Ergebnisse "KA-KD" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Übertragung von Fernsehprogrammen über ein spezielles Kabelfernsehnetz, das entweder aus Kupfer oder Glas­fasern besteht (Glasfasernetz).
aus dem Senderecht abgeleitetes selbständiges urheberrechtliches Nutzungsrecht, ein gesendetes Werk im Rahmen eines zeitgleich, unverändert und vollständig weiterübertragenen Programms durch ... mehr
I. Allgemein: Beförderungen innerhalb eines Staates sind nationalen Verkehsunternehmen vorbehalten. Durch bilaterale und übernationale Vereinbarungen und im Rahmen der Globalisierung verliert ... mehr
Recht, das sich i.d.R. ein Staat vorbehält. Er schließt den zwischen zwei Orten des gleichen Staatsgebiets (Binnenverkehr) von ausländischen, also ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Till Sender stellt das Verfahren einer komplexitätswissenschaftlichen, wirtschaftsdidaktischen Lerndiagnostik zum Monitoring ökonomischer Lernprozesse vor. Mit dem Verfahren zeigt der Autor ... Vorschau
KAD
Abk. für Kontoauszugsdrucker.
Ausschluss von Mitgliedern einer Gesellschaft bei Verzug mit der Einzahlung ihres Kapitalanteils (ggf. der Nachschüsse). Die säumigen Mitglieder werden ihres ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und ... mehr
Marktsituation sinkender Preise. Ursache eines Käufermarkts ist ein Angebotsüberschuss, der sich bei steigendem Angebot und konstanter Nachfrage ergibt, bzw. ein ... mehr
BWL (Preispolitik) ,  VWL (Haushaltstheorie)
Methode der Marktforschung, bei der Käufer auf ihre soziodemographischen Merkmale untersucht werden. Vom Interesse ist dabei, die Käufer einer bestimmten ... mehr
Konsumententypologie; Typenbildung (Typologie) auf Basis kaufrelevanter Kriterien zur Marktsegmentierung nach soziodemographischen (Alter, Geschlecht, Einkommen etc.) und psychographischen (produktgruppenbezogene Einstellungen, Persönlichkeitsmerkmale, ... mehr
Untersuchung der Käuferbewegungen zwischen einzelnen Marken, bes. von Bedeutung bei Produktneueinführungen (Gain-and-Loss-Analyse, Markentreue).
Steuerlager für Kaffee im Sinn der Kaffeesteuer (§ 7 KaffeeStG).
Verbrauchsteuer auf Kaffee (Röstkaffee, löslicher Kaffee, kaffeehaltige Waren), wird erhoben im Gebiet der Bundesrepublik ohne Büsingen und Helgoland. Erhebung und ... mehr
Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften, gesetzliche Grundlage für die Tätigkeit der Kapitalanlagengesellschaften seit 1970, durch alle sog. Finanzmarktförderungsgesetze modifiziert und schließlich durch ... mehr
Pfändung und Verwertung aller Vermögensgegenstände eines Schuldners. Zur Verhinderung der Kahlpfändung sind in § 811 ZPO gewisse Vermögensstücke für unpfändbar ... mehr
Daniel, geb. 1934, Psychologe, der - nach Professuren in Jerusalem, Vancouver und Berkley - seit 1993 in Princeton lehrt; Nobelpreis ... mehr
Form des Konnossement-Teilscheins. Die Kai-Teilscheine werden vom Besitzer des Original-/Gesamtkonnossements ausgestellt, gegen die am Kai die Ware erst dann ausgeliefert ... mehr
Bismarcksche Sozialversicherungspolitik.
VWL (Sozialpolitik)
Verfahren aus der japanischen Fertigungstechnik; bedeutet konsequentes Innovationsmanagement oder einfach Verbesserung.
Nicholas, 1908–1986, aus Ungarn stammender engl. Nationalökonom, der bis zu seinem Rücktritt 1975 in Cambridge lehrte. Kaldor war Anhänger der ... mehr
von Nicholas Kaldor (1963) aufgestellter Katalog an stilisierten Fakten, denen der Wachstumsprozess typischerweise folgt und mit balanced growth (gleichgewichtigem Wachstum) ... mehr
VWL (Wachstum)
1. Begriff: Das Kaldor-Hicks-Kriterium erweitert die Anwendbarkeit des Pareto-Optimums im Rahmen der paretianischen Wohlfahrtsökonomik durch die Berücksichtigung des Kompensationsprinzips. Das Kaldor-Hicks-Kriterium ... mehr
Modell der Konjunkturtheorie, von Kaldor (1940) entwickelt. Wichtigste Konsequenz des Kaldor-Modells ist das Zustandekommen endogener Konjunkturzyklen, die im Zeitverlauf nicht ... mehr
VWL (Konjunktur)
Keynes-Kaldor-Verteilungstheorie.
Wachstumsmodell (postkeynesianische Wachstumstheorie) von Kaldor mit den entscheidenden Größen technischer Fortschritt und Profitrate: (1) Technische Fortschrittsfunktion (TFF): Mithilfe der TFF ... mehr
VWL (Wachstum)
Keynes-Kaldor-Verteilungstheorie.
Betrachtungsweise in der betrieblichen Planung und Kostenlehre, durch die das Problem einer geeigneten zeitlichen Differenzierung gelöst werden soll (Fristigkeit). Nach ... mehr
Bei fehlenden Werten in Erhebungen, z.B. unvollständig ausgefüllten Fragebögen, (Non-Response-Problem) die Substitution eines solchen mithilfe eines Regressionsansatzes (Regressionsanalyse). Aus einem ... mehr
BWL (Statistik)
im wissenschaftstheoretischen Sinn ein System von Zeichen und Operationsregeln, bei dem die Bedeutung der Zeichen keine Rolle spielt. Daher auch ... mehr
I.w.S. ist Kalkulation jede Art der rechnungsbezogenen Zusammenfassung von Kosteninformationen (z.B. Kalkulation der Kosten eines Fertigungsverfahrens), d.h. Kalkulation wird gleichgesetzt ... mehr
Methode zur Ermittlung des Verkaufspreises im Handel
Kalkulationsaufschlag auf den Wareneinstandspreis zur Ermittlung des Verkaufspreises. Vgl. auch Handelsspanne.
für jedes Kalkulationsverfahren (Kalkulation) standardisiertes Vorgehen zur Kalkulation, von dem im Einzelfall jedoch abgewichen werden kann.
Bezugszeitpunkt.
BWL (Investition)
1. Begriff: Der Kalkulationszinssatz dient zur Abzinsung (Diskontierung) von Zahlungsströmen. Ergebnis der Abzinsung ist der Barwert des Zahlungsstroms. Anwendungsgebiete sind ... mehr
BWL (Investition)
kalkulatorische Kostenart (kalkulatorische Kosten), die sich als Anderskosten aus den bilanziellen Abschreibungen herleiten. Unterschiede zu diesen können zurückzuführen sein auf ... mehr
Bezeichnung für im Wesentlichen nur noch in Klein- und Mittelbetrieben vorfindbare Formen der doppelten Buchführung zu Zwecken der Kostenrechnung, in ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Erlöse für nicht für den Markt bestimmte, innerbetriebliche Leistungen. Kalkulatorische Erlöse werden zumeist aus den Kosten der Leistungserstellung ermittelt (innerbetriebliche ... mehr
Oberbegriff für Anderskosten und Zusatzkosten.
Stellt ein Einzelunternehmer oder der Gesellschafter einer Personengesellschaft eigene Räume für betriebliche Zwecke zur Verfügung, so müssen kalkulatorische Mieten bei ... mehr
Kalkulatorische Zinsen sind eine Kostenart, die sich z.T. aus Anderskosten, z.T. aus Zusatzkosten zusammensetzt. Mit kalkulatorischen Zinsen soll das zur ... mehr
nach den Leitsätzen für die Preisbildung aufgrund von Selbstkosten Gewinn, der (1) das allg. Unternehmerwagnis abgeltet und (2) bei Vorliegen einer bes. ... mehr
Zusatzkostenart (Zusatzkosten), mit der das Entgelt für die leitende Tätigkeit der Unternehmer, die ohne feste Entlohnung sind (z.B. bei Einzelkaufleuten ... mehr
von Kalman (1960) entwickeltes Verfahren, das im Besonderen dazu eingesetzt wird, Modelle mit in der Zeit variierenden Parametern zu schätzen. ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Nachstehend sind die wichtigsten, sogenannten kalten Betriebskosten aufgeführt, die auf den Mieter umgelegt werden können: Grundsteuern und andere öffentliche Lasten Wasser, Abwasser, ... mehr
versteckte Progression, Einkommensbesteuerung.
Systemstart eines Computers; nach Einschalten der Stromzufuhr wird das Betriebssystem (BS) neu gestartet. Vgl. auch Booten. Gegensatz: Warmstart.
Wilhelm, 1882–1951, bedeutender Vertreter der normativen Betriebswirtschaftslehre. Nach langjähriger erfolgreicher Lehrtätigkeit an allgemeinbildenden und Handelsschulen habilitierte Kalveram 1922 an der ... mehr
Marketingkonzept, das fordert, dass die betriebliche Leistungserstellung nicht nur auf die Bedürfnisse des Marktes auszurichten ist, sondern dass auch jene ... mehr
dt. Ausprägung des Merkantilismus, die bes. mit ihren Verwaltungsgrundsätzen bleibenden Einfluss auf die dt. Finanzwissenschaft gewonnen hat.
kameralistische Buchführung; klassische Buchführungsmethode der öffentlichen Verwaltung, die zunehmend von der Doppik abgelöst wird. In einem ersten Schritt werden auf ... mehr
Kameralistik, Kameralismus.
BWL (Buchhaltung)
1. Berufsständische Vertretung auf gesetzlicher Grundlage, z.B. Industrie- und Handelskammer (IHK), Handwerkskammer, Landwirtschaftskammer, Wirtschaftsprüferkammer (WPK), Steuerberaterkammer. 2. Kollegialer Spruchkörper an einem ... mehr
Kammer des Landgerichts, die in der Besetzung mit drei Richtern des Landgerichts und zwei Richtern des Verwaltungsgerichts in einem bes. ... mehr
i.d.R. anstelle der Zivilkammer beim Landgericht geschaffene Kammer zur Entscheidung von Handelssachen.
Kammer des Landgerichtes am Sitz der Steuerberaterkammer, die im ersten Rechtszug im berufsgerichtlichen Verfahren entscheidet (§ 95 StBerG).
Kammer des Landgerichts am Sitz der Wirtschaftsprüferkammer (WPK), die im ersten Rechtszug im berufsgerichtlichen Verfahren der Wirtschaftsprüfer (WP) entscheidet (§ ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Natürliche Personen, die nicht als Rechtsanwälte zugelassen, aber im Besitz einer Erlaubnis zur geschäftsmäßigen Rechtsbesorgung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) vom ... mehr
Werbekampagne.
Betrieb mit einer von der Erntezeit abhängigen Produktionsweise; Kompensation ist nicht möglich. Arbeitsrechtliche Regelung: analog zu Saisonbetrieb.
In dem Spiel Kampf der Geschlechter müssen Mann und Frau gleichzeitig zwischen einem Besuch eines Konzerts oder eines Sportereignisses entscheiden. ... mehr
VWL (Spieltheorie)
umstrittener, auf den US-amerikanischen Politologen S. Huntigton (1993) zurückgehender Begriff. Dieser vertritt die These, dass sich durch zunehmenden Fundamentalismus die ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Ein-/Ausgabe-Kanal.
1. Begriff: In Japan entwickeltes System zur flexiblen, dezentralen Produktionsprozesssteuerung; „Kanban” bedeutet wörtlich „Karte” und bezeichnet die Identifizierungskarte, die sich ... mehr
Absatzsteigerung eines Produktes auf Kosten eines höherpreisigen Produktes des gleichen Anbieters, herbeigeführt durch konkurrierende Vermarktung der beiden Produkte.
BWL (Preispolitik)
negativer Spillover-Effekt einer Marke auf andere Marken eines Unternehmens. Marktanteilsgewinne einer Marke (z.B. eines neuen Produktes) gehen zulasten anderer Marken; ... mehr
Jemand, der erst durch Eintragung ins Handelsregister (Handelsregistereintragung) die Kaufmannseigenschaft erlangt. Zu den Kannkaufleuten gehören Kleingewerbetreibende, soweit sie in das ... mehr
Recht (Allgemeines)
in der Sozialversicherung Leistungen, deren Gewährung im Einzelfall in das Ermessen des Versicherungsträgers gestellt ist (Ermessungsleistungen).
1. Kanonische Form eines linearen Gleichungssystems: jedes zu dem betrachteten linearen Gleichungssystem äquivalente kanonische lineare Gleichungssystem. 2. Kanonische Form eines linearen ... mehr
Graph.
Werkküche; Speise-, Verkaufs- und Aufenthaltsraum in Betrieben. Kostenrechnerische Erfassung und Verrechnung: Aufwendungen für Einrichtungen, Unterhaltung und Leistungen der Kantine sind in ... mehr
Leonid Witaljewitsch, 1912–1986, sowjetischer Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler, lehrte in Petersburg und war seit 1964 Mitglied der Akademie der Wissenschaften der ... mehr
Abk. für Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz.
Nutzungspotenzial; maximales Produktionsvermögen eines Potenzialfaktors bzw. eines Potenzialfaktorsystems (Arbeitssystems) in quantitativer (quantitative Kapazität) und qualitativer Hinsicht (qualitative Kapazität) für eine ... mehr
Auslastungsgrad.
VWL (Konjunktur)
Leerzeitenminimierung, Leerkostenminimierung; Ziel der Produktionsprozessplanung, Produktionsprozesssteuerung und Produktionsprozesskontrolle. Durch die Maximierung der Kapazitätsauslastung wird eine Minimierung der Leerzeiten und damit ... mehr
Kennzahl im Rahmen der Kapazitätsmessung. Die Kapazität wird durch die maximal mögliche zeitliche und intensitätsmäßige Verwendbarkeit der Potenzialfaktoren bzw. Potenzialfaktorsysteme ... mehr
Maschinenbelegungsplanung; Teilbereich der Produktionssteuerung. Die anlagenorientierte Kapazitätsbelegungsplanung führt die für die Auftragsabwicklung erforderliche Belegung der Kapazitäten auf allen Produktionsstufen durch. ... mehr
Mechanismen, die zum Ziel haben, Investitionsanreize im Elektrizitätssektor zu erhöhen. In Energy-Only-Märkten, also Märkten, in denen nur gelieferte Elektrizität vergütet ... mehr
Unter Kapazitätsmessung versteht man die Bestimmung der quantitativen und qualitativen Kapazität eines Potenzialfaktors bzw. eines Potenzialfaktorsystems.
Bestimmung der Planbezugsgrößen (Bezugsgrößen) aufgrund der vorhandenen Kapazität, ausgehend von der theoretischen Maximalkapazität. Um Kapazitätswerte zu erhalten, die als Grundlage ... mehr
Synonym für Durchlaufterminierung und Kapazitätsplanung; in der Produktionsplanung und -steuerung uneinheitlich verwendeter Begriff für die zeitliche Abstimmung zwischen Kapazitätsangebot und ... mehr
in der Produktionsplanung und -steuerung verwendete Bezeichnung für die Koordination des Kapazitätsbedarfs, der durch die Fertigungsaufträge verursacht wird, mit den ... mehr
1. Volkswirtschaftslehre: Kapital wird definiert als Produktionsfaktor neben Arbeit und Boden. Unter Kapital wird in diesem Zusammenhang der Bestand an ... mehr
zur Ablösung von Rechtsansprüchen einmalig erbrachte Geldleistung.
Goldene Regel der Kapitalakkumulation.
VWL (Wachstum)
Der Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage ist empfehlenswert, wenn Lage, Preis, Finanzierung und Mieter der Immobilie stimmen. Bei der Auswahl ... mehr
Es handelt sich um einen speziellen Tatbestand des Betrugs im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Wertpapieren, Bezugsrechten oder von Anteilen, ... mehr
Institut, das mit der speziellen Aufgabe betraut ist, Sondervermögen in Form von Investmentfonds mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmannes für ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Nach dem Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/61/EU (AIFM-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds (AIFM-Umsetzungsgesetz - AIFM-UmsG) vom ... mehr
1. Begriff: Maßstab für die wirtschaftliche Beteiligung des einzelnen Gesellschafters am Gesellschaftsvermögen einer Personengesellschaft. Von der Beteiligung des Gesellschafters ist ... mehr
Gesetz zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Konzerne an Kapitalmärkten und zur Erleichterung der Aufnahme von Gesellschafterdarlehen.
internationale Kapitalbewegungen, Kapitalverkehr, Kapitalflucht, Kapitalexport.
Finanzbedarf; Summe der für die unternehmerischen Teilpläne erforderlichen finanziellen Mittel einer Periode. Die Differenz zwischen (Gesamt-)Kapitalbedarf und den aus der ... mehr
Ermittlung des einmaligen und/oder laufenden Kapitalbedarfs eines Unternehmens zwecks Errichtung, Erweiterung u.Ä. Verfahren der Kapitalbedarfsrechnung: (1) Finanzplanung; (2) grobe Berechnung bzw. Schätzung meist ... mehr
alle Maßnahmen zur Finanzierung von Unternehmungen mit dem Ziel, den Kapitalbedarf auf der Grundlage eines Finanzplans zu decken (Kapitalbeschaffung von ... mehr
Beteiligung des Arbeitnehmers am Kapital des arbeitgebenden Unternehmens. Das Aufbringen einer Kapitaleinlage durch den Mitarbeiter kann erfolgen durch Erfolgsbeteiligung, Unternehmenszuwendungen, ... mehr
Gesellschaft, die bes. kleinen und mittleren Unternehmen (nichtemissionsfähige) Kapitalbeteiligungen anbietet; diesen wird dadurch mittelbar der Kapitalmarkt zugängig. 1. Häufig als Selbsthilfeeinrichtungen ... mehr
internationale Kapitalbewegungen.
Teil der Zahlungsbilanz (s. Restposten der Zahlungsbilanz), in dem seit 1995 mit dem Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG), der Kapitalverkehr, ... mehr
1. Begriff: a) Ältere Wirtschaftstheorie: Spar- und Investitionsvorgang insgesamt. Kapitalbildung bedeutet demnach Konsumverzicht und dadurch ermöglichte Vergrößerung der volkswirtschaftlichen Produktionsausrüstung. ... mehr
Erfassung aller vermögenswirksamen Maßnahmen der staatlichen Ausgabenpolitik. Budgetdefizite erscheinen als Verringerung des Reinvermögens bzw. des Eigenkapitals. Zweck: Das Kapitalbudget soll Auskunft ... mehr
grundlegendes Kalkulations- und Finanzierungsverfahren in der Privatversicherung, namentlich in der privaten Personenversicherung. Gemäß dem Kapitaldeckungsverfahren werden die Anwartschaften auf die ... mehr
Zahlungen von Zinsen und Tilgungen für aufgenommene Kredite. Vgl. auch Wiedergewinnungsfaktor.
Fähigkeit eines Kreditnehmers (bzw. eines Objekts/Projekts), die zukünftigen Zins- und Tilgungsleistungen eines Kredites (Kapitaldienst) aus den laufenden Einkünften bzw. Cash-Flow ... mehr
Wiedergewinnungsfaktor.
BWL (Investition)
Höchstbetrag, den ein potenzieller Kreditnehmer für Zins- und Tilgungsleistungen (Kapitaldienst) aufbringen kann. Zur Berechnung wird bei Privatpersonen aus der Gegenüberstellung ... mehr
statische Interpretation der Bilanz: Auflösung aller Bilanzpositionen in Kapitalbegriffe. Vermögen: Sachform des Kapitals. Die Aktiv-(Vermögens-)seite der Bilanz gibt Aufschluss über die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
nominelle Kapitalerhaltung, substanzielle Kapitalerhaltung.
BWL (Bilanzierung)
Finanzierungsmaßnahme zur Erhöhung des unternehmerischen Eigenkapitals, bei­spiels­weise bei AGs als effektive Kapitalerhöhung durch die Ausgabe neuer Aktien gegen die Leistung ... mehr
Nominelle Kapitalerhöhung bei Kapitalgesellschaften, bei der Rücklagen im Rahmen eines Passivtauschs in Grundkapital umgewandelt werden, also der Kapitalgesellschaft keine neuen ... mehr
bestimmt, dass eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln nicht zu steuerpflichtigen Einkünften beim Anteilseigner führt, d.h., dass v.a. die Ausgabe der Freianteile ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Die Kapitalertragsteuer ist eine bes. Erhebungsform der Einkommensteuer. Ab 2009 gilt mit dem Einbehalt der Kapitalertragsteuer die Einkommensteuer als abgegolten ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Kauf einer auf ausländische Währung lautenden Forderung durch inländische Wirtschaftssubjekte. Dadurch erhöht sich die Gläubigerposition des Inlandes gegenüber dem Ausland. ... mehr
Transfer (s. Realtransfer) von liquiden Mitteln ins Ausland, ohne Rücktransfer in absehbarer Zeit. Nicht zur Kapitalflucht zählen normale internationale Kapitalbewegungen, ... mehr
Die Kapitalflussrechnung dient der Bestimmung der Zahlungskonsequenzen aus laufender Geschäftstätigkeit, aus der Investitionstätigkeit und aus der Finanzierungstätigkeit und kann vergangenheits- ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Gesamtheit der finanziellen Mittel, die einer Unternehmung zu einem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, um den Kapitalbedarf zu decken. Der Kapitalfonds ... mehr
Forderung, die auf Zahlung von Geld gerichtet ist (z.B. Darlehens- und Hypothekenforderung, Spar- und Bankguthaben, Geldforderung aus Warenlieferungen, Vermögenseinlage des ... mehr
Lohmann-Ruchti-Effekt.
Verfahren der Kapitalbedarfsrechnung. Vorgehensweise: 1. Ermittlung des (bei Erweiterung zusätzlichen) Anlagevermögens (Grundstücke, Gebäude, Maschinen u.Ä.). 2. Ermittlung der (zusätzlichen) Kosten der Kapitalbeschaffung ... mehr
ergänzt als zweite Schicht des Drei-Schichten-Modells die Basisversorgung (erste Schicht) und die private Vorsorge (dritte Schicht). Die kapitalgedeckte Zusatzversorgung umfasst ... mehr
I. Begriff: Eine Gruppe der Handelsgesellschaften. Im Gegensatz zu Personengesellschaften steht die kapitalmäßige Beteiligung der Gesellschafter im Vordergrund, nicht deren "Persönlichkeit". ... mehr
Verringerung des Grund- bzw. des Stammkapitals einer Kapitalgesellschaft.
Beitrag zur Finanzierung von Entwicklungsmaßnahmen durch günstige Kredite bzw. nicht rückzahlbare Zuschüsse im Rahmen der Entwicklungshilfe. Finanziert werden Sachgüter, Anlageinvestitionen ... mehr
Kapitalaufnahme im Ausland zur Finanzierung von Importen oder Investitionen im Inland. Bedeutet Auslandsverschuldung. Vgl. auch Zahlungsbilanz.
Capital-Labour-Ratio; Verhältnis zwischen den Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit. Kapitalintensität wird berechnet als Kapitalstock bezogen auf die Erwerbstätigen im Inland. Vgl. auch ... mehr
VWL (Wachstum)
kennzeichnende Bezeichnung für die Bedeutung des Produktionsfaktors Kapital in einem Unternehmen oder Industriezweig. Die Kostenstruktur der Unternehmen ist durch einen ... mehr
Ein Gut, für dessen Erzeugung unabhängig vom Faktorpreisverhältnis stets mehr Kapital pro Arbeit eingesetzt werden muss als für ein anderes ... mehr
Umrechnung eines laufenden Ertrags oder einer regelmäßigen Geldleistung (Verzinsung, Rente) auf den gegenwärtigen Kapitalwert, d.h. Diskontierung von in der Zukunft ... mehr
Bei einer Er­tragswertberechnung ist die Jahresnettomie­te ausschlaggebend, welche mit einem entsprechenden Zinssatz zu kapitalisieren ist. Maßgebend ist derjenige Vervielfältiger, der ... mehr
Historisierende und, v.a. durch die Vertreter des Marxismus, wertende Bezeichnung für die neuzeitlichen kapitalistischen Marktwirtschaften mit dominierendem Privateigentum an den ... mehr
Wirtschaftsordnung, in dem die folgenden zwei Kriterien erfüllt sind: 1. Eigentumsform: Das Eigentum an den Produktionsmitteln ist grundsätzlich privat (Kapitalismus) (s. ... mehr
Bei einer kapitalistischen Unternehmensverfassung handelt es sich um die Form der Unternehmensverfassung, in der die Eigentümer (der Produktionsmittel) mit ihren ... mehr
Begriff der marxistischen Theorie für den Typ der Unternehmung, in der die Leitungsfunktion vom Eigentümer-Unternehmer oder Manager ausgeübt wird; im ... mehr
Capital-Output-Ratio; Verhältnis zwischen Kapitaleinsatz (K) und gesamtwirtschaftlichem Produktionsergebnis (Yr). Zu unterscheiden: (1) Durchschnittlicher Kapitalkoeffizient: Relation zwischen Kapitalstock und realem Bruttoinlandsprodukt (BIP). (2) Marginaler ... mehr
VWL (Wachstum)
Zur Vermeidung von Doppelerfassungen treten bei der Vollkonsolidierung an die Stelle des Postens „Beteiligungen” aus dem Jahresabschluss des Konzermutterunternehmens die ... mehr
1. Begriff: ein das Eigenkapital der Personenunternehmungen (Einzelkaufmann, offene Handelsgesellschaft (OHG) und Kommanditgesellschaft (KG)) ausweisendes Konto auf der Passivseite der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff: Kosten für das zur Verfügung gestellte Kapital. 2. Arten: a) Explizite Kapitalkosten: effektive Zahlungen für Zinsen bei Aufnahme von ... mehr
1. Charakterisierung: Markt für mittel- und langfristige Kapitalanlage und -aufnahme (Laufzeit von mehr als einem Jahr). Der Unterschied zwischen Kapitalmarkt ... mehr
Zentraler Kapitalmarktausschuss (ZKMA).
Berichtswesen, Börsenkommunikation.
Capital Asset Pricing Model (CAPM).
zusammenfassender Begriff für die von der Deutschen Bundesbank durchgeführte Emissionsstatistik, die Investmentstatistik, die Statistik über geschlossene Immobilienfonds, die Renditenstatistik festverzinslicher ... mehr
untersucht den Zusammenhang zwischen Risiko und Ertrag der Geldanlage in risikobehafteten Vermögensgegenständen, z.B. Aktien, auf einem vollkommenen Kapitalmarkt. Die Kapitalmarkttheorie ... mehr
Zins für langfristige Kredite (Kapitalmarktzins i.w.S.) oder für langfristige Wertpapiere (Kapitalmarktzins i.e.S.), häufig gemessen an der Umlaufrendite festverzinslicher Wertpapiere. Der ... mehr
1. Begriff: Verhältnis zwischen gesamtwirtschaftlichem Produktionsergebnis (Yr) und Kapitaleinsatz (K). 2. Arten: a) durchschnittliche Kapitalproduktivität: Die pro eingesetzter Einheit des Faktors ... mehr
Rentabilität.
Amortisationsdauer.
BWL (Investition)
von Kapitalgesellschaften zu bildende Rücklage. Als Kapitalrücklage sind gemäß § 272 II HGB auszuweisen: 1. der Betrag, der bei der ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Sammelbegriff für Institutionen, bei denen in erheblichem Umfang Einlagen erfolgen bzw. deren Geschäftstätigkeit damit verbunden ist, mit diesem Kapital als ... mehr
Maß für den Produktionsfaktor Kapital, das das jahresdurchschnittliche Bruttoanlagevermögen (Anlagevermögen) in konstanten Preisen ausweist. Der Kapitalstock spielt bei der Bestimmung ... mehr
Bezeichnung für Aufbau und Zusammensetzung von Kapitalrechten einer Unternehmung (Passivseite der Bilanz). Die Kenntnis der Kapitalstruktur ist notwendig für eine ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Finanzierungsregel.
Kontroverse zwischen Vertretern aus Cambridge (England) und Cambridge (USA) nach dem Zweiten Weltkrieg über die logische Konsistenz zentraler Bausteine der ... mehr
Kennzahl für das Verhältnis von Umsatz zu Eigen- oder Gesamtkapital. Der Kapitalumschlag zeigt, wie viele Geldeinheiten Umsatz mit einer Geldeinheit ... mehr
Gesamtheit der finanziellen Transaktionen, die nicht direkt durch den Waren- und Dienstleistungsverkehr bedingt sind (sonst: Zahlungsverkehr). Vgl. auch internationale Kapitalbewegungen, Kapitalmarkt.
seit Gründung der EG im Vertrag vorgesehene, aber erst seit 1990 voll verwirklichte Grundfreiheit im Rahmen des Einheitlichen Binnenmarktes (vgl. ... mehr
Verkehrsteuern, die den Kapitalverkehr unter Lebenden erfassen. In der Bundesrepublik Deutschland wurden zuletzt nur noch die Gesellschaftsteuer und die Börsenumsatzsteuer erhoben; ... mehr
1. Begriff: Eine Richtlinie der EG (EU) aus dem Jahre 1969 betreffend die indirekten Steuern auf die Ansammlung von Kapital ... mehr
Begriff der Konjunkturtheorie. Kapitalvernichtung tritt in Phasen der wirtschaftlichen Kontraktion ein, wenn ökonomisch und technisch noch verwendbare Produktionsmittel wie Gebäude, ... mehr
VWL (Konjunktur)
ist die Verringerung des Kurswertes der einzelnen Aktie durch Ausgabe von Berichtigungsaktien oder jungen Aktien bei einer Kapitalerhöhung. Da der ... mehr
Kapitalerhöhung durch Ausgabe von Gratisaktien oder Aktien unter dem Kurs der alten Aktien (jedoch nicht unter pari, da gemäß § ... mehr
Kapitalanlagegesellschaft.
1. Begriff: Barwert sämtlicher durch ein Investitionsprojekt generierten Aus- und Einzahlungen (vgl. Abbildung). 2. Ermittlung: Der Kapitalwert (KW0) wird ermittelt, indem ... mehr
BWL (Investition)
1. Begriff: Verfahren der Investitionsrechnung zur Ermittlung der Vorteilhaftigkeit von Investitionsprojekten. Durch Diskontierung sämtlicher mit der Investition verbundenen Ein- und ... mehr
BWL (Investition)
Begriff des Aktienrechts für die Durchführung einer Kapitalherabsetzung bei Aktiengesellschaften im Fall der Sanierung.
Abk. für kapazitätsorientierte variable Arbeitszeit, Arbeit auf Abruf.
Die Begrenzung der Kirchensteuer auf einen bestimmten maximalen Prozentsatz des Einkommens, meist zwischen 2,75 und 3,5 Prozent. Die Kappung der ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Zum 1.5.2013 ist das Mietrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten. Die Frage der Zulässigkeit von Mieterhöhungen, insbes. bei Neuvermietungen war zwar diskutiert ... mehr
metrische Skala; Sammelbegriff für Intervallskala und Verhältnisskala. Vgl. auch Skalenniveau.
BWL (Statistik)
Entschädigung, die der Arbeitgeber nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses für die Dauer eines vereinbarten Wettbewerbsverbots an den Arbeitnehmer zu entrichten hat.
I. Berufsunfähigkeitsversicherung: 1. Begriff: vereinbarter Zeitraum vom Eintritt der Berufsunfähigkeit bis zur Zahlung der Rente aus der Berufsunfähigkeitsversicherung. 2. Hintergründe: I.d.R. wird ... mehr
Versicherung der Ladung bei Transporten. Anders: Kaskoversicherung. Vgl. auch Transportversicherung.
wissenschaftliches Institut des Bundes der Steuerzahler e.V. (BdSt) mit Sitz in Berlin, am 11.7.1965 gegründet, nach dem Mitbegründer und langjährigen ... mehr
Teil der langfristigen Personalplanung im Bereich des Führungsnachwuchses mit dem Ziel, den zukünftigen Bedarf an Führungskräften durch rechtzeitige personalpolitische Entscheidungen ... mehr
eine durch Einführung der EDV-gestützten Buchführung heute überaltete und weitgehend überholte Form der Durchschreibebuchführung, bei der die Sachkonten (Hauptbuch) aus ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. Begriff: gemäß Legaldefinition in § 1 GWB und Art. 101 I AEUV Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen und ... mehr
Kartellbehörden sind gemäß § 48 I GWB das Bundeskartellamt (BKartA), das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sowie die nach ... mehr
Europäisches Kartellrecht, Deutsches Kartellrecht.
Ausnahmen vom Kartellverbot für Unternehmen und Verbände der Landwirtschaft einschließlich Fischerei (§ 28 GWB), für bestimmte Verträge der Wasserwirtschaft (§ ... mehr
Verbot von Kartellen (§ 1 GWB und Art. 101 I AEUV). Mögliche Sanktionen bzw. Rechtsfolgen bei Verstößen: (1) kartellbehördliche Abstellungsverfügung gemäß § ... mehr
Verträge, durch die sich rechtlich und wirtschaftlich selbstständig bleibende Unternehmen inbesondere zum Zwecke der Marktbeeinflussung zu einem Kartell zusammenschließen. Vgl. auch ... mehr
Verfahren, dass die Kartellbehörde von Amts wegen oder auf Antrag einleitet (§ 54 I GWB). In negativer Abgrenzung handelt es ... mehr
bürgerliche Rechtsstreitigkeiten, die die Anwendung des GWB, der Art. 101, 102 AEUV oder der Art. 53, 54 des Abkommens über ... mehr
Ein technisches und kommerzielles Arrangement im Kartenzahlungsverkehr, das den organisatorischen, rechtlichen und operationellen Rahmen für Kartenzahlungen und die hiermit verbundenen ... mehr
1. Allgemein: Zahlungstransaktion unter Verwendung einer Debitkarte, E-Geld-Karte, Kreditkarte mit oder ohne Kreditfunktion an einem Terminal oder auf sonstige Art ... mehr
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Internationales Marketing ist die bewusst markt- und kompetenzorientierte Führung des gesamten Unternehmens in mehr als einem Land zur Steigerung des Unternehmenserfolges über alle Ländermärkte hinweg.
von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dr. Christian Becker
Bereits Montesquieu erkannte im „Esprit des lois“ den Zusammenhang zwischen Finanzwissenschaft (FW) und Gesellschaft indem er meinte, dass jeder Verfassungsform „von Natur aus“ eine bestimmte Steuerart zugehöre. Rudolf Goldscheid, der Urheber des Begriffs Finanzsoziologie (FS), definierte sie um 1917 als ... mehr
von  Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Maximilian Duwe

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