Ergebnisse "FU-FZ" im Gabler Wirtschaftslexikon

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FuE
Abk. für Forschung und Entwicklung (F&E).
1. Formeller Führer: Leiter einer Gruppe, der seine Autorität und Kompetenz aufgrund hierarchischer Position zugewiesen bekommt (ernannte Führung). 2. Informeller Führer: ... mehr
amtlicher Nachweis; Bescheinigung dafür, dass dem Führer eines Kraftfahrzeuges aufgrund seiner in amtlicher Prüfung nachgewiesenen Eignung die Fahrerlaubnis erteilt worden ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
Fahrerlaubnis, Fahrverbot.
Recht (Straßenverkehr)

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Das Fachbuch beinhaltet eine umfassende Darstellung von Tools, mit deren Hilfe systematisch innovative Ideen für neues Unternehmenswachstum generiert werden können ... Vorschau
Der Fahrer eines Kraftfahrzeugs darf dieses auf öffentlichen Straßen und Wegen nur mit der vorgeschriebenen Fahrerlaubnis benutzen.
durch Interaktion vermittelte Ausrichtung des Handelns von Individuen und Gruppen auf die Verwirklichung vorgegebener Ziele; beinhaltet asymmetrische soziale Beziehungen der ... mehr
auf der Grundlage der motivierenden Wirkung von Zielen wird die Führung durch Zielvereinbarung vielfach als Führungsinstrument eingesetzt.
Es handelt sich um die Anordnung durch ein Gericht im Strafverfahren neben der Verurteilung zu Freiheitsstrafe wegen einer Straftat, bei ... mehr
Merkmale erfolgreicher Führungskräfte. Zu den Führungseigenschaften zählen u.a. Merkmale wie: höhere Intelligenz, mehr Selbstvertrauen, Dominanz, Befähigung zur Situationsdiagnostik und Verhaltensflexibilität. ... mehr
Entscheidung, die nach Gutenberg durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist: (1) Führungsentscheidungen haben Bedeutung für die Vermögens- und Ertragslage der Unternehmung; (2) Führungsentscheidungen ... mehr
Führungsgrundsätze sind generelle Verhaltensempfehlungen für das Zusammenleben und -arbeiten von Menschen in Unternehmungen.
1. Begriff: die Hierarchie der Handlungsträger mit Weisungsbefugnis (Entscheidungshierarchie). 2. Stufen (Managementebenen, Führungsebenen): Top Management, Middle Management, Lower Management. Es handelt ... mehr
Management-Informationssystem (MIS); in der betrieblichen Datenverarbeitung ein Softwaresystem, das der Unternehmensführung Informationen zur Vorbereitung strategischer oder taktischer Entscheidungen liefert. Diese ... mehr
1. Begriff: Klausel im Rahmen der Mitversicherung. Sind z.B. bei der Versicherung eines großen Unternehmens mehrere Versicherer an einem Vertrag ... mehr
Führungskonzepte im internationalen Management beziehen sich auf die gesamtunternehmensbezogene Gestaltung des Managements internationaler Unternehmen.
Personen mit Personal- und Sachverantwortung. Haben aufgrund ihrer (relativ hohen) hierarchischen Stellung Einfluss auf das gesamte Unternehmen oder seine wichtigsten ... mehr
1. Begriff: Lehre, die auf die Darstellung aller zum Verständnis des Führungsprozesses erforderlichen Tatbestände zielt. Als Basis bedarf die Führungslehre ... mehr
Rechtlicher Terminus technicus, der durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) in einige Gesetze ... mehr
Modelle zur Unterstützung der Führung als Managementfunktion.
Prozess der zweckgerichteten Verhaltensbeeinflussung (direkt oder indirekt) des Geführten bzw. der Geführten durch den Führenden. Es handelt sich um eine ... mehr
Richtlinien, nach denen Führungskräfte bei der Kontrolle der Arbeit nachgeordneter Mitarbeiter zu verfahren haben. Führungsrichtlinien unterliegen nicht dem Mitbestimmungsrecht des ... mehr
Umstände, unter denen sich Führung vollzieht. Die Führungssituation umfasst alle sachlichen und sozialen Bedingungen, die für das Führungsverhalten zu einem ... mehr
typische Art und Weise des Verhaltens von Vorgesetzten gegenüber einzelnen Untergebenen und Gruppen.
Vorgehensweisen und Maßnahmen der Personalführung zur Verwirklichung vorgegebener Ziele, der Gestaltung der Führungssituation und der Behandlung der Untergebenen.
Aussagensysteme zur Erklärung von Führungserfolg.
1. Bekannteste Beschreibungsdimensionen: (1) Mitarbeiterorientierung (Consideration): Besorgtheit, Wertschätzung gegenüber den Geführten, Zugänglichkeit der Führenden; (2) Aufgabenorientierung (Initiating Structure): Zielpräzisierung, Kontrolle, Vorrangigkeit der ... mehr
1. von dem Unternehmer auf Wunsch des Arbeitnehmers auch über Verhalten und Leistung auszustellendes Zeugnis. 2. Zeugnis über den den Antragsteller ... mehr
methodische Frage, mit deren Hilfe die Befragungsbedingungen für alle Befragungspersonen gleich gehalten werden.
Vereinfachte Methode zur Berechnung der Gewerbesteuer-Rückstellung. Die Methode ist seit dem Erhebungszeitraum 2008 nicht mehr anzuwenden, da seither die Gewerbesteuer ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
auch als fünf Wirtschaftsweise bezeichnet; Mitglieder des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR).
VWL (Konjunktur)
mehrjährige Finanzplanung.
Pflicht des Arbeitgebers zur Wahrung schutzwürdiger Interessen des Arbeitnehmers.
Prinzip, nach dem eine spezielle Form von Bedürftigkeit Anlass für Umverteilung (z.B. Arbeitslosengeld II für erwerbsfähige Hilfebedürftige, Wohngeldzahlungen an einkommensschwächere ... mehr
1. Begriff: Gesamtheit der Fahrzeuge und der zur Transportausführung und Fahrzeugunterhaltung erforderlichen Einrichtungen eines Betriebes oder einer anderen Organisation mit ... mehr
BWL (Bilanzierung)
für die Bereitstellung und Bereithaltung sowie den Einsatz des Fuhrparks anfallende Kosten, die einen bedeutsamen Teil der Logistikkosten ausmachen. Fuhrparkkosten ... mehr
Begriff des Straßenverkehrsrechts für den Halter eines Fahrzeugs (Halter eines Kraftfahrzeuges), mit dem er gewerbsmäßig gegen Entgelt die Beförderung von ... mehr
gesamter Prozess der Auftragsabwicklung im E-Commerce. Er umfasst Lagerung, Kommissionierung, Transport, Auslieferung und teilweise die Bezahlung der Ware sowie den ... mehr
Bezugs- und Absatzgenossenschaften.
Kooperationsform des Einzelhandels, bei der eine Einkaufsgenossenschaft zusätzliche Handelsfunktionen übernimmt
voller Satz; vollständiger, im Original vorliegender (nicht als Copy bezeichneter) Formularsatz, z.B. beim Konnossement. In den Formularsätzen ist angegeben, wie ... mehr
John, 1780–1849, schottischer Bankier und Schriftsteller zu Währungsfragen. Er beschäftigte sich mit geldtheoretischen und -politischen Fragestellungen. Nach seiner Meinung löst ... mehr
Auffassung, nach der die Finanzpolitik ausschließlich konjunkturpolitische Ziele gemäß der finanzpolitischen Stabilisierungsfunktion verfolgt; von Abba Lerner pointiert vertreten.
Auffinden und Inbesitznahme einer verlorenen Sache (§§ 965–984 BGB). Der Finder ist zur Anzeige und Ablieferung an den Verlierer bzw. ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Langfristige, grundlegende Informationen über die realen Produktionsmöglichkeiten, über die Strukturen der Wirtschaft sowie über den Vermögensstatus der Wirtschaftseinheiten. Vgl. auch Vermögenspreisansatz ... mehr
Methode der Aktienanalyse, die auf ausschließlich unternehmensbezogene Kurs-Einflussgrößen bezogen ist.
Entwicklung einer Wettbewerbssituation, die vor dem Vertragsabschluss durch mehrere Anbieter gekennzeichnet ist und nach dem Vertragsschluss die Form eines formal ... mehr
Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomik.
1. Begriff: Konzept der Finanzrückversicherung für zukünftige Verpflichtungen. Basis ist meist eine nicht proportionale Grundform der Rückversicherung (z.B. Schadenexzedent). Grundgedanke ... mehr
1. I.w.S.: Sicherstellung von Zins- und Tilgungsdienst durch bestimmte Einnahmequellen. 2. I.e.S.: Überführung (kurzfristiger) schwebender Schulden in (langfristige) fundierte Schulden; auch ... mehr
langfristig am Kapitalmarkt platzierte Schulden der öffentlichen Hand (fundieren, öffentliche Kreditaufnahme). Beispiel: Durch den Staat herausgegebene Schuldverschreibungen. Gegensatz: schwebende Schulden.
Begriff der Steuertheorie. Das auf Vermögen beruhende Einkommen. Fundiertes Einkommen eignet sich nach der Fundustheorie für bes. Besteuerung aus folgenden ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Fundraising ist die systematische Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten einer steuerbegünstigten Organisation, welche darauf abzielen, alle benötigten Ressourcen ... mehr
Theorie zur Begründung der Besteuerung von fundiertem Einkommen. Durch inflationäre Geld- und Vermögensentwertung sowie Ausgestaltung der sozialen Sicherheit weitgehend überholt.
vertretbare Sachen im Sinn des BGB.
1. Begriff: bezeichnet die Eigenschaft von Gütern, Devisen und Wertpapieren, bspw. nach Maß, Zahl oder Gewicht bestimmbar und ohne Weiteres ... mehr
Radiospot, Radio Commercial; 1. Begriff: über das Medium Hörfunk verbreitete Mitteilung mit erkennbar werblicher Aussage (Funkwerbung). 2. Gestaltungselemente: (1) Musik: Tonhöhe, Lautstärke, Klangfarbe, ... mehr
Organisation: Teilaufgabe zur Erreichung des Unternehmungsziels. Mathematik: Eine Funktion dient der Beschreibung von Zusammenhängen zwischen mehreren verschiedenen Faktoren. Informatik: Unterprogramm, ... mehr
prozedurale Abstraktion; Modularisierungsprinzip, bei dem ein Modul dadurch entsteht, dass von der Realisierung eines Algorithmus abstrahiert wird (Datenabstraktion).
Verteilung gesamtwirtschaflichen Einkommens (Einkommensverteilung) auf funktionale Einkommensarten (Lohn, Profit, Zins und Rente) oder auf die Produktionsfaktoren (Arbeit, Kapital, Boden), die ... mehr
Gesamtheit aller Eigenschaften eines Angebotes, welche die Eignung des Produktes oder der Dienstleistung zur Erfüllung der vom Abnehmer gestellten Aufgaben ... mehr
funktionale Einkommensverteilung.
spezielle Ausprägung des methodologischen Kollektivismus. Funktionalismus wird v.a. in der Soziologie, aber auch in Teilen der Betriebswirtschaftslehre vertreten.
Organisationsmodell (Organisationsstruktur), bei dem die Kompetenz aufgrund verrichtungsorientierter Spezialisierung nach betrieblichen Funktionen (wie Beschaffung, Produktion, Absatz und Verwaltung) gegliedert wird.
öffentliche Ausgaben.
die im Zusammenhang mit der kommunalen Gebietsreform durchgeführte Neuabgrenzung der kommunalen Aufgaben zwischen Gemeinden und Gemeindeverbänden. Zu unterscheiden gilt es ... mehr
der Teil eines strategischen Programms, der Aussagen zu den hinsichtlich der betriebswirtschaftlichen Funktionen Beschaffung, Absatz, Produktion, Distribution etc. zu verfolgenden ... mehr
Die Funktionenanalyse ist eine nach DIN EN 12973 standardisierte Methode, welche Funktionen identifiziert und misst inwieweit ein Produkt oder eine ... mehr
nach Sachgebieten gegliederter Haushaltsplan. In der Bundesrepublik Deutschland unüblich (Gliederung nach dem Ressortprinzip). Das Funktionenbudget erscheint in Form der Funktionenübersicht ... mehr
Spezielles aufbauorientiertes Organigramm in Matrixform.
1. Begriff: Teil der 1969 eingeführten neuen Systematik der öffentlichen Haushaltspläne (Haushaltssystematik) neben dem Gruppierungsplan. Der Funktionenplan gliedert die Einnahmen ... mehr
eine nach dem Funktionenplan aufgebaute Übersicht über Einnahmen, Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen eines Haushaltsjahres, die dem Haushaltsplan als Anlage beizufügen ist. ... mehr
wirksamer Wettbewerb.
VWL (Wettbewerb)
im Außensteuergesetz (AStG) früher eine Bezeichnung für eine Holdinggesellschaft in einem ausländischen Staat, die eine aktive Tätigkeit ausübt und im ... mehr
1. Begriff: a) I.w.S.: Integration mehrerer Funktionen an einem betrieblichen Arbeitsplatz. b) I.e.S.: (1) Integration (aus Sicht der Elektronischen Datenverarbeitung) der früher ... mehr
Konzept einer mehrdimensionalen Organisationsstruktur, bei der eine gegebene Grundstruktur durch die organisatorische Verankerung einer bestimmten (wichtigen) Funktion ergänzt wird.
von Taylor entwickeltes Leitungssystem, bei dem eine Stelle mehreren Instanzen unterstellt wird.
Stufenrabatt; pauschalierter Leistungsrabatt für sämtliche von einer Handelsstufe wahrzunehmenden Funktionen bei der Distribution von Waren. Strittig ist stets die Höhe ... mehr
Architektur integrierter Informationssysteme.
Die MaRisk sehen für das Kreditgeschäft grundsätzlich eine Funktionstrennung der Bereiche Markt und Marktfolge vor. Bereich Aufgaben Kreditentscheidung Markt (Kundenberatung) Initiierung von Kreditgeschäften, Betreuung der Kreditnehmer Erstvotum ... mehr
Funktionsverlagerung bedeutet, dass betriebliche Funktionen, die bisher im Inland ausgeübt werden, auf nahe stehende Person im Ausland verlagert werden. Ertragsteuerlich ... mehr
Hörfunkwerbung, Rundfunkwerbung; elektronische Werbung mittels Funkspots. Bedeutung: Funkwerbung ist, entgegen früheren Vorstellungen, ein einflussstarkes Werbemedium, dessen Botschaften gut in Erinnerung bleiben ... mehr
1. Allgemein: Unternehmenszusammenschluss. 2. Handels- und Steuerrecht: Verschmelzung. 3. Kartellrecht: Zusammenschlusskontrolle, Europäisches Kartellrecht. Vgl. auch unechte Fusion.
Verschmelzungsbilanz; Sonderbilanz (Bilanz) bei der Verschmelzung von Rechtsträgern durch Neugründung; die Fusionsbilanz übernimmt die Aktiva und Passiva aller verschmolzenen Rechtsträger. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Verschmelzung.
BWL (Ertragsteuern)
Abk. FKVO. Europäisches Kartellrecht.
Die Fusionsrichtlinie war eine der ersten EG-Richtlinien zur Harmonisierung der Körperschaftsteuer und etabliert eine europaweit identische Behandlung bestimmter Umstrukturierungsvorgänge bei ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Vergütung für Verunreinigung einer Ware. Vgl. auch Refaktie.
BWL (Handelsbetriebslehre) ,  Recht (Allgemeines)
Financial Futures.
1. Begriff: spezielle Anwendung der Fuzzy-Inferenz. 2. Arbeitsweise: Abbildung scharfer Werte in entsprechende Fuzzy Sets, auch Fuzzifizierung genannt. Darstellung des Wissens ... mehr
unscharfes Schließen; Schlussfolgerungsmechanismus auf der Basis der Fuzzy Logic. Die Fuzzy-Inferenz unterscheidet sich von der klassischen Inferenz dadurch, dass eine ... mehr
vage Logik, unscharfe Logik; Bereich der Logik, der die semantische Interpretation von Aussagen ermöglicht, die nicht als eindeutig wahr oder ... mehr
unscharfe Menge, Fuzzy-Menge; Menge, deren Elemente bestimmten Mengen zu verschiedenem Grad angehören bzw. in der die Aussage „ein Element x ... mehr
FWB
Abk. für Frankfurter Wertpapierbörse.
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