Ergebnisse "MU-MZ" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Entscheidungstheorie, die von nur wenigen Annahmen ausgeht. Es werden nicht alle möglichen Strategiealternativen gesucht und bewertet, sondern es wird nur ... mehr
Alfred, 1901–1978, Nationalökonom und Kultursoziologe. Nach Studium, Promotion (1923) und Habilitation (1926) in Köln wechselte er 1938 an die Universität ... mehr
Abfalltourismus; nicht-wissenschaftlicher Begriff für die Verbringung von Müll bzw. Abfall in andere Staaten. Es wird zwischen Müll zur Verwertung (Abfallverwertung) ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)

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Buchneuerscheinungen
Andreas Raps entwickelt eine Konzeption, in der systematisch die (sub-)funktionalen Erfolgsfaktoren der Strategieimplementierung berücksichtigt werden und leitet praktisch anwendbare Handlungsempfehlungen ... Vorschau
eine unter Vormundschaft stehende Person.
Recht (Familienrecht)
Zur Anlegung von Mündelgeldern zugelassene Wertpapiere, insbesondere Pfandbriefe und verbriefte Forderungen.
Recht (Familienrecht)
I. Begriff: Bedeutung geht über die Anlage von Mündelgeldern hinaus; bei der Anlage von Kapitalien wird vielfach gesetzlich oder vertraglich Mündelsicherheit ... mehr
Recht (Familienrecht)
Metallgeld, Münzgeld. 1. Begriff/Entwicklung: Metallscheibchen, die als Zahlungsmittel fungieren. Um Tauschakte v.a. bei Mehrfachtausch zu vereinfachen, wurden schon früh Edelmetalle ... mehr
Münzhoheit und i.d.R. auch Stückelung der Münzen eines Landes, vielfach auch die Einlösbarkeit der Scheidemünzen regelndes Gesetz.
Gewichtseinheit, die bei der gesetzlichen Fixierung des Metallgehalts der Währungseinheit zugrunde gelegt wird, i.Allg. das Kilogramm.
Ertrag des Münzregals (Münzhoheit). Früher benutzten die Staaten und Fürsten das Münzregal vielfach dazu, durch unterwertige Ausprägung einen Münzgewinn zu ... mehr
Geschäfte mit im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindlichen nicht kursfähigen ausländischen Gold- und Silbermünzen.
Münzregal; Recht des Staates, das Münzwesen zu regeln. Die Münzhoheit umfasst folgendes Rechtebündel im Zusammenhang mit der Prägung von Münzen: (1) ... mehr
Prägestätten für Münzen in der Bundesrepublik Deutschland: Berlin (A), München (D), Stuttgart (F), Karlsruhe (G), Hamburg (J).
Umlauf von Münzen in einem Land, die als gesetzliches Zahlungsmittel dienen. Vgl. auch Notenumlauf.
Geld- und Wertzeichenfälschung.
Geld- und Wertzeichenfälschung.
Mehrgleisiger Vertrieb des Handels.
Form des Direktvertriebs, bei der bereits für ein Unternehmen tätige Verkäufer weitere Verkaufsmitarbeiter gewinnen (Subunternehmer) und die Vergütungen der Verkäufer ... mehr
Kombination mehrerer Sparten bzw. Zweige in einem Rückversicherungskonzept. Häufig in Kombination mit einer mehrjährigen Laufzeit (Multi-Year-Police) als Multi-Line-Multi-Year-(MLMY)-Konzept. Durch eine ... mehr
freiwillige Zusammenschlüsse zwischen öffentlichen, zivilgesellschaftlichen und privaten Akteuren. Mult-Stakeholer-Initativen sind darauf ausgerichtet, komplexe gesellschaftliche Probleme in kooperativer Weise zu lösen. ... mehr
Vertragsvereinbarung mit mehrjähriger Laufzeit. Wesentliches Merkmal vieler Konzepte der Finanzrückversicherung. Häufig findet sich dieses Konzept in Kombination mit mehreren Sparten ... mehr
Technik zur mehrdimensionalen Messung der Einstellung. Es wird konkreter Bezug auf das Untersuchungsobjekt genommen. Das Multiattributmodell geht davon aus, dass ... mehr
Der Abnehmer bezieht seine Beschaffungsgüter von mehreren Lieferanten, um preisliche, qualitative und zeitliche Wettbewerbsvorteile aus der Konkurrenz der Lieferaten untereinander ... mehr
mehrdimensionale Skalierung; Verfahren der multivariaten Statistik. Basis sind Bewertungen von Objekten durch Personen. Durch die Unterschiedlichkeit der Bewertung werden Abstände ... mehr
BWL (Statistik)
Darstellung der Geschäfte eines Unternehmens (im Sinn der Vorgehensweise einer Portfolio-Analyse) nach den beiden Dimensionen „Marktattraktivität“ (Deckungsbeitragssumme aller Wettbewerber) und ... mehr
Multi Fibre Arrangement, Multifibre Agreement, Welttextilabkommen, (1974-1994). Das Multifaserabkommen regelte den internationalen Handel mit Textilien zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern. Es ... mehr
In Koppelproduktion mit der landwirtschaftlichen Produktion verbundene positive und negative Externalitäten. Z. B.: Gestalten und Erhalten von Kulturlandschaften und natürlichen ... mehr
VWL (Agrarpolitik)
Kollinearität; in der Regressionsanalyse die Erscheinung, dass die erklärenden Variablen einer zu schätzenden Regressionsbeziehung mehr oder minder korreliert sind. Der ... mehr
BWL (Statistik) ,  VWL (Ökonometrie)
Alle Vertragspartner der Welthandelsorganisation (World Trade Organization (WTO)) nehmen an den völkerrechtlichen Verträgen zur Beseitigung der (tarifären und nicht tarifären) ... mehr
Entwicklungshilfe, die von internationalen Organisationen oder mehreren Staaten an ein oder mehrere Entwicklungsländer geleistet wird.
Multilateralismus.
System mehrseitiger (multilateraler) Handelsabkommen und Zahlungsabkommen im internationalen Handel (multilateraler Handel); Grundsatz des GATT. Vgl. auch Bilateralismus, Regionalismus, World Trade Organization ... mehr
kombinierter Transport, bedeutet (mind.) zwei verschiedene Transportarten bzw. -mittel (z.B. Land- und Seetransport). Über den gesamten Transportweg wird ein Transportdokument ... mehr
Frachtvertrag über eine Beförderung mit verschiedenartigen Beförderungsmitteln (§ 452 HGB). Vgl. auch Umzugsvertrag.
Beobachtungstechnik des Arbeitszeitstudiums, bei der eine Häufigkeitsstudie im Sinn der mathematischen Stichprobentheorie durchgeführt wird; erfasst wird die Häufigkeit zuvor festgelegter ... mehr
internationale Unternehmung, multinationale Unternehmung.
strategische Orientierung eines international tätigen Unternehmens mit polyzentrischer Prägung. Es erfolgt eine größtmögliche Anpassung an lokale Gegebenheiten bei gleichzeitig größtmöglicher ... mehr
multinationales Unternehmen; international tätiges Unternehmen mit multinationaler strategischer Grundorientierung. Vgl. auch internationale Strategie, multinationale Strategie.
Mehrfachgebinde.
multiplikative Erweiterung; Wachstum eines Betriebes (Betriebsgrößenvariation) bei unveränderter Produktionsfunktion, z.B. durch Investition in gleichartige Maschinen, d.h. die technisch-organisatorischen Produktionsbedingungen ändern ... mehr
Fazilität, die eine Option auf unterschiedliche Finanzierungsinstrumente (z.B. Euro-Notes, Euro Commercial Papers (ECP) und kurzfristige Bankkredite) beinhaltet. Vorteil: hohe Flexibilität der ... mehr
Mehrere Ereignisse (Trigger) werden definiert, um eine Versicherungsleistung auszulösen (Double Trigger-Deckung). Diese Risikoereignisse können sowohl aus der Versicherungstechnik als auch ... mehr
gespaltener Wechselkurs.
Reichweitenüberschneidung.
Beziehungen zwischen Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen mit grundlegender Bedeutung in der Inferenzstatistik. 1. Sind zwei Ereignisse A und B stochastisch unabhängig (stochastische ... mehr
BWL (Statistik)
Der Multiplikator bezieht sich auf die Einkommenswirkungen einer autonomen Nachfragesteigerung um eine Einheit. Solange Verdrängungseffekte privater Nachfrage, die aus Zins- ... mehr
meist in Form von Differenzengleichungen dargestellte mathematische Konjunkturmodelle, in denen Konjunkturschwankungen durch das Zusammenwirken von Multiplikator und Akzelerator verursacht werden. ... mehr
VWL (Konjunktur)
in der Export-Basis-Theorie Prozess, durch den das ökonomische Wachstum in einer Region größer wird als das Wachstum des Exportsektors (Basic ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Eine überwiegend von Maklern genutzte Immobilien-Bewertungsmethode, wonach bei Renditeobjekten der Wert durch einen Multiplikator - bezogen auf die Jahresnettokaltmiete - ... mehr
Prozess der Einkommenszunahme ausgelöst durch höhere autonome Ausgaben und verstärkt über die Nachfragewirkung zusätzlichen Einkommens. Vgl. auch Multiplikator, Wachstumstheorie.
VWL (Wachstum)
Gegenstand des Multiprojektmanagements sind Auswahl, Planung, Steuerung und Überwachung der gesamten Projektlandschaft eines Unternehmens oder einer Einheit.
Emotional Branding, Marketing-Ästhetik, Brand Sense; 1. Begriff: beschreibt die modalspezifische Erlebnisvermittlung einer Marke in der Kommunikation zur gleichzeitigen Ansprache mehrerer ... mehr
im Rahmen der Markenkommunikation die Ansprache der relevanten Zielgruppe über mehrere menschliche Sinne. Zu den für das Marketing relevanten Sinnen ... mehr
uneinheitlich verwendeter Begriff aus dem Bereich der Betriebssysteme (BS). 1. Parallelverarbeitung innerhalb eines Programms: Mehrere aufgerufene Programmteile (Tasks) laufen parallel oder ... mehr
Methoden der statistischen Datenanalyse, die drei oder mehr Variable zum Gegenstand der Untersuchung haben. Die multivariaten Analysemethoden lassen sich nicht ... mehr
Teilbereich der Statistik, bei dem verbundene (gemeinsame) Beobachtungen mehrerer Merkmale zugrunde gelegt sind (Vektoren oder Tupel von Merkmalen). Die Verfahren ... mehr
BWL (Statistik)
Robert Alexander, geb. 1932, kanadischer Volkswirt, Lehrtätigkeit an der Stanford University, Mitarbeiter des Internationalen Währungsfonds (IWF) sowie Berater für die ... mehr
Das Mundell-Fleming-Modell ist ein keynesianisches Fixpreismodell für kleine offene Volkswirtschaften, das das traditionelle IS-LM-Modell um internationale Güter- und Kapitaltransaktionen erweitert. ... mehr
Aussage der Außenhandelstheorie über die Wirkung eines Zolls bei Heckscher-Ohlin-Handel mit internationaler Kapitalmobilität, benannt nach Robert A. Mundell.
Word-of-Mouth.
Versicherung des Verlusts von Musikinstrumenten aller Art einschließlich Zubehör und von Beschädigungen durch beliebige Gefahren, soweit nicht ausgeschlossen. Sonderbedingungen gelten ... mehr
Urheberrecht an Musikschöpfungen, für dessen Schutzfähigkeit Formgebung und Gestaltung der musikalischen Idee maßgebend sind, entsprechend streng ist der Melodienschutz: Eine ... mehr
durch die Besonderheiten des Musikurheberrechts gekennzeichnete bes. Form des Verlagsrechts, bei dem der Verleger regelmäßig das Recht der grafischen Vervielfältigung ... mehr
Der Begriff wurde im Handelsrechtsreformgesetz 1998 ersetzt durch den Istkaufmann.
Recht (Allgemeines)
Sendungen, die aufgrund zollamtlicher Entscheidung als Warenmuster und -proben ohne Handels- bzw. Weiterveräußerungswert angesehen werden. Sie dienen dazu, Aufträge für ... mehr
BWL (Zollrecht)
Versicherung von Schäden an Muster- und Verkaufswaren in Koffern, Taschen etc. des Handelsreisenden während der Transporte und üblichen Aufenthalte, verursacht ... mehr
Schaustellungen von Mustern zum Zwecke des Verkaufs gleicher oder ähnlicher Ware. Anders: Verkaufslager (Konsignationslager). Vgl. auch Distanzgeschäft, Konsignationshandel.
hausinterne Messeveranstaltung von Einkaufskontoren des Großhandels und von Zentralen kooperativer Gruppen des Handels. Lieferanten werden aufgefordert, von den Einkäufern und ... mehr
Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG).
im Außenhandelsgeschäft an Zwischenhändler (z.B. an Importhändler im Ausland) gewährter Rabatt für kleinere Warenmengen, die als Verkaufsmuster vorgesehen sind; Höhe ... mehr
vom Patentamt geführtes Register der Geschmacksmuster.
Recht (Markenrecht)
1. Gebrauchsmusterrecht: Gebrauchsmusterrolle. 2. Geschmacksmusterrecht: Musterregister. 3. Seerecht: Anmusterung.
Recht (Markenrecht)
für die Selbstverwaltungsangelegenheiten der Gemeinden oder für einen bestimmten Zweig von Unternehmungen ausgearbeiteter Satzungsentwurf (Satzung), nach dem alle gleichartigen Körperschaften ... mehr
Recht (Kommunalrecht)
von den Ländern erlassene Rahmenbestimmungen für den Erlass und die Ausgestaltung von Steuersatzungen durch die Gemeinden. Zwar steht den Gemeinden ... mehr
Veranstaltung, bei der ausgewählte Hersteller ihre Waren einem abgegrenzten Kundenkreis zu präsentieren.
Wachstum eines Betriebes, (Betriebsgrößenvariation), bei dem sich die technisch-organisatorischen Produktionsbedingungen verändern. Gegensatz: Multiple Betriebsgrößenvariation.
Richtlinie über das gemeinsame Steuersystem der Mutter- und Tochtergesellschaften verschiedener Mitgliedsstaaten, auch als Konzernrichtlinie bezeichnet. Sie soll der Harmonisierung der ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Obergesellschaft. I. Begriff: Gesellschaft (Kapital- oder Personengesellschaft), die kapitalmäßig (aufgrund von Beteiligungen) oder sonst unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss auf ein ... mehr
Geldleistung an Frauen während der Mutterschutzfristen durch die Krankenkasse oder den Bund.
früher: Wochenhilfe; Leistungen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung von Krankenkassen an weibliche Mitglieder vor und nach der Entbindung gewährt werden.
Mutterurlaub. Der durch Gesetz vom 25.6.1979 (BGBl. I 797) eingeführte erweiterte Mutterschutz ist durch die Elternzeit nach dem Bundeselterngeld- und ... mehr
Anspruch jeder Mutter auf Schutz und Fürsorge der Gemeinschaft.
Mutterschaftsurlaub.
Fresh-Start-Methode.
Konfidenzintervall.
BWL (Statistik)
MVA
Abk. für Market Value Added, Economic Value Added (EVA).
Roger Bruce, geb. 1951, lehrt an der University of Chicago; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 2007 (zusammen mit Hurwicz und Maskin). Myerson ... mehr
Gunnar, 1898–1987, schwedischer Nationalökonom, Soziologe und Politiker; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974 (zusammen mit Hayek). Als Ökonom wurde Myrdal bekannt durch ... mehr
Silent Shopper; Personen, die im Auftrag eines Anbieters bei diesem selber verdeckt als potenzielle Käufer auftreten und dabei eine reale ... mehr
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Die Balanced Scorecard ist ein Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und -umsetzung. In ihrem Konzept werden die traditionellen finanziellen Kennzahlen durch eine Kunden-, eine interne Prozess- und eine Lern- und Entwicklungsperspektive ergänzt
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