Ergebnisse "HA-HD" im Gabler Wirtschaftslexikon

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über die internationale Hinterlegung gewerblicher Muster oder Modelle vom 6.11.1926 mit Änderungen von London (1934) und Haag (1960, BGBl. 1962 ... mehr
Einheitliches Gesetz über den internationalen Kauf beweglicher Sachen (EKG).
Trygve Magnus, 1911–1999, norwegischer Nationalökonom und Ökonometriker, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1989. Haavelmo - ein Schüler von Frisch - wurde v.a. ... mehr
1. Lehrsatz von Haavelmo-Schneider, der einen Wert des Staatsausgabenmultiplikators von Eins im Multiplikatormodell nachweist, wenn die Erhöhung der Staatsausgaben durch ... mehr

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Buchneuerscheinungen
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die rechte Seite eines Kontos, die bei Aktivkonten für die Eintragungen der Abgänge, ggf. Abschreibungen, also der Aktivpostenabnahme, und bei ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Passivzins.
Gottfried, 1900–1995, österreichischer Nationalökonom, der von 1936–1971 in Harvard lehrte und bis ins hohe Alter als Resident Scholar am American ... mehr
Erwerb der Lehrberechtigung an einer Hochschule. Erforderlich sind außer dem Promotionsverfahren (s. Promotion) zum Doktor eine weitere wissenschaftliche Arbeit (Habilitationsschrift), ... mehr
Gewohnheitsbildung, die in der Arbeitspsychologie bei maximal gelernten Arbeitsvollzügen im Sinn eines automatisierten Handelns relevant wird und in der Marktpsychologie ... mehr
Verhalten beim Einkauf, das auf verfestigten Mustern und Gewohnheit basiert, die wiederum auf in der Vergangenheit bewährten Entscheidungen beruhen. Mit ... mehr
Abk. für Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt, Europäisches Markenamt.
Recht (Markenrecht)
Das engl. „to hack“ bedeutet: in etwas eindringen. In der Informatik gilt ein Hacker als Person, die Freude an Erstellung ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
1. Datenschutzgesetz: Datenschutz, Ausspähen von Daten. 2. Wirtschaftsinformatik: unstrukturiertes Vorgehen bei der Programmentwicklung.
Bestandteil der Insider-Regeln (s. hierzu Insider-Richtlinie). Mit dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) wurden an die Stelle der freiwilligen Händler- und Berater-Regeln gesetzliche ... mehr
Dealer-Listed Promotion; Förderung einer an Konsumenten gerichteten Werbebotschaft, in der über ein Produkt oder ein Sonderangebot berichtet wird. Gleichzeitig werden ... mehr
Handelsmarke.
Merchandise Allowance; vertraglich festgelegte Vergütung für die Händler, die sich innerhalb eines bestimmten Zeitraumes für das Produkt eines Herstellers über ... mehr
I. Einkommensteuerrecht: Milderungsregelung bei der Veranlagung von Arbeitnehmern zur Einkommensteuer gemäß § 46 III EStG (Abzug vom Einkommen). Voraussetzung: Die nicht ... mehr
Anzahl der Elemente einer Gesamtheit, die bez. eines Merkmals zu einer Kategorie oder Klasse gehören. Die Summe aller Häufigkeiten ist ... mehr
BWL (Statistik)
in der Statistik tabellarische Darstellung einer Häufigkeitsverteilung.
BWL (Statistik)
I. Statistik: Zusammenfassende Bezeichnung für die bez. eines quantitativen Merkmals eingeführten Klassenintervalle (Klassenbildung) und die zugehörigen (absoluten oder relativen) Häufigkeiten, also ... mehr
Modus.
BWL (Statistik)
hedonischer Ansatz.
früher: Hauspflege; Leistung der Krankenversicherung. 1. Berechtigte: (1) Erkrankte erhalten neben der ärztlichen Behandlung häusliche Krankenpflege, wenn Krankenhauspflege geboten, aber nicht ausführbar ... mehr
Freiheitsentzug aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung. Vgl. auch Untersuchungshaft, Erzwingungshaft, Freiheitsstrafe.
Umgangssprachlicher Begriff, der - soweit ersichtlich - im Gesetz keinen Niederschlag gefunden hat (vgl. dazu auch die Ausführungen bei Haftsumme). ... mehr
Begriff des Kreditwesengesetzes (KWG). Vgl. auch Eigenkapital.
1. I. w. S.: Pflicht zum Schadensersatz. 2. I. e. S.: Schadensersatzpflicht aus unerlaubten Handlungen und Gefährdungshaftung.
1. Begriff: Ansprüche eines Dritten aufgrund gesetzlicher Haftpflichtbestimmungen. 2. Formen und Deckung: Zu unterscheiden sind gesetzliche Ansprüche privatrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Inhalts. ... mehr
Neugefasst durch Bekanntmachung vom 4.1.1978 I 145; zuletzt geändert durch Art. 5 Gesetz vom 19.7.2002 (BGBl. 2002 I 2674). Regelt ... mehr
zwingen zur Bildung von Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten (§ 249 I HGB) aus am Bilanzstichtag bereits eingetretenen, die Haftpflicht begründenden ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Versicherungszweig der Schadenversicherung, der dem Versicherungsnehmer und den mitversicherten Personen Schutz bei Schadenersatzansprüchen Dritter aufgrund gesetzlicher Haftpflichtbestimmungen privatrechtlichen Inhalts bietet, ... mehr
Deckungsabschnitt oberhalb der vereinbarten Priorität, aber innerhalb des vereinbarten Höchsthaftungslimits, kann in verschiedene Layer aufgeteilt werden.
Es handelt sich um einen spezifischen gesetzlichen Terminus technicus des Genossenschaftsrechts, vgl. insbesondere die Legaldefinition in § 6 Nr. 3. ... mehr
Zuschlag bei der Berechnung des haftenden Eigenkapitals der Kreditinstitute in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft (eG) gemäß § 10 IIb ... mehr
i.w.S. das rechtliche „Dafür-Geradestehen-Müssen“, dass ein eigener oder ein fremder Fehler oder auch ein ohne einen solchen Fehler entstandenes Ereignis ... mehr
Nach ständiger Rechtsprechung des BGH ist ein Kreditinstitut bei Übernahme von Vertriebsfunktionen zu einer umfassenden Information des Anlegers verpflichtet. Es ... mehr
Die Zeichner von Immobilienanlagen können dem finanzierenden Kreditinstitut i.Allg. nur dann Einwendungen entgegenhalten oder Schadensersatzansprüche geltend machen, wenn sich das ... mehr
§ 10 WEG; jeder Wohnungseigentümer hat den Gläubigern der Wohnungseigentümergemeinschaft nach dem Verhältnis seines Miteigentumsanteils für Verbindlichkeiten einzustehen, die während ... mehr
Besitzt jemand auf einem fremden Grundstück in Ausübung eines Rechts ein Gebäude oder ein anderes Werk, so trifft ihn anstelle ... mehr
§ 836 BGB; (1) Wird durch den Einsturz eines Gebäudes oder eines anderen mit einem Grundstück verbundenen Werkes oder durch ... mehr
ungenaue Bezeichnung, da es sich nicht um eine Haftung, sondern um Nachschüsse handelt. Die Haftung bei Genossenschaften ist je nach ... mehr
vertragliche Abmachung, die eine nach dem Gesetz begründete Haftung (z.B. Sachmängelhaftung, Rechtsmängelhaftung, Schadensersatzpflicht) ausschließt. Haftungsausschluss ist zulässig, soweit Vertragsfreiheit reicht. ... mehr
Reduzierung der Pflicht zur Zahlung von Schadensersatz auf bestimmte Schuldformen (z.B. grobe Fahrlässigkeit) oder Höchstsummen (z.B. bei Gefährdungshaftung).
Verwaltungsakt, in dem ein Geldbetrag als Haftungsschuld für die Erfüllung einer fremden Steuerschuld gegenüber dem Haftungsschuldner festgesetzt wird (§ 191 ... mehr
Unscharfer juristischer Sammelbegriff für das Recht der Haftung und allem, was damit rechtlich zusammenhängen kann. Schwerpunktmäßig bewegt er sich im ... mehr
Recht (Privatrecht)
Gefährdungshaftung, Verschuldenshaftung.
haftet neben dem Steuerschuldner persönlich mit eigenem Vermögen für eine Steuer (§ 191 I AO). Vgl. auch Haftung.
verschiedene Formen von Verpflichtungen mit subsidiärem Charakter, die noch nicht als Verbindlichkeiten bzw. Rückstellungen ausgewiesen werden dürfen. 1. Zur Systematik: (1) Haftung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Niederschlag in fester Konsistenz. Hagelschlag ist Aufprall von Hagel auf Sachen. Schäden durch Hagelschlag können durch das Gewicht ... mehr
Versicherung gegen Schäden aus Hagelschlägen. Unter Hagel wird Niederschlag in Form von Eiskörnern verstanden. Hagelschläge von hoher Zerstörungskraft werden meist ... mehr
Zahlungsverkehr unter teilweiser Verwendung von Bargeld; Zwischenstufe zwischen dem baren (Barzahlung) und unbaren Zahlungsverkehr (bargeldloser Zahlungsverkehr). Halbbarer Zahlungsverkehr liegt vor, ... mehr
Art der Datenübertragung, bei der abwechselnd Daten in beide Richtungen über das Medium übertragen werden können. Gegensatz: (Voll-)Duplex.
Das Halbeinkünfteverfahren war ein köperschaftsteuerliches Abrechnungsverfahren, das in Deutschland von 2001 bis 2008 Anwendung fand, um eine im Vergleich zu ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
im Software Engineering eine Methode der Spezifikation, bei der die Aufgaben eines Softwaresystems oder eines Moduls teils verbal, teilweise formalisiert, ... mehr
Demigrossist.
Auch das Halbleiterschutzrecht ist ein gewerbliches Schutzrecht. Es ist geregelt im Gesetz über den Schutz der Topografien von mikroelektronischen Halbleitererzeugnissen. ... mehr
ein spezielles Körperschaftsteuersystem, in dem die wirtschaftliche Doppelbelastung pauschal dadurch auf eine einfache reduziert wird, dass sowohl der Körperschaftsteuersatz etwa ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Steuern: in der verfassungsrechtlichen Diskussion aufgrund eines obiter dictum des Verfassungsgerichts lange Zeit erwogener Grundsatz, wonach die Aufteilung des ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
inoffizieller Begriff aus dem Bereich der Umsatzsteuer; zusammenfassende, schlagwortartige Bezeichnung für eine Gruppe von Personen, die der Erwerbsteuer nur unterliegen, ... mehr
Störeffekt bei der Einstellungs- und Imagemessung. Die Versuchspersonen lassen sich bei ihrer Einschätzung verschiedener Produkte von übergeordneten Sachverhalten bzw. einem ... mehr
Zeichen, mit denen Zollboote in den Gewässern und Watten zwischen der Hoheitsgrenze bzw. der Zollgrenze an der Küste, den vom ... mehr
BWL (Zollrecht)
Kraftfahrzeughalter; diejenige natürliche oder juristische Person oder Gesellschaft, die für eigene Rechnung ein Kraftfahrzeug in Gebrauch hat und Verfügungsgewalt darüber ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
Die Halterhaftung kann in einem Bußgeldverfahren wegen eines Halt- oder Parkverstoßes gegen den Führer des Kraftfahrzeugs, der den Verstoß begangen ... mehr
Institut für Wirtschaftsforschung; Ende 2006 abgewickeltes unabhängiges Wirtschaftsforschungsinstitut mit umfangreicher Forschungstätigkeit und international bedeutendem Bibliotheks-, Archiv- und Dokumentationsbereich. Letzterer wurde ... mehr
VWL (Konjunktur)
Funktion zur Lösung intertemporaler Optimierungsprobleme unter Nebenbedingungen, die man als intertemporales Gegenstück zur Lagrange-Funktion auffassen kann. Vgl. auch Kontrolltheorie.
Handel übernimmt die Aufgabe, räumliche, zeitliche, qualitative und quantitative Spannungen zwischen der Produktion und der Konsumtion auszugleichen.
Schwerpunktbeitrag
Im Zuge des Transfers von Gütern vom Produzenten zum Verbraucher kommt dem Handel eine zentrale Rolle zu. Aus Sicht vieler ... mehr
Schwerpunktbeitrag
„Handel ist Wandel“ ist ein gefälliges Sprichwort, das von Führungskräften in Handelsunternehmen allzu gerne benutzt wird, wenn es darum geht, ... mehr
Güter, die international gehandelt werden können und deswegen in verschiedenen Ländern, abgesehen von Transportkosten und Handelshemmnissen, denselben Preis aufweisen. Die ... mehr
rechtlicher Begriff. Handeln auf eigene Gefahr ist Grundlage für Haftungsausschluss für Fahrlässigkeit, u.U. auch für grobe Fahrlässigkeit. Handeln auf eigene ... mehr
Teil der amtlichen Statistik auf Grundlage des Gesetzes zur Neuordnung der Statistik im Handel und Gastgewerbe vom 10.12.2001 (BGBl. I ... mehr
umfassende Strukturerhebung im Handel und Gastgewerbe, zuletzt durchgeführt 1993.
Sachgebietsinformation
Das Handelsrecht ist das Sonderprivatrecht des Kaufmanns.Im Laufe der Geschichte der Rechtsentwicklung ist Handelsrecht bzw. sind Zusammenschlüsse mit einheitlichem Handelsrecht ... mehr
1. Begriff: Zwischenstaatliche (völkervertragsrechtliche) Vereinbarung zur Regelung des Güterverkehrs in einem bestimmten Zeitraum (meist ein Jahr), meist in Verbindung mit ... mehr
Handelsumlenkung; Verlagerung des Imports (Einfuhr) eines Produktes von einem kostengünstigeren Drittland zu dem weniger kostengünstigen, aber durch Zollabbau preisgünstigeren Integrationspartner, ... mehr
Prozentualer Abschlag vom Bruttoverkaufspreis des Handels zum Wareneinstandspreis
Prozentualer Aufschlag auf Wareneinstandspreis zum Bruttoverkaufspreis des Handels
Spezialbanken zur Finanzierung des Handels, v.a. des Außenhandels. In der Bundesrepublik Deutschland von geringer, in Trennbanksystemen wie in Großbritannien (Merchant ... mehr
Selbstständige Institution, deren Haupttätigkeit die Distribution von Waren ist.
Institutionenlehre der Betriebswirtschaftslehre, deren Erkenntnisobjekte die Handelsbetriebe und deren Führung (Handelsmanagement) sind.
Handlungsbevollmächtigter.
Recht (Allgemeines)
I. Handelsrecht: 1. Allgemein: Die durch § 242 I HGB vorgeschriebene Bilanz, die ein Kaufmann bei Beginn seines Handelsgewerbes (Eröffnungsbilanz) und ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Allgemeines) ,  VWL (Außenwirtschaft)
1. Begriff: Die Aufstellung einer Handelsbilanz II ist eine vorbereitende Maßnahme zur Erstellung eines Konzernabschlusses. Handelsbilanzen II werden aus den ... mehr
Handelssitte, Handelsusance, Usance; bes. Verkehrssitte im Handelsverkehr. Handelsbrauch ist keine eigentliche Rechtsquelle. Ein allg. Handelsbrauch (nicht ein Ortsgebrauch) kann aber ... mehr
Recht (Allgemeines)
Geschäftsbriefe.
Recht (Allgemeines)
Begriff des HGB für Geschäftsbücher (§§ 238 f. HGB).
Recht (Allgemeines)
zugelassene Alternative zum begleitenden Verwaltungsdokument (BVD).
vertiefende Qualifikation, die auf der betrieblichen Ausbildung zum Einzel- oder Großhandelskaufmann aufsetzt bzw. nach mehrjähriger einschlägiger Tätigkeit im Handel erworben ... mehr
Handelskauf, der Fixgeschäft ist. Sonderrechte des Gläubigers nach § 376 HGB: a) Rücktrittsrecht aufgrund objektiver Säumnis schlechthin. b) Bei Schuldnerverzug Recht auf ... mehr
Recht (Allgemeines)
zusammenfassende Bezeichnung für alle Seeschiffe einer nationalen Flagge, die in das Seeschiffsregister des betreffenden Staates eingetragen sind. Nur rechtlicher Begriff, ... mehr
Handelswissenschaft.
Überbrückung räumlicher, zeitlicher, mengenmäßiger und qualitativer Spannungen zwischen Produktion und Konsum durch Distributionsorgane. Vgl. Abbildung „Handelsfunktionen“. Die Wahrnehmung von Distributionsfunktionen ist in ... mehr
Teilbereich der Wirtschaftsgeografie, der sich mit den räumlichen Grundlagen und Auswirkungen des Handels (Außenhandel, Binnenhandel, Binnengroßhandel) und seiner regional differenzierten ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
im Rechtssinn: 1. Handelsunternehmen (Einzelkaufmann und Handelsgesellschaften). 2. Rechtshandlungen eines Kaufmanns, die durch seine Betriebstätigkeit entstehen: a) Begriff: Alle Geschäfte eines ... mehr
Vereinigung von zwei oder mehr Personen zum Betrieb von Handelsgeschäften, wenn die Gesellschaft als solche im Handelsregister eingetragen wird (Handelsregistereintragung); ... mehr
Handelsrecht.
Recht (Allgemeines)
Jeder Gewerbebetrieb, es sei denn, dass er einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert. Betreiber des Handelsgewerbes ist Istkaufmann, ... mehr
Recht (Allgemeines)
Gewichtsmaß im Handel
Außenhandelsgewinn; Begriff der realen Außenwirtschaftstheorie: Gesamtheit der Vorteile, die die Handel treibenden Länder durch Freihandel realisieren. 1. Statischer Handelsgewinn: zu unterscheiden: ... mehr
Ware, wie sie im redlichen Handelsverkehr am Erfüllungsort üblich ist. Bei Gattungsschulden ist Handelsgut „mittlerer Art und Güte” zu liefern ... mehr
tarifäre Handelshemmnisse, nicht tarifäre Handelshemmnisse.
Maßnahmen im Rahmen der Entwicklungshilfe mit dem Ziel der Förderung der Exporte der Entwicklungsländer in die Industrieländer. Zur Handelshilfe zählen ... mehr
Hochschule der betriebswirtschaftlichen Pionierzeit um 1900, als die rasch fortschreitende wirtschaftliche Entwicklung dazu zwang, die bereits im Merkantilismus unter der ... mehr
Begriff der Außenhandelstheorie; Ort aller Kombinationen von Import- und Exportgütern, die einem Land den gleichen Nutzen stiften.
Industrie- und Handelskammer (IHK), Auslandshandelskammern (AHK).
Handelsgeschäft, dessen Kaufgegenstand eine Ware oder ein Wertpapier ist. Im Interesse der schnellen und glatten Abwicklung des Handelskaufs wird der ... mehr
Glieder einer Absatzkette, die in den Absatzweg einer in ihrem stofflichen Charakter unveränderten Ware von einem erzeugenden zu einem verwendenden ... mehr
Einteilung von Produkten (z.B. frischem Obst und Gemüse) in Klassen einheitlicher Qualität. Handelsklassen bewirken eine Gütesicherung. Dadurch wird der Handelsverkehr ... mehr
1. Begriff: Erzeugnisse der Landwirtschaft und der Fischerei, die aufgrund des Handelsklassengesetzes i.d.F. vom 23.11.1972 (BGBl. I 2201) mit spät.Änd. ... mehr
im Handelsverkehr v.a. zwischen Käufer und Verkäufer eingebürgerte kurze Formeln (Klauseln), die dem Vertrag einen bestimmten Inhalt geben. Die Handelsklauseln ... mehr
Interessenvertretungen des Handels
Handlungskosten.
Commercial Letter of Credit.
Befreiung des internationalen Handels von tarifären Handelshemmnissen und nicht tarifären Handelshemmnissen. Für den Fall des Alleingangs eines einzelnen Landes spricht ... mehr
Derjenige, der gewerbsmäßig die Vermittlung von Verträgen über Gegenstände des Handelsverkehrs übernimmt, ohne dabei in einem ständigen Vertragsverhältnis zu seinem ... mehr
BWL (Verkehrsteuern) ,  Recht (Allgemeines)
Unternehmensführung im Handel
Waren- oder Firmenkennzeichen, mit denen Handelsbetriebe Waren versehen oder ver­sehen lassen, wodurch sie als Eigner oder Dispo­sitionsträger der Marke auftreten.
Marketing für Handelsbetriebe, das sowohl Beschaffungs- als auch Absatzmarketing umfasst.
Marktforschung bei Handelsunternehmen. Diese geschieht v.a. durch Händlerbefragungen oder durch Handelspanels. Ziel ist v.a. die Feststellung der Distribution, ihrer Arten ... mehr
geschäftliche Bezeichnungen.
Recht (Markenrecht)
Panel von ausgewählten Einzel- bzw. Großhandelsbetrieben
sind von Bedeutung im Handelsverkehr. In den Einheitlichen Richtlinien für Inkassi (ERI; anwendbar seit 1.1.1979; Publikation Nr. 322 der Internationalen ... mehr
Unter Handelspolitik versteht man einerseits die gezielte wirtschaftspolitische Beeinflussung des internationalen Güterhandels durch tarifäre Handelshemmnisse bzw. nicht tarifäre Handelshemmnisse, bzw. ... mehr
Handelsrecht ist das Sonderrecht des Kaufmanns. Die Vorschriften des Handelsrechts betreffen im Wesentlichen die Rechtsbeziehungen des Kaufmanns zu seinen Geschäftspartnern, ... mehr
Recht (Allgemeines)
Teil der kodifizierten und nicht kodifizierten Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB), der die Buchführung nach handelsrechtlichen Vorschriften (vgl. insbesondere §§ 238 ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Ein bei den Amtsgerichten elektronisch geführtes öffentliches Register, das Kaufleute und Handelsgesellschaften unter ihrer Firma verzeichnet und bestimmte Rechtsvorgänge offenkundig ... mehr
Recht (Allgemeines)
1. Verpflichtung zur Handelsregistereintragung: (1) Firmen, teilweise Voraussetzung für die Erlangung der Eigenschaft als Kaufmann (Kannkaufmann); (2) zahlreiche andere Tatsachen des kaufmännischen ... mehr
Recht (Allgemeines)
Handelsrichter sind ehrenamtliche Richter (Laienrichter), die als Beisitzer der Kammer für Handelssachen fungieren. Sie werden auf gutachtlichen Vorschlag der Industrie- ... mehr
Recht (Allgemeines)
Im Sinn des Gerichtsverfassungsgesetzes sind Handelssachen u.a. Ansprüche gegen Kaufleute aus beiderseitigen Handelsgeschäften, aus einem Wechsel, aufgrund des Scheckgesetzes, aus ... mehr
Recht (Allgemeines)
Verstärkung des Handels zwischen zwei Ländern als Ergebnis der Verringerung oder Beseitigung der zwischen ihnen bestehenden tarifären Handelshemmnisse (z.B. in ... mehr
jetzt: Berufsfachschule.
Handelsbrauch.
Recht (Allgemeines)
1. Begriff: a) Handelsbetriebslehre: Unterschiedsbetrag zwischen Einstands- und Verkaufspreisen im Handelsbetrieb. Vgl. auch Handelsaufschlag, Handelsabschlag sowie unten. b) Umsatzsteuer: (1) Differenz zwischen Warenverkaufspreis ... mehr
Im Sinn des HGB alle kaufmännisch Tätigen, unabhängig davon, ob sie Unternehmer, Prokuristen, Handelsvertreter, Handlungsgehilfen etc. sind. Organe des Handelsstands: Industrie- ... mehr
Recht (Allgemeines)
Teil der amtlchen Statistik, der sich mit dem Handel beschäftigt
Steuern, die an grenzüberschreitenden Gütertransaktionen anknüpfen. Können positiv (z.B. Einfuhrzoll) und negativ (z.B. Exportsubvention) sein. Vgl. auch tarifäre Handelshemmnisse.
Beschreibung von Struktur des Handels im Inland (Handelsbetriebslehre) oder der Handelsströmen mit dem Ausland (Außenwirtschaft)
Glied einer Handelskette, z.B. Importgroßhändler, Großhändler, Einzelhändler.
Außenhandelstheorie.
Handelsbrauch.
Recht (Allgemeines)
Außenhandelsverlust; in der realen Außenwirtschaftstheorie aufgezeigte Möglichkeit, dass sich die Wohlfahrtsposition eines Landes durch Übergang zum Freihandel nicht erhöht, sondern ... mehr
Handelsvertreter, Handelsmakler.
Repräsentativstatistik im Rahmen der Handelsstatistik, die seit Beginn der 1990er-Jahre ausgesetzt ist.
Handelsvertreter ist, wer als selbstständiger Gewerbetreibender ständig damit betraut ist, für einen anderen Unternehmer Geschäfte zu vermitteln (Vermittlungsvertreter) oder in ... mehr
BWL (Verkehrsteuern) ,  Recht (Allgemeines)
statischer Integrationseffekt; die Errichtung eines regional begrenzten Handelsliberalisierungsprojekts (Zollunion, Freihandelszone, regionale Integration, Regionalismus) bewirkt für die nichtbeteiligten Volkswirtschaften (Drittländer) zusätzliche ... mehr
Außenhandelsvolumen.
endogene Handelsvorteile, exogene Handelsvorteile.
bewegliche Sachgüter, die weitgehend unverändert weiterverkauft werden
Wechsel, der zur kurzfristigen Finanzierung von Warenlieferungen sowie Dienstleistungen verwendet wird (Warenwechsel). Dabei stellt der Warenlieferant einen Wechsel aus, den ... mehr
Werbung für ein Handelsunternehmen.
Wissenschaft vom Handel im funktionellen Sinn.
Barkauf ohne bes. vertragliche Klauseln. Zusammenfallen von Kaufvertrag und Übereignung. Typisch für Einkäufe des täglichen Lebens.
Recht (Allgemeines)
Begriff: Handlungsalternativen bezeichnen einander ausschließende, mögliche Maßnahmen des Entscheiders. Eine Handlungsalternative wird durch eine Menge von Entscheidungsvariablen (Aktionsparametern) beschrieben. Beispiel: Für ... mehr
Handelsbevollmächtigter; derjenige, der ohne Erteilung der Prokura zum Betrieb eines ganzen Handelsgewerbes oder zur Vornahme einer bestimmten Art von Geschäften ... mehr
Recht (Allgemeines)
Interaktionen zwischen Handlungsträgern bzw. organisatorischen Einheiten, z.B. in Form von Kommunikationsbeziehungen oder dem betrieblichen Materialfluss.
Fähigkeit, rechtswirksam zu handeln. Die Handlungsfähigkeit gliedert sich in Geschäftsfähigkeit und Deliktsfähigkeit. Anders: Rechtsfähigkeit.
Freiheit, Wettbewerbstheorie.
Im Sprachgebrauch häufig kaufmännischer Angestellter, der in einem Handelsgewerbe zur Leistung kaufmännischer Dienste gegen Entgelt beschäftigte Angestellte.
Ausbildungsabschlussprüfung.
Oberbegriff für Fachkompetenz, Methodenkompetenz und Sozialkompetenz. Ist die Fähigkeit, zielgerichtet, aufgabengemäß, der Situation angemessen und verantwortungsbewusst betriebliche Aufgaben zu erfüllen ... mehr
Handelskosten. 1. Handelsbetrieb: Sämtlicher Werteverzehr, der zur Erbringung handelsbetrieblicher Leistungen erforderlich ist. Zusammengesetzt aus: a) Warenkosten: Kosten der Ware selbst ... mehr
Regulierung des Arbeitsprozesses (u.a. im Rahmen der Mensch-Maschine-Interaktion) in Abhängigkeit von der Erfahrung und der Komplexität der Aufgabe auf der ... mehr
Handlungsgehilfe, der damit betraut ist, außerhalb des Betriebs des Unternehmers Geschäfte in dessen Namen abzuschließen. Im Gegensatz zum Handelsvertreter fehlt ... mehr
Recht (Allgemeines)
definiert die Möglichkeiten, die jemanden offen stehen, um zu handeln. Vgl. auch Arbeitsgestaltung.
Funktionsträger; gedachte (abstrakte) Person, die durch Handlungen in organisatorischen Einheiten an der Erfüllung der Unternehmungsaufgabe beteiligt ist. Vgl. auch Organisationsmitglieder, Verantwortungsträger.
Die Handlungsvollmacht deckt alle Geschäfts- und Rechtshandlungen, die der Betrieb des Handelsgewerbes oder die Vornahme derartiger Geschäfte gewöhnlich mit sich ... mehr
Recht (Allgemeines)
Sachgebietsinformation
Das Handwerk ist ein Berufsstand und eine Organisationsform der gewerblichen Wirtschaft. Die handwerkliche Tätigkeit, die von der industriellen Massenproduktion abzugrenzen ist, ... mehr
1. Begriff: Gewerbetreibender, der Sachen handwerksmäßig be- oder verarbeitet. Alle selbstständigen Handwerker werden von der Handwerkskammer, dort in der Handwerksrolle ... mehr
Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass die Barzahlung einer Rechnung für Handwerkerleistungen die Steuerermäßigung nach § 35a II S.2 EStG ausschließt. ... mehr
Es besteht grundsätzlich für alle in der Handwerksrolle und im Verzeichnis der Inhaber von Betrieben zulassungsfreier Handwerke eingetragenen selbstständigen Handwerker ... mehr
auf Handwerksbetriebe ausgerichteter Kontenrahmen. Aufbau nach dem dekadischen System, Einteilung in Kontenklassen, -gruppen und -arten. Für die Aufstellung von Branchen-Kontenrahmen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Gewerbe, das handwerksähnlich betrieben wird (Handwerksbetrieb) und in der Anlage B Abschn. 2 zur Handwerksordnung aufgeführt ist. Der selbstständige Betrieb ... mehr
Handwerksunternehmen. 1. Begriff (§ 1 II HandwO): Ein Gewerbebetrieb ist ein Betrieb eines zulassungspflichtigen Handwerks, wenn er handwerksmäßig betrieben wird ... mehr
Begriff der Handwerksstatistik zur Kennzeichnung der Zahl der Handwerksbetriebe oder auch der im Handwerk Beschäftigten je 1.000 Einwohner.
Meister. Handwerker, der eine Meisterprüfung abgelegt hat. Er besitzt das Recht zur Führung eines Meistertitels und eines Handwerksbetriebs; er ist ... mehr
Die in einem Kammerbezirk selbstständigen Handwerksunternehmen sind nach dem Gesetz zur Ordnung des Handwerks (HwO) verpflichtet sich in die Handwerksrolle, ... mehr
gegründet 1967 mit Sitz in München. Aufgaben: Politische Bildung; Förderung der internationalen Verständigung und europäischen Einigung; Begabtenförderung; Entwicklungshilfe; Ausrichtung von Seminaren ... mehr
Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB); gegründet 1977 durch den Zusammenschluss der Hans-Böckler-Gesellschaft und der Stiftung Mitbestimmung. Aufgaben: Förderung ... mehr
Alvin Harvey, 1887–1975, amerik. Nationalökonom, der von 1937 bis 1962 in Harvard lehrte. Hansen tat mehr als jeder andere Ökonom, ... mehr
Lars Peter, geb. 1952, US-amerikanischer Ökonom, Professor an der University of Chicago. Er forscht u.a. zur verallgemeinerten Momentenmethode (vgl. Momentenmethode, ... mehr
Klasse von Nutzenfunktionen mit hyperbolischer absoluter Risikoaversion. Der Begriff bezieht sich auf Nutzenfunktionen im Rahmen des Bernoulli-Prinzips (Erwartungsnutzentheorie). Die dem Bernoulli-Prinzip ... mehr
Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Form des persönlichen Verkaufs mit dem Ziel, potenzielle Kunden rasch zum Kauf zu bewegen, ohne weiter auf die Interessen des ... mehr
Ausdruck einer Bildschirmseite (Bildschirm).
I. Wirtschaftsinformatik/Informatik: Gesamtheit der technischen Maschinen-Elemente (Geräte, Teile) eines Computers oder eines Netzes (z.B. Zentraleinheit, externer Speicher, Leitungsverbindungen). Die Funktionen der ... mehr
1. Begriff: Abstraktion von physikalischer Hardware zu virtuellen Hardwarekomponenten, die in gleicher Weise genutzt werden können wie ihr physikalisches Gegenstück. ... mehr
Unternehmen, das vorrangig Hardware (Computer) produziert. Viele Hardwarehersteller treten daneben auch als Anbieter von Softwareprodukten (Software) auf dem Softwaremarkt auf.
Abstimmungsverfahren mit mehreren Wahlgängen, bei dem jeder Wähler eine Stimme hat. Erhält keine Alternative die absolute Mehrheit, so scheidet die ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Auffassung der klassischen Lehre, nach der das einzelwirtschaftliche Gewinnstreben gleichzeitig dem Gemeinwohl dient. Begründet wird diese Ansicht damit, dass die ... mehr
eine Schwingung, deren Amplitude im Zeitablauf konstant bleibt. Tritt v.a. in Multiplikator-Akzelerator-Modellen der Konjunkturtheorie auf. Vgl. auch gedämpfte Schwingung.
VWL (Konjunktur)
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Wirtschaftsprüfungsmethoden sind planmäßige, folgerichtige Vorgehensweisen im wirtschaftlichen Prüfungswesen. Die Methoden richten sich nach den Eigenarten der jeweiligen Prüfung. Dabei ist das für die Prüfung des Jahresabschlusses folgerichtige Vorgehen von zentraler Bedeutung und Maßstab auch für sonstige Prüfungstätigkeit des Wirtschaftsprüfers. Als ... mehr
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von  Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler

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