Ergebnisse "MI-MN" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Microblogs oder Mikroblogs, sozusagen kleine Blogs, wurden ursprünglich als Kurznachrichtendienste konzipiert. Man informiert sich mit Hilfe von Posts bzw. Tweets, ... mehr
Zahlung von Kleinbeträgen im E-Commerce. Aufgrund der geringen Beträge sind für die zugrunde liegenden Geschäfte Kreditkartenzahlungen wegen der hohen Transaktionskosten ... mehr
kleine Website, die von der eigentlichen Website des Informationsanbieters getrennt ist. Microsites dienen häufig zeitlich begrenzten Werbeaktionen für ein Produkt.
im angloamerikanischen Sprachgebrauch die mittlere Führungs- bzw. Leitungsebene in Unternehmungen und anderen Institutionen zwischen Top Management und Lower Management. Zu ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch stellt wissenschaftliche Fortschritte in den Bereichen Einkauf, Materialwirtschaft, Supply Chain Management und Logistik vor. Es ist zugleich Tagungsband ... Vorschau
Absatzmittler.
Softwareschicht, die Kommunikationsdienste für verteilte Anwendungen über Standardschnittstellen bereitstellt und damit eine Integration der Anwendungen und ihrer Daten ermöglicht.
Medium Quality; Bezeichnung für mittlere Qualität im internationalen Rohstoffhandel (z.B. für Typenbezeichnung der Baumwolle). Anders: Fair Average Quality.
1. Begriff: Zwischen dem Segment der Mini-Jobs und regulärer Teilzeitbeschäftigung führten die Hartz-Gesetze im Jahr 2003 eine neue „Gleitzone” der ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Vergütung für die vertragsmäßige Gebrauchs- oder Nutzungsüberlassung der vermieteten Sachen oder Räume bzw. der verpachteten Gegenstände (Miete, Mietpreisrecht, Mietpreisüberhöhung, Mietwucher, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Nach § 558e BGB versteht man unter einer Mietdatenbank eine fortlaufend geführte Sammlung von Mieten, die von den Städten oder ... mehr
Beim Mietvertrag überlässt der Vermieter dem Mieter auf Zeit eine Sache zum Gebrauch. Im Gegenzug schuldet der Mieter dem Vermieter ... mehr
Miet- und Pachtzinsen.
Die Regelungen über die Miethöhe bei Wohnraum ermöglichen es dem Vermieter, als Ausgleich für die erschwerte Möglichkeit zur Kündigung Mieterhöhung ... mehr
Seit 1981 haben auch Mieter von Wohnungen die Möglichkeit, Bausparmittel gemäß § 2 WoPG prämien- und steuerbegünstigt für bauliche Maßnahmen ... mehr
Nachdem immer mehr private und kommunale Wohnungsbestände vorwiegend an ausländische Investorengruppen verkauft worden sind, werden natürlich insbesondere die bisherigen Mieter ... mehr
Vertraglich nicht abdingbare Regelungen, die zugunsten des Mieters von Wohnraum die freie Kündigung durch den Vermieter oder die Beendigung von ... mehr
Aufwendungen des Mieters für Aufbau und Ausbau von Mieträumen in Form von Baukostenzuschüssen oder Mieterdarlehen. Steuerliche Behandlung: (1) Beim Vermieter: Mietvorauszahlungen oder ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrecht, § 556b BGB; die Miete ist zu Beginn, spätestens bis zum dritten Werktag der einzelnen Zeitabschnitte zu ... mehr
Form des Leasings, bei dem Gebrauchsgüter (z.B. Kraftfahrzeuge, Schreibmaschinen) den Kunden zunächst mietweise überlassen werden und es den Kunden freigestellt ... mehr
Sicherheitsleistung des Mieters an den Vermieter für die Erfüllung seiner Verpflichtungen aus dem Mietvertrag (Miete). Die Mietkaution darf das Dreifache ... mehr
Wenn der Wert der Mietsache durch Umstände gemindert ist, die der Mieter nicht zu vertreten hat, so ist er berechtigt, ... mehr
Personen, die vorsätzlich Mietverhältnisse begründen mit der Absicht, keine Miete zu zahlen. Dabei werden Mieterrechte missbraucht, z.B. werden durch Behauptung ... mehr
Rechtsvorschriften über den Mietzins (Miete). Für den öffentlich geförderten Wohnungsbau gilt die Neubaumietenverordnung i.d.F. vom 12.10.1990 (BGBl. I 2203) m.spät.Änd. ... mehr
Ordnungswidrigkeit nach § 5 WiStG 1954. Mietpreisüberhöhung begeht, wer vorsätzlich oder leichtfertig für die Vermietung von Wohnräumen oder damit verbundene ... mehr
Das Mietrecht spielt eine zentrale Rolle für die Funktionsfähigkeit von Wohnungsmärkten und einem fairen Ausgleich der Interessen von Mietern und ... mehr
Abk. MietRÄndG; das Mietrechtsänderungsgesetz (Gesetz über die energetische Modernisierung von vermietetem Wohnraum und über die vereinfachte Durchsetzung von Räumungstiteln) vom ... mehr
Vereinfachung und Neugliederung des Mietrechts im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), verbunden mit einem verstärkten Mieterschutz. Zusätzlich wurden das Miethöhegesetz und das ... mehr
Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete, soweit sie von der Gemeinde oder von Vermieter- oder Mieterverbänden gemeinsam erstellt oder anerkannt worden ... mehr
Steuer, die an die Höhe der Miete als Bemessungsgrundlage anknüpft. Von einigen Finanzwissenschaftlern als Ersatz für die Grundsteuer B vorgeschlagen, ... mehr
Miete, Mieterschutz.
1. Begriff: Versicherungszweig, der den Mietverlust durch die Beschädigung oder Zerstörung von Gebäuden oder sonstigen Grundstücksbestandteilen infolge der Verwirklichung einer ... mehr
Grundstücksart im Sinn des Bewertungsgesetzes; relevant bei der Einheitsbewertung für Zwecke der Grundsteuer. Bebaute Grundstücke, die zu mehr als 80 ... mehr
Mietwohnraum nach § 17 WoFG ist Wohnraum, der den Bewohnern aufgrund eines Mietverhältnisses oder eines genossenschaftlichen oder sonstigen ähnlichen Nutzungsverhältnisses ... mehr
Form des Wuchers (§ 291 I Nr. 1 StGB). Das Wuchergeschäft kann zivilrechtlich nichtig sein (§ 138 II BGB). Mietpreisüberhöhungen ... mehr
Miete, Miet- und Pachtzinsen.
Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21.4.2004 über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID, Abk. für Markets in Financial ... mehr
Abk. für mittelfristige Finanzplanung, mehrjährige Finanzplanung.
Abk. für Multilateral Investment Guarantee Agency, Multilaterale Investitions-Garantie-Agentur; Weltbanktochter, die am 12.4.1988 gegründet wurde mit Sitz in Washington, D.C. Mitgliedsländer: 173 ... mehr
Wanderungsbewegungen von Menschen (Arbeitskräften) zwischen Staaten oder administrativen Untereinheiten eines Staates (Binnenwanderung), die zu einem längerfristigen oder dauernden Wechsel des ... mehr
Laut Definition des Statistischen Bundesamtes zählen zu den Personen mit Migrationshintergrund alle „nach 1949 auf das heutige Gebiet der Bundesrepublik ... mehr
umfasst die Abwanderungswilligen einer Region, die sich von einem Verbleib am Ort keine Erfüllung von Lebenszielen versprechen und daher zu ... mehr
bezeichnet das Bloggen (Blog) über sehr kurze Textnachrichten im Web, die ungefähr die Länge einer SMS besitzen.
Bereich der Ökonometrie, der sich speziell mit der Schätzung und Analyse von Modellen auf der Basis von Individualdaten (ökonometrische Mikromodelle) ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Mikroökonomik.
Mikroökonomie, Mikrotheorie. 1. Begriff: Die Mikroökonomik analysiert die Entscheidungsprobleme und Koordinationsvorgänge, die aufgrund der Arbeitsteiligkeit des Produktionsprozesses notwendig werden. Sie ... mehr
1. Begriff: Unter mikroökonomischer Fundierung der makroökonomischen Theorie versteht man die direkte Ableitung makroökonomischer Verhaltensgleichungen aus dem einzelwirtschaftlichen (also mikroökonomischen) ... mehr
Inzidenz. Gegenteil: makroökonomische Inzidenz.
1. Gegenstand: Sie dient bes. im neoklassischen Theoriegebäude (neoklassische Theorie der Unternehmung) der deduktiven Ableitung der Branchenangebotsfunktion, die gemeinsam mit ... mehr
Verteilungstheorie, Grenzproduktivitätstheorie der Verteilung, Monopolgradtheorie der Verteilung.
wie mikrobiologische Verfahren dem Patentschutz zugänglich und nicht nach § 2 PatG, Art. 53 EPÜ vom Patentschutz ausgeschlossen (vgl. AO ... mehr
Sammlung alltäglicher Strategien und Vorgehensweisen, die Führungskräfte und Mitarbeiter in Organisationen einsetzen, um die eigene Macht aufrecht zu erhalten, den ... mehr
Bezeichnung für die aufeinander folgenden (Mikro-)Befehle, die den Ablauf von elementaren Hardwareoperationen steuern. Durch diese wird ein (bestimmter) Maschinenbefehl (auf ... mehr
auf einem Chip untergebrachter (vollständiger) Prozessor.
Makrosegmentierung.
Mikroökonomik.
amtliche Repräsentativstatistik auf der Grundlage einer einstufigen geschichteten Flächenstichprobe zur Erfassung bevölkerungs- und erwerbsstatistischer Daten zwischen zwei Totalerhebungen (Volkszählungen).
Regelung im Milch- und Fettgesetz vom 10.10.1952 (BGBl. I 811) m.spät.Änd. und verschiedenen VO.
1. Begriff: Tätigkeit, die ausschließlich und unmittelbar auf die Unterstützung bedürftiger Personen gerichtet ist; bedürftig sind Personen, die wegen ihres ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
John Stuart, 1806–1873, Sohn von James Mill, engl. Philosoph und Nationalökonom. Die nationalökonomische Leistung von Mill besteht in seiner systematischen ... mehr
Das „Millenium Ecosystem Assessment“ ist eine globale, wissenschaftliche Analyse der Ökosystemveränderungen (Ökosystem) und deren Konsequenzen für die Menschheit.
Merton Howard, 1923–2000, amerik. Wirtschaftswissenschaftler, der an der Business School der University of Chicago das Fach Unternehmensfinanzierung vertrat; Nobelpreis für ... mehr
1. Begriff: Verschuldung eines Kreditnehmers bei einem Kreditinstitut, die 1,5 Mio. Euro oder mehr beträgt. 2. Anzeigepflicht: Nach § 14 KWG ... mehr
Minoritätsrechte. 1. Begriff: Bes. bei Aktiengesellschaften einer bestimmten Minderheit von Aktionären zustehende Rechte. 2. Beispiele: a) Geltendmachung von Ersatzansprüchen gegen Gründer ... mehr
I. Bürgerliches Recht/Handelsrecht: Personen unter 18 Jahren. Minderjährige stehen unter elterlicher Sorge oder Vormundschaft. Minderjährige, die das siebte Lebensjahr noch nicht vollendet ... mehr
Haftungsbeschränkung des volljährig Gewordenen für bestimmte Geschäfte, die dessen Eltern oder andere vertretungsberechtigte Personen während der Minderjährigkeit mit Wirkung für ... mehr
früher gebrauchter Kaufmannsbegriff; er wurde rechtlich bedeutungslos durch das Handelsrechtsreformgesetz 1998.
Recht (Allgemeines)
Preiszuschlag, den ein beschaffendes Unternehmen dann zahlen muss, wenn es weniger als die vom Lieferanten festgelegte Mindestmenge (pro Artikel oder ... mehr
beim Kaufvertrag, Werkvertrag, Reisevertrag und bei der Miete die Herabsetzung des Preises bzw. des Mietzinses wegen eines Mangels (Sachmängelhaftung). Zur Minderung ... mehr
Begriff v.a. der gesetzlichen Unfallversicherung und des sozialen Entschädigungsrechts. Bezeichnung des Ausmaßes, um das die normale körperliche und geistige Fähigkeit ... mehr
In Bergschadensprozessen oder auch in außergerichtlichen Regulierungsverfahren ist der Minderwert eines bergbaugeschädigten Grundstückes zu bestimmen, wenn eine Schadensbeseitigung nicht oder ... mehr
Begriff des Umsatzsteuerrechts. Bei Anzahlungen (Vorauszahlungen) entsteht die Steuerschuld auch bei Sollversteuerung, unabhängig vom Zeitpunkt der Ausführung der Leistung, bereits ... mehr
Mindestanforderungen an Bau- und Leistungsbeschreibungen für Ein- und Zweifamilienhäuser. Das Bundesbauministerium hat eine Broschüre herausgegeben, um den privaten Bauherren die Vergleichbarkeit ... mehr
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat am 20.12.2002 „Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute“ (MaK) veröffentlicht. Damit hat die Aufsichtsbehörde ... mehr
Feststetzung von Mindestlöhnen in Wirtschaftszweigen mit einer Tarifbindung von unter 50-prozentiger Wirkung entsprechend einem Tarifvertrag. Hat Vorrang vor Tarifverträgen, welche ... mehr
Theorie der Sozialpolitik, Sozialpolitik in der Marktwirtschaft.
VWL (Sozialpolitik)
Begriff des Umsatzsteuerrechts: diejenige Bemessungsgrundlage, die zur Berechnung der Umsatzsteuer verwendet wird, wenn ein Entgelt entweder nicht vorhanden ist oder ... mehr
Begriff aus der Einkommensteuer: (1) I.w.S.: Bezeichnung für Maßnahmen zur Einschränkung der Nutzung von Verlusten zum Zwecke der Steuerersparnis. (2) I.e.S.: Bezeichnung ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Die Buchführung eines Buchführungspflichtigen muss gewisse Mindestanforderungen erfüllen.
BWL (Buchhaltung)
Mindestdeckungssatz; Solldeckungsbeitrag, der je Leistungseinheit, Auftrag oder in Anspruch genommene Maßeinheit eines (potenziellen) Engpasses etc. nach produktions- und absatzpolitischen Gesichtspunkten ... mehr
Mindestdeckungsbeitrag.
der zur Eröffnung und Aufrechterhaltung eines Kontos (Bankkonto) notwendige Betrag.
im Zwangsversteigerungsverfahren Vorschrift eines mind. zu erreichenden Gebotes zur Verhinderung der Verschleuderung von Grundstücken. Bleiben der Betrag des letzten Gebots ... mehr
Auf einer Ware oder deren Verpackung angebrachtes Datum, bis zu dem diese unter angemessenen Aufbewahrungsbedingungen ihre spezifischen Eigenschaften behält.
Mindestgrundkapital; gesetzlich festgelegte Summe des Eigenkapitals, mit dem AG und GmbH mind. ausgestattet sein müssen. Das Mindestkapital bei der AG ... mehr
Dauerschuld.
BWL (Ertragsteuern)
Schwerpunktbeitrag
Ein Mindestlohn ist ein vom Staat oder von den Tarifparteien festgelegtes Arbeitsentgelt, das den Beschäftigten als Minimum zusteht. Damit sollen ... mehr
VWL (Arbeitsmarkt)
gesetzlich oder behördlich festgesetzte niedrigste Preisgrenze, die nicht unterschritten werden darf. Verordnung von Mindestpreisen ist ein Mittel der staatlichen Preispolitik, ... mehr
1. Begriff: Rendite (Rentabilität), die eine Investition mindestens erwirtschaften soll. Die geforderte Mindestrendite der Investoren ist maßgeblich für den in ... mehr
BWL (Investition)
Bezeichnung in der Umgangssprache für die (Sozialversicherungs-)Rente nach Mindesteinkommen. Nach § 262 SGB VI ist eine Mindestbewertung von vollwertigen Pflichtbeiträgen ... mehr
Guthaben, das die Kreditinstitute bei der nationalen Zentralbank aufgrund der gesetzlichen Verpflichtung zur Haltung von Liqiuiditätsreserven hinterlegen müssen. Grundlage ist ... mehr
1. Begriff: Ausgestaltung von Regelungen, nach denen Kreditinstitute einen bestimmten Mindestumfang von Sichtguthaben bei der Zentralbank zu halten haben (Mindestreserve). ... mehr
Ein Mindestreservesatz von derzeit 1 Prozent nach Abzug eines Freibetrags auf die Einlagen, Termingelder und Schuldverschreibungen mit einer Laufzeit von ... mehr
Die öffentliche Wohnungsbauförderung ist nur zulässig, wenn die Belastung nicht die wirtschaftliche Existenzgrundlage gefährdet. Nach Abzug der Belastung einschließlich sämtlicher ... mehr
Mindestbetrag oder Mindeststückzahl von Wertpapieren beim Abschluss eines Börsengeschäfts. Der Mindestschluss wurde an allen Parkettbörsen in Deutschland aufgehoben, sodass auch ... mehr
I. EU-Recht: 1. Begriff: EU-rechtlich festgelegter Steuersatz, der bei bestimmten Steuern mind. erhoben werden muss. Die Wahl eines höheren Steuersatzes steht, ... mehr
Mindestbetrag, den ein Kunde in einem festgelegten Zeitraum umsetzen muss. Erreicht der Kunde diesen Betrag nicht, zahlt er den Mindestumsatz. ... mehr
BWL (Preispolitik)
1. Begriff: das verliehene oder aufgrund staatlicher Erlaubnis zur Ausübung überlassene Recht, Bodenschätze aufzusuchen und zu gewinnen. 2. Steuerrechtliche Behandlung: Das ... mehr
Steuerlager für Mineralöle im Sinn des Mineralölsteuergesetzes, in dem Mineralöl unter Steueraussetzung gelagert werden darf. Führung eines Mineralöllagers ist erlaubnispflichtig ... mehr
amtliche Fachstatistik der Rohstoff- und Produktionswirtschaft, bei der das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) als Träger der Erhebung und ... mehr
I. Charakterisierung: eine von der Bundeszollverwaltung erhobene und dem Bund zufließende frühere Verbrauchsteuer auf eingeführte und im Erhebungsgebiet hergestellte Mineralöle. Die ... mehr
Frühere Richtlinien der EG mit Vorgabe zur Besteuerung von Mineralöl, wurden 2003 durch die neue Energiesteuerrichtlinie abgelöst, die die bisherigen ... mehr
Mineralölsteuerrichtlinien.
historische Verbrauchsteuer, die von 1918 bis 1923 und von 1930 bis 1933 galt. Das Mineralwassersteuergesetz vom 26.7.1918 (RGBl. I 831) ... mehr
1. Begriff: 2003 wurde im Rahmen der Hartz-Gesetze die geringfügige Beschäftigung zu Mini-Jobs ausgeweitet; dabei wurden die Entgeltgrenzen (von monatlich ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Kurzbezeichnung für die niedrigsten Durchschnittskosten oder Gesamtkosten bei kostenoptimalem Beschäftigungsgrad.
Die Minimalkostenkombination wird realisiert, wenn gemäß dem Wirtschaftlichkeitsprinzip entweder eine gegebene Menge zu minimalen Kosten hergestellt wird oder bei gegebenem ... mehr
Wirtschaftlichkeitsprinzip.
Maximin-Regel, Wald-Regel; Entscheidungsregel bei Unsicherheit (Entscheidungsregeln). Relevant für die Bewertung jeder Alternative ist jeweils nur ihr schlechtestes Ergebnis. Gewählt wird ... mehr
Savage-Niehans-Regel.
1. Begriff: Regulatorische Untergrenze des Solvenzkapitals von Versicherungsunternehmen im Rahmen der ersten Säule von Solvency II. Es stellt die letzte ... mehr
Leiter einer obersten Bundes- oder Landesbehörde, der seinen Geschäftsbereich unter Beachtung der vom Bundeskanzler bzw. vom Chef der Landesregierung aufgestellten ... mehr
einzelfallbezogene Regelung des § 42 GWB, nach der vom Bundeskartellamt (BKartA) nach § 36 I GWB untersagte Zusammenschlüsse auf Antrag ... mehr
Ressortprinzip; Prinzip der Gliederung des Haushaltsplans nach den einzelnen Ministerien (Ressorts; institutionelle Gliederung). In der Bundesrepublik Deutschland angewandt (Haushaltssystematik). Die ... mehr
Gemeinwohlkartell. Mit der Siebten GWB-Novelle abgeschaffte Möglichkeit nach § 8 GWB a.F. zur Freistellung vom Verbot des § 1 GWB ... mehr
wurde umbenannt in Rat der Europäischen Union, einem Organ der EU.
Auch wenn man die Ursachen von Finanzkrisen im Nachgang gut identifizieren und begründen kann, bleibt die Frage, warum insbesondere professionelle ... mehr
Zinsen für die Zeit von der Einzahlung bis zum Beginn der Laufzeit des Zinsscheins bei der Zeichnung festverzinslicher Wertpapiere, die ... mehr
Teil der Lohnformel beim Zeitakkord (Stückzeitakkord), der den auf eine Minute bezogenen Akkordrichtsatz angibt. Multipliziert mit der durch Arbeitszeitstudien ermittelten ... mehr
Informatik: Abk. für Million Instructions Per Second; Maß für die Leistungsfähigkeit der Zentraleinheit eines Computers. Marketing: Die das ganze Produktleben ... mehr
Finanzreform 1891/93, in deren Rahmen erstmals in Preußen eine progressive, veranlagte Einkommensteuer, durch eine Vermögensteuer ergänzt, eingeführt wurde.
James Alexander, geb. 1936, engl. Nationalökonom, der in Cambridge lehrt; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1996 (zusammen mit Vickrey). Mirrlees entwickelte ein ... mehr
MIS
Abk. für Management-Informationssystem, Führungsinformationssystem (FIS).
Fehlanpassung des Wechselkurses, die dadurch zustande kommt, dass der reale Wechselkurs durch die Veränderung des nominellen Wechselkurses von seinem Gleichgewichtswert ... mehr
Sonderform des Akkordlohns, bei der der Verdienst in einen leistungsabhängigen und in einen leistungsunabhängigen Anteil zerlegt wird, wobei der leistungsabhängige ... mehr
die bei der Regelung der Finanzierungshoheit für eine öffentliche Aufgabe getroffene Vereinbarung, nach der die anfallenden Kosten der Aufgabenerfüllung von ... mehr
Ausgleichskalkulation, Kompensationskalkulation, kalkulatorischer Ausgleich, preispolitischer Ausgleich; Kalkulationsprinzip zur flexiblen Ausnutzung aller Marktchancen bei der Preisgestaltung. Einzelne Artikel oder Warengruppen werden ... mehr
Konglomerat; heterogener Konzern, bei dem zwischen den dem Konzern angehörenden Unternehmen keine leistungsmäßigen Zusammenhänge bestehen. In den letzten Jahren stark ... mehr
aus fixen (fixe Kosten) und variablen Teilen (variable Kosten) zusammengesetzte Kosten, die nicht getrennt erfasst wurden oder werden können, z.B. ... mehr
Raum, der nicht in seiner Gesamtheit zu einem einzigen Zweck, sondern teils als Wohnung, teils zu anderen Zwecken (z.B. geschäftlichen ... mehr
Gruppe von Regelungsformen der Steuerertragshoheit zwischen öffentlichen Aufgabenträgern im aktiven Finanzausgleich. Formen des Mischsystems: Zuschlagssystem, Verbundsystem. Gegensatz: Trennsystem.
Kapitalanlagegrundsätze für Versicherungsunternehmen nach § 54 I VAG. Mischung bezieht sich auf die Arten der Kapitalanlagen und soll vermeiden, dass ... mehr
Verwaltungsorganisation, bei der an sich kompetenziell getrennte Verwaltungsebenen Aufgaben zusammen wahrnehmen. Nach der neueren Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) enthält des ... mehr
Kombination aus Wertzoll und spezifischem Zoll, wobei einer dieser Zollsätze die Höchst- oder Mindestgrenze des anzuwendenden Zollsatzes angibt. Mischzölle sollen ... mehr
Ludwig von, 1881–1973, österreichischer Nationalökonom, der in Wien und Genf lehrte, 1940 in die Vereinigten Staaten emigrierte, wo er von ... mehr
Instrument v.a. des strategischen Management mit dem Ziel, Denkanstöße zu geben.
Beveridge-Kurve, Arbeitslosigkeit.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Tatbestandsmerkmal der kartellrechtlichen Missbrauchsaufsicht.
Die gesetzlichen Regelungen zur Missbrauchsaufsicht unterwerfen marktbeherrschende und marktstarke Unternehmen einer Verhaltenskontrolle durch die Kartellbehörde. Es handelt sich dabei um ... mehr
Bundeskanzler.
planmäßige und systematische Beurteilung von Mitgliedern der Organisation durch Vorgesetzte, häufig in regelmäßigen Zeitabständen (i.d.R. ein Jahr).
1. Begriff: Operatives Planungs- und Kontrollsystem, das im Unterschied zur bereichsbezogenen Personalplanung nicht „summarisch“ plant, sondern auf den einzelnen Mitarbeiter ... mehr
Instrument der Personalführung, findet in regelmäßigen und unregelmäßigen Abständen zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter statt. Hauptformen: Zielvereinbarungsgespräch, Beurteilungsgespräch, Entwicklungsgespräch, Konfliktgespräch, Informationsgespräch, Problemlösungsgespräch. ... mehr
Der Vorteil des Arbeitnehmers im Rahmen eines gegenwärtigen Dienstverhältnisses aus der unentgeltlichen oder verbilligten Überlassung von Vermögensbeteiligungen am Unternehmen des ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
nach innen gerichtete Aspekte der Kommunikationspolitik.
1. Begriff: Einflussnahme der Führungskraft bzw. des Unternehmens auf den Mitarbeiter, um eine Verbesserung dessen Verhaltens und/oder dessen Leistung zu ... mehr
Consideration; neben der Aufgabenorientierung eine der bekanntesten Beschreibungsdimensionen des Führungsverhaltens. Die Mitarbeiterorientierung ist dadurch gekennzeichnet, inwieweit sich die Führungskraft menschlich ... mehr
Werden mehrere Grundstücke mit einem Recht belastet, so ist auf dem Blatt jedes Grundstücks die Mitbelastung der übrigen Grundstücke von ... mehr
der gleichrangige Besitz Mehrerer an einer Sache mit eingeschränktem Besitzschutz zueinander (§ 866 BGB).
Recht (Sachenrecht)
Teilhabe aller in einer Organisation vertretenen Gruppen am Willensbildungs- und Entscheidungsprozess. Im Besonderen wirtschaftliche Mitbestimmung, also die institutionelle Teilhabe der Arbeitnehmer(-vertreter) ... mehr
Einrichtung eines mitbestimmten Aufsichtsrats und/oder eines Konzernbetriebsrats bei der Konzernspitze, damit dort die Interessen der Arbeitnehmer vertreten werden können.
Gesetz zur Ergänzung des Gesetzes über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in den Aufsichtsräten und Vorständen der Unternehmen des Bergbaus und ... mehr
Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer vom 4.5.1976 (BGBl. I 1153) m.spät.Änd.
Befugnis zur gleichberechtigten Mitwirkung und Beteiligung an Entscheidungen; jede Form der Mitbestimmung, sofern sie aufgrund eines Rechtsanspruchs ausgeübt werden kann.
Konkurrenz, Konkurrenzanalyse.
Wesley Clair, 1874–1948, amerik. Nationalökonom, der von 1913 bis 1919 und von 1923 bis zu seinem Rücktritt 1944 an der ... mehr
Konjunkturzyklus.
VWL (Konjunktur)
1. Bruchteileigentum: Eigentum mehrerer an einer Sache (§§ 1008–1011 BGB). Das Rechtsverhältnis der Miteigentümer untereinander richtet sich nach den Vorschriften ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Teilnehmer einer Erbengemeinschaft.
Recht (Erbrecht)
Beruht eine patent- oder gebrauchsmusterfähige Erfindung auf der Leistung mehrerer, so steht ihnen das Recht auf das Patent (Gebrauchsmuster) gemeinschaftlich ... mehr
Begriff des Verkehrsrechts für ein Gewerbe, das die Personenbeförderung von Fahrgästen mit privaten Personenkraftwagen vermittelt, gegen ein Gesamtentgelt, das die ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
1. Begriff: Beiträge, die Mitglieder einer Personenvereinigung nach den Satzungen zu entrichten verpflichtet sind. 2. Körperschaftsteuer: Mitgliederbeiträge bleiben bei der Ermittlung ... mehr
Förderungsauftrag, Förderungsgenossenschaft.
1. Begriff: Marketingaktivitäten von Verbänden und anderen mitgliedschaftlichen (Nonprofit-) Organisationen (NPO, wie z.B. Vereine) in den Bereichen Beschaffungsmarketing und Leistungsabgabemarketing. 2. ... mehr
Auswahl von Mitgliedern (Kunden) in einer kooperativen Gruppe des Handels.
1. Erwerb der Mitgliedschaft in der Genossenschaft durch (1) Unterzeichnung der Gründungssatzung, (2) eine schriftliche Beitrittserklärung, (3) durch Vererbung, wodurch sich satzungsgemäß die ... mehr
I. Amtliche Statistik: Familienangehörige, die in einem Betrieb mithelfen (d.h. am Erwerbsleben beteiligt sind), der von einem Familienmitglied als Selbstständigem ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  Recht (Familienrecht) ,  VWL (Amtliche Statistik)
1. Begriff: Mitigation beschreibt die aktive Verringerung der Treibhausgasemissionen, um die Auswirkungen auf den Klimawandel zu steuern (vgl. Bundesministerium für ... mehr
Zwischenkalkulation.
Bandwagon-Effekt; ist in der Haushaltstheorie eine Nachfrageinterdependenz; bezeichnet das Auftreten einer Nachfragesteigerung nach einem Gut aufgrund der Tatsache, dass das ... mehr
häufig kritisierter, aber in seiner Bewertung umstrittener Effekt der Zahlung von Subventionen oder allg. von finanziellen Anreizmaßnahmen, bei denen auch ... mehr
schriftliche oder mündliche Form der Kommunikation zwischen über- und untergeordneten sowie gleichberechtigten Stellen. Wird als Aktennotiz, Bericht, Kopie zur Kenntnis ... mehr
Durch das Justizmitteilungsgesetz (JuMiG) vom 18.6.1997 (BGBl. I 1430) sind die zahlreichen Mitteilungspflichten der Gerichte und Staatsanwaltschaften über personenbezogene Daten ... mehr
I. Aktienrecht: Verpflichtung von Unternehmen, gewisse Beteiligungen schriftlich mitzuteilen. Im Einzelnen in folgenden Fällen: 1. Gegenüber der AG: a) Mitteilungspflicht besteht ... mehr
Grundlage ist § 93a AO (Mitwirkungspflicht), wonach die Bundesregierung zur Sicherung der Besteuerung ermächtigt ist, durch Rechtsverordnung Behörden zu verpflichten, ... mehr
Gleichbehandlung, AGG im Arbeitsrecht.
liegt vor, wenn ein Dritter ohne Zustimmung des Patent- oder Gebrauchsmusterinhabers in der Bundesrepublik Deutschland einem Nichtberechtigten Mittel anbietet oder ... mehr
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Internationales Marketing ist die bewusst markt- und kompetenzorientierte Führung des gesamten Unternehmens in mehr als einem Land zur Steigerung des Unternehmenserfolges über alle Ländermärkte hinweg.
von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dr. Christian Becker
Bereits Montesquieu erkannte im „Esprit des lois“ den Zusammenhang zwischen Finanzwissenschaft (FW) und Gesellschaft indem er meinte, dass jeder Verfassungsform „von Natur aus“ eine bestimmte Steuerart zugehöre. Rudolf Goldscheid, der Urheber des Begriffs Finanzsoziologie (FS), definierte sie um 1917 als ... mehr
von  Apl. Prof. Dr. Dr. Helge Peukert, Maximilian Duwe

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