Ergebnisse "MO-MT" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Phänomen in der Arbeitswelt, wobei ein Mitarbeiter durch Kollegen oder Vorgesetzte gezielt und dauerhaft angegriffen und ausgegrenzt wird.
Mobile Business kann als Teilbereich des E-Business verstanden werden, in dem Information, Kommunikation, Interaktion und Transaktion über mobile Endgeräte und ... mehr
Elektronisch gestützte Abwicklung von Geschäftstransaktionen auf Basis der Nutzung mobiler, mit dem Internet verbundener Endgeräte.
Umschreibung für den Zugriff mit einem mobilen Kommunikationsgerät auf ein zentrales Informationssystem. Der Mitarbeiter kann hierbei alle Tätigkeiten ausführen, ohne ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch erklärt fundiert und anschaulich, wie Unternehmen das Medium Mobile ganzheitlich in ihren Marketingmix integrieren und den Always-on-Trend bei ... Vorschau
Form der Betriebsdatenerfassung
1. Begriff: Als Mobile Health (mHealth) werden medizinische Verfahren sowie Maßnahmen der privaten und öffentlichen Gesundheitsfürsorge bezeichnet, die auf mobilen ... mehr
Mobile Learning ist Lehren und Lernen, das "unterwegs" stattfindet und mit mobilen Infrastrukturen, Anwendungen und Geräten unterstützt wird. Es kann ... mehr
umfasst alle marketingpolitischen Maßnahmen, die ein Unternehmen unter Einsatz von mobilen Endgeräten einsetzt, um damit das Verhalten von Interessenten und ... mehr
Form des Distanzhandels, bei der die Kunden durch die Nutzung von Mobiltelefonen, Personal Digital Assistants (PDA) und anderen mobilen elektronischen ... mehr
Beim Mobile Tagging werden (vor allem physische) Gegenstände mit Hilfe von 2D-Codes mit Daten und Informationen angereichert, die über mobile ... mehr
M-Payments, Handy-Zahlungen, Mobile Payment; Durchführung von Zahlungen über Mobiltelefone/Smartphones. Dabei wird grundsätzlich unterschieden zwischen Zahlungen, die in räumlicher Nähe zum ... mehr
Mobiler Bankvertrieb ist im Rahmen des sog. Multi-Channel- und Omni-Channel-Vertriebs ein Distributionsweg, über welchen Kreditinstitute ihre Produkte und Dienstleistungen offerieren. ... mehr
BWL (Bankvertrieb)
Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen (Mobilien).
bewegliche Sachen.
Recht (Sachenrecht)
Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen, die der Bund der Deutschen Bundesbank auf Verlangen zur Geldmarktsteuerung zur Verfügung stellen musste. Mobilisierungspapiere entstanden, ... mehr
1. Räumliche Mobilität: Wanderung. Vgl. auch Arbeitskräftemobilität. 2. Soziale Mobilität: Veränderungen der Schichtzugehörigkeit von Personen oder Personengruppen in einem Lebensabschnitt (kurzfristig), im ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Sammelbezeichnung für Markteintrittsschranken und Marktaustrittsschranken.
nachfragebezogener Ansatz des Personenverkehrs, der auf die Förderung einer effizienten, nachhaltigen, umwelt- und sozialverträglichen Mobilität gerichtet ist. Aufgabe des Mobilitätsmanagements ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Wanderungsziffer; Bezeichnung der amtlichen Statistik für die Gesamtzahl der Wanderungsfälle (Summe der Zu- und Fortzüge) einer jeweiligen Bevölkerung innerhalb eines ... mehr
Verkehrsteilung; Verkehrsträger- bzw. Verkehrsmittelanteile an der Befriedigung der Gesamtnachfrage nach bestimmten Verkehrsdiensten; Aufteilung der Transportleistung auf die verschiedenen Verkehrsträger bzw. ... mehr
Modus.
BWL (Statistik)
Auf der Basis von Funktions-, Struktur- oder Verhaltensähnlichkeiten bzw. -analogien zu einem Original werden Modelle zum Zwecke speziell solcher Problemlösungen ... mehr
BWL (Grundlagen der ABWL) ,  VWL (Konjunktur)
eine computergestützte Sammlung von betriebswirtschaftlichen Modellen, in der Strukturen realer Probleme abgebildet werden. Mithilfe von Verfahren aus der Methodenbank können ... mehr
Algebraische Modellierungssprachen erlauben die Formulierung mathematischer Optimierungsmodelle (lineare, ganzzahlige, etc. Programme) am Computer in einer Programmiersprache. Das Modell, d.h. Variablen, ... mehr
durch die Anfertigung von Modellen, z.B. in Gießereien, erwachsende Kosten für Löhne, Material etc. Kostenabrechnungstechnische Erfassung: Modellkosten sind den Kostenträgern, deren ... mehr
Lernmechanismus, nach dem nicht durch eigene Erfahrung gelernt wird, sondern dadurch, dass das Verhalten anderer Personen (Modelle) beobachtet wird.
Bezeichnung für ein in einzelnen Bereichen der Wirtschaftswissenschaften anzutreffendes Verfahren, Theorien und Modelle vor dem möglichen Scheitern an Erfahrungstatsachen durch ... mehr
BWL (Grundlagen der ABWL) ,  Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
Kunstwort aus „Modulator” und „Demodulator”; technisches Gerät, das zur Umwandlung von digitalen (digitale Darstellung) Signalen in analoge (Modulation) und umgekehrt ... mehr
Moderation ist ein Instrument, welches die Kommunikation in Teams in der Art und Weise unterstützt und ordnet, dass die Ressourcen ... mehr
formeller Sektor.
Abk. MZK; 1. Begriff: wurde am 4.6.2008 mit der VO (EG) Nr. 450/2008 vom 23.4.2008, ABl. 2008 Nr. L 145/1 ... mehr
BWL (Zollrecht)
Die Modernisierung von Altbauten unterliegt seit dem Wirksamwerden der Energieeinsparverordnung 2009 besonderen Erfordernissen: bei größeren baulichen Änderungen an der Gebäudehülle (z.B. ... mehr
Sammelbezeichnung für eine Vielzahl partieller Entwicklungstheorien. Die Modernisierungstheorien versuchen, den Entwicklungszustand eines Landes zu erklären, wobei sie als Theorieansätze der ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Tilgungsschein anstelle eines abhanden gekommenen Schuldscheins, der nicht nur die Rückzahlung eines Darlehens, sondern darüber hinaus bescheinigt, dass der abhanden ... mehr
beschränkte Ausfallbürgschaft; Sonderform der Ausfallbürgschaft. Der Ausfall gilt bereits als eingetreten, wenn die Befriedigung nicht in einer bestimmten, vertraglich festgelegten ... mehr
Ramsey-Modelle
VWL (Wachstum)
Franco, 1918–2003, aus Italien stammender Nationalökonom, der 1939 in die Vereinigten Staaten emigrierte, dort an verschiedenen Universitäten lehrte, seit 1962 ... mehr
1958 von Modigliani und Miller aufgestellte Theoreme über die Zusammenhänge zwischen Marktwert, Kapitalstruktur und Kapitalkostensätzen eines Unternehmens. Die wesentliche Aussage ... mehr
1. Begriff: im Software Engineering ein Baustein eines Softwaresystems, der bei der Modularisierung entsteht, eine funktional geschlossene Einheit darstellt und ... mehr
System Sourcing; Beschaffungsstrategie, die durch die Vergabe von Montagetätigkeiten an sog. Systemlieferanten (First Tier Supplier) gekennzeichnet ist, die als Generalunternehmer ... mehr
Modell der Arbeitszeitflexibilisierung (Arbeitszeitmodelle). Bei der Modulararbeitszeit wird das Konzept der Aneinanderreihung von Teilschichten konsequent durchgeführt, wobei mehr als zwei ... mehr
Organisation: Bildung organisatorischer Einheiten als unternehmerische, sich wechselseitig ergänzende Grundbausteine, die in Abhängigkeit von der konkreten Situation und der zu ... mehr
im Software Engineering Prinzipien, die bei der Modularisierung eines Softwaresystems angewendet werden. Wichtige Modularisierungsprinzipien: Abstraktion (Datenabstraktion, funktionale Abstraktion); Information Hiding; Schnittstellenminimalität.
Eigenschaft eines Softwaresystems. Modular aufgebaut bedeutet, aus Modulen zusammengesetzt zu sein.
Teil eines Moduls, in dem die in der Schnittstelle spezifizierten Leistungen implementiert (Implementierung) werden. Gegensatz: Modulschnittstelle.
1. Begriff: der Teil eines Moduls, in dem die Leistungen spezifiziert werden, die das Modul dem Benutzer zur Verfügung stellt. Vgl. ... mehr
dichtester Wert, häufigster Wert, Modalwert; in der Statistik ein spezielles Lagemaß. Weist ein qualitatives oder quantitatives Merkmal (z.B. Kinderzahl bei ... mehr
BWL (Statistik)
Grundregel der Logik: Wenn gilt „aus A folgt B” und „A ist wahr”, dann gilt auch „B ist wahr”. Modus ... mehr
Grundregel der Logik: Wenn gilt „aus A folgt B” und „B ist falsch”, dann gilt auch „A ist falsch”. Modus ... mehr
Abk. der EU für mittel- und osteuropäische Länder (MOE-Staaten); Bezeichnung für folgende Staaten: Albanien, Bulgarien, Estland, Litauen, Lettland, Polen, Rumänien, ... mehr
unter Verstoß gegen das Eichgesetz i.d.F. vom 23.3.92 (BGBl. I 711) m.spät.Änd. oder die Fertigpackungsverordnung i.d.F. vom 8.3.1994 (BGBl. I ... mehr
Parameter zur Kennzeichnung von Wahrscheinlichkeitsverteilungen. Sind x1, x2, ... die Ausprägungen einer diskreten Zufallsvariablen X und f(x1), f(x2), ... die ... mehr
BWL (Statistik)
Schätzmethode, die u.a. dazu dient, effiziente Schätzungen im Falle endogener erklärender Variablen durchzuführen, wenn die Störterme autokorreliert (Autokorrelation) oder heteroskedastisch ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Abk. für Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen.
kurzfristige Erfolgsrechnung.
Monatsbilanz.
monatliche Publikation, in der in zusammengefasster Form die Ergebnisse zahlreicher von der Deutschen Bundesbank auf dem Gebiet des Bank- und ... mehr
1. Begriff: a) monatlicher Bestandsausweis, bei dem die Bestände nicht durch Inventur (Inventurbilanz), sondern durch Fortschreibungen der Lagerbücher ermittelt werden; b) ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Periodeneinzelkosten.
Teil der amtlichen Statistik mit dem Ziel der kurzfristigen Information über die konjunkturelle Entwicklung im Beherbergungsgewerbe. Daneben liefert die monatliche ... mehr
Zentralbankguthaben, die unter Banken zur Standardlaufzeit von einem Monat verliehen werden.
der Konjunkturforschung dienende wirtschaftsstatistische Reihen von weltwirtschaftlicher Bedeutung. Maßgebliche Größen für Mondialreihen sind Zinsbewegungen am Geld- und Kapitalmarkt, der Welthandel ... mehr
VWL (Konjunktur)
Preisgegenüberstellung.
Abk. für Marché des options négociables de Paris, gegründet 1987, ist neben der MATIF die zweite franz. Terminbörse und ist ... mehr
Begriff der Volkswirtschaftstheorie für eine Politik der Anpassung der Geldmenge (Geldmengenpolitik). Beispiel: Monetäre Anpassung an expansive Fiskalpolitik mit dem Ziel der ... mehr
Teilbereich der Außenwirtschaftstheorie, in dem die Rolle des Geldes im Zentrum des Interesses steht. Die monetäre Außenwirtschaftstheorie widmet sich im ... mehr
Geldbasis; Summe aus Bargeldumlauf, Mindestreserven und Überschussreserven. Die monetäre Basis ist zentrale Steuergröße aus monetaristischer Sicht (Monetarismus). Vgl. auch Geld.
dazu zählen: (1) Banken (einschließlich Bausparkassen), (2) Geldmarktfonds, (3) Europäische Zentralbank und (4) Zentralnotenbanken des Eurosystems (Europäisches System der Zentralbanken (ESZB)). Die MFI sind ... mehr
Inflation entsteht demnach nur, wenn die nachfragewirksame Geldmenge schneller wächst als die realen Produktionsmöglichkeiten einer Volkswirtschaft. Vgl. auch Inflationstheorien, Quantitätstheorie.
Konjunkturtheorien, die Konjunkturschwankungen einer Volkswirtschaft allein oder maßgeblich durch monetäre Größen verursacht sehen: 1. Rein monetäre Konjunkturtheorien: Konjunkturschwankungen werden nur ... mehr
VWL (Konjunktur)
Man unterscheidet zwischen nationalen und internationalen monetären Märkten. 1. Nationale monetäre Märkte: Ihre Einteilung geschieht nach verschiedenen Kriterien, so z.B. ... mehr
monetäre Wachstumstheorie.
VWL (Wachstum)
1. Begriff: In der monetären Wachstumstheorie wird analysiert, welche Wirkung monetäre Größen, wie Geld, Geldmenge, Inflation, u.a. auf das Wachstum ... mehr
VWL (Wachstum)
Ansatz zur Erklärung eines Anpassungsprozesses, der im Fall eines fixen Wechselkurses zu Leistungsbilanzausgleich führt. Ursprünglich entwickelt für Situationen ohne internationale ... mehr
ökonomische Bewertung von Umweltschäden.
Der Monetarismus ist im Unterschied zum traditionellen Keynesianismus weniger eine Einkommens- und Beschäftigungstheorie, sondern in erster Linie eine Theorie zur ... mehr
spezielles Modell zur Erklärung des nominellen Wechselkurses zwischen zwei Währungen. Annahmen: Es unterstellt perfekte Preisflexibilität, perfekte Kapitalmobilität, sowie Kaufkraftparität, und es ... mehr
Steuersystem, das auf dem Gedanken der Besteuerung durch die Erhebung einer Alleinsteuer basiert. Gegensatz: pluralistisches Steuersystem.
1. Synonym zu Bildschirm. 2. TP-Monitor.
alle Aktivitäten, deren Ziel es ist festzustellen, ob ein Vertragspartner seine Verpflichtungen erfüllt. Monitoring ist im Rahmen der Agency-Theorie ein ... mehr
1. Bezeichnung für die regionale Konzentration der Markterzeugung in der Landwirtschaft auf ein Produkt, etwa Baumwollproduktion, Kaffeeanbau oder Rinderzucht. 2. Im ... mehr
1. Begriff: Marktform, bei der auf der Seite des Angebots nur ein aktueller Verkäufer vorhanden ist (Angebotsmonopol), während die Nachfrageseite ... mehr
Bekämpfung der aus dem Missbrauch von Monopolen und ihrer wirtschaftlichen und politischen Macht drohenden Gefährdung des Wirtschaftslebens in den meisten ... mehr
Überschuss des Gesamterlöses über die Gesamtkosten, den ein Monopolist aufgrund seiner Marktposition zu erzielen vermag. Nach Preiser zählt der Monopolgewinn ... mehr
Maß zur Ermittlung der Abweichung der tatsächlichen Wettbewerbsintensität vom Zustand der vollkommenen Konkurrenz. Der Begriff geht auf Lerner zurück. Bei ... mehr
mit den Namen Lerner, Kalecki, Preiser und Mitra verbundene Theorie (Verteilungstheorie). Die Monopolgradtheorie argumentiert wie die Grenzproduktivitätstheorie der Verteilung von ... mehr
nach den Klassikern spezifisch seltene Güter, wie Kunstwerke oder natürliche Ressourcen, die nicht beliebig vermehrbar sind. Durch Monopolisierung eines Industriezweiges, ... mehr
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
von Chamberlin entwickelte Theorie, die Monopolelemente in der Marktform des heterogenen Polypols berücksichtigt.
Preisbildung auf einem geschlossenen oder offenem Markt mit einem aktuellen Anbieter (Monopol), dem viele kleine Nachfrager (Polypson) gegenüberstehen. Dabei wird ... mehr
Preisdifferenzierung im Monopol: Möglichkeiten für einen Monopolisten für das gleiche Produkt (im einfachen oder homogenen Monopol) mit dem Ziel der ... mehr
Im Marxismus-Leninismus Phase des Kapitalismus, die seit etwa 1870 dem Konkurrenzkapitalismus folgen sollte. Beschrieben wird sie durch eine ausgeprägte Zentralisation ... mehr
unabhängiges Expertengremium, das die Legislative und Exekutive regelmäßig über den Stand der Unternehmenskonzentration informiert, kritisch die Kartellrechtspraxis der Kartellbehörden und ... mehr
1. Begriff: sittenwidrige Ausnutzung eines Monopols durch Vorschreiben unbilliger und unangemessener Bedingungen (vgl. § 826 BGB). 2. Wettbewerbs- und Kartellrecht: Im ... mehr
Tauschwert von Monopolgütern, den ein Monopolist aufgrund seiner Marktstellung (ohne aktuelle Konkurrenz) erzielen kann. Da der Monopolist i.d.R. einen Maximalgewinn erstrebt ... mehr
Finanzmonopol.
1. I.e.S: Markt- und verkehrsbeherrschende, vom Staat durch Gesetz geschaffene und geleitete Unternehmen. 2. I.w.S.: Durch Vertrag im Rahmen der Gesetze ... mehr
1. Begriff: Der Versicherungsschutz darf von ausschließlich einem Versicherer angeboten werden. 2. Geschichte: In Bayern, Baden-Württemberg, Braunschweig, Hamburg, Lippe und Teilen ... mehr
Nachfragemonopol. Ein Monopson liegt vor, wenn ein Nachfrager einer großen Zahl von Anbietern gegenübersteht (Marktformen). Die Preisbildung im Monopson lässt ... mehr
Monotonic Reasoning; in der Künstlichen Intelligenz (KI) Methode des Ableitens neuer Fakten aus einer Menge von Regeln und Fakten, bei ... mehr
negative Beanspruchungsfolge (Beanspruchung und Belastung), bei der die psycho-physische Aktivierung herabgesetzt ist.
Grundlegende Annahme über das Verhalten eines Entscheiders. Betrachtet werden zwei Lotterien mit jeweils zwei möglichen Gewinnen, die sich nur durch ... mehr
Zusammensetzen vorgefertigter Teile und Baugruppen zum fertigen Enderzeugnis. In der Montage ist v.a. Fließproduktion anwendbar. Vgl. auch Außenmontage.
Allgefahrenversicherung des Montageobjekts gegen Sachschäden bis zur offiziellen Fertigstellung und Abnahme. Versicherbar sind Konstruktionen aller Art vorwiegend aus Metall. Bauwerke ... mehr
Gesetz über die Mitbestimmung in den Aufsichtsräten und Vorständen der Unternehmen des Bergbaus und der Eisen und Stahl erzeugenden Industrie.
Gesamtheit der auf dem Bergbau aufbauenden Kohlen-, Eisenhütten- und Stahlindustrie. In der Montanindustrie Deutschlands bildeten Zechen und Hütten seit jeher ... mehr
Verfahren der stochastischen Simulation zur näherungsweisen Bestimmung von mathematischen Größen, die abhängig vom Zufall (Verteilungsfunktionen) sind. Die Zufallszahlen aus dem ... mehr
Verfahren zur Erzeugung von Zufallsvariablen und Störtermen aus bestimmten Grundgesamtheiten, die u.a. dazu dienen, die asymptotischen Eigenschaften von Schätz- und ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Beförderungsverträge, Warschauer Abkommen - das Montrealer Übereinkommen (MontÜbk) betrifft die Haftung bei Passagier- und Gepäckbeförderung durch Luftfrachtführer. Es löst für ... mehr
Ein MOOC, ein Massive Open Online Course, ist ein internetbasierter Kurs, der sich an viele Teilnehmende richtet und offen für ... mehr
in den USA berechneter Preisindex für Stapelwaren des Welthandels.
Moody’s Rating Agency; Rating-Agentur (Credit Rating), die ungefähr 20.000 Emittenten beurteilt. Moody’s Long-term-Ratingklassen: Vgl. Übersicht „Moody ’s”. Die Ratingklassen bis Baa3 werden ... mehr
Sitte; bezeichnet - im Unterschied zur Ethik als Theorie der Moral - die normativen Regeln, die das Handeln von Menschen ... mehr
moralisches Wagnis. 1. Begriff: a) I.w.S.: Ex-post bzw. nachvertraglicher Opportunismus zwischen Transaktionspartnern führt zum Moral Hazard. Ursache für dieses Risiko ... mehr
Maßhalteappelle.
Schwerpunktbeitrag
Obgleich die Marktwirtschaft bisweilen erhebliche Härten für den Einzelnen mit sich bringt, so verfügt das marktwirtschaftliche System grundsätzlich über eine ... mehr
1. Begriff: Betrachtet sei ein Problem der Teamproduktion, bei dem lediglich die Gesamtausbringung eines Teams von mehreren Akteuren von dritter ... mehr
I. Allgemein: 1. In Zeiten wirtschaftlicher Schwäche eines Unternehmens (oder Staates) durch die Kreditgeber (Kreditinstitute, Lieferanten) gewährter Zahlungsaufschub, d.h., fällige Zinsen ... mehr
1. Begriff: Risiko im Außenhandelsgeschäft, das darin besteht, dass durch gesetzgeberische oder behördliche Maßnahmen in einem Schuldnerland ein Moratorium (oder ... mehr
1. Begriff: Morbi-RSA ist die Bezeichnung für den neuen morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA). Der Morbi-RSA ersetzt den bisherigen Risikostrukturausgleich (RSA) seit ... mehr
Oskar, 1902–1977, aus Deutschland stammender Nationalökonom, der in Wien studierte, dort Direktor des Österreichischen Konjunkturforschungsinstituts war, 1938 in die Vereinigten ... mehr
Kreativitätstechniken, die auf der analytischen Zerlegung eines Problems in Teilprobleme basieren.
Sterblichkeit; die in einer Bevölkerung registrierten Sterbefälle in einer Periode, zumeist eines Jahres, nach Altersgruppen, Geschlecht, Familienstand. Bei Einbeziehung sozioökonomischer ... mehr
1. Begriff: Verhältniszahlen zur Erfassung der Mortalität (Sterblichkeit) in einer Bevölkerung. 2. Formen: a) Allg. Sterbeziffer (Sterberate): Zahl der Gestorbenen, bezogen ... mehr
Dale Thomas, geb. 1939, ist ein US-amerik. Wirtschaftswissenschaftler, seit 1965 als Professor an der Northwestern University tätig. Für bahnbrechende Analysen ... mehr
Abk. MBS. Vgl. Verbriefung von Kreditportfolios.
(Höhere) Motive sind zeitlich relativ überdauernde psychische Eigenschaften von Personen. Sie werden im Zug der Sozialisation erworben und bilden ein ... mehr
Zustand einer Person, der sie dazu veranlasst, eine bestimmte Handlungsalternative auszuwählen, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen und der dafür ... mehr
Motivforschung.
Forschungsgebiet der Psychologie, das sich auf alle Fragen nach den Beweggründen für das menschliche Verhalten bezieht (Motivation). Motivationsforschung unterscheidet sich von ... mehr
latente Stärke der Motivation. Eine Tätigkeit weist ein erhöhtes Motivationspotenzial auf, sofern sie den Einsatz unterschiedlicher Fähigkeiten ermöglicht sowie die ... mehr
Theorien, die sich mit der Frage, warum und unter welchen Bedingungen Menschen bestimmte Aktivitäten entfalten und Leistungen erbringen, beschäftigen. Moderne ... mehr
Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
bilden innerhalb der Zweifaktorentheorie der Zufriedenheit von Herzberg jene Bestandteile der Arbeitssituation, die langfristig Arbeitszufriedenheit bedingen und zugleich die Leistungsbereitschaft ... mehr
Motivation Research; Zweig der Marktforschung, der auf psychoanalytischen Methoden aufbaut. Die Beweggründe (Motive) des bewussten und unbewussten menschlichen Wollens und ... mehr
zentraler Begriff der Wachstumspoltheorie. Die motorische Einheit kann aus einem einzelnen Unternehmen oder einer Gruppe von Unternehmen bestehen. Ihre wichtigsten ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Kraftfahrzeugdichte.
Kraftrad (Krad).
Recht (Straßenverkehr)
MA(q)-Prozess.
VWL (Ökonometrie)
ISO Komitee, welches Dateiformate und Komprimierungsstandards für Videosequenzen im World Wide Web festlegt.
MP3
Abk. für Moving Picture Experts Group Audio Layer 3 (s. hierzu allg. Moving Picture Experts Group).
Abk. für Moving Picture Experts Group. Dateiformat und Komprimierungsstandard für Videosequenzen im World Wide Web.
MPG
Abk. für Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
MPM
Abk. für Metra-Potenzial-Methode; Netzplantechnik, die Vorgangsknotennetzpläne (Netzplan) verwendet und nur Anfangsfolgen (Mindest- und Höchstabstände) zulässt. Eine weitere Besonderheit besteht in ... mehr
MRP
Abk. für Manufacturing Resource Planning. 1. Begriff: Klasse von Softwaresystemen zur Produktionsplanung und -steuerung (PPS-System) sowie für die zugrunde liegende ... mehr
MTF
Mulitlateral Trading Facility, multilaterales Handelssystem. - Ein MTF ist eine börsenähnliche Handelsplattform, die nach festgelegten Regeln Kauf- und Verkaufsaufträge in ... mehr
MTN
Abk. für Medium Term Notes.
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Das Käuferverhalten umfasst das Verhalten von Nachfragern beim Kauf, Ge- und Verbrauch von wirtschaftlichen Gütern bzw. Leistungen. Hiervon abzugrenzen und enger gefasst ist das Konsumentenverhalten, welches sich auf das Verhalten von Endverbrauchern beim Kauf und Konsum von wirtschaftlichen Gütern bzw. ... mehr
von  Prof. Dr. Prof. h. c. Bernhard Swoboda, Prof. Dr. Thomas Foscht
Die wertorientierte Gesamtbanksteuerung stellt klar den Shareholder Value in den Vordergrund der Banksteuerung und damit eine Abkehr beispielsweise von reiner Volumensorientierung dar.
von  Prof. Dr. Dres. h. c. Henner Schierenbeck, Prof. Dr. Michael Pohl

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