Ergebnisse "LO-LT" im Gabler Wirtschaftslexikon

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von Ohlin, Robertson und Lerner entwickelte Zinstheorie, nach der die Höhe des Marktzinses durch das verfügbare Kreditangebot (Sparen) und Nettoveränderung ... mehr
1. Amerik. für Vorraum, Empfangshalle von Hotels oder auch Wandelhallen des Parlaments. 2. Eine aus dem Amerikanischen übernommene Bezeichnung für die ... mehr
1. Begriff: Die möglichst vollständige Ausnutzung der Möglichkeiten der Einflussnahme von Nonprofit-Organisationen (NPO) auf das politische System. 2. Merkmale: Für NPO ... mehr
Einflussnahme organisierter Interessengruppen (z.B. Verbände, Vereine, Nichtregierungsorganisationen) auf Exekutive und Legislative, bspw. in der Form von Anschreiben, Telefonaten, Anhörungen, Vorlagen, ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch zeigt, was die Prinzipien der Evolution mit Ameisen und dem Staat Bhutan gemeinsam haben. Mit dem „Gross Corporate ... Vorschau
LOC
Abk. für Lines of Code.
regionaler Wertschöpfungsanteil der Produkterstellung, der sich durch Erbringung lokaler bzw. nationaler Zulieferteile bzw. am Montagestandort erbrachter Arbeitsleistung aufaddiert. Vorschriften zur ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Lokalisationsvorteile.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
vertriebs- oder vermarktungsbezogene Nutzung von Location-based-Services.
standortbezogene Dienste die auf die aktuelle Aufenthaltsposition abgestimmte Informationen zur Verfügung stellen (bspw. Restaurants, Tankstellen oder Sehenswürdigkeiten).
Wertzuwachssteuer.
Availability Doctrine.
irreführende Werbung durch Vortäuschen eines preisgünstigen Gesamtangebots, obwohl nur einzelne Waren und nicht das ganze Sortiment preisgünstig abgegeben werden, oder ... mehr
loko; Begriff des kaufmännischen Sprachgebrauchs für „am Ort”.
Loko-Geschäft; Außenhandelsgeschäft, bei dem die Ware bei Abschluss des Kaufvertrages bereits am Lager des Importeurs liegt.
zusammenfassende Bezeichnung für die Bruttobeträge der Arbeitsentgelte. Zu Löhnen und Gehältern gehören alle Vergütungen, die die Belegschaftsmitglieder (Arbeiter und Angestellte) und ... mehr
BWL (Bilanzierung)
August, 1906–1945, deutscher Nationalökonom, der sich in Bonn habilitierte, von den Nationalsozialisten aber keine Lehrerlaubnis erhielt, und am Institut für ... mehr
Im Registerrecht das Entfernen einer Eintragung.
Recht (Allgemeines)
das Recht eines Gläubigers einer Hypothek, vom Eigentümer die Aufhebung einer vor- oder gleichrangigen Hypothek zu verlangen (§ 1179a, b ... mehr
eine in Form öffentlicher Beurkundung oder öffentlicher Beglaubigung erteilte Bewilligung des Berechtigten zur Löschung eines im Grundbuch eingetragenen Rechts; erforderlich ... mehr
Vormerkung im Grundbuch, die die künftige Löschung eines Rechts (z.B. einer rangbesseren Hypothek bei Rückzahlung) sichert. Vgl. auch Löschungsanspruch.
Kurzbezeichnung für Lowest-in-first-out. Verbrauchsfolgeverfahren, das unterstellt, dass die Waren mit den niedrigsten Anschaffungskosten zuerst verbraucht werden. Anwendung des Lofo-Verfahrens im ... mehr
BWL (Bilanzierung)
1. Begriff/Bedeutung: Der Logarithmus ergibt sich durch eine Umkehrung des Potenzierens in der Gleichung: xn = y: n = logxy (gelesen: n ... mehr
Durch die Umkehrung der Exponentialfunktion ergibt sich die Logarithmusfunktion: f(x) = logax. Die ökonomische Anwendung der Logarithmusfunktion liegt v.a. in der Umformung ... mehr
Datei, in der alle bzw. zuvor definierte Aktionen und Ereignisse eines Systems protokolliert werden. Insbesondere sind Logfiles beim Betrieb von ... mehr
Kunst des Denkens.
Anmeldung bei einem Internetdienst (z.B. E-Mail), wobei i.d.R. der Benutzername sowie ein Passwort abgefragt werden. Vgl. auch Account.
Art der Programmierung, die v.a. in der Künstlichen Intelligenz (KI), speziell im Bereich der Wissensrepräsentation, große Bedeutung besitzt. Logische Programmierung ... mehr
deklarative Wissensrepräsentation, bei der Wissen in Gestalt logischer Ausdrücke dargestellt wird.
auf die spätere Implementierung ausgerichtetes Datenmodell, das die Daten für den späteren Einsatz bereits vorstrukturiert. Vgl. auch konzeptionelles Datenmodell.
umfasst alle Aufgaben zur integrierten Planung, Koordination, Durchführung und Kontrolle der Güterflüsse sowie der güterbezogenen Informationen von den Entstehungssenken bis ... mehr
1. Definition: Logistik 4.0 i.w.S. beschreibt die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Logistik (reaktive Sicht) und die Mitgestaltung und ... mehr
1. Begriff/Charakterisierung: Die Anwendung der Controllingkonzeption (Controlling) in der Logistik soll die Ausschöpfung von Rationalisierungsreserven ermöglichen, indem eine Informationsbasis geschaffen ... mehr
Sachgebietsinformation
Logistik umfasst die integrierte Planung, Koordination, Durchführung und Kontrolle der Güterflüsse in und zwischen Unternehmungen. Das Ziel der Logistik ist, ... mehr
BWL (Logistik)
Instrument des Logistik-Controlling, weist für bestimmte Planperioden Aufwendungen aus, die als Sollvorgaben für die Führungskräfte der Logistik dienen. Das Logistikbudget ... mehr
logistische Informationssysteme.
Distribution, Distributionslogistik.
1. Begriff: für die Überwindung von Raum-, Zeit- oder Mengendisparitäten anfallende Kosten der Bereitstellung und Bereithaltung von Logistikkapazität und -betriebsbereitschaft ... mehr
Logistikleistungen erbringender Kostenplatz. Logistikkostenplätze sind v.a. ein geeignetes erfassungs- und abrechnungstechnisches Hilfsmittel, um die in Fertigungskostenstellen erbrachten Transporte und Lagerungen ... mehr
zentrales Instrument des Logistik-Controlling, das die für die Koordinations-, Planungs-, Steuerungs- und Kontrollaufgaben notwendigen Kosteninformationen bereitstellt. Als Pendant zur Logistikkostenrechnung ... mehr
Logistikleistungen erbringender betrieblicher Abrechnungsbezirk (Kostenstelle); wichtig z.B. sind innerbetriebliche Läger, einzelne Bereiche des internen und externen Fuhrparks, Planungs- und Steuerungsabteilungen ... mehr
die von der betrieblichen Logistik erbrachten Leistungen. Begriffsauffassungen: (1) Beitrag zur Sicherstellung der Verfügbarkeit im Unternehmen benötigter Ressourcen; zu messen z.B. ... mehr
Teilaufgabe im logistischen Managementprozess (Logistik), die als Aufbauorganisation die Integration der Logistik in die bestehende Organisation und als Ablauforganisation die ... mehr
Kernfunktion im logistischen Managementprozess (Logistik). Dient der vorausschauenden Koordination von Transport-, Umschlags-, Lager- und Unterstützungsprozessen zwecks Sicherstellung einer art- und ... mehr
Logistikdienstleister; Unternehmen, die logistische Dienstleistungen für die verladende Wirtschaft erbringen. Verlader sind alle Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die als Nachfrager ... mehr
strategisches Konzept zur Unterstützung der logistischen Erfolgspotenziale mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).
Bereich der Einflussnahme auf Planung, Realisierung und Kontrolle des Warenflusses im Logistikkanal (insbesondere zwischen Produktion und Handel). Aufbauend auf dem ... mehr
ökonometrisches nicht lineares Modell (ökonometrische Modelle) zur Erklärung von binären (Codierung: 0 = Ereignis tritt nicht ein, 1 = Ereignis ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Firmenzeichen. 1. Begriff: visueller Bestandteil der Markierung (Marke) von Produkten. Ein konkretes Logo kann ähnlich einem mnemotechnischen Reiz den Markennamen ... mehr
Politischer Stimmentausch. Logrolling ist die gegenseitige Verabredung, in Angelegenheiten von jeweils geringerer Bedeutung abweichend von den eigenen Präferenzen mit dem ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Abk. für Lifestyle of Health and Sustainability. Als LOHAS werden Personen bezeichnet, welche eine nachhaltigen Lebensstil pflegen und besonderen Wert ... mehr
Der Lohmann-Ruchti-Effekt beruht auf der Tatsache, dass in den Verkaufspreisen der hergestellten Erzeugnisse der Abschreibungswert für die Anlagennutzung i.d.R. früher ... mehr
Arbeitsentgelt, Lohneinkommen, Löhne und Gehälter.
beschreibt in der Arbeitsangebotstheorie des Haushalts die bei alternativen Reallohnsätzen (pro Stunde) gewählte optimale Aufteilung der einem Haushalt zur Verfügung ... mehr
Differenz zwischen dem tatsächlichen Verdienst (Effektivlohn) und dem Tariflohn (absolute Niveauspanne) bzw. die Differenz zwischen Effektivlohn und Tariflohn bezogen auf ... mehr
Bezeichnung für den Tatbestand, dass die Entwicklung der Effektivlöhne (realen Löhne) zu Beginn der konjunkturellen Aufschwungphase der Entwicklung der Gewinne ... mehr
1. Begriff: bezeichnet einen Aufschaukelungseffekt zwischen Lohnerhöhungen auf der einen und Preiserhöhungen auf der anderen Seite aufgrund dauernder Anpassungsreaktionen von ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Teil des Systems der Steuerstatistiken; die alle drei Jahre durchgeführte Lohn- und Einkommensteuerstatistik dient der Beurteilung der Wirkung der Einkommensteuer. ... mehr
Lohnbuchführung.
BWL (Buchhaltung)
laufende Konten von Arbeitnehmern bei von diesen gewählten Kreditinstituten zur Abwicklung der bargeldlosen Lohn- und Gehaltszahlung.
Lohnbuchführung.
BWL (Buchhaltung)
Zeitraum, für den die Lohnabrechnung vorgenommen wird (Lohnbuchführung). Anders: Lohnzahlungszeitraum.
BWL (Ertragsteuern)
Lohnzahlung in kurzen Zeitabständen (eine Woche, zehn Tage), die nur annähernd dem effektiv verdienten Arbeitsentgelt entspricht, während die Abrechnung in ... mehr
Forderungsabtretung.
Minderung des Bruttoarbeitsentgelts. 1. Lohnabzüge durch öffentlich-rechtliche Vorschriften (Steuergesetze und Sozialversicherungsvorschriften) angeordnet; der Arbeitgeber ist zur Vornahme des Abzuges verpflichtet, z.B. ... mehr
eines der Arbeitsgebiete der Lohnbuchführung. 1. Abzug der Beiträge zur Sozial- und Arbeitslosenversicherung für versicherungspflichtige Beschäftigte durch den Arbeitgeber und Abführung ... mehr
in Gesetzen vorgesehenes Prinzip zur Berechnung des Arbeitsentgelts, wenn ein Arbeitgeber, ohne dass der Arbeitnehmer die Arbeitsleistung erbringt, das Arbeitsentgelt ... mehr
1. Lohnausgleich bei Arbeitszeitverkürzung: Bezeichnung für die von Gewerkschaften vielfach angestrebte tarifliche Zusicherung im Rahmen von Lohnvereinbarungen, nach denen die ... mehr
Lohnbuchführung bezeichnet die Erfassung, Abrechnung und Buchung der Arbeitsentgelte (Löhne und Gehälter in jeder Form) sowie der gesetzlichen und freiwilligen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. Begriff: In der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung umfassen die Arbeitnehmerentgelte die Bruttolöhne und -gehälter (einschließlich aller Zuschläge, Prämien, Gratifikationen und Naturalleistungen) ... mehr
Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
einkommenspolitische Empfehlungen, produktivitätsorientierte Lohnpolitik, kostenniveauneutrale Lohnpolitik, vollbeschäftigungskonforme Lohnpolitik.
Lebensstandardsicherung, Lohnersatzfunktion, Lohnersatzquote.
VWL (Sozialpolitik)
Lohnersatzfunktion.
VWL (Sozialpolitik)
gilt für Arbeitslosengeld, Krankengeld und Renten der gesetzlichen Rentenversicherung. Aufgrund der Lohnersatzfunktion orientieren sich diese Sozialleistungen am zuvor erzielten Lohn. Vgl. ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
Lohnersatzleistungen sind abhängig vom bislang erzielten Nettoeinkommen. Sie können zwar vorübergehend den Lebensunterhalt sicherstellen, jedoch sicher nicht die Bedienung von ... mehr
Begriff der Sozialversicherung. Lohnersatzquote bezeichnet das Verhältnis zum letzten Netto-Arbeitsentgelt bei Transfers mit Lohnersatzfunktion durch eine Krankenversicherung, die Arbeitslosenversicherung, die ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
Konzept der ökonomischen Klasssik zur Erklärung der Lohnhöhe. Der Lohnfonds besteht aus allen den Lohngütern (Nahrungsmittel, Kleidung usw.), die bereits ... mehr
1. Klassische Lohnfondstheorie: Von MacCulloch, Mill, Ricardo u.a. vertreten. 2. Begriff: Theorie über die Bestimmung der Lohnhöhe. Gemäß der Lohnfondstheorie bestimmt ... mehr
ehernes Lohngesetz.
betriebliche Lohngestaltung.
1. Arbeitswissenschaft: Einteilungskriterium bei der Arbeitsbewertung anhand von Lohngruppenmerkmalen. 2. Arbeitsrecht: Eingruppierung, Tariflohn.
Verzeichnis von Lohngruppen und Lohngruppenmerkmalen zur Durchführung der summarischen Arbeitsbewertung. Mit Richtbeispielen versehen für die verbesserte Zu- und Einordnung verschiedener ... mehr
im Rahmen der summarischen Arbeitsbewertung diejenigen Merkmale, die anhand des Lohngruppenkatalogs als maßgebend für die pauschale Eingruppierung der im Betrieb ... mehr
unmittelbar kundenorientierte Produktion.
Bezeichnung für eine Kostenstruktur von Unternehmungen bzw. Industrien, gekennzeichnet durch einen im Vergleich zu anderen Kostenarten hohen Anteil an Arbeitskosten. ... mehr
Bezeichnung für ein Lohnkonto, das nicht nur den lohnsteuerlichen Bestimmungen entspricht, sondern zugleich als Abrechnungsblatt der Lohnbuchführung für den einzelnen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Das Lohnkonto ist zur Erleichterung der Nachprüfung des Lohnsteuerabzugs durch die Finanzbehörde am Ort der Betriebsstätte, in der der Lohn ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
staatliche Maßnahmen zur Begrenzung der Lohnsteigerungsraten, i.d.R. zur Bekämpfung von Inflation. Lohnkontrollen waren Gegenstand einer der vier Notverordnungen, mit denen ... mehr
Summe der Bruttoarbeitsentgelte (Bruttolöhne), die ein Unternehmen während einer Abrechnungsperiode (Woche, Monat, Vierteljahr, Geschäftsjahr) zur Leistungserstellung aufwendet. Zusammen mit Gehältern ... mehr
einkommenspolitische Empfehlungen, produktivitätsorientierte Lohnpolitik, kostenniveauneutrale Lohnpolitik, vollbeschäftigungskonforme Lohnpolitik.
Lohnjournal; Hilfsmittel der Lohnbuchführung: Zusammenstellung, in der die Angaben der einzelnen Lohnkosten für eine Lohnperiode gesammelt werden. Die Lohnliste enthält ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. Begriff: Zu den Lohnnebenkosten gehören in Deutschland die gesetzlichen Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung. 2. Beitragssätze: Die Beitragssätze des Arbeitgebers belaufen sich ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Lohnzahlungszeitraum.
BWL (Ertragsteuern)
Aus sozialen Gründen Beschränkungen unterworfene Pfändung von Arbeitseinkommen.
Gesamtheit der Maßnahmen des Staates (staatliche Lohnpolitik) und der an der Lohnbildung beteiligten Parteien (Lohnpolitik der Tarifpartner) zur Beeinflussung von ... mehr
Die Lohnquote stellt den Anteil des Arbeitnehmerentgeltes am Volkseinkommen dar und ist ein wichtiger Indikator für die funktionale Einkommensverteilung. Um ... mehr
Lohnbuchführung.
BWL (Buchhaltung)
einkommenspolitische Empfehlungen.
Aufzeichnungsmittel der landwirtschaftlichen Buchführung. In das Lohnregister sind laufend die Barlöhne und Sachbezüge, die den im Betrieb beschäftigten Arbeitnehmern gewährt ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Rückstand an Arbeitslohn. Lohnrückstande werden bei der Berechnung der Gewerbesteuer des betreffenden Betriebes als regelmäßig laufende Verbindlichkeiten behandelt; ebenso Bankschulden, die ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  Recht (Insolvenzrecht)
in der Volkswirtschaftslehre die Vergütung für die menschliche Arbeitsleistung. Vgl. Lohntheorien.
Hilfsmittel zur Erfassung von Arbeitszeiten sowie zur Verrechnung der Lohnkosten auf Kostenstellen oder Kostenträger (Kostenverrechnung). Vgl. auch Lohnverteilung(sblatt).
Versuche des Schuldners, die Pfändung seines Arbeitseinkommens (Lohnpfändung) unter Missbrauch der Bestimmungen über den Pfändungsschutz zu vereiteln.
Lohnpfändung.
umstrittene These, wonach Nominallohnsenkungen über Preissenkungen und damit im Idealfall bei Lohnquotenkonstanz (Verteilungskonstanz) Realeinkommenserhöhungen und eine Zunahme der Beschäftigung induzieren ... mehr
Lohnverzicht; steuerlich anerkannte, schriftlich zu treffende Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf Herabsetzung des tariflichen oder vertraglichen Arbeitsentgelts zwecks Einreihung ... mehr
I. Amtliche Statistik: Verdienststatistik; Erfassung und Messung des Einkommens aus unselbstständiger Arbeit. Zentrale Komponenten der Lohnstatistik sind u.a. die Verdienststrukturerhebung, die ... mehr
BWL (Buchhaltung) ,  VWL (Amtliche Statistik)
Die Vorauszahlung auf die Jahreseinkommensteuer des Arbeitnehmers, die der Arbeitgeber bereits vom Arbeitslohn (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit) einzubehalten hat. Wird ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Steuerrechtsverordnung i.d.F. der Bekanntmachung vom 10.10.1989 m.spät.Änd. Die LStDV enthält Vorschriften über die Besteuerung der Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit und ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Das Lohnsteuer-Ermäßigungsverfahren ist ein Teil des Lohnsteuer-(abzug)verfahrens (Lohnsteuer), durch das der Bezieher der Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit das Recht erhält, ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
eine vom EStG wahlweise angebotene Möglichkeit für Arbeitnehmer, eine Jahreseinkommensteuererklärung auch in den Fällen abgeben und bearbeiten zu lassen, in ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
die Anweisungen des Bundesfinanzministeriums an die Mitglieder der Finanzverwaltung, wie diese die Vorschriften des Einkommensteuergesetzes, die für Arbeitnehmer relevant sind, ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
eine Aufgabe der Lohnbuchführung. Vgl. auch Lohnsteuerberechnung, Pauschalierung der Lohnsteuer.
BWL (Buchhaltung)
1. die Steuererklärung, mit der der Arbeitgeber die Lohnsteuer für seine Arbeitnehmer beim Finanzamt anzugeben (und selbst zu berechnen) hat. 2. ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Anrufungsauskunft; Auskunft des Betriebsstättenfinanzamtes auf Antrag eines Beteiligten darüber, ob und inwieweit im einzelnen Fall die Vorschriften über die Lohnsteuer ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Lohnsteuerprüfung; planmäßig, also nicht nur bei unregelmäßiger Abführung der Lohnsteuer, vom Betriebsstättenfinanzamt im bestimmten zeitlichen Turnus (i.d.R. zwei Jahre) durchgeführte ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Errechnung der einzubehaltenden und abzuführenden Lohnsteuer vom Arbeitslohn, durchzuführen nach einer in § 36 II EStG vorgeschriebenen Berechnungsweise. Die Praxis ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
vom Arbeitgeber für die am Ende des Kalenderjahres bei ihm beschäftigten und für solche Arbeitnehmer, die im Laufe des Jahres ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: Selbsthilfeeinrichtung von Arbeitnehmern zur Hilfeleistung in Lohnsteuersachen für ihre Mitglieder (§ 13 I StBerG). 2. Anerkennung (§§ 14–20 StBerG): ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Der historische Vorläufer der heutigen elektronischen Lohnsteuer-Abzugsmerkmale, wurde letztmalig 2010 ausgestellt, behielt aber teilweise noch bis ins Jahr 2013 hinein ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Einordnung der unbeschränkt einkommensteuerpflichtigen Arbeitnehmer in sechs Lohnsteuerklassen (§ 38b EStG): Steuerklasse I: Arbeitnehmer, die (1) ledig oder (2) verheiratet, verwitwet oder ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
eine steuerliche Kennziffer zur Kennzeichnung von Steuerpflichtigen, verwendet 2003 bis Oktober 2010.
BWL (Ertragsteuern)
Pauschalierung der Lohnsteuer.
BWL (Ertragsteuern)
1. In subjektiver Hinsicht: Die Pflicht, vom Arbeitslohn der Arbeitnehmer Lohnsteuer einzubehalten; sie trifft inländische Arbeitgeber (§ 38 EStG) und ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
alle in Geld oder Geldeswert bestehenden Einnahmen, die einem Arbeitnehmer aus einem Dienstverhältnis oder einem früheren Dienstverhältnis zufließen. Vgl. auch Arbeitslohn.
BWL (Ertragsteuern)
Lohnsteueraußenprüfung.
BWL (Ertragsteuern)
Tabellen, aus denen sich ersehen lässt, wie viel Lohnsteuer bei welchem Arbeitslohn und welcher Steuerklasse vom Arbeitgeber jeweils einzubehalten ist.
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Erteilung einer Lohnsteuerbescheinigung nach einem entsprechenden amtlich vorgeschriebenen Vordruck, wenn dem Arbeitgeber keine Lohnsteuerkarte vorliegt.
BWL (Ertragsteuern)
staatliches Verbot, Arbeitsentgelte über die an einem bestimmten Stichtag geltenden hinaus zu erhöhen. Ein Lohnstopp gilt in der Praxis als ... mehr
Form des Lohnabrechnungsbelegs (Lohnbuchführung), der dem Arbeitnehmer nach § 41b EStG auszuhändigen ist; fiel in der historischen Lohndurchschreibebuchführung als Durchschrift ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Die Betrachtung der Lohnstruktur konzentriert sich auf die Lohndifferenzen, die durch interpersonelle Leistungs- und Qualifikationsunterschiede und durch die Unterschiedlichkeit der ... mehr
Verdienststrukturerhebung.
1. Begriff: Theorie, die individuelle und gruppenbezogene Verdienstunterschiede und deren Veränderungen durch die Existenz bestimmter Merkmale, wie Ausbildung, Qualifikation, Beruf, ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
gesamtwirtschaftlich die Relation zwischen Arbeitnehmerentgelt je beschäftigten Arbeitnehmer zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) in konstanten Preisen je Erwerbstätigen. Dadurch, dass im Zähler ... mehr
Lohngruppenmerkmale, Arbeitsbewertung.
Die Lohnsummensteuer war bis einschließlich 1979 eine Erhebungsform der Gewerbesteuer. Die Lohnsumme konnte unter Zustimmung der Landesregierung von den Gemeinden ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
Lohntarifvertrag, Tariflohn.
ein i.d.R. mit kürzerer Laufzeit als der Manteltarifvertrag abgeschlossener Tarifvertrag, in dem die Höhe der einzelnen Vergütungssätze geregelt ist.
1. Begriff: Theorien über Höhe, Bestimmungsgründe und Entwicklung des Lohnes. 2. Formen: a) Klassische Lohntheorie (Smith, Ricardo): Im Mittelpunkt steht der ... mehr
I. Außenwirtschaftsrecht: Form des Dienstleistungsverkehrs (Veredelung). Rechtsgeschäfte über Lohnveredelung sind auch im Außenwirtschaftsverkehr frei; Rechtsgeschäfte über aktive Lohnveredelung können nach § ... mehr
BWL (Verkehrsteuern) ,  VWL (Außenwirtschaft)
aufgrund der Wochen- bzw. Monatsabrechnung monatlich aufgestellte Übersicht über den Verwendungszweck der Lohnkosten mit Angaben darüber, welchen Kostenstellen bzw. Kostenträgern ... mehr
Lohnspitzenverzicht.
I. Allgemein: Arbeitsentgelt. II. Lohnsteuerrecht: 1. Begriff: der (einen Monat, zwei Wochen, sieben Tage oder andere Zeitabschnitte umfassende) Zeitraum, für den der Arbeitslohn ... mehr
Lohnzuschlagsverfahren.
Lohnzuschlagskalkulation; Methode der Zuschlagskalkulation, bei der Grundlage für die Berechnung des Zuschlagssatzes für die Verrechnung der Gemeinkosten der Fertigungslohn ist.
Metaheuristik
Local Area Network (LAN); Datenkommunikationssystem (Netz), das die Übertragung von Daten zwischen mehreren unabhängigen Datenstationen (v.a. Rechnern) mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit ... mehr
Lage einer empirischen Häufigkeitsverteilung oder einer Wahrscheinlichkeitsverteilung im Sinn eines typischen Niveaus der Merkmals- bzw. Variablenwerte. Zur Kennzeichnung der Lokalisation ... mehr
BWL (Statistik)
Localization Economics; Teil der externen Ersparnisse (Agglomerationseffekte), der sich aus der räumlichen Nähe (Konzentration) von Betriebsstandorten derselben Branche aufgrund der ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Lokalisierung und Globalisierung sind einander gegenüberstehende, ergänzende und teilweise bedingende Prozesse. Lokalisierung bedeutet die lokale oder regionale Integration und Konzentration ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
1. Begriff: Softwareentwurfsprinzip, das besagt, dass zusammengehörige Dinge in einem Programm oder Softwaresystem auch örtlich zusammengefasst werden sollen, d.h. in ... mehr
eine Verhandlung, die das Gericht zur Einnahme des Augenscheins (Beweismittel) außerhalb des Gerichtsgebäudes abhält, z.B. am Unfallort (§§ 371 ff. ... mehr
internationaler Konjunkturverbund.
Formale Basis der bes. Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und den sog. AKP-Staaten. Seit ihrer Gründung (1958) ist die EU (zuvor ... mehr
VWL (Europa)
Pfandeffekten.
von der Zentralbank gegen Verpfändung von Wertpapieren und Schuldbuchforderungen gewährter kurzfristiger Kredit. Die Deutsche Bundesbank hatte nach § 19 BBankG ... mehr
Zinssatz, den Kreditinstitute für Lombardkredite bei der Deutschen Bundesbank entrichteten. Dieser lag grundsätzlich über dem Diskontsatz, weil die Kreditinstitute vor ... mehr
Londoner Metallbörse, ist eine der weltgrößten Metallbörsen im Nichteisenmetallhandel. Wichtige Handelsmetalle der Londoner Metallbörse sind Aluminium, Blei, Kobalt, Kupfer, Nickel ... mehr
BWL (Außenhandel)
weltweit älteste Börse für den Kauf und Verkauf von Aktien, wobei sie wegen ihres fortschrittlichen und hoch entwickelten Handelssystems auch ... mehr
Umschuldungsverhandlungen mit überschuldeten Staaten vollziehen sich auf zwei Ebenen: Sofern es sich bei den Gläubigern um staatliche Institutionen handelt, werden ... mehr
Abkommen über die dt. Auslandsverschuldung, abgeschlossen wurde das Londoner Schuldenabkommen am 27.2.1953 in London zwischen der Bundesrepublik Deutschland als Rechtsnachfolgerin ... mehr
(vom 28.2. bis 8.8.1952), Konferenz zur Regelung der dt. Auslandsverschuldung (mit Abschluss im Londoner Schuldenabkommen) sowie der Verbindlichkeiten aus der ... mehr
Längsschnittuntersuchung.
Begriff der personellen Einkommensverteilung. Betrachtet man zwei Einkommensverteilungen anhand ihrer Lorenzkurven, so kann man nur dann davon sprechen, dass eine ... mehr
Lorenzkurve, personelle Einkommensverteilung, Gini-Koeffizient.
I. Statistik: Sonderform der grafischen Darstellung einer Häufigkeitsverteilung für ein Merkmal mit nichtnegativen Ausprägungen, die v.a. die relative Konzentration veranschaulicht. Zunächst ... mehr
Bezeichnung für ein Konto, das ein Kreditinstitut für ein anderes in- oder heute meist ausländisches Kreditinstitut in einem Korrespondenzverhältnis führt. Gegensatz: ... mehr
Los
geschlossener Posten einer Produktart oder einer Baugruppe, der ohne Unterbrechung durch die Produktion anderer Produktarten erzeugt wird. Ähnlich: Serie, Sorte. Vgl. auch ... mehr
eines Produktes oder einer Baugruppe in einem Planungszeitraum bezeichnet die durchschnittliche Anzahl aufgelegter Lose (Losgröße) je Periode und errechnet sich ... mehr
Buch (der Buchführung), dessen Seiten nicht fest gebunden, sondern auswechselbar zusammengehalten werden. Kombination von Kartei und Buch. Vgl. auch Loseblattbuchführung.
BWL (Buchhaltung)
1. Begriff: eine Buchführungsform, bei der die Bücher nicht in gebundener Form geführt werden, sondern aus losen Blättern (Karteikarten, Journalblättern ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Menge einer Produktart oder einer Baugruppe, die in einer Produktionsstufe als geschlossener Posten (Los) ohne Unterbrechung durch die Produktion anderer ... mehr
Kosten, die sich mit Variation der Losgröße (Losgrößenplanung) verändern, z.B. Lagerkosten. Gegensatz: losgrößenfixe Kosten.
Kosten, die nicht von der Losgröße (Losgrößenplanung) abhängen, sondern mit der Zahl der Loswechsel variieren, z.B. Sortenwechselkosten. Gegensatz: losgrößenabhängige Kosten.
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Wissensmanagement beschäftigt sich mit dem Erwerb, der Entwicklung, dem Transfer, der Speicherung sowie der Nutzung von Wissen. Wissensmanagement ist weit mehr als Informationsmanagement.
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