Umbrella-Fonds. Investmentgesellschaften, die statt Aktien oder Renten Investmentzertifikate anderer Fonds kaufen und hierüber Anteile ausgeben. In den USA gibt es ... mehr
Ausgangslage vorliegender Studie bildet die Frage, welchen Verfahrensbeteiligten im Rahmen eines kartellrechtlichen Verwaltungsverfahrens Parteistellung zukommt. Dabei setzt der Autor bei ... mehr
Darlehensabgeld. 1. Begriff: Unterschiedsbetrag zwischen dem Nennbetrag eines Darlehens oder einer Forderung (Rückzahlungsbetrag) und dem tatsächlich an den Darlehensnehmer gezahlten ... mehr
Abk. für Delivered At Place = Geliefert benannter Bestimmungsort.
DAP ersetzt faktisch die früheren Klauseln DES, DEQ (dafür stattdessen auch DAT), ... mehr
Aufführung eines Werks (Aufführungsrecht), Präsentation der Leistung ausübender Künstler; der Ort der Darbietung ist Anknüpfungspunkt für den Schutz der Leistungen ... mehr
Bei dieser Darlehensform kann der Kreditnehmer seine Monatsrate trotz fester Zinsen mehrfach ändern und bspw. an neue Lebensumstände anpassen. Dies ... mehr
In den Darlehensbedingungen wird oftmals die Berechtigung vereinbart, dass das Kreditinstitut zu Refinanzierungszwecken das Darlehen sowie die vereinbarten Sicherheiten nebst ... mehr
Festbetragshypothek; Form einer Hypothek, die zur Sicherung einer bestimmten Forderung aus einem Darlehen abgeschlossen wird (Verkehrshypothek). Hypotheken gehören zu den ... mehr
1. Begriff: Verbrauchervertrag, bei dem ein Unternehmer versucht bzw. damit Erfolg hat, entweder einem Verbraucher gegen Entgelt ein Verbraucherdarlehen zu ... mehr
veraltet: Vertrag, mit dem die Gewährung eines Darlehens vereinbart wird. Dabei ist das Darlehen noch nicht ausgezahlt. Aufgrund des geltenden ... mehr
Vertrag über ein Darlehen (Geld- oder Sachdarlehen). Der Darlehensvertrag ist erst dann wirkungsvoll abgeschlossen, wenn der Darlehensgeber (zumeist ein Kreditinstitut) ... mehr
Preis für ein Darlehen (Gelddarlehen), den der Darlehensnehmer dem Darlehensgeber für die Überlassung eines Geldbetrages und seiner Nutzung zu entrichten ... mehr
klassischer, juristisch unbestimmter und wenig operabler Begriff zur Kennzeichnung der Tätigkeit von Staat und Gemeinden zur Versorgung der Bevölkerung und ... mehr
Abk. für Delivered At Terminal = „Geliefert Terminal“ (benannter Terminal im Bestimmungshafen bzw. -ort); Vertragsformel der von der ICC entwickelten ... mehr
Sammlung von „Daten über Daten” (Metadaten). Ein Data Dictionary (DD) dient der computergestützten Dokumentation des konzeptionellen Schemas, des internen Schemas ... mehr
Abteilungsdatenbank; physikalisch getrennter Auszug aus einem Data Warehouse, dessen Datenbestand einer Fachabteilung für ihre spezifischen Auswertungen (z.B. durch OLAP- oder ... mehr
Unter Data Mining versteht man die Anwendung von Methoden und Algorithmen zur möglichst automatischen Extraktion empirischer Zusammenhänge zwischen Planungsobjekten, deren ... mehr
eine von den operativen Datenverarbeitungssystemen separierte Datenbank, auf die nur Lesezugriff besteht. In regelmäßigen Abständen werden aus den operativen DV-Systemen ... mehr
zielgruppenorientierte Marktbearbeitung auf der Basis detaillierter Informationen zu den Kunden. Diese Informationen werden in einer Datenbank (Database) gespeichert. Die Kunden-Datenbank ... mehr
Menge von Daten, die nach einem Ordnungskriterium, das sie als zusammengehörend kennzeichnet, in maschinell lesbaren externen Speichern gespeichert sind.
1. Wirtschaftstheorie: Bezeichnung für volkswirtschaftliche Gegebenheiten, die den Wirtschaftsablauf beeinflussen, ohne von diesem selbst - zumindest unmittelbar und kurzfristig - ... mehr
Modularisierungsprinzip, bei dem ein Modul eine abstrakte Datenstruktur oder einen abstrakten Datentyp implementiert (datenorientiertes Modul). Die Abstraktion besteht darin, dass ... mehr
statistische Datenanalyse; statistische Methoden, mit welchen aus vorliegenden Einzeldaten zusammenfassende Informationen (Kenngrößen) gewonnen und tabellarisch oder grafisch dokumentiert werden.
1. Deskriptive ... mehr
Selbstständige, auf Dauer und flexiblen und sicheren Gebrauch ausgelegte Datenorganisation, die sowohl eine Datenbasis als auch eine zugehörige Datenverwaltung (DBMS) ... mehr
DB/DC-System, Database/Datacommunication-System; Datenbanksystem, das im Transaktionsbetrieb (Transaktion, aktionsorientierte Datenverarbeitung) unter einem TP-Monitor abläuft; i.d.R. ist ein Datenbanksystem unter verschiedenen TP-Monitoren ... mehr
Datenbankanfrage, Query; von einem Benutzer oder einem Programm in einer vom Datenbankmanagementsystem (DBMS) zur Verfügung gestellten Abfragesprache formulierte Anfrage an ... mehr
1. Begriff: Berufsbild in der betrieblichen Datenverarbeitung. Dem Datenbankadministrator obliegt die Organisation der Daten eines Unternehmens in einem Datenbanksystem.
2. Aufgaben:
(1) ... mehr
Datenbankverwaltungssystem; der Teil eines Datenbanksystems, der zur Verwaltung der Daten der Datenbank dient.
Bestandteile: a) Ein Programmsystem (Programm), das Methoden und ... mehr
Im Gegensatz zur Dateiorganisation auf eine strikte Trennung zwischen Daten und Programmen ausgelegte Organisationsform, die sowohl eine deutlich höhere Aktualität ... mehr
aus einem Datenbankmanagementsystem (DBMS) und den zu verwaltenden Daten (der Datenbasis) bestehendes System, das als zentrale Kontrolle über die verschiedenen, ... mehr
Datendefinitionssprache, Data Description Language (DDL), Data Definition Language (DDL); eine Sprache, die zur Beschreibung der Struktur einer Datenbank aus der ... mehr
Gerät für die Datenerfassung, -eingabe, -abfrage und -ausgabe (evtl. auch für die Datenspeicherung), das von der Zentraleinheit räumlich entfernt aufgestellt, ... mehr
Erhebung der interessierenden Daten, i.d.R. durch eine Stichprobe. Dies kann durch Befragung, Beobachtung oder Experiment geschehen.
Vgl. auch computergestützte Datenerhebung, Erhebung.
elektronische Verarbeitung von Daten, die an einem vom Verarbeitungsort (Rechenzentrum, DV-System) entfernten Ort entstanden, erfasst und zur Verarbeitung übertragen worden ... mehr
Blockdiagramm, Flussdiagramm. 1. Begriff: grafisches Hilfsmittel zur Darstellung des Datenflusses bei der Bearbeitung einer Aufgabe mit elektronischer Datenverarbeitung. Der Datenflussplan ... mehr
1. Begriff: Integration von Daten mehrerer betrieblicher Funktionsbereiche mit dem Ziel, dieselben Daten unmittelbar für verschiedene Aufgaben nutzbar zu machen.
2. ... mehr
Datenkonsistenz; in der Datenbankorganisation (Datenorganisation) die Korrektheit der gespeicherten Daten im Sinn einer widerspruchsfreien und vollständigen Abbildung der relevanten Aspekte ... mehr
Data Manipulation Language (DML). 1. Begriff: Sprache zum Abfragen, Einfügen, Ändern und Löschen der Daten eines Datenbanksystems; sie wird dem ... mehr
1. Begriff: in der Datenorganisation Modell der zu beschreibenden und verarbeitenden Daten eines Anwendungsbereichs (z.B. Daten des Produktionsbereichs, des Rechnungswesens ... mehr
formale Beschreibung der Informationsobjekte eines zu entwerfenden Informationssystems. Ziel ist die eindeutige Definition und Spezifikation der in einem Informationssystem zu ... mehr
Komprimierung des Datenmaterials einer Erhebung mittels statistischer Methoden auf Graphiken, wenige aussagekräftige Kennwerte oder Reduktion der Anzahl der betrachteten Merkmale. ... mehr
1. Begriff: in der Datenorganisation das mehrfache Führen der gleichen Daten, also das mehrfache Vorkommen desselben Sachverhaltes, wobei die Wiederholung ... mehr
Sammelbegriff über die in verschiedenen Gesetzen zum Schutz des Individuums angeordneten Rechtsnormen, die erreichen sollen, dass seine Privatsphäre in einer ... mehr
1. Begriff: Person, die die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften zu überwachen hat. Einen Datenschutzbeauftragten haben alle Unternehmen zu bestellen, die mind. ... mehr
Darlehensverträge müssen einen datenschutzrechtlichen Hinweis enthalten: Die Bank verarbeitet und nutzt die von den Darlehensnehmern erhobenen personenbezogenen Daten auch für ... mehr
in der betrieblichen Datenverarbeitung alle technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Schutz von Daten vor Verfälschung, Zerstörung und unzulässiger Weitergabe.
Vgl. auch ... mehr
1. Synonym für Datensicherheit.
2. Organisatorische Bezeichnung für das Erzeugen einer oder mehrerer Kopien gespeicherter Daten (evtl. auch Programme) auf einem ... mehr
1. Begriff: Bei der Programmentwicklung Zusammenfassung von Datenelementen und/oder Datenstrukturen, die in einem logischen Zusammenhang stehen, zu einer größeren Einheit ... mehr
Netzwerkvorrechner, Front-end-Prozessor, Front-end-Rechner; Computer, der zwischen Netz und Host geschaltet wird, um letzteren von der Netzkontrolle, der Koordination einer Anzahl ... mehr
Zielsetzung bei der Datenorganisation.
Arten:
(1) Logische Datenunabhängigkeit: Die globale logische Struktur der Daten (Beziehungen zwischen den Daten) soll unabhängig von den ... mehr
Spezieller Tatbestand der Sachbeschädigung. Danach macht sich strafbar, wer rechtswidrig Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten ... mehr
Data Processing; Erfassen, Übermitteln, Ordnen und Umformen von Daten zur Informationsgewinnung, i.Allg. mithilfe eines Computers.
Vgl. auch Informatik, Wirtschaftsinformatik.
Computer, Rechner, Rechenanlage, Rechensystem, (elektronische) Datenverarbeitungsanlage, Data Processing System; nach DIN-Norm 44.300 eine Funktionseinheit zur Verarbeitung von Daten, wobei als ... mehr
Datenverarbeitungsorganisation für die Angehörigen der steuerberatenden Berufe in der Rechtsform einer eingetragenen Genossenschaft; Sitz in Nürnberg. DATEV bearbeitet in seinem ... mehr
Data Exchange Service; Datenübertragungsdienste bzw. -netze der Deutschen Telekom über digitales Wählnetz.
Vgl. auch Datenübertragung, DATEX-P, DATEX-L, ISDN, DSL.
Abk. für Datenaustausch (Data Exchange) mit Leitungsvermittlung; Dienst der Deutschen Telekom (Kommunikationsdienst) für die protokollunabhängige Übertragung von digitalen (digitale Darstellung) ... mehr
Abk. für Datenaustausch (Data Exchange) mit Paketvermittlung; Dienst der Deutschen Telekom für die Übertragung von digitalen Daten (digitale Darstellung) zwischen ... mehr
Wechsel, der auf eine bestimmte Zeit nach Ausstellung (z.B. drei Monate dato) fällig ist. Andere Wechselarten sind der Sichtwechsel, Nachsichtwechsel ... mehr
Teil der Arbeitspapiere (Jahresabschlussprüfung), der für wiederkehrende Prüfungen relevant ist. Die in der Dauerakte enthaltenen Unterlagen sind grundsätzlich mehrjährig relevant, ... mehr
Auftrag für Überweisungen von regelmäßig in gleicher Höhe wiederkehrenden Zahlungen an denselben Empfänger (z.B. Mieten, Versicherungsprämien). Die Bank haftet für ... mehr
Begriff des Umsatzsteuerrechts. Auf Antrag werden die Fristen für die Voranmeldungen (Umsatzsteuervoranmeldung) und Vorauszahlungen um einen Monat verlängert. Die Gewährung ... mehr
Ein Dauermietvertrag bietet den Mietern einen optimalen vertraglichen Kündigungsschutz, der weit über den üblichen Mieterschutz hinausgeht, da der Dauermietvertrag dadurch ... mehr
Preisstrategie, bei der die Preise einer bestimmten Anzahl ausgewählter Artikel dauerhaft abgesenkt werden und dies den potenziellen Kunden kommunikationspolitisch garantiert ... mehr
zeitlicher Gesichtspunkt der Qualität. Zeitraum, in dem ein Anlagegut (z.B. Werkzeugmaschine) die geforderte funktionale Qualität und die Integralqualität ohne wesentliche ... mehr
Begriff der Gewerbesteuer bis einschließlich Erhebungszeitraum 2007: Als Dauerschuld gilt eine Schuld (echte Verbindlichkeit), die wirtschaftlich mit der Gründung oder ... mehr
Vertragsverhältnis, bei dem die geschuldete Leistung in wiederkehrenden, sich über einen längeren Zeitraum erstreckenden Leistungen besteht, z.B. Miete, Pacht, Darlehen, ... mehr
sind nach § 7 V des Rundfunkstaatsvertrages zulässig, wenn der Werbecharakter erkennbar im Vordergrund steht und die Werbung einen wesentlichen ... mehr
1. Begriff: auf dem Wohnungseigentumsgesetz (Wohnungseigentum) beruhende Belastung eines Grundstücks, die dazu berechtigt, eine bestimmte Wohnung in dem auf dem ... mehr
In den Genuss von Altersvorsorgezulagen und Steuervorteilen kommen Wohnriesterberechtigte (Wohn-Riester) nur auf bes. Antrag. Der Vertragspartner erstellt jährlich eine Bestätigung, ... mehr
1924 von einem Ausschuss (Vorsitzender Dawes) der Reparationskommission zur Regelung deutscher Reparationszahlungen aufgestellter und von Alliierten und Deutschen angenommener Plan ... mehr
Abk. für Deutsches Bundesgebrauchsmuster; zulässiger Hinweis auf bestehenden Gebrauchsmusterschutz, der den Auskunftsanspruch nach § 30 GebrMG auslöst.
Vgl. auch Gebrauchsmusterberühmung, gesetzlich ... mehr
Abk. für Deutsches Bundespatent; zulässiger Hinweis auf bestehenden Patentschutz, der den Auskunftsanspruch nach § 146 PatG auslöst.
Vgl. auch Patentberühmung, gesetzlich ... mehr
Abk. für Deutsches Bundespatent angemeldet; unzulässiger Hinweise auf eine Patentanmeldung, der schon der Form nach unlauterer Wettbewerb ist, solange sich ... mehr
I. Außenhandel:
Abkürzung für Delivered Duty Paid ... Named Place of Destination; geliefert verzollt ... benannter Bestimmungsort; Vertragsformel der von der ... mehr
Abkürzung für Delivered Duty Unpaid (geliefert unverzollt ... benannter Bestimmungsort); mit Inkrafttreten der Incoterms 2010 weggefallene Lieferklausel, kann aber nach ... mehr
Im Zuge des Transfers von Gütern vom Produzenten zum Verbraucher kommt dem Handel eine zentrale Rolle zu. Aus Sicht vieler produzierender Unternehmen und Kunden ist der Handel das wichtigste Distributionsorgan, das die akquisitorische und die physische Verteilung der produzierten Güter ... mehr
von
Prof. Dr. Alexander Hennig, Prof. Dr. Willy Schneider
Die Geldpolitik beinhaltet alle Maßnahmen, die aufgrund geldtheoretischer Erkenntnisse zur Regelung der Geldversorgung und des Kreditangebots der Banken unter Beachtung der gesamtwirtschaftlichen Ziele ergriffen werden. Häufig findet sich auch die Bezeichnung „Geld- und Kreditpolitik“ mit der gleichen begrifflichen Bedeutung. Das ... mehr
von
Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler