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GoB
1. Abk. für Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. – 2. Abk. für Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung.
BWL (Bilanzierung)
Bewertung, Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung.
BWL (Bilanzierung)
Überführung einer öffentlichen, börsennotierten Gesellschaft in eine private, nicht an den öffentlichen Aktienmärkten gehandelte Unternehmung. Motiv einer Public-to-Private Transaktion kann ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch zeigt auf, wie verschiedene Formen des unternehmerischen Engagements als bereichernde Komponenten in die Stadtentwicklung einfließen können. Es benennt ... Vorschau
GoK
Abk. für Grundsätze ordnungsmäßiger Konzernrechnungslegung.
abgeschwächte Variante des Goldstandards. Eine Währung folgt dem Goldstandard (Leitwährung), und für die anderen Währungen werden feste Wechselkurse zur Leitwährung ... mehr
Bei sog. goldenen Aktien kann es sich um Aktien handeln, die den Eignern weitere Rechte der Einflussnahme auf die Unternehmen ... mehr
Finanzierungsregel bei Banken, nach der die Dauer der Kapitalbindung im Vermögen nicht länger sein soll als die Dauer der Kapitalüberlassung ... mehr
Grundsatz bei Aufstellung der Bilanz, analog der goldenen Bankregel, anwendbar auf alle Unternehmungen. Die goldenen Bilanzregel fordert, dass die langfristig ... mehr
von Phelps (1961) geprägter Begriff. Als „goldene” Regel der Kapitalanhäufung durch Ersparnisbildung (Kapitalakkumulation) wird diejenige bezeichnet, die im Gleichgewicht (also ... mehr
VWL (Wachstum)
1. Feingoldgewicht einer Goldmünze. 2. Feingehalt der Währungseinheit, wie er sich aufgrund der gesetzlichen Vorschriften errechnet.
vertragliche Vereinbarung (Wertsicherungsklausel), dass eine Schuld (einschließlich Zinsen) in Gold bzw. Goldwert zurückzuzahlen ist. Arten: Goldmünzklausel und Goldwertklausel.
im Rahmen des Währungssystems des Goldstandards (internationaler Goldstandard) für die einzelnen Währungen festgelegte Goldmenge, zu der die jeweilige Währung umgetauscht ... mehr
1. Bis Anfang der 1970er-Jahre betrug der Goldpreis des amerik. Federal Reserve System (FRS) 35 US-Dollar je Feinunze. Dieser für ... mehr
Gold spielte über Jahrhunderte aufgrund des Goldgehaltes verschiedener Währungen (Feingoldgewicht von Goldmünzen sowie des Feingehaltes von Währungseinheiten, der sich aufgrund ... mehr
dadurch charakterisiert, dass die Geldmenge eines Landes entweder buchstäblich in Gold definiert ist - sei es, indem geprägtes Gold als ... mehr
Währungssysteme, in denen Gold entweder als gesetzliches Zahlungsmittel dient (Goldumlaufwährung) oder in denen das Geld zumindest jederzeit in Gold eingelöst ... mehr
internationaler Goldstandard.
historischer Zusammenhang, welcher die Höhe einer Forderung nach dem Preis einer bestimmten Menge Goldes bestimmende Wertsicherungsklausel (Goldklausel) festlegte. War nur ... mehr
auch GCC (engl. für Gulf Cooperation Council). 1981 in Abu Dhabi gegründete Organisation mit dem Ziel der Kooperation in den ... mehr
im Rahmen der entwicklungspolitischen Debatte der 1990er-Jahre entwickelter Sammelbegriff für Best Practices im Bereich des Regierungshandelns entwickelt. Darunter versteht man ... mehr
statistische Testverfahren.
BWL (Statistik)
Firmenwert, Praxiswert.
Modell der Konjunkturtheorie, von Goodwin (1967) entwickelt und besteht aus einem zweidimensionalen Differenzialgleichungssystem. Die Konjunkturschwankungen ergeben sich aus einem Konflikt ... mehr
VWL (Konjunktur)
Hermann Heinrich, 1810–1858, zunächst Beamter, dann Geschäftsmann. Gossen ist einer der originellsten Denker in der Geschichte der Nationalökonomie, der erst ... mehr
Theoreme der Haushaltstheorie; gehen auf Gossen (1810–1858) zurück. Sie stellen die inhaltliche Umsetzung der kardinalen Nutzentheorie dar. 1. Durch das erste ... mehr
Regierungshandeln im weitesten Sinn. Vgl. auch Good Governance, Global Governance.
Neoklassische Theorie der Unternehmung, wobei sie sich als Weiterentwicklung der Transaktionskostentheorie der Unternehmung sowie als moderne Institutionentheorie versteht. Nach Williamson ist ... mehr
ein Graph, der in der Fertigungsplanung zur Produkt- und Teilbedarfsrechnung sowie als Vorstufe zur Fertigungstermin- und Maschinenbelegungsplanung dient. Vazsonyi prägte ... mehr
GP
systematisches Güterverzeichnis für Produktionsstatistiken; momentan gültig i.d.F. GP 2009; tiefere Untergliederung der europäischen CPA bzw. der PRODCOM-Liste. Das GP ist ... mehr
Abk. für General Packet Radio Service.
Abk. für Gemeinschaftspatentübereinkommen.
Begriff des Schwerbehindertenrechts, der das Ausmaß der Auswirkung einer nicht nur vorübergehenden Funktionsbeeinträchtigung angibt, die auf einem regelwidrigen körperlichen, geistigen ... mehr
Stipendium vornehmlich zur Förderung des Hochschullehrernachwuchses, bes. nach dem Abschluss eines Hochschulstudiums zur Vorbereitung auf die Promotion oder zum Weiterstudium ... mehr
grafische Darstellung.
BWL (Statistik)
Digitalisiertablett; Eingabegerät für bereits vorhandene Grafik (grafische Darstellung); besteht aus einem elektronischen Tablett und einem angekoppelten frei beweglichen Markierer. Zur ... mehr
Schaubild; zeichnerische Wiedergabe von statistischen Daten oder Funktionen, bes. von Häufigkeitsverteilungen, Lagemaßen, Zeitreihendaten und Beobachtungswertepaaren. Arten: Histogramm, Kreisdiagramm, Kurvendiagramm, Stabdiagramm, Box-Plot, ... mehr
BWL (Statistik)
Computer Graphics; zusammenfassende Bezeichnung für alle Techniken und Anwendungen der elektronischen Datenverarbeitung, bei denen Bilder ein- oder ausgegeben werden. Wird häufig ... mehr
funktionale Definition eines grafischen Basissystems, d.h. des Kerns eines Grafiksystems; national (DIN 66 252 vom April 1986) und international (ISO ... mehr
Umweltzertifikat.
Clive William John, geb. 1934, britischer Ökonometriker, der an der University of California in San Diego lehrt; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ... mehr
von Granger (1969) vorgeschlagene spezielle Kausalitätsdefinition, nach der eine Variable X für eine Variable Y "Granger-kausal" ist, wenn die Erklärung ... mehr
VWL (Ökonometrie)
I. Mathematik: grafische Darstellung einer Funktion im Koordinatensystem. II. Operations Research: 1. Typen: a) Ein ungerichteter Graph besteht aus einer Menge V von ... mehr
Teilgebiet der diskreten Mathematik, das sich mit der Untersuchung von Graphen beschäftigt. V.a. im Bereich des Projektmanagements (PM) und der ... mehr
Technik der psychodiagnostischen Auswertung der individuellen Handschrift.
Sonderzuwendungen, die der Arbeitgeber aus bestimmten Anlässen neben dem Arbeitsentgelt gewährt. Gratifikationen sind keine Schenkungen; sie sind i.d.R. Anerkennung für ... mehr
im Rahmen einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln neu ausgegebene Aktie (junge Aktien), die den alten Aktionären aus Kapitalrücklagen und Gewinnrücklagen ohne ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Der Millionenbetrug mit Schrottimmobilien ist trotz aller in den Medien veröffentlichten Einzelfälle und den Erfahrungen aus der Immobilien- und Wirtschaftskrise ... mehr
Absatz von Waren unter Umgehung privatrechtlicher Vereinbarungen
Reimport.
BWL (Preispolitik)
Modell zur Beschreibung und Erklärung von räumlichen Interaktionen.
heuristisches Optimierungsverfahren (siehe Heuristik), das sich in jedem Schritt für die Alternative entscheidet, die zu dem aktuellen Zeitpunkt am erfolgversprechendsten ... mehr
Vermerk in Packing-Credit-Akkreditiven (Packing Credit), mit dem die akkreditiveröffnende Bank eine andere Bank (Zweitbank) ermächtigt, unter bestimmten vereinbarten Bedingungen, einen ... mehr
bezeichnet die ressourcenschonende Verwendung von Energie und Einsatzmaterialen in der Informations- und Kommunikationstechnologie über den gesamten Lebenszyklus hinweg, d.h. dass ... mehr
bezeichnet den Versuch von Unternehmen, durch Marketing- und PR-Maßnahmen ein „grünes Image“ zu erlangen, ohne allerdings entsprechende Maßnahmen im Rahmen ... mehr
innerbetriebliche Leistungsverrechnung.
marginaler Anbieter, polypolistische Preisbildung.
im Zollrecht verwendeter Ausdruck für Grenzgänger. Die Abgabenfreiheit für Reisemitbringsel ist bei Grenzarbeitnehmern auf kleinere Mengen und reduzierte Warenwerte beschränkt, ... mehr
BWL (Zollrecht)
Sicherung der Zollgrenze (Zollgebiet) und Überwachung des grenznahen Raums, der Freizonengrenze (Freizone) und der Zollflugplätze durch den Grenzaufsichtsdienst der Zollverwaltung ... mehr
Ausgabenzuwachs, der beim Kauf einer zusätzlichen Mengeneinheit eines Gutes oder Faktors entsteht. Sie hängt vom Verlauf der Preisbeschaffungsfunktion ab. Mit ... mehr
Mit dem Gesetz zur Bekämpfung der Produktpiraterie (PrPG) vom 7.3.1990 (BGBl. I 422) sind für gewerbliche Schutzrechte und Urheberrechte Vorschriften ... mehr
Recht (Markenrecht)
möglicher (maximaler) Grad der Ausschöpfung einer einzelnen Steuerquelle bzw. der fiskalischen Ergiebigkeit eines gesamten Steuersystems. 1. Rein ökonomische Grenzen der Besteuerung: ... mehr
Verschuldungsgrenzen.
1. Begriff: Die Grenzen der Unternehmung stecken den Bereich ab, auf den sich der autonome Wirtschaftsplan einer selbstständigen Unternehmung erstreckt: Die ... mehr
Wachstumsgrenze.
Grenzumsatz; Erlöszuwachs (dU), der aus dem Verkauf einer zusätzlichen Mengeneinheit (dx) resultiert. Er hängt vom Verlauf der Nachfragefunktion des betrachteten ... mehr
mathematisch formulierte Beziehung zwischen einer Absatzmenge und der zugehörigen unendlich kleinen (infinitesimalen) Erlösveränderung. Der Gesamterlös ist das Produkt aus dem ... mehr
Nachbarrecht.
Recht (Sachenrecht)
Grenzprodukt. 1. Partieller Grenzertrag: Mathematisches Produkt aus der Grenzproduktivität eines Produktionsfaktors i x/ri und einer infinitesimal kleinen Einsatzmengenveränderung dri: 2. Totaler ... mehr
Arbeitnehmer mit Wohnsitz im Inland, die sich aber normalerweise täglich von ihrem Wohnsitz über die Grenze an eine Arbeitsstätte im ... mehr
Marginalkosten; mathematisch werden die Grenzkosten, d.h. die zusätzlichen Kosten je Produktionseinheit, aus dem Quotienten K/x abgeleitet, indem der Quotient für ... mehr
Kostenerhöhung durch eine marginale Verminderung des Schadstoffausstoßes.
Kalkulation auf Grenzkostenbasis zur Ermittlung der absoluten kostenwirtschaftlichen Preisuntergrenze bei Unterbeschäftigung.
Teilkostenrechnung.
Mithilfe der Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals lässt sich eine gesamtwirtschaftliche Investitionsfunktion entwickeln, die in negativer Weise vom Marktzinssatz und in positiver ... mehr
VWL (Wachstum)
ein Gebietsstreifen bis zu einer Tiefe von 30 km längs der Zollgrenze und 50 km längs der gegenwärtigen Abgrenzung des ... mehr
BWL (Zollrecht)
Begriff der mikroökonomischen Haushaltstheorie bzw. Nutzentheorie; bezeichnet den Nutzenzuwachs, der einem Haushalt durch den Konsum einer zusätzlichen Einheit eines Gutes ... mehr
1. Begriff: Die Grenznutzenschule ist eine wissenschaftliche Richtung, deren Vertreter die subjektive Wertschätzung (Nutzen) als Zentralidee des nationalökonomischen Systemaufbaus (Grenznutzen) ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Grenzgänger.
BWL (Ertragsteuern)
Form der Plankostenrechnung, die kostenstellenbezogen Kosten getrennt nach variablen und fixen Bestandteilen plant und von diesen nur die variablen Kosten ... mehr
Preis für die nächste zu erwerbende Einheit eines Produktes.
BWL (Preispolitik)
physisches Grenzprodukt; Zunahme der Produktionsmenge, wenn die Einsatzmenge eines Faktors um eine Einheit erhöht wird (partielles Grenzprodukt) oder das Einsatzniveau ... mehr
Begriff der Produktionstheorie. Grenzproduktivität bezeichnet die Änderung der Ausbringungsmenge einer Unternehmung bei einer (infinitesimal) kleinen Änderung der Einsatzmenge eines Produktionsfaktors ... mehr
stellen die Verbindung zwischen der Entlohnung der im Produktionsprozess eingesetzten Güter und Leistungen (Produktionsfaktoren) pAi und den mit diesen erzielbaren ... mehr
Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Mit Hilfe der neoklassischen Grenzproduktivitätstheorie, wonach die Produktionsfaktoren nach ihrem Wertgrenzprodukt entlohnt werden, lässt sich eine gesamtwirtschaftliche Güterangebotsfunktion entwickeln, die ... mehr
1. Begriff: Die lange Zeit in der Verteilungstheorie vorherrschende Grenzproduktivitätstheorie der Verteilung (genauer: Neoklassische Produktions- und Verteilungstheorie) beschreibt wichtige Zusammenhänge ... mehr
marginaler Anbieter.
subjektive Wertschätzung eines bestimmten Gutes durch einen Haushalt in Form von Mengeneinheiten eines anderen Gutes. Sie kann in Bezug auf ... mehr
gibt die Erhöhung der Steuerbelastung (in Prozent) an, die infolge einer Erhöhung des bisherigen steuerbaren Tatbestands (Bemessungsgrundlage) um eine zusätzliche ... mehr
zollrechtlich ein Streifen von drei bzw. sechs Metern Breite längs des eine Freizone umgebenden Zollzauns, in dem einige Beschränkungen und ... mehr
früher, vor der elektronischen Abwicklung mittels ATLAS-Versand/NCTS erforderlich. Ausfüllen und Abgabe durch denjenigen, der die Ware im gemeinsamen Versandverfahren befördert ... mehr
BWL (Zollrecht)
Grenzerlös.
In der Umweltpolitik die Festlegung zulässiger Höchstgrenzen.
zentraler Grenzwertsatz; wichtiger Satz aus der Wahrscheinlichkeitstheorie mit großer Anwendungsbedeutung in der schließenden Statistik (Inferenzstatistik) und der Stichprobentheorie. 1. Inhalt: Es ... mehr
BWL (Statistik)
Mithilfe eines Baufinanzierungsrechners können Vergleichsrechnungen für unterschiedliche Finanzierungsformen und Beleihungsausläufe simuliert werden. 1.Bausparen: Der Grenzzinssatz gibt an, wie hoch die Zinsen ... mehr
Begriff aus der Theorie der Differenzialgleichungen. Ein Grenzzyklus ist eine geschlossene Kurve in einem Phasendiagramm, gegen die entweder alle Entwicklungspfade ... mehr
VWL (Konjunktur)
Abk. für Grunderwerbsteuergesetz, Grunderwerbsteuer.
bes. schwere Verletzung der im (Geschäfts-)Verkehr erforderlichen Sorgfaltspflicht. Vgl. auch Fahrlässigkeit.
Es handelt sich um eine grob ungehörige Handlung, die geeignet ist, die Allgemeinheit zu belästigen oder zu gefährden und die ... mehr
Begriff aus der Abgabenordnung (AO). 1. Tatbestand: Führt eine neue Tatsache oder ein neues Beweismittel zu einer für den Steuerpflichtigen ... mehr
Globalplanung; Merkmale: Langfristige Planung der Entwicklungsrichtungen und Angabe der wesentlichen Ausrichtungspunkte. Gegensatz: Feinplanung.
Bezeichnung für das Phänomen, dass bei voller Kapazitätsauslastung größere Kapazitätseinheiten i.Allg. mit niedrigeren Kosten je Leistungseinheit arbeiten als mehrere kleine ... mehr
I. Einzelunternehmen: Kategorisierung der Kapitalgesellschaften (AG, KGaA, GmbH) und Kapitalgesellschaften & Co., bei denen nicht wenigstens ein persönlich haftender Gesellschafter direkt ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Economies of Scale, steigende Skalenerträge. Gegenteil: abnehmende Skalenerträge.
Bezeichnung für das Steigen der langfristigen Stückkosten bei Überschreitung der optimalen Betriebsgröße.
Staffelpreise für Waren gleicher Zweckbestimmung, aber unterschiedlicher Größe (Preisstaffeln). Vgl. auch Handelsklassengüter.
BWL (Preispolitik)
bes. Eigenschaft der Produktionstechnologie, wonach die Gesamtfaktorproduktivität mit zunehmender Produktionsmenge zunimmt (Economies of Scale). Impliziert, dass die gesamten Stückkosten bei ... mehr
Unternehmungsbewertung, wertorientierte Unternehmensführung.
Aktionär, der über einen beträchtlichen Teil des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft verfügt und deshalb i.d.R. im Aufsichtsrat (AR) vertreten ist. Oft ... mehr
Individualzahlungsverkehr.
begrifflich unpräzise Zuordnung von Betrieben zu einer Betriebsgrößenklasse, ohne nähere Bezeichnung der Merkmale, auf denen die Einteilung beruht; abhängig von ... mehr
Land, das durch sein Angebots- und Nachfrageverhalten auf den Weltmärkten die Weltmarktpreise beeinflusst und nicht als gegeben hinzunehmen hat. Es ... mehr
eine Feuerungsanlage mit einer Feuerungswärmeleistung von 50 Megawatt und mehr für den Einsatz fester, flüssiger oder gasförmigen Brennstoffe. Nach der ... mehr
Tafeln, die von Werbetreibenden während einer Dekade belegt werden (Ganzstellen, Allgemeinstellen). Vorteile: interessante Möglichkeiten der Darstellung, die kleinere Plakatformen nicht zulassen; ... mehr
Hersteller- und Großhändlerwerbung.
Begriff des Handels in zwei Ausprägungen: (1) Institutionelle Interpretation: Der Warenabsatz durch Großhandelsunternehmungen. (2) Funktionale Interpretation: Absatz von Waren und sonstigen Leistungen ... mehr
Index für die Großhandelsverkaufspreise.
Der Kontenrahmen für den Groß- und Außenhandel ist ein für diesen Wirtschaftszweig spezialisierter Kontenrahmen.
BWL (Buchhaltung)
Großhandlung. 1. Begriff: Institutionen (Betriebe), deren wirtschaftliche Tätigkeit ausschließlich oder überwiegend dem Großhandel im funktionellen Sinn zuzurechnen ist. Großhandlungen treten ... mehr
frei entstandene oder geplante Agglomeration von Großhandelsunternehmungen, die den Kunden den Einkauf erleichtern sollen. Vorteile für die Großhändler: Gemeinsame Benutzung bestimmter ... mehr
Zwischengesellschaft.
veraltete Bezeichnung für Großhandelsunternehmung.
Kredit eines Instituts oder einer Institutsgruppe i.S.d. KWG an einen Kreditnehmer, der insgesamt 10 Prozent des haftenden Eigenkapitals bzw. der ... mehr
Form der Marktveranstaltung
Generalüberholungen; einmalig oder periodisch auftretende Instandsetzungen größeren Ausmaßes. I.d.R. sind Ausgaben für werterhöhende Großreparaturen handels- und steuerrechtlich zu aktivieren (Herstellungsaufwand); ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Begriff der Bevölkerungs- und Wirtschaftsstatistik für eine Siedlungseinheit, abgegrenzt unabhängig von ihrer Rechtsstellung oder Wirtschaftsstruktur lediglich nach der Einwohnerzahl (100.000 ... mehr
rechnerische Größe, die in der landwirtschaftlichen Produktionsstatistik (Landwirtschaftsstatistik) dazu dient, den Besatz der landwirtschaftlichen Nutzfläche mit Vieh verschiedener Gattung (Rindvieh, ... mehr
Informations- und Kommunikationstechnologien zur Unterstützung von Teamarbeit im Rahmen des Computer Supported Cooperative Work. Hierzu gehören u.a. Systeme zur Unterstützung ... mehr
Methode zur Ermittlung der Präferenzen für öffentliche Güter, bei der jeder Beteiligte die Differenz zwischen den Kosten einer Maßnahme und ... mehr
1. Personenkreis: Gründer einer AG sind die Aktionäre, die die Satzung festgestellt haben (§ 28 AktG). 2. Pflichten: Die Gründer haben ... mehr
Gründungsbericht.
Schlussphase eines in Deutschland 1869 einsetzenden Aufschwungs, in deren Verlauf, auch gefördert durch eine Liberalisierung des Aktienrechts, die optimistische Stimmung ... mehr
VWL (Konjunktur)
Gründergewinn; zulasten der AG gewährte Entschädigung oder Belohnung (Sondervorteil) der Aktionäre oder anderer Personen für die Durchführung oder Vorbereitung der ... mehr
kommunale Wirtschaftsförderung.
Allgemein: Errichtung eines arbeitsfähigen, erwerbswirtschaftlichen Betriebs.
Erfolgt durch Feststellung der Satzung. Gleichzeitig werden alle Aktien durch die Gründer übernommen. Im Regelfall haben die Gründer dabei den ... mehr
Beratung von Unternehmen, Unternehmern oder angehenden Unternehmern vor oder während der Gründungsphase. Die Gründungsberatung umfasst i.d.R. die folgenden Themenfelder, die ... mehr
von den Gründern einer Aktiengesellschaft schriftlich zu erstattender Bericht über den Hergang der Gründung - Bar- oder Sachgründung - (§ ... mehr
Eröffnungs- bzw. Anfangsbilanz, die bei Errichtung eines (der Buchführungspflicht unterliegenden) Betriebes aufzustellen ist (§ 242 HGB).
Maßnahmen der Kapitalbedarfsermittlung und Kapitalbeschaffung im Rahmen der Gründung eines Unternehmens (Finanzentscheidungen, Finanzplanung, Finanzierung, Eigenkapital, Fremdkapital).
Gründungsstock.
rechtlich notwendige Geschäfte einer natürlichen Person zur Schaffung der Voraussetzungen für die Aufnahme der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens. Gründungsgeschäfte zählen noch ... mehr
bezeichnet den Geschäftsgegenstand eines potenziellen Grün­dungs­unternehmens.
Errichtungsinvestition; Erstinvestition; Gesamtausgaben für die Errichtung und Erstausstattung eines Betriebs sowie für den Aufbau seiner inneren und äußeren Organisation bis ... mehr
BWL (Investition)
Jahr der Gründung oder der Handelsregistereintragung eines Unternehmens.
Gesamtheit der Aufwendungen für die Schaffung der rechtlichen Existenz eines Unternehmens wie: Gründerlohn, Provisionen, Notar- und Gerichtskosten.
Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG).
Vom Gericht bestellter Prüfer, der neben den Mitgliedern des Vorstands und des Aufsichtsrats den Hergang der Gründung einer AG zu ... mehr
Kapital für die Gründung und die ersten Betriebskosten eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit (VVaG). Die Bildung, Verzinsung und Tilgung sind in ... mehr
Sitztheorie.
Recht (Allgemeines)
1. Begriff: Leistung der Arbeitsförderung zur Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit aus der Arbeitslosigkeit. 2. Entwicklung: Mitte 2006 wurde der durch die ... mehr
Internationale Versicherungskarte. 1. Begriff: Internationale Versicherungsbescheinigung, die vom Büro Grüne Karte in den am System Grüne Karte teilnehmenden Ländern ausgegeben wird ... mehr
ursprünglich aus der US-amerikanischen Entwicklungszusammenarbeit der 1960er-Jahre stammendes Schlagwort, das in der Kombination biologisch-technischer Maßnahmen (hochertragreiches Saatgut, Kunstdüngereinsatz, Pflanzenschutz, Bewässerung, ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Kennzeichen auf Verpackungen, die nach Gebrauch dem Dualen System Deutschland (DSD) zuzuführen sind. Entscheidend für die Vergabe des Grüner Punktes ... mehr
1. Begriff: Grundstück. 2. Steuerliche Behandlung: a) Grund und Boden, der zum notwendigen Betriebsvermögen gehört, ist in der Steuerbilanz als Anlagevermögen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
im Grundbuchrecht Bezeichnung für die durch Eintragungen im Grundbuch je Grundbuchblatt entstandenen Vorgänge (z.B. Urkunden etc.) sowie das dazugehörige Handblatt.
können unterschiedlich abgegrenzt werden. Die OECD rechnet hierzu natürliche Bedürfnisse und Bedürfnisse nach Gesundheit, Bildung, Erwerbstätigkeit und Qualität des Arbeitslebens ... mehr
Oberbegriff des Bewertungsgesetzes für land- und forstwirtschaftliche Betriebe, Grundstücke und Betriebsgrundstücke. Land- und forstwirtschaftliche Betriebe werden nach den Regeln für ... mehr
Grundbesitzabgaben sind: Grundsteuern, Abfallgebühren, Straßenreinigungskosten, Abwassergebühren, Oberflächenwassergebühren. Die Kommunen erteilen jährlich einen Bescheid über die Grundbesitzabgaben an den offenkundigen Eigentümer des ... mehr
Begriff des Bewertungsgesetzes: offizieller gesetzlicher Terminus für Bedarfswert. Im Zuge der Erbschaftsteuerreform ist eine Neuregelung der Bewertungsvorschriften für Grundbesitzes für ... mehr
eine bei der Berechnung der Schlüsselzuweisungen im kommunalen Finanzausgleich verwendete Größe, deren Höhe iterativ so gewählt wird, dass sich aus ... mehr
I. Buchführung: Journal. II. Grundstücksrecht: öffentliches Register, vom Grundbuchamt geführt mit dem Zweck, die Rechte am Grundstück zu offenbaren (Publizitätsprinzip).
Abteilung des Amtsgerichts, dem die Führung des Grundbuchs obliegt (§ 1 GBO). Das Grundbuchverfahren gehört zur freiwilligen Gerichtsbarkeit.
von Amts wegen (Amtsberichtigung, Grundbuchberichtigungszwang) oder auf Betreiben eines Beteiligten (Grundbuchberichtigungsanspruch) erfolgende Berichtigung des Grundbuchs. Grundbuchberichtigung ist erforderlich, wenn die ... mehr
Anspruch desjenigen, dessen Recht durch eine unrichtige Eintragung im Grundbuch beeinträchtigt wird, auf Grundbuchberichtigung, wenn die Unrichtigkeit durch öffentliche Urkunde ... mehr
wegen Interesses der Allgemeinheit an der Richtigkeit des Grundbuches (öffentlicher Glaube des Grundbuchs) in gewissen Fällen durch das Grundbuchamt ausgeübter ... mehr
Recht eines jeden, der ein berechtigtes Interesse an der gebührenfreien Einsichtnahme im Grundbuch darlegt (§§ 12 GBO, 74 KostO).
Alle Eintragungen im Grundbuch werden nur auf Antrag hin vorgenommen. Dazu sind entsprechende Regelungen in der Grundbuchordnung enthalten. Eintragungsanträge können ... mehr
erste, chronologische Buchungen: (1) in den Grundbüchern (Kassenbuch, Wareneinkaufsbuch = Warenkonto Soll, Warenverkaufsbuch = Warenkonto Haben), die neben dem zu verbuchenden ... mehr
BWL (Buchhaltung)
aus dem Publizitätsprinzip folgende Vermutung: Ist im Grundbuch für jemand ein Recht eingetragen, wird vermutet, dass es ihm zustehe. Die ... mehr
Konzeption in der Sozialgeografie und Wirtschaftsgeografie. Die bekanntesten Grunddaseinsfunktionen sind: wohnen, arbeiten, sich versorgen, sich erholen, sich bilden, am Verkehr ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Komponente eines PPS-Systems, die für die Verwaltung der Stammdaten zuständig ist. Vgl. auch PPS-System.
Rechtsinstitut, das neben Nießbrauch und beschränkt persönlicher Dienstbarkeit steht. Grunddienstbarkeit ist das dem jeweiligen Eigentümer eines Grundstücks zustehende dingliche Recht zur ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Verkehrsteuer, die erhoben wird, wenn die rechtliche oder wirtschaftliche Verfügungsmacht an einem inländischen Grundstück übergeht.
Richtzahl zur Festlegung des zulässigen Maßes der baulichen Nutzung für Teile eines Baugebietes oder für einzelne Grundstücke. Sie gibt an, ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
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Unter Managed Care wird im weitesten Sinne gesteuerte Versorgung verstanden. Dies bedeutet insbesondere, dass selektive Verträge geschlossen werden, Managementmethoden aus der allgemeinen Managementlehre übertragen werden und die Trennung von Leistungserstellung und Leistungsfinanzierung zumindest partiell aufgehoben wird. In der Literatur findet ... mehr
von  Prof. Dr. Volker Eric Amelung, Prof. Dr. Axel Mühlbacher, PD Dr. Christian Krauth
Consulting ist die individuelle Aufarbeitung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen durch Interaktion zwischen externen, unabhängigen Personen oder Beratungsorganisationen und einem um Rat nachsuchenden Klienten.
von  Prof. Dr. Rolf-Dieter Reineke

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