Ergebnisse "KO-KT" im Gabler Wirtschaftslexikon

Treffer 1 - 200 von 850
pro Seite:
Seite:  vor »
 
Organisation: Zeitlich begrenzter Zusammenschluss von mind. zwei Personen oder Gruppen, die gemeinsam ihre in Verhandlungsprozessen zum Ausgleich gebrachten Interessen zu ... mehr
Recht für jedermann und alle Berufe, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden (Art. 9 III ... mehr
Medium für die Übertragung von Daten, bei dem die Daten mittels elektromagnetischer Wellen über zwei ineinander liegende (koaxial angeordnete) Kupferleiter ... mehr
EU-Gesetzgebung, Europäisches Parlament.

ANZEIGE

Buchneuerscheinungen
In jedem Jahr müssen Freiberufler und Selbstständige ihren Gewinn ermitteln und so die EÜR für die Steuererklärung neu erstellen. Das ... mehr
Zusammenfassung von Rechtsvorschriften eines bestimmten Rechtsgebiets in einem einheitlichen Gesetz (Codex), z.B. dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), dem Sozialgesetzbuch (SGB) u.a.
Zahl, die als Faktor bei einem Term mit Variablen steht, z.B. 2 und 5 bei dem Term 2x3+ 5x.
Kurzbezeichnung für die von Schmalenbach begründete betriebswirtschaftliche Tradition; benannt nach dem Wirkungsort E. Schmalenbachs. Vgl. auch Betriebswirtschaftslehre (BWL).
Gruppe von Sozialleistungsempfängern, deren Renten oder Fürsorgeanspruch auf Verletzung bzw. andere Beschädigung in der Ausübung beruflicher oder auch militärischer Pflichten ... mehr
effektive Inventur.
BWL (Bilanzierung)
I. Strafprozessrecht Strafprozessuale Zwangsmaßnahme: Die körperliche Untersuchung des Beschuldigten darf zur Feststellung von Tatsachen angeordnet werden, die für das Verfahren von ... mehr
1. Begriff: Zusammenschluss, der als juristische Person eigene Rechtsfähigkeit besitzt und durch Organe vertreten wird. 2. Zu unterscheiden: a) Körperschaft des ... mehr
1. Begriff: Verband des öffentlichen Rechts, der außerhalb der durch die Behörden dargestellten unmittelbaren Staatsverwaltung öffentliche Aufgaben unter staatlicher Aufsicht ... mehr
Die Körperschaftsteuer ist eine bes. Art der Einkommensteuer für juristische Personen wie Kapitalgesellschaften, andere Personenvereinigungen (soweit diese nicht Mitunternehmerschaften im ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Rechtsverordnung, durch die Ermächtigungen des Körperschaftsteuergesetzes ausgefüllt werden. Die KStDV enthält im Wesentlichen formelle und materielle Ergänzungen zum Körperschaftsteuergesetz. Die ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
i.d.F. vom 13.12.2005 (BStBl. 2005 Sonder-Nr. 2), ergänzt durch Amtliche Körperschaftsteuer-Hinweise (KStH), enthalten im Wesentlichen Verwaltungsanordnungen sowie Entscheidungen der Finanzgerichtsbarkeit ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Begriff aus der Zeit des körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahrens (1977 bis 2000): Damals wurde bei Ausschüttung die bisherige steuerliche Belastung der auszuschüttenden ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
eine Sonderregelung, wonach keine Körperschaftsteuer zu zahlen ist, obwohl nach den allg. Grundsätzen eigentlich steuerbare Einkünfte vorhanden sind. Anders als ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Körperschaftsteueränderung.
BWL (Ertragsteuern)
Anspruch gegen den Fiskus, den eine unbeschränkt steuerpflichtige Kapitalgesellschaft in Zeiten des körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahrens wirtschaftlich bereits erworben haben kann, dessen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Anrechnungsanspruch.
BWL (Ertragsteuern)
Mit dem körperschaftsteuerlichen Vollanrechnungsverfahren wird eine steuerliche Doppelbelastung der ausgeschütteten Gewinne vermieden. Diese Regelung galt bis zur Steuerreform 2000, mit ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Körperschaftsteueränderung.
BWL (Ertragsteuern)
Teil des Systems der Steuerstatistiken, das bei den steuerpflichtigen Körperschaften Einkünfte, (zu versteuerndes) Einkommen, Sondervergünstigungen und Körperschaftsteuer sowie einige Merkmale ... mehr
Gesamtheit der steuerlichen Regelungen, die das Zusammenwirken von Körperschaftsteuer und Einkommensteuer auf die aus einer Kapitalgesellschaft stammenden Gewinne regeln (Anfall ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Begriff zur Erfassung gemeinsamer, aufeinander abgestimmter Entwicklungen von Systemen.
politischer Begriff für ein friedliches Nebeneinanderleben von Völkern oder Menschen verschiedener politischer Weltanschauungen.
Darlehen der Weltbank (IBRD), gewährt in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen: V.a. Regierungen und Regierungsstellen, Exportkreditorganisationen sowie privaten Finanzinstitutionen (bes. Geschäftsbanken). ... mehr
Fähigkeit zur Wahrnehmung und zielgerichteten Interpretation der Lebenswelt.
Kognitionen sind Erkenntnisse des Individuums über die Realität. Einzelne Kognitionen können in einer Beziehung zueinander stehen. Kognitive Dissonanz entsteht, wenn ... mehr
Mental Map.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
1. Begriff: Ein Schlüsselbegriff aus dem Europarecht; der innere Zusammenhalt einer gesetzlichen Norm, gemeint v.a.: das Steuerrecht. Die "Kohärenz des ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Wirtschaftlicher und sozialer Zusammenhalt. Eine der Hauptaufgaben der EU besteht heute in der Förderung der Kohäsion zwischen den Mitgliedsstaaten.
Art. 177 AEUV bestimmt, dass in Ergänzung zu den herkömmlichen Strukturfonds der Europäischen Union (EU) ein spezieller Kohäsionsfonds zu errichten ... mehr
Begriff: Maßnahmen zur Sicherung und Erhaltung des Steinkohlenbergbaus (Kernanteil) sowie Schaffung von wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen für den subventionsfreien Braunkohlebergbaus mit dem ... mehr
1. Begriff: spezielles zweischichtiges neuronales Netz. Der Name geht auf den Entwickler T. Kohonen (1982) zurück. 2. Aufbau: bestehend aus Eingabeschicht ... mehr
Personengruppe mit gemeinsamen zeit- bzw. jahrgangsspezifischen demografischen Merkmalen (Geburtskohorte, Heiratskohorte). Vgl. auch Bevölkerungsvorausschätzung.
liegt vor, wenn eine Linearkombination stochastischer Prozesse, die alle vom gleichen Grade d integriert sind, integriert ist vom Grade d* ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Modell zur Abbildung der kurz- und langfristigen Zusammenhänge kointegrierter Variablen (Kointegration).
VWL (Ökonometrie)
Testverfahren, das überprüft, ob integrierte Variablen kointegriert (Kointegration) sind, d.h. ob zwischen ihnen eine langfristige Beziehung besteht. Interessiert man sich ... mehr
VWL (Ökonometrie)
russische Bezeichnung für sozialistische Kollektivwirtschaft im Sinne eines landwirtschaftlichen Großbetriebs, der durch Kollektivierung ehemals bäuerlicher Privatbetriebe in der Sowjetunion und ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
abstimmen, vergleichen (z.B. in der Buchhaltung, im Warenverkehr) von Eintragungen desselben Inhalts in zwei Listen, Büchern, Texten etc., um die ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Institut zur Erlangung der Hochschulreife.
Verfahren der gemeinsamen Willensbildung in organisatorischen Einheiten, in denen mehrere Handlungsträger zusammengefasst sind (Kollegialsystem).
Multipersonale organisatorische Einheit, in der Handlungsträger verschiedener Stellen zusammengefasst werden.
seit Änderung des Schulverwaltungsgesetzes (Berufskolleggesetz) vom 25.11.1997 in Nordrhein-Westfalen im Berufskolleg aufgegangen.
in einer Auswahlsendung zusammengestelltes Warenangebot eines Herstellers oder eines Groß- bzw. Einzelhändlers.
Grundgesamtheit.
BWL (Statistik)
Gemeinbedürfnisse. 1. Historisch: Bedürfnisse, die aus dem Zusammenleben in einer Gesellschaft entstehen und durch diese ausgedrückt werden. 2. In der neuen ... mehr
Zusammenfassung individueller Präferenzordnungen von Mitgliedern einer Gruppe zu einer kollektiven Präferenzordnung der Gruppe. Vgl. auch Theorie der Kollektiventscheidungen, Arrow-Unmöglichkeitstheorem, Condorcet-Paradoxon.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
bewusst oder unbewusst gleiches Verhalten einer Gruppe von Anbietern oder Nachfragern in ihren preispolitischen Maßnahmen auf einem gemeinsamen Markt. Eine ... mehr
BWL (Preispolitik)
kollektive Entscheidung; Entscheidung einer Personenmehrheit als Entscheidungsträger. Die Beziehungen zwischen den beteiligten Personen sind zu berücksichtigen (interpersonale Prozesse), die sich ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
öffentliches Gut.
Überführung von Privat- in Gemeinschaftseigentum, insbesondere bezüglich landwirtschaftlicher und gewerblicher bzw. industrieller Produktionsmittel. V.a. die weitgehende Überführung der Landwirtschaft, aber ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
dem Individualismus entgegengesetztes gesellschaftspolitisches Gestaltungsprinzip. Es beruht auf der Annahme, dass die Menschen sich bei selbstinteressiertem Handeln nicht freiwillig so ... mehr
Teil der Konsumausgaben des Staates, der nicht dem Individualkonsum zugerechnet wird.
Unter einer Kollektivmarken ist ein Fachverbandszeichen zu verstehen, das durch einen Verband für gleiche Waren oder Dienstleistungen seiner Mitglieder erlangt ... mehr
BWL (Produktpolitik) ,  Recht (Markenrecht)
in der Statistik Bezeichnung für Kenngrößen der Verteilung in einer Gesamtheit, etwa Mittelwerte, Streuungsmaße, Konzentrationskoeffizienten.
BWL (Statistik)
Bildung eines Monopols durch ein marktbeherrschendes Kartell.
Gesamtprokura.
Recht (Allgemeines)
gemeinsames Sparen; mehrere Personen sparen im Kollektiv. Die Konditionen werden dabei vertraglich geregelt und das Kollektiv üblicherweise unabhängig verwaltet, z.B. ... mehr
Form eines Vertrages, der nicht zwischen einzelnen Vertragsparteien, sondern verbindlich für ein Kollektiv geschlossen wird. Oberbegriff für Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung ... mehr
Gesamtvertretung.
Recht (Allgemeines)
kooperative Werbung.
Multikollinearität.
BWL (Statistik) ,  VWL (Ökonometrie)
Kollusion (von lat. collusio: geheimes Einverständnis) ist das bewusste, unerlaubte, meist heimliche Zusammenwirken mehrerer Täter aus dem Unternehmen oder auch ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Oligopolmodell (Oligopol), in dem die Anbieter in einem Kartell ihre Aktionen so aufeinander abstimmen, dass sie den Gesamtgewinn der Branche ... mehr
1. Begriff: Politik der Inbesitznahme und Ausbeutung fremder, meist überseeischer Gebiete v.a. durch europäische Länder zwischen dem 16. und 20. ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
1. Unter (Sonder-) Tilgungsgesichtspunkten: Besteht aus einem klassischen Annuitätendarlehen und einem variablen Sondertilgungsdarlehen. Für das Annuitätendarlehen wird eine längere Zinsbindung ... mehr
Von Bausparkassen angebotene Finanzierungsform, die aus einem Bausparvertrag und einem tilgungsfreien Darlehen, mit dem die Bausparkasse die Bausparsumme vorfinanziert, besteht. ... mehr
Niedriglohnsektor.
1. Idee: Sie sollen bestimmten Arbeitnehmern, v.a. solchen mit geringer oder fehlender Qualifikation und daher niedriger Produktivität, oder bestimmten Gruppen, ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Begriff aus der Kombinatorik. Unter einer Kombination k-ter Ordnung versteht man die Zusammenstellung von k Elementen aus einer Grundmenge von ... mehr
Erzeugnis- oder Verfahrenspatent (Patentkategorien), das durch das Zusammenwirken mehrerer Elemente gekennzeichnet ist. Es genügt die funktionelle Verschmelzung der Einzelmerkmale zur ... mehr
Zusammenwirken der Elementarfaktoren (objektbezogene Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe) unter der Leitung des dispositiven Faktors, um einen bestimmten Ertrag zu erzielen. I.d.R. ... mehr
Marke, die aus unterschiedlichen Elementen zusammengesetzt ist und ihre Unterscheidungskraft aus der Kombination ihrer Elemente bezieht (Marke). Neben Bild- und ... mehr
BWL (Produktpolitik) ,  Recht (Markenrecht)
Teilgebiet der Wahrscheinlichkeitsrechnung. In der Kombinatorik werden Anzahlberechnungen von möglichen Kombinationen durchgeführt. Beispiel dafür ist das Lotto-Spiel, 6 Zahlen aus 49 ... mehr
Algorithmus, der nur die diskrete Veränderung von Objekten erfordert (z.B. Hinzufügen oder Löschen von Kanten in einem Graphen, Veränderung von ... mehr
Abk. KN, engl. Combined Nomenclature (CN); verbindliche Klassifikation für zolltarifliche und außenhandelsstatistische Zwecke der EU und ihrer Mitgliedsstaaten, die aber ... mehr
Kombination aus einem festgeschriebenen und einem veränderlichen Sollzinssatz in einem bestimmten Verhältnis der Nettodarlehenssumme. Üblich sind 50 : 50 oder ... mehr
Bezeichnung für den Transport von Gütern mit zwei oder mehr Verkehrsträgern ohne Wechsel des Transportgefäßes. Das Vorliegen eines einheitlichen Beförderungsvertrages ... mehr
Bezeichnung für ein spezifisches Beteiligungsverfahren in der EU: Der Rat der Europäischen Union (Ministerrat) überträgt der Europäischen Kommission generell die ... mehr
Aktionäre einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA).
Einlage des Kommanditisten. Kommanditeinlage ist zugleich die Haftsumme (Hafteinlage).
Handelsrechtliche Unternehmungsform, Mischform von Kommanditgesellschaft (KG) und Aktiengesellschaft (AG).
Kommanditgesellschaft ist eine Personengesellschaft, deren Zweck auf den Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist. Sie besteht aus einem ... mehr
Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft (KG). 1. Haftung des Kommanditisten: Nur beschränkt mit seinem Vermögen, nämlich bis zur Höhe der in dem Handelsregister ... mehr
Gesellschaftsvertrag, mit dem eine Kommanditgesellschaft errichtet wird. Der Kommanditvertrag muss die Höhe der Einlage bestimmen, zumal diese für die Eintragung ... mehr
trassiert-eigener Wechsel, der i.Allg. von der Hauptniederlassung einer Bank als Aussteller auf eine Zweigniederlassung als Bezogene gezogen wird.
Betriebssystemkommando; Anweisung an ein Betriebssystem (BS). Kommandos sind in der entsprechenden Job Control Language (JCL) zu formulieren.
Job Control Language (JCL).
1. Erläuterungen oder kritische Anmerkungen zu einem Druckwerk oder ähnlichem (v.a. zu Gesetzestexten). 2. Bei der Programmentwicklung eine Erläuterung, die im ... mehr
1. Organisation: zeitlich befristetes Kollegium. 2. Kommission der Europäischen Union: Europäische Kommission.
früher: Störfall-Kommission. Beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) zur Beratung der Bundesregierung zu bildende Kommission, die gutachtlich Möglichkeiten ... mehr
Die KJM fungiert als zentrale Aufsichtsstelle der Länder für den Schutz der Men­schenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Fernsehen.
Baisierend auf der in §§ 25 ff. Rundfunkstaatsvertrag (RStV) geregelten Sicherung der Meinungsvielfalt im privaten Rundfunk ist die Kommission zur ... mehr
Die KEF ist ein unabhängiges Sachverständigengremium, das durch Beschluss der Ministerpräsidenten der Länder am 20.02.1975 gegründet wurde und sich mit ... mehr
Derjenige, der es gewerbsmäßig unternimmt, Waren oder Wertpapiere für Rechnung eines anderen (Kommittenten) im eigenen Namen zu kaufen oder zu ... mehr
BWL (Verkehrsteuern) ,  Recht (Handelsgeschäfte)
Vorgang der Zusammenstellung von Gütern nach vorgegebenen Aufträgen (Auftragsabwicklung) aus einem Gesamtsortiment. Der Kommissioniervorgang erfolgt entweder einstufig oder mehrstufig. Bei ... mehr
Kaufmann, der ständig damit betraut ist, Waren im eigenen Namen für Rechnung eines anderen zu kaufen oder zu verkaufen. Stellung des ... mehr
die geschäftliche Betätigung eines Kaufmanns im eigenen Namen für fremde Rechnung, geregelt in den §§ 383–406 HGB. Rechtlich ist das ... mehr
BWL (Buchhaltung) ,  Recht (Handelsgeschäfte)
Geschäftsabschluss im eigenen Namen für fremde Rechnung. Gegensatz: Eigenhandel.
Kommissionswechsel. 1. Begriff: Für Rechnung eines Dritten gezogener Wechsel (Art. 3 III WG). Beispiel: Im Remboursgeschäft zieht der Exporteur für Rechnung ... mehr
Kommissionsagent.
Kommissionstratte.
Beim Kommissionsgeschäft derjenige, für dessen Rechnung die Kommission ausgeführt wird.
aufgrund eigener Finanzhoheit von den Gemeinden und Gemeindeverbänden erhobene Abgaben, i.d.R. Grundlage der Gemeindefinanzen. Zu den Kommunalabgaben gehören v.a. die ... mehr
Kommunalobligation.
Staatsaufsicht über Gemeinden und Gemeindeverbände auf der Grundlage der von den Ländern erlassenen Gemeindeordnungen. Sie bezieht sich auf die gesamte ... mehr
Recht (Kommunalrecht)
gewerbliche Unternehmen der Gemeinden und der Kreise. Kommunalbetriebe befriedigen allg. Bedürfnisse der Bevölkerung wie z.B. Wasser- und Energieversorgung, Unterhaltung und ... mehr
Recht (Kommunalrecht) ,  VWL (Public Management)
Kommunalkredit.
Neuabgrenzung der Gemeinden und Gemeindeverbände, die v.a. 1968 bis 1978 in der Bundesrepublik Deutschland zwecks Erhöhung der Verwaltungseffizienz durchgeführt. Formen ... mehr
bezeichnet gemäß Art. 28 Abs. 2 GG das Recht der Gemeinden als Träger der kommunalen Selbstverwaltung, alle Angelegenheiten der örtlichen ... mehr
öffentliche Unternehmen der Kommunen; öffentliche Unternehmen auf Gemeinde- bzw. Kreisebene. Schwerpunkte liegen im Bereich der Verkehrs-, Versorgungs- und Wohnungswirtschaft sowie ... mehr
1. Begriff: Maßnahmen der Wirtschaftsförderung, die auf kommunaler Ebene selbstständig und eigenverantwortlich, auch im Rahmen der kommunalen Finanzhoheit, durchgeführt werden. 2. ... mehr
Summe der (vertikalen) Finanzbeziehungen zwischen einem Bundesland und seinen Gemeinden und Gemeindeverbänden und der (horizontalen) Finanzbeziehungen zwischen den Gemeinden und ... mehr
Übertragung von Erkenntnissen und Ansätzen des Marketings auf Kommunen oder Regionen. Ziele sind zum einen die Erhöhung der Akzeptanz der ... mehr
Ein Kommunalkredit umfasst alle Forderungen an inländische Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts oder für die eine solche Körperschaft oder ... mehr
Kommunalanleihe, Kommunalschuldverschreibung, heute: öffentlicher Pfandbrief; von Kreditinstituten mit Sitz in Deutschland ausgegebene gedeckte Schuldverschreibung aufgrund erworbener Forderungen gegen staatliche Stellen, ... mehr
Gemeindesteuern.
Gemeindesteuersystem.
Kommunale Unternehmen.
freiwilliger Zusammenschluss von kommunalen Gebietskörperschaften (Landkreise, Städte, Gemeinden). Zu den kommunalen Spitzenverbänden zählen Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag (Zusammenschluss der Landkreise) ... mehr
Kapitalbeschaffung der Gemeinden und Gemeindeverbände, denen der direkte Weg zur Notenbank und meist auch der zum organisierten Kapitalmarkt versperrt ist; ... mehr
Gemeindewirtschaft; Sammelbegriff für diejenigen kommunalen Einrichtungen, die Entgelte (Gebühren oder Beiträge) für die von ihnen erbrachte Versorgungs- oder Entsorgungsleistung erheben, ... mehr
Gemeinde.
Recht (Kommunalrecht)
Prozess der Übertragung von Nachrichten zwischen einem Sender und einem oder mehreren Empfängern.
Ergebnis des Entscheidungsprozesses über den kombinierten Einsatz der Kommunikationsinstrumente. Vgl. auch Kommunikationspolitik.
jeder kommunikative Zusammenhang zwischen zwei oder mehreren Kommunikationspartnern.
1. Begriff: Das Kommunikationscontrolling meint in Übertragung und Anwendung des allgemeinen Controllingbegriffs die Planung, Steuerung und Kontrolle der Unternehmenskommunikation. 2. Ziele, ... mehr
Form des Informationsaustauschs. Merkmale: (1) Die Kommunikation zwischen den Kommunikationspartnern erfolgt auf der Basis festgelegter Standards (Prozeduren, Sprache, technische Einrichtungen etc.). (2) Der ... mehr
Teilgebiet der Marketingforschung. Die Kommunikationsforschung untersucht: Kommunikatoren, Medieninhalte, Medien, das Publikum der Medien und die Wirkung der Medien.
Kommunikationspolitik.
technische Einrichtungen, die der Informationsübermittlung dienen (Telefon, Telefax u.a.). Vgl. auch Kommunikation, Kommunikationspolitik.
Gesamtheit der zwischen einigen oder allen betrieblichen Handlungsträgern bestehenden strukturierten Kommunikationsbeziehungen.
Subjekte und/ oder Objekte, zwischen denen eine Kommunikationsbeziehung besteht.
Marketing: Teil des Marketing-Mix. Kommunikationswirtschaft: Bezeichnung für Aktivitäten, die auf die Ordnung der gesellschaftlichen Kommunikation gerichtet sind, speziell auf die ... mehr
Gesamtheit der kommunikativen Beziehungen (unternehmensintern wie auch -extern) und deren Ablauf im betrieblichen Kommunikationssystem. Abgesehen von informellen Erscheinungen im Wesentlichen ... mehr
Maßnahmen grundsätzlicher Art zur Erreichung von Kommunikationszielen. Kommunikationsstrategien können sich in Verwendung einzelner, als auch in Kombination mehrerer Kommunikationsinstrumente niederschlagen. Grundlage ... mehr
formale Art, wie der Informationsfluss in einer Gruppe (z.B. Projektgruppe, Abteilung) erfolgt.
Summe aller möglichen Kommunikationsbeziehungen und Kommunikationswege zwischen betrieblichen Handlungsträgern. Das Kommunikationssystem weist dabei Schnittstellen zu unternehmensexternen Interessengruppen auf. Vgl. auch Kommunikation.
jede Kommunikationsbeziehung zwischen zwei Kommunikationspartnern im Rahmen des betrieblichen Kommunikationssystems.
steht zumeist für umfassende Gütergemeinschaft und Gleichheit der Lebensbedingungen aller Gesellschaftsmitglieder. Derartige Ideen finden sich zwar bereits bei Platon („Politeia”), ... mehr
Opportunitätskosten; komparative Vorteile.
1. Begriff: Eine von mehreren Grundlagen der internationalen Spezialisierung und des internationalen Handels. Hypothetische Referenzsituation ist die Autarkie. Wenn in ... mehr
vergleichende Werbung.
1. Allgemein: Verträglichkeit verschiedener Objekte oder Sachverhalte. 2. Datenverarbeitung: v.a. die Möglichkeit, verschiedene Hardwarekomponenten (z.B. Geräte unterschiedlicher Hersteller) bzw. verschiedene Softwareprodukte ... mehr
K-Schnittstellen. 1. Begriff: unter Berücksichtigung von Normungsarbeiten entwickeltes Konzept definierter Schnittstellen, z.T. schon als Norm verabschiedet. 2. Ziel: die Entkopplung der ... mehr
Wertpapiergeschäft: Verrechnung von entgegengesetzt lautenden Aufträgen durch eine Bank, ohne dass diese über eine Börse abgewickelt werden. Handel/Außenhandel: Gegengeschäft, Gegenseitigkeitsgeschäft. ... mehr
Tauschhandel, Gegengeschäft; Kompensationsgeschäft. 1. Begriff: Unterschiedliche Vereinbarungen zum wechselseitigen Warenaustausch ohne Transfer von Zahlungsmitteln, wobei die damit verbundene zwischenstaatliche Wertübertragung ... mehr
Kompensationsprinzip.
gilt für gesamtwirtschaftliche Situationen, in denen durch die Möglichkeit der Zahlung von Kompensationsleistungen ein Wohlfahrtsoptimum erreicht werden kann. Mithilfe des ... mehr
bis 1959 für Kompensationsgeschäfte erhobene Zusatzsteuer zur Börsenumsatzsteuer.
seit 1963 unter genau festgelegten Bedingungen gewährte Sonderkredite des IWF, um sinkende Ausfuhrerlöse eines Landes zu kompensieren.
Budgethilfen für Entwicklungsländer bei Exporterlösausfällen. Vgl. auch STABEX.
Öffentliches Recht: Zuständigkeit zum Erlass von Hoheitsakten, bes. die Kompetenz zur Gesetzgebung. Organisation: Befugnis, Maßnahmen zur Erfüllung von Aufgaben zu ... mehr
organisatorische Formulierung von Kompetenz durch Segmentierung und Delegation. Vgl. auch Konfiguration, Stellenbeschreibung.
die einer organisatorischen Einheit zugeordneten Kompetenzen. Vgl. auch Delegationsbereich, Stellenbeschreibung.
1. Klausel in Art. 352 AEUV, die es ermöglichen soll, dass im Rahmen der in den Verträgen festgelegten Politikbereiche Befugnisse ... mehr
Im Bereich der Justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen sehen Art. 83 Abs. 1 und Art. 86 Abs. 4 AEUV die Möglichkeit ... mehr
Recht, Entscheidungskompetenzen zu verteilen; liegt in Demokratien beim Verfassungsgeber.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
In der MaRisk sind für Kreditinstitute klare Regelungen für die Aufbau- und Ablauforganisation und für die Kompetenzordnung vorgegeben. Mit der ... mehr
im Rahmen der Aufbauorganisation System der für die einzelnen organisatorischen Einheiten formulierten Kompetenz. Vgl. auch Konfiguration.
Natürliche oder juristische Person, die als Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft (KG) oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) für deren Verbindlichkeiten mit ... mehr
kooperative Werbung.
Beim komplementären Handel ergänzen sich die Handelsstrukturen der beteiligten Länder, indem gegenseitig Waren gehandelt werden, die im Empfängerland nicht produziert ... mehr
Gut, dessen Verwendung zwangsläufig oder gewöhnlich die Verwendung eines anderen Gutes bedingt
Differenzinvestition.
BWL (Investition)
beschreibt eine Markenarchitektur, bei der zwei oder mehr Marken auf unterschiedlichen Hierarchieebenen angeordnet sind. Vgl. auch Markenarchitektur.
Komplexität.
Vielfalt der Beziehungen der Elemente eines Systems.
die mit einer Einstellung verbundene Handlungsabsicht; sie ist somit die Prädisposition z.B. zur Wahl eines bestimmten Produktes.
Anspruch aus einer ungerechtfertigten Bereicherung.
Conditionality; Bezeichnung für die Bedingungen und wirtschaftspolitischen Auflagen, zu denen der IWF Kredite an seine Mitglieder vergibt. Traditionell sind die ... mehr
Geschäftsbedingungen, Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB), Lieferungsbedingungen, Zahlungsbedingungen.
Kartell zur Regelung allgemeiner Geschäfts-, Lieferungs- und Zahlungsbedingungen. Nach § 1 GWB und Art. 101 I AEUV grundsätzlich verboten. Bei ... mehr
Teilbereich der Kontrahierungspolitik. Konditionenpolitik umfasst vertragliche Regelungen über Rabatte, Lieferungsbedingungen und Zahlungsbedingungen sowie Garantieverpflichtungen.
BWL (Preispolitik)
Treffer 1 - 200 von 850
Seite:  vor »
Wirtschaftslexikon
  Detailsuche

ANZEIGE

Meine zuletzt besuchten Definitionen
Sie haben derzeit noch kein Stichwort besucht
Schwerpunktbeiträge des Tages
Analyse, Planung, Festlegung, Durchsetzung und Überwachung von Preisen und Konditionen (Konditionensystem). Das Preismanagement soll zur Erreichung der Marketing- und letztlich der Unternehmensziele (z.B. Gewinnmaximierung) durch das Setzen (gewinn-)optimaler Preise und Konditionen beitragen. Die Aufgaben des Preismanagements werden entweder von speziellen ... mehr
von  Prof. Dr. Michael Schleusener
Die Erbschaftsteuer besteuert den Übergang von Vermögenswerten. Dies kann im Erbfall der Übergang der Vermögenswerte auf den Erben oder aber im Schenkungsfall unter Lebenden auch die Besteuerung der verschenkten Vermögenswerte sein. Auch die Vermögensübertragung im Falle einer Zweckzuwendung unterliegt der ... mehr
von  Hans-Ulrich Dietz

ANZEIGE