Ergebnisse "KI-KN" im Gabler Wirtschaftslexikon

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KI
Abk. für Künstliche Intelligenz.
Programmiersprachen, die sich für die Realisierung von KI-Systemen (Künstliche Intelligenz (KI)) eignen. Am bekanntesten: Lisp, Prolog.
Bezeichnung für 210 (= 1.024) Bits.
Bezeichnung für 210 (= 1.024) Bytes.

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Fahrtkosten.
BWL (Ertragsteuern)
eigene Abkömmlinge. In mehrfacher rechtlicher Beziehung ihnen gleichgestellt etwaige Adoptivkinder und Pflegekinder.
BWL (Ertragsteuern) ,  Recht (Familienrecht)
SGB VIII - Kinder- und Jugendhilfe - i.d.F. vom 14.12.2006 (BGBl. I 3134) m.spät.Änd. Rechtsgrundlage für die Tätigkeit der Jugendämter ... mehr
I. Allgemein: darunter versteht man die - evtl. verdeckte - gewerbliche Beschäftigung von Kindern. In nahezu allen Ländern der Erde existieren ... mehr
Sicherung der Familie und von Kindern.
VWL (Sozialpolitik)
Aufwendungen, die zur Betreuung eines Kindes entstehen, konnten bis 1999 nur von Alleinstehenden geltend gemacht werden. Der Abzug als außergewöhnliche ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Begriff aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Kindererziehungszeiten sind Zeiten der Erziehung eines Kindes in den ersten drei Lebensjahren (§ 56 I ... mehr
vom Einkommen abzuziehender Freibetrag, der für jedes zu berücksichtigende Kind des Steuerpflichtigen gewährt wird, wenn nicht die Inanspruchnahme von Kindergeld ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Sicherung der Familie und von Kindern.
VWL (Sozialpolitik)
aus öffentlichen Mitteln für jedes Kind an Erziehungsberechtigte gewährte Leistung.
Unter der Bezeichnung Kindergeldkasse obliegt der Bundesagentur für Arbeit die Durchführung des Bundeskindergeldgesetzes i.d.F. vom 28.1.2009 (BGBl. I 142) m.spät.Änd. ... mehr
I. Unfallversicherung: Leistung aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Kinderzulage wird seit Inkrafttreten des SGB VII zum 1.1.1997 nur noch gewährt in den Fällen, ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  Recht (Unfallversicherung)
Leistung von bis zu 170 Euro monatlich an gering verdienende Eltern, die mit ihrem Einkommen das eigene, soziokulturelle Existenzminimum sichern ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
Leistung der gesetzlichen Rentenversicherung unter den Voraussetzungen den § 270 SGB VI. Der Kinderzuschuss erhöht eine Rente aus eigener Versicherung ... mehr
Körpersprache als Form der nonverbalen Kommunikation. Kinesik besitzt bes. bei persönlichen Verkaufsgesprächen eine bes. Bedeutung. Sie wird bestimmt durch Gestik, ... mehr
Kinky-Demand-Modell, Preisabsatzfunktion.
Modell eines heterogenen Oligopols, dass unter der Annahme einer einfach geknickten Preisabsatzkurve eine Erklärung für die oligopolistische Preisstarrheit liefern soll.
Vergnügungsteuer.
Betriebsform des Einzelhandels
öffentlich zugängliches, rechnerbasiertes System, bei dem ein Benutzer für kurze Zeit Informationen abruft und Transaktionen veranlasst. Einsatzbereiche für ein Kiosksystem sind: ... mehr
1. Ursprünglich: Kirchenvermögen. 2. Heute: Synonym für die Kirchen als besteuernde Institutionen (Kirchensteuer). Aufgrund dieses Rechts wird die Kirche zu den ... mehr
eine zur Deckung des allg. Kirchenbedarfs von steuerberechtigten Religionsgemeinschaften erhobene Steuer.
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Kirchensteuer.
BWL (Ertragsteuern)
steuerlicher Begriff für die Zweckbestimmung von Spenden. Kirchliche Zwecke begründen (wie auch gemeinnützige Zwecke) bei der steuerlichen Einkommensermittlung Abzugsfähigkeit der ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Konjunkturzyklus.
VWL (Konjunktur)
Strazze, Vorbuch; Buch, in dem die Geschäftsvorfälle kurz notiert werden, um erst später in die Grundbücher eingetragen zu werden.
BWL (Buchhaltung)
1. Begriff: Das an das Gericht gerichtete Begehren um Rechtsschutz; Verlangen nach einem günstigen Urteil. 2. Zu unterscheiden: a) Leistungsklage: Klage ... mehr
jede wesentliche Abweichung von dem in der Klageschrift angegebenen Klageantrag und Klagegrund (§§ 263 ff. ZPO, § 91 VwGO, § ... mehr
Sie ist das Recht, Wettbewerbsverstöße gerichtlich zu verfolgen; steht dem unmittelbar Verletzten ohne Weiteres zu und ist für sonstige Mitbewerber ... mehr
Einleitung eines Prozesses durch Erhebung einer Klage. 1. Zivilprozessordnung: Klageerhebung erfolgt im Zivilprozess i.d.R. durch Zustellung einer von dem Kläger bei ... mehr
Es geht um ein gerichtliches Verfahren zur Erzwingung der öffentlichen Klage. Voraussetzung ist die Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft ... mehr
Ausschlussfrist zur Klageerhebung. I. Allgemein: Nur ausnahmsweise gesetzlich vorgeschrieben: (1) Z.B. Nichtigkeits-, Restitutionsklage (§ 586 ZPO); (2) Monatsfrist bei Anfechtungsklagen in Verwaltung-, Finanz- und ... mehr
1. Zivilprozessordnung: bis zur Rechtskraft des Urteils möglich, aber a) ohne Einwilligung des Beklagten nur bis zum Beginn der mündlichen ... mehr
Belegleser für mit der Hand (Handschriftleser) oder durch einen Drucker ausgefüllte Belege. Die Konturen der zu lesenden Zeichen, die mit ... mehr
I. Statistik: Bezeichnung für eines der Intervalle, die bei metrisch skalierten Merkmalen (Kardinalskala) zur Bildung einer klassierten Verteilung festgelegt werden, z.B. ... mehr
BWL (Statistik) ,  Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Gruppenbildung; Verfahren der Aufbereitung einer Liste von Einzelwerten (Urliste) eines metrisch skalierten Merkmals (Kardinalskala) durch Bildung von nichtüberlappenden (disjunkten) Intervallen ... mehr
BWL (Statistik)
arithmetisches Mittel der Merkmalswerte der Elemente einer Gesamtheit laut Urliste, die in eine Klasse (Klassenbildung) fallen. Liegen nur klassierte Daten ... mehr
BWL (Statistik)
in der Theorie des Marxismus das bewegende Moment der geschichtlichen Entwicklung (Klassentheorie, historischer Materialismus).
ein nahezu allen sozialistischen Richtungen gemeinsamer Begriff für ein anzustrebendes Ziel: eine (als substanzielle Entität aufgefasste) Gesellschaft, in der es ... mehr
arithmetisches Mittel aus Klassenober- und Klassenuntergrenze (s. Klassendurchschnitt).
BWL (Statistik)
Die ökonomischen Theorien der Physiokratie, der Klassiker und des Marxismus unterteilen die Gesellschaftsmitglieder nach unterschiedlichen Klassifikationsmerkmalen in einzelne Klassen (soziale ... mehr
entstehen durch die Einteilung metrischer Daten einer Urliste in Klassen (Klassenbildung) oder werden in dieser Form erhoben (z.B. Zugehörigkeit zu ... mehr
BWL (Statistik)
tabellarisch oder grafisch dargestelltes Ergebnis der Aufbereitung einer Urliste von Merkmalswerten auf dem Wege der Klassenbildung. Die klassierte Verteilung umfasst ... mehr
BWL (Statistik)
verbindliche Einteilungen wirtschaftlicher oder anderer Tatbestände mit dem Ziel, die Auswertung statistischer Sachverhalte zu ermöglichen oder zu vereinfachen, indem eine ... mehr
Güterklassifikationen; Systematiken zur einheitlichen Einordnung von produzierten Gütern. Je nach Anwendungsgebiet kommen Systematiken zum Einsatz, die am Außenhandel orientiert sind, ... mehr
Systematik zur einheitlichen Erfassung der Berufe in Deutschland. Bis vor kurzem wurden in Deutschland zwei Versionen der KldB verwendet: die ... mehr
1. Begriff: Gruppe vorwiegend angelsächsischer Ökonomen, die mit ihren Forschungen und Erkenntnissen etwa von 1750 bis 1850 die Grundlagen der ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden) ,  VWL (Ordnungspolitik)
1. Begriff: Als klassische Lehre bezeichnet man die ökonomischen Vorstellungen der Klassiker, v.a. der engl. Klassiker (Smith, Ricardo, Malthus und ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
Denkrichtung des Liberalismus. Kennzeichnend ist die Forderung nach Meinungsfreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz („Herrschaft des Gesetzes“) und Individualeigentum an den ... mehr
Körperschaftsteuersystem.
BWL (Ertragsteuern)
theoretisches Problem im Zusammenhang mit den kostenorientierten, „objektiven” Wertlehren der klassischen Wirtschaftstheorie (Arbeitswertlehre): Diese kann nicht schlüssig erklären, warum ein ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
1. Nebenabrede bei Verträgen (Handelsklauseln). 2. Einzelbestimmung des Versicherungsvertrags zur Abänderung (Erweiterung, Beschränkung) des Deckungsumfangs zwecks Anpassung an den individuellen Versicherungsbedarf. Arten: (1) ... mehr
Abk. für Klassifizierung der Berufe.
Ordnung des Betriebs.
Berufskleidung.
BWL (Ertragsteuern)
Lawrence Robert, geb. 1920, amerik. Nationalökonom, der seit 1958 an der University of Pennsylvania in Philadelphia lehrt; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ... mehr
auf keynesianischer theoretischer Grundlage basierendes ökonometrisches Modell der USA, das u.a. zur Simulation von Konjunkturschwankungen dient.
VWL (Konjunktur)
Aktionär, der aufgrund seiner geringen Kapitalbeteiligung und des dementsprechend geringen Stimmrechts als Einzelner keinen nennenswerten Einfluss auf die Gesellschaft ausübt. Gegensatz: ... mehr
Preisaufschlag für eine Abnahmemenge pro Auftrag, die unter der vom Lieferanten festgelegten Mindestmenge liegt. Vgl. auch Mindermengenaufschlag, Kost-Plus-System.
Kleinbetragsrechnung.
Rechnung über einen geringfügigen Gesamtbetrag (bis 150 Euro), bei der die umsatzsteuerlichen Formvorschriften nicht in voller Strenge gelten.
Rechtsverordnung vom 19.12.2000 (BGBl. I 1790, 1805; BStBl. 2001 I 18). Die Kleinbetragsverordnung dient der Verfahrensökonomie. 1. Festsetzungen von Steuern und Steuermessbeträgen ... mehr
I. Arbeitsrecht: Betriebe mit geringer Anzahl von Arbeitnehmern. Für Kleinbetriebe gelten manche arbeitsrechtlichen Gesetze nicht: 1. Nach § 23 KSchG gilt ... mehr
Business AG; durch das Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts vom 2.8.1994 (BGBl. I 1961) geschaffene Möglichkeit ... mehr
statistisch nicht erfassbare Gelegenheits- oder Nebeneinkünfte von unständig oder geringfügig beschäftigten Personen, die von keiner gesetzlichen Meldepflicht betroffen sind.
Ein Land, das zu den auf dem Weltmarkt bestimmten Terms of Trade aus seiner Sicht beliebige Mengen exportieren bzw. importieren ... mehr
Garten, der zur Gewinnung von Gartenbauerzeugnissen für den Eigenbedarf und zur Erholung dient und in einer Anlage liegt. Einzelheiten geregelt ... mehr
1. Begriff: Teilnehmer am gewerblich-industriellen Erwerbsleben, dessen Betrieb nach Art und Umfang keinen kaufmännischen Geschäftsbetrieb erfordert. Allein auf den Umsatz ... mehr
BWL (Verkehrsteuern) ,  Recht (Allgemeines)
Gruppe.
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Stückgut mit relativ geringem Gewicht (bis ca. 30 kg), das häufig aber nicht ausschließlich von hierauf spezialisierten Logistikunternehmen, den KEP-Diensten ... mehr
Kraftrad (Krad) (auch mit Beiwagen) mit einem Hubraum bis 50 ccm und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
zusammenfassende Bezeichnung für kleine Beschaffungsgüter eines Betriebes. Zum Kleinmaterial gehören z.B. Nägel, Schrauben, Beschläge. Kostenabrechnungstechnische Erfassung und Verrechnung: Nur in kleinen ... mehr
Betriebsform des Einzelhandels
Waren, die nicht kommerziell aus Drittstaaten in die EU eingeführt werden. Kleinsendungen sind von Eingangsabgaben (Zoll) und der Einfuhrumsatzsteuer befreit, ... mehr
Kurzform und Abk. f. "Verordnung über die Einfuhrabgabenfreiheit von Waren in Sendungen von Privatpersonen an Privatpersonen" v. 11.1.1979 (BGBl. I ... mehr
BWL (Zollrecht)
Betriebsgrößenklassifikation.
Begriff der Regressionsanalyse. Man erhält die Kleinste-Quadrate-Regressionsgerade y = a + b x, wenn eine Gerade derart aus einem empirischen ... mehr
BWL (Statistik)
konsistentes und asymptotisch effizientes Schätzverfahren (engl. Three Stage Least Squares, 3SLS) für die unbekannten Koeffizienten vollständig linearer interdependenter Mehrgleichungsmodelle. Im ... mehr
VWL (Ökonometrie)
gebräuchlichste Methode (engl. Ordinary Least Squares, OLS) zur Schätzung der Parameter von linearen Einzelgleichungsmodellen. Die Parameter der zu schätzenden Funktion ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Schätzverfahren, welches dem Umstand der Autokorrelation und/oder Heteroskedastizität in einem linearen Regressionsmodell Rechnung trägt.
VWL (Ökonometrie)
Schätzverfahren (engl. Two Stage Least Squares, 2SLS), das eingesetzt wird, wenn eine oder mehrere erklärende Variablen mit den Störterm eines ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Unternehmer, deren Umsatz so gering ist, dass sie nach dem Umsatzsteuergesetz in fast allen Punkten - aber nicht ausnahmslos - ... mehr
von einer sozialen Einheit (Gruppe oder gesamte Organisation) wahrgenommene Beschreibung ihrer sozialen Einheit. Beim Organisationsklima können z.B. Einschätzungen u.a. zu ... mehr
Klimarisiken für Unternehmen können in regularische Risiken, physische Risiken, rechtliche Risiken, Reputationsrisiken und in wettbewerbs- und strategiebezogene Risiken unterteilt werden ... mehr
Unter dem Begriff Klimawandel wird in allg. Verwendung die anthropogen verursachte Veränderung des Klimas auf der Erde verstanden.
Klimawandelanpassung bedeutet für Unternehmen, dass sie die zu erwartenden Klimaänderungen in ihre Entscheidungsprozesse einbinden. Die Klimaänderungen können dabei ersten Grades ... mehr
ökonomische Theorie des Clubs.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
in der Statistik Bezeichnung für Teilgesamtheiten (Primäreinheiten) beim Klumpenstichprobenverfahren.
BWL (Statistik)
Verfahren der Zufallsauswahl, bei dem Befragungspersonen in Gruppen gegliedert sind und jeweils ganze Gruppen ausgewählt werden. Die Gruppen oder Klumpen ... mehr
beim Klumpenstichprobenverfahren die Erscheinung, dass eine vergleichsweise wenig wirksame (Wirksamkeit) Schätzung von Parametern der Grundgesamtheit dadurch zustande kommt, dass die ... mehr
BWL (Statistik)
Spezialfall eines höheren Zufallsstichprobenverfahrens. Wird eine Grundgesamtheit in Teilgesamtheiten (Primäreinheiten; „Klumpen”) zerlegt und gelangen sämtliche Elemente der zufällig ausgewählten Klumpen ... mehr
BWL (Statistik)
KMU
Abk. für kleinere und mittlere Unternehmen. Vgl. Mittelstand.
KN
Abk. für Kombinierte Nomenklatur, Combined Nomenclature (CN)
wirtschaftliches Gut, Wirtschaftsgut; Gut, das nicht zu jeder Zeit und an jedem gewünschten Ort in der gewünschten Qualität und Menge ... mehr
folgt aus der Tatsache, dass die Menge der Güter, die zur vollständigen Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse (Sättigung) notwendig ist, deren ... mehr
einheitlicher Versicherungsträger für die Durchführung der Knappschaftsversicherung (§ 136 SGB VI). Seit 1.1.2005 Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See.
Sonderleistung für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute, die wegen struktureller Veränderungen im Bergbau ihren Arbeitsplatz aufgeben müssen, mind. 55 Jahre ... mehr
Leistung der knappschaftlichen Rentenversicherung (Knappschaftsversicherung). Es gelten im Wesentlichen die allg. Rentenvorschriften des SGB VI über die Altersrente mit knappschaftlichen ... mehr
Zweig der deutschen Sozialversicherung. Krankenversicherung und knappschaftliche Rentenversicherung für alle in knappschaftlichen Betrieben oder berufsständischen Organisationen des Bergbaus beschäftigten Arbeiter ... mehr
Vertrag, der den Vertragspartner in unzumutbarer Weise der wirtschaftlichen Freiheit beraubt und nicht nur zulässigerweise beschränkt. Knebelungsvertrag kann gemäß § ... mehr
Kostenstelle innerhalb einer Kostenrechnungssoftware, die alleine Verrechnungs- bzw. Verdichtungszwecken dient.
Computer, die sowohl in öffentlichen als auch in privaten Netzen eingesetzt werden, wenn diese vermascht werden sollen. Knotenrechner übernehmen für ... mehr
Spezialwissen aus betrieblichen oder technischen Erfahrungen, z.B. Produktionserfahrungen, bes. Absatzerfahrungen u.Ä. Das Know-how kann im Wege der Erfahrenshingabe vertraglich (Know-how-Vertrag) ... mehr
Referenzanlage bzw. -leistung.
vom Kartellverbot freigestellt durch die Technologietransfer-Gruppenfreistellungsverordnung (Verordnung (EG) Nr. 772/2004 der Kommission vom 27.4.2004 über die Anwendung von Art. 81 ... mehr
Unter dem Know-your-Customer-Prinzip (KYC) (engl. für „Lerne Deinen Kunden kennen“) versteht man die Prüfung der persönlichen Daten und Geschäftsdaten von ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Knowledge-Discovery-in-Databases (KDD)-Prozess; umfassender Datenanalyseprozess, in dessen Kern Verfahren des Data Mining zur Anwendung kommen. Der-Knowledge-Discovery-in-Databases (KDD)-Prozess umfasst folgende Phasen: (1) Problemabgrenzung: ... mehr
Forschungsgebiet, das die Prinzipien und Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) für den Entwurf und die Konstruktion von wissensbasierten Systemen (bes. ... mehr
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Innovationsmanagement ist eine betriebliche Kerntätigkeit, die im Wesentlichen an den Eigenschaften einer Innovation ausgerichtet ist und damit Managementaspekte verbindet. Es bedarf der unternehmerischen Relevanz, um eine Neuerung im betriebswirtschaftlichen Sinn als Innovation bezeichnen zu dürfen.
von  Prof. Dr. Martin G. Möhrle
Das Lehr- und Forschungsgebiet der Arbeitsbeziehungen beschäftigt sich mit den Austauschbeziehungen zwischen den Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit. Es werden die gegensätzlichen Interessen, aber auch das von gegenseitiger Abhängigkeit geprägte Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bzw. ihren betrieblichen, sektoralen und nationalen ... mehr
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. rer. soc. Fred Henneberger

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