Ergebnisse "FI-FN" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Nicht akzessorische Sicherheiten; Bezeichnung für Kreditsicherheiten, die in ihrer Entstehung und ihrem Fortbestand von der Existenz eines gesicherten Anspruchs unabhängig ... mehr
Feldforschung.
I. Allgemein: Kurzbezeichnung für First-in-first-out; Prioritätsprinzip (Priorität) der Warteschlangentheorie, nach dem zuerst ankommende Transaktionen zuerst bedient werden. Angewandt u.a. bei der ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Allgemeines)
Tendenz der Wahrnehmung, sensorische Informationen selektiv zu verarbeiten und zu organisieren (Informationsverarbeitung). Voraussetzung zur Informationsaufnahme ist die Einteilung des Wahrnehmungsfeldes in ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Frederik Born vergleicht die Besteuerung von Kapitalgesellschaften in Australien und Deutschland, wobei er das australische Körperschaftsteuerrecht aus deutscher Perspektive für ... Vorschau
1. Begriff aus dem internationalen Steuerrecht für Anrechnung ausländischer Steuern auf die inländische Steuerschuld im Rahmen der Anrechnungsmethode, obwohl die ... mehr
abgeleitete Rechengrößen.
Dienst in einem Computerverbund(-system) bzw. einem Netz oder bei einem Mehrplatzrechner, mit dem ein Teilnehmer auf fremde, d.h. nicht von ... mehr
Austausch von Dateien über ein Datennetz. Für das File Sharing werden zumeist spezielle Programme verwendet, mit deren Hilfe ein Peer-to-Peer-Netzwerk ... mehr
Dienst in einem Computerverbund(-system) bzw. einem Netz oder bei einem Mehrplatzrechner, mit dem ein Teilnehmer Kopien fremder Dateien für seine ... mehr
Instrument zur Analyse der organisatorischen und räumlichen wertschöpfungsspezifischen Anordnung von (unternehmensübergreifenden) Prozessen der Produktion und Distribution.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Kreditinstitute, die Bankdienstleistungen bereitstellen, indem sie lokal mit Filialen bzw. Zweigstellen präsent sind. Filialbanken zeichnen sich i.d.R. durch eine hohe ... mehr
Filialunternehmung.
buchmäßige Aufzeichnungen der Filialunternehmung. Es sind verschiedene Formen möglich: (1) Die Filiale nimmt nur Mengenverrechnungen der erhaltenen und abgegebenen Waren in ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Einzelne Betriebsstätte einer Filialunternehmung (sowohl bei Handels- als auch bei Produktionsbetrieben). Filialen sind nur bei Selbstständigkeit in gewissem Umfang als ... mehr
BWL (Vertriebspolitik) ,  Recht (Allgemeines)
Standortspaltung v.a. von Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen, welche der Gewinnung neuer Absatzgebiete und der Ausweitung des Marktanteils an einem Ort dient. ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Im Handelsregister einzutragende Beschränkung der Prokura als Filialprokura (§ 50 III HGB). Es ist zu unterscheiden: In das Handelsregister der ... mehr
Recht (Allgemeines)
Auf eine oder mehrere Niederlassungen eines Unternehmens beschränkte Prokura. Die Beschränkung ist Dritten gegenüber wirksam, wenn die Niederlassungen unter verschiedenen ... mehr
Recht (Allgemeines)
Unternehmung mit räumlich voneinander getrennten Niederlassungen (Filialen) unter einheitlicher Leitung
bundesunmittelbare rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts, Sitz in Berlin. Errichtet durch Filmförderungsgesetz (FFG) i.d.F. vom 24.8.2004 (BGBl. I 2277) m.spät.Änd. Aufgaben: ... mehr
ist jeder Film (Bildfolge oder Bild- und Tonfolge, die den Eindruck eines bewegten Spiels entstehen lässt), der eine persönliche geistige ... mehr
jede Transformation eines stochastischen Prozesses in einen anderen stochastischen Prozess, z.B. durch Differenzenbildung. Filter werden v.a. bei der Saisonbereinigung (Saisonbereinigung und ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Frage, mittels der Auskunftspersonen, die eine bestimmte Voraussetzung nicht erfüllen, z.B. von der Beantwortung der nachfolgenden Fragen eines Fragebogens ausgeschlossen ... mehr
Filtertheorie.
Screeningtheorie. Die Filtertheorie geht wie das Konzept der statistischen Diskriminierung (Diskriminierungstheorien) von der Annahme aus, dass seitens der Arbeitgeber unvollständige ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Bildungspolitik)
Adverse Selection, Screening.
Mehrgleichungsmodell.
VWL (Ökonometrie)
I. Kostenrechnung: Variante des (Kosten-)Verursachungsprinzips, das alle jene Kosten einer Leistung zuordnet, die um dieser Leistung willen bewusst in Kauf genommen ... mehr
1. Sonderform der Finanzierungsgesellschaft, die als Kapitalgesellschaft eines Konzerns die Finanzierung nur der dem Konzern angeschlossenen Unternehmungen betreibt. 2. In den ... mehr
FAM. Wissenschaftliche Fachzeitschrift im Non-Profit-Sektor. Der Schwerpunkt der dortigen Publikationstätigkeit liegt auf dem Accounting. Als (Gründungs-)Herausgeber und Schriftleiter fungiert Prof. ... mehr
unabhängige private Stiftung, die von den wichtigsten US-amerikanischen Berufsorganisationen aus dem Bereich des Rechnungswesens, etwa dem American Institute of Certified ... mehr
Ein etwa 30 Personen umfassender US-amerikanischer Ausschuss, der für jeweils ein Jahr ernannt wird und das Financial Accounting Standards Board ... mehr
Als Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise in den frühen 1930er-Jahren wurde in den USA durch den Securities Act von 1933 die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
auf das Finanz- und Rechnungswesen bezogene Revision (Prüfung).
Sammelbegriff für zusätzliche Vertragsklauseln oder Nebenabreden in Kredit- und Anleiheverträgen mit Unternehmen. Mit Vereinbarungen über Covenants werden den Kreditnehmern bzw. ... mehr
Die Financial Due Diligence umfasst die detaillierte Analyse der aktuellen finanziellen Situation sowie der geplanten finanziellen Entwicklung eines Unternehmens. Die ... mehr
Finanzterminkontrakt, Finanz-Future; unbedingtes Termingeschäft über den Kauf und Verkauf eines bestimmten Vermögensgegenstandes (Underlying) zu einem bestimmten zukünftigen Fälligkeitszeitpunkt und einem ... mehr
zusammenfassender Ausdruck für Wertpapiere und Finanzinnovationen.
beschreibt die Vorgehensweise, bei der unter dem Primat der Erhaltung der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) eines Privatkunden die vorhandenen Vermögenswerte unter Berücksichtigung ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Jahresabschluss; Conceptual Framework.
Tausch bestimmter Zahlungsströme und/oder Kapitalbeträge auf der Basis eines Swapvertrages zwischen zwei Parteien. Zinsswaps und Währungsswaps sowie Zins- und Währungsswaps ... mehr
FinTS ist ein Standard zur Vereinheitlichung der Schnittstelle zwischen Bankkunde und Kreditinstitut. Ziel ist dabei die Multibankfähigkeit.
Bankakzept.
die örtliche Landesfinanzbehörde (§ 2 FVG). Vgl. auch Finanzverwaltung.
1. Begriff: Untersuchung zur Gewinnung von Aussagen über die wirtschaftliche Lage, bes. im Hinblick auf künftige Erfolgsermittlung und Zahlungsfähigkeit (Liquidität) ... mehr
im Gegensatz zu Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenständen (immaterielle Wirtschaftsgüter) diejenigen Werte des Anlagevermögens in der Bilanz, die auf Dauer finanziellen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Unter dem Begriff Finanzausgleich werden alle erforderlichen Regelungen zusammengefasst, die bei einem gegliederten Staatsaufbau (Föderalismus) den einzelnen Ebenen die für ... mehr
föderales Konsolidierungsprogramm.
in Großunternehmungen, Konzernen, Trusts etc. aus den Mitgliedern der Aufsichts- und Geschäftsführungsorgane (Aufsichtsrat, Verwaltungsrat, Vorstand) gebildeter Kreis von Sachverständigen mit ... mehr
I. Finanzwissenschaft: Die für die öffentlichen Aufgabenträger zur Erfüllung der ihnen im passiven Finanzausgleich übertragenen Aufgaben erforderlichen Finanzmittel. Der Finanzbedarf ist ... mehr
in § 6 II Abgabenordnung (AO) festgelegte öffentlich-rechtliche Stelle, die Steuern erhebt oder an der Abgabenerhebung oder deren Verwaltung beteiligt ... mehr
Nach § 31 BHO hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) zum Entwurf des Haushaltsgesetzes und des Haushaltsplans den Finanzbericht, der ... mehr
Geschäftsbuchhaltung, pagatorische Buchhaltung, kaufmännische Buchhaltung; erfasst den Werteverkehr einer Unternehmung (den äußeren Kreis) aus Geschäftsbeziehungen zur Umwelt (Kunden, Lieferanten, Schuldner, ... mehr
BWL (Buchhaltung)
im Rahmen der Finanzierung einer Unternehmung zur Deckung betriebsnotwendiger Ausgaben verfügbare flüssige Mittel. Zu „kurze Finanzdecke” erzwingt zusätzliche Kapitalbeschaffung.
Gesamtheit aller von Kreditinstituten sowie von banknahen und bankfremden Konkurrenten (Versicherungen, Bausparkassen, etc.) angebotenen Leistungen, z.T. unter Einsatz moderner Informations- ... mehr
Unternehmen, das Finanzdienstleistungen im Sinn des KWG für andere gewerbsmäßig oder in einem Umfang erbringt, der einen in kaufmännischer Weise ... mehr
laufende Verfügungen über die Verwendung oder den Einsatz von finanziellen Mitteln sowie die kurzfristige Finanzplanung.
Kapitalflussrechnung.
Teilgebiet der Wirtschaftsgeografie, das sich mit der Welt der Geld- und Finanzbeziehungen in räumlicher Perspektive befasst. Sie verfolgt das Ziel, ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Erstinstanzliches Gericht der Finanzgerichtsbarkeit in den Ländern (§ 2 FGO). Das Finanzgericht ist ein oberes Landesgericht. Es besteht aus dem ... mehr
Zweig des staatlichen Rechtsschutzsystems, geregelt durch die Finanzgerichtsordnung (FGO) vom 6.10.1965 m.spät.Änd. Die Finanzgerichtsbarkeit wird ausgeübt durch unabhängige, von den ... mehr
Ausgleichszuweisung oder Lenkungszuweisung, die der Bund den Ländern gewähren kann für bes. bedeutsame Investitionen der Länder und Gemeinden (bzw. Gemeindeverbände), ... mehr
Befugnis zur autonomen Regelung der eigenen Finanzwirtschaft sowie zur Begrenzung der finanzwirtschaftlichen Rechte der übrigen Körperschaften. Finanzhoheit umfasst Gesetzgebungshoheit (Gesetzgebungskompetenz), ... mehr
Holdingstruktur, internationale Finanzholding.
Die finanzielle Belastbarkeit hängt insbesondere vom laufenden, frei verfügbaren Einkommen ab. Eine einfache Überprüfungsmöglichkeit ist dabei eine sog. Schmalspurberatung, die ... mehr
Sektor in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR), der Bundesbank, Banken, Versicherungen und deren Hilfsgewerbe sowie Pensionskassen umfasst. Vgl. auch nicht finanzielle Kapitalgesellschaften.
Behinderungen des Finanzwesens in der Dritten Welt durch staatliche Interventionen und Vorschriften, die zur Entwicklung dualer Finanzmärkte führten. Vgl. auch Entwicklungspolitik.
Mehrjähriger, von Rat der Europäischen Union und Europäischem Parlament anzunehmender Finanzplanungsrahmen der EU. Die aktuelle finanzielle Vorschau läuft von 2007-2013. ... mehr
bilateral gewährte Kapitalhilfe, durch die Entwicklungsländern Finanzierungsmittel zu günstigen Bedingungen zur Förderung ihrer wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung zur Verfügung gestellt ... mehr
In Beratungsgesprächen müssen Kreditinstitute ihre Kunden über Provisionen informieren, die sie für den Verkauf einer Geldanlage erhalten. Mit der Entscheidung ... mehr
finanzwirtschaftliches Gleichgewicht. 1. I.w.S.: Langfristige strukturelle Entsprechung von Kapitalbeschaffung und -verwendung, d.h., das beschaffte Kapital hat nach Art und Fristigkeit ... mehr
Wohneigentum ist aktuell (2016) leichter zu finanzieren, als vor zehn Jahren. Mussten damals noch mehr als 30 Prozent des verfügbaren ... mehr
Kauf, der mit einer Finanzierung (in Form eines Teilzahlungskredits) verbunden wird. Näher: finanziertes Abzahlungsgeschäft.
Bei einem finanzierten Abzahlungsgeschäft schließt eine Person typischerweise neben einem Kaufvertrag einen Kreditvertrag ab. Oft sind der Verkäufer und der ... mehr
1. Begriff: Maßnahmen der Mittelbeschaffung und -rückzahlung und damit der Gestaltung der Zahlungs-, Informations-, Kontroll- und Sicherungsbeziehungen zwischen Unternehmen und ... mehr
Ein Ersteher wird mit dem Zuschlag Eigentümer des Grundstücks und kann damit schuldrechtliche oder dingliche Verfügungen treffen. Diese werden jedoch ... mehr
Sachgebietsinformation
Finanzierung bezeichnet alle Maßnahmen zur Beschaffung und Rückzahlung von Kapital zur Leistungserstellung und Leistungsverwendung. Sie ist neben der Investition und ... mehr
Sonderform der Bilanz. Die Finanzierungsbilanz dient als Unterlage für die Finanzplanung einer Unternehmung (Kreditaufnahme, Kapitalerhöhung); sie stellt das Vermögen (Aktiva) ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Differenz zwischen den regulären Ausgaben und Einnahmen eines öffentlichen Haushalts. Finanzierungsdefizit ist damit der Fehlbetrag, der durch Nettokreditaufnahme, Nettorücklagenentnahmen und ... mehr
organisatorischer Zusammenschluss rechtlich selbstständiger Unternehmungen zur Finanzierung finanzschwacher Mitglieder. Motive: (1) Vorbereitung eines Unternehmenszusammenschlusses in Form des Trusts oder Konzerns; (2) Durchsetzung wirtschaftlicher ... mehr
I.Allg. ein Unternehmen, das speziell zur Beschaffung von finanziellen Mitteln für andere, “nahe stehende” Unternehmen gegründet worden ist.
von der Unternehmensleitung im Hinblick auf die Finanzierungssituation und die Finanzpolitik ausgearbeitete Richtlinie für die Finanzierungsentscheidungen des Unternehmens. Vgl. auch Finanzierungsregel.
Wirtschaftsförderung.
Kompetenz bzw. Verpflichtung, die bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben entstehenden Kosten zu tragen; innerhalb des passiven Finanzausgleichs zu regeln. Die ... mehr
Quotient bestimmter Positionen aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Geschäftsbericht, die als Indikatoren für die finanzielle Lage des Unternehmens dienen ... mehr
1. I.e.S.: Laufender Vergleich und Abstimmung der Soll- und Istzahlen des Finanzplans im Rahmen der betrieblichen Finanzpolitik. 2. I.w.S.: Überprüfung der ... mehr
Finanzierungskosten sind sämtliche Aufwendungen, die einem Kreditnehmer im Zusammenhang mit der Finanzierung eines gegebenen Kapitalbedarfs für den Finanzierungszeitraum entstehen. Dabei ... mehr
Tipps zur Finanzierungsoptimierung von Baufinanzierungen.
Spezialisierte Vermittler stellen über ein elektronisches Portal die gesamte Produktpalette aller Baufinanzierungsanbieter zur Verfügung. Bei hohem Standardisierungsgrad kann darüber den ... mehr
1. Begriff: Es lassen sich drei Finanzierungsquellen von Nonprofit-Organisationen (NPO) unterscheiden: a) Selbsterwirtschaftete Einnahmen, die bspw. durch den Verkauf von Produkten/Dienstleistungen, ... mehr
Teil der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR), der aus einer Strom- und einer Bestandsrechnung besteht. Die Stromrechnung schließt an die gesamtwirtschaftlichen Güter- ... mehr
I. Begriff: Bilanzstrukturnorm, die auf die Liquiditätssicherung abstellt (Liquidität). Die Finanzierungsregel stellt eine Sollvorschrift bez. der Zusammensetzung des Kapitals dar. II. Arten: 1. ... mehr
im Rahmen der Finanzplanung einer Unternehmung derjenige Betrag, der sicherheitshalber pauschal auf die Summe des Kapitalbedarfs aufgeschlagen wird.
Risiko der Eigentümer, das durch die Finanzierungsform (Finanzierung) zusätzlich zum Investitionsrisiko entsteht.
I. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung: Saldo aus Veränderungen von Forderungen und Verbindlichkeiten einzelner Wirtschaftssektoren oder Saldo aus deren Einnahmen und Ausgaben. Ein positiver ... mehr
Schuldbuchforderungen (Wertrechte) mit einem Mindestnennwert von 500 Euro. Sie werden abdiskontiert begeben (Diskontpapiere) und nach einer Laufzeit von ein oder ... mehr
Verschiedene Faktoren beeinflussen die Wahl der „richtigen“ Finanzierungsvariante. Um die richtige Finanzierungswahl zu treffen, müssen die Prioritäten des Baufinanzierungskunden zugrunde ... mehr
normative Theorie der Finanzierung mit dem Ziel, Entscheidungskriterien zur optimalen Gestaltung von Investition, Finanzierung und Ausschüttung zu entwickeln. Die Finanzierungstheorie ... mehr
Teil des Haushaltsplans, der eine Berechnung des Finanzierungssaldos enthält. Der Finanzierungssaldo ergibt sich aus einer Einnahmen-/Ausgaben-Gegenüberstellung; ausgenommen sind: Einnahmen aus ... mehr
1. Begriff: In der betrieblichen Datenverarbeitung ein Softwaresystem zur Informationsbereitstellung, Planung und Steuerung der Finanzen eines Unternehmens (Finanzmanagement, Finanzplanung) und ... mehr
Unter Finanzinnovationen werden Neuerungen im Finanzsektor, sowohl neue Märkte (Euromärkte) als auch neue Finanzierungsinstrumente (Produktinnovationen) einschließlich neuer Geschäftsformen (z.B. Forfaitierung, ... mehr
1. Im Sinn des dt. KWG: Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Devisen oder Rechnungseinheiten sowie Derivate. 2. In der Internationalen Rechnungslegung IAS (International Accounting ... mehr
Langfristig orientierter Erwerb finanzieller Vermögensgegenstände. Finanzinvestitionen umfassen Beteiligungsrechte (z.B. Aktien oder andere Unternehmensbeteiligungen) sowie Gläubigerrechte (z.B. Anleihen oder Darlehen). Vgl. auch ... mehr
BWL (Investition)
durch Hilferding eingeführter Begriff. Das Finanzkapital umfasst das Geldkapital der Banken und anderer Kapitalsammelbecken. Die Bedeutung des konzentrierten Finanzkapitals liegt ... mehr
die Anschaffung und die Veräußerung von Finanzinstrumenten im eigenen Namen für fremde Rechnung, § 2 III Nr. 1 WpHG. Das ... mehr
Sammelbegriff für die verschiedenen Aktiv- oder Passivkonten der Klasse 1 im Gemeinschafts-Kontenrahmen industrieller Verbände (GKR), beim Industrie-Kontenrahmen (IKR) auf die ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. Begriff: Überwachung und Prüfung der sich im jeweiligen Haushaltsplan und im Haushaltsvollzug konkretisierenden Finanzpolitik des Staatssektors. Es handelt sich ... mehr
Konzern, der primär die Verfolgung finanzieller Interessen und damit Kapitalkonzentration verbunden mit Risikostreuung anstrebt. Es besteht kaum ein Tätigkeitszusammenhang zwischen ... mehr
I. Finanzwissenschaft: von öffentlichen Haushalten bei normaler bzw. durchschnittlicher Anspannung ihrer Einnahmequellen erzielbare Einnahmen. Im kommunalen Finanzausgleich und im Länderfinanzausgleich beschränkt ... mehr
Hermes-Finanzkreditdeckung, übernimmt der Bund für Kredite deutscher (und u.U. ausländischer) Banken an ausländische Schuldner (ausländische privatrechtlich organisierte Schuldner sowie ausländische ... mehr
Bankenkrise, Subprime-Krise.
Finanzkrisen sind meist innerhalb kurzer Zeit auftretende gravierende und nicht-temporäre Verschlechterungen in den Ausprägungen von wesentlichen Finanzmarktindikatoren (Wertpapier- und Wechselkurse, ... mehr
berufsmäßige Vermittler v.a. von mittel- und langfristigen Krediten (Schuldscheindarlehen, Hypotheken und revolvierenden Wechselkrediten) sowie von Beteiligungen und ganzen Unternehmungen. Z.T. ... mehr
Umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Maßnahmen zur Mittelbeschaffung (Finanzierung) und Mittelverwendung (Investition).
Die FMA ist eine Anstalt des österreichischen öffentlichen Rechts mit eigener Rechtspersönlichkeit und zwecks Durchführung der Banken-, Versicherungs-, Pensionskassen- sowie ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Gesetzliche Rahmenbedingungen der Wirtschaftskriminalität)
Kurzbezeichnungen für Bundesgesetze mit Regelungen im Hinblick auf die nationalen Finanzmärkte.
Finanzmarktstabilisierungsfonds.
Finanzmarktstabilisierungsfonds.
Der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) wurde im Zuge der Finanzmarkt- und Bankenkrise im Herbst 2008 geschaffen. Der Fonds soll das Finanzsystem ... mehr
Teilgebiet der angewandten Mathematik, das auf den mathematischen Grundlagen von Folgen und Reihen basiert. Sie wird genutzt zu Berechnungen in ... mehr
alleinige Befugnis des Staates, bestimmte Waren und Dienstleistungen als Monopolist herzustellen und/oder zu vertreiben.
I. Finanzwissenschaft: von einer Gebietskörperschaft verfasste Einnahmen- und Ausgabenaufstellung für einen längeren, überschaubaren Zeitraum. Der Finanzplan besitzt als bloße Exekutivplanung im ... mehr
Gesellschafterdarlehen, das auf gesellschaftsvertraglicher Grundlage beruht und im Rahmen der Finanzplanung fest vorgesehen ist. Es stellt eine einlagegleiche Leistung (Einlage) ... mehr
Langfristige Nutzungsüberlassungen eines Gesellschafters an eine Gesellschaft, die rechtliche Behandlung erfolgt wie bei einem Finanzplankredit.
Recht (Allgemeines)
I. Finanzplanung von Unternehmungen: 1. Begriff: Prozess der zielgerichteten, d.h. an definierten Liquiditäts-, Rentabilitäts- und Risikozielen (Liquidität, Rentabilität) ausgerichteten Gestaltung zukünftiger ... mehr
1. Begriff: Seit 2010 nicht mehr existentes politisches Beratungsgremium, das Empfehlungen für die Koordinierung der Finanzplanungen von Bund, Ländern und ... mehr
Betriebliche Finanzpolitik: Gesamtheit aller Maßnahmen einer Unternehmung zur Beschaffung finanzieller Mittel insbesondere für investive Zwecke. Öffentliche Finanzpolitik als ein Instrument der ... mehr
1. Begriff: Beschreibung der Eingriffe des Staatssektors in den Wirtschaftsprozess, die sich auf die Struktur der Produktion bzw. die Verteilung ... mehr
1. Begriff: Beschreibung der Eingriffe des Staatssektors in den Wirtschaftsprozess, die sich auf die Veränderung der Einkommenserzielungsmöglichkeiten oder die direkte ... mehr
Beschreibung der Eingriffe des Staatssektors in den Wirtschaftsprozess, die sich auf eine konjunkturelle Verstetigung der wirtschaftlichen Entwicklung richten.
1. Begriff: Ein von G. Schmölders in der Finanzwissenschaft entwickelter Ansatz, mit dem gegenüber den von den traditionellen „reinen” ökonomischen ... mehr
Möglichkeit der Anrufung des Finanzgerichts. 1. Der Finanzrechtsweg ist gegeben (§ 33 I FGO): (1) in allen öffentlich-rechtlichen Streitigkeiten über Abgabenangelegenheiten, soweit ... mehr
1. Begriff: Gesamtheit der Bemühungen, die im Grundgesetz geregelte Finanzverfassung und damit das Finanzsystem dem Wandel der politischen, wirtschaftlichen und ... mehr
Richter am Finanzgericht. Für die Berufsrichter gilt das allg. Richterrecht. Die ehrenamtlichen Finanzrichter (ehrenamtliche Richter) wirken bei der mündlichen Verhandlung ... mehr
Sehr individuelle Ausgestaltung der Instrumente klassischer Rückversicherung. Wirtschaftliche Hauptzwecke sind die Finanzierungsfunktion (Risikofinanzierung) und die Realisierung finanz- und erfolgswirtschaftlicher Effekte ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Bereits Montesquieu erkannte im „Esprit des lois“ den Zusammenhang zwischen Finanzwissenschaft (FW) und Gesellschaft indem er meinte, dass jeder Verfassungsform ... mehr
börsengehandelte, standardisierte Termingeschäfte in Form von Futures und Optionen.
Theoretisch-analytische (modellmäßige) Grundlage der Finanzwissenschaft im Hinblick auf ihr methodisches Vorgehen bei der Analyse von Umfang, Struktur und Inzidenz des ... mehr
1. Einführung: Seit vielen Jahren gibt es politische Bestrebungen, die Finanzbranche mit einer Finanztransaktionssteuer (englisch: Financial Transaction Tax, FTT) an ... mehr
genossenschaftlicher Finanzverbund, Sparkassen-Finanzgruppe.
Gesamtheit der finanzrechtlichen Grundregelungen zur Aufgaben- und Einnahmenverteilung zwischen öffentlichen Aufgabenträgern, bes. zur Gesetzgebungszuständigkeit, Steuerertragshoheit und Verwaltungshoheit der Steuern. 1. Aufgabenverteilung ... mehr
I. Finanzwissenschaft: 1. Begriff: Teil des Vermögens der öffentlichen Hand, der wirtschaftlich genutzt wird (auch Erwerbsvermögen genannt). Das Finanzvermögen unterliegt - ... mehr
Gesamtheit aller Behörden, die Einzug und Verwaltung der öffentlichen Gelder durchführen.
Wechsel, dem kein Warengeschäft zugrunde liegt, sondern der Geldbeschaffung dient (im Gegensatz zum Handelswechsel). Beispiel: Eine Bank zieht einen Wechsel auf ... mehr
öffentliche Finanzwirtschaft; die bes. Wesensmerkmale aufweisende Wirtschaft der Körperschaften des öffentlichen Rechts, bzw. - ökonomisch gesehen - des öffentlichen Sektors. ... mehr
Sachgebietsinformation
Die Finanzwirtschaft beschäftigt sich als betriebswirtschaftliche Dimension mit der Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital. Allg. gesehen kann die Finanzwirtschaft in ... mehr
auch „Bauer'sche Bewegungsbilanz” genannt; Methode zur Kontrolle der finanziellen Vorgänge im Betrieb, eine Form des Bilanzvergleichs. I. Methode: Aufstellung als einfache Übersicht ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Teilfunktion der Haushaltsfunktionen. Durch planmäßige Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben sollen für die Planungsperiode das finanzielle Gleichgewicht und die Rationalität ... mehr
In der Finanzwissenschaft, einer Teildisziplin der Volkswirtschaftslehre, wird das wirtschaftliche Handeln des Staates untersucht.
Fiskalzoll; Zoll auf Waren, bei dem die Erzielung von steuerlichen Einnahmen für den Staatshaushalt im Vordergrund steht. Finanzzoll belastet die ... mehr
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Außenwirtschaft)
Ausgleichszuweisung, die der Bund den Ländern zum Ausgleich kurzfristiger Mehrbelastungen gewährt, die ihnen entstehen, wenn ihnen durch Bundesgesetz zusätzliche Ausgaben ... mehr
dem ehrlichen Finder einer verlorenen Sache auf Verlangen Zug um Zug zu zahlende Belohnung von maximal 5 Prozent (§ 971 ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Scheinauftrag, den der Handelsvertreter zur Erschleichung einer Provision oder aus anderen Gründen dem Geschäftsherrn vorlegt. Eine fingierte Order stellt strafrechtlich ... mehr
Recht (Allgemeines)
Finanzrückversicherung. Der Begriff Finite Risk Reinsurance wird inzwischen als Synonym, teilweise auch als Oberbegriff für die Finanzrückversicherung verwendet. Er etablierte sich ... mehr
Der Ausdruck FinTech setzt sich aus Financial Services und Technology zusammen und bezieht sich auf Technologien, die Finanzdienstleistungen oder deren ... mehr
Abk. für Financial Transaction Services.
Hard- oder Software, die zwischen Rechner oder lokale Netzwerke und öffentliche Netze geschaltet wird, um den Zugriff auf Rechner von ... mehr
Die Firma ist rechtlich der Name, unter dem ein Kaufmann im Handel seine Geschäfte betreibt und die Unterschrift abgibt. Der ... mehr
Recht (Allgemeines)
Grundsatz des Firmenrechts, der bedeutet, dass sich (neue) Firmen an demselben Ort von bereits Bestehenden deutlich unterscheiden müssen (§ 30 ... mehr
Recht (Allgemeines)
Grundsatz der Erhaltung des Rufes und der Geschäftsbeziehungen des Unternehmens, der die Firmenfortführung rechtfertigt, auch wenn dies dem Grundsatz der ... mehr
Recht (Allgemeines)
I. Erbschaft: Durch Tod des Einzelkaufmannes erlischt die Firma nicht. Erben bedürfen zur Firmenfortführung keiner bes. Bewilligung. Haftung: a) Der Erbe haftet ... mehr
Recht (Allgemeines)
Unternehmungsgeschichte.
Abschnittsschlussverkäufe. Anders: Jubiläumsrückstellung.
1. Begriff: Kredit an Unternehmen und Selbstständige (Firmenkunden). Kredite an Firmenkunden unterscheiden sich von den Krediten an Privatkunden. Deswegen werden ... mehr
Geschäftskunden (im Sinn von Nr. 2 III AGB Banken bzw. Nr. 3 II AGB Sparkassen); juristische Personen und im Handelsregister ... mehr
Geschäftssparte der Kreditinstitute, in der alle Aktivitäten im Geschäft mit Großunternehmen und der gewerblichen Wirtschaft (Firmenkunden) gebündelt werden. Das Firmenkundengeschäft ... mehr
Firma.
Recht (Allgemeines)
Bezeichnung für sämtliche Anteilsrechte an einer Kapitalgesellschaft (AG-Mantel, GmbH-Mantel). Fimenmäntel werden gelegentlich von Unternehmen zur entsprechenden späteren Verwendung „aufgehoben“ oder ... mehr
Marke.
Firmenschutz bieten Rechtsvorschriften zur Sicherung des Rechtes des Kaufmannes an seiner Firma gegen unbefugten Firmengebrauch.
Recht (Markenrecht)
Unternehmenstarifvertrag, Haustarifvertrag, Werkstarifvertrag; Tarifvertrag, bei dem als Vertragspartei auf Arbeitgeberseite ein einzelner Arbeitgeber auftritt (§ 2 I TVG). Vgl. auch Tariffähigkeit. ... mehr
Der Grundsatz besagt, dass jede Firma zur Kennzeichnung des Kaufmanns geeignet sein muss und nicht über die Verhältnisse des Geschäftsinhabers ... mehr
Recht (Allgemeines)
institutionelle Werbung.
Ein Firmenwert ist der Betrag, den ein Käufer bei Übernahme einer Unternehmung als Ganzes unter Berücksichtigung künftiger Ertragserwartungen (Unternehmungswert, Ertragswert) ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Dem Firmenkern beigefügter Zusatz: 1. Jede neue Firma muss sich von allen an demselben Ort bereits bestehenden eingetragenen Firmen deutlich ... mehr
Recht (Allgemeines)
Bezeichnung für den Stückkostendegressionseffekt bei der Erstellung von Medienprodukten. Der First-Copy-Cost-Effekt gründet darauf, dass die Produktionskostenstruktur von Medien­produkten durch einen ... mehr
Lieferant, der direkt an den Produzenten eines Fertigprodukts oder eines komplexen Bauteils liefert; vgl. Modular Sourcing.
Bank des Staates.
fiskalischer Effekt einer Built-in Stability, die die Steuereinnahmen bei Steuern mit einer Aufkommenselastizität von größer Eins im Aufschwung überproportional steigen ... mehr
fiskalische Bremse; Effekt progressiver Besteuerung, der das Anwachsen des Nationaleinkommens im Aufschwung bremst, weil die Steuerbelastung aufgrund ihrer Aufkommenselastizität von ... mehr
Fiskalpolitik.
Gemeindesteuer.
Modell zur Messung der Einstellung. Zugrunde liegt die Annahme, dass zwischen der Einstellung einer Person zu einem Objekt und der ... mehr
Irving, 1867–1947, amerik. Nationalökonom, der von 1895–1935 an der Yale University in New Haven lehrte. Fisher gehört zu den bedeutendsten ... mehr
Eins-zu-eins-Beziehung zwischen erwarteter Inflationsrate und Nominalzinssatz (Zinsfuß). Die Fisher-Gleichung geht davon aus, dass Kreditgeber und Kreditnehmer eine bestimmte Realverzinsung für ... mehr
auf den amerik. Ökonom Fisher (1867–1947) zurückgehende Relation, die den nominalen Zinssatz (i) als Summe von realem Zinssatz (r) und ... mehr
Äquivalenzprinzip.
Oberbegriff für alle steuerlichen Maßnahmen des Staates, die darauf abzielen, dem Staat Einnahmen zur Erfüllung seiner Aufgaben zu verschaffen. Früher ... mehr
Rechtsverhältnisse, an denen der Staat oder eine Körperschaft des öffentlichen Rechts beteiligt ist, jedoch nicht als Hoheitsträger, sondern als gleichgeordneter ... mehr
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Internationales Marketing ist die bewusst markt- und kompetenzorientierte Führung des gesamten Unternehmens in mehr als einem Land zur Steigerung des Unternehmenserfolges über alle Ländermärkte hinweg.
von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dr. Christian Becker
Bereits Montesquieu erkannte im „Esprit des lois“ den Zusammenhang zwischen Finanzwissenschaft (FW) und Gesellschaft indem er meinte, dass jeder Verfassungsform „von Natur aus“ eine bestimmte Steuerart zugehöre. Rudolf Goldscheid, der Urheber des Begriffs Finanzsoziologie (FS), definierte sie um 1917 als ... mehr
von  Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Maximilian Duwe

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