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Job
1. Begriff: Gesamtheit der Kommandos (Betriebssystem-Anweisungen), Programme, Dateien, Datenträger etc. zur Lösung einer Aufgabe, ursprünglich beim Stapelbetrieb geprägter Begriff. Wird ... mehr
Abrechnung der Leistungen eines Rechenzentrums. Zweck: verursachungsgerechte Weiterbelastung der Kosten des Rechenzentrums an die Benutzer, damit eine genaue Kontrolle der Eigenkosten ... mehr
Das Gesetz zur Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente vom 10.12.2001 (BGBl. I 3443) trat am 1.1.2002 in Kraft und hatte als ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Kommandosprache; spezielle Sprache, in der die Kommandos zur Ausführung eines Jobs an das Betriebssystem (BS) eines Computers formuliert werden.

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Das Fachbuch beleuchtet das Thema Weiterbildung von allen Seiten und geht dabei sowohl auf die strategische Weiterbildung mit Blick auf ... Vorschau
Diagnoseinstrument der psychologischen Arbeitsgestaltung.
I. Personalmanagement: Erscheinung, dass bestimmte Personen im Arbeitsleben benachteiligt (diskriminiert) werden, meist in Form von Unterbezahlung, Anstellung in untergeordneten Positionen oder ... mehr
Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
1. Begriff ursprünglich: gemäß dem Vierten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz-Gesetze) von den Agenturen für Arbeit (Agentur für ... mehr
Arbeitserweiterung, Arbeitsfeldvergrößerung; Arbeitsgestaltungsmaßnahme, die durch Vergrößerung der Vielfältigkeit der Arbeitsvollzüge auf eine Verringerung der horizontalen Arbeitsteilung und der Monotonie abzielt. Vgl. ... mehr
Arbeitsbereicherung; Maßnahme der Arbeitsgestaltung, die durch eine Erweiterung des Entscheidungs- und Kontrollspielraums auf eine Verminderung der Arbeitsteilung abzielt. Verbindet sich ... mehr
1. Systematischer Arbeitsplatzwechsel zur Entfaltung und Vertiefung der Fachkenntnisse und Erfahrungen geeigneter Mitarbeiter oder zur Vermeidung von Arbeitsmonotonie und einseitiger ... mehr
Arbeitsplatzteilung; bes. Form des Teilzeitarbeitsverhältnisses. Dem Arbeitsverhältnis liegt ein zwischen dem Arbeitgeber und zwei oder mehreren Arbeitnehmern geschlossener Arbeitsvertrag zugrunde, ... mehr
von Johansen (1988, 1991) vorgeschlagener Test zur Bestimmung der Anzahl der Kointegrationsbeziehungen (Kointegration) innerhalb einer Gruppe von Variablen. Er begegnet ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Klimaschutzprojekte der gemeinsamen Umsetzung von Annex B-Ländern in Annex B-Ländern des Kyoto-Protokolls, die sich ein durchführendes Land auf seine Emissions-Verpflichtungen ... mehr
ISO Komitee, welches Dateiformate und Komprimierungsstandards für unbewegte Bilder im World Wide Web festlegt.
Kuppelprodukte.
spezifische Kooperationsform; die Partnerunternehmen sind jeweils mit Kapital am Joint Venture beteiligt, tragen gemeinsam das finanzielle Risiko der Investition und ... mehr
vom Ökonomen C.I. Jones (1995) entwickeltes Wachstumsmodell. Dieses Modell ist im Wesentlichen identisch zum Romer-Modell, verwendet aber eine allgemeinere Formulierung ... mehr
VWL (Wachstum)
Name für das Tagebuch als Grundbuch der Buchführung, das chronologisch in beschreibender Form die Eintragungen der Geschäftsvorfälle übernimmt; auch das ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Form des Abschlusses (Bilanz), v.a. in der funktionalen Kontorechnung.
BWL (Bilanzierung)
Mitarbeiter von Zeitungen, Zeitschriften oder Nachrichtendiensten entweder im Angestelltenverhältnis (Schriftleiter) oder als freie Mitarbeiter. Letztere sind nach Umsatzsteuerrecht zu behandeln ... mehr
Gerät zur Cursorsteuerung (Cursor) auf dem Bildschirm.
Abk. für Joint Photographic Experts Group.
JSP
Abk. für Java Server Page.
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von  Prof. Dr. Gerhard Schewe
Zahlungsansprüche von Unternehmen gegen ihre Kunden stellen illiquide Buchforderungen dar. Die Verbriefung solcher Forderungsbestände bietet eine Möglichkeit zur Refinanzierung, da sie die Forderungsbestände in handelsfähige Wertpapiere umwandelt, die am Kapitalmarkt platziert werden können. Unternehmen können mit dem frischen Kapital Investitionen ... mehr
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