Ergebnisse "DI-DN" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Bezeichnung für die den Abgeordneten des Bundestages und der Länderparlamente gewährten Aufwandsentschädigungen.
Das dt. Wort Diagnose ist aus dem griech. Begriff diagnostikos enstanden, der so viel besagt wie „zum Unterscheiden geschickt“. So ... mehr
VWL (Konjunktur)
Unternehmenskonzentration.

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im antiken Griechenland Bezeichnung für eine Argumentationslehre, wie vorgetragene Meinungen auf ihre Gründe zu prüfen sind.
Methode zur Unterstützung von Analyse- und Planungsprozessen, in denen es um schlecht strukturierte Probleme geht, für die keine operationale Problemdefinition ... mehr
allgemein-philosophische Grundlage des Marxismus zur Ableitung von Entwicklungsgesetzmäßigkeiten in Natur und Gesellschaft. Dialektik als Methode bedeutet Denken in Widersprüchen. 1. Hegel, ... mehr
Anwahlprogramme, die Verbindungen zu einer Nummer herstellen, bei der neben der Telekommunikationsdienstleistung Inhalte abgerechnet werden. Wegen der Fähigkeit des Dialers, ... mehr
Dialogverarbeitung, interaktiver Betrieb; in der elektronischen Datenverarbeitung Betriebsart eines Computersystems, in der ein direkter Austausch von Daten zwischen dem Benutzer ... mehr
in der EDV-Buchführung Bezeichnung für einzelne Buchungen, die nach Eingabe der Daten sofort auf die Konten gebucht werden. Gegensatz: Stapelbuchung (Stapelbuchhaltung).
BWL (Buchhaltung)
Marketingstrategie, bei der die Anbieter mit ihren Kunden bzw. Zielgruppen in einen Dialog eintreten, der über die Marketingkommunikation hinausgeht. So ... mehr
Peter Arthur, geb. 1940, ist ein US-amerik. Wirtschaftswissenschaftler. Seit 1997 ist er Institute Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT). ... mehr
Generationenmodelle.
VWL (Wachstum)
Merkmal, bei dem nur zwei Ausprägungen unterschieden werden, z.B. Geschlecht oder ja/nein-Antworten. Vgl. auch Dichotomisierung.
BWL (Statistik)
Zweiteilung von monetärem und realem Sektor einer Volkswirtschaft, also Trennung von Geld- und Werttheorie. Geldpolitische Maßnahmen bewirken nach den Vorstellungen ... mehr
in der Statistik Zerlegung einer Gesamtheit in zwei Teilgesamtheiten mithilfe eines Merkmals, bei dem nur zwei Ausprägungen unterschieden werden (dichotomes ... mehr
BWL (Statistik)
bei einer stetigen Zufallsvariablen die Ableitung der Verteilungsfunktion. Der Zusammenhang zwischen einer Verteilungsfunktion F und der zugehörigen Dichtefunktion f ist ... mehr
BWL (Statistik)
Modus.
BWL (Statistik)
Bei der Errichtung oder Änderungen von Abwasseranlagen muss der Unternehmer eine Dichtigkeitsprüfung vornehmen und darüber eine Bescheinigung (z.B. gemäß § ... mehr
von Dickey und Fuller (1979) entwickelter Einheitswurzeltest, zur Prüfung der Nullhypothese des Vorhandenseins einer Einheitswurzel, d.h. der Nicht-Stationariät (Stationarität).
VWL (Ökonometrie)
Wirtschaftsdidaktik, didaktische Modelle.
theoretisch konstruierte Gebilde, mit deren Hilfe komplexes Unterrichtsgeschehen in seiner Struktur, seinen Intentionen, seinem Ablauf und in seinen individuellen und ... mehr
Bankengruppenübergreifenden Interessenverband der deutschen Kreditwirtschaft. Bezeichnung bis Ende Juli 2011: Zentraler Kreditausschuss (ZKA). 1. Begriff und Zielsetzung: Gremium des dt. Kreditgewerbes, ... mehr
Der Diebstahl ist das "prominenteste" Eigentumsdelikt des StGB, geregelt in § 242 StGB. Heerscharen von Studenten der Rechtswissenschaft lernen an ... mehr
Karl, 1864–1943, deutscher Nationalökonom, der von 1908 bis zu seinem Tod in Freiburg lehrte. Diehl ist ein Hauptvertreter der sozialrechtlichen ... mehr
Grunddienstbarkeit.
Recht (Sachenrecht)
Bezeichnung für die Gesamtheit aller geleisteten Dienstjahre nach dem 21. Lebensjahr, wenn die Ernennung zum Beamten nicht später erfolgte. Z.T. ... mehr
Hilfsmittel im Rahmen der Organisation, mit dem die Erledigung von solchen Geschäftsvorfällen im Voraus genau festgelegt wird, die sich häufig ... mehr
1. Recht und Pflicht des Dienstvorgesetzten, durch Überwachung, Belehrung, Anweisung für die ordentliche Erfüllung der Amtsgeschäfte zu sorgen. Bei Richtern ... mehr
nicht förmliche Beschwerdemöglichkeit, mit der sich jedermann gegen das Verhalten einer Behörde oder eines Bediensteten an die nächsthöhere Behörde desselben ... mehr
(an private Arbeitnehmer), im Sinn der Lohnsteuer grundsätzlich Teil des Arbeitslohnes. Jedoch sind bes. Aufwendungen, die die Ausübung des Dienstes ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Servituten; dingliche Rechte zur Nutzung einer Sache. Dienstbarkeiten sind: Nießbrauch sowie (nur für Grundstücke in Betracht kommend) beschränkte persönliche Dienstbarkeit ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Untersagung weiterer Amtstätigkeit. Die Einleitungsbehörde kann einen Beamten vorläufig des Dienstes entheben, wenn ein förmliches Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet wird ... mehr
Betriebs- und Geschäftsgeheimnis.
In Abgrenzung zur Warenproduktion (materielle Güter) spricht man bei den Dienstleistungen von immateriellen Gütern. Als ein typisches Merkmal von Dienstleistungen wird ... mehr
Dienstleistungsunternehmen.
Bestandteil der Zahlungsbilanz.
Börse, an der Dienstleistungen gehandelt werden, z.B. Versicherungen oder Transportleistungen.
Ausfuhr, Dienstleistungen.
Grundfreiheit des EU-Rechts mit unmittelbarer Wirkung, besitzt den Charakter eines allg. Beschränkungsverbotes (Art. 56 AEUV), gilt auch im Gebiet des ... mehr
Genossenschaften, die originäre und komplementäre Dienstleistungen für ihre Mitglieder (Betriebe und Haushalte) erbringen. Bei einer originären Dienstleistung wird nur diese ... mehr
Teilbereich der Wirtschaftsgeografie, der mit der zunehmenden Tertiärisierung der Wirtschaft an Bedeutung gewinnt. Die Dienstleistungsgeografie befasst sich mit den räumlichen ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
postindustrielle Gesellschaft, Tertiarisierung der Wirtschaft; die Dienstleistungsgesellschaft ist dadurch charakterisiert, dass das Wirtschaftswachstum in hoch entwickelten Volkswirtschaften überwiegend durch den ... mehr
intrasektoraler Strukturwandel.
Leistungskommission.
durch Inanspruchnahme von Dienstleistungen hervorgerufene Kosten, z.B. Versicherungskosten, Rechts- und Beratungskosten, Frachtkosten.
Marke für Dienstleistungen.
BWL (Kommunikationspolitik) ,  Recht (Markenrecht)
Schwerpunktbeitrag
Dienstleistungsmarketing ist eine Teildisziplin in der Marketingwissenschaft. Dienstleistungen unterscheiden sich in ihren Eigenschaften wesentlich von Sachgütern: Sie bedürfen einer permanenten ... mehr
Marktforschung auf Dienstleistungsmärkten, z.B. für Banken, Versicherungen, Telekommunikationsfirmen und Verkehrsbetrieben.
Produktion von Dienstleistungen im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung.
Dienstleistungsmarketing.
Verbindliche EG-Vorschrift, die sicher stellt, dass grenzüberschreitende Dienstleistungen nicht diskriminiert werden. Außerdem sollen bürokratische Hindernisse abgeschafft werden.
tertiärer Sektor; zusammenfassende Kennzeichnung derjenigen Wirtschaftszweige, die Dienstleistungen produzieren. In der institutionellen Abgrenzung der Systematik der Wirtschaftszweige zählen dazu: Handel; Verkehr ... mehr
jährliche, dezentrale Stichprobenerhebung (Stichprobe) zur Erfassung von Strukturdaten von Unternehmen bzw. Einrichtungen zur Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit der vorwiegend unternehmensorientierten ... mehr
Dienstleistungsmarketing.
Dienstleistungsbetriebe; Unternehmen, die Dienstleistungen erstellen und verkaufen.
Außenwirtschaftsverkehr.
bis 2001 Sonderausgabenabzug von Aufwendungen für hauswirtschaftliche Beschäftigungsverhältnisse. Dabei konnten Aufwendungen bis max. 18.000 DM (ca. 9.203 Euro) steuerlich berücksichtigt ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Vorschriften der öffentlich-rechtlichen Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Seekassen für ihre nichtbeamteten Angestellten (§§ 351 ff., § 414b RVO); autonomes Recht. Die ... mehr
Hilfsprogramm (Programm) zur Abwicklung häufig vorkommender, anwendungsneutraler Aufgaben bei der Benutzung eines Computers, z.B. Binder, Editor, Lader, Sortierprogramme (Sortieren), Testprogramme ... mehr
Begriff des Steuerrechts. Ein Ortswechsel aus Anlass einer vorübergehenden Tätigkeit des Arbeitnehmers an einem anderen Ort als seiner regelmäßigen Arbeitsstätte; ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Vertrag zwischen Dienststelle und Personalrat im öffentlichen Dienst; entspricht der Betriebsvereinbarung in der Privatwirtschaft.
Wer aus einem gegenwärtigen Dienstverhältnis, aus einem früheren Dienstverhältnis oder als Rechtsnachfolger einer anderen Person aus deren früherem Dienstverhältnis Arbeitslohn ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
gemäß Art. 12a GG zulässige Einschränkung der Berufsfreiheit. Männer können ab dem 18. Lebensjahr zum Dienst in den Streitkräften, im Bundesgrenzschutz ... mehr
Recht (Grundrechte)
Vertragsverhältnis zwischen Arbeitgeber und einem Dritten, wonach der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer dem Dritten zur Verfügung stellt, ohne dass der Arbeitnehmer ... mehr
Bei einem Dienstvertrag stellt der Dienstnehmer dem Dienstberechtigten seine Arbeitskraft gegen Geld zur Verfügung.
Begriff der Organisation für den meist starr vorgeschriebenen Kommunikationsweg.
Unter der ersten Differenz ΔXt einer Variablen X versteht man die Differenz aus dem aktuellen Variablenwert Xt und den um ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Begriff des Umsatzsteuerrechts. Mit § 25a UStG ist für die Besteuerung der Lieferung und der unentgeltlichen Wertabgaben von beweglichen Gebrauchtgegenständen ... mehr
Unterschiede zwischen Buch- und Inventurbeständen, z.B. in der Kasse als Mehrbetrag oder als Kassenmanko, am häufigsten bei Debitoren und Kreditoren. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
mathematisches Konzept zur Erfassung zeitlicher Abläufe, angewandt in der Volkswirtschaftslehre (v.a. in der Konjunkturtheorie und Wachstumstheorie). Die Zeit wird in ... mehr
VWL (Konjunktur)
simultane Darstellung der gegenseitigen Beeinflussung von Variablen im diksreten Zeitablauf in Form zweier oder mehrerer Differenzengleichungen. Beispiel: xt+1 = f(xt, yt), ... mehr
VWL (Konjunktur)
Mehr- und Wenigerrechnung.
BWL (Bilanzierung)
Verfahren der gebundenen Hochrechnung, bei welchem neben der Untersuchungsvariablen (Merkmal) Y ein Hilfsmerkmal X ausgewertet wird. Bei bekanntem Durchschnittswert (arithmetisches ... mehr
BWL (Statistik)
Contracts for Difference (CfD). Allgemein: spekulative bzw. Risikogeschäfte bei denen bei Fälligkeit eine Zahlung in Höhe der Differenz zwischen dem ... mehr
Ist f eine an der Stelle x0 differenzierbare Funktion mit f(x) = y, dann ist das Differenzial dy = f'(x0) ... mehr
jene Einkommen, deren Entstehung analog der Differentialrente (Grundrente) bei Ricardo aus unterschiedlichen Produktionskosten erklärt werden kann, die zu unterschiedlich hohen ... mehr
polypolistische Preisbildung.
mathematisches Konzept zur Erfassung stetiger zeitlicher Abläufe, angewandt in der Volkswirtschaftslehre (v.a. in der Konjunkturtheorie und Wachstumstheorie). Im Gegensatz zur ... mehr
BWL (Operations Research) ,  VWL (Konjunktur)
simultane Darstellung der gegenseitigen Beeinflussung von Variablen im stetigen Zeitablauf in Form zweier oder mehrerer Differenzialgleichungen. Beispiel: mit xt bzw. yt als ... mehr
BWL (Operations Research) ,  VWL (Konjunktur)
Grundbegriff aus der Differenzialrechnung. Alle Ableitungen f' und Differenzierungsregeln sind über den Differenzialquotienten berechnet worden. oder
Teilgebiet der Mathematik, das sich mit der Steigung von Funktionen beschäftigt. Sie stellt einfache Methoden zur Berechnung der Steigung zur ... mehr
Einkommen, das aufgrund unterschiedlicher Produktionskosten dem Produzenten mit den geringeren Produktionskosten zufließt. Die Differenzialrente kann auf dem Rationalisierungsvorsprung eines Unternehmens ... mehr
Form der Inzidenz. Die differenzielle Inzidenz gibt die Einkommensverteilungsänderungen an, die bei der Substitution einer Einnahme- bzw. einer Ausgabenposition durch ... mehr
Teilgebiet der Psychologie. Die differenzielle Psychologie beschäftigt sich mit der Frage nach Unterschieden zwischen und Gemeinsamkeiten von Personen im Erleben ... mehr
Begriff der Mathematik. Berechnung bzw. Bildung der Ableitung einer Funktion.
1. Begriff: Wachstumsstrategie, bei der ein erfolgreiches Angebot (Produkt, Dienstleistung) genauer an die Wünsche der verschiedenen Zielgruppen angepasst wird. 2. Vorgehensweise: ... mehr
BWL (Produktpolitik) ,  Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Klausel in Tarifverträgen, die bezweckt, den nicht organisierten Arbeitnehmern einen Anreiz zum Beitritt zur Gewerkschaft zu geben. Differenzierungsklauseln wollen die ... mehr
Methoden zur Berechnung der Steigung von Funktionen: (1) Potenzregel: (2) Konstantenregel: (3) Logarithmusfunktion: (4) Exponentialfunktion zur Basis e: (5) Summenregel: (6) Produktregel: (7) Quotientenregel: (8) Kettenregel:
Ergänzungsinvestition, Komplementärinvestition; reale oder fiktive Ergänzungsinvestition (Investition), die die zwischen verschiedenen Investitionsalternativen existierenden Unterschiede hinsichtlich des Kapitaleinsatzes, der zwischenzeitlichen Einzahlungsüberschüsse ... mehr
BWL (Investition)
Sammelbegriff für Kostenrechnungssysteme, in denen den Kostenträgern sowie oft auch anderen Bezugsobjekten nur die zusätzlichen Kosten zugerechnet werden. Spezifischere Bezeichnung ... mehr
1. Begriff: Aus der Innovations- und Diffusionsforschung stammender Begriff, der den Prozess der raum-zeitlichen Ausbreitung einer Innovation im sozial-räumlichen System ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Diffusion.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Innovations- und Diffusionsforschung.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Funktionale Beschreibung der Ausbreitungseigenschaften eines Schadstoffs in einem Umweltmedium.
von W.C. Burns und F. Mitchell in den 1940er-Jahren für das National Bureau of Economic Research (NBER) entwickelter Konjunkturindikator (Gesamtindikator). ... mehr
VWL (Konjunktur)
Eine Diffusionskurve stellt die Anzahl der Berichte in den Medien zu einem bestimmten Thema als Funktion der Zeit dar.
Diffusion.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Ausbreitung einer Innovation von ihrer Entdeckung oder Kreation bis hin zu ihrer vollständigen Adoption durch den Markt.
In Europa standardisiertes Verfahren zur Übertragung von digitalem Hörfunk. Wird in Deutschland auch als „Digital Radio“ vermarktet und seit 2004 ... mehr
digitale Polarisierung; Unterschied zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern in der Nutzung und dem Zugang zur digitalen, internationalen Kommunikationsinfrastruktur. Die Menschen, die ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Digitale Rechteverwaltung, die Urheberrechte an Inhalten auf elektronischen Datenverarbeitungsanlagen wahren und eine Verletzung, v.a. durch Raubkopien, verhindern soll.
Bezeichnung eines europäisch standardisierten Übertragungssystems für digitalen Fernsehrundfunk.
degressive Abschreibung.
BWL (Bilanzierung)
Darstellung der Daten durch endliche Zeichenfolgen, wobei die benutzten Zeichen aus einer (vereinbarten) endlichen Menge stammen. Form: binäre Darstellung. Vgl. auch analoge ... mehr
ein mit einem privaten Signaturschlüssel erzeugtes Siegel zu digitalen Daten, das mithilfe eines zugehörigen öffentlichen Schlüssels, der mit einem Signaturschlüssel-Zertifikat ... mehr
öffentliche Zugänglichmachung.
über digitale Signale ausgesendete TV-Programme. Die terrestrischen TV-Netze in der Bundesrepublik Deutschland werden sukzessive von der Analog- auf die Digitaltechnik ... mehr
Rechner, bei dem die Daten nicht in analogen physikalischen Größen, sondern in Bitkombinationen (Bit) dargestellt werden (digitale Darstellung). Die für ... mehr
endlicher, gerichteter Graph, der weder parallele Kanten (Kanten mit gleichen Endknoten) bzw. parallele Pfeile (gleiche Anfangs- und Endknoten) noch Schlingen ... mehr
Abk. für Deutscher Industrie- und Handelskammertag.
In der Theorie der Kollektiventscheidungen ein Gruppenmitglied, das seine strikten Präferenzen über alle zur Wahl stehenden Alternativen der Gruppe aufzwingen ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
1. Begriff: Bezeichnung für ein Spiel aus der experimentellen Wirtschaftsforschung. 2. Diktatorspiele weisen zwei Akteure (Spieler) auf, von denen einer, der ... mehr
im Marxismus die Herrschaftsausübung der Arbeiterklasse über die Bourgeoisie nach der revolutionären Beseitigung des Kapitalismus im Sozialismus (Klassentheorie, Marxismus-Leninismus).
Ist eine Folge zweier unterschiedlicher Zielsetzungen der Kontrolle.
In Dilemmastrukturen führt individuell rationales Handeln aufgrund wechselseitiger Abhängigkeiten zum kollektiv schlechteren Ergebnis. Bei diesem Ergebnis handelt es sich um ... mehr
DIN
vom Deutschen Institut für Normung e.V. (DIN) jedermann zum Kennzeichnen genormter Gegenstände freigestellter Name. Für die Anwendung des Verbandszeichens DIN ... mehr
Die DIN EN ISO 14001 ermöglicht seit 1996 Organisationen bzw. Organisationseinheiten ihr Umweltmanagementsystem zertifizieren zu lassen.
DIN-Normen sind vom Deutschen Industrie-Normenausschuss aufgestellte Bedingungen und Regeln z.B. für Baustoffe und die Ausführung von Leistungen. DIN-Vorschriften für Bauleistungen Teil C ... mehr
zu unterscheiden vom Forderungsrecht (Forderung). Rechtsgrundlage des dinglichen Anspruchs sind das Recht an der Sache (z.B. Recht des Eigentümers, Einwirkungen ... mehr
Recht (Sachenrecht)
vorläufiger Zugriff auf das bewegliche und unbewegliche Vermögen des Schuldners. Vgl. auch Arrest.
Einigung, z.B. zwischen Veräußerer und Erwerber über Eigentumsübergang. Vgl. auch Konsensprinzip.
Sachenrechte, welche die Sache (das Ding) unmittelbar umfassen, gegen jedermann wirken und von jedem respektiert werden müssen (absolutes Recht).
Recht (Sachenrecht)
beschränkte persönliche Dienstbarkeit.
Recht (Sachenrecht)
Das Diploma-Supplement (auch: europass Diploma-Supplement) ist eine im Zuge des Bologna-Prozesses eingeführte Erläuterung zum Hochschulabschlusszeugnis. Seit 2005 wird dieses zusätzliche, ... mehr
Variable Costing, Marginal Costing, Proportionalkostenrechnung. 1. Charakterisierung: Einfaches Teilkostenrechnungssystem (Teilkostenrechnung), das in den 1930er-Jahren in den USA entwickelt wurde. Das ... mehr
1. ursprüngliche, auch heutige amerik. und engl. Bezeichnung für direkt erfasste Einzelkosten. 2. Im Direct Costing übliche Bezeichnung der „direkt zum ... mehr
werbliche Ansprache einer bestimmten Zielgruppe, die auf der Basis einer Adressendatei (evtl. von Adressenverlagen bezogen) selektiert wurde, d.h. durch adressierte ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Umfasst alle marktgerichteten Aktivitäten, die sich einstufiger (direkter) Kommunikation und/oder des Direktvertriebs bzw. des Versandhandels bedienen, um Zielgruppen in individueller ... mehr
Werbekontakt mit Kunden in mehreren aufeinander folgenden Stufen. Durch verschiedene Medien (z.B. Brief, Mail, Telefon, Katalog) werden in regelmäßigen Abständen ... mehr
vom Ökonomen Daron Acemoglu (1998, 2002) entwickeltes Wachstumsmodell, welches der empirischen Beobachtung Rechnung trägt, dass das Verhältnis von qualifizierten zu ... mehr
VWL (Wachstum)
Oberbegriff für Ressourcenaufwand, der nicht zum Zweck der Güterproduktion erfolgt, sondern mit dem Ziel der Beeinflussung der Handelspolitik zugunsten einzelner ... mehr
Eigengeschäfte von Führungskräften mit Wertpapieren ihres Unternehmens oder eines Mutterunternehmens oder sich darauf beziehende Finanzinstrumente, gemäß § 15a WpHG.
Rangreihenverfahren der Arbeitsbewertung, bei dem die Beanspruchungshöhe durch einzelne Anforderungsarten direkt in Geld ausgedrückt wird. Geldlohnsätze werden auf die Anforderungsarten ... mehr
Kommunikationspolitik.
direkter Vertrieb.
unmittelbarer Anspruch des geschädigten Dritten gegen den Kraftverkehrshaftpflichtversicherer, auch dann gegeben, wenn der Versicherer dem Versicherungsnehmer gegenüber leistungsfrei ist (Kraftfahrtversicherung).
Direktexport; Absatz von Produktionsunternehmungen auf ausländischen Märkten ohne Einschaltung von Exporthandelsbetrieben, auch der Geschäftsverkehr durch Reisende, Vertreter, Kommissionäre, Verkaufsagenturen, Zweigniederlassungen ... mehr
Kreditinstitute, die Finanzdienstleistungen anbieten, ohne ein Filialnetz vorzuhalten. Bankgeschäfte werden zumeist per Internet, per Fax, oder telefonisch aufgegeben. Beratung findet ... mehr
Abschreibung, bei der der Wertansatz des abzuschreibenden Anlagegutes auf der Vermögensseite der Bilanz direkt um den Abschreibungsbetrag vermindert wird. Gegensatz: indirekte ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Normalform der Anrechnungsmethode zur Vermeidung der Doppelbesteuerung: Angerechnet werden die Steuern, die rechtlich der Steuerpflichtige selbst (= direkt) gezahlt hat. Anders: ... mehr
1. Begriff: Staatsform, bei der im theoretischen Ideal jede einzelne öffentliche Angelegenheit durch Abstimmung aller Bürger des Gemeinwesens entschieden wird. 2. ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Form von Subventionen, durch die dem begünstigten Unternehmen für bestimmte Aufwendungen, z.B. Investitions-, Personal- oder auch Sachkosten, aus Mitteln öffentlicher ... mehr
Einzelkosten, Direct Costs, variable Kosten.
im Steuerrecht eine Methode, wie der Gewinn eines rechtlich einheitlichen Gesamtunternehmens steuerlich auf seine verschiedenen Niederlassungen (Betriebsstätten) in verschiedenen Ländern ... mehr
Gruppe von Steuern nach der ältesten Steuereinteilung (Steuerklassifikation). Einteilungskriterien: 1. Nach der Steuerfestsetzungs- bzw. Veranlagungstechnik: Die Steuerfestsetzung erfolgt im Wege der ... mehr
Begriff aus dem Eisenbahnwesen. § 12 AEG verpflichtet die öffentlichen Eisenbahnen, für die Beförderung von Personen und Gütern, die auf ... mehr
direkter Vertrieb.
Inklusionsschluss.
BWL (Statistik)
Direktabsatz, Direktvertrieb, Direktverkauf, Direktgeschäft, direkter Absatz. 1. Vertriebssystem, bei dem der Verkauf von Herstellern und Großhändlern direkt an Letztverbraucher erfolgt: ... mehr
Ansteuerung einer gespeicherten Information ohne Durchsuchen eines Datenbestandes, indem über eine Adresse die benötigte Information unmittelbar ausgelesen oder geschrieben werden ... mehr
Direktausfuhr.
direkter Vertrieb.
Form der Auslandsinvestition. Kapitalexport durch Wirtschaftssubjekte eines Landes in ein anderes Land mit dem Ziel, dort Immobilien zu erwerben, Betriebsstätten ... mehr
Maßnahme der Hilfe für Entwicklungsländer; Förderung von Direktinvestitionen in diesen Ländern. In Deutschland wurde dafür ein differenziertes Förderinstrumentarium entwickelt. Allen ... mehr
Befugnis des Arbeitgebers, Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung sowie Ordnung und Verhalten der Arbeitnehmer im Betrieb nach billigem Ermessen ... mehr
Direct Marketing.
in der Praxis verbreiteter, aber bez. des betroffenen Personenkreises uneinheitlich verwendeter Titel für bestimmte herausgehobene Mitglieder der Führungshierarchie.
Verfahren der hierarchischen Willensbildung (Hierarchie) in organisatorischen Einheiten, in denen mehrere Handlungsträger zusammengefasst sind.
direkter Vertrieb, Factory Outlet.
Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung; Lebensversicherungsvertrag (Lebensversicherung) zwischen dem Arbeitgeber (Versicherungsnehmer) und der Versicherungsgesellschaft zugunsten des Arbeitnehmers und/oder dessen Hinterbliebenen.
direkter Vertrieb.
Unternehmen, die Direktwerbung für Anbieter durchführen. Das Leistungsangebot der Direktwerbeunternehmen beinhaltet Kreativleistungen, Mediamix-Überlegungen, Druckarbeiten und Versand (Werbeagentur); Leistungen können einzeln ... mehr
Teil des Direct Marketing. Direktwerbung umfasst alle Formen der individuellen, nicht persönlichen Kommunikation zwischen Anbieter und ausgewählten Nachfragern, vorrangig Werbebriefe, ... mehr
Unmittelbare Versorgungszusage, Pensionszusage, Versorgungsversprechen; am weitesten verbreiteter Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung; bei einer Direktzusage ist der Arbeitgeber unmittelbar verpflichtet, die ... mehr
interventionistische, marktinkonforme Eingriffe (Interventionismus, Marktkonformität) in privatwirtschaftliche Marktwirtschaften, die zur Erreichung gruppenbezogener, sektoraler oder struktureller wirtschaftspolitischer Ziele die Koordinationsfähigkeit des ... mehr
ital. für Abgeld. Betrag, um den der Preis oder Kurs unter dem Nennwert eines Wertpapiers oder bspw. auch der Auszahlungsbetrag ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: in der aktiven Rechnungsabgrenzung für das bei der Ausgabe von Schuldverschreibungen oder Aufnahme von Hypotheken entstehende Disagio zu ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Deskriptive Entscheidungstheorie bei Unsicherheit. Nach der Disappointment-Theorie berücksichtigen Entscheider bei einer Entscheidung nicht nur die Ergebnisse der Alternative, die sie ... mehr
Bereitstellung von Bankdienstleistungen und Informationsmöglichkeiten überwiegend im Wertpapiergeschäft bei geringer oder ohne Beratungsleistung. Die Abwicklung der Dienstleistungen erfolgt häufig per ... mehr
Diskonthaus. 1. Einzelhandel: Discounter. 2. Bankwesen: Spezialbanken in Großbritannien, die sich hauptsächlich mit dem Diskontgeschäft befassen. Sie bilden den sog. Discount ... mehr
auf eine Aktie oder einen Index bezogenes Finanzinstrument, für das beim Erwerb weniger zu zahlen ist als für die entsprechende ... mehr
Unternehmungsbewertung, wertorientierte Unternehmensführung.
Diskontladen, Disountbetrieb, Discount House, Discountgeschäft; Betriebsform des Einzelhandels (Betriebsformen des Handels). Merkmale: Preisführerschaft (dauerhaft niedrige Preise) und Erzielung von Kostenvorteilen als ... mehr
Diskontladen, Discountbetrieb, Discount House, Discounter; Betriebsform des Einzelhandels (Betriebsformen des Handels). Angebot eines begrenzten Sortiments von Waren mit hoher Umschlagshäufigkeit ... mehr
1. Begriff: Disease Management ist die strukturierte, kontinuierliche und sektorenübergreifende Versorgung chronisch kranker Patientengruppen nach wissenschaftlich anerkannten Methoden. Die aktive ... mehr
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Cloud Computing beinhaltet Technologien und Geschäftsmodelle um IT-Ressourcen dynamisch zur Verfügung zu stellen und ihre Nutzung nach flexiblen Bezahlmodellen abzurechnen. Anstelle IT-Ressourcen, beispielsweise Server oder Anwendungen, in unternehmenseigenen Rechenzentren zu betreiben, sind diese bedarfsorientiert und flexibel in Form eines dienstleistungsbasierten ... mehr
von  Christoph Fehling, Professor Dr. Frank Leymann
Der Begriff Krisenmanagement entstand im politischen Bereich, wobei dessen erstmalige Verwendung dort umstritten ist, mehrheitlich aber Kennedy im Zusammenhang mit der Kuba-Krise 1962 zugeschrieben wird. In der Betriebswirtschaftslehre findet der Begriff Krisenmanagement erst seit den 1970er-Jahren Verwendung, wenn auch anfangs ... mehr
von  Prof. Dr. Ulrich Krystek

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