Ergebnisse "MA-MD" im Gabler Wirtschaftslexikon

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gleitender Durchschnittsprozess q-ter Ordnung (engl. Moving Average, MA); stochastischer Prozess der nur von einem weißen Rauschen und den q gewichteten ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Vertrag über die EU (EUV); Vertrag zur Änderung der EWG (EWGV) in die EG (EGV); von den Staats- und Regierungschefs ... mehr
wirtschaftlich: Möglichkeit einzelner oder mehrerer zusammenwirkender Wirtschaftssubjekte zur Beeinflussung der Willensentscheidungen anderer Wirtschaftssubjekte zur Förderung der eigenen Interessen.
Gütefunktion, Teststärke.
BWL (Statistik)

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch erläutert Schritt für Schritt, wie Verkaufsverhandlungen taktisch klug geführt und mit einem Abschluss belohnt werden: indem der individuelle ... Vorschau
I. Volkswirtschaftstheorie: Richtung der Volkswirtschaftstheorie, mit der die Eigengesetzlichkeit des Wirtschaftslebens verneint wird, in Auseinandersetzung mit Böhm-Bawerk v.a. durch Zwiedineck-Südenhorst, Eucken ... mehr
Generationenvertrag.
VWL (Sozialpolitik)
Neukeynesianische Makroökonomik, Weiterentwicklungen; Neukeynesianisches Grundmodell mit begrenzter Rationalität.
Dynamische Makroökonomik.
geografische Herkunftsangaben.
Recht (Markenrecht)
Beim Madrider Abkommen handelt es sich um einen mehrseitigen völkerrechtlichen Vertrag und Unterabkommen der PVÜ, abgeschlossen in Madrid am 14.4.1891, ... mehr
Recht (Markenrecht)
I. Bürgerliches Recht: Rechtsmängelhaftung, Sachmängelhaftung. II. Steuerrecht: Mängel in der Buchführung können steuerrechtlich u.a. zur vollständigen oder teilweisen Schätzung des Gewinns führen, v.a. ... mehr
Es wird unterschieden zwischen I. Mängelanzeige im Falle einer gekauften Sache, II. Mängelanzeige im Falle einer vermieteten Sache und III. ... mehr
Nachbesserungspflicht.
dem Käufer einer Sache, dem Besteller beim Werkvertrag und Mieter beim Mietvertrag wegen Mängeln zustehende Einrede des nicht erfüllten Vertrags ... mehr
Synonym für Mängelgewährleistung. Haftung des Verkäufers etc. für Mängel eines Gegenstandes. Vgl. auch Gewährleistung, Sachmängelhaftung, Rechtsmängelhaftung und bei den einzelnen Rechtsverhältnissen.
Die beim Handelskauf unverzüglich nach Ablieferung der Ware an den Verkäufer abzusendende Mängelanzeige des Käufers (§ 377 HGB), sie ist ... mehr
magisches Vieleck.
VWL (Konjunktur)
Ausdruck dafür, dass versucht werden soll, mehrere teilweise im Konflikt stehende gesamtwirtschaftliche Ziele gleichzeitig möglichst gut zu erfüllen. 1. Magisches Dreieck: ... mehr
VWL (Konjunktur)
magisches Vieleck.
VWL (Konjunktur)
1. Begriff: Das Magnetband ist in der elektronischen Datenverarbeitung Datenträger und externer Speicher. 2. Beschaffenheit: Physikalisch besteht das Magnetband aus einer ... mehr
Magnet Disk Storage. 1. Begriff: externer Massenspeicher, der den direkten Zugriff (Datenorganisation) zu den gespeicherten Daten zulässt, daher kurze Zugriffszeiten. 2. ... mehr
Skalierungsverfahren zur Messung der Einstellung durch die Bildung von Verhältnisurteilen. Dabei wird die Intensität von Empfindungen proportional zu deren Intensität ... mehr
Behandlung im Lohnsteuerrecht: Mahlzeiten, die ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern gewährt, gehören als geldwerter Vorteil zum steuerpflichtigen Arbeitslohn, wenn sie unentgeltlich ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
I. Bürgerliches Recht: Aufforderung des Gläubigers an den Schuldner, die geschuldete Leistung zu erbringen. Ist die Schuld fällig, kommt der Schuldner ... mehr
Zivilrechtliches Verfahren mit dem Ziel, dem Antragsteller auf schnellerem und billigerem Wege als im gewöhnlichen Zivilprozess einen Vollstreckungstitel zu verschaffen, ... mehr
MAI
Abk. für Multilateral Agreement on Investment; im Rahmen der OPEC 1995 erstmalig diskutierter Versuch, einheitliche Regeln auf dem Gebiet der ... mehr
System, das es dem Benutzer eines Mehrplatzrechners oder eines Rechners in einem Computerverbund bzw. Netz erlaubt, an bestimmte andere Benutzer ... mehr
über E-Mail-Verteiler meist unregelmäßig versendete Nachrichten zu einem spezifischen Thema. Die Teilnehmer erhalten fortlaufend Beiträge der anderen Abonnenten. Im Gegensatz ... mehr
Hochleistungsrechner, den viele Benutzer (mehrere Hundert) gleichzeitig benutzen können. Kennzeichnend sind eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit, eine große interne und externe Speicherkapazität ... mehr
Abk. für Marketing-Informationssystem.
Aktienkäufe an der Börse durch den oder die Besitzer der Aktienmehrheit einer AG. Zweck: Erreichung oder Stärkung der Stellung der Mehrheitsbesitzer ... mehr
maximale Arbeitsplatz-Konzentration; oberer Grenzwert eines Stoffes als Gas, Dampf oder Schwebstoff in der Luft, der nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand auch ... mehr
Entscheidungsproblem im Hinblick auf das Ausmaß der vertikalen Integration einer Unternehmung.
Auftragsfertigung, Kundenauftragsfertigung, (MTO); Auftragstyp der Fertigung, bei dem die Produkte kundenindividuell nach konkreten Vorgaben gefertigt werden. Der Kundenentkopplungspunkt liegt vor ... mehr
1. I.e.S. (im Sinn des BGB): Zivilmakler. 2. I.w.S. (im Sinn des HGB und BörsenG): Handelsmakler und Kursmakler.
Orderbuch.
Courtage, Maklerlohn.
Vergütung des Maklers, regelmäßig in Form einer Provision. Der Anspruch auf Maklerlohn entsteht nur, wenn infolge der Tätigkeit des Maklers ... mehr
Recht (Allgemeines)
früher: Bestimmungen über Bestellung, Entlassung und Vertretung der Kursmakler sowie deren Rechte und Pflichten. Maklerordnung variiert von Börse zu Börse. ... mehr
Vertrag eigener Art; dem Werkvertrag ähnlich, weil der Maklerlohn nur für Herbeiführung eines bestimmten Erfolgs geschuldet, der Makler (Zivilmakler, Handelsmakler, ... mehr
Prozess der Durchführung, Vorbereitung und Kontrolle aller Maßnahmen zur Gestaltung der Beziehungen zu Nicht-Marktteilnehmern und gegenüber der Gesellschaft. Ergänzung des ... mehr
makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften.
Totalmodelle offener Volkswirtschaften.
Schwerpunktbeitrag
Die Makroökonomik betrachtet als Wissenschaft von den gesamtwirtschaftlichen Vorgängen die Volkswirtschaft als Ganzes, indem sie gleichartige Wirtschaftssubjekte zu Sektoren (wie ... mehr
Totalanalyse offener Volkswirtschaften, Totalmodelle offener Volkswirtschaften.
Inzidenz. Gegenteil: mikroökonomische Inzidenz.
Schwerpunktbeitrag
Bei makroökonomischen Totalmodellen geschlossener Volkswirtschaften handelt es sich um die gesamtwirtschaftliche Darstellung einer Volkswirtschaft unter Vernachlässigung von außenwirtschaftlichen Verflechtungen (wie ... mehr
Die Angebotsseite traditioneller makroökonomischer Totalmodelle verbindet den gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarkt mit einer makroökonomischen Produktionsfunktion und führt auf eine Güterangebotsfunktion, deren Verlauf ... mehr
Die Nachfrageseite traditioneller makroökonomischer Totalmodelle besteht aus dem keynesianischen Güter-Geldmarkt-Modell (IS-LM-Modell), welches bei gegebenem Preisniveau die Gleichgewichtswerte des gesamtwirtschaftlichen Einkommens ... mehr
Im Rahmen traditioneller makroökomischer Totalmodelle existieren dauerhafte (stabile) Gleichgewichtszustände auf dem Gütermarkt, die sowohl mit einem dauerhaften Zustand der Vollbeschäftigung ... mehr
Im Rahmen traditioneller makroökonomischer Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften können die Einkommens- und Beschäftigungswirkungen stabilisierungspolitischer Maßnahmen der Geld- und Fiskalpolitik untersucht werden. ... mehr
Zu den Weiterentwicklungen traditioneller keynesianischer Totalmodelle zählen: a) die Berücksichtigung internationaler Güter- und Kapitaltransaktionen (d.h. der Übergang zu einer offenen ... mehr
Im Mittelpunkt makroökonomischer Verteilungstheorien steht die Verteilung des gesamtwirtschaftlichen Einkommens auf Arbeits- und Kapitaleinkommen (Lohn- oder Arbeitseinkommensquote einerseits und Gewinn- ... mehr
ökonometrisches Modell zur Analyse gesamtwirtschaftlicher Entwicklungen oder aggregierter makroökonomischer Teilmärkte (ökonometrische Makromodelle). Ökonometrische Makromodelle basieren meist auf Zeitreihendaten.
VWL (Ökonometrie)
erster Teil eines zweistufigen Ansatzes der Marktsegmentierung im Investitionsgüterbereich. Merkmale der Käuferunternehmung bzw. der Einbindung in gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge als Segmentierungskriterien: (1) ... mehr
Das Makroumfeld beinhaltet im Rahmen des Stakeholder-Ansatzes: ökologische, ökonomische, gesellschaftliche, technologische und politische Rahmenbedingungen. Durch die Analyse einzelner Einflussparameter können ... mehr
Einkaufszentrum.
Thomas Robert, 1766–1834, Geistlicher, von 1798 bis 1805 Pfarrer, danach bis zu seinem Tod Professor für neuere Geschichte und politische ... mehr
Malware (zusammengesetzt aus dem engl. malicious: bösartig und ware von Software) bezeichnet ein schädliches Programm (Schadsoftware). Dies sind Computerprogramme, die ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Schwerpunktbeitrag
Unter Managed Care wird im weitesten Sinne gesteuerte Versorgung verstanden. Dies bedeutet insbesondere, dass selektive Verträge geschlossen werden, Managementmethoden aus ... mehr
angloamerikanischer, im Rahmen des betriebswirtschaftlichen Sprachgebrauchs verwandter Begriff für die Leitung eines Unternehmens.
Segmentberichterstattung.
Prüfung und Beurteilung unternehmerischer Abläufe und Entscheidungen. Ziel ist die Erkennung von Schwachstellen mit Verbesserungsmöglichkeiten sowie die Gewährleistung einer reibungslosen ... mehr
Übernahme eines Unternehmens durch das in dem erworbenen Unternehmen tätige Management.
Beim Management by Alternatives sind Problemlösungsmöglichkeiten nur unter mehrdimensionalen Aspekten zu sehen. Ziel dieser Managementmethode ist die Ausschöpfung potenzieller Möglichkeiten ... mehr
ist offensive Führungstaktik, unterstützt von einer aggressiv-kreativen Unternehmenspolitik. Durch eine Mobilisierung aller geistig-schöpferischen Kräfte (z.B. Brainstorming) im Unternehmen soll eine ... mehr
Management by Communication als Führungsstil setzt weitergehenden horizontalen und vertikalen Informationsaustausch der Führungsaufgabe voraus. Bei dieser Managementmethode ist die Übermittlung ... mehr
Führung durch Zielvereinbarung; mehrdimensionales Führungskonzept mit Betonung der Bedeutsamkeit von Zielvereinbarungen mit den Mitarbeitern. Durch die Partizipation der Mitarbeiter am ... mehr
Führung durch Beteiligung; Führungskonzept mit starker Betonung der Mitarbeiterbeteiligung an den sie betreffenden Entscheidungen. Ausgangspunkt ist die These, dass eine ... mehr
ergebnisorientierte Führung; zielgesteuertes Führungskonzept, gekennzeichnet durch einen systematischen Ausbau der Zielplanung zum Führungsinstrument, bes. zur Koordinierung dezentraler Entscheidungen. Management by ... mehr
in unterschiedlichsten Formen aus dem Verlangen der Praxis nach verständlichen und einfach zu handhabenden Führungshilfen entstanden. I.d.R. aus der Erfahrung ... mehr
Bestandteil der US-amerikanischen finanziellen Jahresberichterstattung. Sie enthält ergänzende Informationen zu bestimmten finanziellen Größen wie Liquidität, Kapitalausstattung und Betriebsergebnis. Das Management ... mehr
einmalige, vom Kreditnehmer an den bzw. die Kreditgeber (an ein Konsortium) und evtl. an weitere in die Kreditgewährung einbezogene Beteiligte ... mehr
abschließender Bericht über entdeckte Schwachstellen, Verbesserungsmöglichkeiten etc. für die Geschäftsleitung, den der Wirtschaftsprüfer (WP) als Ergebnis seiner Arbeit neben der ... mehr
Form der Kapitalanlagegesellschaft, bei der die Auswahl der Anlagewerte der Trust-Leitung überlassen bleibt. Gegensatz: Fixed Trust.
professionelle beratende Tätigkeit, ausgeübt von einer institutionell unabhängigen und fachlich durch entsprechende Ausbildung und praktische Erfahrung qualifizierten Personengruppe.
Fort- und Weiterbildungsinstitutionen für Manager mit abgeschlossener Berufsausbildung und Praxiserfahrung. I. Allgemein: Es werden Seminare und Tagungen zu einem breiten Spektrum von ... mehr
Im Mittelpunkt stehen die Fragen, die sich für die Führung grenzüberschreitend tätiger Unternehmungen (internationales Management) durch die verschiedenen Kulturen ergeben, ... mehr
Techniken, die von Führungskräften und Managern zur Unternehmens- und Mitarbeiterführung eingesetzt werden. Insbesondere in den 1970er- und 1980er-Jahren wurde eine ... mehr
Kontraktmanagement.
Die Manager-Theorie der Unternehmung erklärt Zielbildung, Entwicklung und Verhalten der Unternehmung nicht wie die neoklassischen Theorie als Optimierung der Produktionsfunktion ... mehr
Weitgehend autonome Kontrolle angestellter Manager und nicht der Eigentümer über die Produktionsmittel.
Verhaltensgitter; ist ein wissenschaftliches Modell, das die Kombinationen von verschiedenen Formen des Führungsverhaltens aufzeigt. Differenzierung zwischen Aufgaben- und Mitarbeiterorientierung als ... mehr
Laissez-Faire-Liberalismus.
Vereinbarung zwischen freiberuflich Tätigen (z.B. Steuerberater, Rechtsanwälte) und ihren Angestellten, durch die den Angestellten untersagt wird, für einen bestimmten Zeitraum ... mehr
Übertragung der Ausübung von Rechten auf einen anderen. 1. Abgeordneter erhält Mandat für die Ausübung der politischen Rechte der Wähler durch ... mehr
Rückgriff.
Recht (Wechselrecht)
Rückgriff.
Recht (Wechselrecht)
Kommunikationspolitik/Werbung: Form der Beeinflussung anderer Personen zum eigenen Vorteil; Handelsbetriebslehre: Anpassung der Ware an Verbraucher- oder Verwenderbedürfnisse
Fehlgeldentschädigung.
BWL (Ertragsteuern)
Haftung des Arbeitnehmers für Fehlbestände in einer von ihm geführten Kasse oder in einem von ihm verwalteten Lager. Hinsichtlich der ... mehr
Personenjahr, -monat, -tag; Maßgröße für die Arbeitsleistung, die eine Person pro Zeiteinheit (Jahr, Monat oder Tag) erbringt; Substituierbarkeit Zeit gegen ... mehr
nach einem Vorschlag von G. Colm zu errichtender Fonds, mit dessen Hilfe eine konjunkturelle Steuerung der Volkswirtschaft durch die Regierung ... mehr
1. Mantel bei Wertpapieren: Urkunde, in der bei Aktien das Anteilsrecht bzw. bei Anleihen die Forderung verbrieft ist. 2. Aktienmantel bzw. ... mehr
Gründung einer Kapitalgesellschaft, die nicht auf einen bestimmten Unternehmensgegenstand und Gesellschafterkreis ausgelegt ist, sondern als Gesellschaft mit allg. Bestimmungen über ... mehr
Mantel.
BWL (Ertragsteuern)
Rahmentarifvertrag; ein i.d.R. mit längerer Laufzeit als der Lohntarifvertrag abgeschlossener Tarifvertrag, der i.Allg. die langfristigen allg. Arbeitsbedingungen (z.B. Arbeitszeit, Kündigungsfristen, ... mehr
eine Art der Sicherungsabtretung (Zession) von Forderungen, bei der sich der Zedent verpflichtet, dem Zessionär Forderungen in bestimmbarer oder variabler ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal des Mechanisierungsgrades ergibt. Die manuelle Produktion beruht auf dem alleinigen Einsatz ... mehr
großbetriebliche Warenproduktion vor der Industrialisierung (Blütezeit zwischen 1780 und 1820). In den Manufakturen wurden überwiegend Massenprodukte (Textilien, Glas, Draht- und ... mehr
1. Begriff: vom Machinery and Allied Products Institute (MAPI) entwickeltes Rechenverfahren zur Bestimmung der Rentabilität von Investitionen, insbes. von Ersatzinvestitionen. ... mehr
BWL (Investition)
1. Allgemein: Differenz zwischen Kursen, An- und Verkaufspreisen, Soll- und Habenzinsfüßen, vorgegebenen Ober- und Untergrenzen u.Ä. 2. Im Kreditgeschäft: häufig Bezeichnung ... mehr
Vorgegeben wird eine Standardkondition (Einstandssatz und Marge) für ein bestimmtes Kreditprodukt. Die hierarchiemässigen Kompetenzträger können dann abgestufte, risikoadjustierte Abschläge vornehmen ... mehr
Tarifform, bei der kein bestimmter Tarif zur Anwendung vorgeschrieben wird, sondern den Marktteilnehmern ein Spielraum im Bereich der Marge (Bandbreite ... mehr
Einschuss, der an manchen Börsen bei Termingeschäften als Sicherheit zu hinterlegen ist. Der Einschuss hat die Funktion eines Depots und ... mehr
Direct Costing.
Deckungsbeitrag.
Deckungsbeitrag.
Methode der modernen Wirtschaftstheorie, bei der die Effekte einer (geringfügigen) Änderung einer (mehrerer) Variablen auf die Ausgangslage untersucht werden.
marginaler Anbieter.
Pareto-Optimum.
gibt an, in welchem Ausmaß die Importnachfrage eines Landes bei einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um eine marginale Einheit zunimmt. Vgl. ... mehr
Änderung der Ausgaben für Importe, die durch eine Änderung des Volkseinkommens um eine Einheit induziert wird (ausgehend von der Annahme, ... mehr
gibt an, in welchem Ausmaß das Sparen der privaten Haushalte zunimmt, wenn das verfügbare Einkommen dieses Sektors um eine (infinitesimal ... mehr
Marginalanbieter, Grenzanbieter, Grenzproduzent; in der Preistheorie Bezeichnung für diejenigen Anbieter bei vollkommener Konkurrenz, welche bei dem herrschenden Marktpreis lediglich den ... mehr
der Satz beim Zinstender, zu dem gerade noch Liquidität durch die EZB an die Finanzinstitute überlassen wird. Vgl. auch amerikanisches Verfahren, ... mehr
Kostenrechnungsprinzip, das besagt, dass Kosten einem Bezugsobjekt bzw.einer Bezugsgröße nur dann zugerechnet werden können, wenn sie nicht angefallen wären, wäre ... mehr
Abk. für Mindestanforderungen an das Risikomanagement; die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat Ende 2005 die erste Fassung der Mindestanforderungen an ... mehr
1. Eine Marke kann als die Summe aller Vorstellungen verstanden werden, die ein Markenname oder ein Markenzeichen bei Kunden hervorruft ... mehr
BWL (Produktpolitik) ,  Recht (Markenrecht)
Markentreue.
Anordnung aller Marken eines Unternehmens zur Festlegung der Positionierung sowie der Beziehung der Marken untereinander und der jeweiligen Produkt-Markt-Beziehungen aus ... mehr
Güter, die mit einer Marke von Herstellern (Herstellermarke), Händlern (Handelsmarke) oder Dienstleistern (Dienstleistungsmarke) auf den Markt gebracht werden.
1. Begriff: Die Markenausdehnung kennzeichnet einen Managementprozess, bei welchem die Werte einer etablierten Marke für neue Produkte durch Verwendung eines ... mehr
Man unterscheidet die ungestützte Markenbekanntheit (die Marke wird genannt, wenn nach den Marken in einem Produktfeld gefragt wird) und die ... mehr
1. Begriff: beschreibt eine langfristige, durch Einstellung und Verhalten geprägte Bindung interner Anspruchsgruppen an ein Unternehmen bzw. an eine Marke. 2. ... mehr
1. Begriff: Die Führung mehrerer Angebote unter einer Marke. 2. Vorgehensweise: Es werden weitere Variationen einer Marke, ausgehend vom Mutterprodukt, angeboten. ... mehr
Markenstrategien.
Räumliche, institutionelle und zeitliche Herkunft einer Marke
Die Markenidentität umfasst diejenigen Merkmale der Marke, die aus Sicht der internen Zielgruppen in nachhaltiger Weise den Charakter der Marke ... mehr
Das Markenimage ist ein in der Psyche relevanter Bezugsgruppen fest verankertes Vorstellungsbild von einem Bezugsobjekt.
1. Begriff: Markenimagekonfusion beschreibt einen Geisteszustand, in dem der Nachfrager Informationsverarbeitungsprobleme hinsichtlich der Nutzung von Marken bei Kaufentscheidungsprozessen bewusst wahrnimmt. ... mehr
1. Begriff: Fähigkeit einzelner Konsumenten, einzelne Marken zu identifizieren und über sie zu sprechen. 2. Merkmalsklassen bei der Kennzeichnung von Marken: ... mehr
Marke, Logo.
Art der Lizenz. Gegenstand ist das Recht zur (Mit-)Nutzung einer bestehenden Marke.
BWL (Produktpolitik) ,  Recht (Markenrecht)
1. Begriff: Markenmanagement bezeichnet die heute oft identifikationsorientierte Präsentation des Leistungsangebots von Organisationen oder Personen, mithilfe verdichteter Vorteilsargumente unterschiedlich akzentuierter ... mehr
Markenidentität.
Markenpiraterie umfasst die detailgetreue Imitation eines Angebotes, welches unter der illegal verwendeten Marke aber erheblich billiger (und qualitativ schlechter) als ... mehr
internationale Markenpolitik, Marke.
Ähnlich der Produktpositionierung beabsichtigt die Markenpositionierung die Schaffung einer möglichst unverwechselbaren, erfolgsträchtigen Stellung beim Kunden im Verhältnis zum Wettbewerb. Während ... mehr
Recalltest.
Marke.
Recht (Markenrecht)
Recognitiontest.
Bedingte, langfristige und globale Verhaltenspläne zur Erreichung der Markenziele.
Markenstrategien.
Produkttreue. 1. Begriff: Markentreue liegt vor, wenn sich nachweisen lässt, dass eine bestimmte Marke mit einer bestimmten Häufigkeit innerhalb einer ... mehr
gegründet 1903; Sitz in Berlin. Aufgaben: Sicherung der notwendigen Freiheitsräume für den Markenartikel; Wahrnehmung der Belange der Markenartikelindustrie in Bezug auf ... mehr
Brand Equity; der Markenwert kann aus finanzwirtschaftlicher und verhaltenswissenschaftlicher Perspektive betrachtet werden. Aus finanzwirtschaftlicher Perspektive stellt sich der Markenwert als ... mehr
Marke, Logo.
Konzept der Due Diligence, das die derzeitige und zukünftige Marktlage des zum Kauf stehenden Unternehmens in die Prüfung einbezieht.
im XETRA-Handelssystem arbeitende Betreuer für die internationalen Blue Chips (XETRA Stars), die ständig den Heimatmarkt beobachten und daraufhin faire Kauf- ... mehr
Von Kunden und Markt formulierte Anforderungen an Produkteigenschaften und Technologie, die für die Festlegung von Innovationsaktivitäten verwendet werden.
Marktforschung.
Economic Value Added (EVA).
Der Grundgedanke des Marketings ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes. Heutzutage ist es unumstritten, ... mehr
beschreibt ab etwa den 2010er-Jahren eine Phase des Marketings, die die Digitalisierung und im Anschluss an Philip Kotler zugleich die ... mehr
Abschätzen der Folgewirkungen von Marketingentscheidungen, die sich in folgenden Schritten vollziehen: (1) Bestimmung der relevanten Dimensionen der Marketingstrategie, (2) Abschätzen der Wirkungen ... mehr
Teilgebiet des Marketingcontrollings. Kontinuierliche, inhalts- und verfahrensorientierte Überprüfung der gesamten Marketing-Management-Entscheidungen; ausgerichtet auf die Früherkennung planungs- und systembedingter Risiken und ... mehr
wird als ein Handlungsfeld des Marketing 4.0 und zugleich als Anwendung des digitalen Marketings oder IT-Marketings verstanden. Tatsächlich ist der ... mehr
Berater (Consulting) in Fragen des Marketings.
inszeniertes Ereignis in Form einer Veranstaltung oder einer Aktion, die den Kunden firmen- oder angebotsbezogene Kommunikationsinhalte erlebnisorientiert vermitteln soll. Vgl. auch ... mehr
Expertensystem, das marketingspezifische Fragestellungen zum Gegenstand der Problemlösungssuche hat. Marketing-Expertensysteme eignen sich bes. für den Einsatz im Marketing, da zahlreiche ... mehr
zielbezogen strukturiertes System von Regelungen hinsichtlich der Informationsaufgaben und ihrer Träger sowie der Informationswege, Informationsrechte und Pflichten, Methoden und Verfahren ... mehr
marketingpolitische Instrumente.
bezeichnet eine Ausprägung der Business Intelligence als Sammelbegriff für den IT-gestützten Zugriff auf Informationen, sowie die IT-gestützte Analyse und Aufbereitung ... mehr
Kombination der Ausprägungen der zeitraum- und markt- bzw. marktsegmentbezogen eingesetzten marketingpolitischen Instrumente.
Kurzsichtigkeit im Marketing; Ausrichtung der Marketingaktivitäten an kurzfristigen Kundenwünschen. Längerfristige Bedarfs- und Marktentwicklungen werden dabei ignoriert.
Marketingforschung.
systematisches, ganzheitliches, interaktives, potenzialorientiertes und i.d.R. längerfristiges Consulting in Fragen des Marketings.
Planung von verbindlichen Wertgrößen (Sollgrößen) für eine Planungsperiode und für einzelne Verantwortungsbereiche der Marketingorganisation. Ergebnisse der Marketingbudgetierung sind Marketing-Teilbudgets; diese ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Funktion des Marketingcontrollings besteht darin, die Effektivität und Effizienz einer marktorientierten Unternehmensführung sicherzustellen. Effektivität bezeichnet im weiteren Sinne die ... mehr
1. Begriff: Marketingethik beschäftigt sich mit den Werten und Normen des Marketings und seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Ansätze der Marketingethik sollen ... mehr
Marketing Research; alle Aktivitäten zielbezogener und planmäßiger Informationsgewinnung und -aufbereitung zur Identifikation und Lösung betriebsinterner und -externer Probleme bei Marketing-Strukturen, ... mehr
Form der Kooperation von rechtlich selbstständigen Unternehmen auf vertikaler oder horizontaler Distributionsebene (vertikale bzw. horizontale Kooperation) im Absatz- oder Beschaffungsmarketing. ... mehr
ergebnisorientierte Überprüfung der Maßnahmen des Marketings. Stufen: (1) Ergebnismessung auf der Basis eines Soll-Ist-Vergleichs; (2) (kritische) Analyse evtl. auftretender Abweichungen, um Ansatzpunkte für ... mehr
strategischer Grundsatzentwurf für die Koordination aller marktbezogenen Aktivitäten einer Unternehmung oder eines marktbezogenen Ausschnitts einer Unternehmung, wie z.B. Wahl der ... mehr
allg. Konzeption der Unternehmungsführung bzw. Unternehmungsphilosophie im Sinn eines konsequent marktbezogenen Denkens. Marketing ist hier Führungsaufgabe, die sich auf Planung, ... mehr
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Entrepreneurship bezeichnet zum einen das Ausnutzen unternehmerischer Gelegenheiten sowie den kreativen und gestalterischen unternehmerischen Prozess in einer Organisation, bzw. einer Phase unternehmerischen Wandels, und zum anderen eine wissenschaftliche Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre. Die Entrepreneurship-Forschung (auch Gründungsforschung) präsentiert sich als ein interdisziplinäres ... mehr
von  Prof. Dr. Tobias Kollmann
Electronic Business nutzt digitale Informationstechnologien zur Unterstützung von Geschäftsprozessen mit dem Ziel der Generierung eines elektronischen Mehrwerts. Information, Kommunikation und Transaktion als die zentralen Bausteine des Electronic Business werden dabei über digitale Netzwerke transferiert bzw. abgewickelt. In der Konsequenz sind ... mehr
von  Prof. Dr. Tobias Kollmann

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