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John Richard, 1904–1989, engl. Nationalökonom, der in London, Manchester und - von 1946 bis zu seinem Rücktritt 1965 - in ... mehr
Die Hicks’sche Nachfragfunktion basiert auf dem Ausgabenminimierungskalkül und gibt an, mit welchem Güterbündel ein angestrebtes Nutzenniveau mit geringstmöglichen Ausgaben erreicht ... mehr
Supermultiplikator; Beziehung im Hicksschen Multiplikator-Akzelerator-Modell zwischen Wachstumsrate der autonomen Investitionen und Niveau des zugehörigen Gleichgewichtspfads des Einkommens. Ist diese Wachstumsrate ... mehr
VWL (Konjunktur)
Informationsasymmetrie, Moral Hazard, Prinzipal-Agent-Theorie.

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Buchneuerscheinungen
Das Handbuch gibt einen Überblick über zentrale Methoden der empirischen Organisationsforschung. Ein Schwerpunkt liegt auf den Analysepotenzialen existierender Datenbestände und ... Vorschau
Als Hidden Champions (heimliche Gewinner) werden mittelständische Unternehmen bezeichnet, die in Nischen-Marktsegmenten Europa- oder Weltmarktführer geworden sind. Sie sind „heimliche ... mehr
Informationsasymmetrie, Adverse Selection, Prinzipal-Agent-Theorie.
Informationsasymmetrie, Moral Hazard, Prinzipal-Agent-Theorie.
System der Über-/ Unterordnung zwischen organisatorischen Einheiten. Bei einer gegebenen Anzahl von organisatorischen Einheiten ist eine Hierarchie umso steiler (flacher), ... mehr
in der Innovations- und Diffusionsforschung Form der Diffusion, die nicht auf der räumlichen Nachbarschaft beruht, sondern sich entlang hierarchischer Strukturen, ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Nachteile, die durch falsche Anreize oder Bürokratieversagen, die sich bei unternehmensinterner Koordination entwickeln können, entstehen. 1. Falsche Anreize: Eine Integration von ... mehr
Sozialtechnik in der Werbung, die dem Konsumenten das Verständnis für die Werbebotschaft ermöglicht. Bei der hierarchischen Informationsdarbietung wird die Werbebotschaft ... mehr
Datenmodell, mit dem hierarchische Beziehungen zwischen Datensätzen beschrieben werden können. Früher gebräuchliches Modell; Grundlage älterer, bekannter Datenbanksysteme. Nachteil: geringe Flexibilität bei ... mehr
Modell der Werbewirkung, das von einer hierarchischen Abfolge von Wirkungen ausgeht. Danach durchläuft eine Person im Kommunikationsprozess folgende Stufen: (1) Awareness ... mehr
Kurzbezeichnung für Highest-in-first-out; im Ausland sehr verbreitetes, nach dt. Handels- und Steuerrecht nicht zulässiges Verfahren zur Bewertung gleichartiger Vermögensgegenstände des ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Oberbegriff für verschiedene Standards für hochauflösendes Fernsehen. Unter hochauf­lösen­dem Fernsehen werden heute Auflösungen von 1280*720 Bildpunkten (HD ready) und 1920*1080 ... mehr
ein auf den amerik. Council of Economic Advisers (CEA) zurückgehendes Budgetkonzept zur Messung des konjunkturellen Impulses des Budgets. Ausgangspunkt der ... mehr
Konsumgüter, die aufgrund ihrer Beschaffenheit spezielle Bedürfnisse erfüllen und das Risiko beinhalten, dass sie das Bedürfnis nicht exakt abdecken. Die ... mehr
von Hildreth und Lu (1960) vorgeschlagener Ansatz zur Schätzung von GLS-Gleichungen (Kleinstquadratemethode, verallgemeinerte), wenn für das autokorrelierte Modell ein AR(1)-Störterm ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Dazu zählen: Beratung der Auftraggeber in Steuersachen, Unterstützung bei der Bearbeitung ihrer Steuerangelegenheiten und bei der Erfüllung ihrer steuerlichen Pflichten; ... mehr
ein im Zivilprozess nur hilfsweise (d.h. für den Fall, dass dem Hauptantrag nicht stattgegeben wird) gestellter Antrag. Nur zulässig, soweit ... mehr
ein Arbeiter ohne branchenspezifische Berufsausbildung, der ungelernt (angelernter Arbeiter) gering qualifizierte Tätigkeiten (Hilfstätigkeiten) ausführt. Vgl. auch ungelernter Arbeiter.
meist Zeit-, selten Akkordlohn für ungelernte Arbeiter oder angelernte Arbeiter. Kostenrechnungstechnische Erfassung und Verrechnung: Hilfsarbeiterlöhne können Fertigungslöhne sein, sofern sie sich ... mehr
Produktionshilfsbetrieb.
Bezeichnung für die Nebenbücher, die als Ergänzung gewisser Hauptbucheintragungen, zur Kontrolle einzelner Vermögensteile und zur weiteren Information dienen. Dazu zählen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. Synonyme Bezeichnung der Parafisci. 2. Oft Bezeichnung der Untergruppe der Parafisci, deren Existenz durch staatliche Initiative begründet wird.
1. Begriff: Gelegentliche Geschäfte, die dazu dienen, die eigentliche gewerbliche oder berufliche Tätigkeit eines Unternehmens fortzuführen oder aufrechtzuerhalten. Beispiel: Ein Handelsvertreter ... mehr
BWL (Verkehrsteuern) ,  Recht (Allgemeines)
Vorkostenstelle; Kostenstelle, die nicht direkt mit der Herstellung der betrieblichen Produkte befasst ist, sondern hierzu Vorleistungen (innerbetriebliche Leistungen) erbringt. Arten: (1) allgemeine ... mehr
Begriff der Kostenrechnung für alle Löhne, die nicht als Fertigungslöhne erfasst und verrechnet werden, da sie für nicht unmittelbar am ... mehr
Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung aufgrund ärztlicher Verordnung. Hilfsmittel sind Gegenstände, deren Gebrauch eine beeinträchtigte Körperfunktion ersetzt, erleichtert, ergänzt oder erst ... mehr
Coprozessor; Zusatzprozessor (Prozessor), der die Leistung eines Computers erhöhen soll, indem er den Zentralprozessor durch die Übernahme bestimmter Aufgaben entlastet.
Hilfsmaterial; Begriff der Kostenrechnung für diejenigen Stoffe, die bei der Fertigung in das Erzeugnis eingehen, ohne Rohstoff zu sein, also ... mehr
Rückschaufehler; zuerst von B. Fischoff (Hindsight is not equal to foresight: The effect of outcome knowledge on judgment under uncertainty, ... mehr
qualifizierte Legitimationspapiere; zu den Wertpapieren i.w.S. gehörig. In hinkenden Inhaberpapieren verspricht der Aussteller einem namentlich benannten Gläubiger eine Leistung, bestimmt ... mehr
Das Einkommensteuergesetz (EStG) geht davon aus, dass Hinterbliebenen typischerweise außergewöhnliche Belastungen erwachsen. Wenn jemand laufende Hinterbliebenenbezüge bewilligt bekommen hat und ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Renten, die von der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Unfallversicherung und der Kriegsopferversorgung wegen Todes gewährt werden.
1. Begriff: Versorgung der Hinterbliebenen nach dem Tod des Versicherten in Form von Geldleistungen. Leistungsart in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV), ... mehr
1. I.e.S.: wirtschaftliches Einzugsgebiet von See- und Binnenhäfen. 2. I.w.S.: Häufig allgemeiner gebraucht für Einflussgebiete von Siedlungen, so werden z.B. die ... mehr
Allgemein: Hinterlegung von Geld und gewissen anderen Sachen bei dem Amtsgericht des Leistungsorts (Erfüllungsort) hat unter gewissen Voraussetzungen gleiche Wirkung ... mehr
Strohmann.
Recht (Allgemeines)
1. Tatbestand: Hinterzogene Steuerbeträge sind zu verzinsen (§ 235 AO). Die Zinspflicht tritt ein, wenn sowohl der objektive als auch ... mehr
in den Einkommen- und Lohnsteuerrichtlinien handelt es sich dabei um Textstellen, die anders als Richtlinien (R) keine möglicherweise offenen Rechtsfragen ... mehr
Aufgrund der BGH-Rechtsprechung müssen die Kreditinstitute bei der Finanzierung von Immobilienanlagen in den Darlehens- oder Kreditvertrag und ggf. auch in ... mehr
Gewerbeertrag.
BWL (Ertragsteuern)
Maßnahme des dt. Steuerrechts zur Verhinderung der Einkommensverlagerung auf ausländische Kapitalgesellschaften. Überträgt ein dt. Steuerpflichtiger eine Einkommensquelle, aus der er ... mehr
1. Außensteuerrecht: der aufgrund der Vorschriften über die Hinzurechnungsbesteuerung bei einem inländischen Anteilseigner ausländischer Kapitalgesellschaften als fiktives Einkommen aus Kapitalvermögen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Beteiligter an einem Einspruchsverfahren ist grundsätzlich (nur) der Steuerpflichtige als Einspruchsführer. In bestimmten Fällen können und müssen jedoch dritte Personen ... mehr
Abk. für Highly Indebted Poor Country, HIPC-Initiative.
Aktionsprogramm zur Reduzierung der Auslandsschulden der ärmsten und am meisten verschuldeten Entwicklungsländer. Das Ziel der Initiative ist es, den in ... mehr
Hierarchy Plus Input-Process-Output Method. 1. Begriff: (1) Softwareentwurfsmethode; (2) Darstellungsmittel für die Programmentwicklung. 2. Bestandteile: a) Inhaltsübersicht (Visual Table of Contents): grafische Übersicht, ... mehr
grafische Darstellung einer Häufigkeitsverteilung in Bezug auf ein quantitatives Merkmal, bei dem eine Klassenbildung vorgenommen wurde. Über den jeweiligen Klassenintervallen ... mehr
BWL (Statistik)
historische Anschaffungskosten oder Herstellungskosten, Conceptual Framework.
1. Begriff: Bezeichnung für eine in Deutschland im 19. Jh. entstandene Forschungsrichtung, deren Grundthese es ist, dass alle wirtschaftlichen Erscheinungen ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden) ,  VWL (Ordnungspolitik)
1. Charakterisierung: Von Marx und Engels auf der Basis des dialektischen Materialismus konzipierte Lehre über die allg. Entwicklungsgesetze der Gesellschaft. ... mehr
ein im Zeitablauf gewachsenes Steuersystem mit Steuern verschiedener Art, deren Unterschied i.d.R. in Entstehung, Rechtfertigung, Zweckmäßigkeit und Ergiebigkeit liegt. Gegensatz: rationales ... mehr
Hit
einzelne Anfrage eines Browsers an den Webserver. Die Anzahl der Hits, die durch einen einzigen Aufruf einer Webpage entsteht, entspricht ... mehr
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Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
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Die wertorientierte Gesamtbanksteuerung stellt klar den Shareholder Value in den Vordergrund der Banksteuerung und damit eine Abkehr beispielsweise von reiner Volumensorientierung dar.
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