Ergebnisse "GI-GN" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 20 von 129
pro Seite:
Seite:  vor »
 
GI
Abk. für Gesellschaft für Informatik e.V.
Theorem, das besagt, dass es keine Abstimmungsregel gibt, die weder trivial noch diktatorisch ist, immer eine eindeutige Entscheidung herbeiführt und ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
von Robert Gibrat 1931 aufgestellte Funktion zur näherungsweisen Beschreibung der personellen Einkommensverteilung. Betrachtet man die Häufigkeitsverteilung der Einkommensempfänger auf Einkommensklassen, so ... mehr
Robert, 1837–1910, engl. Journalist und Statistiker. Giffen wurde bekannt durch die Behauptung, bei Grundnahrungsmitteln bzw. allg. bei inferioren Gütern gelte ... mehr

ANZEIGE

Buchneuerscheinungen
Das Werk erläutert das Konzept des Diversity & Inclusion Managements (D&I), aktuelle Entwicklungen und Trends und zeigt, wie dieses Konzept ... Vorschau
anomale Reaktion der Nachfragefunktion. Im Gegensatz zur Normalreaktion (der Nachfrage) steigt die Nachfrage (bei dem einkommensinferioren Gut, z.B. Getreide) bei ... mehr
Anomale Nachfragereaktion, bei der sich als Folge einer Preiserhöhung für ein Gut die nachgefragte Menge erhöht (Giffen-Effekt). Der Fall des ... mehr
absolut inferiores Gut mit positiver Preiselastizität. Giffengüter werden nach einer Preiserhöhung verstärkt nachgefragt. Dieser Effekt, auch Giffenparadoxon genannt, wurde im ... mehr
BWL (Preispolitik)
Vorsatz für das Milliardenfache (109-fache) der Einheit. Vgl. auch gesetzliche Einheiten.
BWL (Messwesen)
Bezeichnung für 230 (ca.1 Mrd.) Bits.
Bezeichnung für 230 (ca.1 Mrd.) Bytes.
Frank Bunker, 1868–1924, amerik. Bauingenieur, Rationalisierungsfachmann und Organisator. Gilbreth formulierte systematische Prinzipien zur Durchführung von Zeit- und Bewegungsstudien, die ihrerseits ... mehr
Gini-Index. I. Statistik: Maßgröße zur Kennzeichnung der relativen Konzentration. Ist das arithmetische Mittel der Werte x1, ..., xn ≥ 0 , so ... mehr
Gini-Koeffizient, personelle Einkommensverteilung.
Fähigkeit der Geschäftsbanken auf der Basis freier Liquiditätsreserven (Überschussreserven) durch Kreditvergabe das Buchgeld zu schaffen. Die Kreditschöpfungsmultiplikatoren hängen insbesondere ab ... mehr
Indossament auf der Rückseite eines Orderpapieres (z.B. Wechsel), durch das das Eigentum an dem Papier übertragen wird (doch ist zur ... mehr
Im Jahr 2007 eingeführter übergeordneter und neutraler Rahmen der dt. Kreditwirtschaft für die beiden Debitkarten-Zahlungssysteme Electronic Cash und das Deutsche ... mehr
Guthaben auf Girokonten (auch Scheck- oder Kontokorrentkonten), über die der Kunde jederzeit verfügen kann. Giroeinlagen gehören zu den Sichteinlagen. Sie ... mehr
Durchführung des bargeldlosen Zahlungs- und Abrechnungsverkehrs; Bankgeschäft im Sinn von § 1 I KWG.
Girogo ist eine kontaktlose Bezahlfunktion basierend auf der Geldkarte und seit Ende 2011 automatisch auf allen neu herausgegebenen girocards der ... mehr
Treffer 1 - 20 von 129
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Wirtschaftsprüfungsmethoden sind planmäßige, folgerichtige Vorgehensweisen im wirtschaftlichen Prüfungswesen. Die Methoden richten sich nach den Eigenarten der jeweiligen Prüfung. Dabei ist das für die Prüfung des Jahresabschlusses folgerichtige Vorgehen von zentraler Bedeutung und Maßstab auch für sonstige Prüfungstätigkeit des Wirtschaftsprüfers. Als ... mehr
von  Prof. Dr. Reinhold Hömberg
Die Allgemeine Wirtschaftspolitik ist als theoretische Grundlage der Wirtschaftspolitik zu verstehen.
von  Prof. Dr. Bernd-Thomas Ramb

ANZEIGE