Ergebnisse "ME-MH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Imitation am Markt bereits vorhandener Produkte. Durch die Einsparung von Forschungs- und Entwicklungskosten sowie Marketing- und Markterschließungskosten lassen sich Wettbewerbsvorteile ... mehr
James Edward, 1907–1995, engl. Nationalökonom, der in London, Cambridge und - bis zu seinem Rücktritt 1974 - in Oxford lehrte; ... mehr
Team-Theorie der Unternehmung.
Begriff zur Bezeichnung des regelmäßig an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) vergebenen Vervielfältigungsrechts und Verbreitungsrechts von ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Lehrbuch bietet einen grundlegenden Überblick über die Strategien und Methoden, mit denen gute Werbung gemacht wird. Hierzu werden einerseits ... Vorschau
Unterstützung der menschlichen Arbeitskraft durch den Einsatz von Maschinen. Der Arbeitsvorgang wird ganzheitlich vom Menschen geleistet; Maschinen haben lediglich die ... mehr
Maßzahl zur Kennzeichnung der Ausstattung landwirtschaftlicher Vollerwerbsbetriebe mit arbeitssparenden Maschinen (ohne Zugmaschinen etc.), mit welcher die bei jeweiliger Mechanisierung erreichte ... mehr
Werbeträger; alle Personen oder Dinge, die Werbemittel unter dem Vorgang der Streuung an Zielpersonen (Werbesubjekte; Zielgruppe) herantragen. Medien sind diejenigen ... mehr
spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen, das sich Aufgaben widmet, die mit dem Medieneinsatz zu tun haben. Darunter fallen Mediaanalyse, Mediaplanung, Mediaselektion sowie Mediadurchführung ... mehr
Werbeträgeranalyse. 1. Begriff: empirische Datenerhebung im Rahmen der Mediaforschung zur Untersuchung der Nutzerschaft (Leser, Seher, Hörer) von Werbeträgern (Media) als ... mehr
Werbeberufe.
Werbeberufe.
optimale Kombination der Werbemedien (Werbeträger) im Hinblick auf ihren Beitrag zur Erreichung der Werbeziele. Einflussfaktoren für den Mediamix sind das ... mehr
Zentralwert; ein spezieller mittlerer Wert in einem Datensatz. Ein Wert heißt Median, wenn mindestens 50% aller Beobachtungswerte kleiner oder gleich ... mehr
BWL (Statistik)
zentrales Konzept der Neuen Politischen Ökonomie; Wähler, der bei einer eindimensionalen Alternativenmenge (d.h. alle Alternativen können auf einer ordinalen oder ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Streuplan.
Streuplanung, Werbeträgerplanung. 1. Begriff: Festlegung der Media, wobei sich bes. die Frage nach der spezifischen Eignung von Media zur Kommunikation ... mehr
Entscheidung über Art und Umfang der in einem Streuplan zusammengefassten Werbeträger (Media) aufgrund von Mediaanalysen. Mit Mediaselektion hinsichtlich der Belegung ... mehr
Modelle zur Auswahl von Werbeträgern.
Mediation ist eine außergerichtliche Form der Konfliktbearbeitung, bei der eine neutrale Vermittlungsperson (Mediator/Mediatorin) die Parteien bei der Entwicklung einer Lösung ... mehr
1. Begriff: Die private Krankenversicherungsbranche hat im Juli 2003 die Auffanggesellschaft Medicator AG gegründet. Die Medicator AG steht bereit, die ... mehr
1. Plural von Media. 2. Plural von Medium.
Ersetzung eines bestimmten Umweltbereiches (z.B. Luft) als Aufnahmemedium für Schadstoffe durch einen anderen Umweltbereich (z.B. Wasser).
Erfolgt bei der Übertragung von Informationen innerhalb der Übertragungskette ein Wechsel des Mediums, so wird von einem Medienbruch gesprochen. Medienbrüche ... mehr
Der am 1.8.1997 in Kraft getretene Mediendienste-Staatsvertrag der Länder ist aufgehoben worden durch den Neunten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom 5.9.2006. Der Mediendienste-Staatsvertrag ... mehr
Die Medienethik hat die Moral der Medien und in den Medien zum Gegenstand. Es interessieren sowohl die Arbeitsweisen der Massenmedien ... mehr
Teilgebiet der Marktforschung, in dem Reichweiten und Nutzungshäufigkeiten von Werbeträgern untersucht werden.
Schwerpunktbeitrag
I. Medienmanagement als wirtschaftswissenschaftliche Disziplin 1. Medienökonomie und Medienmanagement: Gegenstand der Medienökonomie ist die ökonomische Analyse der Bedingungen journalistischer Produktion, der Distribution ... mehr
Gegenstand der Medienökonomie ist die ökonomische Analyse der Bedingungen journalistischer Produktion, der Distribution und des Konsums von Medieninhalten und Trägermedien
Kombination verschiedener Kommunikationsmittel. Vgl. auch Studium im Medienverbund, Fernstudium im Medienverbund.
im Bank- und Börsenverkehr der 15. eines jeden Monats; ist dieser ein Sonn- oder Feiertag, der vorhergehende Wochentag. Am Medio ... mehr
Medio.
Einrichtung zur Übermittlung von Informationen, Meinungen etc., v.a. Funk, Fernsehen, Presse und das Internet (Massenmedien).
Abk. MTN. Art der Fremdkapitalbeschaffung durch Emission von Wertpapieren in Form von Notes, die im Rahmen eines spezifizierten Finanzierungsprogrammes begeben ... mehr
Die Medizinethik hat die Moral in der Medizin zum Gegenstand. Sie untersucht das moralische Denken und Verhalten in Bezug auf ... mehr
wird seit dem 1.7.2001 nach den Vorschriften des Sozialgesetzbuches Neuntes Buch (SGB IX) - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen - ... mehr
Apparate und Stoffe, die vorwiegend physikalisch wirken und der Diagnose, Verhütung, Behandlung und Linderung von Krankheiten und Behinderungen dienen. Wegen ... mehr
Seerechtsübereinkommen 1982/1994.
spezielle Form des Events. Eine außergewöhnliche, multisensuale Echtzeitveranstaltung, die einen globalen Markt adressiert sowie globales Medieninteresse anvisiert, um als Plattform ... mehr
Bezeichnung für 220 (ca. eine Mio.) Bit.
ist eine überdurchschnittlich starke Marke, die weltweit über ein klares, unverwechselbares Profil verfügt (z.B. Coca Cola, McDonalds, Marlboro) und mit ... mehr
Bezeichnung für 220 (ca. eine Mio.) Byte.
Megastadt.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Begriff für flächenhaft verstädterte Zonen mit amorpher Standortverteilung und mind. 25 Mio. Einwohnern, die eine Größenklassifikation ohne theoretischen Bezug darstellt. ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Konzeption, nach der die angestammten marketingpolitischen Instrumente durch Instrumente der politischen Einflussnahme (Macht) und der Public Relations (PR) zu ergänzen ... mehr
Megacity, Riesenstadt; i.d.R. ökonomisches und politisches Zentrum mit subglobal ausgeprägtem Bedeutungsüberschuss, das Fixpunkt von Informations- und Verkehrsströmen ist und - ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Differenzenprobe, Plus-Minus-Rechnung, Ergebnisrechnung. 1. Begriff/Anwendungsbereich: ein Verfahren zur Ermittlung der erfolgsmäßigen Auswirkungen von Bilanzberichtigungen und Bilanzänderungen sowie zur Abstimmung von ... mehr
BWL (Bilanzierung)
bei Abgabe von Geboten im Zwangsversteigerungsverfahren die Differenz zwischen Mindestgebot (Bargebot) und Meistgebot.
Begriff der alten Arbeitszeitordnung für Arbeit, die über die frühere gesetzliche Normalarbeitszeit von 48 Wochenstunden hinausging. Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG), das ... mehr
Überstundenvergütung; Vergütung für die über die gesetzliche (tarifliche) Arbeitszeit hinaus geleistete Arbeit. Mehrarbeit ist grundsätzlich mind. mit dem üblichen Entgelt ... mehr
1. Begriff: Zuschlag auf Grundlohn oder -gehalt, der für Mehrarbeit (Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit) oder Überstunden gezahlt wird; beruhend: (1) Auf ... mehr
1. Begriff: Aufwendungen des Arbeitnehmers, die ihm aufgrund einer Tätigkeit an einem auswärtigen Ort (Arbeitsstätte) entstehen. Für diese Aufwendungen spielt ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Wintergeld.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
steuerrechtlicher Begriff. 1. Zusätzliche Aufwendungen, die normalerweise privater Natur sein könnten, hier aber aufgrund beruflicher Veranlassung zusätzlich über das Normalmaß ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
§ 21 SGB II (Mehrbedarf beim Lebensunterhalt bei Arbeitslosengeld II-Berechtigten); § 30 SGB XII (Regelsatz der Sozialhilfe).
Form der historischen Durchschreibebuchführung, bei der neben Kontenblatt und Journal weitere Durchschriften (z.B. Kontoauszug, Buchungsbenachrichtigung) gefertigt werden konnten.
BWL (Buchhaltung)
Organisationsstruktur, bei der durch parallele Verwendung mehrerer Kriterien für die Bereichsbildung auf einer Hierarchieebene organisatorische Teilbereiche gebildet werden, die auf ... mehr
multidimensionale Skalierung (MDS).
BWL (Statistik)
empirische oder theoretische Verteilung im Sinne der Statistik, die sich auf mehr als ein Merkmal oder mehr als eine Zufallsvariable ... mehr
BWL (Statistik)
verschiedene, zeitlich nicht kollidierende Arbeitsverhältnisse eines Arbeitnehmers. Der Arbeitnehmer darf dadurch nicht gegen die Pflichten aus dem ersten Arbeitsverhältnis verstoßen; ... mehr
1. Gewerbesteuer: Mehrere Betriebe desselben Inhabers erfordern gewerbesteuerlich für jeden Betrieb bes. Gewerbesteuererklärung; auch die Veranlagung zur Gewerbesteuer erfolgt getrennt. ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Ein Darlehensvertrag mit mehreren Darlehensnehmern kommt - auch mit Wirkung gegenüber jedem einzelnen Darlehensnehmer - nur dann zustande, wenn alle ... mehr
bei mehreren Arbeitgebern eingegangene Dienstverhältnisse, v.a. nebenberufliche abhängige Tätigkeit eines Arbeitnehmers (mehrere Arbeitsverhältnisse). 1. Lohnsteuer: Bezieht ein Arbeitnehmer aus mehreren Dienstverhältnissen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Der Begriff bezeichnet bei Preisverstößen den Unterschiedsbetrag zwischen dem zulässigen und dem erzielten höheren Preis. Die Abführung des Mehrerlöses ist ... mehr
Teilbeschäftigter. 1. Sozialversicherungsrecht: Arbeitnehmer mit gleichzeitig verschiedenen versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen. Jeder Arbeitgeber trägt einen Beitragsanteil für die jeweilige Beschäftigung. Die für ... mehr
Begriff der amtlichen Sozialstatistik für die aus verschiedenartigen Rechtsansprüchen in der Person einzelner Empfänger „verbundenen” Leistungsarten.
Angebot von mehreren Einzelstücken eines Produktes in einer gemeinsamen Verpackung. Durch die Bildung eines Mehrstückpreises ist es dem Käufer nur ... mehr
Form der Kommunikation, bei der gleichzeitige Verbindungen zu unterschiedlichen Teilnehmern über verschiedene Kommunikationsdienste möglich sind. Vgl. auch Massenkommunikation, Individualkommunikation, ISDN.
die Leser einer Zeitung oder Zeitschrift, die zusätzlich auch mehrere andere Publikationen lesen, die sich an die gleiche Zielgruppe richten. Vgl. ... mehr
1. Begriff: Eine Mehrfachversicherung liegt vor, wenn bei mehreren Versicherungsunternehmen ein Interesse gegen dieselbe Gefahr versichert ist und die Versicherungssummen ... mehr
Wesensmerkmal der Einzelkostenrechnung. Die Kosten werden zunächst zweckneutral in Grundrechnungen erfasst und gespeichert, aus denen heraus sie in die verschiedensten ... mehr
Mehrfachvertreter, Mehrfachagent. 1. Begriff: Bezeichnung für einen Versicherungsvertreter, der zu mehreren Versicherern Vertreterverträge unterhält und für diese als Versicherungsvermittler tätig ... mehr
Begriff des Gewerbesteuerrechts: Betriebsstätte, die sich auf mehrere Gemeinden erstreckt. Der einheitliche Gewerbesteuermessbetrag oder Zerlegungsanteil (Zerlegung) ist auf die Gemeinden ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
ökonometrisches Modell, mit dem mehr als eine Variable zu erklären versucht wird.
VWL (Ökonometrie)
1. Begriff: Die Gliederung eines ökonomischen Vorgangs (z.B. Einkommensentstehung) und die darauf aufbauende (Einkommens-)Steuer aus erhebungstechnischen Gründen in mehrere selbstständige ... mehr
Tarifvertrag, bei dem auf einer Seite mehrere Verbände oder Unternehmen Vertragspartei sind.
1. Abstimmung in wirtschaftlichen Unternehmungen: Stimmenmehrheit. 2. Wahlen: Mehrheitswahl.
Recht (Allgemeines)
Begriff des Konzernrechts für den Fall, dass (1) die Mehrheit der Anteile eines rechtlich selbstständigen Unternehmens einem anderen Unternehmen gehört oder (2) ... mehr
Prinzip der Willensbildung, bei dem die Mehrheit entscheidet (Stimmenmehrheit, Mehrheitswahl).
absolute Mehrheitsregel, einfache Mehrheitsregel, qualifizierte Mehrheitsregel.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Wahlverfahren, bei dem die absolute oder relative Mehrheit der abgegebenen Stimmen in einem Wahlbezirk über den Wahlausgang entscheidet. Absolute Mehrheit ... mehr
Seit 1967 für Bund und Länder, seit 1974/75 für die kommunalen Gebietskörperschaften gesetzlich vorgeschriebene Ergänzung des traditionellen jährlichen Haushaltsplans.
1. Begriff: a) Mehrkosten i.w.S.: Die über einen verglichenen Kostenwert (z.B. Eigenfertigungskosten) hinausgehenden Kosten, z.B. Mehrkosten des Fremdbezugs. b) Mehrkosten. i.e.S.: ... mehr
1. Begriff: Versicherung zur Deckung von Mehrkosten, die infolge eines versicherten Sachschadens notwendig werden, um eine Unterbrechung oder Beeinträchtigung des ... mehr
im Sinn der Sozialversicherung Leistungen, die die Versicherungsträger neben den gesetzlichen Mindestleistungen (Regelleistungen) gewähren können, sofern eine entsprechende Bestimmung in ... mehr
Grundform eines Leitungssystems, bei der hierarchisch untergeordnete organisatorische Einheiten Weisungen von jeweils mehreren Instanzen erhalten (Mehrlinienprinzip); geht zurück auf das ... mehr
Markenstrategien.
Organschaftsverhältnis zwischen einer Kapitalgesellschaft als Organgesellschaft und mehreren Unternehmen als sog. Obergesellschaften. Voraussetzung der steuerlichen Organschaft ist es, dass das Mutterunternehmen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Form der Preisdifferenzierung. Es wird ein Preis für eine gesamte Gruppe verlangt, dabei sinkt das Preisniveau - also der Preis ... mehr
BWL (Preispolitik)
Umsatzsteuersystem (Umsatzbesteuerung), bei dem auf mehreren, aber nicht allen Phasen der Leistungskette Umsatzsteuer erhoben wird. Gegensatz: Allphasenumsatzsteuer, Einphasenumsatzsteuer.
(von Erlösen oder Deckungsbeiträgen), Entstehung des Erlöses und Deckungsbeitrags über die gesamte Zeitspanne vom Auftragsabschluss bis zur (endgültigen) Erfüllung der ... mehr
Mehrplatzsystem, Multi-User System; Computer, an den mehrere Terminals angeschlossen werden können. Das Betriebssystem (BS) eines Mehrplatzrechners stellt üblicherweise den Mehrprogrammbetrieb ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen). Mehrproduktproduktion ist dadurch gekennzeichnet, dass das Produktionssortiment eines Unternehmens aus zwei oder mehr unterschiedlichen Artikeln besteht, ... mehr
1. Charakterisierung: Eine Mehrproduktunternehmung stellt - grundsätzlich - mehrere Produkte her. Die Abbildung „Mehrproduktunternehmung - Produktionsbeziehungen“ stellt die unterschiedlichen Produktionsbeziehungen ... mehr
Mehrprogrammverarbeitung, Multiprogramming (Mode), Multitasking; Betriebsart eines Computers, bei der sich mehrere Programme gleichzeitig ganz oder teilweise im Arbeitsspeicher befinden und ... mehr
Multiprozessorsystem, Multiprocessor System; Computersystem, bei dem ein Zentralspeicher von zwei oder mehr Prozessoren gemeinsam benutzt wird. Sie arbeiten entweder gleichberechtigt ... mehr
Multicomputer System; Computersystem, bei dem zwei oder mehr Zentraleinheiten von einem Programm gesteuert werden. Die Zentraleinheiten verfügen jeweils über mind. ... mehr
Journalbogen der Durchschreibebuchführung, in dem vier und mehr Spalten bzw. Spaltenpaare vorgesehen sind, die die gesonderte Eintragung in Personenkonten (Debitoren ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. Mehrstimmrecht bei Genossenschaften: Zugunsten von Genossen, die den Geschäftsbetrieb der Genossenschaft bes. fördern, kann nach der Satzung ein Stimmrecht ... mehr
Vorzugsaktie, der durch die Satzung ein erhöhtes Stimmrecht beigelegt ist. Gemäß § 12 II AktG sind Mehrstimmrechte unzulässig. Damit gilt ... mehr
Sammel- und Trennverfahren.
Mehrfachgebinde.
von der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts entwickeltes Schema zur Prüfung der Verweisbarkeit eines Versicherten auf ihm noch zumutbare Tätigkeiten, wenn Rente ... mehr
Verfahren der Verfolgung des Bedarfs über alle Stufen des Produktionsprozesses zur Herstellung der Beziehung zwischen Kunden- und Fertigungsauftrag. Spezieller Fall ... mehr
Aufspaltung einer Gesamtentscheidung in eine zeitliche Abfolge von Teilentscheidungen. Dabei beeinflusst das Entscheidungsergebnis einer Stufe die Entscheidungssituation der nachfolgenden Stufe. ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der Prozessuntergliederung ergibt. Die mehrstufige Produktion ist dadurch gekennzeichnet, dass die ... mehr
Innerbetriebliche Organisationsform von Industriebetrieben.
Konzern, in dem mind. ein Tochterunternehmen seinerseits mind. ein Tochterunternehmen hat und damit selbst Mutterunternehmen eines Teilkonzerns ist.
spezielles höheres Zufallsstichprobenverfahren. Beim Spezialfall eines dreistufigen Zufallsstichprobenverfahrens ist die Grundgesamtheit in mehrere Teilgesamtheiten („Primäreinheiten”), jede dieser Teilgesamtheiten in mehrere Sekundäreinheiten ... mehr
BWL (Statistik)
Omnibus-Befragung.
Transportverpackungen, die mehrfach verwendet werden. Mehrwegtransportverpackungen lassen sich systematisieren in (1) unternehmensinterne Mehrwegtransportverpackungen, (2) Branchen-Mehrwegtransportverpackungen und (3) Poolsysteme. Die ökologischen und betriebswirtschaftlichen Vorteile ... mehr
Mehrwerttheorie.
Telefonmehrwertdienste, die neben der reinen Telekommunikationsdienstleistung weitere Dienstleistungen anbieten, die über die Telefonrechnung abgerechnet werden. Diese Form der Abrechnung wird ... mehr
Mehrwerttheorie.
im allg. Sprachgebrauch und v.a. von der EU auch amtlich verwendete Bezeichnung für die seit dem 1.1.1968 eingeführte Umsatzsteuer mit ... mehr
EG-Richtlinie, die regelt, welche Gegenstände bei der Einfuhr aus Drittstaaten von der Einfuhrumsatzsteuer befreit werden müssen. Die Mehrwertsteuerbefreiungs-Richtlinie regelt nicht ... mehr
Umsatzsteuerbetrug.
EG-Umsatzsteuerrichtlinie; 1. Begriff: die im Jahre 2006 in Kraft getretene, umfassende Neufassung der früheren 6. EG-Richtlinie über die Umsatzsteuern von ... mehr
Von Marx entwickelte Lehre, mit der er den Ursprung des Unternehmergewinns (Profit) aus der Ausbeutung der lohnabhängigen Arbeiter nachzuweisen versucht.
1. Begriff: definierter Punkt (Ereignis), an dem im Rahmen eines Projekts der Abschluss einer Einzelaktivität überprüft wird (Projektmanagement (PM)). Meilensteine ... mehr
Verbrechen (§§ 154, 155 StGB). Wer vor Gericht (z.B. als Zeuge) oder vor einer anderen zur Abnahme von Eiden zuständigen ... mehr
Demoskopie. 1. Charakterisierung: Teilgebiet der empirischen Sozialforschung zur Ergründung der öffentlichen Meinung (Umfrage). Analyse von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Tatbeständen, v.a. ... mehr
nach Art. 5 I GG Grundrecht eines jeden, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu ... mehr
Recht (Grundrechte)
Opinion Leader; Mitglied einer kleineren Gruppe, das einen stärkeren persönlichen Einfluss auf die Gruppe ausübt als andere Gruppenmitglieder. Der Meinungsführer ... mehr
auf Lazersfeld zurückgehendes Konzept, das Struktur und Prozess des sozialen Einflusses kennzeichnet.
Meistbegünstigung verpflichtet einen Staat, alle handelspolitischen Vergünstigungen, v.a. Zollvorteile, die einem anderen Staat eingeräumt wurden, allen anderen Staaten einzuräumen, mit ... mehr
Garantie, dass der Anbieter mit keinem anderen Kunden günstigere Vertragsbedingungen vereinbart hat.
BWL (Preispolitik)
im Zwangsversteigerungsverfahren und auf Auktionen derjenige, der das Meistgebot abgegeben hat und an den somit der Zuschlag erteilt wird, durch ... mehr
Handwerksmeister.
Der selbstständige Betrieb eines zulassungspflichtigen Handwerks (Anlage A der HandwO) als stehendes Gewerbe ist nur zulässig, wenn der Betriebsleiter die ... mehr
letztes und zugleich höchstes Gebot im Zwangsversteigerungsverfahren, bestehend aus dem Bargebot und bestehen bleibenden Rechten.
Bestellpunkt. Bestand, bei dessen Erreichen eine Bestellung ausgelöst wird. Er ergibt sich aus einem festgelegten Sicherheitsbestand zzgl. des während der ... mehr
Pflicht der bei Meldebehörden beschäftigten Personen, die im Melderegister festgehaltenen personenbezogenen Daten nicht unbefugt zu einem anderen als dem zur ... mehr
1. Begriff: Schaden, der einem Versicherungsunternehmen in einem Kalenderjahr gemeldet wurde, und zwar unabhängig davon, ob er auch in dem ... mehr
I. Verwaltungsrecht: gesetzlich geregelt durch das Melderechtsrahmengesetz (MRRG) i.d.F. vom 19.4.2002 (BGBl. I 1342) m.spät.Änd. und landesrechtliche Vorschriften. Zukünftig wird der ... mehr
zur Erfüllung der Aufgaben der Meldebehörden geführt, enthält Daten, die von den Einwohnern erhoben oder von Behörden und sonstigen öffentlichen ... mehr
I. Öffentlich-rechtlich: Registrierung der Einwohner durch die für das Meldewesen zuständigen Behörden der Länder in Melderegistern, um deren Identität und Wohnungen ... mehr
Allan H., geb. 1928, amerik. Nationalökonom; lehrt seit 1957 an der Carnegie-Mellon University. Meltzer ist ein bedeutender Vertreter des Monetarismus. ... mehr
veraltete Bezeichnung für Journal.
BWL (Buchhaltung)
verbrauchsbedingte, leistungsbedingte oder technische Abschreibung; Form der Abschreibung, deren Bemessung sich nach Beanspruchung in Form der voraussichtlichen Mengenleistung (ausgedrückt in ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Preisnehmer, Price Taker; Wirtschaftssubjekte, die Preise als gegeben (ein „Datum”) akzeptieren und ihre Wirtschaftsziele durch Anpassung von Mengen realisieren. Unter ... mehr
polypolistische Preisbildung.
Form der Absatz- und Vertriebspolitik, bei der ein Anbieter sich an die von anderen verlangten Preise mit seiner Absatzmenge anpasst, ... mehr
BWL (Preispolitik)
Die Mengenermittlung nach Maßen und Gewichten geschieht i.Allg. durch Wiegen oder Zählen. Für die gewichtsmäßige Mengenfeststellung bei hygroskopischen Waren ist die ... mehr
Form der Absatz- und Vertriebspolitik. Ein Anbieter fixiert die Absatzmenge. Der zu dieser Absatzmenge gehörige Preis kann aus der Preisabsatzfunktion ... mehr
BWL (Preispolitik)
Quantitative und strukturelle Daten eines Unternehmens oder eines Teilbereichs (Produktion, Auftragsbearbeitung etc.), die in der Systemanalyse erhoben werden.
dem wertmäßigen Kostenbegriff zugrunde liegende Annahme, jeder Kostenbetrag bilde sich als das Produkt aus Verbrauchsmenge (Mengengerüst) und Wert pro Mengeneinheit. ... mehr
Volumenindex; Indexzahl zur Ermittlung einer durchschnittlichen reinen Mengenveränderung. Die Berechnung erfolgt mit konstanten Werten (Preisen) im Basis- und Berichtszeitraum. Beispiele: Außenhandels-Volumenindex ... mehr
Zunahme der Produktionsmengen, allgemeiner der realen Produktion, während des Aufschwungs im Konjunkturzyklus (Konjunkturphasen). Gegensatz: Preiskonjunktur.
VWL (Konjunktur)
kurz vor 1900 von G. Cantor begründete Disziplin, in der mit Mengen operiert bzw. gerechnet wird. Die grundlegenden Operationen sind ... mehr
Quantitätsprämie; Mischform aus Zeitlohn und Akkordlohn mit gegenüber dem Akkordlohn gedämpfter Leistungsgradabhängigkeit. Anwendung, wenn keine Akkordfähigkeit vorliegt, weil Vorgabezeiten wegen ... mehr
Bei der Mengennotierung gibt der Wechselkurs die Menge an ausländischen Währungseinheiten an, die erforderlich sind um eine Einheit inländischer Währung ... mehr
1. Begriff: Preisvergütung für die Abnahme bestimmter Mengen eines oder mehrerer Produkte in einem Auftrag oder in einer Bezugsperiode (Rabatt). ... mehr
Neokeynesianische Theorie.
Staffelpreise für Waren gleicher Zweckbestimmung, abgestuft nach Warenmenge. Häufig mit anderen Staffelungsgesichtspunkten (Preisstaffeln) angewandt.
Verbrauchsplanung.
Steuer, deren Bemessungsgrundlage die physische Einheit des besteuerten Gutes ist. Gegensatz: Wertsteuer.
1. Begriff: Tenderverfahren einer Zentralbank, bei dem diese im Voraus den Zinssatz festlegt und die teilnehmenden Geschäftspartner den Geldbetrag bieten, ... mehr
Form der Stückliste. Verzeichnis aller in einer Einheit eines Fertigerzeugnisses vorkommenden Teile bzw. Baugruppen nach Materialart und Menge. Nicht ersichtlich ... mehr
Variante eines Teils, die sich von anderen Varianten durch unterschiedliche Einsatzmengen bestimmter Teile einer tieferen Fertigungsstufe unterscheidet. Beispiele: Motorblock mit 16 ... mehr
Kennzeichnung eines Vorgangs im Produktionsprozess, bei dem die Ausbringungsmenge (Output) geringer ist als die Menge der eingesetzten Materialien (Input), z.B. ... mehr
Wechselkurs, welcher ausdrückt, welche Menge an ausländischer Währung einer Einheit der inländischen Währung entspricht (z.B. 1 Euro = 1,4582 US-Dollar). ... mehr
Zoll, der auf Mengenbasis berechnet wird (spezifischer Zoll oder Wertzoll), z.B. Euro pro Stück oder Gewicht Beispiel: 102,4 Euro/100 kg). Die ... mehr
Carl, 1840–1921, österreichischer Nationalökonom, der seit 1872 bis zum Rücktritt 1903 in Wien lehrte, unterbrochen durch eine dreijährige Tätigkeit (1876–1879) ... mehr
1. Charakterisierung: Auf den österreichischen Nationalökonomen Menger zurückgehende Einteilung der wirtschaftlichen Güter nach Maßgabe ihrer Konsumnähe: (1) Konsumgüter sind Güter erster ... mehr
Die Mensch-Maschine-Interaktion (MMI), im Englischen "human-machine interaction" (HMI) genannt, behandelt die Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Synonym oder mehr auf ... mehr
Vorstellungen über grundlegende Wesensmerkmale des Menschen.
bezeichnet eine kognitive Entlastung, die affektiv positiv empfunden und erlebt wird und aus der für den Konsumenten vorteilhafte Auswirkungen auf ... mehr
kognitive Landkarte; subjektive Vorstellung einer räumlichen Situation (Ort, Land, Standortmuster, Distanz) bei einer Person oder Gruppe. Eine solche Karte ist ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentor/in), die ihr fachliches Wissen und ihre Erfahrungen an eine unerfahrene Person (Mentee) weitergibt.
1. Begriff: Methaphorisch zu verstehender Begriff. Er bezieht sich i.e.S. auf die Kosten, die für ein Unternehmen im Zuge von ... mehr
Technik zur Gestaltung der Benutzeroberfläche eines Dialogsystems. Dem Endbenutzer wird jeweils auf dem Bildschirm die Liste der augenblicklich zulässigen Kommandos ... mehr
Menu Costs.
Händlernachlass.
1. Die Gesamtheit der verkaufsfördernden Maßnahmen (Verkaufsförderung) im Handel, v.a. Tätigkeiten am Regalplatz wie Warenplatzierung, Einräumen der Ware oder Preisauszeichnungen ... mehr
Handelsbanken.
eine Klausel im Seefrachtgeschäft beim Containerverkehr. Wird merchant's haulage vereinbart, so bedeutet dies, dass der merchant (Händler) als Versender oder ... mehr
BWL (Außenhandel)
Hard- und Softwareausstattung eines Onlineshops im Internet Business. Merchant Server-Systeme stellen spezielle Einkaufsfunktionen wie z.B. User Management, Auftragsabwicklung und Kreditkartenauthentifizierung ... mehr
Abk. für Mercado Común del Cono Sur; gemeinsamer Markt im südlichen Lateinamerika. 1. Errichtung und Ziele: Grundlage ist das am 26.3.1991 ... mehr
VWL (Europa)
Unternehmenszusammenschluss.
Pooling-of-Interests-Methode, Purchase-Methode.
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Internationales Marketing ist die bewusst markt- und kompetenzorientierte Führung des gesamten Unternehmens in mehr als einem Land zur Steigerung des Unternehmenserfolges über alle Ländermärkte hinweg.
von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dr. Christian Becker
Bereits Montesquieu erkannte im „Esprit des lois“ den Zusammenhang zwischen Finanzwissenschaft (FW) und Gesellschaft indem er meinte, dass jeder Verfassungsform „von Natur aus“ eine bestimmte Steuerart zugehöre. Rudolf Goldscheid, der Urheber des Begriffs Finanzsoziologie (FS), definierte sie um 1917 als ... mehr
von  Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Maximilian Duwe

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