Ergebnisse "DE-DH" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 200 von 352
pro Seite:
Seite:  vor »
 
Leerverkauf.
ein nicht von einer offiziellen Standardisierungsorganisation definierter Standard, der sich über die Jahre seiner Nutzung als sinnvoll erwiesen hat und ... mehr
durch das De-Mail-Gesetz vom 28.4.2011 (BGBl. I 666) m.spät.Änd. geschaffene Möglichkeit, Dienste auf einer elektronischen Kommunikationsplattform, die einen sicheren, vertraulichen ... mehr
Deutsche Gesellschaft zur Vereinfachung von Handelsverfahren und zur Förderung der EDI-Anwendung GmbH; Tochterunternehmen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHT). Die ... mehr

ANZEIGE

Buchneuerscheinungen
Dasgesamte examensrelevanteWissen im Zivilrecht und Zivilprozessrecht in umfassend überarbeiteten Schemataunter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung/Literatur und dem aktuellenGesetzesstand: übersichtlich, einprägsam, handlich!BGB(Allgemeiner ... mehr
Zustand bei der Informationsverarbeitung, bei dem sich zwei ablaufende Prozesse gegenseitig blockieren. Ein Betriebssystem (BS) oder ein Datenbanksystem sollte so ... mehr
Fremdvergleichsgrundsatz; Grundsatz des Steuerrechts, nach dem miteinander verbundene Unternehmen Geschäfte miteinander zu solchen Konditionen eingehen müssen, wie sie auch untereinander ... mehr
angelsächsische Bezeichnung für verzinsliche Schuldverschreibungen (Anleihen, Obligationen), die nicht pfandrechtlich abgesichert sind.
linke Seite eines Kontos; andere Bezeichnung für Soll. Gegensatz: Kredit.
BWL (Buchhaltung)
Sollsaldo; ein auf der Habenseite bei Abschluss eines Kontos ausgewiesener Betrag, der das Konto im Fall des Überwiegens der Sollposten ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Zahlungskarte, die i.d.R. von Kreditinstituten herausgegeben wird und v.a. bargeldlos für Point of Sale (POS)-Zahlungen genutzt wird (bargeldloser Zahlungsverkehr). Nach ... mehr
in der Buchführung gebrauchter Ausdruck für Warenschuldner oder Kunden, die die Waren vom Lieferer auf Kredit beziehen (Schuldner). 1. In der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
prüfungstechnische Formel zur Verprobung der Richtigkeit der Ergebnisse der Buchführung für die Istversteuerung des Umsatzes und als Schätzungsunterlage bei nicht ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Delkredererisiko.
kalkulatorisches Wagnis (Wagnisse), durch dessen Verrechnung der Betrieb eine Selbstversicherung gegen das nicht fremdversicherte Risiko von Forderungsausfällen erreicht. Die nach ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Form eines Finanzwechsels.
Gerard, 1921-2004, Nationalökonom, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1983. Debreu studierte in seinem Heimatland Frankreich Mathematik und ging nach dem Zweiten Weltkrieg ... mehr
Umschuldungsmaßnahmen zur Lösung der Schuldenkrise: (1) Der Rückkauf von Auslandsschulden mit Abschlag gegen Devisen wird als Debt Buy Back bezeichnet. (2) Ein ... mehr
Austausch „Schulden gegen Natur”, bei dem sich die Interessen von Entwicklungsländern an einer Entschuldung und Industrieländern am Erhalt natürlicher Ressourcen ... mehr
1. Begriff der Finanzwissenschaft für Maßnahmen, die den stabilisierungspolitischen, allokativen und fiskalischen Zielen staatlicher Schuldenpolitik dienen. I.e.S. Maßnahmen der Schuldenstrukturpolitik, ... mehr
Systemprogramm zur Suche von Laufzeitfehlern (Fehler bei der Programmausführung) in einem Programm. Es gibt detaillierte Auskunft über einen aufgetretenen Fehler, ... mehr
Abnutzungseffekt, der bei Rezipienten bei sich wiederholender Werbung auftreten kann und zu einer Verminderung der Werbewirkung führt. Vgl. auch Reaktanz.
auf einem von Little (1970) entwickelten Konzept eines Informations- und Entscheidungssystems basierende Modelle. Angestrebt wird eine vereinfachte Nachbildung menschlichen Entscheidungsverhaltens; ... mehr
Auf einer Finanzierungsplattform werden alle Entscheidungsparameter verschiedenster Baufinanzierungsanbieter nach Eingabe der Kundendaten auf Knopfdruck abgeglichen. Als Ergebnis liefert die Decision ... mehr
Lag.
VWL (Konjunktur)
Entscheidungsunterstützungssystem (EUS); 1. Begriff: Computergestütztes Planungs- und Informationssystem (computergestütztes Planungssystem, Führungsinformationssystem (FIS)), das die Entscheidungsvorbereitung auf den Führungsebenen unterstützt, indem ... mehr
Entscheidungserheblichkeit; qualitative Anforderung an Rechnungslegungsinformationen nach den US-GAAP sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Vgl. auch Conceptual Framework und ... mehr
rechtlich zulässiges Auftreten unter einem anderen als dem Familiennamen in Fällen der Teilnahme am Kunstleben u.Ä. Rechtsvorschriften: Pseudonym.
I. Geld- und Währungspolitik: Bereithaltung von Mitteln seitens der Notenbank zur Notendeckung, d.h. zur jederzeitigen Einlösung zurückströmender Banknoten. Um der Notenbank ... mehr
Bezeichnung für die in Grenzkostenrechnungen und der Einzelkostenrechnung ermittelten Bruttogewinne.
Bruttogewinnanalyse.
Sammelbezeichnung für verschiedene Arten von Bruttoerfolgsrechnungen, die auf einer Trennung zwischen fixen Kosten und variablen Kosten in Bezug auf den ... mehr
periodenbezogener Solldeckungsbeitrag. Dient als Ausrichtung der Einzelentscheidungen auf die langfristigen Gesamtziele. Vgl. auch aufwandsorientiertes Deckungsbudget.
Ausnahme vom Haushaltsgrundsatz der qualitativen Spezialität (Haushaltsgrundsätze). Sachverwandte Haushaltstitel können im Haushaltsplan als einseitig oder gegenseitig deckungsfähig erklärt werden, d.h. ... mehr
I. Handelskauf: Es handelt sich um ein infolge von Nichterfüllung einer Verpflichtung eines Vertragsteils durch den „Enttäuschenden“ vorgenommenes Geschäft, um seine ... mehr
BWL (Wertpapiergeschäft) ,  Recht (Allgemeines)
1. Bilanzielle Kennzahl: Verhältnis von kurzfristigem Umlaufkapital zu kurzfristigen Verbindlichkeiten; Berechnung unter Berücksichtigung des Zeitfaktors: (1) Quotient aus Geldwerten und kurzfristigen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
I. Zwangsversteigerungsrecht: Bei der Zwangsversteigerung von Grundstücken bleiben dem Recht des betreibenden Gläubigers im Rang vorgehende Rechte bestehen und müssen ... mehr
Begriff aus der Lebensversicherung. Differenz aus dem erwarteten Barwert künftiger Leistungen und dem erwarteten Barwert künftiger Beiträge. Das Deckungskapital ist ... mehr
öffentliche Kreditaufnahme.
Tragfähigkeitsprinzip.
1. Begriff: Prüfung der formellen und materiellen Voraussetzungen des Versicherungsschutzes eines Versicherungsnehmers in einem Schadenfall. 2. Merkmale: Zu den formellen Voraussetzungen ... mehr
Break-Even-Point.
Break-Even-Analyse.
ältere Bezeichnung für Deckungsbeitragsrechnung.
das für die Bemessung von Ausgleichszuweisungen im Finanzausgleich maßgebliche Verhältnis zwischen Finanzkraft und Finanzbedarf öffentlicher Aufgabenträger.
im System des Direct Costing häufig verwendeter Begriff für Deckungsbeitrag.
Begriff der Break-Even-Analyse für denjenigen Umsatz, bei dem gerade Vollkostendeckung eintritt (Deckung der fixen Kosten und variablen Kosten).
Solldeckungsbeitrag.
Realkreditgrenze. Um die hohe Sicherheit der Hypothekenpfandbriefe jederzeit zu garantieren, werden zusätzlich zu der vorsichtigen Ermittlung des Beleihungswertes nur Darlehensteile ... mehr
Begriff der Break-Even-Analyse für den Zeitpunkt im Ablauf der Planungsperiode, zu dem die kumulierten Deckungsbeiträge erstmals die kumulierten fixen Kosten ... mehr
Gerät oder Programm zur Codierung und Decodierung von Daten. Der Decoder wird integriert in die Schnittstellen zwischen zwei Datenstationen, die ... mehr
Dekort.
BWL (Buchhaltung)
DED
Deutscher Entwicklungsdienst.
logisches Verfahren der Ableitung von weniger allgemeinen aus allgemeineren Aussagen (Axiom, Theorem). Aus Prämissen oder als allgemeingültig erkannten Tatbeständen werden ... mehr
DEE
Abk. für Datenendeinrichtung.
Anleihe mit einer unter dem Kapitalmarktzins zum Emissionszeitpunkt liegenden für die gesamte Laufzeit (i.d.R. 25 bis 30 Jahre) festen Nominalverzinsung ... mehr
Zusicherungsklausel in internationalen Kredit- und Anleiheverträgen, die den Gläubigern (Kreditgeber) die Möglichkeit einer sofortigen Kündigung einräumt, wenn der Schuldner (Kreditnehmer) ... mehr
das u.U. durch ein neues Investitionsobjekt (Challenger) zu ersetzende, bereits vorhandene Investitionsobjekt bei Ersatzinvestitionen.
BWL (Investition)
Strategie im Rahmen des Umweltmanagements. Bei einem defensiven Umweltmanagement verhalten sich die Unternehmen gegenüber der Umweltgesetzgebung so, dass sie immer ... mehr
Bezeichnet im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) eine betriebliche Versorgungszusage, die durch einen Verzicht des Arbeitnehmers auf Barvergütung finanziert wird. Vgl. ... mehr
Dokumentenakkreditiv (Akkreditiv), bei dem der Begünstigte (im Gegensatz zum Sichtakkreditiv) dem Akkreditiv-Auftraggeber (Importeur) ein Zahlungsziel einräumt und erst nach einer ... mehr
1. Begriff: Überschuss der Ausgaben über die Einnahmen der öffentlichen Haushalte (Haushaltsfehlbetrag), um einen expansiven Effekt im Zustand der Unterbeschäftigung ... mehr
Deficit Spending.
internationale Bezeichnung für eine Versorgungsregelung in der betrieblichen Altersversorgung (baV), die Leistungen etwa aufgrund von Dienstzeiten und/oder Höhe des Gehalts ... mehr
internationale Bezeichnung für eine Versorgungsregelung in der betrieblichen Altersversorgung (baV), in der sich der Arbeitgeber verpflichtet, einen definierten Beitrag zugunsten ... mehr
Festlegung der Bedeutung von in den Wissenschaften verwendeten Begriffen (Nominaldefinition). In logischer Hinsicht eine sich aus zwei Gliedern zusammensetzende Verknüpfungsformel ... mehr
Erweiterung der Abgrenzungsproblematik des strategischen Geschäftsfelds (Produkt/Markt-Orientierung). Zu berücksichtigen sind die drei Dimensionen potenzielle Nachfragesektoren, Funktionserfüllung und verwendete Technologien. Eine ... mehr
1. Begriff aus der Theorie öffentlicher Haushalte für den die laufenden Einnahmen übersteigenden Betrag der Ausgaben. Das Defizit fällt je ... mehr
BWL (Buchhaltung) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Verhältnis von staatlichem Defizit (d.h. aller öffentlichen Haushalte) zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Für EU-Mitglieder sieht der EG-Vertrag vor, dass die Defizitquote ... mehr
Stabilitäts- und Wachstumspakt. Dieser sog. Pakt gilt als völkerrechtlicher Vertrag; das Defizitverfahren wird eingeleitet, soweit nachhaltig gegen Konvergenzkriterien verstoßen wird ... mehr
Zeitperiode mit negativer Inflationsrate und wirtschaftlicher Krise; im Unterschied zur Inflation mit steigenden Inflationsraten und zur Disinflation mit abnehmenden, aber ... mehr
Organisationsentwicklung.
Niedergangsphase. 1. Begriff: letzte Phase des Lebenszyklus eines Produkts, in der die Absatzmenge zunehmend abnimmt. 2. Auslösende Faktoren: Technischer Fortschritt mit ... mehr
monopolistische Preisbildung.
I. Kostentheorie: Rückgang der Stückkosten bei Ausweitung der Produktion. 1. Gesamtkostendegression: Die Grenzkosten liegen unter den Durchschnittskosten, da die Ausbringung unterhalb des ... mehr
Begriff der Kostentheorie für den Beschäftigungsgrad, bei dem die Stückkosten ihr Minimum erreichen und gleich den Grenzkosten sind.
I. Begriff: Abschreibungsmethode (Abschreibung), mit der Anpassung des Buchwertes eines Anlagegegenstandes an seinen jeweiligen Gebrauchswert erreicht werden soll, im Hinblick darauf, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
unterproportionale Kosten; fallende Kosten (Gesamtkosten, Durchschnittskosten, Stückkosten) in Abhängigkeit von der Beschäftigung: Die Kosten steigen in geringerem Maße als die ... mehr
Sonderform des Akkordlohns, bei der der Stundenlohn in Abhängigkeit vom Leistungsgrad degressiv verläuft. Grundgedanke ist der Schutz der Arbeitnehmer vor ... mehr
Probe von Produkten (i.d.R. von Genussmitteln) in Geschäftslokalen und/oder bei Ereignissen (z.B. im Rahmen von Verkaufsförderungsaktionen). Vgl. auch Bemusterung.
1. Begriff: Zur Kennzeichnung bestimmter (an sich für entwickelte Volkswirtschaften als normal erachtetes) Muster des sektoralen Strukturwandels verwendeter Begriff. 2. Erklärung: ... mehr
Zerschlagung; Auflösung wirtschaftlicher Unternehmenszusammenschlüsse, die auf Wettbewerbsbeschränkungen ausgerichtet sind. Die 1945 durch das Potsdamer Abkommen eingeführte Dekartellierung sollte die übermäßige Konzentration ... mehr
Frachtgeschäft: Wertangabe, nach der ggf. der Schadensersatz zu bemessen ist.
besondere Form des Wechselprotests, bei dem Wechselinhaber und Protestgegner identisch sind.
grundlegende Form der Wissensrepräsentation. Kriterium: Wissen wird nur „passiv” beschrieben; d.h.es werden keine Angaben über die Art und Weise gemacht, ... mehr
Neue klassische Makroökonomik.
Infolge eines Versicherungsfalls kann Erdreich auf dem Versicherungsgrundstück oder einem angrenzenden Grundstück kontaminiert werden. Durch behördliche Anordnung wird eine Dekontaminierung ... mehr
Decort. 1. Zahlungsabzug für mangelhafte Ware. 2. Kassaskonto im Großhandel. 3. Rabatt im Auslandsgeschäft, den der Exporteur erhält, dem der Lieferer die ... mehr
BWL (Buchhaltung)
spezielle Form des Absatzmittlers, der neben der Vermittlung und dem Abschluss von Geschäften als zusätzliche Dienstleistung für seine Auftraggeber (Hersteller, ... mehr
Übertragung von Kompetenz (und Verantwortung) auf hierarchisch nachgeordnete organisatorische Einheiten, auch als Kompetenzdelegation bezeichnet.
Kompetenzbereich; Bereich, der einer organisatorischen Einheit aufgrund der Delegation zugewiesen worden ist.
Begriff im Mitbestimmungsgesetz (MitbestG) (vgl. §§ 9 ff.). Bei Unternehmen mit i.d.R. mehr als 8.000 Arbeitnehmern sind von den Arbeitnehmer ... mehr
unerlaubte Handlung.
1. Begriff: Fähigkeit, sich durch das Begehen einer unerlaubten Handlung schadensersatzpflichtig zu machen (§ 828 BGB). Neben der Geschäftsfähigkeit Teil ... mehr
Auslistung eines Artikels aus dem Sortiment eines Handelsunternehmens bzw. Widerruf einer Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel.
Handelsklausel, in internationalen Kaufverträgen, mit der der Wareneigentümer dem Frachtführer bzw. Gewahrsamsinhaber Anweisungen erteilt, unter welchen Bedingungen die Auslieferung zu ... mehr
die (meist formgebundene) Aufforderung des Wareneigentümers an den Lagerhalter oder Frachtführer, eine Ware an die in der Delivery Order (D/O) ... mehr
Lieferungsbedingungen, Incoterms.
1. Handelsrecht: Gewährleistung für den Eingang einer Forderung. 2. Rechnungswesen: Wertberichtigungen für voraussichtliche Ausfälle bei Forderungen.
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Handelsgeschäfte)
Form des Fremdgeschäfts im Handel
1. Inlandsgeschäft: Zusätzliche Vergütung, auf welche der Handelsvertreter i.Allg. bei Übernahme des Delkredere Anspruch hat (§ 86b HGB). Der Anspruch ... mehr
Debitorenrisiko, Zahlungsausfallrisiko, Inkassorisiko. 1. Charakterisierung: Das Delkredererisiko umfasst die Gefahr, dass der Käufer den im Kaufvertrag begründeten Zahlungsanspruch des Verkäufers ... mehr
1996 erschienener Bericht der UESCO zur Bildung für das 21. Jh. Der Bericht ist Ergebnis weltweiter Analysen der unabhängigen Kommission ... mehr
Entwicklungsumgebung zur Erstellung von Softwareprodukten für Windows-basierte Computersysteme. Delphi basiert auf der imperativen Programmiersprache Pascal, die um objektorientierte Konstrukte (Objektorientierung) ... mehr
Form der Expertenbefragung mit dem Ziel der Zusammenführung und Analyse von Expertenmeinungen. Ihr Nutzen ist primär heuristischer Natur.
Demand Management umfasst gezielte Leistungssteuerung der aktiven Nachfrage an ärztlicher Betreuung seitens Patienten über bestehende herkömmliche Strukturen hinaus.
Nachfragesoginflation; die Demand Pull Inflation entsteht, wenn die gesamtwirtschaftliche Nachfrage (Staatsnachfrage, Konsumnachfrage, Investitionsnachfrage sowie Außenbeitrag) höher ist als das gesamtwirtschaftlíche ... mehr
Verletzung des Heckscher-Ohlin-Theorems, die dadurch zustande kommt, dass z.B. ein relativ kapitalreiches Land eine bes. Präferenz für das kapitalintensive Gut ... mehr
Einflussnahme durch den Energieversorger bzw. Dritte auf die Energienachfrage in Haushalten oder Industrie zur Steuerung der Energiemenge oder den Zeitpunkt ... mehr
Abgrenzungsvertrag. 1. Allgemein: Vertrag, der die Interessengebiete zweier oder mehrerer nach den gleichen Zielen strebender Subjekte abgrenzt (z.B. beim Gebietskartell). 2. ... mehr
Reduktionsmarketing; Sonderform des Social Marketings, die darauf abzielt, die Nachfrage nach einem (z.B. umwelt- oder gesundheitsschädlichen) Produkt zu verringern, v.a. ... mehr
Neugestaltung von Produkten unter Betrachtung des Material- und Energieaufwands auf verschiedenen Prozessschritten des gesamten Produktlebensweges.
Betriebsform des Großhandels, der auch an Letztverbraucher verkauft
Bevölkerungswissenschaft, formale Demografie.
eingeführt mit dem Rentenreformgesetz 1999 vom 19.12.1997 (BGBl I 2998). Er sollte ab dem Jahre 2001 bei der Berechnung der ... mehr
ist als Vorgang aufzufassen, der das Durchschnittsalter einer Bevölkerung (Medianalter, in dem sich eine Bevölkerung zwei gleich große Teile Älterer ... mehr
Bevölkerungspolitik.
Theorie des „demografischen Übergangs“. 1. Begriff: von dem engl. Demografen Warren S. Thompson 1929 entdeckt und von dem US-Demografen Frank ... mehr
Ausdruck, der sich für die Vorgänge der demografischen Alterung in der Öffentlichkeit und Presse eingebürgert hat. Demografische Alterung ist jedoch ... mehr
I. Staatsrecht: Staatsform, bei der alle Staatsgewalt von der Gesamtheit des Volkes ausgeht. 1. Der durch Abstimmung ermittelte Mehrheitswille gilt als Entscheidung ... mehr
Organisationsprinzip des Marxismus-Leninismus; von Lenin (Revolutionstheorie) ursprünglich für den Aufbau und die Leitung der russischen kommunistischen Partei eingeführt, wurde es ... mehr
Streik während der Arbeitszeit, um auf (vermeintliche) soziale Missstände hinzuweisen. Demonstrationsstreiks sind unzulässig. Vgl. auch Streik.
Vebleneffekt.
Bevölkerungsökonomie.
1. Allgemein: Ergründung der öffentlichen Meinung zum Zwecke der Beeinflussung der Gesellschaft oder der Kontrolle von Auswirkungen öffentlich wirkender Maßnahmen. Vgl. ... mehr
Form der Marktforschung; empirische Untersuchung der Handlungssubjekte in ihrer Funktion als Marktteilnehmer (subjektbezogen). Das menschliche Verhalten wird als Ursache der ... mehr
Rechtsformwechsel eines Versicherungsunternehmens von einem Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) in eine Versicherungs-Aktiengesellschaft. Gründe für eine Demutualisierung können rechtsformbedingte Schwierigkeiten bei ... mehr
Baumdiagramm; graphische Darstellung der Clusterbildung bei Einsatz von Clusteranalysen mit hierarchischen Techniken oder AID-Analyse. Auf jeder Stufe werden jeweils zwei ... mehr
BWL (Statistik)
Abk. für Deutsches Network Information Center; in Frankfurt a.M. ansässige zentrale Organisation, die für die Vergabe von Domains mit der ... mehr
psychischer Prozess, der der Informationsverarbeitung dient.
Form der Kapitalherabsetzung bei der AG: Herabsetzung des Nennwertes der Aktien.
unmittelbar mit einem Objekt verbundene Merkmale (wie z.B. Farbe, Geruch). Im Vordergrund steht die Sachbedeutung der Begriffe. Die Konotation dagegen ... mehr
1. Begriff und Hintergrund: a) Dependencia-Theorien sehen die Unterentwicklung der Dritten Welt in erster Linie als Folge ihrer unausgewogenen Einbindung ... mehr
Sammelbegriff für Verfahren der statistischen Datenanalyse, bei denen eine Partitionierung der Datenmatrix stattfindet. Ein Teil der Variablen wird anderen Variablen ... mehr
Verordnung über Deponien und Langzeitlager (DepV) vom 27.4.2009 (BGBl. I 900) m.spät.Änd., regelt die Anforderungen an die Errichtung, den Betrieb, ... mehr
Terminabschlag, Kursabschlag. 1. Bei Wertpapiertermingeschäften: Kursabschlag bei der Prolongation von Termingeschäften für das Leihen der Stücke (Deportgeschäft). Der Baissier leiht ... mehr
Depotschein.
Zinsen, die vom Anleiheschuldner für verspätet erhobene Beträge von verlosten oder gekündigten Pfandbriefen und Obligationen gezahlt werden. Ein Rechtsanspruch besteht ... mehr
Depositen zu dt. „das Hinterlegte“; im Kreditinstitut werden darunter die kurz- und mittelfristigen Einlagen verstanden. Arten von Depositen: a) Sichteinlagen: ... mehr
Einlagengeschäft.
Versicherung zum Schutz der Kontoinhaber vor dem Verlust ihrer Einlagen. In den USA wurde durch den Banking Act von 1933 ... mehr
Depositenklausel; Vermerk auf einer Wechselabschrift oder Wechselausfertigung, wo sich das Original des Wechsels befindet. Der rechtmäßige Anspruchberechtigte des Wechsels kann ... mehr
(sicherer) Aufbewahrungsort für Wertgegenstände, bes. Wertpapiere, i.d.R. bei Banken.
vertragliche Verpflichtung eines Händlers, das Produktionsprogramm eines Herstellers unter dessen Marke und in einheitlicher Ladeneinrichtung anzubieten. Der Hersteller übernimmt die ... mehr
Deponentenaktien; die bei Banken zur Verwahrung und Verwaltung ins Depot gegebenen Aktien, für die die Banken das Stimmrecht (Depotstimmrecht) in ... mehr
Verwahrungsbuch, das nach § 14 DepotG bei Wertpapierverwahrungsgeschäften vom Verwahrer zu führende bes. Verwahrungsbuch. Das Depotbuch gehört zu den Geschäftsbüchern ... mehr
Entgelt für die Verwahrung und Verwaltung der Wertpapiere und anderer Depotgüter. Vgl. auch Depotgeschäft.
I. Begriff: Die gewerbsmäßige Verwahrung und Verwaltung von Wertgegenständen, bes. von Wertpapieren, durch einen Kaufmann, üblicherweise durch Banken. Das Depotgeschäft ist ... mehr
Gesetz über die Verwahrung und Anschaffung von Wertpapieren i.d.F. vom 11.1.1995 (BGBl. I 34) m.spät.Änd.; regelt die Wertpapierverwahrungs- und Anschaffungsgeschäfte ... mehr
gemäß § 29 II 2 KWG i.d.R. jährlich vorzunehmende Prüfung (Wirtschaftsprüfung) bei Kreditinstituten, die das Depotgeschäft betreiben, im Rahmen der ... mehr
Depositalschein; beim Depotgeschäft übliche Bescheinigung einer Bank über in Verwahrung genommene Wertpapiere. Als Depotschein wird auch das Stückeverzeichnis bezeichnet. Der ... mehr
Stimmrechte für Aktien, die in einem Wertpapierdepot verwahrt werden und durch die Depotbank für den Aktionär ausgeübt werden.
Vertrag über Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren zwischen der Bank und einem Depotkunden. Die rechtlichen Grundlagen sind die §§ 688 ... mehr
Sicherheitswechsel.
BWL (Bilanzierung)
Niedergangsperiode im Konjunkturzyklus (Konjunkturphasen). Die Depression folgt auf die Rezession und wird - nach Durchschreiten ihres Tiefpunktes - abgelöst durch ... mehr
VWL (Konjunktur)
Armut.
VWL (Sozialpolitik)
engl.: Deprovisioning; Bezeichnung für die automatisierte Freigabe von IT‑Ressourcen, die zuvor durch Provisionierung bereit gestellt wurden.
Tiefensuche; Suchstrategie (Suchen) beim Durchlaufen einer Hierarchie von Objekten oder Regeln; ausgehend von einem Objekt bzw. einer Regel der höchsten ... mehr
neben dem Barlohn gewährte, in Sachleistungen abgegoltene Gehalts- oder Lohnanteile in Form eines Naturallohns (z.B. Deputatkohle im Bergbau, Milch in ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
DEQ
Abkürzung für "Delivered ex Quay ... Named Port of Destination", ab Kai, 2011 weggefallene Lieferklausel der von der ICC herausgegebenen ... mehr
mit Sitz in Berlin ist die Spitzenorganisation mittelständischer Kooperationen aus Handel, Handwerk und dem Dienstleistungsbereich. In ihm sind 2011 rund ... mehr
I. Volkswirtschaftslehre: Aufhebung von Regulierungstatbeständen (Regulierung). In der wirtschaftspolitischen Diskussion häufig erhobene Forderung, um durch die Beseitigung einschränkender Bestimmungen für unternehmerisches ... mehr
Eigentumsaufgabe; Aufgabe des Besitzes einer beweglichen Sache durch den Eigentümer in der Absicht, auf das Eigentum zu verzichten. Es entsteht ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Hier handelt es sich um Termingeschäfte auf der Grundlage von bestimmten Basiswerten (Underlyings). Der Begriff Derivate (lat. v. derivare = ... mehr
DES
Abkürzung für Delivered ex Ship ... Named Port of Destination; geliefert ab Schiff ... benannter Bestimmungshafen, frühere Vertragsformel der von ... mehr
Gestaltung, früher: Formgebung, Formgestaltung. Im Rahmen emotionaler Kundenbindung spielt Design inzwischen eine große Rolle. Neben der gebrauchstechnischen muss die ästhetische ... mehr
Design for Environment (DfE) ist ein Konzept zur Reduzierung von Umweltauswirkungen von Produkten, Prozessen oder Dienstleistungen.
im elektronischen Handelssystem XETRA eingesetzter Betreuer für die weniger liquiden Werte, also z.B. nicht für DAX-Titel. Designated Sponsors stellen bei ... mehr
Freisetzung des in längerfristigen Vermögensgegenständen gebundenen Kapitals durch den Verkauf dieser Vermögensgegenstände (z.B. betrieblich nicht mehr benötigte Anlagen). Als Maßnahmen ... mehr
BWL (Investition)
Strategie im Rahmen des Portfolio-Managements strategischer Geschäftseinheiten (SGE). Eine Desinvestitionsstrategie wird für SGE empfohlen, die auf einem Markt mit geringer ... mehr
Schreibtischforschung, d.h. Sammlung von Daten ohne eigene Erhebung. Findet heute v.a. als Internetrecherche statt.
Datenanalyse.
beschreibende Statistik; der Teilbereich der statistischen Methoden, der die Beschreibung von Gesamtheiten, bes. durch Tabellen, Grafiken sowie durch Kennwerte wie ... mehr
BWL (Statistik)
Benutzeroberfläche von Softwareprodukten und Betriebssystemen (BS) im PC-Bereich. Die einzelnen Funktionen werden nicht durch Eintippen von Kommandos oder durch bestimmte ... mehr
Treffer 1 - 200 von 352
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Umfassendes methodisch-quantitatives Instrumentarium zur Charakterisierung und Auswertung empirischer Befunde bei gleichartigen Einheiten („Massenphänomenen“) mit universellen Einsatzmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und allen Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften einschließlich Medizin und Technik, in denen mit Zahlen oder Bewertungen gearbeitet wird. Ergebnisse ... mehr
von  Prof. Dr. Udo Kamps
I. Einführung In den letzten 25 Jahren hat sich das Internet zu einem integralen Bestandteil unseres Lebens und damit auch immer mehr des Lebens der Kunden entwickelt. Mittlerweile sind mehr als 75% aller Deutschen im Internet aktiv (van Eimeren & ... mehr
von  Prof. Dr. Daniel Markgraf

ANZEIGE