Ergebnisse "LE-LH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Walter, 1885–1965, Betriebswirt. Habilitation 1920 in Köln; 1923–1933 Professor in Mannheim; 1933–1949 Wirtschaftsberater; ab 1950 Professor in Mannheim; Honorarprofessor an ... mehr
Vorgehensweise bei der Marktausweitung auf internationale Märkte (internationales Marketing). Die Auslandsmärkte werden nicht gleichzeitig, sondern stufenweise erschlossen, wobei ein bestimmtes ... mehr
Begriff aus dem Marketing: beschreibt die Erzeugung von zukünftiger Kunden- und Nutzernachfrage nach einem bestimmten Produkt oder einer bestimmten Dienstleitung. ... mehr
federführende Bank an der Spitze eines Emissionskonsortiums. Vgl. auch Bookbuilding.

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch aus der Anti-Stress-Trainer-Reihe ist auf die Berufsgruppe der Handelsvertreter zugeschnitten. Ein hohes Arbeitspensum sowie Termin- und Erfolgsdruck und ... Vorschau
Nachfrager, deren Bedürfnisse als repräsentativ für einen Markt angesehen werden können und die eine hohe Kaufbereitschaft für zukünftige Produkte besitzen. ... mehr
führungstheoretischer Ansatz (Kontingenztheorie der Führung), der die Effektivität von Führung in den Mittelpunkt der Betrachtung stellt. Ob ein Vorgesetzter (Leader) ... mehr
ABC-Kurven, Konjunkturindikatoren.
VWL (Konjunktur)
Leadership (Führung) bezeichnet nicht einheitlich definiert die menschen-, verhaltens-, eigenschafts-, interaktions- und/oder motivationsorientierten Aufgaben des Managements.
bewusste Zahlung einer Verpflichtung vor vertraglicher Fälligkeit, im Auslandsgeschäft, um einen erwarteten oder konkreten Wechselkursvorteil auszunutzen. Im Gegensatz zum Lagging ... mehr
Metapher zu den Effekten der Umverteilung von Einkommen und Vermögen, die auf den US-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler Arthur Okun zurückgeht.
Unter Lean Management wird ein Managementansatz verstanden, der sich insbesondere durch die Grundprinzipien der Dezentralisierung und der Simultanisierung auszeichnet und ... mehr
Managementkonzept im Marketing, das durch das Überdenken von Marketingstrukturen Stoßrichtungen für die Entwicklung von Unternehmenskonzepten aufzeigen will. Ziel: Erstellung ganzheitlicher strategischer ... mehr
Unter Lean Production versteht man den sowohl sparsamen als auch zeiteffizienten Einsatz der Produktionsfaktoren Betriebsmittel, Personal, Werkstoffe, Planung und Organisation ... mehr
Lean Startup gehört zu den agilen Managementmethoden, die sich mit den digitalen Technologien entwickeln. Ein Start-up ist eine Institution, die ... mehr
Überspringen bzw. Auslassen einzelner Stufen im Rahmen eines vorgegebenen Prozessablaufs.
Forschungsbereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Gegenstand ist die Entwicklung von Methoden, die es Softwaresystemen ermöglichen sollen, sich selbst automatisch zu ... mehr
dynamische Größenvorteile; Ergänzung um Erfahrungs- und Lerneffekte, z.B. effizientere Ausnutzung der vorhandenen Produktionsfaktoren, z.B. besserer Einsatz der Maschinen.
sinkende totale Durchschnittskosten in der Produktion im Zeitablauf durch Lerneffekte und Hebung von Effizienzen.
Lernergebnis.
Anlagenmiete. Bes. Vertragsform der Vermietung und Verpachtung von Investitions- und Konsumgütern. Das Leasingobjekt wird entweder von einer speziellen Leasinggesellschaft vom ... mehr
Die Nachfrage nach Energieträgern ist eine aus der Nachfrage nach Energiedienstleistungen (Wärme, Kraft, Licht, Kälte etc.) abgeleitete Nachfrage. Das in ... mehr
Von den Vereinten Nationen 1971 geprägte Bezeichnung für die am wenigsten entwickelten Länder (früher auch als LLDC bezeichnet) . Bis 1990 ... mehr
Begriff der Bevölkerungsstatistik. Geborene, bei denen nach der Scheidung vom Mutterleib entweder das Herz geschlagen, die Nabelschnur pulsiert oder die ... mehr
Im Rechtsleben maßgebend für die Entstehung und Ausübung von Rechten und Pflichten. Entscheidend sind immer nur volle Lebensjahre, wobei der ... mehr
Betriebliche Lebensdauer von Gegenständen: Nutzungsdauer.
Die Lebensdauer von eingebauten oder verarbeiteten Bauteilen ist sehr unterschiedlich. Aus der Übersicht ist abzulesen, in welchem Umfang und zu ... mehr
Lebenserwartung bei Geburt, fernere Lebenserwartung von Altersjahrgängen. 1. Begriff: Die Lebenserwartung drückt die durchschnittliche Anzahl zu durchlebender Jahre aus, die ... mehr
Kosten der Lebensführung.
BWL (Ertragsteuern)
I. Amtliche Statistik: Verbraucherpreisindex für Deutschland (VPI), Harmonisierter Verbraucherpreisindex (HVPI). II. Steuerrecht: Kosten der Lebensführung.
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Amtliche Statistik)
Verbraucherpreisindex für Deutschland (VPI).
Leistung, die auf die Lebenszeit einer Person beschränkt ist. 1. Bewertungsgesetz: Ermittlung des Kapitalwerts, der ein Vielfaches des Jahreswerts ist. Der ... mehr
Konzept aus der Theorie der Sozialpolitik, dessen Bedeutung für die sozialpolitische Forschung v.a. von G. Weisser herausgestellt wurde. Angesichts des ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
Der Lebenslauf (auch Curriculum Vitae) listet die wichtigsten individuellen Daten einer Person auf, er stellt somit eine Darstellung des Lebens- ... mehr
Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch i.d.F. vom 3.6.2013 (BGBl. I S. 1426) m.spät.Änd.––1. Zweck des LFGB ist es u.a. bei Lebensmitteln, ... mehr
Deutsches Lebensmittelbuch; Sammlung von Leitsätzen, in denen Herstellung, Beschaffenheit oder sonstige Merkmale von Lebensmitteln, die für die Verkehrsfähigkeit von Bedeutung ... mehr
Änderung der Ware, die eine nach außen nicht erkennbare Qualitätsbeeinträchtigung oder Wertminderung zur Folge hat. Lebensmittelfälschung ist verboten und strafbar ... mehr
geregelt in der Lebensmittel-Kennzeichnungs-Verordnung i.d.F. vom 15.12.1999 (2464) m.spät.Änd. und in der Nährwert-KennzeichnungsVO vom 25.11.1994 (BGBl. I 3526) m.spät.Änd. sowie ... mehr
Gesetz vom 29.10.1993 (BGBl. I 1814) m.spät.Änd. Das Lebensmittelspezialitätengesetz (LSpG) dient der Durchführung der Verordnung (EWG) Nr. 2082/92 des Rates ... mehr
Lebenspartnerschaft.
Recht (Familienrecht)
Familienrecht: Partnerschaft auf Lebenszeit zwischen zwei Personen gleichen Geschlechts (Lebenspartner) nach dem Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft vom 16.2.2001 m.spät. ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  Recht (Familienrecht)
gemeinsamer Nachnamen der Lebenspartner einer Lebenspartnerschaft. Die Regeln zur Bildung des Lebenspartnerschaftsnamen entsprechen weitestgehend denen zum Familiennamen (§ 3 LPartG).
Recht (Familienrecht)
Im Rahmen einer ganzheitlichen Beratung ist es sinnvoll, nach einem bestimmten Lebensphasenmodell vorzugehen. Dies kann beispielhaft wie folgt aussehen: Alter unterstellter Bedarf bis ... mehr
Vorstellungen des Verbrauchers darüber, was sein Dasein und seine Umwelt ausmachen soll, ausgedrückt in der Summe der ihm nach Herkommen, ... mehr
grundlegendes Ziel der Alterssicherung in Deutschland. Lebensstandardsicherung soll die relative Einkommensposition, die eine abgesicherte Person während der Zeit vor dem ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
für eine Person oder eine Personengruppe kennzeichnende Kombination von Verhaltensweisen.
I. Charakterisierung: 1. Der Versicherungsfall ist das Erleben eines bestimmten Zeitpunkts (Erlebensfall) oder der Tod des Versicherten während der Versicherungsdauer (Todesfall). Unterzweige ... mehr
1. Begriff: Artikelgesetz (Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte) vom 1.8.2014. Mit dem LVRG wurden das Versicherungsaufsichtsgesetz ... mehr
BWL (BWL)
Betriebswirtschaftslehre: Konzept, das von der Annahme ausgeht, dass die zeitliche Entwicklung eines Objektindikators (z.B. Absatz eines Produktes) in charakteristische Phasen ... mehr
Der Lebenszykluseffekt beschreibt die Tatsache, dass Menschen ihre Wohnflächennachfrage je Haushalt im Laufe ihres Lebens - bis etwa zu ihrem ... mehr
nicht voll eingezahlte Aktien einer AG, bei der auch voll eingezahlte Aktien vorhanden sind. Sind Leeraktien vorhanden, werden, falls die ... mehr
Fahrt eines Transport- oder Fördermittels ohne Ladung, z.B. bei fehlender Nachfrage zu bestimmten Zeiten auf einzelnen Teilstrecken im Linienverkehr, zwischen ... mehr
bei Anlieferung von Materialien anfallene gebrauchte Verpackungs- oder Ladehilfsmittel sowie Mehrwegverpackungs- oder Mehrwegladehilfsmittel. Für Transportverpackungen besteht eine Rücknahmeverpflichtung durch den Versender.
Geräteherstellerabgabe.
Begriff für den Teil der fixen Kosten, der auf rechnerisch nichtgenutzte Kapazität entfällt. Berechnung durch Leerkostenfunktion (xm = Maximalausbringung = ... mehr
Leer- und Nutzkostenanalyse. 1. Aufgabe: Die Leerkostenanalyse dient in der Grenzplankostenrechnung der laufenden Kontrolle der Ausnutzung der fixen Kosten. 2. Methode: ... mehr
Kapazitätsauslastungsmaximierung.
kennzeichenrechtlicher Begriff, mit dem die Übertragung eines Kennzeichenrechts (geschäftliche Bezeichnung, Marke) ohne den zu dem Kennzeichen gehörenden Geschäftsbetrieb gemeint ist. ... mehr
Recht (Markenrecht)
Verkauf von Kassapapieren (z.B. Aktien, festverzinsliche (Wert-)Papiere), die man zum Zeitpunkt des Geschäftsabschlusses nicht besitzt.
Finanzwechsel.
Kapazitätsauslastungsmaximierung.
Beglaubigung amtlicher Urkunden, v.a. zum Gebrauch im Ausland, z.B. durch Konsulate.
Recht (Insolvenzrecht)
Gesetzmäßigkeit; Übereinstimmung des Handelns sowohl des Einzelnen als auch der Behörden mit dem geltenden Recht.
1. Begründet im Strafprozess die Pflicht der Strafverfolgungsbehörden, bei Vorliegen zureichender Anhaltspunkte wegen aller gesetzlich strafbaren und verfolgbaren Handlungen sich ... mehr
1. Begriff: Prozess der Durchführung, Vorbereitung und Kontrolle aller Maßnahmen zur privaten Mittelbeschaffung aus Vermächtnissen. 2. Merkmale: Aufgrund der direkten Konfrontation ... mehr
vom 12.9.2003 (BGBl. I 1894) m.spät.Änd. regelt die Registrierung von Betrieben zur Haltung von Legehennen zum Zwecke der Kennzeichnung von ... mehr
erläuternde Beischrift bzw. Bildunterschrift zu Tabellen oder grafischen Darstellungen. Eine Legende soll in prägnanter Form charakterisieren, welcher Sachverhalt tabellarisch oder ... mehr
BWL (Statistik)
die gesetzgebende, rechtsetzende Gewalt, z.B. Bundestag. Vgl. auch Gewaltenteilung.
Wahlperiode; Zeitabschnitt zwischen dem ersten Zusammentritt eines Parlaments (z.B. des Bundestages) bis zur Neuwahl. Die Legislaturperiode in der Bundesrepublik Deutschland ... mehr
1. Ausweis. Vgl. auch Ausweispflicht. 2. Vgl. auch nicht eheliches Kind.
Recht (Familienrecht)
jetzt: Reisegewerbekarte, Gewerbelegitimationskarte.
Urkunden, bei denen der Aussteller ohne Prüfung der Empfangsberechtigung an den Inhaber der Urkunde leisten, jedoch auch Legitimierung des Inhabers ... mehr
I.Allg. Übertragung der Ausübung des Stimmrechts von Aktien an einen Dritten. Legitimationsübertragung geschieht wie die Übereignung; bisweilen auch durch Prokuraindossament. ... mehr
1. Begriff (Definition): LEGO® SERIOUS PLAY® ist eine innovative Problemlösungs-, Kommunikations- und Kreativmethode. Sie basiert auf der grundlegenden Idee, dass ... mehr
Schullaufbahnempfehlung.
die zum Zwecke ihrer Ausbildung in einem Berufsausbildungsverhältnis stehende Person. Der Begriff Lehrling findet sich nicht im Berufsbildungsgesetz; er ist ... mehr
Lehrlingsanleitung; Ausbildung im Rahmen des Berufsausbildungsverhältnisses (Lehrverhältnisses) z.B. im Handwerk. 1. Befugte Personen (§§ 21 ff. HandwO, §§ 28 ff. BBiG): ... mehr
systematische Zusammenfassung von Lerninhalten, die über die Realisierung von Lernzielen innerhalb eines vom Plan vorgegebenen Zeitraums im Rahmen eines schulischen ... mehr
Sammelbezeichnung für alle schulischen, betrieblichen und überbetrieblichen Ausbildungsstätten wie Laboratorien, Simulationseinrichtungen, Übungswerkstätten in der gewerblich-technischen oder Ausbildungs- und Übungsbüros (Übungsfirma) ... mehr
Unternehmenskonzentration, X-Ineffizienz.
1. Begriff: körperliche Durchsuchung, u.a. angewandt auf Arbeitnehmer beim Verlassen des Betriebes, nur unter der Voraussetzung bes. Rechtfertigungsgründe und bei ... mehr
1. Begriff: Wiederkehrende Zahlung, die davon abhängig ist, ob eine oder mehrere Person(en), die vorab festgelegten Fälligkeiten erlebt (erleben). Allgemeine ... mehr
Es ist nicht möglich, eine Leibrente oder auch umgekehrt den Barwert einer lebenslangen Zahlung mit einer Zeitrentenformel über die durchschnittliche ... mehr
Fahrlässigkeit im Gegensatz zur groben Fahrlässigkeit.
Wertpapiere, v.a. Aktien, die niedrig im Kurs stehen, wodurch diese Papiere leichter zu handeln sind. Gegensatz: schwere Papiere.
Kraftrad (Krad) mit Hubraum von mehr als 50 ccm, aber nicht mehr als 125 ccm und einer Nennleistung von nicht ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
Arbeitnehmerüberlassung, Leiharbeitsverhältnis.
VWL (Arbeitsmarkt)
Leiharbeitsverhältnis.
Ein Leiharbeitsverhältnis liegt vor, wenn der Arbeitnehmer mit seiner Zustimmung von dem Arbeitgeber (Verleiher), der mit ihm im eigenen Namen ... mehr
die unentgeltliche Überlassung des Gebrauchs einer Sache (§§ 598–606 BGB). Der Verleiher muss den Gebrauch gestatten, haftet nur für Vorsatz ... mehr
I. Betriebswirtschaftslehre: Das (gelungene) Ergebnis eines betrieblichen Erzeugungsprozesses. II. Zivilrecht: I.e.S.: Handlung oder Unterlassung, zu der der Schuldner aufgrund eines ... mehr
Leistung, die der Schuldner nicht schuldet, sondern anstelle einer geschuldeten erbringt. Nimmt der Gläubiger die Leistung als Erfüllung an, erlischt ... mehr
Recht (Allgemeines)
Die Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) ist ein primär steuerfinanziertes staatliches Fürsorgesystem, das Leistungen zur Beendigung oder Verringerung der Hilfebedürftigkeit, ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
variable Abschreibung; Abschreibung, die sich nach der Leistungsabgabe, der Inanspruchnahme des Vermögensgegenstandes richtet. Vgl. auch Abschreibung.
BWL (Bilanzierung)
I. Kostenrechnung: innerbetriebliche Leistungsverrechnung. II. Umsatzsteuer: Zusammenfassende Bezeichnung für eine Lieferung oder sonstige Leistung gegen Entgelt, betrifft also den Fall, dass jemand an ... mehr
Abschreibung auf Basis der Leistungsmenge, vgl. auch Leistungsabschreibung, Mengenabschreibung, Abschreibung.
BWL (Bilanzierung)
Begriff des Umsatzsteuerrechts für das Zurverfügungstellen von Leistungen, d.h. Lieferungen und sonstigen Leistungen (Leistungsbeistellung i.w.S.) oder ausschließlich von sonstigen Leistungen ... mehr
1. Allgemein: Voraussetzung für das Erbringen von Leistungen (Betriebsbereitschaft). Hierzu sind nicht nur die Bereitstellung der entsprechenden Produktionsfaktoren erforderlich, sondern ... mehr
Neben dem Leistungsverzeichnis ist die Leistungsbeschreibung die Grundlage für die Vergabe von Bauleistungen. Sie enthält detaillierte Beschreibungen der auszuführenden Leistungen ... mehr
Form der Erfolgsbeteiligung nach leistungsbezogenen Zurechnungsgrößen. Bemessungsgrundlage ist die im Abrechnungszeitraum erzielte Arbeitsleistung, wobei die individuelle, gruppenbezogene oder kollektive Arbeitsleistung ... mehr
Arbeitsbewertung, Lohngruppen, Leistungsgrad.
arbeitsrechtlicher Begriff für Entgelte, bei denen wie beim Akkordlohn und Prämienlohn die Höhe des Arbeitsentgelts unmittelbar durch das von dem ... mehr
I. Bilanzierung: Von Anhängern der dynamischen Bilanztheorie geschaffener Begriff für die Erfolgsrechnung. Vgl. auch Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). II. Außenwirtschaft: Zusammenfassung der Handelsbilanz, der ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  VWL (Außenwirtschaft)
Zahlungsbilanzmultiplikator.
Performance Budget.
1. Begriff: Güter, die sich aus Sachgütern und Dienstleistungen zusammensetzen. 2. Merkmale: Anstelle einer strengen Abgrenzung von Sachgütern und Dienstleistungen werden ... mehr
unentgeltliche Wertabgaben.
die Mengeneinheit des Ergebnisses eines betrieblichen Erzeugungsprozesses (Leistung), zu messen in Stück, kg, t, PS oder sonstigen Maßeinheiten (gesetzliche Einheiten). ... mehr
Transformationsausgaben.
Kostenverteilungsprinzip, in dem die Kosten in einer „Gesamtkostenanteilsrechnung” nach Maßgabe der Größenrelationen der Leistungseinheiten auf die betrieblichen Produkte verrechnet werden ... mehr
leistungsartenbezogene Aufzeichnung der Leistungen, differenziert nach Leistungsmenge und zur Erfüllung spezieller Rechnungzwecke relevanten Merkmalen (z.B. Leistungsempfänger, Leistungsqualität). Aufgrund der Vielfältigkeit ... mehr
Ability to Pay Principle. 1. Charakterisierung: Fundamentalprinzip der Besteuerung (Besteuerungsprinzipien). Anders als das Äquivalenzprinzip, das auch als Steuerrechtfertigung verstanden wird ... mehr
Verbrauchsfunktion, spezifische Darstellung der wechselweisen Abhängigkeiten zwischen Ertrag bzw. Produktionsmenge (Ausbringung) und Intensität eines Betriebsmittels oder einer Betriebsmittel-Kombination. Die Intensität ... mehr
ist die an den Steuer- bzw. Haftungsschuldner gerichtete Aufforderung, einen bestimmten Abgabenbetrag bis zu einem bestimmten Termin an die Finanzkasse ... mehr
Normatives Verteilungskonzept, das individuelles Einkommen mit dem Leistungsbeitrag des Einzelnen im Wirtschaftsprozess verbindet.
In der Leistungsgesellschaft hängen Status, Einkommen und Einfluss der Individuen von den individuellen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leistungen ab.
Verhältnis von beeinflussbarer Ist-Mengenleistung zu beeinflussbarer Bezugs- oder Normalmengenleistung:
Qualifikationsstufen aufgrund der nach Lohngruppen gegliederten Tarifverträge, nach denen Arbeitnehmer in der amtlichen Lohnstatistik zum Zweck der besseren Analyse der ... mehr
Form der Klage. Der Kläger begehrt die Verurteilung des Beklagten zu einem bestimmten Tun oder Unterlassen (auf Zahlung, Herausgabe, Abgabe ... mehr
Kommissiongeschäft, das nicht eine Ware, sondern eine sonstige Leistung zum Gegenstand hat, z.B. die Vermietung von Ferienwohnungen (Ferienhaus) durch einen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
betriebsorganisatorische Maßnahme zur Überprüfung der erstellten Leistung (Menge und Qualität) im Verhältnis zur aufgewandten Zeit. Im Industrieunternehmen ist eine Leistungskontrolle ... mehr
1. Begriff: Kosten, die sich automatisch mit Art, Menge, Reihenfolge und Wert der tatsächlich beschafften, erzeugten oder manipulierten und abgesetzten ... mehr
Die Leistungskurve, auch Arbeitskurve genannt, ist die Darstellung der Arbeitsleistung eines Arbeitnehmers in Abhängigkeit von der Tageszeit unter Berücksichtigung seiner ... mehr
Leistungslohn wird auch leistungsorientierte Vergütung genannt. Er ist eine Form der Entlohnung, bei der nicht nur die im Betrieb verbrachte ... mehr
Bestreben, die eigene Tüchtigkeit in allen jenen Tätigkeiten zu steigern oder möglichst hoch zu halten, in denen man einen Gütemaßstab ... mehr
1. Bürgerliches Recht: Ort, an dem der Schuldner eine Leistung zu erbringen hat (§ 269 BGB). Der Leistungsort entspricht dem ... mehr
marketingpolitische Instrumente.
an den Herstellkosten orientierter Verrechnungspreis bei der Abrechnung innerbetrieblicher Leistungen zwischen den Fertigungsabteilungen eines Betriebs.
Leistungsgesellschaft, Verteilungspolitik, Verteilungstheorie.
Absatzprogramm.
Teil des innerbetrieblichen Rechnungswesens, dem in der Praxis zunehmend Bedeutung zukommt. Systematische Erfassung, Speicherung und Auswertung von Mengen-, Zeit- und ... mehr
gezielte Leistungsminderung, bei der die Produktionsrate (oder die Qualitätsstufe) unter das Niveau der normalen Leistungsfähigkeit gedrückt wird (z.B. „Dienst nach ... mehr
die dem Urheberrecht verwandten Rechte an wissenschaftlichen Ausgaben urheberrechtlich nicht geschützter Werke und Texte sowie an Ausgaben nachgelassener Werke (§§ ... mehr
Umstände, welche nach der Terminologie der Schuldrechtsreform die Leistung innerhalb eines Schuldverhältnisses hindern oder beeinträchtigen. Leistungsstörungen bestehen in (1) Nichtleistung (Leistungsverzögerung ... mehr
technische Überwachungseinrichtung.
1. Begriff: Im Ertragsteuerrecht die Bezeichnung für die Beträge, die der Gesellschafter einer Personengesellschaft von seiner Personengesellschaft handelsrechtlich als Vergütung ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
innerbetriebliche Leistungsverrechnung.
die einem Schuldner unter gewissen Voraussetzungen zustehende Befugnis, die Erbringung der ihm obliegenden gesamten Leistung vorübergehend oder für dauernd zu ... mehr
1. Begriff: Fall der Leistungsstörung, bei dem der Schuldner die fällige Leistung nicht rechtzeitig erbringt. Die Leistungsverzögerung ist eine Pflichtverletzung, ... mehr
Wertsicherungsklausel.
Werbemaßnahmen, die den Kunden durch die eigene gewerbliche Leistung beeinflussen wollen
Form des Wuchers (§ 291 I 3 StGB).
Teil der Arbeitszeit, währenddessen der Arbeitnehmer produktiv tätig ist. Gegensatz: Bereitschaftszeit.
Form der betrieblichen Altersversorgung (bAV), bei der dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber die Versorgungsleistungen unabhängig vom erforderlichen Aufwand für die Finanzierung ... mehr
Bestandteil der Renten der knappschaftlichen Rentenversicherung (Bergmannsrente, Knappschaftsrente und Knappschaftsruhegeld; Knappschaftsversicherung) gemäß § 85 SGB VI. Ein Leistungszuschlag wird gewährt, ... mehr
1. Wettbewerbspolitik: wettbewerbspolitische Leitbilder. 2. Umweltpolitik: umweltpolitische Leitbilder. 3. Werbung: Schlüsselbild.
Mit der Wahrnehmung von Arbeitgeberfunktionen betrauter Arbeitnehmer. Der leitende Angestellte ist zwar echter Arbeitnehmer; aufgrund seiner herausgehobenen Stellung besitzt er ... mehr
meist vertraglich im Rahmen eines Währungssystems vereinbarter fixer Orientierungskurs, von dem die Devisenkassakurse (Marktkurse) nach oben und unten innerhalb einer ... mehr
Preisführerschaft.
BWL (Preispolitik)
bei der Produktionsplanung von Kuppelprodukten mithilfe der mathematischen Programmierung ausgewähltes Produkt, dem die gesamten variablen Kosten des Kuppelprozesses einschließlich der ... mehr
bisher überwiegend in der gewerblich-technischen Berufsausbildung eingesetzte Methode, bei der mithilfe von visuellen, auditiven und audiovisuellen Medien (Leittexte, z.B. schriftliche ... mehr
die in den Leitungskostenstellen anfallenden Kosten. Aufgrund der mangelnden Quantifizierbarkeit der ihnen zugrunde liegenden Leistungen erweist sich eine exakte Verrechnung ... mehr
Kostenstellen, deren Mitarbeiter Leitungsfunktionen wahrnehmen und die bei der Kostenplanung eine Sonderstellung einnehmen, da sich ihre Leistungen nicht oder nur ... mehr
Charakteristisches Merkmal eines Leitungssystems, das die Anzahl der Stellen ausdrückt, die einer Instanz direkt untergeordnet sind.
Liniensystem. 1. Begriff: Im Rahmen der Aufbauorganisation die Verknüpfung von Stellen durch Leitungsbeziehungen, die die Weisungsbefugnis der jeweils übergeordneten Instanz ... mehr
Charakteristisches Merkmal eines Leitungssystems, das die Anzahl der Ebenen der Hierarchie ausdrückt.
1. Begriff: Wasser im Rohrnetz oder anderen wasserführenden Systemen. Versicherte Gefahr u.a. in der verbundenen Wohngebäudeversicherung und verbundenen Hausratversicherung. Als ... mehr
Spezielle Sachversicherung gegen Schäden an Gebäuden oder beweglichen Sachen durch bestimmungswidrig ausgetretenes Leitungswasser sowie gegen Schäden an Zu- und Ableitungsrohren ... mehr
jene Währung innerhalb eines internationalen Währungssystems, die als internationales Zahlungsmittel und Reservemittel sowie als internationale Anlagewährung verwandt wird. Die Leitwährung ... mehr
wird von den Zentralbanken festgelegt und ist ein Instrument der Geldpolitik. Der Leitzins ist der Zinssatz zu dem sich Geschäftsbanken ... mehr
Die Zentralbank entscheidet aufgrund geldpolitischer Erfordernisse, zu welchen Zinssätzen sie den Kreditinstituten Zentralbankgeld bereitstellt. Sie nimmt damit Einfluss auf die ... mehr
Fehler, die v.a. bei der willentlichen Beeinflussung komplexer Systeme (Komplexität) entstehen. Vgl. auch Systemmanagement.
spezielle Form von Verrechnungspreisen, die trotz eines sachlich und ggf. auch organisatorisch geteilten Entscheidungsfeldes (Dezentralisation von Entscheidungskompetenz und -verantwortung) eine ... mehr
Prinzipal-Agent-Theorie.
spezielle Form einer Planungsrechnung, die so gestaltet ist, dass ihr Ergebnis eine motivierende Wirkung auf den Vollzug der Planungsaufgabe ausübt. Vgl. ... mehr
Ordnungsteuer.
Geldzuweisung zwischen öffentlichen Aufgabenträgern, die mit bestimmten (Empfangs-, Verwendungs-, Eigenbeteiligungs-)Auflagen verbunden ist, um die politischen (Ausgaben-)Entscheidungen der Zuweisungsempfänger zu beeinflussen. Als ... mehr
Wassily, 1906-1999, kam 1931 aus Russland über Deutschland und China in die Vereinigten Staaten, wo er v.a. in Harvard (1946–1975) ... mehr
lautet für n Gütermengen: U = f(x1, x2, ... xn). Die im Rahmen der Außenwirtschaftstheorie entwickelte Leontief-Lerner-Wohlfahrtsfunktion wird auch in der Wohlfahrtsökonomik ... mehr
lineare Wachstumsmodelle.
VWL (Wachstum)
Ergebnis einer 1953 von Wassiliy Leontief vorgelegten empirischen Untersuchung, wonach die Kapitalintensität der US-amerikanischen Exporte im Jahr 1947 geringer war ... mehr
linear-limitationale Produktionsfunktion.
innerer Störeffekt bei der Befragung. V.a. bei längeren Fragebögen wird dem Befragten durch vorangegangene Fragen ein Wissen vermittelt, das bei ... mehr
absichtlicher (intentionales Lernen), beiläufiger (inzidentelles und implizites Lernen), individueller oder kollektiver Erwerb von geistigen, körperlichen und sozialen Kenntnissen und Fertigkeiten. ... mehr
Abba Ptachya, 1903-1982, brit./amerik. Wirtschaftswissenschaftler, geboren in Russland und aufgewachsen in London, arbeitete zunächst in verschiedenen Berufen, bevor er 1929 ... mehr
von Lerner vertretene empirisch überprüfbare These: Geht man von dem Wunsch nach Bildung einer Sicherheitsreserve als dominierendem Sparmotiv aus, geht ... mehr
Das Lerner-Samuelson-Theorem (Faktorpreisausgleichstheorem). Benannt nach Abba P. Lerner, (dem die Ausformulierung 1933 gelang) und Paul A. Samuelson (der im Jahr ... mehr
Der Begriff Lernergebnis ist die deutsche Entsprechung des englischen learning outcome und verweist wie dieser auf ein verändertes Steuerungsverständnis in ... mehr
Das Theorem besagt, dass der Effekt einer Exportsteuer (Ausfuhrzoll) in jeder Hinsicht derselbe ist wie der Effekt eines Einfuhrzolls vom ... mehr
Learning by Doing Economies.
beschreibt den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Wiederholung eines Produktionsprozesses und dem Input-/Output-Verhältnis dieses Prozesses. V.a. Übungseffekte des operativen Produktionspersonals ... mehr
Ort, an dem der Lernprozess stattfindet. Arten: Primäre Lernorte dienen ausschließlich der Wissensvermittlung (z.B. Schulen), sekundär vorranging anderen Aufgaben (z.B. betriebliche ... mehr
Gruppe von i.d.R. sechs bis acht (freiwilligen) Mitarbeitern, die eine selbst gestellte Aufgabe bearbeitet. Ursprünglich entwickelt zur besseren betrieblichen Integration ... mehr
Lerntheorien sind Modelle und Hypothesen, die versuchen paradigmatisch Lernen psychologisch zu beschreiben und zu erklären. Der augenscheinlich komplexe Vorgang des ... mehr
die Fähigkeit, eine gelernte Aufgabe auf eine andere, vergleichbare Situation zu übertragen.
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Viele Handelsunternehmen agieren heutzutage beschaffungsseitig international, indem sie Güter direkt oder indirekt importieren; abgestufter international ist der Wissenstransfer im Handel, so bei Führungskräften oder Informationssystemen. Absatzseitig allerdings wird die internationale Expansion aggressiv vor allem von führenden Handelsunternehmen in diversen Handelsbranchen ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht
Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) als Teilbereich des operativen Produktionsmanagements hat für die wirtschaftliche Gestaltung und den reibungslosen Ablauf der Produktionsprozesse zu sorgen. Dieser Beitrag beschreibt die im Rahmen der Produktionsplanung und -steuerung durchzuführenden Planungsschritte.
von  Dr. Christoph Siepermann

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