Ergebnisse "LI-LN" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Schulden, Conceptual Framework.
Verfügungsrechte.
1. Begriff: von Sen entwickeltes Theorem der Wohlfahrtsökonomik, welches das Arrow-Paradoxon um das Axiom der individuellen Freiheit erweitert. Sen geht ... mehr
1. Begriff: Befreiung des Außenhandels von mengenmäßigen Beschränkungen (Kontingente und andere nicht tarifäre Handelshemmnisse). Der Begriff der Liberalisierung wurde von ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Renée Fröhling entwickelt ein grundlegendes Verständnis zur Entstehung von Markenliebe und ihrer Wirkungen auf das Konsumentenverhalten. Die Autorin gibt konkrete ... Vorschau
1. Charakterisierung: Individuelle Freiheit und Selbstverantwortung betonende Gesellschaftskonzeption; geistige Wurzeln liegen in der durch die Aufklärung beeinflussten englischen und schottischen ... mehr
Abk. für London Interbank Offered Rate; Referenzzinssatz (Briefkurs) für viele Finanzinstrumente des Geldmarktes, zu dem international tätige Großbanken Euro-Geldmarktgeschäfte in ... mehr
auch Betriebslizenz genannt, bezeichnet die gesellschaftliche Akzeptanz von Unternehmen. Diese basiert auf der intersubjektiven Wahrnehmung der Gesellschaftsmitglieder und lässt sich ... mehr
Lichtbilder, die einen den Urheberrechtsschutz rechtfertigenden Grad an Eigentümlichkeit aufweisen (§ 2 I Nr. 5 UrhG), alle anderen Fotografien und ... mehr
Lichtstift; Eingabegerät für einen Computer. Lichtempfindlicher Stift, der als Zusatzeinrichtung zu einem Bildschirm benutzt werden kann. Mit seiner Hilfe können ... mehr
Lidl gehört zu den führenden Lebensmittel-Einzelhändlern in Europa. In Deutschland sind über 50.000 Mitarbeiter beschäftigt. International betreibt das Unternehmen mit ... mehr
bis zur Abschaffung wegen praktischer Bedeutungslosigkeit zum 1.7.2007 bei der Zwangsversteigerung eines land- oder forstwirtschaftlichen Grundstückes nach § 10 ZVG ... mehr
Begriff des Einkommen- und Körperschaftsteuerrechts für eine nicht auf Einkünfteerzielungsabsicht gerichtete Tätigkeit. Liebhaberei ist nach der Rechtsprechung nicht nur bei ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Immobilien mit bes. Merkmalen, für die es nur einen sehr eingeschränkten Interessentenkreis gibt. Die Objektpreise können nicht mit normalen Wertermittlungsmaßstäben ... mehr
Ziel der Beschaffungsmarktforschung. Dabei werden alle potenziellen Lieferanten für die einzelnen Einsatzgüter hinsichtlich eines Kriterienkataloges bewertet. Aufgrund der Tendenzen zu ... mehr
Nebenbuch der Buchführung, wesentlicher Teil des Kontokorrents, in dem für die einzelnen Lieferer Konten geführt werden. An die Stelle des ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Kredit, den Lieferanten ihren Kunden durch Gewährung eines Zahlungsziels einräumen, eine typische Form des kurzfristigen Kredits. Fristen: im Durchschnitt ein bis ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Dauerhaftigkeit der Geschäftsverbindung zwischen Lieferant (In-Supplier) und Abnehmer. 1. Bei Investitionsgütern: Lieferantentreue ist im Wesentlichen abhängig von der Integralqualität der angebotenen ... mehr
Lieferbedingungen. 1. Allgemein: im Handelsverkehr übliche, bei Kaufverträgen und Werkverträgen getroffene Vereinbarungen, die die näheren Einzelheiten der Vertragsabwicklung festlegen, z.B. ... mehr
gebundene Hilfe, Tied Aid; Vergabe von Kapitalhilfe unter der Auflage, sie für Beschaffungsaufträge im Geberland zu verwenden. Als Begründung wird ... mehr
Handelsklausel in Lieferungsverträgen, die den Verkäufer, wenn er sich selbst nicht rechtzeitig eindecken kann, gegen Schadensersatzansprüche des Käufers schützen soll. ... mehr
Recht (Allgemeines)
beschreibt die Fähigkeit des Auftragsabwicklungssystems des Versenders/Lieferanten, auf sich kurzfristig verändernde Bedürfnisse des Empfängers einzugehen. Teilaspekte sind Alternativen hinsichtlich der ... mehr
Bei Kauf- und Werkverträgen: die Zeit zwischen Abschluss des Vertrags und Lieferung der Ware oder der Werkleistung. Vgl. auch Lieferzeit.
Recht (Allgemeines)
Delivery Guarantee; Form der Bankgarantie, die den Garantiebegünstigten (Käufer) vor den finanziellen Folgen des Risikos schützt, dass der Lieferant (Garantieauftraggeber) ... mehr
Gegenstand der Lieferung.
Lieferungsbeschaffenheit.
Anweisung an einen Lagerhalter auf Auslieferung vertretbarer Sachen (z.B. noch zu liefernder Waren). Lieferschein ist Anweisung im Sinn des BGB, ... mehr
Ein Schwellenwert im Rahmen der sog. Versandhandelsregelung, relevant also für die Umsatzsteuer auf Lieferungen innerhalb des EU-Binnenmarktes.
1. I.w.S.: Logistikservice: die Leistungsfähigkeit eines Logistiksystems, charakterisiert durch die vom Empfänger (Nutzer) wahrgenommene Qualität von Lieferzeit, Lieferzuverlässigkeit, Lieferungsbeschaffenheit und ... mehr
Zeitpunkt, zu dem eine Lieferung auszuführen ist. Mangels bes. Vereinbarung kann der Gläubiger sofortige Lieferung verlangen, der Schuldner sie sofort ... mehr
Verschaffung der Verfügungsmacht über einen Gegenstand, d.h. eine Leistung eines Unternehmers, durch die dieser (oder ein von ihm beauftragter Dritter) ... mehr
von einem Unternehmen, das eine Lieferungs- oder Leistungspflicht zu erfüllen hat, durch ein Kreditinstitut gestellter Avalkredit, bei dem sich das ... mehr
Lieferungsbedingungen, Zahlungsbedingungen.
Recht (Allgemeines)
Zwischen den Begriffen "Lieferbedingungen" und "Lieferungsbedingungen" besteht sachlich kein Unterschied. Der gängige Term ist "Lieferbedingungen", obgleich "Lieferungsbedingungen" auch weit verbreitet ... mehr
gibt an, inwieweit die gelieferten Waren in Art und Menge dem Auftrag des Empfängers entsprechen (Liefergenauigkeit) und ob sie den ... mehr
Exportgemeinschaft.
Termingeschäfte, Lieferungsvertrag.
1. Handelsrecht: Erfüllungsort, Leistungsort. 2. Umsatzsteuerrecht: Der Lieferort (Ort der Lieferung) im Umsatzsteuerrecht hat keine inhaltliche Verbindung zum Lieferungsort, sondern stellt ... mehr
Vertrag über entgeltliche Lieferung von dem Lieferanten selbst noch zu beschaffender Sachen. Der Lieferungsvertrag ist Kaufvertrag, auf den ggf. auch ... mehr
Begriff des Urheberrechts für in mehreren Lieferungen erscheinendes Werk mit natürlichem Abschluss, im Gegensatz zu solchen mit unbegrenzter Folge, wie ... mehr
Lieferungsbeschaffenheit.
Zeitspanne zwischen der Aufgabe des Auftrags durch den Empfänger bis zur Verfügbarkeit der Ware durch den Empfänger. Inbegriffen sind somit ... mehr
Wahrscheinlichkeit, mit der ein zugesagter Lieferzeitpunkt vom Versender eingehalten wird. Wesentliche Einflussfaktoren sind die Zuverlässigkeit der einzelnen Teilprozesse bei der ... mehr
1. I.w.S.: Grundstücke (Immobilien) im Gegensatz zu beweglichen Sachen. 2. I.e.S.: Gewerbefläche; Grundstück mit oder ohne Bebauung, das entsprechend einem Flächennutzungsplan ... mehr
Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermögen.
Life Cycle Costing (Lebenszykluskostenrechnung) ist ein Verfahren zur lebenszyklusorientierten Bewertung von Investitionsalternativen. Die Methode zielt durch die Betrachtung zukünftiger Zahlungsströme ... mehr
Die UNEP DTIE (United Nations Environment Programme – Division of Technology, Industry and Economics) startete zusammen mit der SETAC (Society ... mehr
bezeichnet die automatisierte Kampagnenführung mit der Ansprache von Kunden entlang des Kundenlebenszyklus vor allem als Handlungsfeld des E-Mail-Marketings in der ... mehr
Form der Marktsegmentierung, bei der die von den individuellen Lebenszielen abhängigen Lebensgewohnheiten (z.B. Mitgliedschaft in Vereinen, Art der Freizeitgestaltung, Wohn-, ... mehr
Abk. für London International Financial Futures and Options Exchange; erste europäische Börse für Financial Futures, die 1982 gegründet wurde. Mit ... mehr
Abk. für Last-in-first-out; Prioritätsprinzip (Priorität) der Warteschlangentheorie, nach dem zuletzt ankommende Transaktionen zuerst bedient werden. Angewandt u.a. bei der Reihenfolgeplanung.
BWL (Bilanzierung)
Der Liikanen-Report – benannt nach dem finnischen Notenbank-Chef Erkki Liikanen – ist ein im Oktober 2010 veröffentlichter Reformvorschlag einer von ... mehr
asymptotische Testprozedur, die bei Richtigkeit der Nullhypothese Chi-Quadrat verteilt ist, wobei die Freiheitsgrade der Anzahl der Restriktionen entsprechen. Die auf ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Verfahren der summierten Schätzungen; Skalierungsverfahren zur Messung der Einstellung, basiert auf Rating-Skalen (Rating). 1. Konstruktion der Skala, ähnlich aufwendig wie bei ... mehr
Gravitationsmodell der Abhängigkeit der Zahl der Reisenden zwischen zwei Orten von reiserelevanten Eigenschaften der Orte und der Reisedistanz: mit R = ... mehr
lim
Abk. für limes (Grenzwert).
1. Allgemein: durch Planung bzw. Erfahrung ermittelte mengen- oder wertmäßige Begrenzung. 2. Börse: Begrenzung des Preises nach oben (bei Kauf) oder ... mehr
BWL (Kreditgeschäft) ,  Recht (Handelsgeschäfte)
Kauf- oder Verkaufauftrag von Wertpapieren mit festgelegtem Preis (Limit) oder auch festgelegter Zeit.
monopolistische Preisbildung.
Übertragung des ökonomischen Begriffs der Limitationalität auf die betriebswirtschaftliche Ertragstheorie (Gutenberg). Bei der Erzeugung eines bestimmten Ertrags (Ausbringung) kann das ... mehr
Produktionsfunktion mit limitationalen Einsatzfaktoren; Produktionsfunktion, bei der das Faktoreinsatzverhältnis technisch konstant ist. Die Faktorproduktivität und die Faktorkoeffizienten (Produktionskoeffizient) können jedoch ... mehr
Begriff zur Kennzeichnung des Tatbestands, dass die Faktoreinsatzmengen in technisch eindeutiger Beziehung zur geplanten Produktmenge stehen. Wird ein Produktionsfaktor innerhalb ... mehr
Limitrechnung.
I. Mikroökonomik: Preis, bei dem die Gefahr der aktuellen Konkurrenz durch einen Marktzutritt weiterer Anbieter aller Voraussicht nach ausgeschaltet werden kann ... mehr
Methode zur Erlös- und Bestandsplanung im Handel
Der Club of Rome veröffentlichte bisher drei Auflagen des Buches "Limits to Growth" (dt. Titel: "Grenzen des Wachstums"), das die ... mehr
Modell von Lindahl zur Bestimmung des optimalen Budgets in einer Demokratie (Budgettheorie). Ausgehend von der Annahme zweier nach ökonomischen Gesichtspunkten ... mehr
Hypothese zur Handelsstruktur. Sie bezieht sich auf den industriellen Bereich, und hier wiederum v.a. auf Sektoren mit einem gewissen Potenzial ... mehr
1. Begriff: Die Linder-These besagt, dass der Export von Industrieprodukten ohne bereits bestehenden Binnenmarkt für diese Güter kaum möglich ist. ... mehr
Ausweitung des Absatzprogramms eines Unternehmens durch Produktdifferenzierung bzw. Vertiefung des Sortiments.
Produktlinienerweiterung.
Leontief-Produktionsfunktion; Begriff der Produktions- und Kostentheorie. Bei der linear-limitationalen Produktionsfunktion werden die Faktoren stets in einem konstanten Einsatzverhältnis eingesetzt; jede ... mehr
Abschreibungsverfahren, charakterisiert durch eine gleichmäßige Verteilung der Anschaffungs-, Herstellungs- oder Wiederbeschaffungskosten eines Anlagegutes auf die Jahre seiner betriebsgewöhnlichen Nutzung (Abschreibung). ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Ansatz der Produktionstheorie, der zu ertragsgesetzlichen Verläufen führt.
Gerade bzw. Ebene im Raum. In der Funktionsgleichung ist der höchste Exponent 1. 1. Gerade: f(x) = mx + b. 2. Ebene: f(x;y) = ... mehr
proportionale Kosten.
1. Begriff: bei der Programmentwicklung benutzte abstrakte Datenstruktur; Grundlage für speziellere abstrakte Datenstrukturen (Stack, Queue). 2. Rekursive Definition: Eine lineare Liste ... mehr
Teilgebiet des Operations Research (OR), das sich im Wesentlichen mit dem theoretischen Hintergrund von mathematischen Optimierungssystemen mit zugehörigen Rechenverfahren sowie ... mehr
lineare Optimierung.
lineare Optimierung.
Begriff der wirtschafts- und finanzpolitischen Diskussion für eine Herabsetzung der Einkommen- und Körperschaftsteuer um denselben Prozentsatz. Gegensatz: „Gezielte Begünstigung” einzelner Kreise ... mehr
Rasenmähermethode; Begriff des Steuerrechts für Kürzung der staatlichen Subventionen auf die Weise, dass alle gesetzlich vorgesehenen Subventionen in demselben Ausmaß ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Wachstumsmodelle für eine Wirtschaft mit n Gütern und m Produktionsverfahren. Das derart strukturierte von-Neumann-Modell erlaubt es, die maximal mögliche Wachstumsrate ... mehr
VWL (Wachstum)
Homogenität vom Grade 1; in der ökonomischen Theorie häufig verwendete Sonderform der Homogenität. Wird bei einer linear-homogenen Produktionsfunktion die Einsatzmenge ... mehr
Variable, die als lineare Funktion von einer oder mehreren anderen Variablen erklärt ist. Sind x1, ..., xk Variablen und ao, ... mehr
BWL (Statistik)
1. Begriff: in der Datenverarbeitung Anzahl der Zeilen eines Programms (bzw. eines Softwaresystems). 2. Verwendung: (1) Aussagen über die Größe von Programmen ... mehr
kurzfristige Erfolgsrechnung zur Ermittlung der Ergebnisse des Linienverkehrs auf einzelnen Relationen und/oder in einzelnen Streckennetzen während einer Periode; meist als ... mehr
1. Begriff: Der im dt. Luftverkehrsgesetz (LuftVG) aufgeführte Begriff des Linienflugverkehrs (synonym: Fluglinienverkehr) orientiert sich am Abkommen von Chicago (ICAO-Abkommen) ... mehr
Seeschifffahrt.
regelmäßige Verkehrsverbindung zwischen einem bestimmten Ausgangs- und Endpunkt zur Beförderung von Personen oder Gütern, wobei Fahrpläne mit definierten Abfahrts- und ... mehr
Spoofing (engl. spoof: Schwindel, Manipulation, Verschleierung oder Vortäuschen) bezeichnet in der Informatik verschiedenartige Täuschungsversuche in Computernetzwerken zur Verschleierung der eigenen ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
1991 von L. Torvalds entwickeltes, an Unix orientiertes Betriebssystem (BS), das ursprünglich für Personal Computer (PC) gedacht war, aber immer ... mehr
Abwicklung der Geschäfte einer aufgelösten Handelsgesellschaft. Vgl. auch Abwicklung. Buchhalterische Durchführung: Abwicklungsbilanz. Finanztechnische Durchführung: Finanzierung.
Abwicklungsbilanz.
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Allgemeines)
Veräußerung von Gegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens im Fall der Insolvenz zum Zwecke der Erzielung flüssiger Mittel. U.U. werden beim ... mehr
Summe der Veräußerungswerte der einzelnen Vermögensteile eines Unternehmens bei der Auflösung. Die Höhe des Liquidationswertes ist stark von dem zur ... mehr
in Zahlungsmittel umwandeln.
Liquidität ist die Ausstattung an Zahlungsmitteln, die für Investitions- und Konsumauszahlungen und zur Befriedigung von Zahlungsverpflichtungen zur Verfügung stehen.
am 25.9.1974 unter dem Eindruck der Herstatt-Bank-Krise von der Deutschen Bundesbank, dem Bundesverband deutscher Banken, dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband, ... mehr
durch die Entscheidung über eine bestimmte Maßnahme ausgelöster Überschuss der Einzahlungen über die Auszahlungen. Wenn die Ein- und Auszahlungen zeitlich ... mehr
eine unter dem Gesichtspunkt der Liquidität der Unternehmung aufgestellte Bilanz, meist in Form eines Status. Die Liquiditätsbilanz dient als Unterlage ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Maßnahmen, die die Zahlungsbereitschaft einer Unternehmung sicherstellen sollen. Hauptaufgabe unternehmerischer Finanzierungspolitik (Liquiditätspolitik). Betrifft i.w.S. Kapitalbeschaffung, Verhältnis von Eigen- und Fremdkapital, ... mehr
Bereich einer unendlichen Zinselastizität der Geldnachfrage gemäß der Liquiditätspräferenztheorie von Keynes. Kein Wirtschaftssubjekt erwartet in der Liquiditätsfalle bei dem herrschenden ... mehr
1. Begriff: Kennzahl, die das Verhältnis von Zahlungsverpflichtungen zu flüssigen Mitteln ausdrückt; auch als Deckungsgrad bezeichnet. Der Liquiditätsgrad zeigt, wie ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Working Capital, Ratio
BWL (Bilanzierung)
Mit Einführung der Abgeltungsteuer zum 1.1.2009 kann das Kreditinstitut innerhalb der gesetzlichen Vorgaben für Anlagen im Privatvermögen negative Kapitalerträge (z.B. ... mehr
Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen, die der Bund der Deutschen Bundesbank auf Verlangen zur Verfügung stellen musste, wenn die Mobilisierungspapiere bis ... mehr
Im Bereich der betrieblichen Teilpläne ist der Liquiditätsplan im Rahmen der Finanzplanung als Einnahmen-/Ausgabenplan einzuordnen, wobei Schnittstellen zum Erfolgs-, Investitions-, ... mehr
I. Betriebswirtschaftslehre: Gesamtheit der Maßnahmen, die der Aufrechterhaltung der Zahlungsbereitschaft (Liquidität) einer Unternehmung dienen. II. Volkswirtschaftslehre: 1. Begriff: Maßnahmen, die zur Steuerung der ... mehr
Um von Devisenmärkten ausgehende Störungen ihrer Geldpolitik zu beschränken, entwickelte die Deutsche Bundesbank in der Zeit fester Wechselkurse devisenpolitische Instrumente, ... mehr
Geldtheorie, makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Nachfrageseite.
Summe der liquiden oder kurzfristig liquidierbaren Aktiva der Banken, die zwangsweise („Zwangsreserven”, Mindestreserve) oder freiwillig (freie Liquiditätsreserven) bei der jeweiligen ... mehr
Gefahr, anstehenden Zahlungsverpflichtungen nicht mehr uneingeschränkt und fristgerecht nachkommen zu können. Liquiditätsrisiken beinhalten damit stets auch Fristigkeitsrisiken. Zu unterscheiden: Refinanzierungsrisiko, Terminrisiko ... mehr
Indikator der Geldpolitik. Der Liquiditätssaldo umfasst Bestände an aktuellem und potenziellem Zentralbankgeld im Besitz der Kreditinstitute, d.h. die Summe aus ... mehr
Summe der notfalls zur Verfügung stehenden Kreditbereitschaft (v.a. nicht beanspruchter, aber zugesagter kurzfristiger Kontokorrentkredite) zur Sicherstellung der Zahlungsbereitschaft, falls die ... mehr
1. Keynesianische Liquiditätstheorie: Geldtheorie. 2. Liquiditätstheorie des Geldes: Geldtheorie.
List Processing Language. 1. Begriff: deklarative Programmiersprache, zwischen 1956 und 1962 von J. McCarthy am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ... mehr
Abk. für Linear Structural Relations System; multivariates Verfahren (multivariate Analysemethoden) der Kausalanalyse. Kombination von Elementen der Regressionsanalyse bzw. Pfadanalyse mit ... mehr
BWL (Statistik)
für Wachstum und Beschäftigung wurde im März 2000 vom Europäischen Rat beschlossen. Sie zielte ursprünglich darauf ab, die EU bis ... mehr
Friedrich, 1789–1846, dt. Nationalökonom, der 1817–1820 in Tübingen lehrte, nach einer Haftstrafe 1825–1832 als Emigrant in den Vereinigten Staaten lebte ... mehr
der in einer Preisliste angegebene Preis. Der Listenpreis dient als Grundlage für die Bezugspreiskalkulation. Von ihm sind (1) abzuziehen: alle Skonti, ... mehr
BWL (Preispolitik)
Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel.
Aufnahme eines Produkts in das Sortiment eines Handelsbetriebs. Vgl. auch Listungsgebühren.
Anbieten oder Fordern einer Gebühr für Aufnahme eines Artikels in den Ordersatz; den Leistungswettbewerb im Handel gefährdend.
berücksichtigt neben den Anforderungen des Kaldor-Hicks-Kriteriums sowie des Scitovsky-Doppeltests die Frage, ob die den Übergang vom Ausgangs- zum Zielzustand bewirkende ... mehr
Oberbegriff für Kommunikationsinstrumente, die eine persönliche Begegnung und das aktive Erlebnis der Zielgruppe mit dem Hersteller und seiner Marke in ... mehr
die vom Inhaber eines gewerblichen Schutzrechts oder urheberrechtlichen Verwertungsrechts einem Dritten eingeräumte Befugnis, die dem Rechtsinhaber zustehenden Verwertungsrechte auszuüben (Nutzungsrecht).
Erklärung des Anmelders oder Inhabers eines Patents gegenüber dem Patentamt, jedermann die Benutzung der Erfindung gegen angemessene Vergütung zu gestatten ... mehr
Lizenzgebühren bezeichnen die aus dem Lizenzvertrag zu zahlenden Entgelte für die Verwertung bes. von Lizenzen und Patenten.
Versicherung, die dazu dient, Luftfahrern, die wegen Lizenzverlusts aus dem aktiven Dienst bei einem Luftfahrtunternehmen ausscheiden, den Übergang zu einer ... mehr
Vertrag, mit dem der Inhaber eines gewerblichen Schutzrechts (Patent, Gebrauchsmuster, Geschmacksmuster, Schriftzeichen, Halbleiterschutzrecht, Marke) die vollständige oder teilweise Auswertung des ... mehr
Recht (Markenrecht)
von Ljung und Box (1978) vorgeschlagene Modifikation des Box-Pierce-Tests zur Prüfung der Nullhypothese, dass alle Autokorrelationskoeffizienten einer Variablen bis zu ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Lkw
Abk. für Lastkraftwagen.
Recht (Straßenverkehr)
früher: Least Developed Country, heute: Landlocked Developing Countries.
1. Begriff: Versicherungsmarkt von Einzelversicherern (members). Die Zeichnung des Geschäfts erfolgt nicht durch die Einzelversicherer, sondern durch professionelle Underwriter, die ... mehr
Die LM-Kurve kennzeichnet in der Makroökonomik die Gleichgewichtskurve des gesamtwirtschaftlichen Geldmarktes. Dabei ist die Geldnachfrage neben dem Zins entweder noch ... mehr
Lagrange-Multiplier-Test.
VWL (Ökonometrie)
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Unter Internet Business wird die Abwicklung von Geschäftsprozessen jedweder Art über das Internet verstanden. Darunter fallen sowohl interne Prozesse, die sich nur auf Kommunikationspartner innerhalb eines Unternehmens beziehen, als auch solche Prozesse, die zwischen zwei Geschäftspartnern außerhalb des Unternehmens bestehen. ... mehr
von  Dr. Markus Siepermann
Die Balanced Scorecard ist ein Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und -umsetzung. In ihrem Konzept werden die traditionellen finanziellen Kennzahlen durch eine Kunden-, eine interne Prozess- und eine Lern- und Entwicklungsperspektive ergänzt
von  Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

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