Ergebnisse "FE-FH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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europäischer Zusammenschluss von 43 Organisationen wirtschaftsprüfender Berufe aus 32 Ländern; Sitz in Brüssel; regionale Einrichtung im Rahmen der International Federation ... mehr
europäische Dachorganisation der nationalen Managementberatungsverbände; 1960 gegründet; Sitz in Brüssel.
Durchführbarkeitsstudie; im Anlagengeschäft und Systemgeschäft übliche Vorstudie zur Prüfung, ob ein bestimmtes Großprojekt überhaupt durchführbar und ob es technisch und ... mehr
Methode der agilen Softwareentwicklung, die die Eigenschaften (Feature) eines Systems in den Mittelpunkt stellt. Im Feature Driven Development gibt es ... mehr

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Buchneuerscheinungen
In diesem Buch werden wesentliche Grundlagen und vorliegende Ansätze im Prozessmanagement behandelt. Darauf aufbauend wird anhand von Anforderungen ein Vorgehensmodell ... Vorschau
1934 aufgrund des Banking Act von 1933 (Änderungen 1935) als Bundesinstitution für die Depositenversicherung in den USA errichtete Pflichtversicherung für ... mehr
Federal Reserve System (FRS).
Federal Reserve System (FRS).
1. Begriff: Geld- und Kreditorganisation der USA, geschaffen durch die Federal Reserve Act 1913. In zwölf Federal Reserve Districts sind ... mehr
US-amerikanisches Gesetz von 1914 zur Errichtung einer Kartellbehörde mit Aufgaben in der Antitrust-Gesetzgebung.
1914 gemäß Federal Trade Commission Act errichtete amerikanische Kartellbehörde; Sitz in Washington, D.C. Neben der Antitrust Division des Justizministers für ... mehr
FEE
Abk. für Fédération des Experts Comptables Européens.
Tauglichkeit zur Erwartungsüberprüfung; qualitative Anforderung an Rechnungslegungsinformationen nach den US-GAAP sowie nach den International Financial Reporting Standards (IFRS). Vgl. auch Conceptual ... mehr
RSS-Feed.
Abweichung von der optimalen Allokation. Eine Reallokation der Ressourcen bzw. Güter ist bei komparativ-statischer Betrachtung derart möglich, dass die bestehende ... mehr
Neue Klassische Makroökonomik.
im Fall der Belegung von Sozialwohnungen durch Personen, die früher eine Berechtigung zum Bezug einer Wohnung innerhalb des sozialen Wohnungsbaus ... mehr
1. Begriff der Revisionspraxis für ein festgestelltes Bestandsmanko (v.a. Kassenmanko). 2. Ist bei Kapitalgesellschaften im Jahresabschluss das Eigenkapital durch Verluste aufgebraucht ... mehr
BWL (Bilanzierung)
statistischer Fehler; Grundbegriff der Statistik mit drei hauptsächlichen Erscheinungsformen: (1) Ein ermittelter Wert eines Merkmals weicht vom tatsächlichen (wahren) Wert mehr ... mehr
BWL (Statistik)
Alpha-Fehler.
BWL (Statistik)
Beta-Fehler.
BWL (Statistik)
die Erscheinung, dass die bei der Verarbeitung von fehlerbehafteten Daten (Fehler) resultierenden Größen, z.B. Kennwerte, ebenfalls mehr oder minder fehlerbehaftet ... mehr
BWL (Statistik)
durch verbotene Eigenmacht erlangter Besitz. Die Fehlerhaftigkeit muss der Nachfolger im Besitz gegen sich gelten lassen, wenn er Erbe des ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Modell zur gemeinsamen Abbildung kurz- und langfristiger Zusammenhänge von Variablen. In Fehlerkorrekturmodellen beeinflussen Abweichungen vom langfristigen Gleichgewicht die kurzfristige Dynamik einer ... mehr
VWL (Ökonometrie)
bei statistischen Testverfahren die Wahrscheinlichkeit dafür, einen Alpha-Fehler bzw. Beta-Fehler zu begehen.
BWL (Statistik)
Fehlgeldentschädigung.
BWL (Ertragsteuern)
Fehlgeld, Mankogeld, Zählgeld; an im Kassen- oder Zähldienst beschäftigte Arbeitnehmer gezahlte pauschale Entschädigung. Lohnsteuer: Ist der Arbeitnehmer ausschließlich oder im Wesentlichen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Investitionsprojekt, das die mit dieser Investition verbundenen quantitativen Ziele (z.B. Wirtschaftlichkeit, Rentabilität) oder qualitativen Ziele (z.B. Sozialziele, Umweltziele) nicht erfüllt.
Bedarf, der die verfügbaren Mengen überschreitet. Fehlmengen können auftreten z.B. (1) in der Produktion, wenn Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe oder Ersatzteile nicht ... mehr
Kosten, die durch das Vorhandensein von Fehlmengen bedingt sind; echte Kosten (z.B. Konventionalstrafen) oder Opportunitätskosten als entgangener Gewinn. Bestimmung der ... mehr
Nach dem Gesetz über den Abbau der Fehlsubventionierung im Wohnungswesen (AFWoG) i.d.F. vom 13.9.2001 (BGBl. I 2414) haben Inhaber einer ... mehr
in Stunden oder Tagen gemessene Abwesenheit der Mitarbeiter vom Arbeitsplatz.
zeigt auf, welcher prozentuale Anteil der Sollarbeitszeit durch Fehlzeiten verloren geht: Fehlzeiten / Sollarbeitszeit * 100 = x %.
gesetzliche Feiertage.
geregelt im Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz) vom 26.5.1994 (BGBl. I 1014, 1065) ... mehr
Zuschlag zum normalen Arbeitsentgelt, den der Arbeitnehmer dafür erhält, dass er an gesetzlichen Feiertagen arbeitet. Eine solche zusätzliche Zahlung ist ... mehr
Kauf eines Unternehmens (Mergers & Acquisitions) durch ein anderes Unternehmen, der gegen den Willen des Managements des übernommenen Unternehmens erfolgt.
Detailplanung; Merkmale: Kurzfristige Planung mit weit gehender Differenzierung der durchzuführenden Maßnahmen, sodass eine Abstimmung zwischen den einzelnen Teilplänen möglich ist. ... mehr
Feinabstimmung; in der Makroökonomik eine wirtschaftspolitische Strategie, die versucht, auch schon auf sehr kleine Störungen zu reagieren. In den 1960er-Jahren, ... mehr
Field Research; Bezeichnung der Marktforschung für primär-statistische Erhebungen (Primärstatistik) in einer natürlichen Umgebung. Gegensatz: Laborforschung, Schreibtischforschung.
auf K. Lewin zurückgehende theoretische Konzeption zur Erklärung menschlichen Verhaltens.
Richtwert beim schriftlichen Interview für die Zeit bis zur Erreichung einer ausreichenden Rücklaufquote. Feldzeit kann durch Repräsentativitätsverzicht verkürzt oder durch ... mehr
Maßnahmen zur Abgrenzung von Marktsegmenten im Rahmen einer Preisdifferenzierungsstrategie (Preisdifferenzierung). Dadurch soll vermieden werden, dass Kunden aus einem Segment ein ... mehr
BWL (Preispolitik)
Window-Technik; Technik für die Gestaltung der Benutzeroberfläche von Dialogsystemen, bei der sich die Bildschirmfläche (Bildschirm) in mehrere Bereiche (Fenster, Windows) ... mehr
1. Begriff: Ein Ferienhaus ist eine separate Unterkunft (freistehendes Haus, Reihen- oder Doppelhaus) mit eigenem Sanitärbereich und Selbstverpflegungseinrichtung, in der ... mehr
1. Begriff: Verbrauchervertrag über die Lieferung von Waren oder über die Erbringung von Dienstleistungen unter ausschließlicher Verwendung von Briefen, Katalogen, ... mehr
1. Häufig benutzte Form der Buchführung für nicht buchführungspflichtige Kleingewerbetreibende, Handwerker, Landwirte und Angehörige freier Berufe, z.B. Ärzte, durch eine ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Buchstellen.
BWL (Buchhaltung)
Verfahren zur Beobachtung der Erdoberfläche, der Meeresoberfläche und der Atmosphäre aus Flugzeugen oder Raumfahrzeugen (Satelliten), welche zur Gewinnung von Informationen ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
früher ausschließlich dem Bund zustehendes und durch die Deutsche Bundespost ausgeübtes Recht, Fernmeldeanlagen (Telegrafen-, Fernsprech- und Funkeinrichtungen) zu errichten und ... mehr
Europäisches Abkommen zum Schutz von Fernsehsendungen vom 22.6.1960 (BGBl. 1965 II 1235 mit Protokollen vom 22.1.1965 und 21.3.1983; sog. Straßburger ... mehr
Dauerwerbesendungen, Fernsehwerbung.
Audiovisueller Teil des Rundfunks; Massenmedium zur Vermittlung von Information und Unterhaltung mit Ton und bewegten Bildern an ein breites Publikum ... mehr
Teilgebiet der Medienforschung. Auch Zuschauerforschung oder Fernsehzuschauerforschung. 1. Durchführung: In Deutschland wird die Fernsehforschung von der GfK im Auftrag der ... mehr
TV-Spot, TV Commercial; auf Film oder Videoband (MAZ) aufgezeichnetes Werbemittel mit Verbreitung über das Fernsehen (Fernsehwerbung). In zunehmendem Maße werden ... mehr
1. Begriff/Charakterisierung: Form der elektronischen Werbung mittels Fernsehspots. Kommunikation mit dem Werbesubjekt über Bild und Ton, einzeln oder kombiniert. 2. Kosten/Werbewirkung: ... mehr
Fernsehforschung.
Gleichbleibende Stichprobe von Haushalten, bei der das Fernsehzuschauerverhalten der jew. Haushaltsmitglieder kontinuierlich erfasst wird (Fernsehforschung).
1. Begriff: Ein raum- und zeitüberbrückendes, aus der Ferne gesteuertes, überregionales Studium. Die Kommunikation der Lehrinhalte erfolgt mittels technischer (speichernder) ... mehr
im Bereich des Fernstudiums ein Integrationsprozess von Medienorganisationsformen und Humanaggregaten (Fernstudiengruppen); Fernstudium mit Übernahme von Direktstudienteilen (Medienverbund: technische, dispositive, arbeitsteilige ... mehr
die auf vertraglicher Grundlage erfolgende, entgeltliche Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten, bei der (1) der Lehrende und der Lernende ausschließlich oder ... mehr
Fertigfabrikat; Produkt, das den Produktionsprozess des Betriebes bis zum Ende durchlaufen hat und das zur weiteren Verwendung bereitsteht: (1) am Markt ... mehr
aus vorgefertigten Bauteilen schlüsselfertig zusammengefügtes Haus. Der Eigentumsvorbehalt des Herstellers wird i.d.R. durch Verbindung mit dem Grundstück erlöschen; das Haus ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Erzeugnis in einer Verpackung beliebiger Art, die in Abwesenheit des Käufers abgepackt und verschlossen wird, wobei die Menge des darin ... mehr
Begriff der Kostenrechnung für bezogene Teile.
Fertigungslos; in der Produktionsplanung und -steuerung (PPS-System) eine Menge von Teilen einer Teileart, die auf einer Fertigungsstufe als eine dispositive ... mehr
Automatisierung (Automation) der industriellen Produktion durch Einsatz computergestützter Fertigungsanlagen. Vgl. auch PPS-Systeme.
Verteilung der Fertigung eines Produktes oder Produktions­programmes auf mehrere auseinander liegende geografische Standorte, z.B. nach Gesichtspunkten der Kunden- und Marktnähe ... mehr
zur Erstellung eines Erzeugnisses im Fertigungsbereich anfallende Einzelkosten (Fertigungskosten). Zu den Fertigungseinzelkosten werden häufig Einzellohnkosten (Fertigungslöhne) und Sondereinzelkosten der Fertigung ... mehr
Fertigungsendstellen, Fertigungshauptkostenstellen; Kostenstellen des Fertigungsbereichs, die in der Vollkostenrechnung im Gegensatz zu den Vorkostenstellen (i.d.R. den Fertigungshilfsstellen) bei der Kostenstellenumlage ... mehr
Fertigungsendkostenstellen.
die im Fertigungsbereich entstandenen, dem einzelnen Kostenträger nur mittelbar zurechenbaren Gemeinkosten (Hilfslöhne, Hilfsmaterial, Energiekosten, kalkulatorische Abschreibungen und Zinsen etc.). Fertigungsgemeinkosten ... mehr
Fertigungshauptstellen; Bereiche (Kostenstellen) innerhalb von Produktionsbetrieben, in denen die eigentliche Fertigung der Erzeugnisse durchgeführt wird. Für Anzahl und Abgrenzung der ... mehr
Fertigungshauptkostenstellen.
Fertigungshilfsstellen; Bezeichnung für Produktionsbereiche, die an der Fertigung nur indirekt beteiligt sind, deren Leistungen aber notwendig sind, um die Arbeitsabläufe ... mehr
Fertigungshilfskostenstellen.
jetzt: Industrie-Kontenrahmen (IKR).
BWL (Buchhaltung)
Produktionskosten; im Fertigungs- bzw. Produktionsbereich eines Unternehmens zur Erstellung von Produkten anfallende Kosten. Fertigungskosten werden zumeist in Fertigungseinzelkosten und Fertigungsgemeinkosten ... mehr
Fertigungsstellen; zusammenfassende Bezeichnung für Fertigungshauptkostenstellen und Fertigungshilfskostenstellen.
Einzellöhne, Einzellohnkosten; Löhne für direkt am Werkstück verrichtete Arbeit, fälschlich „produktive Löhne” genannt, die im Gegensatz zu den Hilfslöhnen unmittelbar ... mehr
organisatorisches Hilfsmittel zur Erfassung der unmittelbar für die Erzeugnisse verbrauchten Löhne.
BWL (Buchhaltung)
zusammenfassender Begriff für Einzelmaterial und Gemeinkostenmaterial.
organisatorische Hilfsmittel zur rechnerischen Erfassung der unmittelbar in die Erzeugnisse eingehenden Materialien. Vgl. auch Materialentnahmeschein.
BWL (Buchhaltung)
Fertigungsnebenstellen; Fertigungsendkostenstellen, die mit der Bearbeitung von Nebenprodukten befasst sind.
Fertigungsnebenkostenstellen.
Produktionsorganisation; Organisation des organisatorischen Teilbereichs, in welchem die unternehmerischen Fertigungsaufgaben zentralisiert sind.
Verfahren der Qualitätskontrolle (Qualitätssicherung). Ziel der Fertigungsqualitätskontrolle ist die Überwachung des Produktionsprozesses. Hierzu werden Prüfvorgänge während des Fertigungsablaufes durchgeführt, die ... mehr
Sondereinzelkosten der Fertigung.
Fertigungskostenstellen.
Produktionsstufe; in der Produktionsplanung und -steuerung (PPS-System) die Gesamtheit aller Bearbeitungsschritte eines Teils, die an einem Fertigungsauftrag zur Herstellung des ... mehr
Produktionstypen, Produktionstechnik.
Prozentsatz, mit dem bei Zuschlagskalkulation die anteiligen Fertigungsgemeinkosten den Fertigungseinzelkosten zugeschlagen werden, um die gesamten Fertigungskosten zu ermitteln.
Zahl der Kinder, die eine Person, eine Gruppe von Personen oder eine ganze Bevölkerung im Lebenslauf oder in einer bestimmten ... mehr
Fertilitätsmaße sind Verhältniszahlen zur Charakterisierung des Ausmaßes der Erneuerung einer Bevölkerung durch Geburten (Geburtenhäufigkeit). Es ist zu unterscheiden zwischen Periodenmaßen, ... mehr
selten; vgl. aber Forfaitierung.
(für Arznei- und Verbandmittel) in der gesetzlichen Krankenversicherung. Festbeträge sind eine Regelung zur Verringerung der Ausgaben der Krankenkassen v.a. bei ... mehr
Festwert.
BWL (Bilanzierung)
Standardpreis; rechnerisches Hilfsmittel der Kostenrechnung. 1. Anwendungszwecke: a) Vereinfachung von Abrechnungsvorgängen im Rahmen der Bewertung innerbetrieblicher Lieferungen und Leistungen (innerbetriebliche Leistungsverrechnung); ... mehr
von Regierung oder Zentralbank festgesetzter Wechselkurs. Man unterscheidet entsprechend feste Wechselkurse durch Interventionen der Zentralbanken bei freien Finanz- und Kapitalmärkten ... mehr
Termingeschäft, bei dem eine unbedingte Pflicht zur Vertragserfüllung besteht, d.h. beide Vertragsparteien sind an die Erfüllung des Vertrags gebunden und ... mehr
eine Art Wertsicherungsklausel, bei der die vertragliche Vereinbarung über Geldsummenschulden zur Sicherung der Wertbeständigkeit nicht in einem nominellen Betrag, sondern ... mehr
stellen eine Form der Termineinlagen dar. Der Kunde stellt dem Kreditinstitut auf eine vorab bestimmte Zeitdauer eine Einlage zu fixierten ... mehr
Festdarlehen (Darlehen); Hypothek, bei der die Forderung an einem festen Termin durch eine einmalige Leistung fällig wird. Gegensatz: Tilgungshypothek.
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Sachenrecht)
eine Art von Vertragslohn (in ähnlicher Form auch Pensumlohn oder Kontraktlohn bezeichnet). Das Entgelt wird auf Zeitbasis für eine Tagesleistung ... mehr
Forfaitierung.
auf Magnetplattentechnik basierendes Speichermedium, das i.d.R. für die Datenspeicherung in Computern genutzt wird. Jeder Computer besitzt zumeist eine fest eingebaute ... mehr
Preisfunktionen.
Fixpreismodell; makroökonomisches Modell mit starren Preisen, bei dem als Reaktion auf Ungleichgewichtssituationen nur die Mengen angepasst werden. Am bekanntesten sind ... mehr
innerbetriebliche Leistungsverrechnung.
Kredit mit fest vereinbartem, unveränderlichen Zinssatz für die gesamte Kreditdauer bzw. für eine vereinbarte Zeitdauer (z.B. 5 Jahre). Während der ... mehr
1. Gegenstand: Die Festsetzungsverjährung regelt, bis wann eine Steuerfestsetzung sowie ihre Aufhebung oder Änderung zulässig ist (§ 169 I AO). Gegensatz: ... mehr
Teilprozess des Soll-Ist-Vergleichs im Rahmen einer Prüfung, der der vertrauenswürdigen Ermittlung gegebener Sachverhalte dient. Feststellung erfolgt durch Anlegen eines vorgegebenen ... mehr
Gesonderter Bescheid des Finanzamts über Feststellung von Besteuerungsgrundlagen.
Klage auf Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens eines Rechtsverhältnisses.
Begriff des Steuerrechts. Zeitpunkt, auf den die Feststellung eines Einheitswertes erfolgt; i.d.R. zum 1. Januar eines Jahres. Zu unterscheiden nach dem ... mehr
I. Begriff: Unveränderter Wertansatz für einen Bestand bestimmter Vermögensgegenstände einer Unternehmung für mehrere aufeinander folgende Geschäftsjahre, wenn die Vermögensgegenstände unter gleichbleibenden ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Festspeicher; Speicher eines Computers, von dem während des normalen Betriebs nur gelesen werden kann. Gebräuchliche Typen sind z.B. EPROM und ... mehr
Zinssatz eines Darlehens, der für eine bestimmte Zeitdauer festgeschrieben ist. Nach Ablauf der Zinsbindungsfrist muss über die Konditionen neu verhandelt ... mehr
1. Begriff: Die Bezeichnung für das Endergebnis bei der Berechnung der Einkommensteuer-Jahresschuld: Bei der Berechnung der Einkommensteuer wird zunächst auf ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: Aus chemischer Sicht eine Lichterscheinung bei einem Verbrennungsvorgang. Eine offene Flamme ist nicht zwingend eine Voraussetzung für Feuer. Als ... mehr
1. Begriff: Erscheinungsform der Betriebsunterbrechungsversicherung, die als Bestandteil der Feuerversicherung die gleichen versicherten Gefahren wie in der (Feuer-)Sachversicherung deckt. Das Leistungsversprechen ... mehr
1. Begriff: Versicherung zur Deckung des Haftungsrisikos für vom Grundstück des Versicherungsnehmers auf Dritte übergreifende Schadenereignisse im Sinne der Feuerversicherung. Versicherungsart ... mehr
1. Begriff: Verbrauchsteuer (in finanzwissenschaftlicher Sicht) bzw. Verkehrsteuer (in steuerrechtswissenschaftlicher Sicht), die zur Förderung des Feuerlöschwesens und des vorbeugenden Brandschutzes ... mehr
Nach Fertigstellung eines Neubaus oder einer grundlegenden Sanierung inspiziert der zuständige Schornsteinfeger die Heizungsanlage. Als Ergebnis dieser Feuerstättenschau erstellt er ... mehr
Anlage, bei der durch Verfeuerung von Brennstoffen Wärme erzeugt wird. Nach der VO über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImSchV) ... mehr
1. Begriff: Versicherung von Sachvermögen (Sachversicherung), z.B. von Gebäuden, Maschinen, Vorräten oder Hausrat, sowie von Erträgen aus der Nutzung von Sachvermögen ... mehr
in einigen Ländern erhobene Kommunalabgabe zum Ausgleich für die Nichtleistung von Feuerwehrdienst; wird für Feuerwehrzwecke verwendet.
Abk. für Film-, Funk- und Fernsehwerbung.
Bezeichnung für Verfahren (engl. Feasible Generalized Least Squares, FGLS; gelegentlich auch Estimated Generalised Least Squares, EGLS), in denen nicht die ... mehr
VWL (Ökonometrie)
FhG
Abk. für Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.
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Entrepreneurship bezeichnet zum einen das Ausnutzen unternehmerischer Gelegenheiten sowie den kreativen und gestalterischen unternehmerischen Prozess in einer Organisation, bzw. einer Phase unternehmerischen Wandels, und zum anderen eine wissenschaftliche Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre. Die Entrepreneurship-Forschung (auch Gründungsforschung) präsentiert sich als ein interdisziplinäres ... mehr
von  Prof. Dr. Tobias Kollmann
Electronic Business nutzt digitale Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen mit dem Ziel der Generierung eines elektronischen Mehrwerts. Information, Kommunikation und Transaktion als die zentralen Bausteine des Electronic Business werden dabei über digitale Netzwerke transferiert bzw. abgewickelt. In der Konsequenz sind ... mehr
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