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NAB
Abk. für New Arrangements to Borrow; Verträge zwischen dem IWF und mehreren Mitgliedsländern bzw. deren Zentralbanken, unter denen diese dem ... mehr
Abk. für Nomenclature Générale des Activités Économiques dans les Communautés Européennes; statistische Systematik der Wirtschaftszweige in der EU; auf der ... mehr
Handelsklausel, durch die der Käufer sich vorbehält, die Ware je nach Bedarf vom Verkäufer abzurufen.
Handelsklausel, bei der der Lieferzeitpunkt in dem freien Belieben des Käufers (Abruf nach Belieben) oder des Verkäufers (Lieferung nach Belieben) ... mehr

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auf Besicht.
Recht (Allgemeines)
Prioritätsrecht, Entnahme.
Nachkosten. 1. Begriff: Die durch die Beseitigung von Fehlern bzw. Minderqualitäten an angearbeiteten oder fertigen Erzeugnissen nach Abschluss des eigentlichen ... mehr
1. Bürgerliches Recht: Nachbarrecht. 2. Graphentheorie: Graph.
BWL (Operations Research) ,  Recht (Sachenrecht)
Eigentumsrecht des Nachbarn, geregelt in §§ 906 ff. BGB und im Landesrecht. Neben diesem privaten Nachbarrecht ist das öffentliche Nachbarrecht ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Tante-Emma-Laden; Betriebsform des Einzelhandels. Kleinbetriebe mit Nachbarschaftslage in Wohngegenden. Nachbarschaftsgeschäfte bieten ein enges und flaches Sortiment, vorwiegend aus Lebensmitteln und ... mehr
Verpflichtung des Verkäufers beim Kaufvertrag und Unternehmers beim Werkvertrag zur Beseitigung eines Mangels an der verkauften bzw. herzustellenden Sache auf ... mehr
Recht auf Nachzahlung von Dividenden früherer Jahre bei Vorzugsaktien. Auf die Stammaktien entfällt dann, falls die Satzung dies bestimmt, eine ... mehr
Bürgschaft, die für den Fall abgeschlossen wird, dass der Hauptbürge seine Verpflichtungen nicht erfüllt.
Pflicht zur Nachlieferung weiterer Pfandobjekte, um die aufgrund von Kursrückgängen verringerte Deckungsmarge eines durch Wertpapierverpfändung gesicherten Kredits wiederherzustellen (Pfandrecht, Lombardkredit).
der durch Verfügung von Todes wegen eingesetzte Erbe, der Erbe werden soll, nachdem zunächst ein anderer Erbe (Vorerbe) geworden war ... mehr
BWL (Verbrauchsteuern) ,  Recht (Erbrecht)
Vermerk in Abt. 2 des Grundbuchs über die Nacherbschaft. Der Nacherbenvermerk ist von dem Grundbuchamt nach § 51 GBO in ... mehr
Recht (Erbrecht)
1. Begriff: Rechtlicher Oberbegriff der Schuldrechtsreform für Nachbesserung (Nachbesserungspflicht) und Nachlieferung (Nachlieferungspflicht) wegen einer mangelhaften Sache beim Kaufvertrag und Werkvertrag. 2. ... mehr
in der Zinsrechnung Bezeichnung für solche Gut- oder Lastschriften, die erst nach dem Abschlusstag fällig werden. Sollen derartige Posten in ... mehr
zusätzliche Aufforderung an die Teilnehmer einer schriftlichen postalischen Befragung (oder Werbeaktion mit Rückantwort), die Fragebögen (Antwortkarten) auszufüllen und zurückzusenden. Ziel ... mehr
die nachträgliche, erstmalige Feststellung eines Einheitswerts auf einen anderen (späteren) Zeitpunkt als den Hauptfeststellungszeitpunkt gemäß § 23 BewG; (Hauptveranlagung). Nachfeststellung ist ... mehr
1. Begriff des Steuerrechts: Termin der Nachfeststellung: a) Bei der Entstehung einer wirtschaftlichen Einheit (Untereinheit) der Beginn des Kalenderjahres, das ... mehr
Nachfolgeberatung ist eine komplexe Consulting-Dienstleistung, die sich mit der Nachfolge des Gründers oder geschäftsführenden Unternehmers insbes. in mittelständischen Unternehmen befasst. ... mehr
ein bei einer Firmenfortführung der Firma zulässigerweise beigefügter Zusatz, (Firmenzusatz) gemäß § 22 HGB, z.B. „vormals”, „Erben”, „Nachf.”.
Recht (Allgemeines)
1. Nachforderung bei Börsengeschäft: Im Nochgeschäft Nachforderung bzw. Nachlieferung bei entsprechendem Abschluss. 2. Nachforderung im Sinn einer Preiserhöhung ist i.Allg. innerhalb ... mehr
1. Begriff: Entscheidung und Streben der Wirtschaftssubjekte, Güter i.w.S. zu erwerben. Als wichtigste Determinante der Nachfrage wird der Preis angesehen. ... mehr
Begriff der Makroökonomik. Ist die gesamtwirtschaftliche Güternachfrage nicht groß genug, um die gewinnmaximale Produktion der Unternehmen aufzunehmen, ist das Nationaleinkommen ... mehr
relative Änderung der nachgefragten Menge (Nachfrage) bezogen auf eine relative, (infinitesimal) kleine Änderung des Preises (Preiselastizität) oder eine (infinitesimal) kleine ... mehr
Die Nachfragefunktion bildet – bei konstant unterstellten anderen Einflussgrößen – die Reaktion der nachgefragten Menge auf die Preisveränderung eines Gutes ... mehr
Preiskonsumkurve; gibt in der Nachfragetheorie des Haushalts die Mengen eines Gutes an, die ein Haushalt zu unterschiedlichen Preisen ceteris paribus ... mehr
Inflationstheorien, Demand Pull Inflation.
tritt im Sinn der Haushaltstheorie (Nachfragetheorie des Haushalts) dann auf, wenn der Nutzen, den ein Gut einem Haushalt stiftet, nicht ... mehr
Fähigkeit von Personen in nachfragenden Wirtschaftsorganisationen gegenüber Personen aus Anbieterorganisationen, die Bewertung der Tauschbedingungen im Sinn der eigenen Individual- oder ... mehr
Oligopson; eine Marktform, bei der wenige relativ große Nachfrager zahlreichen relativ kleinen Anbietern gegenüberstehen. Hierbei spüren die Nachfrageoligopolisten wegen der ... mehr
Gestalt der Nachfrageseite des Marktes nach Anzahl der Marktteilnehmer: (1) atomistische oder polypsonistische Nachfragestruktur: um ein Gut bewirbt sich eine große ... mehr
Keynes-Kaldor-Verteilungstheorie.
Teil der Haushaltstheorie, der im Ausgangsmodell unter der Annahme gegebener Preise der zur Auswahl stehenden Konsumgüter, einem gegebenem Budget und ... mehr
Nachfrageüberschuss; Preisfunktionen, Totalanalyse.
eine nach Fristablauf noch bestehende oder gesetzte Frist. 1. Nachfrist beim Schuldnerverzug: Ablehnung. 2. Nachfrist im Verlagsrecht: Wenn ein Verleger von seinem ... mehr
Prinzip, die Beiträge zu einer Rentenversicherung im Zahlungszeitpunkt als steuerlich abzugsfähige Ausgaben anzuerkennen und im Gegenzug die spätere Auszahlung der ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
ein nach dem Tod des Urhebers erstmals veröffentlichtes Werk. Erfolgt die Veröffentlichung erlaubterweise nach Erlöschen des Urheberrechts oder handelt es ... mehr
dispositives Recht; Rechtsvorschriften, die durch Vereinbarungen der Parteien abgeändert werden können. Nachgiebiges Recht sind die meisten Vorschriften des Rechts der ... mehr
umschreibt Verträge, welche die Aktiengesellschaft in den ersten beiden Jahren nach ihrer Errichtung mit einem bestimmten Personenkreis, nämlich Gründern oder ... mehr
Leitbild einer in ökologischer und sozialer Hinsicht dauerhaft verträglichen wirtschaftlichen Entwicklung.
Schwerpunktbeitrag
Geschäftsprozesse repräsentieren eine Folge von Wertschöpfungsaktivitäten mit dem Ziel der Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Geschäftsprozesse beschreiben, welcher Input einem ... mehr
1. Begriff: steht in Verbindung mit Wirtschafts- und Managementthemen für eine ressourcenorientierte Form der Kommunikation, die von Wertschätzung, Respekt und ... mehr
Das Nationale CSR-Forum definiert Corporate Social Responsibility als „nachhaltige Unternehmensführung im Kerngeschäft, die in der Geschäftsstrategie des Unternehmens verankert ist“. Die ... mehr
1. Begriff: steht für ein Verständnis von Vertrieb, das durch umfassende Ressourcenorientierung gekennzeichnet ist. Diese bezieht sich auf Prozesse, Produkte ... mehr
1. Begriff: steht für ein nachhaltig angelegtes Management der Kundenbeziehung. 2. Merkmale der Ressourcenorientierung im Kundenmanagement: (1) Planung: Eine kundenorientierte nachhaltige Planung ... mehr
1. Begriff: steht für ein Personalmanagement, das seine Handlungen, Konzepte und Strategien an langfristigem, wirtschaftlichem Erfolg und an allen betroffenen ... mehr
Das sog. Altenteil ist ein nachhaltiges Wohnrecht. In einem Zwangsversteigerungsverfahren wird im Bekanntmachungsteil bes. darauf hingewiesen, wenn das eingetragene Altenteil ... mehr
I. Steuerrecht: 1. Umsatzsteuerrecht: Unternehmer. 2. Einkommensteuerrecht: Gewerbebetrieb. II. Wirtschaft: Das in der Forstwirtschaft seit Jahrhunderten angewandte Prinzip der Nachhaltigkeit ist unter dem Aspekt ... mehr
Citizenship Report; Neuentwicklung im Zuge der Umweltberichterstattung. Inhalt: Aussagen zur Nachhaltigkeitsstrategie eines Unternehmens. Form: Meistens einjährig; entweder drei Berichte gemäß den Säulen ... mehr
zunehmende Erweiterung der klassischen Umweltberichterstattung zu einer externen und internen Kommunikation über Nachhaltigkeitsstrategien. Ausprägungen: eigenständige Umweltberichte oder Sozialberichte; integrierte Nachhaltigkeitsberichte (Geschäftsbericht ... mehr
durch das Gesetz zur Sicherung der nachhaltigen Finanzierungsgrundlagen in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Nachhaltigkeitsgesetz) zur Ergänzung der Rentenformel der gesetzlichen Rentenversicherung ... mehr
Kenngrößen für die Trendbeschreibung zentraler Problemfelder einer nachhaltigen Entwicklung in der ökologischen, ökonomischen, sozialen und partizipatorischen Dimension. Sie dienen als ... mehr
Spezifische Ausrichtung des Marktingansatzes an dem normativen Leitbild der nachhaltigen Entwicklung. Nachhaltigkeitsmarketing wird auch als Weiterentwicklung des Ökomarketings verstanden.
Der Nachhaltigkeitsrat (Rat für Nachhaltige Entwicklung) ist ein von der Bundesregierung 2001 berufener Rat, der Beiträge für die Umsetzung der ... mehr
Die Nachhaltigkeitsregeln der Enquete-Kommission Schutz des Menschen und der Umwelt des dt. Bundestages sind rechtlich unverbindliche Regeln, die die Dimensionen ... mehr
vom Bundeskabinett am 17.4.2002 als „Perspektiven für Deutschland: Unsere Strategie für eine nachhaltige Entwicklung“ beschlossen. Inhalt: Das Dokument mit 330 Seiten ... mehr
Der Nachhaltigkeitswürfel ist eine dreidimensionale Darstellung der drei inhaltlichen Kategorien nachhaltiger Entwicklung: Ökonomie, Ökologie und Soziales.
Post Trade. Im Rahmen der Nachhandelstransparenz müssen Börsen, MTFs und systematische Internalisierer seit der Umsetzung der MiFID in deutsches Recht ... mehr
Der Nachholfaktor ist ein weiterer Bestandteil der Rentenanpassungsformel und soll bewirken, dass vor einer künftigen Rentensteigerung zunächst berücksichtigt wird, ob ... mehr
Begriff des Steuerrechts: 1. Verbot, der Pensionsrückstellung jährlich andere Beträge zuzuführen als die sich aus der versicherungsmathematischen Berechnung ergebenden gleichmäßigen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Beim Wechsel: Indossament, das nach Verfall eines Wechsels angebracht worden ist. Es hat dieselben Wirkungen wie ein Indossament vor ... mehr
1. Begriff: Eine auf die Leistungseinheit bezogene Kalkulation, der die für die Leistungserhebung tatsächlich angefallenen Kosten (Istkosten) zugrunde liegen. Gegensatz: Vorkalkulation. 2. ... mehr
After-Sales-Service.
Ersatzteilgeschäft.
Nacharbeitskosten.
Abzüge in Form von Erlösschmälerungen und Preisnachlässen aufgrund von Mängelrügen, die auf den Warenpreis gewährt werden. Gewährte Nachlässe schmälern die ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Erbschaft; Bezeichnung des BGB für das hinterlassene Vermögen als Ganzes (Aktiva und Passiva). Vererblich sind auch: Rechte an der Firma (§ ... mehr
Recht (Erbrecht)
eine in der Bundesrepublik Deutschland nicht gebräuchliche, meist progressiv gestaltete Form der Erbschaftsbesteuerung als Objektbesteuerung. Bemessungsgrundlage ist der um Schulden und ... mehr
meist das Amtsgericht des letzten Wohnsitzes des Erblassers (§§ 72 ff. FGG). Aufgabenbereich: Nach Eröffnung der Verfügung von Todes wegen kann ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Gläubiger der Nachlassverbindlichkeiten. Ihnen gegenüber greift Erbenhaftung Platz.
Recht (Erbrecht)
Eine nur den Nachlass als Sondervermögen des Erben ergreifende Sonderinsolvenz.
Recht (Insolvenzrecht)
seit dem 1.1.1999: Nachlassinsolvenz.
Recht (Insolvenzrecht)
1. Wesen: Pflegschaft für den endgültigen Erben, deren Aufgabe die Erhaltung und Verwaltung des Nachlasses bis zur endgültigen Annahme der ... mehr
Recht (Erbrecht)
1. Begriff: Schulden des Erblassers (Erblasserschulden) und die aus Anlass des Erbfalls entstehenden Verbindlichkeiten (Erbfallschulden) sowie die Kosten der Verwaltung ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  Recht (Erbrecht)
ab 1999 vom Nachlassinsolvenzverfahren (§§ 315 ff. InsO) abgelöst. Dieses bewirkt die Beschränkung der Erbenhaftung.
Recht (Insolvenzrecht)
zum Zwecke der Befriedigung der Nachlassgläubiger durch das Nachlassgericht angeordnete Verwaltung des Nachlasses (§§ 1975 ff. BGB). Anordnung: (1) auf Antrag des ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Leistungen, die im Rechnungszeitabschnitt erstellt werden, für deren zugehörigen Aufwand die Zahlungen aber bereits in einem früheren Zeitabschnitt erfolgt sind. Vgl. ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Verpflichtung des Verkäufers beim Kaufvertrag zur Lieferung einer Ersatzsache anstelle der gelieferten mangelhaften Ware. Der Verkäufer hat die erforderlichen Kosten ... mehr
Das Anfertigen einer Sache oder Ware, welcher der Anschein verliehen wird, etwas anderes zu sein, als sie in Wirklichkeit ist; ... mehr
I. Postwesen: Einziehungsverfahren durch die Post, vgl. Inkassogeschäft. Vgl. § 422 HGB. II. Buchung: Da bei einer Nachnahme der Besteller beim Empfang der ... mehr
Gebühren für Nachnahmen. Nachnahmekosten gehören bez. Kostenerfassung und -verrechnung zu den Beschaffungskosten.
Darlehen gegen Grundpfandrecht, das an zweiter oder dritter Rangstelle im Grundbuch eingetragen wird. Auch ein nachrangiges Darlehen kann noch im ... mehr
Menge aller von einem Absender ausgesendeten Daten. In der Objektorientierung kommunizieren die einzelnen Objekte eines Systems über Nachrichten, die die ... mehr
Kommunikation, Informationsübermittlung.
Beförderung von Nachrichten (Informationen) mittels interner und externer Informationsverbindungen (Informationssystemen). Zur Beförderung bzw. Übermittlung der Nachrichten werden unterschiedliche Nachrichten-Techniken eingesetzt.
Eine Nachrüstungspflicht für Altbauten ergibt sich ggf. aus der Energieeinsparverordnung 2009. Die Anforderungen bei der Modernisierung der Außenbauteile sind sehr ... mehr
Verfahren im Rahmen der Steueraufsicht. Die von der Finanzbehörde mit der Steueraufsicht beauftragten Amtsträger sind berechtigt, auf Grundstücken, in Räumen ... mehr
für Nachschieben von Waren; Abschnittsschlussverkäufe, Räumungsverkäufe.
I. Begriff: Durch Gesetz, Satzung oder Vertrag festgelegte oder auszuschließende beschränkte oder unbeschränkte Verpflichtung für Gesellschafter, an ihre Gesellschaft unter bestimmten ... mehr
Im Fall der Insolvenz (Insolvenzverfahren) der eingetragenen Genossenschaft sind die Genossen verpflichtet, Nachschuss zur Insolvenzmasse zu leisten, wenn der Anspruch ... mehr
Recht (Genossenschaften)
Oberbegriff für Akkreditive, bei denen die Auszahlung des Akkreditivgegenwerts an den Begünstigten nicht im Gegenzug zur Dokumentenaufnahme erfolgt (wie dies ... mehr
Oberbegriff für Dokumente gegen Akzept-Inkassi und Dokumente gegen unwiderruflichen Zahlungsauftrag-Inkassi, weil mit diesen Inkassi i.Allg. ein Zahlungsziel (eine Nachsichtfrist) für ... mehr
Störeffekt bei der Einstellungs- und Imagemessung. Die Testpersonen schätzen ihnen bekannte Untersuchungsobjekte tendenziell günstiger ein als die ihnen unbekannten Stimuli. Ähnlich: ... mehr
Wechsel, der eine bestimmte Zeitspanne nach Sicht (d.h. nach Vorlage beim Bezogenen) fällig ist (Art. 33 I und Art. 35 ... mehr
1. Charakterisierung: Nachtarbeit ist jede Arbeit, die mehr als zwei Stunden der Nachtzeit (23 bis 6 Uhr) umfasst (§ 2 ... mehr
I. Sozialrecht: Sammelbegriff für die Vorschriften über Hilfen für behinderte Menschen zum Ausgleich behinderungsbedingter Nachteile oder Mehraufwendungen (§ 126 SGB IX). ... mehr
Bestandteil der Anschaffungskosten. Beispiel: Nachträgliche Preiskorrekturen nach oben erhöhen die Anschaffungskosten, etwa Nachzahlungen aufgrund eines Urteils oder Schiedsspruches, oder wenn nach ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Haushaltsplan, der die Positionen, die in einem bereits verkündeten Haushalt geändert werden sollen, umfasst. Der Nachtragshaushalt ist nicht als Haushaltsüberschreitung ... mehr
im Insolvenzverfahren Verteilung der nach der Schlussverteilung noch anfallenden Insolvenzmasse (z.B. aus zunächst sichergestellten Beträgen, §§ 189–191, 203–205 InsO). Nachtragsverteilung ... mehr
Recht (Insolvenzrecht)
Personen- oder Güterbeförderung im Hauptlauf einer Transportkette während der Nacht.
Heizsystem, welches ins Leben gerufen wurde, um den Grundlastkraftwerken auch nachts, wenn weniger Strom verbraucht wird, den Absatz zu sichern. ... mehr
auf Lassalle zurückgehende polemische Bezeichnung für die Rolle des Staates zu Zeiten des Laissez-Faire-Liberalismus, als der Wirtschaftsprozess durch keinerlei wirtschaftspolitische ... mehr
Nebenunternehmer; der vom Hauptunternehmer im Auftrag des Auftraggebers zur Ausführung von Nebenarbeiten beauftragte Unternehmer.
Nachveranlagung des Steuermessbetrages im Fall einer Nachfeststellung des Einheitswertes (§ 18 GrStG).
nach der Zivilprozessordnung ein Verfahren zur endgültigen Entscheidung eines Rechtsstreits, in dem ein Vorbehaltsurteil ergangen ist. Das Nachverfahren setzt das ... mehr
in der Rentenversicherung die nachträgliche Einbeziehung in die Versicherung von Personen (z.B. Beamten, Berufssoldaten, Soldaten auf Zeit, aber auch Ordensmitglieder, ... mehr
spätere Versteuerung von gewährten Abzugsbeträgen bei der Einkommensteuer, wenn die Bedingungen, unter denen der Abzug gewährt wurde, nicht erfüllt werden. 1. ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Das Nachweisgesetz enthält die Verpflichtung des Arbeitgebers, die wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich zusammenzufassen. Dies ist allerdings kein Wirksamkeitserfordernis für den (ggf. ... mehr
Makler, der lediglich die Gelegenheit für den Abschluss eines Vertrages nachweist, ohne den Abschluss selbst zu vermitteln. Für den Nachweismakler ... mehr
Recht (Allgemeines)
Fortgeltung der Normen eines Tarifvertrags oder einer Betriebsvereinbarung nach deren Beendigung. Die Nachwirkung endet mit Abschluss eines neuen Tarifvertrags oder ... mehr
Öffentlich geförderte Mietwohnbauten unterliegen auch nach einer vorzeitigen Rückzahlung der öffentlichen Mittel der Belegungs- und Mietbindung. Dies ist in der ... mehr
Abschlusszahlung.
Gruppe von Adoptoren, die ein neues Produkt erst in einer sehr späten Phase des Lebenszyklus kaufen. Nachzügler sind häufig traditionsorientiert ... mehr
Identität bes. von Waren, die in einem Zollverfahren vorübergehend ein- oder ausgeführt oder die im Zollgebiet der Union unter zollamtlicher ... mehr
BWL (Zollrecht)
Mittel der Nämlichkeitssicherung. Nämlichkeitsmittel sind der Zollverschluss (Raum- oder Packstückverschluss) und Nämlichkeitszeichen wie Plomben, Zollschnur, Zollsiegel und Stempel. Andere (weniger ... mehr
BWL (Zollrecht)
im Zollverfahren alle Vorkehrungen, um die Nämlichkeit (v.a. Identität, aber auch Menge, Gattung, Beschaffenheit) der Waren durch Nämlichkeitsmittel festzuhalten, die ... mehr
BWL (Zollrecht)
Abk. für North American Free Trade Agreement, Nordamerikanische Freihandelszone; am 17.12.1992 unterzeichnete, zum 1.1.1994 in Kraft getretene Freihandelszone zwischen Kanada, ... mehr
der menschlichen Ernährung dienende Erzeugnisse des Pflanzen- und Tierreichs. Gesetzliche Regelung: Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB).
Unternehmungen des Handwerks mit dem Zweck der Nahrungsmittelproduktion.
Nahrungsmittellieferungen zu Vorzugsbedingungen an Entwicklungsländer. Sie wird oft als Sofort- oder Katastrophenhilfe geleistet. Gelegentlich wird versucht, sie entwicklungswirksam einzusetzen, z.B. ... mehr
statistische Bezeichnung für alle Nahrungsmittel und Rohprodukte, die für gewerbliche Zwecke verfügbar werden. Dazu gehören: (1) pflanzliche Erzeugnisse, die für die ... mehr
Wort, mit dem Personen oder Gegenstände bezeichnet werden. Vgl. auch Familienname, Namensrecht, Pseudonym (Deckname), Firma.
Recht (Familienrecht)
Benannte Gefahren-Versicherung. 1. Begriff: Versicherungsdeckung nach dem Prinzip der Spezialität der Gefahren, die nur die im Versicherungsvertrag ausdrücklich benannten Gefahren (versicherte ... mehr
im Gegensatz zur Inhaberaktie handelt es sich hier um eine auf den Namen des Aktionärs lautende Aktie, bei der der ... mehr
Rektapapier. 1. Namenspapier i.e.S.: Wertpapier, das auf den Namen einer bestimmten Person lautet und bei dem nur der namentlich genannte ... mehr
1. Absolutes Recht zum ungestörten Gebrauch des Namens und Verhinderung unbefugten Gebrauchs (§ 12 BGB). 2. Recht zur Namensführung: Familienname. 3. Geschützt ... mehr
Recht (Familienrecht)
Scheck, in dem ein namentlich bezeichneter Berechtigter benannt ist. Der Namensscheck ist, soweit er nicht (wie regelmäßig) mit Inhaberklausel versehen ... mehr
Teil des Produkttests, Methode für die Überprüfung der Namenseignung (z.B. bei Markennamen) hinsichtlich Assoziationswirkung, Klang, Ansprechbarkeit, Prestige und Einprägsamkeit. Durch ... mehr
Form der Befragung, die darauf zielt, den Befragten zum Erzählen persönlicher Erfahrungen zu veranlassen, um so etwas über seine Einstellungen ... mehr
nascent, engl. für neu aufkommend, in der Entstehung begriffen. 1. Begriff: bezeichnet den werdenden Gründer bzw. Existenzgründer. 2. Merkmale: Nascent-Entrepreneurs haben ... mehr
National Association of Securities Dealers Automated Quotations. Als weltweit erster elektronischer Aktienmarkt wurde die NASDAQ 1971 gegründet und wird seit ... mehr
Aktienindex für alle an der NASDAQ gehandeltne Hightech-Werte. Er umfasst über 3.000 Unternehmen. Das Pendant in Deutschland war der NEMAX ... mehr
die Börsengesellschaft umfasst sechs Kontinente mit weltweit 3.400 Listings, die einen Börsenwert von sechs Billionen US-Dollar aufweisen. Zu ihr gehören ... mehr
John Forbes Jr., geb. 1928, amerik. Mathematiker, der an der Princeton University und am Massachusetts Institute of Technology gelehrt hat; ... mehr
Konzept der Spieltheorie. Im Nash-Gleichgewicht verhalten sich alle Spieler (Wirtschaftssubjekte) optimal bei gegebenen Aktionen der anderen Spieler. Vgl. auch Gleichgewicht.
VWL (Spieltheorie)
Standorttyp der Montanindustrie. Seit den 1960er-Jahren besteht, v.a. in rohstoffarmen Industrieländern wie z.B. Italien und Japan, der Trend, Hüttenwerke an ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Form einer gewichtsbezogenen Preisermäßigung.
Wirtschaftsinstitut in den USA, Sitz in New York, gegründet 1920. Das National Bureau of Economic Research (NBER) stützt sich größtenteils ... mehr
VWL (Konjunktur)
früher: Sozialprodukt. Größe, die sich ergibt, indem vom Inlandsprodukt die Primäreinkommen abgezogen werden, die an die übrige Welt geflossen sind, ... mehr
Instrument der EU-Mitgliedsstaaten zur Umsetzung europarechtlicher Vorgaben des Emissionshandels.
Der Zollkodex (ZK) und seine Durchführungsverordnung sehen außer der weiteren Anwendung bisheriger Gemeinschaftsregelungen für bestimmte Bereiche die Fortgeltung des nationalen ... mehr
BWL (Zollrecht)
Internationales Steuerrecht (IStR).
Volkswirtschaftstheorie.
Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
normale Arbeitslosigkeit, Vollbeschäftigungsarbeitslosigkeit. 1. Begriff: Diejenige Arbeitslosigkeit, die unter Berücksichtigung der Unvollkommenheiten des Arbeitsmarktes als mit Vollbeschäftigung vereinbar angesehen wird. ... mehr
Bedürfnisse, die ausschließlich aus den physischen Eigenschaften des Menschen resultieren und durch seinen Wunsch zu Überleben geprägt sind (z.B. Nahrung, ... mehr
Veränderung der Bevölkerungszahl und -zusammensetzung durch Geburten, Sterbefälle, Eheschließungen und Ehelösungen; erfasst und ausgewiesen in der Bevölkerungsstatistik, v.a. durch Lebendgeborenen- ... mehr
primäre Kostenarten.
im Rechtssinne alle Menschen. Gegensatz: juristische Personen.
Ressourcenökonomik.
Komplexes System mit den Elementen (Subsystemen) Lebewesen, irdische Atmosphäre (Luft), Hydrosphäre (Gewässer), Lithosphäre (Boden einschließlich Bodenschätze) und den zwischen diesen ... mehr
von Domar, einem Vertreter der postkeynesianischen Wachstumstheorie, geprägter Begriff. Die natürliche Wachstumsrate beschreibt die Wachstumsrate des Arbeitskräftepotenzials. Bei der Annahme ... mehr
VWL (Wachstum)
von den Klassikern (v.a. Ricardo) vertretene Lohntheorie, nach der der langfristige (natürliche) Lohn sich durch die zur Erhaltung des Arbeiters ... mehr
im Gegensatz zum Marktpreis ein ausschließlich durch die Größe der Aufwendungen bei der Produktion von Gütern bestimmter Preis. Der natürliche ... mehr
originärer Zins; Begriff von Wicksell für die Zinsrate, die ein Investor als Nettorendite aus einer Investition erzielt. Für Wicksell stellt ... mehr
Situation, in der die firmeninternen Kostendegressionen (Economies of Scale) in Relation zur gegebenen Marktgröße so wichtig sind, dass im Wettbewerb ... mehr
Computersysteme, die in der Lage sind, einen eingeschränkten Ausschnitt der geschriebenen bzw. gesprochenen Sprache zu verstehen. Für die Entwicklung werden ... mehr
Form des Geldes; Gegenstände, die allg. hohe Wertschätzung genießen werden als allg. Tauschmittel verwandt, z.B. Vieh, Getreide, kostbare Muscheln, Waffen. ... mehr
Naturalrestitution; grundsätzliche Form des Schadensersatzes (§ 249 BGB). Es wird der Zustand hergestellt, der bestehen würde, wenn das schädigende Ereignis ... mehr
Teil der landwirtschaftlichen Buchführung.
BWL (Buchhaltung)
Erwerb der Staatsangehörigkeit eines fremden Staates nach Ablauf einer bestimmten Aufenthaltsdauer und nach Erfüllung bestimmter gesetzlicher Voraussetzungen. Naturalisation von Ausländern in ... mehr
Sachlohn; unmittelbar in Sachgütern geleistete Form des Arbeitsentgelts; die einzig denkbare Lohnform in arbeitsteiligen Naturalwirtschaften, heute selten, da Naturallohn in ... mehr
eine unvollkommene Verbindlichkeit, Anspruch, der keinen gerichtlichen Rechtsschutz genießt, nicht klagbar ist (z.B. Ansprüche aus Spiel und Wette, § 762 ... mehr
Art des Mengenrabatts. Rabatt in Form einer nicht verrechneten Warenlieferung bei Abnahme einer bestimmten Menge innerhalb eines vereinbarten Zeitraums.
BWL (Preispolitik)
Naturalherstellung.
Bezeichnung für eine geldlose Volkswirtschaft; Tausch von Ware unmittelbar gegen Ware.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  VWL (Geldpolitik und - theorie)
die in einer Naturaltauschwirtschaft (Naturalwirtschaft) für die zeitweilige Überlassung einer Gütermenge bezahlte Vergütung.
Dämmstoffe aus Naturfasern, die aus Flachs, Hanf, Getreide oder Schafwolle gewonnen werden. Diese führen zu einer guten Schall- und Wärmeisolierung ... mehr
drei Arten von Kapital können unterschieden werden: Naturkapital, künstliches Kapital (z.B. Technik) und Humankapital.
Naturraumpotenzial.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Versuch, das Leistungsvermögen eines Naturraumes für die wirtschaftlichen Bedürfnisse einer Gesellschaft zu bestimmen. Es ist kein naturwissenschaftlicher Begriff, der nur ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Vernunftrecht; ein im Gegensatz zum staatlich gesetzten positiven Recht im Wesen des Menschen (in seiner „Natur“) oder seiner Vernunft begründetes ... mehr
Rechtsgrundlage: Bundesnaturschutzgesetz vom 29.7.2009 (BGBl. I 2542) m.spät.Änd. Das Naturschutzrecht war bis zur Föderalismusreform I Rahmenrecht, das durch Ländergesetze ausgefüllt ... mehr
Abk. für National Bureau of Economic Research.
VWL (Konjunktur)
Konjunkturindikatoren.
VWL (Konjunktur)
NBO
Abk. für Nonbusiness-Organisation (vgl. Nonprofit-Organisation).
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Die Informationsethik hat die Moral (in) der Informationsgesellschaft zum Gegenstand. Sie untersucht, wie wir uns, Informations- und Kommunikationstechnologien und neue Medien anbietend und nutzend, in moralischer Hinsicht verhalten bzw. verhalten sollen.
von  Prof. Dr. Oliver Bendel
Arbeitsmarktpolitik ist grundsätzlich die Summe aller Maßnahmen zur Beeinflussung des Geschehens auf Arbeits- und Ausbildungsmärkten. Von ihr betroffen sind in erster Linie Arbeitslose, Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzsuchende.
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. Fred Henneberger

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