur Aufgliederung und geordneten ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bündeltheorie; ehemals herrschende Auffassung des Steuerrechts, die besagt, dass die Bilanz (Gesamtbilanz) einer Personengesellschaft als Bündel der Einzelbilanzen (Sonderbilanzen) der ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: bewusst unwahre oder unterlassene Angaben in der Bilanz zum Zweck der Täuschung, z.B. Bilanzfälschung und Bilanzverschleierung durch irreführende ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bilanzdelikt; Verstoß gegen das Prinzip der Bilanzwahrheit. Falsche Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des bilanzierenden Unternehmens mit dem Ziel, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
genehmigte Bilanz.
BWL (Bilanzierung)
Budgetgerade, Haushaltsgerade; Begriff aus der Nachfragetheorie des Haushalts; gibt im Zwei-Güter-Modell den Zusammenhang zwischen dem geplanten Budget M, d.h. den ... mehr
der in der Bilanz von Kapitalgesellschaften ausgewiesene Erfolg unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung. Wird die Bilanz von Kapitalgesellschaften unter Berücksichtigung der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Grundlage der gesamten Buchführung: Aktiva = Passiva, d.h. die Summen der beiden Seiten der Bilanz müssen immer übereinstimmen.
BWL (Bilanzierung)
systematische Ordnung der Bilanzposten. I. Einzelunternehmungen/Personengesellschaften: Im HGB keine detaillierten Gliederungsvorschriften. Nach § 247 I HGB sind unter Aktiva das Anlage- und ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Kongruenzprinzip; formelle und materielle Übereinstimmung der Schlussbilanz des laufenden Geschäftsjahres mit der Anfangsbilanz des folgenden Geschäftsjahres (§ 252 I Nr. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff für Kontoausgleich. Ein Konto bilanziert, wenn es im Soll und Haben die gleiche Summe aufweist. Reine Bestandskonten bilanzieren ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Während für entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände ein Aktivierungsgebot besteht, wird für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ein Aktivierungswahlrecht eingeräumt.
BWL (Bilanzierung)
Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung, Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB).
BWL (Bilanzierung)
Für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2009 beginnen, nach HGB nicht mehr zulässig. Es handelte sich bei Bilanzierungshilfen um bestimmte Aufwendungen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Grundlage der Planung und Koordination der Wirtschaftsprozesse in staatssozialistischen Zentralplanwirtschaften. Die Bilanzierungsmethode basiert auf den Salden naturaler Planbilanzen als Anzeiger ... mehr
sämtliche Abweichungen in der Abbildung vergleichbarer ökonomischer Sachverhalte im Rahmen der externen Rechnungslegung. Die Ursachen für Bilanzierungsunterschiede liegen in der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
gesetzliche Bestimmungen über die Pflicht zur Aufstellung, die äußere Form einer Bilanz, den Bilanzinhalt, die Bewertung einzelner Posten und die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bilanzierungsgrundsatz (§ 243 II HGB), der sich in einem äußerlich einwandfreien, übersichtlichen Bilanzbild ausdrückt. Verschiedenartige Aktiva und Passiva dürfen nicht ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bilanzprinzip, das eine im Zeitablauf formell und materiell gleichmäßige Bilanzierung gewährleisten soll. 1. Ausprägungen: a) Formelle Bilanzkontinuität: gleiche Bilanzgliederung; gleiche Benennung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
im Industriekontenrahmen Konto der Klasse 8. Sammlung der Anfangs- und Schlussbestände. Die Eröffnungsbuchungen lauten: Aktivkonten an Bilanzkonto, Bilanzkonto an Passivkonten ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Window Dressing.
BWL (Bilanzierung)
Bilanzanalyse.
BWL (Bilanzierung)
rechnerischer Wert einer Aktie. Der Bilanzkurs ergibt sich aus dem Verhältnis des bilanziell ausgewiesenen Eigenkapitals zum gezeichneten Kapital (Grundkapital). Beispiel: Gezeichnetes ... mehr
Bilanztheorien.
BWL (Bilanzierung)
Bilanzmanipulation meint illegale Maßnahmen (hauptsächlich in Form von Scheingeschäften), die dem Zweck dienen, Jahresabschluss und Lagebericht (i.d.R.) durch Ausschaltung des ... mehr
Planbilanz.
BWL (Bilanzierung)
Schwerpunktbeitrag
Unter den Begriff der Bilanzpolitik fallen alle legalen Maßnahmen, die der Bilanzierende innerhalb des Jahresabschlusses und Lageberichts ergreift, um die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Abschlussprüfer.
Jahresabschlussprüfung.
1. Allgemein: Das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz – BilMoG) vom 25.5.2009 (BGBl. 1102) ist am 29.5.2009 in Kraft ... mehr
Neuordnung und Internationalisierung der Bilanzierungsvorschriften. Bedeutende Änderungen ergaben sich in der jüngeren Vergangenheit insbesondere durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz (BiRiLiG) und das ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Vierte EG-Richtlinie.
BWL (Bilanzierung)
Gesetz vom 19.12.1985 (BGBl. I 2355), mit dem in der Bundesrepublik Deutschland die Vierte EG-Richtlinie (Einzelabschluss-Richtlinie), die Siebte EG-Richtlinie (Konzern-Richtlinie) ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Vorschrift (teils gesetzlich, teils durch freiwillige Übernahme) für inhaltliche Abgrenzung und Gliederung einzelner Postengruppen und Positionen in der Bilanz. Für ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Ein Bilanzskandal (griech. skandalon: Fallstrick, Anstoß, Ärgernis) bezeichnet eine i.d.R. gefälschte Bilanz, die (öffentliches) Aufsehen erregt. Skandalös ist aber i.d.R. ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
I. Betriebswirtschaftliche Statistik: statistische Analyse von Bilanzen, bezogen auf a) eine einzelne Bilanz (Zustandsbild einer Unternehmung zu einem bestimmten Zeitpunkt), b) ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  VWL (Amtliche Statistik)
rechtliche Vorschriften zur Erstellung der Steuerbilanz.
BWL (Ertragsteuern)
Tag, auf den bezogen eine Bilanz aufgestellt wird; beim Jahresabschluss jeweils der letzte Tag eines Abrechnungszeitraums, meist eines Geschäftsjahres bzw. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Management-Teilbereich des Controllings mit dem Ziel der Risikosteuerung und Optimierung der Bilanz- und Geschäftsstrukturen; zentrale Umsetzung der wichtigsten Unternehmensziele mithilfe ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bilanzvolumen; die Schlusssumme der linken (Aktiva) bzw. rechten (Passiva) Seite der Bilanz, die wertmäßig gleich hoch sind. Bei Buchungsfällen zwischen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Hauptabschlussübersicht (HAÜ).
BWL (Buchhaltung)
interessenausgerichtete Ausnutzung von Wahlrechten des Bilanzierenden beim Jahresabschluss. Die Bilanztaktik umfasst Maßnahmen der Bilanzpolitik, d.h. Bilanzen in einer zulässigen Weise ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bilanzauffassungen; von der Wissenschaft aus verschiedenen Anschauungen über Inhalt und Aufgaben der Bilanz und der Erfolgsrechnung entwickelte Lehrmeinungen. Die ersten ... mehr
BWL (Bilanzierung)
bei jeder Währungsänderung erforderliche Umstellung der Wertansätze. In der Bundesrepublik Deutschland (RM-Schlussbilanz) zum 21.6.1948, geregelt durch das Gesetz über die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Vergleich mehrerer Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen (GuV) miteinander. Daher besser als Jahresabschlussvergleich bezeichnet. Aussagefähig nur unter der Voraussetzung, dass ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bilanzgewinn (-verlust).
BWL (Bilanzierung)
Bilanzdelikt; Verstoß gegen das Prinzip der Bilanzklarheit. Bilanzierung, die die wirtschaftlichen Tatsachen undeutlich oder unkenntlich macht, sodass ein ungenaues oder ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bilanzsumme.
BWL (Bilanzierung)
neben der Bilanzklarheit grundlegendes Gestaltungsprinzip bei Aufstellung von Bilanzen. Bilanzwahrheit verlangt v.a. Richtigkeit und Vollständigkeit der Bilanzansätze. Bilanzwahrheit ist in ... mehr
BWL (Bilanzierung)
der in der Bilanz unter Berücksichtigung der handels- bzw. steuerrechtlichen Bewertungsvorschriften ausgewiesene Wert einer Bilanzposition; abhängig von dem Bilanzierungszweck (z.B. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bilanzidentität, Bilanzkontinuität.
BWL (Bilanzierung)
Entwicklungshilfe, die ein Geberland einem Empfängerland gewährt.
Handel zwischen zwei Volkswirtschaften; Bilateralismus.
Vertrag zwischen zwei Staaten zur Regelung bestimmter Rechtsfragen des Außenhandels, z.B. Abschluss eines Präferenzabkommens oder eines regionalen Handelsabkommens (Bilateralismus).
Marktform, bei der ein Anbieter und ein Nachfrager einander gegenüberstehen. Näherungsweise kommt diese Marktform auf Arbeitsmärkten vor (Tarifverhandlungen). Im Fall des ... mehr
zweiseitiges Oligopol. Marktform nach dem Ökonomen von Stackelberg mit jeweils einem Anbieter und Nachfrager. Beispiele: Tarifverhandlungen auf dem Arbeitsmarkt.
System zweiseitiger (bilateraler) Handelsabkommen und Zahlungsabkommen im internationalen Wirtschaftsverkehr. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs Abbau des Bilateralismus, vorwiegend in der ... mehr
1. Begriff: Aufzeichnung eines realen oder fiktiven Gegenstandes, die dem Gegenstand ähnlich ist und deswegen wie der Gegenstand wahrgenommen werden ... mehr
1. Persönlichkeitsrecht: Als Grundsatz gilt: Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden (§ ... mehr
Cartoon-Test, Rosenzweigtest, Picture Frustration Test; Form des Persönlichkeitstests. Der Auskunftsperson werden Abbildungen mit Strichzeichnungen vorgelegt, die enttäuschende Ereignisse darstellen. Die ... mehr
1. Begriff: Teilgebiet der nonverbalen Kommunikation und umfasst die Kommunikation mittels Bildern. 2. Wirkungen: a) Durch Bilder können bei gleicher Zeit ... mehr
Recalltest.
Recognitiontest.
Monitor; Ausgabegerät (Datensichtgerät), das dem Benutzer Daten für das Auge sichtbar macht.
Methode der computergestützten Datenerhebung, bei der die Fragen den Probanden über einen Bildschirm eingespielt oder in ein Mikrofon gesprochen werden. ... mehr
mit Hauptsitz in Münster und 29 Dienstsitzen sowie mehr als 1.600 Beschäftigten. Zuständigkeiten für Aus- und Fortbildung der Beschäftigten der ... mehr
Recht (Zollrecht)
der - absolute oder relative - individuelle Mangel an Bildungszertifikaten und Bildungskompetenzen. Bildungsökonomisch wird der Begriff auch mit Humankapitalschwäche übersetzt. ... mehr
Bildungsaufstieg bezeichnet den Wechsel auf eine höheres Qualifikationsniveau (Bildungsmobilität). Der Begriff des Bildungsaufstiegs ist als solcher eng verknüpft mit der sozialisatorischen ... mehr
Als Bildungsausgaben wird die Gesamtheit aller öffentlichen und privaten Investitionen in die Erbringung von Bildungsleistungen verstanden. Die Höhe der Bildungsausgaben ... mehr
stellt die geplanten Ausgaben und geschätzten Einnahmen einer Bildungseinrichtung gegliedert nach Ausgaben- und Einnahmengruppen oder gegliedert nach einzelnen Ausgaben- und ... mehr
direkte und indirekte Wirkungen von Bildungsaktivitäten auf vier Ebenen: 1. Individueller Nutzen und Ertrag: Aus der Perspektive der lernenden Individuen ... mehr
Der Begriff der Bildungsgerechtigkeit ist eng verknüpft mit der hohen sozialpolitischen Bedeutung von Bildungszugang und Bildungsverlauf. Bildungsgerechtigkeit bezeichnet dabei das ... mehr
Gutscheine, die vom Staat an Lernende ausgegeben werden und die einen bestimmten Geldwert repräsentieren. Die Empfänger können damit Bildungsleistungen kaufen. ... mehr
Bildungsökonomie, Bildungskosten, Humankapitaltheorien.
1. Entstehung: Bildungskosten entstehen durch den Wert des Ressourcenverbrauchs und der Ressourcennutzung, die Lernende verursachen. Dazu gehört der Wert der ... mehr
Bildungsmobilität ist ein soziografisches Maß für die Durchlässigkeit eines Bildungssystems. Als Sonderform des Konstrukts der sozialen Mobilität setzt auch die ... mehr
1. Begriff: Beschreibung und Analyse, wie Individuen, Institutionen und die Gesellschaft insgesamt knappe Ressourcen einsetzen, um verschiedene Arten von Bildung ... mehr
1. Begriff: Bildungspolitik ist die Gesamtheit der Entscheidungen, Handlungen, Handlungsprogramme und Regelungen, die von öffentlichen oder privaten Organisationen getroffen werden, ... mehr
Übertragung der Idee der betriebswirtschaftlichen Produktionsfunktion auf Bildungsinstitutionen. Die Bildungsproduktionsfunktion modelliert einen vermuteten funktionalen Zusammenhang zwischen Bildungsinputs und Bildungsoutput.
Sie beschreibt die paradoxe Situation, dass die höchsten Bildungsabschlüsse durch ihre Inflationierung entwertet werden, dass dadurch aber die Jugendlichen nicht ... mehr
1. Begriff: Urlaub, der einem Arbeitnehmer zu Bildungszwecken für eine bestimmte Dauer während der Arbeitszeit (z.T. bei Zahlung angemessener finanzieller ... mehr
Schulungs- und Bildungsveranstaltung.
Bildungsökonomie.
bezeichnet das Gefüge aller Einrichtungen und Möglichkeiten des Erwerbs von Bildung in einem Land.
Marke in Form einer bildlichen Darstellung. Problematisch, wenn ein Bildzeichen sich in der bloßen naturgetreuen Abbildung der Ware erschöpft.
Recht (Markenrecht)
1. Staaten, unter deren Flagge Schiffe (ausländischer Reeder bzw. Reedereien) fahren, die in diesen Staaten aus steuerlichen bzw. finanziellen Gründen ... mehr
Politik des billigen Geldes; geldpolitisches Konzept für eine expansive Konjunkturpolitik. Durch Maßnahmen, die den Banken liquide Mittel zuführen und die ... mehr
Staaten, unter deren Flagge Schiffe (ausländischer Reeder oder Reedereien) fahren, die in diesen Staaten registriert sind, um Kosten zu reduzieren ... mehr
bedeutet in Börsenaufträgen, dass der Kaufauftrag ohne Limit, d.h. zum niedrigsten vorliegenden Börsenkurs ausgeführt werden soll. Vgl. auch bestens.
Umsätze von Werbeagenturen, die sich aus Honoraren und Provisionen (Agenturvergütung) zusammensetzen.
Abk. für Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz.
Abk. für Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.
Normalform, Spieltheorie.
VWL (Spieltheorie)
Code, der zur Darstellung nur über die beiden Zeichen 0 und 1 verfügt. Alle Zeichen müssen als Folge mit einer ... mehr
Binärdarstellung; Form der digitalen Darstellung, bei der der benutzte Zeichenvorrat nur zwei Zeichen umfasst, meist als 0 und 1 dargestellt. Vgl. ... mehr
1. Begriff: bekannter Algorithmus für das Suchen. 2. Voraussetzung: Der zu durchsuchende Datenbestand ist nach dem Suchbegriff geordnet, d.h. aufsteigend (oder ... mehr
1. Begriff: Regeln, bei denen die Gruppenpräferenzen über einer Menge von Alternativen aus paarweisen Vergleichen gewonnen werden. 2. Neue Politische Ökonomie: ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Zeitraum, für den ein Unternehmen aufgrund irreversibel getroffener vertraglicher Vereinbarungen oder gesetzlicher Bestimmungen fest an bestimmte Ausgaben, Auszahlungen, Kosten gebunden ... mehr
Bezeichnung der Preistheorie für die aufgrund von Preisdifferenzen zwischen den Produktangeboten eines Marktes und insofern (im Unterschied zur Außenfluktuation) ausschließlich ... mehr
Flüsse, Kanäle, Seen, Haffe u.a. Vgl. auch Binnenschifffahrt.
Form des Großhandels
Handel von inländischen Käufern und inländischen Verkäufern
interne Varianz.
BWL (Statistik)
Form des Konnossements; im Flussfrachtgeschäft angewandt. Eine Verpflichtungsurkunde des Frachtführers, die für seine Rechtsbeziehungen zum Empfänger entscheidend ist (§ 26 ... mehr
1. Allgemein: Bezeichnung für einen internen Markt mit freiem Waren- und Dienstleistungsverkehr, mit freiem Kapitalverkehr sowie Freizügigkeit der Arbeitnehmer und ... mehr
Unterstützung (Protektion) der Unternehmen im Inland bei den Produktionsbedingungen. Erfolgt v.a. durch Subventionen, die in vielfältigen Formen gewährt werden. 1. Das ... mehr
Beförderung von Personen und Gütern mit Schiffen auf Binnengewässern (Flüssen, Seen und Kanälen). Zu unterteilen nach Gewässern (z.B. Rheinschifffahrt, Donauschifffahrt) und ... mehr
Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten aus der Benutzung von Binnengewässern, soweit sie u.a. Schadensersatzansprüche aus Schifffahrtsunfällen und unerlaubten Handlungen zum Gegenstand haben, und ... mehr
Beförderungsvertrag; BinSchG i.d.F. vom 25.8.1998, BGBl. I, 2489; das Gesetz betrifft die Beförderung auf Flüssen und sonstigen Binnengewässern, insbesondere in ... mehr
vom 16.12.2011 (BGBl. 2012 I S. 2, 1666 ) m.spät.Änd., enthält die Rechtsvorschriften über das Verhalten der Teilnehmer am Binnenschifffahrtsverkehr ... mehr
Regelungen im Binnenschifffahrtsaufgabengesetz über die Zuständigkeiten des Bundes für den Verkehr auf den Bundeswasserstraßen.
ähnlich dem Grundbuch als öffentliche Register von den Amtsgerichten am Heimatort der Binnenschiffe geführte Schiffsregister.
I. Entwicklungspolitik: Form der Migration. Kennzeichen: Im Sinn der Landflucht die rasche Abwanderung von Teilen der ländlichen Bevölkerung in Städte, was eine ... mehr
Geldwert, Inflation.
1. Von Städten, Herzogtümern und anderen Kleinstaaten bis Mitte des 19. Jh. bei Übergang von Waren über innerdeutsche Grenzen erhobener ... mehr
Begriff aus der Kombinatorik. Der Binomialkoeffizient (lies: n über k) ist eine abkürzende Schreibweise für den Quotienten (n! = n ... mehr
BWL (Statistik)
spezielle diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilung mit der Wahrscheinlichkeitsfunktion (Zähldichtefunktion) Dabei ist ein Binomialkoeffizient. Wenn die Zufallsvariable X eine Binomialverteilung mit den Parametern n (natürliche ... mehr
BWL (Statistik)
messbare Anzeichen von Reaktionen ausgewählter Organismen auf Beeinträchtigungen in ihrer Umwelt, die zur Erkennung von ökologischen Belastungen verwendet werden. Vgl. auch ... mehr
Kybernetik der belebten Welt; untersucht die Regelung, Steuerung und Selbstregulation von vernetzten, ineinander greifenden Prozessen in biologischen Systemen. Vgl. auch Vernetzung.
von F. Vester formulierte Prinzipien zur Beurteilung und Gestaltung des menschlichen Handelns, die er aus Erkenntnissen der Biokybernetik ableitete.
früher Bundesoberbehörde und Bundesforschungsanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV); seit dem 1.1.2008 eingegliedert in das ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der naturgegebenen Prozesstechnologie ergibt. Vgl. auch chemische Produktion, physikalische Produktion, kernphysikalische Produktion.
Anwendung (evolutions)biologischer Erkenntnisse auf Technikinterpretation und -entwicklung.
i.e.S. die Gesamtheit aller Lebewesen und ihrer Wechselbeziehungen. Die Biosphäre ist ein dissipatives, synergetisches System (Synergetik), in dem Ordnungen als ... mehr
Biotechnologische Erfindungen basieren auf biochemischen, mikrobiologischen und verfahrenstechnischen Erkenntnisse unter Verwendung bspw. von Bakterien, Pilzen, Pflanzen und tierischen Zellen zur ... mehr
Kundenfang; irreführende Werbung.
Produkte wie z.B. Holzschutz-, Desinfektions-, Insektenvertilgungsmittel, Rattengifte, Antifoulingfarben etc., deren Zweck es ist, auf chemisch-biologischem Wege Schadorganismen zu bekämpfen. Um ... mehr
Begriff zur Beschreibung der komplexen Beziehungen unterschiedlicher natürlicher Lebensformen.
BIP
Abk. für Bruttoinlandsprodukt.
Abk. für Bilanzrichtlinie. – Vgl. auch Bilanzrichtlinien-Gesetz.
BWL (Bilanzierung)
BIS
Abk. für Bank for International Settlement. Vgl. auch BIZ.
Länder mit einer Orientierung am in Deutschland unter O. v. Bismarck (nach der „Kaiserlichen Botschaft” von 1881) entwickelten System der ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
Bit
Binärzeichen, Binary Digit; kleinste Informationseinheit zur Darstellung (bes. zur Speicherung) von Daten in einem Binärcode. Kann entweder den Wert „binäre ... mehr
Virtuelle Währung.
Methoden der statistischen Datenanalyse, die Variablen mit zwei Komponenten (zwei Merkmale bei jedem Merkmalsträger) zum Gegenstand der Analyse haben. In ... mehr
BWL (Statistik)
BIZ
1. Begriff und Merkmale: Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Bank for International Settlement (BIS); am 17.5.1930 zur Abwicklung deutscher Reparationszahlungen ... mehr
Abk. für Bundeskartellamt.
aus dem Behaviorismus stammender, in die Wirtschaftswissenschaften übernommener Begriff, der besagt, dass man zwar die Bedingungen und die Resultate menschlicher ... mehr
Bei Exporten nach Nahost ist teilweise ein Black List Certificate erforderlich, das oft vom Konsulat des Importlandes im Exportland beglaubigt ... mehr
unterschriebener Scheck, bei dem wichtige Angaben (z.B. der Betrag) noch nicht ausgefüllt sind und der i.d.R. vom Aussteller zur Vervollständigung ... mehr
Annahmeerklärung auf einem unvollständig ausgefüllten Wechsel (meist ist die Wechselsumme noch nicht eingesetzt). Vgl. Akzept.
Blankogiro; Kurz-Indossament; Indossament auf einem Wechsel oder Scheck, das nur aus der Unterschrift des Indossanten besteht (Art. 13 II WG ... mehr
Kredit, für den keine Kreditsicherheiten gestellt werden, sondern der ausschließlich aufgrund der persönlichen Kreditwürdigkeit (Bonität) des Kreditnehmers gegeben wird. Die ... mehr
frz. blanc = unbeschrieben, weiß, unausgefüllt; Wertpapiere, auf denen der Name des Berechtigten oder andere wesentliche Bestandteile noch nicht eingetragen ... mehr
mit der Unterschrift des Ausstellers versehene Urkunden; werden erst durch Einfügen des Textes zur Willenserklärung. Bei abredewidriger Ausfüllung ist der ... mehr
Leerverkauf.
Wechsel, bei dem wichtige Angaben noch nicht ausgefüllt sind (z.B. Betrag oder Verfalltag). Akzeptiert ein Bezogener eine nicht vollständig ausgefüllte ... mehr
Glockenpolitik.
1. Allgemein: Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der Europäischen Union vom 1.6.2012 (BGBl.I S. 1224) wird das Ziel ... mehr
Unter Blended Learning versteht man die Kombination von unterschiedlichen Methoden und Medien, etwa aus Präsenzunterricht und E-Learning. Auch die Mischung ... mehr
Eye Catcher; werbliches Gestaltungsmittel, das Aufmerksamkeit auf einen Gegenstand lenkt. Aktivierende Elemente (Aktivierung) sind eine Grundlage für eine effiziente Werbewirkung. Wesentliche ... mehr
in einer werblichen Gesamtaussage bes. (blickfangartig) herausgestellte Angabe, die die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Der Blickfang muss als solcher wahr ... mehr
Verfahren der Aktivierungsforschung zur Messung des Blickverhaltens bzw. der visuellen Informationsaufnahme durch Registrierung der Augenbewegung.
visuelle Informationsaufnahme, d.h. Bewegung der Augen beim Betrachten von Vorlagen. Das Blickverhalten ist z.T. gewohnheitsmäßig bedingt, kann aber auch durch ... mehr
1. Soweit Blinden-Beschäftigungswerkstätten, Blindenanstalten, Blindenvereine und ähnliche Einrichtungen der Blindenfürsorge Sachen liefern, die die von ihnen betreuten Blinden hergestellt haben ... mehr
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Die Bezeichnung Mergers and Acquisitions (M&A) zu deutsch Fusion von Unternehmen und Erwerb von Unternehmen bzw. Unternehmensanteilen - steht für alle Vorgänge im Zusammenhang mit der Übertragung und Belastung von Eigentumsrechten an Unternehmen einschließlich der Konzernbildung, der Umstrukturierung von Konzernen, ... mehr
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Fundraising ist die systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten einer steuerbegünstigten Organisation, welche darauf abzielen, alle benötigten Ressourcen (Geld-, Sach- und Dienstleistungen) durch eine konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Ressourcenbereitsteller (Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, öffentliche Institutionen) zu möglichst ... mehr
von  Prof. Dr. Michael Urselmann

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