Ergebnisse "DU-DZ" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Güter mit doppeltem Verwendungszweck; Gegenstände, Technologien und Kenntnisse, die i.d.R. zivilen Zwecken dienen, die aber auch für militärische Zwecke verwendet ... mehr
zweispurige Ausbildung, d.h. im Betrieb und in einer Berufsschule.
Form der Finanzierung im öffentlichen Bereich, bei der mehrere Finanzierungsträger jeweils bestimmte Kostenarten finanzieren. I.d.R. erfolgt eine duale Finanzierung derart, ... mehr
Arbeitsmarkttheorien.

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Buchneuerscheinungen
Das Formularbuch ermöglicht die individuelle, effektive und rechtlich einwandfreie Gestaltung von Verträgen, Klageschriften und Anträgen. Es bietet zu allen baurechtlichen ... mehr
von beteiligten Gruppen (Industrie, Handwerk, Handel, Entsorger) in eigener Verantwortung privatwirtschaftlich geschaffenes flächendeckendes Wertstoff-Sammelsystem.
Erklärungsansätze der Entwicklungstheorie, die von Ungleichheiten in der Sozial- und Wirtschaftsstruktur (Dualismus) von Entwicklungsländern ausgehen. Die Gesellschaft ist in zwei ... mehr
Sonderform des pluralistischen Steuersystems.
Zweisystem.
BWL (Buchhaltung)
zweifelhafte (dubiose) Forderungen.
BWL (Bilanzierung)
Finanzierungsgesellschaft.
sorgfältige Prüfung und Analyse eines Unternehmens, insbesondere im Hinblick auf seine wirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen und finanziellen Verhältnisse, die durch einen ... mehr
Financial Accounting Standards Board (FASB), International Accounting Standards Board (IASB).
Abk. für Datenübertragungseinrichtung.
zulassungspflichtig nach Düngemittelgesetz vom 15.11.1977 (BGBl. I 2134) m.spät.Änd. Vorschriften über Kennzeichnung und Verpackung: Verkehrsbeschränkungen können zulassungspflichtig erlassen werden. Zuwiderhandlungen ... mehr
umsatzsteuerliche Behandlung: Dulden oder Unterlassen einer Handlung oder Dulden eines Zustandes durch einen Unternehmer im Inland gegen Entgelt kann zu ... mehr
ist das verfahrenrechtliche Mittel, mit dem die Duldungspflicht gegenüber dem Duldungsschuldner geltend gemacht wird (§ 191 AO). Er ist ein ... mehr
ergibt sich aus steuer- und privatrechtlichen Normen. 1. Steuerrecht: a) Wer kraft Gesetzes verpflichtet ist, eine Steuer aus Mitteln, die seiner ... mehr
ist, wer die Zwangsvollstreckung in von ihm verwaltetes Vermögen hinnehmen muss. Der Duldungsschuldner hat somit die Stellung eines Vollstreckungsschuldners und ... mehr
erklärende Variable in einem Regressionsmodell, die nur fest vorgegebene Werte (z.B. null oder eins) annehmen kann. Dummies dienen dazu, exogene Strukturveränderungen ... mehr
VWL (Ökonometrie)
vollständige Sicherung der Daten eines Systems zu einem bestimmten Zeitpunkt mit dem Ziel, einen möglichst aktuellen, vollständigen und konsistenten Systemzustand ... mehr
1. Allgemeine Bedeutung: Verkauf von Waren „unter Preis”, d.h. unter einem Referenzpreis. Dieser Referenzpreis kann aus dem Preis für Inlandsverkäufe ... mehr
Preis eines Gutes, der unterhalb der Herstellkosten bzw. des Einkaufspreises liegt. Im internationalen Kontext handelt es sich um Dumping wenn ... mehr
BWL (Preispolitik)
Antidumpingzoll.
Vollduplex; Art der Datenübertragung, bei der gleichzeitig Daten in beide Richtungen über das Übertragungsmedium übertragen werden können. Gegensatz: Simplex. Vgl. auch Halbduplex.
Abschrift eines Dokuments, z.B. eines Frachtbriefes, auch eines Wechsels (Wechselabschrift).
Recht (Wechselrecht)
Eisenbahnfrachtbrief (CIM).
Reichweitenüberschneidung.
von Durbin und Watson (1951) vorgeschlagenes Testverfahren zur Überprüfung der Nullhypothese nicht autokorrelierter Störterme in linearen Einzelgleichungsmodellen (Autokorrelationstest). Als Alternativhypothese ... mehr
VWL (Ökonometrie)
1. die Rechtsvorschrift erläuternde oder ausführende Verwaltungsvorschriften. 2. aufgrund einer gesetzlichen Ermächtigung im Wege der Rechtsverordnung erlassene Vorschriften.
Teilgebiet der strategischen Kontrolle; überprüft den Realisierungsstand verabschiedeter Strategien.
Tarifvertrag; Betriebsvereinbarung.
Varianten der betrieblichen Altersversorgung (baV).
Beförderung von Waren aus Drittländern oder dem Ausland (vorm. fremden Wirtschaftsgebieten) durch das Zollgebiet oder Inland (vorm. Wirtschaftsgebiet), ohne dass ... mehr
BWL (Zollrecht)
Transithandel.
der von den Versicherungsträgern der gesetzlichen Unfallversicherung zwecks Erzielung der bestmöglichen Heilergebnisse bei Unfallverletzten benannte Facharzt, den die Unfallverletzten vor ... mehr
transitorische Posten der Rechnungsabgrenzung.
BWL (Bilanzierung)
Verkehrsstatistik.
Durchleitungskredit, Weiterleitungskredit; Investitionskredit, der von Banken und Sparkassen durch Weitergabe von zweckgebundenen fremden Mitteln an einen Endkreditnehmer bereitgestellt wird, wobei ... mehr
Begriff des Gesellschaftsrechts. Von Lehre und Rechtsprechung entwickelte Haftung von Gesellschaftern juristischer Personen (insbes. bei GmbH) für Verbindlichkeiten der juristischen ... mehr
Der Begriff der Durchlässigkeit im Bildungssystem steht in der politischen Debatte in enger Beziehung zur Bildungsmobilität. Durchlässigkeit wird überwiegend in ... mehr
Begriff des Lohnsteuerrechts: Beträge, die ein Arbeitnehmer bei Ausübung seines Berufs von seinem Arbeitgeber zur Begleichung künftiger Aufwendungen für Rechnung ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
I. Buchhaltung: Beträge, die zwar im Betrieb eingehen, jedoch in gleicher Höhe an einen Dritten weitergegeben werden, ohne den eigentlichen Betriebszweck ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Treuhandkredit; Ausleihung von zweckgebundenen Mitteln, die von der öffentlichen Hand oder sonstigen Stellen zur Verfügung gestellt und von den Kreditinstituten ... mehr
Zeitspanne, die bei der Produktion eines Gutes zwischen dem Beginn des ersten Arbeitsvorganges und dem Abschluss des letzten Arbeitsvorganges verstreicht. ... mehr
Wartezeitminimierung. Eine Verkürzung der Durchlaufzeit kann wegen der i.Allg. technisch vorgegebenen Bearbeitungs- und Transportzeiten nur durch eine Minimierung der Wartezeiten ... mehr
durchgeleiteter Kredit.
arithmetisches Mittel.
BWL (Statistik)
in der beschreibenden Statistik ein Streuungsmaß mit der Definition Dabei bezeichnet n die Anzahl der Beobachtungswerte und m den Median im ... mehr
BWL (Statistik)
in der Verlaufsstatistik das arithmetische Mittel der individuellen Verweildauern der Elemente einer Beobachtungsgesamtheit (eines Bestandes) im Beobachtungsintervall (t0,t1]. Die durchschnittliche ... mehr
BWL (Statistik)
misst den Anteil des Sparens der privaten Haushalte am verfügbaren Einkommen dieses Sektors. Vgl. auch marginale Sparquote, Konsumquote.
I. Einkommensteuer: bes. Form der Gewinnermittlung bei Land- und Forstwirten. Ziel der Durchschnittsätze ist es, Kleinbetrieben eine umfangreiche Buchhaltung zu ersparen. ... mehr
Beförderungsleistungen.
I. Betriebswirtschaftslehre: 1. Begriff: Mittelwert einer Reihe von gemessenen Beständen, bes. von Waren und Materialien sowie Forderungen und Verbindlichkeiten. Wichtige Größen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Vorsteuerabzug.
Durchschnittspreisrechnung. I. Handelsrecht: Verfahren der Ermittlung von Durchschnittspreisen bei gleichartigen, beweglichen Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens (§ 240 IV HGB), v.a. des ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Allgemeines)
Begriff der Kostentheorie für den auf die verkaufte Leistungseinheit durchschnittlich entfallenden Stückerlös.
Durchschnittsprodukt, Produktivität; Verhältnis von Ausbringungsmenge x zur zugehörigen Einsatzmenge rj der Faktorart j: Reziproker Wert: Produktionskoeffizienten.
1. Begriff: Durchschnittskosten sind die durchschnittlich auf eine Leistungseinheit entfallenden Gesamtkosten (Kosten). Betrachtungsobjekt kann dabei ein einzelner Auftrag, Kostenplatz, eine ... mehr
Grundsatz der langfristigen Preispolitik, wonach die Preise stets so zu stellen sind, dass sie die zugehörigen Durchschnittskosten je Einheit decken. ... mehr
BWL (Preispolitik)
Durchschnitt einer Vielzahl von Einstandspreisen; bei der Wertermittlung des Verbrauchs und Bestandes von bezogenen Rohstoffen und Hilfsmaterialien (bezogene Teile) verwendet. 1. ... mehr
in der Praxis häufig anzutreffendes Kostenverteilungsprinzip. Die Kosten werden mittels einer Division gleichmäßig auf eine bestimmte Leistungsmenge (Menge einer einzelnen ... mehr
durchschnittliche Höhe der Handelsspanne. 1. Einzelbetriebliche Durchschnittsspanne (Betriebshandelsspanne): (1) Bezogen auf einen Artikel bei Spannenänderungen im Zeitablauf; (2) bezogen auf die Spannen mehrerer ... mehr
Verhältnis zwischen Steuerbetrag und Bemessungsgrundlage. Der Durchschnittssteuersatz bezeichnet somit die Belastung der gesamten Besteuerungsmenge. Anders: Grenzsteuersatz. Vgl. auch Steuertarifformen.
Verfahren der doppelten Buchführung, bei dem die Eintragungen auf dem Sachkonto oder Kontokorrentkonto und im Grundbuch (Journal genannt) in einem ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Enforcement-Richtlinie.
Recht (Markenrecht)
Trickle-down-Effekte.
Behördliches Suchen nach Personen, Sachen oder z.B. Beweismitteln wegen einer Straftat, v.a. in der Wohnung, in Geschäftsräumen oder anderen Räumen ... mehr
Form der Beobachtung, bei der Haushaltsmüll auf die Verwendung bestimmter Produkte bzw. Marken untersucht wird. Der Dustbin Check kann auch ... mehr
Einzelhandelsgeschäft in Zollausschlüssen (z.B. Freihäfen, Helgoland) und auf Flughäfen jenseits der Zollkontrolle. Es werden vornehmlich Waren verkauft, deren Einfuhr zwar ... mehr
1. Begriff: Methode zur strategischen Planung von betrieblichen Informationssystemen. 2. Ziel: Kritische Situationsanalyse der elektronischen Datenverarbeitung in einem Unternehmen durch Vergleich ... mehr
Aufbauorganisation für den Bereich „Organisation und Datenverarbeitung,” bes. die Eingliederung in die Unternehmensorganisation, die räumliche, organisatorische und technische Zentralisierung bzw. ... mehr
1. Begriff: Controlling für den Datenverarbeitungsbereich eines Unternehmens. 2. Ziele: Aufbau eines Berichtsystems für die Unternehmensführung und das DV-Management; Schaffung eines ... mehr
Architektur integrierter Informationssysteme.
1. Begriff: die durch die DV (Datenverarbeitung) verursachten Kosten eines Betriebs. 2. Wichtigste Kostenarten: Personalkosten (größter Anteil an den DV-Kosten), Betriebsmittelkosten ... mehr
Berufsbild in der betrieblichen Datenverarbeitung. Der DV-Organisator ist im Rahmen der Systemanalyse für die betriebswirtschaftliche und DV-technische Konzeption und für ... mehr
Methode zur langfristigen Planung betrieblicher Informationssysteme im Rahmen des Information Ressource Managements. Ausgehend von den Unternehmenszielen wird auf Basis eines ... mehr
1. Begriff: formale Prüfung der Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Ordnungsmäßigkeit der elektronischen Datenverarbeitung einer Unternehmung. 2. Untersuchungsbereiche: DV-Abteilung, Rechenzentrum und betroffene Fachabteilungen. 3. ... mehr
DVD
Abk. für Digital Versatile Disc; optisches Speichermedium, das einer CD-ROM ähnelt, jedoch deutlich mehr Speicherkapazität (4,7 GB einlagig, 8,5 GB ... mehr
Abk. für Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management; früher: Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung; Berufsverband der Kapitalmarktexperten.
Indikator für die Ertragslage des Gesamtunternehmens, der auf dem Konzernabschluss basiert.
BWL (Bilanzierung)
DWF
Abk. für Deutscher Werbefachverband e.V.
DWG
Abk. für Deutsche Werbewissenschaftliche Gesellschaft e.V.
1. Begriff: Anpassung etablierter und Herausbildung neuer Betriebsformen des Handels wegen Veränderungen der gesellschaftlichen, ökonomischen und wettbewerblichen Umweltbedingungen. 2. Zwei Phasen ... mehr
Gegenstand sind Unternehmungen als Verursacher endogenen wirtschaftlichen und strukturellen Wandels und als eine Determinante von Veränderungen von Wirtschaftssystemen. Es erfolgt ... mehr
Analyse-Methoden.
Fähigkeit umweltpolitischer Instrumente, umwelttechnischen Fortschritt zu induzieren (Umweltpolitik).
Theorie über Inhalt und Zweck einer Bilanz. 1. Begründet und entwickelt durch Schmalenbach (Dynamische Bilanz, 1919, 13. Aufl., Köln und Opladen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Einkommen, die nicht in einem statischen Zustand, sondern im dynamischen Prozess der wirtschaftlichen Entwicklung entstehen.
dynamische Auftragsfreigabe; Verfahren zur Einplanung von Produktionsaufträgen auf den Betriebsmittelgruppen. Weiterentwicklung der statischen Einplanung. Bei der dynamischen Einplanung wird ein ... mehr
bes. Form von Größenvorteilen, die bei der Bestimmung dynamischer komparativer Vorteile eine wichtige Rolle spielen. Wenn eine ökonomische Aktivität unter ... mehr
Verallgemeinerung des Konzepts komparativer Vorteile auf Situationen, in denen die Produktionstechnologie nicht exogen gegeben, sondern durch endogene Innovationen im Zeitablauf ... mehr
Im Unterschied zur statischen oder komparativ-statischen makroökonomischen Analyse geht es in der dynamischen Makroökonomik um die aus Angebots- oder Nachfrageschocks ... mehr
rascher Wechsel von Kontraktion und Erschlaffung der Muskeln. Dynamische Muskelarbeit ist weniger ermüdend als die statische Muskelarbeit wegen besserer Durchblutung.
dynamische Programmierung. 1. Begriff: Verfahren des Operations Research (OR), das mehrstufige Entscheidungsprozesse in eine rekursive Form überführt. Hierbei werden parallel ... mehr
dynamische Optimierung.
bei den Beratungen um die Rentenreform aufgekommener Begriff, der besagt, dass eine Rente nicht ein für alle Mal in einem ... mehr
Wohlfahrtswirkungen des internationalen Handels (Gains-from-Trade-Theorem), die dadurch entstehen, dass das Wachstum (des Nationaleinkommens pro Kopf) eines Landes bedingt durch internationalen ... mehr
von Schumpeter entwickelte Zinstheorie im Sinn einer dynamischen Theorie. Der Zins ist derjenige Gewinn, den der Unternehmer („Pionier“) aus der ... mehr
Faktor, der bei der Wohngebäudeversicherung seit einigen Jahren teilweise die gleitende Neuwertversicherung abgelöst hat. Hier sind die jeweils aktuellen Versicherungsbedingungen ... mehr
Verschuldungsgrad.
BWL (Bilanzierung)
Lag-Modell.
VWL (Ökonometrie)
Revenue Management.
BWL (Preispolitik)
mit Sitz in Frankfurt am Main ist als Spitzeninstitut der deutschen Genossenschaftsbanken die Nachfolgeeinrichtung der Preußischen Central-Genossenschafts-Kasse (gegründet 1895), der ... mehr
1. Begriff: Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) prüft seit 1992 Spendenorganisationen, die hierfür einen Antrag stellen und vergibt ... mehr
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Maßnahmen zur Erhaltung und evtl. Verbesserung der Qualität von Prüfungen, bes. von Jahresabschlussprüfungen, und der Berichterstattung über Prüfungen. In Deutschland sind Qualitätssicherungsmaßnahmen teilweise gesetzlich geregelt (HGB und WPO-Bestimmungen), in der Berufssatzung der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) niedergelegt und in der gemeinsamen Stellungnahme ... mehr
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