Ergebnisse "KU-KZ" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Güter, deren Erhalt ihres ökonomischen Werts von produktspezifisch geregelten Temperaturen während des Transports und der Lagerung abhängt; neben einigen industriellen ... mehr
Es handelt sich um ein Gestaltungsrecht in Form eines einseitigen Rechtsgeschäfts, mit dem der Ausübende das Ende eines vollzogenen Dauerschuldverhältnisses ... mehr
Die Kündigungsfrist ist die Zeitspanne zwischen Kündigungserklärung und der daraus resultierenden Vertragsbeendigung. Die Frist ermöglicht es den Vertragspartnern, sich auf ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch ist ein Leitfaden, wie die Kommunikation in einem Veränderungsprojekt strukturiert und geplant durchgeführt werden kann. Es weist auf ... Vorschau
Termineinlagen, die im Gegensatz zu Festgeldern nicht von vornherein befristet sind, sondern über die erst nach vorheriger Kündigung unter Einhaltung ... mehr
1. Für eine ordentliche Kündigung durch den Arbeitgeber im Anwendungsbereich des KSchG: Betriebsbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigung. 2. Für eine ... mehr
eine erst nach Kündigung fällige Grundschuld. Mangels abweichender Vereinbarung ist die Grundschuld stets Kündigungsgrundschuld. Kündigungsfrist für Eigentümer oder Gläubiger sechs ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Hypothek, die nach fristgerechter Kündigung rückzahlbar ist (§ 1141 BGB). Gegensatz: Tilgungshypothek.
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Sachenrecht)
Durch den Kündigungsschutz sollen Arbeitnehmer und Mieter wegen ihrer strukturellen Unterlegenheit gegenüber dem Arbeitgeber bzw. dem Vermieter geschützt werden. Der ... mehr
Der Kündigungsschutz bei Grundstücksdarlehen hat durch das Risikobegrenzungsgesetz (RisikoBegrG) deutlich mehr Transparenz bekommen. Die Neuerungen im Überblick: a) Um einen besseren Kündigungsschutz ... mehr
Klage des Arbeitnehmers gegen den Arbeitgeber beim Arbeitsgericht auf Feststellung, dass das Arbeitsverhältnis durch eine bestimmte Kündigung nicht aufgehoben worden ... mehr
Kündigungsverzicht im Mietvertrag; der Mieterschutz ist ohnehin sehr weitgehend. Dennoch wird in Mietverträgen oftmals ein beiderseitiger Kündigungsverzicht vereinbart, der normalerweise ... mehr
Umlage zur Finanzierung der Künstlersozialversicherung; vergleichbar mit dem Arbeitgeberanteil der Beiträge zur Sozialversicherung. 1. Rechtsgrundlage: §§ 23–33 Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG). 2. Abgabepflichtig: Wer ... mehr
zuständige Stelle zur Durchführung der Künstlersozialversicherung, durch das Künstlersozialversicherungsgesetz vom 27.7.1981 (BGBl. I 705) m.spät.Änd. eingerichtet und seit 2003 übertragen ... mehr
Zweig der Sozialversicherung, eingeführt durch das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) vom 27.7.1981, mit dem selbstständige Künstler und Publizisten in das System der ... mehr
Erforschung „intelligenten” Problemlösungsverhaltens sowie die Erstellung „intelligenter” Computersysteme. Künstliche Intelligenz (KI) beschäftigt sich mit Methoden, die es einem Computer ermöglichen, ... mehr
Gewerbeertrag.
BWL (Ertragsteuern)
Teil des Meeres, der sich an das Territorium um die Eigengewässer eines Staates anschließt und auf den sich die Souveränität ... mehr
Schifffahrt im Bereich der Küstengewässer bzw. innerhalb des Seegebietes nationaler Souveränitätszonen. Von der Küstenschifffahrt zu unterscheiden ist die Seeschifffahrt. I.d.R. ... mehr
Gefälligkeit bzw. Entgegenkommen im Geschäftsverkehr, auf das der Begünstigte keinen Rechtsanspruch hat.
Rückstellungen, Garantieverpflichtung.
BWL (Bilanzierung)
Markenprodukt mit starkem symbolischem Zusatznutzen durch die Marke, dessen Status weniger aus physischen als aus psychischen Produkteigenschaften entsteht. Im Gegensatz ... mehr
i.d.R. länder- bzw. regionalspezifische Unterschiede in Rassenzugehörigkeit, Konfession, Sprache und sozialen Normen, welche Entscheidungen und Interaktionen von Akteuren beeinflussen. Bei ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Von Albert Kolb Anfang der 1960er-Jahre konzipierter und von Jürgen Newig Anfang der 1980er-Jahre weiter entwickelter Begriff für einen Großraum ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Förderung, Pflege, Präsentation, Verbreitung, Vermittlung und Verwaltung von Kultur und ihren Einrichtungen sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich.
menschlicher Verhaltenszustand, der auf der plötzlichen Konfrontation mit fremden, kulturbestimmten Umweltverhältnissen beruht und zunächst eine schockartige Verwirrung auslöst, die v.a. ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
zusammenfassender Begriff für die Statistiken des Bildungswesens (allg. und berufliches Schulwesen, Studienseminare, Studien- und Berufswünsche, Ausbildungsförderung, Berufsbildung, Hochschulen), die Pressestatistik, ... mehr
die wirtschaftlichen Erscheinungsformen des kulturellen Lebens, seine materielle Grundlage und Ordnung, bes. Struktur und Tätigkeit der dem kulturellen Leben dienenden ... mehr
im neutralen Sinn Sammelbegriff für Gruppe von Wissenschaften, die sich mit den Ergebnissen menschlichen Handelns bzw. den Schöpfungen des menschlichen ... mehr
Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Kurzform: Kultusministerkonferenz) ist ein Zusammenschluss der für Bildung und ... mehr
I. Wirtschaftstheorie: Ein sich selbstverstärkender Wirtschaftsprozess, z.B. Inflation, Deflation. Vgl. auch Wachstumstheorie. II. Zollrecht: Nach den Bestimmungen vieler Präferenzabkommen ist es zur Erfüllung der ... mehr
BWL (Zollrecht) ,  VWL (Wachstum)
Begriff für eine sich selbstverstärkende Abschwungphase. Nach Keynes besteht die Gefahr von kumulativer Kontraktion wegen möglicher Preis- und Lohnstarrheiten und ... mehr
Die Kumulativknappheit (ökologische Kumulativknappheit) ist eine Art der ökologischen Knappheit.
Steuerwirkung, die auf demselben Kalkulationsmechanismus wie bei der Kaskadenwirkung beruht. Die Kumulativwirkung darf aber mit dieser nicht gleichgesetzt werden, da ... mehr
Summe der bisherigen Abschreibungen (Wertberichtigungen) eines Vermögensgegenstandes, die auf einem (passiven) Wertberichtigungskonto bzw. bei Kapitalgesellschaften im Anlagengitter erfasst werden.
BWL (Bilanzierung)
Gesamtheit aller Leser, die mit mehreren Ausgaben eines Printmediums mind. einmal erreicht wird.
Der Kumulierte Energieaufwand (KEA) ist ein eindimensionales Verfahren zur Ökobilanzierung. Der KEA bildet die Summe aller Primärenergieinputs, die für ein ... mehr
sukzessive Summierung, etwa Kumulierung von Häufigkeiten oder Wahrscheinlichkeiten zur Gewinnung einer Summenfunktion oder Verteilungsfunktion, oder Kumulierung von Zugangsmengen bzw. Abgangsmengen ... mehr
BWL (Statistik)
für erhöhte Absetzungen und Sonderabschreibungen: Liegen die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme in beiden Fällen vor, so dürfen erhöhte Absetzungen oder ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: Risiko von Kumulschäden. Das Kumulrisiko bezeichnet das Risiko, dass im Risikogeschäft von Versicherungsunternehmen durch den Eintritt ein und ... mehr
1. Begriff: Schaden, der aus mehreren oder vielen Einzelschäden besteht, die alle durch dasselbe Schadenereignis verursacht werden. Siehe auch Kumulrisiko. 2. ... mehr
Schadenexzedenten-Rückversicherung. In der Kumulschadenexzedenten-Rückversicherung trägt der Rückversicherer die Summe aller Schäden aus einem Schadenereignis (z.B. im Kraftfahrtkaskogeschäft alle durch einen ... mehr
Kumulschadenexzedent, Schadenexzedentenrückversicherung. In der Kumulschadenexzedent-Rückversicherung trägt der Rückversicherer die Summe aller Schäden aus einem Schadenereignis (z.B. im Kraftfahrtkaskogeschäft alle durch ... mehr
tatsächlicher oder potenzieller Nachfrager auf Märkten. Kunden können Einzelpersonen oder Institutionen (organisationales Kaufverhalten) mit mehreren Entscheidungsträgern sein. Sog. Schlüsselkunden sind ... mehr
Vorauszahlungen der Kunden auf erteilte Aufträge. Kundenanzahlungen sind gesondert zu buchen und in der Bilanz auf der Passivseite gesondert unter ... mehr
BWL (Bilanzierung)
durch einen Kunden ausgelöste Aufforderung, eine spezifische Leistung bzw. ein spezifisches Gut (Produkt oder Produktbündel) zu erstellen, was nur durch ... mehr
jährliche Erhebung im Auftrag der Deutschen Marketingvereinigung. Mithilfe von ca. 25.000 telefonischen und persönlichen Interviews werden Zufriedenheits- und Bindungsdaten für ... mehr
Abnehmerbefragung.
Das dt. Kreditgewerbe bietet seinen Kunden mit dem sog. Ombudsmann-Verfahren die Möglichkeit, Kundenbeschwerden an unabhängige Schlichtungsstellen bei den Spitzenverbänden des ... mehr
Bindung eines Nachfragers an einen bestimmten Anbieter zum Zweck der Realisierung bzw. Planung wiederholter Geschäftsabschlüsse innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
Bemühen von Unternehmen, Kunden in Clubs zu organisieren, um so eine höhere Kundenbindung bzw. Kundenloyalität sowie eine unentgeltliche Mund-zu-Mund-Werbung zu ... mehr
systematische Aufbereitung aller relevanten Kundendaten, die im Verkaufssystem eines Warenwirtschaftssystem (WWS) anfallen, z.B. Zusammensetzung der Einkäufe (Art und Anzahl der ... mehr
1. Begriff: Dienste eines Herstellers oder Händlers, die er seinen Abnehmern vor dem Kauf (Pre-Sales-Service), kaufbegleitend (episodenbegleitende Dienstleistungen) oder nach ... mehr
erfasst Fallgruppen unlauterer Werbung. Er trifft zu bzw. findet statt bei: 1. Aleatorische Veranstaltungen, 2. Ausnutzung von Unerfahrenheit und Vertrauen, ... mehr
Kundenstromanalyse.
Bankgeschäft für fremde Rechnung. Gegensatz: Eigenhandel (Eigengeschäft). Vgl. auch Kommissionsgeschäft, Effektenkommissionsgeschäft, Finanzkommissionsgeschäft.
Im Rahmen der organisatorischen Bereichsbildung erfolgt eine Spezialisierung der organisatorischen Einheiten nach Kundenmerkmalen.
1. Begriff: Die Kundenintegration umfasst jegliche Form der Beteiligung der unterschiedlichen Kunden einer Nonprofit-Organisation (NPO) am Prozess der Sicherstellung der ... mehr
Erfassung der Kunden eines Unternehmens in einer Kartei, meist in alphabetischer Ordnung; bei computergestütztem Rechnungswesen nach einer Vielzahl von Kriterien ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. Einem Kunden gewährter Kredit: Art der Aktivfinanzierung zur Absatzsicherung bei Käufermarkt oder zur Einflussnahme auf die Geschäftsführung des Kunden. 2. ... mehr
Kundenstromanalyse.
Konzept einer mehrdimensionalen Organisationsstruktur, bei dem eine gegebene Grundstruktur durch die organisatorische Verankerung von Kompetenz für die aus den einzelnen ... mehr
in regelmäßigen Abständen wiederholte Abnehmerbefragung.
Grad der Befriedigung von Bedürfnissen (Motive), den ein Produkt dem Kunden erbringt. Das absatzwirtschaftliche Nutzenkonzept geht von einer hierarchischen Gliederung ... mehr
die Ausrichtung aller marktrelevanten Maßnahmen eines Unternehmens an den Bedürfnissen und Problemen der Kunden.
unmittelbar kundenorientierte Produktion.
Vermittlung von Anwendungswissen für technisch komplexe und erklärungsbedürftige Leistungsangebote durch den Anbieter der Leistung an seine Kunden. Kundenschulungen sind ein ... mehr
ausdrückliche Zuweisung eines bestimmten Kundenkreises an den Handelsvertreter. Ist dem Handelsvertreter ein bestimmter Kundenkreis zugewiesen, so hat er Anspruch auf ... mehr
Recht (Allgemeines)
1. Begriff: Bankkunden haben unterschiedliche Bedürfnisse und Erwartungen an die Leistungserstellung eines Kreditinstitutes. Durch die Segmentierung in möglichst homogene Kundengruppen ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Skonto.
BWL (Bilanzierung)
Analyse der Bewegungen eines Kunden in einem Ladenlokal des Einzelhandels
Erhebung von Einkaufsgewohnheiten, des Mediaverhaltens, des Einzugsgebietes und der demografischen Struktur des Kundenstammes sowie Analyse der Kundendatei. Die Ergebnisse dienen ... mehr
Lieferungen und sonstige Leistungen an fremde Wirtschaftseinheiten. Zusammen mit dem Eigenumsatz bildet Kundenumsatz den Gesamtumsatz.
diskontierter Einzahlungsüberschuss, den ein Kunde über die gesamte Zeit seiner Beziehung zu einem Unternehmen für das Unternehmen erzeugt.
Form der Preisdifferenzierungsstrategie. Preise werden auf den Kundenwert, also den ökonomischen Wert eines Kunden für das Unternehmen, abgestimmt, um strategisch ... mehr
BWL (Preispolitik)
1. Begriff: Nachkaufphänomen, bei dem der Kunde erworbene Produkte oder Dienstleistungen anhand seiner gewonnenen Nutzungserfahrungen beurteilt. In der Käuferverhaltensforschung wird ... mehr
Teilgebiet der Marketingforschung, das sich mit der Zufriedenheit und der Loyalität der Kunden befasst. Dabei werden meist Einzelfragen (z.B. „Hat ... mehr
Steuerobjekt gemäß Bewertungsgesetz. Grundbesitz und Kunstgegenstände, deren Erhaltung im öffentlichen Interesse liegt, sind bei der Ermittlung des Gesamtvermögens bzw. Inlandsvermögens ... mehr
Die Herstellung von Kunststoffwaren umfasst im Wesentlichen folgende Produktionsprogramme: Halbzeug aus Kunststoff wie Folien, Kunstleder, Tafeln, Platten, Boden- und Wandbeläge, ... mehr
Coupon, Zinsschein.
Kapitalertragsteuer.
BWL (Ertragsteuern)
Bündel von Kuppelprodukten (eines Produktionsprozesses), werden zum Zweck der Kalkulation gebildet (Päckchenrechnung, Kuppelprodukt).
Kuppelprodukte sind Produkte, die bei (technologisch) verbundener Produktion (Kuppelproduktion) simultan in einem Produktionsprozess entstehen, d.h. aus naturgesetzlichen oder technischen Gründen ... mehr
technologisch verbundene Produktion, Mehrproduktunternehmung.
zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärtes Hartgeld (Münzen), dessen Metallwert dem aufgeprägten Nennwert entspricht, und das in voller Höhe in Zahlung genommen ... mehr
eine vom Staat zur Pflege der Verbindung zwischen den Ministerien und den Selbstverwaltungskörperschaften (bes. Universitäten u.a. Hochschulen) sowie den Stiftungen ... mehr
nicht rechtsfähiger Verein; Sitz in Bonn, gegründet 1970. Aufgaben: Unterstützung und Koordination der Arbeit der Mitglieder im Bereich der Berufsbildung einschließl. ... mehr
Kleingut, KEP-Dienst.
Der im börslichen und außerbörslichen Handel festgestellte Marktpreis für fungible Wertpapiere, Devisen (Wechselkurs) oder Waren. Bei Wertpapieren ist zwischen der ... mehr
Price Earnings Ratio. 1. Begriff: Kennziffer, die besagt, das Wievielfache des Reingewinns je Aktie den Kurs einer Aktie ausmacht. Der ... mehr
Aussetzen der Börsennotierung von Wirtschaftsgütern oder Rechten an der Börse. Es können an der Börse dann für diesen Titel keine ... mehr
Kurszettel.
Kurszettel.
Ermittlung der Preise für Wertpapiere, Waren und Derivate im Handel an einer Börse.
Unterschied zwischen Ankaufs- und höherem Verkaufskurs eines Wertpapiers unter Berücksichtigung aller Spesen bei unverändertem Geldwert.
Kurszusätze und -hinweise.
1. Begriff: Kennziffer, die die Kursentwicklung einer bestimmten Auswahl von Aktien- oder Rentenpapieren zeigt. Dafür wird ein bestimmter Basiszeitpunkt auf ... mehr
Kursstützung.
Vor Inkrafttreten des Vierten Finanzmarktförderungsgesetzes entsprach die Funktion des Kursmaklers der des Skontroführers, allerdings beschränkt auf den amtlichen Handel. Eine ... mehr
Marktmanipulation.
Kaufkraftparität.
Kursstützung.
Marktteilnehmer, die durch planmäßige Käufe bestimmter Wertpapiere oder Devisen deren Kurse stützen (Kursstützung). Kurspflegende Stellen sind i.d.R. Emittenten eines Wertpapiers ... mehr
1. Begriff: Berechnung des Kapitalwerts (Barwerts) einer Anleihe. 2. Berechnung: Bei festverzinslichen Wertpapieren wird die Zahlungsreihe des Wertpapiers mit dem marktüblichen ... mehr
Einflussnahme auf die Kursbildung eines Papiers oder einer Devise durch Kauf- oder Verkauforder, um überhaupt eine Notierung zustande zu bringen ... mehr
Verlustmöglichkeit bei ungünstiger Entwicklung des Kurses von Wertpapieren und Währungen (Wechselkurs). Zur Absicherung gegen Kursrisiken können Hedging(geschäfte) oder Kurssicherung durchgeführt ... mehr
Absicherung gegen mögliche Verluste, welche aus einer Abweichung des erwarteten Wechselkurses vom tatsächlichen Wechselkurs resultieren. Es kann zwischen operativer Kurssicherung ... mehr
erfolgt, wenn keine Kauf- und Verkaufsaufträge für ein Börsenpapier vorliegen und somit keine Kursfeststellung möglich ist oder wenn außergewöhnliche Kursveränderungen ... mehr
planmäßige Käufe von interessierten Stellen, um den Kurs von Wertpapieren oder einer Währung vor einem starken Kursrückgang zu schützen. Für ... mehr
Maßnahmen mit kurssenkender Wirkung bei der Finanzierung der AG durch Ausgabe von Gratisaktien oder zusätzlicher junger Aktien unter dem Kurswert ... mehr
Kapitalverwässerung.
der aufgrund des Börsenkurses sich ergebende Wert eines Wertpapiers. Bei Stücknotierung ist der Kurs dieses Titels mit seinem Kurswert identisch. ... mehr
Kursbericht, Kursblatt; regelmäßig, meist börsentäglich erscheinende Liste der an der jeweiligen Börse notierten Wertpapiere, unterteilt in regulierten Markt und Freiverkehr. ... mehr
Erläuterungen der Börsenkurse im amtlichen Kurszettel: vgl. Abbildung „Kurszusätze und -hinweise”.
Courtage.
durch Gemeinden, die als Heilstätten oder Erholungsplätze dienen, von ihren Kurgästen erhobene und auf die Aufenthaltszeit berechnete Abgabe zur Deckung ... mehr
grafische Darstellung der Werte einer Zeitreihe in chronologischer Anordnung. Als Abszissenwert wird der Zeitpunkt oder Zeitraum, als Ordinate der zugehörige ... mehr
BWL (Statistik)
1. Begriff: Steuertarifform, bei der der Steuertarif veränderliche Steigerungsquoten aufweist. Die Steuerbetragsfunktion verläuft stetig (vgl. Abbildung „Kurventarif”). 2. Arten: a) Teilmengenstaffelung ... mehr
Blankoindossament.
Herabsetzung der betrieblichen Arbeitszeit bei entsprechender Kürzung des Arbeitsentgelts zum Zwecke der vorübergehenden Arbeitsstreckung, v.a. bei Auftragsmangel.
1. Begriff: Leistung der Arbeitslosenversicherung an Arbeitnehmer (§§ 95 ff. SGB III), die noch in beitragspflichtiger Beschäftigung stehen, deren Arbeitszeit ... mehr
BWL (BWL) ,  Recht (Unfallversicherung) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
1. Zur lohnsteuerlichen Behandlung: Teilzeitbeschäftigte. 2. Zur Sozialversicherungspflicht: geringfügige Beschäftigung.
BWL (Ertragsteuern)
zu Zeiten nur jährlichen Abschlusses der Finanzbuchhaltung bzw. nur jährlicher Durchführung der Betriebsabrechnung geprägter Begriff für unterjährige Erfolgsrechnungen, z.B. monatliche ... mehr
Preiserhöhung für Leistungen, die innerhalb von vier Monaten nach Vertragsabschluss erbracht werden (§ 309 Nr. 1 BGB). Eine Bestimmung über ... mehr
auf A. Marshall (1842-1924) zurückgehende Betrachtungsweise in der betrieblichen Planung und Kostenlehre, die kurze Perioden von langen Perioden im Gegensatz ... mehr
1. Arbeitsrecht: Teilzeitbeschäftigung. 2. Sozialrecht: geringfügige Beschäftigung.
nennwertlose Papiere. Sie bestanden bis 1985. Mit Ihnen waren Bodenrechte und Anteile am Bergwerk verbunden. Kuxe wurden durch eine bergrechtliche ... mehr
Simon, 1901–1985, aus der Sowjetunion stammender Nationalökonom, der 1922 in die Vereinigten Staaten emigrierte, dort an verschiedenen Universitäten, zuletzt in ... mehr
1. Begriff: Die Kuznets-Kurve beschreibt eine auf Simon Smith Kuznets zurückgehende Relation zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes und der ... mehr
besagt, dass im zeitlichen Verlauf des Entwicklungsprozesses die Einkommensverteilung zunächst ungleicher und später wieder gleicher wird. Die grafische Darstellung des ... mehr
KV
Abk. für Kassenärztliche Vereinigung.
VWL (Sozialpolitik)
KWG
Abk. für Kreditwesengesetz.
Abk. für Kriegswaffenkontrollgesetz.
Theorie der Regelung und Steuerung dynamischer Systeme.
Planungsmethoden mit den Grundschritten: (1) Problem- bzw. Zieldefinition; (2) Analyse der Bedingungen, unter denen das Problem nicht mehr auftritt bzw. unter denen ... mehr
Finn Erling, geb. 1943, norwegischer Ökonom, der an der Carnegie Mellon University in den USA lehrt; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2004 ... mehr
internationales Abkommen, das 1997 im japanischen Kyoto im Rahmen der Dritten Conference of the Parties (COP3) der UNFCCC unterzeichnet wurde. ... mehr
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Die Informationsethik hat die Moral (in) der Informationsgesellschaft zum Gegenstand. Sie untersucht, wie wir uns, Informations- und Kommunikationstechnologien und neue Medien anbietend und nutzend, in moralischer Hinsicht verhalten bzw. verhalten sollen.
von  Prof. Dr. Oliver Bendel
Arbeitsmarktpolitik ist grundsätzlich die Summe aller Maßnahmen zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und Ausbildungsmärkten. Von ihr betroffen sind in erster Linie Arbeitslose, Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuchende.
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. Fred Henneberger

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