Ergebnisse "II-IN" im Gabler Wirtschaftslexikon

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IIP
Abk. für International Investment Position.
IKR
Abk. für Industrie-Kontenrahmen.
BWL (Buchhaltung)
IKS
Abk. für internes Kontrollsystem.
überarbeitetes Vermächtnis des Genueser Kaufmanns G.D. Peri für seine Söhne aus dem Jahre 1638, das als erstes Lehrbuch der Betriebswirtschaftslehre ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch ist ein Leitfaden, wie die Kommunikation in einem Veränderungsprojekt strukturiert und geplant durchgeführt werden kann. Es weist auf ... Vorschau
Zustand, in dem die flüssigen Mittel und leicht liquidierbaren Vermögensgegenstände nicht ausreichen, um die fälligen Verbindlichkeiten zu erfüllen.
ILO
Abk. für International Labour Organization, Internationale Arbeitsorganisation (IAO); durch den Friedensvertrag von Versailles 1919 mit Sitz in Genf ins Leben ... mehr
Arbeitsmarktstatistik, Arbeitskräfteerhebung.
Zeichnung, v.a. von Geschäftsbriefen, durch nicht dauernd vertretungsberechtigte Angestellte (Artbevollmächtigte).
Recht (Allgemeines)
Konzept aus der Markt- und Werbepsychologie, das als die Quintessenz der Einstellungen verstanden werden kann, die Konsumenten einem Produkt, einer ... mehr
Product Placement.
Mit dem Neuerlass der Verordnung über Abrechnungsstellen im Scheckverkehr vom 5.10.2005 (BGBl. I 2926) (Abrechnungsstellenverordnung - AbrStV) wurden die rechtlichen ... mehr
Einstellungsforschung.
Teilaspekt einer Marketingkonzeption, Gestaltung der Summe von Erwartungen, Einstellungen und Eindrücken, die ein Individuum oder eine Gruppe von Personen bez. ... mehr
Entstehung, Verarbeitung, Speicherung und Verhaltenswirkung von inneren Bildern.
1. Begriff: Richtung der (kognitiven) Psychologie. Im Mittelpunkt stehen die visuelle Repräsentation von Reizen im Gedächtnis und ihre Rolle für ... mehr
Nutzung eines bereits bestehenden positiven Image (z.B. eines Produkts, einer Marke, eines Unternehmens, eines Ereignisses) auf ein anderes Produkt oder ... mehr
entgangener Gewinn.
IMF
Abk. für International Monetary Fund, IWF.
Abk. für International Monetary and Finance Committee; Gremium, bestehend aus den IWF-Gouverneuren derjenigen Länder, die einen Sitz im Exekutivrat des ... mehr
nicht systematisiertes Lernen in der Berufsausbildung, das v.a. im Handwerk traditionell begründet und verbreitet ist. Charakteristisch ist z.B. das Stufungsmodell ... mehr
Me-Too-Produkt.
Die strategische Entscheidung, als Imitator einer Innovation am Markt aufzutreten, ist eine Variante der Timing-Strategie für Innovationen.
1. Persönlichkeitsrechte an unkörperlichen (immateriellen) Gütern, die ausschließlichen Charakter und gleichzeitig einen selbstständigen Vermögenswert haben (z.B. Urheber- und Patentrechte). 2. Vermögensrechte ... mehr
in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) Teil des Anlagevermögens. Als immaterielle Anlagegüter gelten v.a. Ausgaben für Suchbohrungen, Computerprogramme und Urheberrechte.
immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens.
BWL (Bilanzierung)
Dienstleistungen.
Investition in immaterielle Vermögensgegenstände. Beispiele: Erwerb von Software, Kauf oder Eigenerstellung von Patenten, Investitionen in das Know-how der Mitarbeiter, Marketingkampagnen. Vgl. auch ... mehr
BWL (Investition)
Partizipation der Mitarbeiter an Entscheidungen, u.U. als Folge materieller Mitarbeiterbeteiligung. Immaterielle Mitarbeiterbeteiligung kann sich grundsätzlich auf den Arbeitsplatz (Arbeitsplatzmitbestimmung) oder ... mehr
immaterielle Wirtschaftsgüter.
BWL (Bilanzierung)
immaterielles Wirtschaftsgut.
BWL (Bilanzierung)
immaterieller Vermögensgegenstand, immaterieller Wert. I. Begriff: nichtstofflicher Vermögenswert eines Unternehmens, wie (1) Standort, Kundenkreis, Firmenname, Organisation, Leitung und Mitarbeiterstamm (Firmenwert); (2) Konzessionen; (3) Kontingente; (4) Erfindungen; (5) ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Durch Emission in bestimmte Umweltmedien eindringender bzw. dort in bestimmten Konzentrationen vorhandener Schadstoff (oder -energie).
bei bestimmten genehmigungsbedürftigen Anlagen zu bestellender Betriebsbeauftragter für Immissionsschutz. Gesetzliche Regelung: §§ 53–58 BImSchG und VO über Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte (5. ... mehr
In der Wohnimmobilienkreditrichtlinie ist nicht von Wohnimmobilienkrediten oder Immobilienfinanzierungen, sondern von Immobiliar-Verbraucherdarlehen die Rede. Die Bestandteile eines Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrages sind in ... mehr
Typus eines Verbraucherdarlehensvertrages, bei dem die Zurverfügungstellung des Darlehens von der Sicherung durch ein Grundpfandrecht (z.B. Grundschuld, Hypothek) abhängig gemacht ... mehr
Grundstücksklausel; erweitert, der Prokura bes. beigefügt, die Vertretungsmacht des Prokuristen auch auf Verkauf, Übereignung und Belastung von Grundstücken (§ 49 ... mehr
Recht (Allgemeines)
Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermögen (Immobilien).
Grundstücke und deren Bestandteile (Grundstücksbestandteile).
Recht (Sachenrecht)
Erwerb von Immobilien in Form von Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds, Bauherrenmodellen, Erwerbermodellen u.Ä. Derartige Investitionen werden oftmals vollständig oder mit hohem ... mehr
Art der Investmentfonds, bei denen die Kapitalanlage im Wesentlichen aus Grundstücken und Gebäuden besteht.
Form der Langfristfinanzierung von Immobilien, bei der der Financier als Leasinggeber Eigentümer der Immobilie wird und diese dann gegen Zahlung ... mehr
Grundstücksmakler, Hypothekenmakler; er ist rechtlich nicht Handelsmakler, sondern Zivilmakler, da Grundstücke nicht Gegenstände des Handelsverkehrs im Sinn des § 93 ... mehr
Recht (Allgemeines)
Grundstücksverkehr.
Recht (Sachenrecht)
Die Anschaffung von Immobilien dient neben der Eigennutzung und/ oder der Erzielung von Mieterträgen vielfach auch der Altersvorsorge. Der Verkauf ... mehr
Der Wert einer als Kreditsicherheit dienenden Immobilie muss in regelmäßigen Abständen - bei Wohnimmobilien spätestens nach drei Jahren, bei Gewerbe- ... mehr
Modellplatonismus.
1. Allgemein: Befreiung der völkerrechtlichen Vertreter eines Staates (z.B. Botschafter) von der Gerichtsbarkeit des Empfangsstaates. 2. Parlamentarische Immunität: Schutz der Abgeordneten ... mehr
Stärke eines Werbeeindrucks auf den Umworbenen (Rezipient). Der Begriff wird v.a. im Zusammenhang mit der Werbewirkung benutzt.
Drucker, bei dem die Zeichendarstellung auf Papier durch Typenanschlag erzeugt wird. Gegensatz: Non-Impact-Drucker.
1. Begriff: Verfahren des Recalltests zur Messung der Erinnerungswirkung von Werbung. Die Befragung erfolgt ungestützt (Unaided Recalltest). 2. Ablauf: Einer Stichprobe ... mehr
ein handelsrechtlicher Bewertungsgrundsatz (Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung). Während nach dem Realisationsprinzip (das dem allgemeineren Prinzip der Bilanzvorsicht entspringt) nur realisierte Gewinne ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Situation, in der entweder internationale Kapitalverkehrskontrollen oder Risikoaversion der internationalen Anleger vorliegen. Das Kapital ist nicht vollständig mobil. Beispiel: Bankenkrise, ... mehr
1. Nach der Imperialismustheorie des Marxismus teilen die nationalen Großunternehmen in der Phase des Monopolkapitalismus die weniger entwickelten Länder mit ... mehr
Teil der Dokumentation eines Softwaresystems, in der die Systemarchitektur, die einzelnen Module sowie die Programmlogik (Programm) und die Datenstrukturen mit ... mehr
im Software Engineering. 1. Phase im Softwarelebenszyklus, in der die in der Entwurfsphase spezifizierten Module eines Softwaresystems als Programme realisiert ... mehr
Verfahren zur Messung von impliziten Assoziationen bzw. Einstellungen bei Menschen.
alle Waren- und Dienstleistungsumsätze mit Wirtschaftseinheiten, die ihren ständigen Sitz (Wohnsitz) außerhalb Deutschlands haben. Aus Sicht des Zollrechts alle Einfuhren ... mehr
Einfuhrbeschränkung, Verbote und Beschränkungen.
Einfuhrhändler.
Außenhandelsfinanzierung.
Einfuhrhandel, Einfuhrhändler.
Außengroßhandel.
Einfuhrhändler.
Einfuhrhandel.
Zum Inflationsimport kommt es häufig im Zuge einer Abwertung der inländischen Währung, die einerseits die Preise der Importgüter in inländischer ... mehr
Kartell, bei dem eine Einkaufsgemeinschaft zum Import von ausländischen Gütern gebildet wird. Seit der Sechsten GWB-Novelle nicht mehr legalisierbar (Verstoß ... mehr
Maßnahmen zum Zwecke der Einfuhrbeschränkung. 1. Arten: Die Einfuhr bestimmter Waren wird für einen festen Zeitraum auf eine Höchstmenge (Mengenkontingent) oder ... mehr
Einfuhrlizenz.
Messzahl, die (in Analogie zum Exportmultiplikator) die Änderung des Volkseinkommens infolge einer Importänderung um eine Geldeinheit angibt. Kommt z.B. eine ... mehr
Preisprüfung.
BWL (Zollrecht)
1. Außenhandel: bes. Form eines nicht tarifären Handelshemmnisses, bei dem das importierende Land die Importmenge auf ein bestimmtes Niveau beschränkt. Vgl. ... mehr
Einfuhrbeschränkung, Verbote und Beschränkungen.
eine Schutzversicherung für den Fall, dass der Exporteur eine erforderliche Transportversicherung zugunsten des Importeurs nicht im benötigten Deckungsumfang oder nicht ... mehr
BWL (Außenhandel)
Güterzusammensetzung der Importe (Einfuhr) eines Landes. Vgl. auch Handelsstruktur.
1. Begriff: a) Allgemein: Ersetzen von Importen durch inländische Produktion. b) Importsubstitution liegt (nach Chenery) vor, wenn der Importanteil am inländischen ... mehr
staatliche Förderung (Zuschuss, Zollkontingent etc.) zur Förderung bzw. Erleichterung der Einfuhr eines Gutes (sog. Wareneinfuhr von Sachgütern). Vgl. auch tarifäre Handelshemmnisse.
Einfuhrüberschuss; Überschuss der Ausgaben für den Import von Waren und Dienstleistungen, berechnet durch den aggregierten Saldo der Handelsbilanz und der ... mehr
Einfuhrverbot, Verbote und Beschränkungen.
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Außenwirtschaft)
von devisenschwachen Ländern angewandtes Instrument. Die (erwünschten) Importgüter werden in einer „Freiliste” ausgewiesen. Vor Ausfuhr aus dem Stamm- bzw. Exportland ... mehr
Bewertungsabschlag.
BWL (Ertragsteuern)
internationale Einfuhrbescheinigung.
einzige Steuer; 1. Charakterisierung: Da der Wirtschaftstheorie der Physiokratie zufolge ausschließlich die Landwirtschaft eine Nettowertschöpfung (Produit Net) hervorbringen kann, würden ... mehr
notwendige Herkunftsangabe bei Druckschriften. Ein Impressum ist nicht erforderlich bei den amtlichen und den Zwecken des Gewerbes und Verkehrs, des ... mehr
Recht (Allgemeines)
die vorübergehende Regelung einer begrenzten Anzahl von Teilhandlungen im Rahmen der arbeitsteiligen (Arbeitsteilung) Aufgabenerfüllung der Unternehmung.
Funktion, die im Kontext von Vektorautoregressionsmodellen zeigt, wie sich Schocks in einer Variablen im geschätzten System auf künftige Werte dieser ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Reizkauf; Kaufentscheidung, die weniger auf kognitiver Steuerung als auf unmittelbaren Reizstimuli am Point of Sale (POS) beruht. Die im Schaufenster ... mehr
Latein für "Im Zweifel für den Angeklagten". Es handelt sich um einen strafprozessualen Grundsatz, nach dem alle ernsthaften Zweifelsfragen bei ... mehr
1. Begriff: bezeichnet Werbung in Computer-, Online- und Videospielen; Kurzform: IGA; 2. Ausprägungen: (1) Statisch: Die Werbemotive werden bereits bei der Entwicklung ... mehr
Bezeichnung für die Erledigung von traditionell über Banken abgewickelten Finanzgeschäften durch die Finanzabteilungen von Großunternehmen. Vgl. auch Disintermediation.
hausinternes Netz; Oberbegriff für Nebenstellenanlagen, lokale Netze und herstellerspezifische Datenverarbeitungsnetze (Netz), die räumlich auf ein begrenztes Gelände beschränkt sind.
Kennzeichnung einer Anbieterposition im Investitionsgütermarketing. Ein In-Supplier ist bereits Lieferant beim nachfragenden Unternehmen; er wird versuchen, die Geschäftsbeziehungen auszubauen, weitere ... mehr
ein bei einer Zeichnung das Vollmachtsverhältnis ausdrückender Zusatz (§ 57 HGB). Vgl. auch per.
Recht (Allgemeines)
(auch Inbound Tourism) grenzüberschreitender Reiseverkehr aus dem Ausland in das Berichtsland. Der Begriff ist vom Inländer- oder Inlandstourismus abzugrenzen. Gegensatz: Outbound-Tourismus.
I. Wirtschafts-/Finanzpolitik: Durch wirtschafts- oder finanzpolitische (bes. steuerliche) Maßnahmen bewirkte Erhöhung der (ökonomischen) Leistungsbereitschaft. Diese äußert sich in privaten Haushalten meist ... mehr
Sample-Selection-Problem.
VWL (Ökonometrie)
Einkommen-Ausgaben-Modell.
engl. für Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Vgl. auch Statement of Income.
1. Begriff: Index der Importkapazität bzw. der Kaufkraft der Exporterlöse; eines der Konzepte der Terms of Trade, das zu den ... mehr
1. Begriff: Einreise von Touristen in eine Destination aus Sicht der ortsansässigen Unternehmen. Oft wird unter Incoming nur der grenzüberschreitende ... mehr
1. Begriff: selbstständige Agenturen, auch Reisebüros und -veranstalter, mit Sitz in der Destination, die i.d.R. auf direkte Anfrage durch Reisende, ... mehr
Die Incoterms sind internationale Regeln zur Auslegung handelsüblicher Vertragsformeln in Außenhandelsverträgen. Jeder Vertragsformel sind jeweils zehn Verpflichtungen des Verkäufers und ... mehr
1. Charakterisierung: Neben den Incoterms der ICC sind (länderspezifische) Handelsklauseln entwickelt worden, die zwar auf den Incoterms der ICC beruhen, ... mehr
relevante Kosten.
Nach Art. 46 I GG darf ein Abgeordneter zu keiner Zeit wegen seiner Abstimmung oder wegen einer Äußerung, die er ... mehr
Urkunde über eine Entschädigungsgarantie (Garantie); im Außenhandelsgeschäft gebräuchliche Form der Konnossementsgarantie, um außer der Besicherung auch die Ausladung und Übergabe ... mehr
Purchase Order; Außenhandelsgeschäft, bei dem der Warenlieferer (Indentnehmer) erst dann in den Vertrag eintritt, wenn es ihm gelungen ist, die ... mehr
Indentor; im Außenhandelsgeschäft Personen, die sich auf der Basis einer bereits fertig erstellten Einkaufsliste, die sich auf mehrere Produktgruppen beziehen ... mehr
Vertreter des Importeurs im Ausland, der dessen Importaufträge erledigt und die Importverträge zu den vorgeschriebenen Preisen, Bedingungen und Lieferterminen abschließt. ... mehr
bezeichnet im Gegensatz zu einem Captive Fund, einen Venture-Capital- oder Private-Equity-Fund, der nicht von einem Kapitalgeber dominiert wird, sondern aufgrund ... mehr
I. Verband 1. Begriff: 1980 gegründeter Dachverband der US-amerikanischen Nonprofit-Organisationen (NPO) mit Sitz in Washington, DC. 2. Merkmale: Der Dachverband verbindet diverse ... mehr
Indexzahl.
vom Statistischen Bundesamt (StBA) aus über 500 Preisreihen der Verbraucherpreisstatistik ermittelter Preisindex (Indexzahl). Der Index der Einzelhandelspreise (EHPI) ist ein ... mehr
Income Terms of Trade.
Der Index der Tarifverdienste und Arbeitszeiten gibt Auskunft über die Entwicklung der tariflich vereinbarten Entgelte und wird für Wertsicherungsklauseln verwendet. ... mehr
Der Index der Großhandelsverkaufspreise misst die Preisentwicklung von im Inland produzierten oder importierten Waren, die im Inland von Großhändlern abgesetzt ... mehr
Indexed Bond.
Indexanleihe; Anleihe, deren Verzinsung und evtl. auch Tilgung an die Entwicklung eines Index i.w.S. gebunden ist. Als Index wurde zunächst ... mehr
eine Wertsicherungsklausel, die festlegt, dass bei Erhöhung bestimmter Preisindizes (Lebenshaltung, Baukosten, Effektivlöhne etc.) bis zur Zahlungszeit ein entsprechender Zuschlag zu ... mehr
gleitender Lohn; Entlohnungssystem, bei dem der Reallohn stabil gehalten wird (gleiche Kaufkraft). Maßstab für die Kaufkraft des Geldes ist meist ... mehr
Vereinbarung in Schriftform, dass der Mietzins durch den vom Statistischen Bundesamt (StBA) ermittelten Verbraucherpreisindex für Deutschland (VPI) aller privaten Haushalte ... mehr
Kaufkraftwährung; Währungssystem, bei dem der Geldwert, losgelöst von Bindungen an ein Währungsmetall, durch Regulierung der gesamten umlaufenden Geld- und Kreditmenge ... mehr
I. Statistik: 1. einfache Indexzahl: Für positive Beobachtungswerte x0, ... ,xs eines verhältnisskalierten Merkmals, die den Zeitpunkten 0, ... ,s zugeordnet ... mehr
BWL (Statistik) ,  VWL (Amtliche Statistik)
Indexpartizipationsscheine; Inhaberschuldverschreibung mit der typischen Verpflichtung des Emittenten, bei Fälligkeit einen bestimmten Geldbetrag an den Inhaber des Papiers zu zahlen. ... mehr
analytisches Instrument der Haushaltstheorie, das im Zwei-Güter-Modell alle Gütermengenkombinationen darstellt, die dem Haushalt den gleichen Nutzen stiften und die er ... mehr
Forfaitierung.
Beschäftigungsindikatoren, Konjunkturindikatoren, soziale Indikatoren, Umweltindikatoren.
Bernoulli-Variable; spezielle Zufallsvariable, die nur die beiden möglichen Werte 1 und 0 mit zugehörigen Wahrscheinlichkeiten p bzw. 1 - p ... mehr
BWL (Statistik)
passive Abschreibung; Buchungstechnik der Abschreibungsverrechnung, bei der das abzuschreibende Anlagegut in der Buchführung und Bilanz gleichbleibend mit den vollen Anschaffungs- ... mehr
BWL (Bilanzierung)
indirect tax credit; ein spezielles Verfahren zur Vermeidung von Doppelbesteuerung, relevant nur beim Empfang von Dividenden aus Tochterkapitalgesellschaften durch eine ... mehr
repräsentative Demokratie. 1. Begriff: Staatsform, bei der öffentliche Angelegenheiten durch Abstimmungen in Parlamenten entschieden werden und die Bürger des Gemeinwesens ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Massenkommunikation.
verlängerte Maßgeblichkeit.
im internationalen Steuerrecht eine Methode zur Aufteilung des Gesamtgewinns eines rechtlich einheitlichen Unternehmens auf seine Betriebsstätten in verschiedenen Staaten (Art. ... mehr
Gruppierung der Steuern (Steuerklassifikation), z.B. Verbrauch- und Verkehrsteuern. Einteilungskriterien: (1) Nach der Festsetzungs- und Veranlagungstechnik: Festsetzung der indirekten Steuern aufgrund von Tarifen ... mehr
Steuervergünstigung.
indirekter Vertrieb.
Repräsentationsschluss.
BWL (Statistik)
indirekter Absatz; Form des Absatzes von Produkten über unabhängige Handelsbetriebe (Großhandel, Handel, Einzelhandel und Ausfuhrhandel sowie das Lebensmittelhandwerk (Bäcker, Metzger), ... mehr
Konzeption, mit der angestrebt wird, sich weniger an den „Durchschnittswünschen” einer großen Abnehmerzahl, als vielmehr an den Bedürfnissen einzelner Kunden ... mehr
1. Begriffe: a) Das einer Person oder einem Haushalt während einer Periode zufließende Entgelt für den Einsatz von Arbeit oder ... mehr
Entscheidung einer Einzelperson. Gegensatz: Kollektiventscheidung.
Ethik, Wirtschaftsethik, Unternehmensethik.
privates Gut; Wirtschaftsgüter, die in der freien Marktwirtschaft von privaten Anbietern angeboten werden. Das Ausschlussprinzip und das Rivalitätsprinzip werden erfüllt. ... mehr
Individualisierung ist ein personalwirtschaftliches Programm, das der Einzigartigkeit bzw. Individualität der Mitarbeiter systematisch Rechnung zu tragen sucht. Durch Individualisierung lässt ... mehr
Ausrichtung der marketingpolitischen Instrumente, v.a. der Leistungspolitik eines Herstellers auf die jeweiligen Kundenprobleme. Durch Angebot und Entwicklung von kundenspezifischen Problemlösungen ... mehr
Mit Individualismus werden sozialtheoretische Konzeptionen bezeichnet, in denen das Individuum eine zentrale Stellung einnimmt. Verschiedene Spielarten des Begriffs sind zu ... mehr
Kommunikationswissenschaft: Form der Kommunikation; Interaktion zwischen identifizierten Partnern. Wirtschaftsinformatik: Form der Kommunikation, bei der die Kommunikationspartner für die Informationsübermittlung exklusiv ... mehr
Summe aus den Konsumausgaben privater Haushalte und den sozialen Sachtransfers, d.h. dem Wert der (bes.) staatlichen Erziehungs-, Gesundheits- und ähnlichen ... mehr
Sozialpolitik, Gestaltungsprinzipien.
VWL (Sozialpolitik)
Reise einer Person oder Personengruppe, für die Beförderungen, Aufenthalte und sonstige Reisebestandteile nach den Wünschen der Reisenden zusammengestellt und mit ... mehr
Software, die für den Einsatz in einem speziellen Betrieb entwickelt wird, entweder durch Eigenerstellung (Softwarelebenszyklus) oder Auftragsvergabe an externen Softwarehersteller. Gegensatz: ... mehr
Verkehrsart, bei der die Verkehrsmittel nur von einem einzelnen oder einem beschränkten Personenkreis eingesetzt werden und bei dem der oder ... mehr
Ausbeutung einer individuellen Schwächesituation, um für eine eigene Leistung eine deren Wert weit übersteigende Gegenleistung zu gewinnen. Strafbar nach § ... mehr
Großbetragszahlungsverkehr. Im Individualzahlungsverkehr werden Geldforderungen einzeltransaktionsorientiert abgewickelt und verrechnet. Die Zahlungen lauten überwiegend über hohe Beträge und sind zeitkritisch. Jede ... mehr
Einzelabschreibung.
BWL (Bilanzierung)
End User Computing. 1. Begriff: Organisationsform der betrieblichen Datenverarbeitung, bei der dem Endbenutzer in der Fachabteilung Computerleistung (Computersystem) an seinem ... mehr
in der Plankostenrechnung und Kostenplanung die prozentuale Umrechnung von Kostenstandards aufgrund von Preisänderungen der Kostengüter (in Form von Indizes) bei ... mehr
beeinflussende Maßnahmen zur Erzielung einer möglichst weit gehenden Harmonisierung der Interessen und Wünsche der Unternehmer, des Betriebes und der Mitarbeiter, ... mehr
durch Indossament übertragbare Wertpapiere. Vgl. auch Orderpapiere.
schriftliche Erklärung, mit dem ein Berechtigter (Indossant) das Eigentum und die Rechte aus einem Orderpapier auf einen anderen (Indossatar) überträgt. ... mehr
die aus Wechselunterschriften entstehenden Eventualverpflichtungen (aus eigenen Ziehungen, aus Bürgschaften, v.a. Wechsel- und Scheckbürgschaften und Avalkrediten sowie aus Indossamenten). Eine ... mehr
BWL (Bilanzierung)
derjenige, der durch Indossament das Eigentum und/oder die Rechte aus einem Orderpapier auf einen anderen überträgt.
derjenige, auf den das Eigentum und/oder die Rechte aus einem Orderpapier durch Indossament übertragen werden.
logisches Verfahren, bei dessen Anwendung vom Besonderen (einzelne Beobachtungen) zum Allgemeinen (Theorie) vorangeschritten wird.
Inferenzstatistik.
BWL (Statistik)
Interdisziplinäres Betätigungsfeld, das sich mit der Untersuchung, Erklärung und Gestaltung des management-technologischen Bereichs (Managementtechniken) befasst.
wirksamer Wettbewerb.
VWL (Wettbewerb)
Arbeitsbeziehungen bzw. Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen. Diese finden ihren Niederschlag zwischen Institutionen (Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften) sowie Verfahren und Regeln (Arbeitskämpfe etc.).
Die Industrialisierung bezeichnet einen volkswirtschaftlichen Prozess, der gekennzeichnet ist durch eine signifikante Zunahme der gewerblichen Gütererzeugung (sekundärer Sektor) auf Kosten ... mehr
Ausmaß der in einem Raum erreichten Industrialisierung. Der Industriealisierungsgrad kann mit gewissen Einschränkungen über den Industriebesatz oder die Industriedichte dargestellt ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
I. Charakterisierung: 1. Begriff: Oberbegriff für die Menge aller Industrieunternehmungen, Industriebetriebslehre. 2. Gliederung: a) Nach Waren bzw. nach der Konsumnähe: (1) Verbrauchsgüter produzierendes ... mehr
"Industrie 4.0" ist ein Marketingbegriff, der auch in der Wissenschaftskommunikation verwendet wird, und steht für ein "Zukunftsprojekt" der deutschen Bundesregierung. ... mehr
1971 vom Betriebswirtschaftlichen Ausschuss des Bundesverband der Deutschen Industrie veröffentlichter Kontenrahmen, der den seit 1950 geltenden Gemeinschafts-Kontenrahmen industrieller Verbände (GKR) ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Körperschaften des öffentlichen Rechts, organisiert als regionale Selbstverwaltungsorganisationen mit Pflichtmitgliedschaft aller gewerblichen Unternehmen des jeweiligen Kammerbezirks mit Ausnahme des Handwerks ... mehr
Aufreihung von Industrieunternehmungen entlang verkehrssammelnder Landschaftsgrenzen (z.B. Mittelgebirgsrand) oder an Hauptverkehrswegen. Insbesondere bilden sich Industrieachsen entlang der Ausfallstraßen städtischer Siedlungen.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
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Die Informationsethik hat die Moral (in) der Informationsgesellschaft zum Gegenstand. Sie untersucht, wie wir uns, Informations- und Kommunikationstechnologien und neue Medien anbietend und nutzend, in moralischer Hinsicht verhalten bzw. verhalten sollen.
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Arbeitsmarktpolitik ist grundsätzlich die Summe aller Maßnahmen zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und Ausbildungsmärkten. Von ihr betroffen sind in erster Linie Arbeitslose, Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuchende.
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