Ergebnisse "BO-BT" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Boao Forum for Asia, Abk. BFA; nicht staatliche, nicht gewinnorientierte, offene internationale Jahreskonferenz für Regierungschefs, Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler zur Verbesserung ... mehr
Das Board System ist die spezifische Organisationsverfassung der Unternehmensführung. Das Board System vereinigt Geschäftsführung und Kontrolle in einem Gremium (Vereinigungsmodell).
1. Begriff: Produktionsfaktor neben Arbeit und Kapital. Als Produktionsfaktor dient der Boden (1) der land- und forstwirtschaftlichen Produktion (i.d.R. unter Einsatz ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Praxishandbuch zeigt, wie sich Unternehmen mit einer zielgruppenspezifischen Kommunikation bei ihren internen und externen Stakeholdern erfolgreich positionieren. Im Fokus ... Vorschau
Bodenschätzung; Einteilung des Bodens in Bonitätsklassen (Beschaffenheit, Ertragsfähigkeit und Verwendungszweck) auf Basis des Gesetzes zur Schätzung des landwirtschaftlichen Kulturbodens bzw. ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  BWL (Substanzbesteuerung) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Realkreditinstitute, die Hypothekarkredite gewähren und sich die Mittel dazu durch Ausgabe von Pfandbriefen beschaffen.
Die Bodennutzungshaupterhebung gehört zum Grundprogramm der Landwirtschaftsstatistik. Die Bodennutzungserhebung erfasst jährlich bei Betrieben mit einer Mindestgröße die selbstbewirtschaftete Gesamtfläche nach ... mehr
Begriff der Agrargeografie zur Klassifikation von Agrarbetrieben und Agrarräumen nach dem Anteil der einzelnen Nutzpflanzen bzw. Kulturarten an der gesamten ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Umgestaltung der privaten Eigentumsverhältnisse an Boden mit dem Ziel, (1) Großgrundbesitz aufzulösen oder zu verringern und (kleinere) Familienwirtschaften oder Kollektivwirtschaften (kommunistische ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Liquiditätstheorie, die auf der Erkenntnis aufbaut, dass sich ökonomisch betrachtet aus de jure kurzfristigen Einlagen bei Banken ein langfristiger „Bodensatz” ... mehr
nach dem Bundesberggesetz alle mineralischen Rohstoffe in festem oder flüssigem Zustand und Gase, die in natürlichen Ablagerungen oder Ansammlungen (Lagerstätten) ... mehr
Bodenbonitierung.
im Beitrittsgebiet geltendes Verfahren zur Festlegung von Grundstücksgrenzen durch einen Sonderungsbescheid. Rechtsgrundlage ist das Bodensonderungsgesetz vom 20.12.1993 (BGBl. I 2182, ... mehr
Recht (Sachenrecht)
In § 1a des Baugesetzbuches werden die umweltschützenden Belange berücksichtigt. Aufgrund der Klimaveränderung ist dies eine ernstzunehmende Tatsache. Gemäß Gesetz ... mehr
1. Bewertungsgesetz: Bei unbebauten Grundstücken ist der Bodenwert (§ 84 BewG) neben dem Wert der Außenanlagen, bei bebauten Grundstücken zusätzlich ... mehr
Zur Ermittlung des Bodenwerts (§ 16 Beleihungswertermittlungsverordnung) sind Erhebungen anzustellen über: die örtliche Lage, die Größe und den Zuschnitt des Grundstücks, die ... mehr
spezielle Form einer allokationspolitisch einsetzbaren Wertzuwachssteuer, die die Wertsteigerung von Grundstücken erfasst. In Deutschland wurde die Bodenwertzuwachssteuer von (ca.) 1900 bis ... mehr
Maßzahl, die angibt, welcher Reinertrag auf einem Boden zu erzielen ist. Sie ergibt sich in Prozent des Reinertrages auf dem ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Fließtext.
Body Image Marketing beschreibt unternehmerische Marktaktivitäten, die z.B. im Rahmen der Marketingkommunikation auf die menschliche Körperwahrnehmung gerichtet sind. Darin enthalten ... mehr
Eugen von, 1851–1914, österreichischer Nationalökonom, mehrfach Finanzminister zwischen 1893–1904, lehrte ab 1904 an der Universität Wien. Mit Menger und Wieser ... mehr
Der Begriff Börse wird sowohl für das Börsengebäude als auch die Börse als organisierten Markt für den Handel mit vertretbaren ... mehr
Die Aufsicht über das Geschäft an der Börse wird von drei Seiten her wahrgenommen: Die Handelsüberwachungsstelle ist das interne Aufsichtsorgan ... mehr
Order; die vom Kunden einem an der Börse zugelassenen Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitut erteilte Order zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. ... mehr
der von Tageszeitungen und elektronischen Medien veröffentlichte Tagesbericht über Verlauf und allg. Tendenz der Börse, zur Kommentierung der Kurszettel.
Börsengängigkeit bedeutet die Handelbarkeit eines Wertpapiers an der Börse. Sie ist an verschiedene Voraussetzungen gebunden: (1) die Fungibilität des Wertpapiers, d.h. ... mehr
alle von den Börsenhandelsteilnehmern abgeschlossenen Käufe und Verkäufe im Auftrag ihrer Kundschaft oder auf eigene Rechnung. Nach dem Gegenstand des ... mehr
Rechtsrahmen für die Organisation und die Tätigkeit der Börsen, ursprüngliche Fassung von 1896. Bedeutende Novellierungen des Börsengesetzes erfolgten in den ... mehr
Effektenhändler.
die zur Teilnahme am Handel an einer Börse zugelassenen Unternehmen, Effektenhändler (Börsenhändler), Skontroführer und skontroführenden Personen. Die Zulassung wird gemäß ... mehr
Kursindex.
Marktkapitalisierung.
Schwerpunktbeitrag
Börsenkommunikation soll die Transparenz an den Kapitalmärkten sicherstellen. Anleger haben ein berechtigtes Interesse an den Vorgängen im Unternehmen und an ... mehr
starker Kursverfall an den Börsen, der häufig einer Wirtschaftskrise vorausgeht. Am bekanntesten ist der Zusammenbruch der New Yorker Börse 1929, ... mehr
Kursmakler, freie Makler, Skontroführer.
Zulassung eines Wertpapiers zum Handel an einer Börse. Emittenten börsennotierter Wertpapiere unterliegen den gesetzlichen Zulassungsfolgepflichten. Das beinhaltet z.B. die Pflicht ... mehr
ist die Satzung einer Börse. Grundlegende Festlegungen dazu enthält § 16 BörsG. Danach muss die Börsenordnung die Erfüllung der Aufgaben ... mehr
Nach dem Börsengesetz (BörsG) sind Börsenorgane der Börsenrat (§§ 12 ff BörsG; früher: Börsenvorstand), die Handelsüberwachungsstelle (§ 7 BörsG), die ... mehr
Ort, an dem sich eine Börse befindet. Sieben inländische Wertpapierbörsen sind in Frankfurt a.M. (Haupthandelsplatz), Düsseldorf, München, Berlin (Börse Berlin ... mehr
1. Begriff: im Börsengesetz (BörsG) definiert als Preise, die während der Börsenzeit an einer Börse festgestellt werden. Für Preise im ... mehr
Organ an Börsen, das an die Stelle des früheren Börsenvorstands getreten ist. Im Börsenrat müssen die zur Teilnahme am Börsenhandel ... mehr
Börsenhandelsteilnehmer.
Termingeschäfte.
eine Kapitalverkehrsteuer, besteuerte bes. die dem Ersterwerb folgenden Umsätze von Gesellschaftsrechten an Kapitalgesellschaften (z.B. Aktienerwerb an Börsen, Erwerb von GmbH-Anteilen ... mehr
die für die Durchführung der Börsengeschäfte bestehenden Handelsbräuche, die meist gewohnheitsmäßig entstanden, aber fast durchweg durch Anordnungen und Vorschriften fixiert ... mehr
Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel.
nach §§ 932 ff. BGB Erwerb, bei dem der Erwerber weiß oder nur infolge grober Fahrlässigkeit nicht weiß, dass der ... mehr
Recht (Sachenrecht)
im Bankwesen übliche Bezeichnung für Zinsscheinbogen und Dividendenscheinbogen (Gewinnanteilscheine), die dem Wertpapier zur Erhebung der Zinsen bzw. Dividenden beigegeben sind, ... mehr
1. Begriff: Im Juni 1999 wurde in der italienischen Stadt Bologna von den Bildungsministern 29 europäischer Staaten eine Erklärung unterzeichnet, ... mehr
russ. für Mehrheitler, die die politisch-ideologische Lehren des Marxismus-Leninismus vertreten. Die Bezeichnung Bolschewismus geht auf ein Abstimmungsergebnis innerhalb der ehemaligen ... mehr
gutgläubiger Erwerb.
Recht (Sachenrecht)
Anleihe.
Optionsanleihe.
Bonus.
BWL (Buchhaltung)
Vergütung, Preisnachlass. 1. Im Großhandel und Versicherungsgeschäft in Form von Treu-Rabatten für Agenten. 2. Im Bankgeschäft als Bankier-Bonifikation Vergütung für die ... mehr
1. I.w.S. Ruf und Ansehen von Personen, Unternehmen und Staaten im Geschäftsverkehr. 2. I.e.S. prognostizierte Eigenschaft eines Schuldners (Kreditnehmers, Emittenten), zukünftige ... mehr
Prüfung der Bonität eines Vertragspartners vor Vertragsabschluss. Wird eine Kreditbeziehung eingegangen, spricht man von einer Kreditwürdigkeitsprüfung. Wird Kapital über den ... mehr
Risiko von Änderungen in der Kreditwürdigkeit bishin zum völligen Ausfall des Kreditnehmers. Zusammen mit dem Besicherungsrisiko ergibt das Bonitätsrisiko das ... mehr
Bodenbonitierung.
1. Im Geschäftsverkehr allgemein: Vergütungen, die den Abnehmern als Treueprämie nachträglich (z.B. halbjährlich oder am Jahresende) vom Lieferanten gewährt werden. ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Gratisaktie.
Anspruch auf eine Sonderzahlung neben der vereinbarten Grundvergütung. I.d.R. ist der Bonus an das Erreichen von individuelle Zielen (Zielvereinbarung) oder ... mehr
BOO
Abk. für Build Own Operate; Begriff im internationalen Anlagengeschäft bzw. im Rahmen der Erbringung von Infrastrukturleistungen durch Private (Betreibermodell): Ein ... mehr
Bookbuilding.
International übliches Verfahren zur Preisbildung bei der Emission von Wertpapieren, das in Deutschland gegenwärtig bevorzugt wird.
gedruckte Werbebroschüre.
1. Eine ausgeprägte Zunahme der wirtschaftlichen Aktivität, die sich in hohen Wachstumszahlen, einer deutlich über dem Normalwert liegenden Kapazitätsauslastung, einer ... mehr
VWL (Konjunktur)
Abk. für Build Own Operate Transfer; Modell im internationalen Anlagengeschäft bzw. im Rahmen der Erbringung von Infrastrukturleistungen durch Private (Betreibermodell): ... mehr
Vorgang des Ladens des Betriebssystems (BS) eines Personal Computers von einem externen Speicher (CD, Diskette oder Festplatte). Gesteuert wird dieser ... mehr
Bottom-of-the-Pyramid-Marketing.
Rangsummenregel; ein nach J.C. Borda benanntes Verfahren der Abstimmung (Abstimmungsverfahren) über n Alternativen, bei dem die Teilnehmer jeder Alternative so ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Oberbegriff für verschiedene IKT-Systeme, mit denen Fahrzeuge ausgestattet werden können. Angefangen mit einfachen Systemen zur Erfassung von Betriebszuständen (z.B. Kraftstoffverbrauch, ... mehr
Cargo Manifest; Warenbegleitpapier, enthält Informationen (wie Empfänger, Versender, Warenbezeichnung) über die Einzelsendungen in einer Sammelladung (Sammelladungsverkehr).
Shipped on Board-Bill of Lading (B/L); -Bill of Loading (BL); Sonderform des Konnossements. Bestätigung des Verfrachters über die erfolgte Verladung ... mehr
Betriebsvertretung auf Schiffen; geregelt in §§ 114, 115 BetrVG (Betriebsrat).
Abk. für das frühere Bundesoberseeamt. Jetzt: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie.
BoP-Marketing; marktorientierte Unternehmensführung in sog. Bottom-of-the-Pyramid-Ländern, d.h. Entwicklungs- und Schwellenländern. Seit der Jahrtausendwende wird verstärkt darauf aufmerksam gemacht, dass es ... mehr
Entwurfsreihenfolge bei der Systemanalyse und dem Software Engineering nach dem Bottom-up-Prinzip.
Hierarchisches Planungsprinzip; von unten nach oben.
Prinzip zur Vorgehensweise bei der Problemlösung. 1. Grundidee: Zunächst werden abgegrenzte, detaillierte Teilprobleme gelöst, mit deren Hilfe dann größere, darüber liegende ... mehr
Kenneth Ewart, 1910–1993, aus England stammender, seit den 1930er-Jahren in den USA lebender Nationalökonom und Philosoph, der zuletzt an der ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Biografien der Wirtschaftswissenschaftler) ,  VWL (Strukturpolitik)
1. Im Frankreich des 18. Jh. Bezeichnung für das städtische Bürgertum, das zugleich im Besitz des Produktivvermögens war. 2. Bezeichnung des ... mehr
Betriebsform des Handels
Sog. Gesetz über die angeblich langfristig konstante Lohnquote.
oligopolistisches Preisbildungsmodell, in dem beide Anbieter die Unabhängigkeitsposition beziehen. Dieses Modell führt zu keiner Gleichgewichtslösung. Es kommt zum Machtkampf und ... mehr
von Box und Cox (1964) vorgeschlagene Transformation, die von einem Parameter, der aus den Daten geschätzt werden kann, abhängt. Box-Cox-Transformationen ... mehr
VWL (Ökonometrie)
von Box und Jenkins (1970) entwickeltes parametrisches Verfahren zur statistischen Analyse und Prognose von Zeitreihen, das keine ökonomischen Variablen zur ... mehr
VWL (Ökonometrie)
von Box und Pierce (1970) vorgeschlagenes Testverfahren zur Prüfung der Nullhypothese, dass alle Autokorrelationskoeffizienten einer Variablen bis zu einem bestimmten ... mehr
VWL (Ökonometrie)
graphische Darstellung in der beschreibenden Statistik (deskriptive Statistik) zur Veranschaulichung von Lage- und Streuungsmaßen zu einem metrischen Datensatz (insbesondere unteres ... mehr
BWL (Statistik)
Verabredung, Kontakte mit einer Person, einer Personengruppe oder einem Land (s. hierzu Embargo) zu vermeiden und v.a. keine Verträge mit ... mehr
Abk. für Bundespatentgericht.
Recht (Markenrecht)
BpB
Abk. für Bundeszentrale für politische Bildung.
Abk für Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien.
BPM
Abk. für Business Process Management. Siehe auch Geschäftsprozessmanagement
BPO
Bank Payment Obligation (BPO).
Bps
je nach Definition Abk. für Bytes per Second oder Bits per Second (dann i.d.R. bps); Maß für die Geschwindigkeit der ... mehr
Stillstandzeit; nach REFA-Verband für Arbeitsstudien, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V. Teil der Betriebsmittel-Grundzeit, erfasst das planmäßige erholungsbedingte und ablaufbedingte Unterbrechen der ... mehr
Vorschlag des US-Finanzministers N. Brady vom April 1989 zur Lösung der internationalen Verschuldungskrise nach dem Scheitern des Baker-Plans. Die Brady-Initiative sah ... mehr
1. Begriff: Emigration von Arbeitskräften, die dem Abwanderungsland Kenntnisse und Fertigkeiten, d.h. in den Menschen inkorporiertes Humankapital, entzieht. Bes. in ... mehr
Kreativitätstechnik, bei der mehrere Personen nach bestimmten Regeln in einer Gruppe Lösungsalternativen sammeln.
Verfahren des Operations Research, bei dem ein zu lösendes kombinatorisches Optimierungsproblem (endliche Anzahl unabhängiger Variablen mit diskretem Wertevorrat) keiner effektiven ... mehr
Sammelbezeichnung für Unternehmen, die weitgehend substituierbare Produkte oder Dienstleistungen herstellen (bspw. Automobilbranche, Elektronik, Pharmaindustrie).
1. Begriff: Kooperative, freiwillige Absprache zwischen den Unternehmen einer Branche und der Umweltbehörde, bei der Unternehmen und Verbände eigenverantwortlich Maßnahmen ... mehr
Marktattraktivität; eine in der Portfolio-Analyse verwendete Dimension (Marktattraktivität-Wettbewerbsvorteil-Portfolio), die zum Ausdruck bringt, wie attributiv eine Branche für Aktivitäten des Unternehmens ... mehr
laufende Messung der wirtschaftlichen Aktivitäten in einzelnen Branchen, wie z.B. Maschinenbau, Automobilindustrie, Bauwirtschaft etc. Dient v.a. der Konjunkturbeobachtung. Vgl. auch Konjunkturdienst.
VWL (Konjunktur)
statistische Messzahl, mit der die Leistungsfähigkeit eines Wirtschaftszweiges oder von Unternehmungen, die zu einem Marktverbund zusammengeschlossen wurden, dargestellt wird, sodass ... mehr
BWL (Statistik)
Softwareprodukte in der betrieblichen Datenverarbeitung, die auf den Einsatz in speziellen Branchen ausgerichtet sind, z.B. Banksoftware etc.
primär- oder sekundärstatistische (Primärstatistik, Sekundärstatistik) Erfassung der Wirtschaftsvorgänge für Wirtschaftszweige (Branchen) insgesamt, die dem zwischenbetrieblichen Vergleich (Betriebsvergleich), bes. auch in ... mehr
sektorale Wirtschaftsstruktur.
Feuer, das ohne einen bestimmungsgemäßen Herd entstanden ist oder ihn verlassen hat und das sich aus eigener Kraft auszubreiten vermag. ... mehr
beschreibt eine zeitlich stabile, intrinsische Bereitschaft (trait), sich an Marken zu binden. Diese Neigung wird über Bindungserfahrungen erworben und resultiert ... mehr
1. Begriff: Community, bei der eine Marke den zentralen Fokus eines organisierten, sozialen Netzwerkes bildet. 2. Merkmale: Häufig nutzen die Mitglieder ... mehr
Markenidentität.
Markenimage.
Unter Brand Reframing versteht man die Veränderung der konzeptuellen und/oder emotionalen Sichtweise, in der eine Marke erlebt wird. Die Marke ... mehr
Markenartikel.
bezeichnet örtlich gebundene Zentren, Ausstellungen und Themenparks, die eine Marke und ihre Produkte für ihre Kunden direkt und meist interaktiv ... mehr
nach ihrem Vorsitzenden W. Brandt benannte Unabhängige Kommission für internationale Entwicklungsfragen, die 1977 auf Vorschlag des damaligen Weltbankpräsidenten R. McNamara ... mehr
alkoholisches Getränk (ca. 30–60 Prozent Alkohol), gewonnen aus gegorenen Flüssigkeiten durch Destillation (Brennen). Ausgangsstoffe sind z.B. vergorene Trauben (Kognak); vergorene ... mehr
Branntweinsteuer.
ausschließliche Berechtigungen des Staates in Bezug auf Branntwein. Eingeführt 1919 als Finanzmonopol. Beschränkt sich heute im Wesentlichen auf Übernahme und ... mehr
im Rahmen des Branntweinmonopols durch die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein festgesetzte Verbrauchsteuer, die dem Bund zufließt. Rechtsgrundlage für die Erhebung ist ... mehr
Breitensuche; Suchstrategie (Suchen) beim Durchlaufen einer Hierarchie von Objekten oder Regeln, bei der alle Objekte bzw. Regeln einer Hierarchiestufe untersucht ... mehr
I. Kostenrechnung: 1. Begriff: Ermittlung desjenigen Gesamtumsatzes eines Produkts, Bereichs oder Unternehmens, dessen Unterschreiten zu Verlusten, dessen Überschreiten zu Gewinnen führt ... mehr
BWL (Investition)
1. Begriff: Punkt, an dem eine Ausbringungsgröße eine Einsatzgröße erstmalig im Zeitablauf überschreitet. 2. Kostenrechnung: Beschäftigungsgrad, bei dem der Umsatz einer ... mehr
BWL (Investition)
die von A. Brecht 1932 behauptete „progressive Parallelität zwischen Ausgaben und Bevölkerungsmassierung”, die darauf zurückgehe, dass „fast alle öffentlichen Aufwendungen ... mehr
Begriff der Nachrichtentechnik. Bezeichnet i.d.R. Übertragungskanäle mit einer hohen Übertragungsgeschwindigkeit. Als Datenübertragung im Breitband bezeichnet man die gleichzeitige und unabhängige ... mehr
Internetzugang mit hoher Datentransferkapazität.
Bei Breit­band­kabel­verteilnetzen (BKVN), die im dt. Sprachraum auch als Rundfunkverteil-, (Kabel-)Fernseh-/ TV-Netze oder, verkürzt, Kabelnetze bezeichnet werden, handelt es sich ... mehr
Fernmeldenetz (Netz), das die kabelgebundene Versorgung mit Fernseh- und Hörfunkprogrammen sowie sonstigen Daten (z.B. aus dem Internet) ermöglicht.
Lujo (Ludwig Joseph), 1844–1931, Nationalökonom und Sozialpolitiker. Brentano entstammte einer süddeutschen Familie italienischer Herkunft, die im dt. Geistesleben eine bedeutende ... mehr
am 23.7.1944 in Bretton Woods (New Hampshire, USA) von 44 Ländern geschlossene Verträge über die Errichtung des Weltwährungsfonds (Internationaler Währungsfonds, ... mehr
Gold-Devisen-Standard. 1. Begriff: Internationales Währungssystem nach dem Zweiten Weltkrieg bis Anfang der 1970er-Jahre. Benannt nach einem am 27.7.1944 in der ... mehr
von Breusch und Godfrey (1979) vorgeschlagener Lagrange-Multiplier-Test zur Prüfung der Nullhypothese „keine Autokorrelation“ gegenüber der Alternativhypothese „Autokorrelation“ in großen Stichproben. ... mehr
VWL (Ökonometrie)
von Breusch und Pagan (1979) vorgeschlagener Test zur Prüfung der Nullhypothese Homoskedastizität gegenüber der Alternativhypothese Heteroskedastizität in großen Stichproben. In einer ... mehr
VWL (Ökonometrie)
von Breusch und Godfrey (1980) vorgeschlagener Lagrange-Multiplier-Test für Paneldatenmodelle (Paneldaten und Paneldatenmodelle). Er kommt bei Random-Effects-Modellen zum Einsatz und basiert ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Übereignung kurzer Hand.
Recht (Sachenrecht)
Kunstwort, das aus Britain und Exit gebildet wird und für den Austritt des Vereinigten Königreichs (Great Britain and Northern Ireland) ... mehr
VWL (Europa)
eine 2003 vom Goldman-Sachs-Chefvolkswirt O'Neill geschaffene und heute übliche Bezeichnung von vier wichtigen Schwellenländern. BRIC steht hierbei für die Anfangsbuchstaben ... mehr
Als Bridge bezeichnet man in der Informatik die Anpassungsschaltung, die die Kopplung zweier gleichartiger lokaler Netze und damit die Kommunikation ... mehr
Als Bridge-Programm bezeichnet man ein Programm für die Überbrückung zwischen inkompatiblen Softwareprodukten; in der betrieblichen Datenverarbeitung werden häufig viele verschiedene ... mehr
1. Allgemein: Schutz der Vertraulichkeit individueller schriftlicher Kommunikation, verfassungsrechtlich gewährleistet durch Art. 10 I GG. Beschränkungen sind nur aufgrund eines ... mehr
BWL (Finanzmanagement) ,  Recht (Allgemeines)
Grundschuld, für die zusätzlich zur Eintragung im Grundbuch ein Grundschuldbrief ausgestellt worden ist. Gegensatz: Buchgrundschuld.
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Sachenrecht)
Hypothek, für die zusätzlich zur Eintragung im Grundbuch ein Hypothekenbrief ausgestellt worden ist. Gegensatz: Buchhypothek.
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Sachenrecht)
wesentliches Instrument der Zusammenarbeit zwischen Werbeagentur und Kundenfirma. Arten: a) Kundenbriefing: In der Planungsphase einer Werbekampagne erhält die Agentur alle Informationen ... mehr
Kurs, zu dem ein Wertpapier oder eine Ware angeboten wird (Angebot = Brief). Gegensatz: Geldkurs (Bid). Vgl. auch Kurszusätze und -hinweise.
öffentliche Kreditaufnahme.
Der Gläubiger erwirbt, sofern nicht die Erteilung eines Hypothekenbriefes ausgeschlossen ist, die Hypothek erst, wenn ihm der Brief vom Eigentümer ... mehr
am Wohnsitz des Gläubigers zu erfüllende Schuld, bei der der Wohnsitz des Gläubigers Erfüllungsort ist. Bringschulden beruhen meist auf Vereinbarung oder ... mehr
veraltete Bezeichnung, heute Push-System; 1. Produktion: Ablauforganisatorisches Prinzip, bei dem das zu verarbeitende Material zentral disponiert an den Arbeitsplatz geliefert ... mehr
Wertpapierdienstleistungs– bzw. Handelsunternehmen. Der Broker wirkt als Makler bei reiner Geschäftsvermittlung auf fremden Namen und auf fremde Rechnung (Abschlussvermittlung) oder ... mehr
Der Browser ist ein Programm zur grafischen Darstellung der Inhalte des World Wide Web (WWW), welches neben HTTP noch andere ... mehr
BRT
Abk. für Bruttoregistertonne.
Miteigentum.
Recht (Sachenrecht)
1. Brückenklauseln, auch Passerelle-Klauseln genannt, sind Regelungen, die es erlauben, dass in Fällen, in denen eine Vorschrift Einstimmigkeit verlangt, durch ... mehr
im Rahmen einer Internationalisierungsstrategie gebildetes Referenzland für die Marktbearbeitung einer zugehörigen Ländergruppe. Das Brückenland soll eine zentrale wirtschaftliche Bedeutung für ... mehr
BWL (Außenhandel)
Sprache, die mit metadisziplinären Konzepten wie z.B. Chaos, Dynamik, Fluktuation, Irreversibilität, Komplexität, Selbstorganisationstheorie, Stabilität oder System (Autopoiese, dissipative Strukturen, Kybernetik, ... mehr
1. Begriff und Merkmale: Im Herbst 1983 wurde von der UNO-Vollversammlung die World Commission on Environment and Development unter Vorsitz ... mehr
Karl, 1916–1989, schweizerischer Nationalökonom, lehrte an der University of California, Los Angeles (1951–66), Ohio State University (1966–71), University of Rochester ... mehr
(1) vor Abzug der Steuern, Abschreibungen etc. (z.B. Bruttopreis, Bruttogewinn, Bruttonationaleinkommen) oder (2) mit Verpackung (z.B. Bruttogewicht). Gegensatz: Netto.
Recht (Allgemeines)
die aus pflanzlicher und tierischer Nahrungsmittelproduktion resultierende Bodenleistung ohne Rücksicht auf die Art ihrer Verwertung. Einbezogen sind alle landwirtschaftlich genutzten ... mehr
Cashflow Return on Investment (CFROI).
ergibt sich aus den gesamten erzielten Einkünften einer Person bzw. eines Haushaltes aus unselbstständiger Arbeit (inklusive Weihnachtsgeld, 13./14. Monatsgehalt, Urlaubsgeld ... mehr
Bruttoprinzip; Haushaltsgrundsatz zur Aufstellung des Haushaltsplans; nach diesem sind alle Einnahmen und Ausgaben von Verwaltunseinheiten im Trägerhaushalt (Bruttobetrieb, Regiebetrieb) unsaldiert ... mehr
Handelsklausel in Kaufverträgen, nach der der Kaufpreis entgegen § 380 HGB ohne Abzug der Tara (Verpackungsgewicht) zu berechnen ist, d.h. ... mehr
Recht (Allgemeines)
Die Brutto-Grundfläche ist die Summe der Grundflächen aller Grundrissebenen eines Bauwerks.
Bruttolohn; Arbeitsentgelt vor Abzug von Steuern (Lohnsteuer, Solidaritätsbeitrag, ggf. Kirchensteuer) und Sozialversicherungsbeiträgen (i.d.R. Rentenversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung) (Lohnabzüge). Der Bruttolohn ... mehr
Handelsaufschlag.
ergibt sich in der Produktionsplanung und -steuerung durch Zusammenfassung des Primärbedarfs, des Sekundärbedarfs und des Zusatzbedarfs, der häufig pauschal als ... mehr
erster Teil der programmgebundenen Bedarfsmengenplanung (Bedarfsermittlung). Mithilfe von Stücklisten und Rezepturen (Materialbedarf pro Erzeugnis) wird aus dem Produktionsprogramm der zur ... mehr
reiner Regiebetrieb; wirtschaftlich, technisch und sozial abgrenzbare Verwaltungseinheit, deren gesamte Einnahmen und Ausgaben (Kameralistik) bzw. Erträge, Aufwendungen, Einzahlungen und Auszahlungen ... mehr
Umsatzbilanz, Summenbilanz; Zusammenstellung der Kontenumsätze eines Geschäftsjahres oder kürzeren Rechnungsabschnitts zur Vorbereitung des Abschlusses. Vgl. auch Bilanz, Hauptabschlussübersicht (HAÜ).
BWL (Buchhaltung)
Begriff des körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahrens von 1977 bis 2000; Dividende, die im Gegensatz zur Bardividende den körperschaftsteuerlichen Anrechnungsanspruch einschließt. Bei einer ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
aus unselbstständiger Arbeit, Bruttolohn- und -Gehaltssumme.
Bruttoergebnis, Bruttogewinn, Rohgewinn. – 1. Allgemeiner Sammelbegriff für perioden- oder objektbezogene Überschüsse, bei denen von der positiven Erfolgskomponente (Erlös, Ertrag, ... mehr
Sammelbegriff für Systeme und Verfahren zur Ermittlung und Analyse von Bruttoerfolgen (u.a. Bruttogewinnanalyse, Deckungsbeitragsrechnung).
kostenträgerbezogene Gegenüberstellung von den direkt zurechenbaren Einzelkosten und/oder variablen Kosten und den Nettoerlösen. Die damit ermittelten Deckungsbeiträge müssen in ihrer ... mehr
Basiserlös (Erlös) zzgl. evtl. anfallender Zuschläge, z.B. für Mindermengen. Gegensatz: Nettoerlös.
1. Kostenrechnung: Synonym für Warenrohgewinn (Warenbruttogewinn), Bruttoerfolg oder Deckungsbeitrag. Vgl. auch Bruttogewinnanalyse. 2. Handelsrecht: Rohergebnis.
BWL (Bilanzierung)
Deckungsbeitragsanalyse; 1. Begriff: Analyse des auf die produzierende Einheit bezogenen Bruttogewinns (Deckungsbeitrag). a) Verfahren der kurzfristigen Erfolgsrechnung auf Grenzkostenbasis; b) ... mehr
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) misst die Produktion von Waren und Dienstleistungen im Inland nach Abzug aller Vorleistungen. Es ist in erster ... mehr
1. Begriff: Differenz zwischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Produktionspotenzial. 2. Bedeutung: Messzahl zur Bestimmung der konjunkturellen Lage einer Volkswirtschaft. 3. Anwendung: In der ... mehr
VWL (Konjunktur)
Summe aus Bruttoanlageinvestitionen (Ausrüstungen, Bauten, sonstige Anlagen) und Vorratsveränderungen einschließlich des Nettozugangs an Wertsachen. Die Anlageinvestitionen gelten als brutto, wenn ... mehr
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Wirtschaftsprüfungsmethoden sind planmäßige, folgerichtige Vorgehensweisen im wirtschaftlichen Prüfungswesen. Die Methoden richten sich nach den Eigenarten der jeweiligen Prüfung. Dabei ist das für die Prüfung des Jahresabschlusses folgerichtige Vorgehen von zentraler Bedeutung und Maßstab auch für sonstige Prüfungstätigkeit des Wirtschaftsprüfers. Als ... mehr
von  Prof. Dr. Reinhold Hömberg
Die Geldtheorie umfasst die Beziehungen zwischen den geldwirtschaftlichen Größen untereinander und jene zwischen Geld- und Güterwirtschaft unter Berücksichtigung internationaler Verflechtungen: Sie erklärt, welche Rolle die einzelnen Größen, wie z.B. Geld, Kredit und Zins, im Wirtschaftsablauf spielen.
von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler

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