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GI
Abk. für Gesellschaft für Informatik e.V.
Theorem, das besagt, dass es keine Abstimmungsregel gibt, die weder trivial noch diktatorisch ist, immer eine eindeutige Entscheidung herbeiführt und ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
von Robert Gibrat 1931 aufgestellte Funktion zur näherungsweisen Beschreibung der personellen Einkommensverteilung. Betrachtet man die Häufigkeitsverteilung der Einkommensempfänger auf Einkommensklassen, so ... mehr
Robert, 1837–1910, engl. Journalist und Statistiker. Giffen wurde bekannt durch die Behauptung, bei Grundnahrungsmitteln bzw. allg. bei inferioren Gütern gelte ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Alexander Merklein untersucht in dieser Arbeit verschiedene Diversity-Maßnahmen von Unternehmen zu Geschlecht und sexueller Identität hinsichtlich deren Angebot, Inanspruchnahme und ... Vorschau
anomale Reaktion der Nachfragefunktion. Im Gegensatz zur Normalreaktion (der Nachfrage) steigt die Nachfrage (bei dem einkommensinferioren Gut, z.B. Getreide) bei ... mehr
Anomale Nachfragereaktion, bei der sich als Folge einer Preiserhöhung für ein Gut die nachgefragte Menge erhöht (Giffen-Effekt). Der Fall des ... mehr
absolut inferiores Gut mit positiver Preiselastizität. Giffengüter werden nach einer Preiserhöhung verstärkt nachgefragt. Dieser Effekt, auch Giffenparadoxon genannt, wurde im ... mehr
BWL (Preispolitik)
Vorsatz für das Milliardenfache (109-fache) der Einheit. Vgl. auch gesetzliche Einheiten.
BWL (Messwesen)
Bezeichnung für 230 (ca.1 Mrd.) Bits.
Bezeichnung für 230 (ca.1 Mrd.) Bytes.
Frank Bunker, 1868–1924, amerik. Bauingenieur, Rationalisierungsfachmann und Organisator. Gilbreth formulierte systematische Prinzipien zur Durchführung von Zeit- und Bewegungsstudien, die ihrerseits ... mehr
Gini-Index. I. Statistik: Maßgröße zur Kennzeichnung der relativen Konzentration. Ist das arithmetische Mittel der Werte x1, ..., xn ≥ 0 , so ... mehr
Gini-Koeffizient, personelle Einkommensverteilung.
Fähigkeit der Geschäftsbanken auf der Basis freier Liquiditätsreserven (Überschussreserven) durch Kreditvergabe das Buchgeld zu schaffen. Die Kreditschöpfungsmultiplikatoren hängen insbesondere ab ... mehr
Indossament auf der Rückseite eines Orderpapieres (z.B. Wechsel), durch das das Eigentum an dem Papier übertragen wird (doch ist zur ... mehr
Im Jahr 2007 eingeführter übergeordneter und neutraler Rahmen der dt. Kreditwirtschaft für die beiden Debitkarten-Zahlungssysteme Electronic Cash und das Deutsche ... mehr
Guthaben auf Girokonten (auch Scheck- oder Kontokorrentkonten), über die der Kunde jederzeit verfügen kann. Giroeinlagen gehören zu den Sichteinlagen. Sie ... mehr
Durchführung des bargeldlosen Zahlungs- und Abrechnungsverkehrs; Bankgeschäft im Sinn von § 1 I KWG.
Girogo ist eine kontaktlose Bezahlfunktion basierend auf der Geldkarte und seit Ende 2011 automatisch auf allen neu herausgegebenen girocards der ... mehr
ital. Giro = Kreis, Umlauf. Konto in laufender Rechnung, das der Abwicklung des Zahlungsverkehrs dient (Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen; vgl. § ... mehr
Filial- oder Institutssystem einer Gruppe von Banken (mit ein oder mehreren Zentralgirostellen) zur Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs - v.a. im ... mehr
Bezeichnung für unbaren Zahlungsverkehr, der über Konten abgewickelt wird. Vgl. auch Überweisungsverkehr, bargeldloser Zahlungsverkehr.
rechtliche Ausgestaltung des Girogeschäfts; Vereinbarung zwischen Bank und Kunde für das Kontokorrent. Er war in §§ 676f-676h BGB a.F. geregelt. ... mehr
Landesbanken.
GIZ
Abk. für Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit; bundeseigene GmbH mit Sitz in Bonn und Eschborn, 2011 durch die Zusammenlegung der ... mehr
GKR
Abk. für Gemeinschafts-Kontenrahmen industrieller Verbände.
BWL (Buchhaltung)
exponentielles Glätten.
BWL (Statistik)
Kreditor; derjenige, der aufgrund eines Schuldverhältnisses vom Schuldner (Debitor) eine Leistung zu fordern berechtigt ist (§ 241 BGB). Bei allen ... mehr
Das SEPA-Lastschriftverfahren sieht im SEPA-Lastschriftmandat ein verpflichtendes Merkmal zur kontounabhängigen und eindeutigen Kennzeichnung des Lastschriftgläubigers vor. Dieses Merkmal ist verpflichtend ... mehr
Anfechtung außerhalb des Insolvenzverfahrens.
Im Insolvenzverfahren grundsätzlich fakultatives Gläubigerorgan mit der Aufgabe, den Insolvenzverwalter zu unterstützen und zu überwachen.
Recht (Insolvenzrecht)
Strafbare Handlung des Schuldners im Fall der Zahlungseinstellung oder Insolvenzeröffnung, wenn er in Kenntnis seiner Zahlungsunfähigkeit einem Gläubiger in Begünstigungsabsicht ... mehr
Ausfallrisiko.
alle Rechtsvorschriften und Maßnahmen zum Schutz der tatsächlichen und potenziellen Gläubiger einer Unternehmung.
BWL (Bilanzierung)
oberstes Selbstverwaltungsorgan im Insolvenzverfahren. Die Rechte der Gläubigerversammlung sind in der Insolvenzordnung (InsO) genau bezeichnet. 1. Berufung durch das Insolvenzgericht zum ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
in einem Insolvenzverfahren vom Insolvenzverwalter anzulegendes Verzeichnis aller Gläubiger des Schuldners, die ihm bekannt werden, mit Name und Anschrift sowie ... mehr
Die Veräußerung von Problemkrediten stellt für die Kreditinstitute einen möglichen Weg dar, die Bilanzrelationen zu verbessern und auf diese Weise ... mehr
Lichtwellenleiter, Lichtleiter; Medium für die Datenübertragung, die über dünne Glasfasern mittels sehr kurzer Laserlichtimpulse (im Nanosekundenbereich) erfolgt. Vorteile des Glasfaserkabels gegenüber ... mehr
Versicherung von Glas gegen Schäden durch Zerbrechen. Ausgenommen sind lediglich Kratzer sowie Hohlgefäße, wie z.B. Vasen. I.d.R. wird Naturalersatz geleistet.
Fachausdruck im Börsenhandel: ein bestehendes Engagement durch ein Deckungsgeschäft ausgleichen.
Credible Commitments; 1. Begriff und Merkmale: dienen der Absicherung langfristiger Vertragsbeziehungen und der Reduktion von Unsicherheit. 2. Ökonomische Bedeutung: Ohne die ... mehr
geringerer Grad der Beweisführung. Es genügt Nachweis der überwiegenden Wahrscheinlichkeit. Im Zivilprozess nur ausnahmsweise zugelassen, z.B. bei Arrest und einstweiliger Verfügung. ... mehr
bedeutet als zentrales Leitmotiv unternehmerischen Handelns, dass sich die Unternehmung das Vertrauen und die Akzeptanz ihrer Anspruchsgruppen erhalten oder erhöhen ... mehr
Gruppe.
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Arbeitsrechtlicher Grundsatz für die Behandlung der Arbeitnehmer durch den Arbeitgeber. Eine Ausprägung des Gleichheitsgrundsatzes (Art. 3 GG) und ein Gebot ... mehr
soziales Postulat zur Gleichstellung und Gleichbehandlung von Angehörigen einer sozialen Gruppe, seit der Heraufkunft der bürgerlich-demokratischen Gesellschaften und im Zusammenhang ... mehr
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Gleichberechtigung von Mann und Frau.
Recht (Grundrechte)
Gleichberechtigung der Geschlechter; in Art. 3 II 1 GG („Männer und Frauen sind gleichberechtigt.”) kodifiziert. Diese Vorschrift verbietet, dass der ... mehr
unentgeltliche Wertabgaben, Verbringung.
In den Wirtschaftswissenschaften spielt der Begriff des Gleichgewichts als methodisches Konzept zur Untersuchung ökonomischer Fragestellungen eine zentrale Rolle. Der Gleichgewichtsbegriff ... mehr
Wachstumstheorie.
VWL (Wachstum)
Begriff der Wachstumstheorie. Gleichgewichtiges Wachstum (balanced growth) liegt vor, wenn sich alle wichtigen makroökonomischen Größen, wie Volkseinkommen, Investition, Sparen, Konsum, ... mehr
VWL (Wachstum)
1. Allgemein: Gütermenge im Gleichgewicht. 2. In einer marktwirtschaftlich organisierten Wirtschaft: Bei positivem Gleichgewichtspreis (eines Gutes) die Menge, bei der die ... mehr
Preis, zu dem keine Überschussnachfrage nach dem angebotenen Gut besteht. D.h., ist der Gleichgewichtspreis (eines Gutes) positiv, dann stimmen die ... mehr
Grundrecht des Art. 3 I GG, nach dem alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Nähere Ausgestaltung in Art. 3 ... mehr
Recht (Grundrechte)
1. Liberale Gleichheitsauffassung: a) Allgemein: Dem Liberalismus liegt eine ausgeprägt leistungsorientierte Gleichheitsauffassung zugrunde. Alle Wirtschaftssubjekte sollen freien Zugang zu allen ... mehr
Gleichwahrscheinlichkeit; Grundbegriff der Laplaceschen („klassischen”) Wahrscheinlichkeitskonzeption. Gibt es bei einem Zufallsvorgang k mögliche elementare (einelementige) zufällige Ereignisse, die „symmetrisch” sind ... mehr
BWL (Statistik)
tritt ein, wenn gleichrangige Kennzeichnungsrechte (Marken, geschäftliche Bezeichnungen) verschiedener Rechtsträger (§ 6 IV MarkenG), Zwischenrechte in der Zeit der Löschungsreife ... mehr
Recht (Markenrecht)
Begriff des Schwerbehindertenrechtes: behinderte Menschen, deren Grad der Behinderung (GdB) weniger als 50, aber wenigstens 30 beträgt. Diese sollen auf ... mehr
innerbetriebliche Leistungsverrechnung.
1. Die diskrete Gleichverteilung ist eine diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilung (Gleichwahrscheinlichkeit). In der Standardversion ordnet sie jeder der Zahlen 1, ... ,n ... mehr
BWL (Statistik)
Grundbegriff der Wahrscheinlichkeitsrechnung, wenn bei einem Zufallsvorgang mit n möglichen elementaren (einelementigen) Ereignissen jedem Elementarereignis die Wahrscheinlichkeit 1/n zugewiesen wird ... mehr
BWL (Statistik)
Das Prinzip der Gleichwertigkeit ist zentrales Element vieler bildungspolitischer Initiativen der letzten Jahre. Es korrespondiert eng mit der Lernergebnisorientierung. Grundgedanke ... mehr
Die Gleichwertigkeitsprüfung ist ein Verfahren der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen in Deutschland. Rechtliche Grundlage ist das am 1. April 2012 in ... mehr
Arbeitszeitmodell zur Flexibilisierung und Individualisierung der Arbeitszeit. Die Arbeitszeit wird nicht auf bestimmte Anfangs- und Endtermine festgelegt. Der Arbeitnehmer kann ... mehr
einfaches, in der Produktionsplanung und -steuerung verwendetes Prognoseverfahren für die Vorhersage des Primärbedarfs oder Sekundärbedarfs. Der Bedarf eines Teils für ... mehr
1. Begriff: In der verbundenen Wohngebäudeversicherung passt sich der Versicherungsschutz den Preisentwicklungen an, sodass ggf. das beschädigte Gebäude wiederhergestellt werden ... mehr
in PPS-Systemen verwendetes heuristisches Verfahren zur Berechnung von Losgrößen (Los) bei diskretem Bedarfsverlauf. Das Verfahren basiert auf der Betrachtung der ... mehr
bei einer Folge von Zeitreihenwerten (Zeitreihenanalyse) das arithmetische Mittel von chronologisch aufeinander folgenden Zeitreihenwerten, das der mittleren Periode zugeordnet wird. ... mehr
BWL (Statistik)
allmählicher Übergang von der Vollarbeit in den Ruhestand. Die Arbeitszeit wird stufenweise reduziert. Den Rahmen für die Gestaltungsmodalitäten bildet seit ... mehr
arithmetisches Mittel aus zeitlich aufeinander folgenden Werten in einer Zeitreihe mit dem Ziel der Glättung der Zeitreihe. Bezeichnet man z.B. ... mehr
BWL (Statistik)
Preisgleitklausel; Klausel in Kaufverträgen, mit der die Preisfestsetzung entweder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben oder spätere Abänderung des vereinbarten Preises ... mehr
BWL (Preispolitik) ,  Recht (Allgemeines)
Form des Mischzolls, bei der die Zollbelastung mit steigendem (sinkendem) Einfuhrpreis sinkt (steigt). Ziel ist eine flexible Abschirmung des Marktes ... mehr
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Außenwirtschaft)
in der Statistik Bezeichnung für eine Verhältniszahl, bei welcher eine Teilgröße in Beziehung zu einer Gesamrgröße gesetzt wird. Gliederungszahlen liegen ... mehr
BWL (Statistik)
mehrgliedrige Steuer.
bei einer Zeitreihe von Beobachtungswerten x1, ..., xt, ... der Quotient xt+l / xt zweier aufeinander folgender Werte. Gliedziffern werden ... mehr
BWL (Statistik)
Strategisch bedeutsame Schlüsselkunden (Key Accounts), die an verschiedenen internationalen Standorten gleichzeitig weltweit standardisierte bzw. kompatible Produkte oder Dienstleistungen nachfragen (vgl. ... mehr
Der Begriff Global Citizenship steht für die Rolle der Unternehmen in einer globalisierten Wirtschaft: Sie agieren als Weltbürger und übernehmen ... mehr
1. Begriff: Führende Großstadtmetropole und zentraler Standort für hochentwickelte Dienstleistungen v.a. im Finanzbereich sowie Informations- und Kommunikationseinrichtungen, wie sie für ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
von K. Annan, dem ehemaligen Generalsekretär der UN, ins Leben gerufene Pakt zwischen der UN und Unternehmen; die operative Phase ... mehr
i.w.S. das gesamte System aller internationalen Institutionen sowie die Regeln, nach denen sie arbeiten und wie sie mit nationalen Institutionen ... mehr
internationales Marketing.
Abk. GRI; eine Nichtregierungsorganisation, welche in dialogorientierter Weise Standards (GRI Guidelines) für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten entwickelt; Zielstellung ist insbes. ... mehr
internationale Beschaffungspolitik.
Prüfungsbehandlung, die bes. solche Summen und Salden auf Identität vergleicht, die nach der Logik der doppelten Buchführung identisch sein müssen.
Forderungsabtretung, meist zur Sicherung eines Bankkredits, durch die der Zedent alle gegenwärtigen und zukünftigen Forderungen aus dem Verkauf oder der ... mehr
Gesamtaktie, Gesamttitel, Sammelaktie; Sammelurkunde, die die Rechte mehrerer oder aller Einzelaktien in einer Urkunde verbrieft, wobei die Selbstständigkeit der einzelnen ... mehr
In einem Globalbudget erhalten Organisationseinheiten die Mittel für die Aufgabenerfüllung in Form einer "globalen" Netto-Gesamtsumme zugewiesen. Damit wird die sachliche ... mehr
Förderdarlehen zwischen Banken und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Sowohl zur Finanzierung von mittelständischen Firmenkunden also auch zur Eigenheimfinanzierung verwendbar. ... mehr
Begriff, der die Wettbewerbssituation in einer Branche beschreibt.
Moderner Forschungsansatz der Wirtschaftsgeografie zur dynamischen und raumbezogenen Untersuchung wirtschaftlicher Unternehmenstätigkeiten. Er dient der Erfassung der raumzeitlichen Dynamik unternehmerischer Aktivitäten ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
genauer: Konzept der globalen Rationalisierung; ein auf die Ziele des Gesamtunternehmens gerichteter Prozess der zunehmenden unternehmenspolitischen Integration der in mehreren ... mehr
strategische Grundorientierung einer internationalen Unternehmung (internationale Strategie), welche den Weltmarkt als eine homogene Gesamtheit ansieht und dementsprechend nach Produkt- und ... mehr
Die der Diskussion um eine globale Unternehmenshaftung zugrunde liegende Fragestellung lautet, inwieweit Ansprüche gegen eine ausländische Tochtergesellschaft auch gegenüber der ... mehr
Form des internationalen Unternehmens, die weitestgehend nur in globalen Branchen vertreten ist und sich hier einem globalen Wettbewerb stellen muss.
Netzwerk von Beziehungen, das durch bestimmte Transaktionen miteinander verbunden ist. Im Mittelpunkt steht die Funktionsweise des internationalen Handels über die ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Struktur und Organisation globaler Wertschöpfungsprozesse (Wertschöpfungskette). Während beim Konzept der globalen Warenkette der Fokus sinnvollerweise auf Waren liegt, da diese ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
weltweiter Wettbewerb zwischen grenzüberschreitend tätigen Unternehmen. Kennzeichnend für Unternehmen, die einem globalen Wettbewerb ausgesetzt sind, ist eine ausgeprägte Standardisierung sowie ... mehr
Management von grenzüberschreitenden Unternehmensaktivitäten, das (häufig innerhalb einer globalen Branche) auf die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen auf der Basis von Globalisierungsstrategien ... mehr
Allgemein: Form der Strategie einer grenzüberschreitend tätigen Unternehmung (globale Unternehmung), bei der Wettbewerbsvorteile weltweit mittels Ausnutzung von Standortvorteilen (internationale Standortpolitik) ... mehr
Prozess der Veränderung der strategischen Grundorientierung einer internationalen Unternehmung mit dem Ziel, eine globale Strategie auf der Ebene der Gesamtunternehmung ... mehr
allg. mengen- oder wertmäßige Begrenzung der Einfuhr ohne Festsetzung der Länder, von denen die einzelnen Waren bezogen werden müssen, u.U. ... mehr
Wirtschaftspolitische, auf Keynes zurückgehende Konzeption der Nachfragesteuerung, wonach sich die staatliche ökonomische Aktivität auf die Beeinflussung makroökonomischer Aggregate auf der ... mehr
VWL (Konjunktur)
Sammelurkunde.
Flexible Form der Auflagenpolitik, bei der mehrere in einer Region angesiedelte Unternehmen wie ein Emittent behandelt werden.
begriffliche Synthese von Globalisierung und Lokalisierung. Sie beschreibt das Verhältnis zwischen der globalen Ausrichtung von Unternehmen (Beschaffung, Absatz) und der ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
GLS
Abk. für Generalized Least Squares, vgl. Kleinstquadratemethode, verallgemeinerte.
VWL (Ökonometrie)
Abk. für Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
Gesetzlich zugelassene Rechtsform, bei der eine GmbH Gesellschafter ist. Entweder offene Handelsgesellschaft (OHG) oder GmbH & Co. KG. Bei OHG ... mehr
Kommanditgesellschaft, bei der eine GmbH persönlich haftender Gesellschafter ist (auch sog. Komplementär-GmbH) und andere Rechtspersonen (meist die Gesellschafter dieser GmbH) ... mehr
GMD
Abk. für Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung mbH.
GMM
Abk. für Generalised Method of Moments, vgl. Momentenmethode, verallgemeinerte.
VWL (Ökonometrie)
GMO
Gemeinsame Marktorganisationen für Agrarerzeugnisse in der EU; dienen der Marktregulierung, indem sie Hemmnisse für den innergemeinschaftlichen Handel mit Agrarerzeugnissen beseitigen ... mehr
Abk. GNU GPL oder auch nur GPL; Lizenz für die Verbreitung von Software, die Nutzern das Recht zugesteht, die betroffene ... mehr
Abk. für GNU General Public License.
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Arbeitsmarktpolitik ist grundsätzlich die Summe aller Maßnahmen zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und Ausbildungsmärkten. Von ihr betroffen sind in erster Linie Arbeitslose, Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuchende.
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. Fred Henneberger
Die Prinzipal-Agent-Theorie untersucht Wirtschaftsbeziehungen, in denen ein Geschäftspartner Informationsvorsprünge gegenüber den anderen aufweist. Diese Informationsasymmetrien bewirken Ineffizienzen bei der Vertragsbildung oder Vertragsdurchführung und führen unter Umständen zu Marktversagen, können jedoch durch geeignete Formen der Vertragsgestaltung zumindest partiell überwunden werden.
von  Prof. Dr. Mathias Erlei, Dr. Udo Schmidt-Mohr

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