Ergebnisse "BU-BZ" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Bestellung unter Bezugnahme auf Werbemittel; Methode der Werbeerfolgskontrolle, bei der die Zahl der eingegangenen Bestellungen unter Verwendung eines gestreuten Bestellscheins ... mehr
Glockenpolitik.
v.a. früher übliche Bezeichnung für die turnusmäßige Außenprüfung des Finanzamts.
James McGill, geb. 1919, amerik. Nationalökonom, lehrt an der George Mason University in Fairfax, Virginia; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1986. Bekannt ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses essential widmet sich der amerikanischen und deutschen Literatur und Forschung zum Thema der leistungsorientierten Führung. Es werden wissenschaftliche Konzepte, ... Vorschau
1. Allgemein: geordneter Auszug aus den Geschäftsbüchern eines Kaufmanns. 2. Buchauszug an den Handelsvertreter: Dem Handelsvertreter ist auf Verlangen bei der ... mehr
BWL (Buchhaltung) ,  Recht (Allgemeines)
die aus den Eintragungen in die Hauptbuchkonten sich ergebenden aktiven oder passiven Bestände. Die durch Inventur aufgenommenen Bestände werden als ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Durchschnittspreis von Rohstoffen und Materialien, der sich aus den Mengen und Einstandswerten des Anfangsbestandes und der Zugänge unter Berücksichtigung der ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Wertrecht-Anleihe.
die in den Geschäftsbüchern vermerkten Forderungen, in erster Linie gegenüber Warenabnehmern: „Forderungen aus Lieferungen und Leistungen”, Debitoren. Verrechnung mit Kreditoren ... mehr
BWL (Bilanzierung)
In der Buchführung werden die im Unternehmen anfallenden Geschäftsvorfälle (wie z.B. Einkauf von Materialien, Verbrauch von Rohstoffen, Zahlung von Löhnen, ... mehr
BWL (Buchhaltung)
allgemeine Pflicht für Kaufleute zur laufenden Herstellung und dem Vorhalten einer systematischen Dokumentation der Entstehung und Abwicklung der Geschäftsvorfälle, um ... mehr
BWL (Buchhaltung) ,  Recht (Allgemeines)
Buchhaltungsrichtlinien, Organisationsrichtlinien für die Buchführung; Vorschriften über die Buchführung im Erlass des Reichswirtschaftsministers vom 11.11.1937 (MinBlfWirtsch 1937 S. 239), der ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. der Gewinn, der sich beim Abschluss der Geschäftsbücher in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) ergibt. 2. Buchgewinn häufig verwendet ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Grundschuld, bei der die Erteilung eines Grundschuldbriefes vertraglich ausgeschlossen ist, die also lediglich ins Grundbuch eingetragen wird. Gegensatz: Briefgrundschuld.
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Sachenrecht)
Buchhalternase.
BWL (Buchhaltung)
Buchhalterknie, Vakatstrich; die Sperrlinie zur Unbrauchbarmachung von leeren Zwischenräumen in den der Buchführung dienenden Büchern und Kontoblättern gemäß § 239 ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. Vielfach identisch mit Buchführung verwendeter Begriff. 2. Ein Teil der Betriebsorganisation, die Abteilung, in der die wichtigsten Grundlagen für das ... mehr
BWL (Buchhaltung)
für jeden Betrieb nach individuellen Bedürfnissen zweckmäßig gestaltete Einrichtung der Buchhaltung unter Beachtung des Prinzips der Wirtschaftlichkeit. Wegen notwendiger und ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Buchführungsrichtlinien.
BWL (Buchhaltung)
Unter Buchhaltungstheorien versteht man die verschiedenen Auffassungen in der Betriebswirtschaftslehre über den Charakter der Konten im System der doppelten Buchführung, ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Hypothek, bei der die Erteilung eines Hypothekenbriefes ausgeschlossen ist, die nur ins Grundbuch eingetragen wird, z.B. die Sicherungshypothek. Ausschluss erfolgt ... mehr
Recht (Sachenrecht)
als buch- oder belegmäßige Aufnahme von Inventarbestandteilen kommt sie v.a. dann zur Anwendung, wenn eine körperliche Bestandsaufnahme durch Messen, Wiegen, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Kredit an Kunden, der lediglich „in den Büchern“ erfasst wird, also ohne dass der Gegenwert beurkundet wird (wie bspw. bei ... mehr
Buchnachweis.
Summe der Wertansätze für die Vermögensgegenstände eines Unternehmens vgl. Buchwert.
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Der Nachweis des Geschehens durch ordnungsmäßige Verbuchung in den Geschäftsbüchern. – 2. Umsatzsteuerliche Bedeutung: a) Buchnachweis ist neben ... mehr
vereidigter Buchprüfer.
gesetzlich geschützte Bezeichnung für die nach den Vorschriften der Wirtschaftsprüferordnung (WPO) als Buchprüfungsgesellschaft anerkannte Prüfungsgesellschaft (§ 133 i.V. mit § ... mehr
1. Buchschulden einer Unternehmung: in den Geschäftsbüchern auf Kreditoren-, Gläubiger-, Lieferer- oder Kontokorrentkonten eingetragene Schulden gegenüber den Geschäftsgläubigern. Gegensatz: Buchforderungen. 2. Buchschulden ... mehr
BWL (Buchhaltung)
als Marke können grundsätzlich auch einzelne Buchstaben eintragbar sein, sofern sie die Ware oder Dienstleistung nicht nur beschreiben.
Recht (Markenrecht)
spezielles Ersatzverfahren zur Gewinnung einer Zufallsstichprobe (Auswahlverfahren) aus einer Personengesamtheit. In die Stichprobe gelangen alle Personen, deren Familienname mit einem ... mehr
BWL (Statistik)
selbstständige Institutionen, die Fernbuchführung betreiben, v.a. für die Angehörigen der freien Berufe sowie bes. für Landwirtschaft und Handwerk.
BWL (Buchhaltung)
Eintragung eines Geschäftsvorfalls aufgrund eines Belegs in eines der Bücher einer Buchführung. Die Eintragungen können auch in elektronischer Form erfolgen.
BWL (Buchhaltung)
Beleg.
BWL (Buchhaltung)
irrtümliche Buchungen, entstehen durch falsche Zahlen, Vertauschen von Zahlen, fehlerhafte Übertragungen, Verwendung nicht zutreffender Konten. Buchungsfehler sind sofort nach ihrer ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Buchungssatz.
BWL (Buchhaltung)
Gebühr, die von den Kreditinstituten im Rahmen der Kontoführung in Rechnung gestellt wird. Neben einer fixen Grundgebühr wird für jede ... mehr
Buchungsformel, Kontenanruf; Aussage darüber, wie ein Geschäfts(vor)fall zu buchen ist. Das Konto, auf dem die Sollbuchung erfolgen muss, wird zuerst ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Vermögens- und Schuldteile in der Bilanz einer kaufmännischen Unternehmung, bewertet nach den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, korrigiert um Abschreibungen und Zuschreibungen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Abschreibung.
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff aus dem Ertragsteuerrecht: Bewertung eines Wirtschaftsgutes bei seinem Erwerb nicht mit dem Marktwert, sondern mit dem Buchwert des ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Begriff aus dem Umwandlungsteuerrecht, eine extreme Variante der Buchwertfortführung.
BWL (Ertragsteuern)
Abkommen über die internationale Anerkennung der Hinterlegung von Mikroorganismen für die Zwecke von Patentverfahren vom 28.4.1977, transformiert für die Bundesrepublik ... mehr
Finanzwissenschaft: Andere Bezeichnung für den Haushaltsplan, den Finanzplan eines Zeitabschnitts, den Voranschlag von öffentlichen Einnahmen und Ausgaben für ein Haushaltsjahr ... mehr
Bilanzgerade.
1. Begriff: Prozess der Budgeterstellung (Budget). 2. Arten: a) Bereichsbezogene Budgetierung: Es wird i.d.R. von den einzusetzenden Ressourcen (input-orientierte Budgetierung) ausgegangen, ... mehr
Planungsmodell, das den Charakter eines Simulationsmodells (Simulation) besitzt.
Konzepte, die dazu dienen, einen Maßstab für eine zyklusunabhängige Haushaltspolitik aufzuzeigen, zumindest die konjunkturellen Impulse unterschiedlicher Budgets systematisch zu erfassen. Einzelkonzepte: ... mehr
1. Synonym für Sollkosten. 2. Synonym für Vorgabekosten.
Kostenrechnungssystem, das für die einzelnen kostenverursachenden Stellen des Unternehmens (bes. Kostenstellen) die für die Planungsperiode erwarteten und genehmigten Kosten (Sollkosten, ... mehr
Haushaltskreislauf.
ökonomische Theorie der Bürokratie.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Finanzpolitik, Finanzwissenschaft.
Haushaltsgrundsätze.
Bilanzgerade.
Begriff: Planungstechnik, auf dem Budget aufbauend. Vgl. auch Budgetierung.
analysiert Struktur und Volumen des optimalen Budgets. Da individuelle Präferenzen nicht vorliegen, konstruiert man soziale Wohlfahrtsfunktionen, die (in theoretisch anfechtbarer ... mehr
Karl Wilhelm, 1847–1930, deutscher Sozialökonom und Wirtschaftshistoriker. Bücher war zunächst Redakteur der Frankfurter Zeitung, lehrte an verschiedenen Universitäten, zuletzt an ... mehr
Begriff der Netzplantechnik, für eine spezielle Anordnungsbeziehung zwischen einem Vorgang und seinen Vorgängern, bei der der betreffende Vorgang bereits beginnen ... mehr
Bilanzbündeltheorie.
BWL (Ertragsteuern)
Bürgschaft.
Unter Bürgerinformationssystem wird das über Telekommunikationsnetze und -dienste (Internet) erreichbare Informationssystem einer Stadtverwaltung verstanden, das dem Ziel dient, die Zufriedenheit ... mehr
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR).
i.d.F. der Bekanntmachung vom 2.1.2002 (BGBl. I 42, 2909; ber. BGBl. I 2003 738) m.spät.Änd. Das Bürgerliche Gesetzbuch ist die ... mehr
Gegensatz zum öffentlichen Recht.
Sachgebietsinformation
Das Bürgerliche Recht ist die zentrale Materie des Privatrechts. Anders als die nur für bestimmte Berufsgruppen oder Sachgebiete geltenden bes. ... mehr
Grundrechte.
Recht (Grundrechte)
Bezeichnung der Volksvertretung in den Hansestädten Hamburg und Bremen.
Vorschlag zur Reform der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung. Anders als im gegenwärtigen System sollen in die weiterhin einkommensabhängige Beitragspflicht alle ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
Einseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger verpflichtet, für die Erfüllung einer Verbindlichkeit des Hauptschuldners einzustehen.
Kreditgarantiegemeinschaften; Selbsthilfeeinrichtungen des Mittelstandes, an denen Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, Kammern der Freien Berufe, Wirtschaftsverbände und Innungen, Banken und Sparkassen ... mehr
BWL (Bankenstruktur) ,  VWL (Industriepolitik)
Personalkredit, der zusätzlich durch eine Bürgschaft abgesichert wird. Es werden also zwei Rechtsgeschäfte abgeschlossen: zum einen ein Kreditvertrag zwischen dem ... mehr
der Bundesagentur für Arbeit angeschlossene Behörde (Zentralstelle für Arbeitsvermittlung [ZAV]) mit spezieller Aufgabenstellung; Sitz in Frankfurt a.M. Aufgabe: Vermittlung von Führungskräften. Ziel ... mehr
1. Begriff: Staatliche anerkannte Organisation, die auf der Grundlage der Genfer Empfehlungen von 1949 von den europäischen Kraftfahrtversicherern und den ... mehr
Tätigkeiten im Bürobereich, die größtenteils durch Handhabung von Informationen (Erzeugung, Bearbeitung, Übermittlung u.a.) gekennzeichnet sind. Büroarbeit besteht vorwiegend (etwa zu ... mehr
Bürokosten.
BWL (Buchhaltung)
Gebäude, die überwiegend von Dienstleistungsunternehmen oder der öffentlichen Hand genutzt werden. Die Qualitätsansprüche an Bürogebäude sind in den letzten Jahren ... mehr
1. Bürokommunikation i.e.S.: Kommunikationsvorgänge (Kommunikation) im Bürobereich. 2. Bürokommunikation i.w.S.: Forschungsgebiet, das sich mit der effizienteren Gestaltung von Büro und Verwaltungstätigkeiten ... mehr
Aufwendungen für Bürobedarf. Wegen der normalerweise geringen Höhe der Lagerhaltung von Bürobedarf erfasst man i.d.R. die Zugänge an Büromaterial unmittelbar ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Beamter oder Angestellter, der einem Unterordnungsprinzip, eindeutig geregelten Entscheidungsbefugnissen sowie einer Reihe von verhaltensreglementierenden Vorschriften unterliegt. Als abgeleiteter Begriff der ... mehr
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
legal-rationale Organisationsform, kennzeichnend für jede moderne Verwaltung im öffentlich-staatlichen Bereich sowie in Unternehmen, Betrieben, Verbänden, Parteien, Kirchen, Militärorganisationen etc. 1. Wesentliche ... mehr
BWL (BWL) ,  Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Mit Inkrafttreten des Bürokratieabbaugesetzes II zum 1.11.2007 ist u.a. auch für den Bereich der kommunalen Steuern und Gebühren das einer ... mehr
1. Begriff und Merkmale: Kritik am Umfang und an der Effektivität der Verwaltungstätigkeit, wobei für den Umfang Indikatoren wie etwa ... mehr
weitgehend gleichgesetzt mit theoretischen Erklärungsansätzen für das Verhalten von Individuen in und gegenüber Bürokratien; eine generelle Bürokratietheorie fehlt bisher. Ausgangspunkt ... mehr
Hierarchienachteile.
Übersteigerung der Bürokratie, die zum Selbstzweck wird und ihre interne Organisation gegenüber den eigentlichen Zielen und Zwecken in den Vordergrund ... mehr
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
I. Kostenrechnung: Kosten für die Wartung, für Reparaturen und Abschreibungen bzw. Zahlungen für Leasing der Büromaschinen werden üblicherweise den Kostenstellen belastet, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Marktausgleichslager für Rohstoffe, die dazu dienen sollen, Rohstoffpreise zu stabilisieren, indem Angebots- und Nachfragemengen von der Buffer Stock-Verwaltung durch Käufe ... mehr
Begriff der Finanzwissenschaft im Bereich der Fiskalpolitik; automatisch mit dem Konjunkturverlauf variierende Positionen auf der Einnahmen- oder Ausgabenseite des Budgets. ... mehr
VWL (Konjunktur)
automatische Stabilisierung; Begriff der Finanzwissenschaft im Bereich der Fiskalpolitik. Automatisch mit dem Konjunkturverlauf variierende Positionen auf der Einnahmen- oder Ausgabenseite ... mehr
VWL (Konjunktur)
Aktienindex-Anleihe.
Merkantilismus.
Wirkung von Kommunikation (in erster Linie Werbewirkung), die genau das Gegenteil von dem erreicht, was sie erreichen will. Die Gründe ... mehr
Streik durch Verringerung oder Verlangsamung der Arbeitsleistung. Arbeitgeber darf Gegenleistung (Arbeitsentgelt) entsprechend verringern; es bestehen i.d.R. aber erhebliche Beweisschwierigkeiten. Vgl. auch ... mehr
1. in einer bundesstaatlichen Ordnung Bezeichnung für den Gesamtstaat („Bund und Länder“). 2. Werbung: Freiraum außerhalb des Satzspiegels in der Blattmitte ... mehr
1949 durch Karl Bräuer gegründete unpolitische, überparteiliche Vereinigung mit derzeit ca. 400.000 Mitgliedern; Sitz früher in Wiesbaden, nun in Berlin. Organisation: ... mehr
jetzt: Deutscher Kommunikationsverband.
Sitz in Bonn. Aufgaben: Förderung der Vereinheitlichung und Fortbildung des Lebensmittelrechts und der Lebensmittelkunde.
Kontrakt (Financial Future) über eine idealtypische Bundesanleihe mit einer Nominalverzinsung von 6 Prozent und einer Restlaufzeit von 8,5 bis 10 ... mehr
vertikaler Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern. Die Aufgaben von Bund und Ländern sind im Grundgesetz allg. und unvollständig aufgeführt (Finanzverfassung); ... mehr
Abk. BLK; 1970 durch ein Verwaltungsabkommen zwischen Bund und Ländern gegründet. Die BLK, deren Tätigkeit auf Art. 91b GG beruhte, ... mehr
Tarifvertrag vom 23.2.1961 m.spät.Änd. und Ergänzungen; regelte umfassend die Rechtsverhältnisse der Angestellten der Bundesrepublik Deutschland, der Länder und der Stadtgemeinde ... mehr
bezweckt, nachhaltig die Funktionen des Bodens zu sichern oder wiederherzustellen. Geschützt wird der Boden oberhalb und unterhalb des Grundwasserspiegels. Oberhalb ... mehr
Die Bundesagentur für Arbeit ist als öffentlich-rechtliche Einrichtung zuständig für die Verwaltung, Beseitigung und Vermeidung von Arbeitslosigkeit.
Zweck: informierte als Servicestelle des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit über die aktuelle Situation auf ausländischen Märkten. Sie war entstanden ... mehr
Sitz in Brühl. Träger zentraler Fortbildungsmaßnahmen der Bundesverwaltung mit der Aufgabe, Angehörige der öffentlichen Verwaltung in enger Zusammenarbeit mit Verwaltung, ... mehr
Bundesoberbehörde.
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg); Sitz in Koblenz. Aufgabe: Ausstattung der Bundeswehr mit leistungsfähigem und sicherem Gerät. ... mehr
Abk. BBR; Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) mit Sitz in Bonn und Berlin. Hervorgegangen ... mehr
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wurde durch Gesetz vom 27.4.2004 (BGBl. I 630) als Bundesoberbehörde, die dem Bundesministerium des ... mehr
Mit der Aussetzung des Wehrdienstes und des Zivildienstes wurden dem Bundesamt für den Zivildienst neue Aufgaben zugewiesen und es wurde ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSJ). Rechtsgrundlage: § 14 Bundesfreiwilligendienstgesetz (BFDG) vom 28.3.2011 (BGBl. I ... mehr
ehem. dt. Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen (BMF). Das Bundesamt für Finanzen wurde am 3.9.1971 gegründet und am ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS) mit Sitz in Köln. Erledigt Verwaltungsaufgaben nach dem Güterkraftverkehrsgesetz ... mehr
Recht (Straßenverkehr) ,  VWL (Verkehrspolitik)
Bundesoberbehörde im Geschäftsberereich des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) mit Sitz in Bonn; zuständig für Fragen der Infrastruktur, gesetzliche Schutzaufgaben, Finanzen, ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI) mit Sitz in Frankfurt am Main; errichtet durch das Bundesgeoreferenzdatengesetz (BGeoRG) vom ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) mit Sitz in Köln; dem Bundesamt wurden durch das Wehrverwaltungsaufgabenübertragungsgesetz vom 21.7.2012 ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministers für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMVBS); Sitz in Hamburg, Außenstellen in Rostock und Sülldorf. Rechtsgrundlage: Seeaufgabengesetz ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI), geregelt im BSI-Gesetz vom 14.8.2009 (BGBl. I 2821); Sitz in Bonn. Aufgaben: Untersuchung ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; errichtet durch Gesetz vom 9.10.1989 (BGBl. I 1830) m.spät.Änd. Beim ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz; durch BVL-Gesetz vom 6.8.2002 (BGBl. I 3082, 3084) m.spät.Änd. gegründet. Aufgaben: ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI); Sitz in Köln. Rechtsgrundlage der Tätigkeit: Bundesverfassungsschutzgesetz vom 20.12.1990 (BGBl. I 2954) m.spät.Änd. Aufgabe: ... mehr
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
im Zuge der Bundeswehrreform zum 1.12.2012 aufgelöst; die Aufgaben des BAWV wurden auf das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen ... mehr
zuständig für Ausfuhrkontrolle, Durchführung der EG-Einfuhrregelungen, Wirtschaftsförderung und Fördermaßnahmen im Energiesektor.
ehemalige Bundesoberbehörde im Bereich des Bundesministers des Innern (BMI); aufgelöst durch Gesetz vom 22.12.1999 (BGBl. I 2534). Seit dem 1.5.2004 ... mehr
spezielle Form von Bundesschuldverschreibungen. Sie dienen der Öffentlichen Hand zur Beschaffung von langfristigen Finanzierungsmitteln. Bundesanleihen werden in den regulierten Markt ... mehr
Bietergruppe Bundesemissionen.
Bundesoberbehörde.
Bundesagentur für Arbeit.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
im Jahre 1996 durch Erlass des damaligen Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung als nichtrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts errichtet. Sitz ... mehr
bundesunmittelbare rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI) mit Sitz in Berlin. Errichtet durch BDBOS-Gesetz ... mehr
Die BaFin ist die für die Bundesaufsicht über Finanzdienstleistungsunternehmen, darunter auch die Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds, zuständige Aufsichtsbehörde. Sie wurde 2002 ... mehr
Finanzmarktstabilisierungsanstalt, Abk. FMSA; Finanzmarktstabilisierungsfonds.
früher Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV); Sitz in Kulmbach. Seit dem 1.1.2008 eingegliedert in ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi); Sitz in Hannover. Errichtet durch Erlass vom 26.11.1958 (BAnZ Nr. ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministers für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung(BMVBS); Sitz in Koblenz; gegründet 1948/49. Wissenschaftliches Institut des Bundes für ... mehr
bundesunmittelbare rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Bonn unter der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen (BMF). ... mehr
im Rahmen der EG-Agrarpolitik tätig, erteilt Ein- und Ausfuhrlizenzen, sorgt für zivile Notfallreserve.
juristische Person zur Wahrung der Rechte und Pflichten der Bundesrepublik Deutschland aus den Anteilen an den Aktiengesellschaften, die aus den ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministers für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung; Sitz in Bergisch-Gladbach. Errichtet durch Erlass vom 8.7.1951. Aufgaben: Untersuchung der ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
Anteil des Bundes am Gesamtaufkommen der Gemeinschaftsteuern.
1. Allgemein: bis Ende März 2012 täglich erscheinende Zeitung, die von der Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH in Köln herausgegeben wurde. Sie ... mehr
oberster Gerichtshof des Bundes im Bereich der Arbeitsgerichtsbarkeit; Sitz in Erfurt. Die Geschäfte der Verwaltung und der Dienstaufsicht führt der ... mehr
Der Bundesarbeitskreis Umweltbewusstes Management B.A.U.M. ist ein politisch neutral wirkender Arbeitskreis, der das Ziel der Sensibilisierung von Unternehmen, Institutionen, Politik ... mehr
obere Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien; Hauptdienststelle in Koblenz. Zentralarchiv der Bundesrepublik Deutschland mit ... mehr
Aufsicht des Bundes über die Ausführung der Bundesgesetze. 1. Führen die Bundesländer die Bundesgesetze als eigene Angelegenheit aus, wie dies regelmäßig ... mehr
ehemalige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministers der Finanzen (BMF) mit Sitz in Bonn. Aufgegangen zum 1.5.2002 in der Bundesanstalt für ... mehr
ehemalige Behörde des Bundes, die nach dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) die Aufsicht über den Wertpapierhandel ausübte. Aufgegangen zum 1.5.2002 in der ... mehr
Auftragsverwaltung.
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des damaligen Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung; sie hatte früher die Aufgabe, die gesetzliche Unfallversicherung des Bundes ... mehr
Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen (BMF); Sitz in Bad Homburg v.d. Höhe. Aufgaben: Durchführung des Lastenausgleichs, einschließlich Sachaufsicht über ... mehr
Deutsche Bundesbank. Oberste Währungsbehörde der Bundesrepublik Deutschland; Kapitaleigner der Europäischen Zentralbank (EZB).
Gesetz über die Deutsche Bundesbank; Gesetz vom 26.7.1957 m.spät.Änd., mit dem die Deutsche Bundesbank errichtet wurde. Damit wurde das zweistufige ... mehr
ehemalige Bundesbehörde mit Sitz in Berlin. Aufgegangen im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.
Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI), die die Einhaltung des Datenschutzes und der Informationsfreiheit bei öffentlichen Stellen des ... mehr
ist gemäß § 2 Zivildienstgesetz vom Bundesminister für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSJ) auf Vorschlag der Bundesregierung zu ernennen ... mehr
Regelungszweck ist die Rohstoffversorgung durch die Gewinnung von Bodenschätzen, die Sicherheit der Beschäftigten im Bergbau und die Vorsorge gegen Gefahren ... mehr
Beteiligung des Bundes und seines Sondervermögens an Unternehmen in privater und öffentlicher Rechtsform (öffentliche Unternehmen). Die einzelnen Unternehmen, an denen ... mehr
rechtlich unselbstständiger, organisatorisch ausgegliederter Teil der Bundesverwaltung (Bundesunternehmen, öffentliche Unternehmen). Im Haushaltsplan sind nur die Zuführungen und Ablieferungen zu veranschlagen ... mehr
Bürgschaftsübernahme (Bürgschaft), auch Garantieübernahme (Bundesgarantie), des Bundes für Darlehen, die für Zwecke von bes. wirtschaftlicher oder sozialpolitischer Bedeutung von Banken ... mehr
Abk. BDSG, vom 14.1.2003, zuletzt geändert am 14.8.2009. Eine ausdrückliche Kompetenz des Bundes zur umfassenden Regelung des Datenschutzes enthält das ... mehr
ersetzt durch das Bundesdisziplinargesetz vom 9.7.2001 (BGBl. I 1510) m.spät.Änd., Disziplinarverfahren.
Der Bund und seine Sondervermögen sind an diversen Unternehmen des öffentlichen und privaten Rechts unmittelbar beteiligt. Schwerpunkte der Bundesbeteiligung sind ... mehr
Oberbegriff für Finanzmonopole und Bundessteuern.
Das Bundeserziehungsgeldgesetz (BErzGG) ist zum 31.12.2008 außer Kraft getreten. Seit 1.1.2007 gilt das Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz i.d.F. vom 5.12.2006 (BGBl. ... mehr
öffentliche Straßen, die ein zusammenhängendes Verkehrsnetz bilden; in Deutschland gegliedert in Bundesautobahnen und Bundesstraßen mit Ortsdurchfahrten. Zu den Bundesfernstraßen gehören: (1) Straßenkörper: ... mehr
aufgrund eines Bund-Länder-Abkommens gegründete verwaltungsinterne Einrichtung des Bundes, die beim Bundesminister der Finanzen ressortiert, und der Ausbildung (ergänzende Studien) sowie ... mehr
Finanzverwaltung.
die Mittelbehörde der Finanzverwaltung des Bundes (Zollverwaltung) für ihren Bezirk, soweit sie eingerichtet ist (§§ 1, 7, 8 FVG), abgek. ... mehr
oberster Gerichtshof des Bundes für die Finanzgerichtsbarkeit mit Sitz in München (§ 2 FGO), bestehend aus dem Präsidenten, den Vorsitzenden ... mehr
bis zum 31.12.2007 nicht rechtsfähige Forschungseinrichtung des Bundes im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL); Sitz in ... mehr
Bis 31.12.2007 Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Sitz in Braunschweig. Seit dem 1.1.2008 eingegliedert ... mehr
geregelt im Bundesfreiwilligendienstgesetz (BFDG) vom 28.4.2011 (BGBl. I S. 687). Dient gemäß § 1 BFDG dem Engagement von Frauen und ... mehr
die von der Regierung eines Bundesstaats zulasten des Staates übernommene bes. Verpflichtung, für die Erfüllung von Verträgen einzustehen (Garantie): (1) nach ... mehr
das in der Präambel (Einleitung) zum Grundgesetz bezeichnete Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland, bestehend aus den Ländern: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, ... mehr
1. Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe. 2. Oberste Gerichtshöfe des Bundes: Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe, Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig, Bundesfinanzhof (BFH) in ... mehr
Letztinstanzlicher oberster Gerichtshof für Zivil- und Strafsachen mit Sitz in Karlsruhe.
ein nach den Vorschriften des Grundgesetzes zustande gekommenes, vom Bundespräsidenten ausgefertigtes und im Bundesgesetzblatt verkündetes Gesetz (Art. 76–78, 82 GG). Anders: ... mehr
amtliches Organ zur Verkündung der Bundesgesetze und anderer Rechtsvorschriften. 1. Das BGBl. erscheint seit dem 1.1.1951 in zwei gesonderten Teilen: „Bundesgesetzblatt ... mehr
wurde aufgrund des Gesetzes vom 27.2.1952 (BGBl. I 121) im Geschäftsbereich des Bundesministers für Gesundheit errichtet. Das Bundesgesundheitsamt ist durch ... mehr
eingesetzt durch Beschluss der Bundesregierung vom 15.3.1963. Aufgabe: Beratung der Bundesregierung in Fragen des Gesundheitswesens, v.a. zur Vorbereitung der Gesetzgebung. 1996 ... mehr
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Zahlungsansprüche von Unternehmen gegen ihre Kunden stellen illiquide Buchforderungen dar. Die Verbriefung solcher Forderungsbestände bietet eine Möglichkeit zur Refinanzierung, da sie die Forderungsbestände in handelsfähige Wertpapiere umwandelt, die am Kapitalmarkt platziert werden können. Unternehmen können mit dem frischen Kapital Investitionen ... mehr
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