Ergebnisse "EE-EH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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EEA
Abk. für Einheitliche Europäische Akte. Die Vollendung der Zollunion (1.7.1968) zwischen den Mitgliedsstaaten der EWG machte es erforderlich, weitergehende Ziele ... mehr
EEF
Abk. für Europäischer Entwicklungsfonds. 1. Gegenstand: Ein EEF umfasst die Finanzmittel, welche die Europäische Union (EU) während der jeweiligen Laufzeit ... mehr
EEG
Erneuerbare-Energien-Gesetz.
wirksamer Wettbewerb.
VWL (Wettbewerb)

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Marco Furtner gibt in diesem essential eine verständliche Einführung in das Thema Self-Leadership. Self-Leadership ist ein selbstbeeinflussender Prozess zur Steigerung ... Vorschau
Ausdruck aus dem Bereich der Entrepreneurship-Forschung geprägt durch die ursprüngliche Forschungsarbeit von Saras D. Sarasvathy. Der Effectuation-Ansatz beschreibt eine von ... mehr
1. Begriff: vertretbare, d.h. fungible Wertpapiere (zur Kapitalanlage geeignet). Die häufigsten Arten sind: Aktien und Obligationen (Anleihen), Pfandbriefe, Investmentzertifikate, Optionsscheine. 2. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
eine der Leistungsabteilungen von Bankbetrieben mit folgenden Aufgaben: An- und Verkauf von Effekten; ihre Verwaltung, d.h. Dienstleistung gegenüber dem Wertpapiereigentümer ... mehr
Emissionsbanken; Spezialbanken, die sich ausschließlich mit dem Geschäft der Finanzierung, Gründung und Emission befassen.
Wertpapierbörse.
Depotgeschäft, Wertpapierverwahrung.
Abschlag als Diskont beim Ankauf ausgeloster Wertpapiere vor dem Rückzahlungstermin durch eine Bank.
i.w.S. verschiedenartige Geschäfte mit Wertpapieren. Dazu gehören: (1) der kommissionsweise An- und Verkauf von Effekten (Effektenkommissionsgeschäft), (2) der Eigenhandel mit Effekten im ... mehr
stückelose Eigentumsübertragung von Effekten durch Vermittlung von Effektengirobanken oder Wertpapiersammelbanken. Die Kreditinstitute geben den größten Teil ihrer Effekten an eine ... mehr
Börsenhändler; Personen, die berechtigt sind, für ein zur Teilnahme am Börsenhandel zugelassenes Unternehmen zu handeln; insbesondere also Angestellte von Kredit- ... mehr
bevorzugte Art der Abwicklung von Kundenaufträgen zum An- und Verkauf von Wertpapieren. Bei Aufträgen in amtlich notierten Wertpapieren treten Banken ... mehr
Beleihung von bestimmten Wertpapieren, heute veraltet: im Rahmen des Lombardgeschäfts der Deutschen Bundesbank mit Kreditinstituten wurden die im Lombardverzeichnis aufgeführten ... mehr
Handelsmakler. Vgl. auch Skontroführer, Kursmakler.
Wertpapierpensionsgeschäft.
die Unterbringung von Effekten im Publikum durch freihändigen Verkauf oder Auflegung zur Zeichnung. Vgl. auch Emission.
Depotgeschäft, Wertpapierverwahrung.
Bei einer Baufinanzierung ist der Gesamtfinanzierungsbedarf vereinfacht gesagt zunächst die Differenz zwischen den Gesamtkosten und dem Eigenkapital. Dieser Finanzierungsanteil wird ... mehr
Lageraufnahme. 1. Begriff: bewegliches Anlagevermögen, Finanzanlagevermögen, Warenvorräte, Bargeldmittel, Wertpapiere etc. werden körperlich an Ort und Stelle aufgenommen (Inventur). Die Uraufzeichnungen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
auf Keynes zurückgehendes Konzept, nach dem zumindest kurzfristig das Niveau der gesamtwirtschaftlichen Produktion durch die Höhe der am Gütermarkt auftretenden ... mehr
Konzept zur Berücksichtigung der importierten Zwischenprodukte bei der Ermittlung der sektoralen Schutzeffekte eines gegebenen Systems von Zollsätzen. Sofern die Zollsätze ... mehr
1. An Warenbörsen: Das Geschäft mit Waren, die dem Verkäufer bereits tatsächlich zur Verfügung stehen. Zum Effektivgeschäft gehören: Lokogeschäfte (am ... mehr
Allgemein: Beurteilungskriterium, mit dem sich beschreiben lässt, ob eine Maßnahme geeignet ist, ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. Health Care Management: ... mehr
I. Wirtschaftsrecht: Klausel neben einer Schuldsumme in ausländischer Währung, die im Inland zahlbar ist. Erforderlich, wenn die Zahlung in effektiver Auslandsvaluta ... mehr
volkswirtschaftliche Bezeichnung für den im Unternehmen tatsächlich ausbezahlten Lohn. Während der Tariflohn im Tarifvertrag für einen bestimmten Zeitraum festgelegt wird, ... mehr
der tatsächlich zu erzielende Preis, v.a. für Effekten (i.Allg. Börsenkurs abzüglich Spesen). Anders: Kurswert.
Zinsgröße in Prozenten, welche die mit einem Kapitaleinsatz erzielte Rentabilität bzw. die mit einer Kapitalaufnahme verbundenen Kosten wiedergibt. Hierzu sind ... mehr
Jedes Vertragsangebot und jeder Darlehensvertrag müssen die Form der Berechnung des Effektinses transparent machen.
effektive Protektion.
Strategisches Konzept in der Konsumgüterindustrie, in dem alle Partner (im Wesentlichen Hersteller und Handel) zur Optimierung der Wertschöpfungskette zusammenarbeiten.
Konzept im Rahmen der Transaktionskostenökonomik bzw. Beitrag v.a. von R. Coase zur Frage, welche Transaktionen in die Firmenhierarchie zu integrieren ... mehr
Zustand, in dem es bei gegebener Ressourcenausstattung und Technologie nicht möglich ist, von mind. einem Gut mehr und von allen ... mehr
Algorithmus, der für jede Probleminstanz nach einer polynomialen Anzahl von elementaren Rechenschritten eine Lösung erreicht.
Allgemein: Beurteilungskriterium, mit dem sich beschreiben lässt, ob eine Maßnahme geeignet ist, ein vorgegebenes Ziel in einer bestimmten Art und ... mehr
BWL (Statistik) ,  VWL (Strukturpolitik)
Kapitalmarkteffizienz ist zu untergliedern in Marktorganisationseffizienz, Informationseffizienz und Allokationseffizienz. In dieser Reihenfolge ist die Erfüllung der einzelnen Subkategorien als notwendige, ... mehr
Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Abk. für Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung. 1. Gegenstand: Der EFRE ist das zentrale Element der Regionalpolitik bzw. Strukturpolitik der ... mehr
Abk. für European Free Trade Association, Europäische Freihandelsassoziation. Die EFTA verfolgt explizit nur wirtschaftspolitische Ziele. Diese sind weniger weitreichend als ... mehr
1. Weil die EU (bzw. zuvor die EG) mit großem Abstand der größte Handelspartner der EFTA-Staaten (EFTA) ist bzw. gewesen ... mehr
Abk. für Europäischer Fonds für Währungspolitische Zusammenarbeit; von den Mitgliedsstaaten der EG nach dem Zusammenbruch des globalen Festkurssystems (Bretton-Woods-System) im ... mehr
eG
Abk. für eingetragene Genossenschaft.
Recht (Genossenschaften)
EG
Abk. für Europäische Gemeinschaften. Den EG liegen zwei rechtlich selbstständige Gemeinschaften zugrunde: Die EWG und die EAG. Ungeachtet ihrer rechtlichen ... mehr
Rechtsakte der EG, EAG und bis 2002 der EGKS; wesentliches Mittel zur Harmonisierung innerhalb der EU; sie ist für jeden ... mehr
Gleichheitsprinzip.
Abk. für Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, Montanunion. EGKS war die älteste der drei (Teil)-Gemeinschaften im Rahmen der Europäischen ... mehr
Vertrag über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (auch Montanunion genannt), erster Gründungsvertrag der später drei Europäischen ... mehr
Verhaltenstrend, der die Abgrenzung zu anderen Personen durch differenzierten Konsum zum Ziel hat. Aus dem Trend resultiert eine Fraktalisierung der ... mehr
EGV
Abk. für Vertrag über die Europäische Gemeinschaft; durch den Maastrichter Vertrag erfolgte Umbenennung des Vertrag über die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWGV). ... mehr
VWL (Europa)
Ehe
1. Wesen: rechtlich anerkannte und geschützte Verbindung von Mann und Frau zu lebenslanger Lebensgemeinschaft. (1) Im Gegensatz zu vielen anderen Rechtsordnungen ... mehr
Recht (Familienrecht)
Dauerndes Zusammenleben, Wirtschaften und Wohnen von Mann und Frau auf der Grundlage einer persönlichen Bindung ohne Eingehung einer Ehe.
Recht (Familienrecht)
eheähnliche Gemeinschaft.
Recht (Familienrecht)
zusammenfassende Bezeichnung für die Statistik der Eheschließungen und Ehelösungen.
bei Eheschließungen zwischen Deutschen und Ausländern von letzteren dem dt. Standesbeamten vorzulegendes Dokument (§ 1309 BGB).
Recht (Familienrecht)
Bei vorhandenem Grundbesitz ergeben sich für den Ehegatten als Erben folgende Besonderheiten: Abschreibung Bei einem vermieteten Objekt wird die Abschreibung von dem ... mehr
Durch eine wirksame Ehe miteinander verbundene Personen. Der Status als Ehegatte hat Auswirkungen auf das Rechtsleben.
BWL (Ertragsteuern) ,  Recht (Familienrecht)
Arbeitsverhältnis zwischen Angehörigen.
BWL (Ertragsteuern)
Ehegattenerklärung nach § 1365 BGB. Im Güterstand der Zugewinngemeinschaft ist das Vermögen des Mannes und der Frau weiterhin getrennt. Dies gilt ... mehr
Das eheliche Güterrecht regelt die Vermögensbeziehungen der Ehegatten untereinander. Ohne bes. Vereinbarung leben die Ehegatten im Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Danach ... mehr
BWL (Verbrauchsteuern) ,  Recht (Familienrecht)
nicht eheliches Kind.
Recht, eine Ehe eingehen zu können. Ehemündigkeit tritt ein mit Volljährigkeit (§ 1303 BGB). Minderjährige können mit Vollendung des 16. ... mehr
Recht (Familienrecht)
der von Ehegatten gemeinsam geführte Familienname (§ 1355 BGB).
Recht (Familienrecht)
1. Begriff: Lohntheorie von Ferdinand Lassalle, auf Vorstellungen von Ricardo und anderen Klassikern zurückgehend (Subsistenzmittelfondstheorie, Existenzminimum-Theorien des Lohns). Dem ehernen ... mehr
Eheschließungsrate, Heiratsgut, Heiratsraten.
in der Bevölkerungsstatistik die Anzahl der Eheschließungen, bezogen auf den mittleren Bevölkerungsbestand, evtl. des Bestandes der Nichtverheirateten, eines Jahres.
notarieller Vertrag, durch den die Ehegatten oder Verlobten ihre güterrechtlichen Verhältnisse während der Ehe regeln oder ändern, den Versorgungsausgleich oder ... mehr
Recht (Familienrecht)
Abk. für Index der Einzelhandelspreise.
Leitbild für verantwortliches Handeln in der Wirtschaft. Ein ehrbarer Kaufmann zeichnet sich dadurch aus, dass Werte und Tugenden wie Ehrlichkeit, ... mehr
Ehreneintritt.
Recht (Wechselrecht)
Begriff: a) Im juristischen/verwaltungsbezogenen Kontext: unbesoldetes, meist nur gegen Aufwandentschädigung ausgeübtes öffentliches Amt, verbunden mit beamtenähnlichen Rechten und Pflichten, z.B. ... mehr
Laienrichter, die zusammen mit Berufsrichtern in der Straf-, Verwaltungs-, Finanz-, Arbeits- und Sozialgerichtbarkeit sowie als Handelsrichter bei der Kammer für ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Ehrenamtlicher Mitarbeiter.
1. Begriff: Mitarbeiter einer Organisation, der nicht gegen Entgelt, sondern meist aus altruistischen Motiven heraus arbeitet. 2. Merkmale: a) Ein ehrenamtlicher ... mehr
Ehreneintritt.
Recht (Wechselrecht)
Das wechselrechtliche Eintreten für einen notleidenden Wechsel, um Rückgriff, bes. mangels Annahme oder mangels Zahlung, zu vermeiden (Art. 55 ff. ... mehr
Recht (Wechselrecht)
1. Berufsgerichte einzelner Berufszweige. 2. Bezeichnung für den Börsenehrenausschuss.
im Rechtsverkehr kein Ersatz für die vom Gesetz geforderte Form; so ausdrücklich in § 74a II HGB für die Wettbewerbsklausel. ... mehr
Recht (Allgemeines)
Ehreneintritt.
Recht (Wechselrecht)
Abk. für Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG).
Recht (Allgemeines)
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