Ergebnisse "NE-NH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Das dynamische Grundmodell der Neukeynesianischen Makroökonomik ist ein rein vorausschauendes System, das auf der Nachfrageseite aus einer dynamischen, realzinsabhängigen IS-Gleichung ... mehr
NEA
Abk. für Nuclear Energy Agency. 1. Begriff: Kernenergie-Agentur der OECD, gegründet am 20.12.1957 von den Mitgliedern der OEEC, ihre Satzung ... mehr
banknahe Institute, Quasibanken; in der Bundesrepublik Deutschland Bezeichnung für Anbieter von Finanzdienstleistungen, die nach § 1 KWG nicht zu den ... mehr
TV-Konzept, bei dem das Angebot zeitlich versetzt wiederholt angeboten wird, sodass der Kunde den Nutzungszeitpunkt in engen Grenzen selbst bestimmen ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Julia Römhild bietet durch die Integration des Phänomens Kundenstolz in das Relationship Marketing einen weiteren Erklärungsansatz für das Kundenverhalten. Für ... Vorschau
Nearshoring ist die Verlagerung betrieblicher Aktivitäten ins nahegelegene bzw. -stehende Ausland. Es kann als Sonderform von Offshoring und Gegenteil von ... mehr
einem in Schriftform oder in Form öffentlicher Beurkundung niedergelegten Rechtsgeschäft beigefügte, aber nicht beurkundete Abreden. Wer sich auf Nebenabreden beruft, ... mehr
vorhanden, wenn ein Amt in der Genossenschaft gegen Entgelt im Nebenberuf ausgeübt wird. Nebenamtliche Vorstandsmitglieder sind wie Mitglieder des Vorstandes, ... mehr
I. Betriebswirtschaftslehre: Produktionsnebenbetrieb. II. Steuerrecht: Betrieb, der einem Hauptbetrieb zu dienen bestimmt ist. 1. Einheitsbewertung: Land- und forstwirtschaftliche Nebenbetriebe gehören als unselbstständige Teile zum ... mehr
Bezeichnung für Anlagenbuchhaltung, Lagerbuchführung und Lohnbuchführung.
BWL (Buchhaltung)
Eintragungen in Nebenbücher oder Hilfsbücher; vorwiegend zur Mengenkontrolle sowie zur Ergänzung von Sammel- oder Kollektivkonten (z.B. des Kreditoren- oder Debitorenkontos).
BWL (Buchhaltung)
Hilfsbücher der kaufmännischen Buchführung, die die Aufgabe haben, das Hauptbuch zu ergänzen und zu erläutern, z.B. Warenbücher, Wechselbücher, Akzeptbücher, Effektenbücher, ... mehr
BWL (Buchhaltung)
steuerrechtlicher Begriff. Nebeneinkünfte sind grundsätzlich einkommen-/lohnsteuerpflichtig. Ausnahme: (1) Aufwandsentschädigungen für bestimmte nebenberufliche Tätigkeiten (z.B. als Übungsleiter, Betreuer, Pfleger o.Ä.) in Höhe von ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Nebenerlöse; Erträge aus der Verwertung von Abfällen, Reststoffen oder Schrott. Nebenerträge werden in der Buchführung als Umsatzerlöse erfasst, soweit sie ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Nebenerwerbsgründung bezeichnet eine Gründung, die neben einem beruflichen Haupterwerb vorgenommen wird.
Nebenprodukt; Erzeugnis, das entsteht (1) ähnlich wie Abfall, aus dem gleichen Grundstoff und meist im gleichen Arbeitsgang wie das Hauptprodukt, (2) durch ... mehr
Parafisci.
Rechtsfolgen der Straftat, die keinen speziellen Strafcharakter haben. Abgrenzung zur Nebenstrafe fließend. Als Nebenfolge gilt der Verlust der Amtsfähigkeit, der ... mehr
kaufmännische Nebengeschäfte; Geschäfte eines Kaufmanns, die nicht unmittelbar zu seinem Betrieb gehören. Auch solche Nebengeschäfte sind Handelsgeschäfte, sofern nur ein ... mehr
BWL (Verkehrsteuern) ,  Recht (Allgemeines)
Ein neben Land- oder Forstwirtschaft betriebenes, „innerlich“ durch dieses gestütztes, nicht ganz selbstständiges Unternehmen, z.B. Molkerei, Brennerei etc. Erfordern Art und ... mehr
Recht (Allgemeines)
betriebsorganisatorisch zur Entlastung der Hauptkasse oder zur Vermeidung langer Wege erforderliche „kleine” Kassen. 1. Nebenkassen für die Auszahlung von geringfügigen Beträgen ... mehr
BWL (Buchhaltung)
Es handelt sich um eine Art von Streitgehilfen der Strafverfolgungsbehörde (Staatsanwaltschaft), der mit der Nebenklage im eigenen Interesse die Verurteilung ... mehr
1. Begriff: Förmliche Unterstützung der öffentlichen Klage der Staatsanwaltschaft im Strafverfahren durch eine mit eigenen prozessualen Rechten ausgestattete Privatperson mit ... mehr
Kosten, für die eine enge sachliche Verknüpfung zu einer bestimmten, betragsmäßig zumeist weit bedeutsameren Kostenart besteht. Beispiele: Anschaffungsnebenkosten, Lohnnebenkosten.
BWL (Bilanzierung)
Nach Ermittlungen des Deutschen Mieterbundes ist jede zweite Nebenkostenabrechnung (Betriebskostenabrechnung) unrichtig. In der nachstehenden Übersicht sind die häufigsten Fehler (ohne ... mehr
Endkostenstelle, die keine Haupt-, sondern Nebenprodukte fertigt, z.B. Verarbeitung von Abfallstoffen. Gegensatz: Hauptkostenstelle.
I. Verkehrswirtschaft: Die Deregulierung des Verkehrssektors hat für den Frachtverkehr die Regelung der Nebenleistungen gegenstandslos werden lassen, da die Verkehrsunternehmen individuelle ... mehr
BWL (Verkehrsteuern) ,  VWL (Verkehrspolitik)
Aktiengesellschaft (AG), deren Aktionären Nebenverpflichtungen (Nebenverpflichtungen der Aktionäre) obliegen.
Private Branch Exchange (PBX); private Vermittlungseinrichtung mit angeschlossenen Endeinrichtungen (v.a. Telefone), über die die Kommunikation der Teilnehmer untereinander erfolgt; Verbindung ... mehr
Begriff des Strafrechts für das neben der Verurteilung zu Geldstrafe oder Freiheitsstrafe erteilte Fahrverbot zwischen einem und drei Monaten (§ ... mehr
Berufstätigkeit, die von Erwerbspersonen neben ihrem Hauptberuf ausgeübt wird.
Nachunternehmer.
Begriff des Aktienrechts. Außer Einzahlungspflicht bestehen i.Allg. für Aktionäre keine Nebenverpflichtungen. Ausnahmsweise kann bei Ausgabe vinkulierter Aktien die Satzung Aktionären ... mehr
bezeichnen die nichtintendierten Wirkungen von Handlungen. Es gibt erwünschte und unerwünschte Nebenwirkungen; die Ökonomie diskutiert die Problematik z.T. unter externen ... mehr
Negative Pledge; Verpflichtungserkärung des Kreditnehmers, für andere gegenwärtige oder zukünftige Kreditverbindlichkeiten keine Sicherheiten zu bestellen; i.d.R. verbunden mit einer Pari ... mehr
Zeugnis des Registergerichts über das Fehlen einer bestimmten Eintragung oder weiterer Eintragungen im Handelsregister. Gegensatz: Positivattest.
Recht (Allgemeines)
Entscheidung der Kartellbehörde gemäß § 32c GWB, nach der sie bez. einer konkreten Vereinbarung oder einer bestimmten Verhaltensweise von Unternehmen ... mehr
ein die Einkommensteuer und die Personaltransfers (Transfers) integrierendes System. Jeder Bürger ohne Einkommen erhält vom Staat eine das Existenzminimum deckende ... mehr
Rektaklausel.
im Gegensatz zu den (positiven) Wirtschaftsgütern in der Steuerbilanz alle passivierungsfähigen Lasten, wie Verbindlichkeiten, Garantieverpflichtungen, Pensionsanwartschaften, noch nicht fällige Miet- ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
in der Erlösrechnung ausgewiesene negative Erfolgsvariable (Erlöse), die für die Nichterfüllung der Verpflichtungen eines abgeschlossenen Geschäfts anfallen, z.B. Konventionalstrafen.
Vertrauensinteresse; Form des Schadensersatzes. Es ist der Schaden zu ersetzen, der durch das Vertrauen auf die Gültigkeit des Vertrages entstanden ... mehr
liegt vor, sobald die Schulden das Vermögen eines Unternehmens übersteigen. 1. Bei Einzelunternehmen erscheint in der Bilanz das Kapitalkonto als Unterbilanzkonto ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Das negative Kapitalkonto wird auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen. Seine Entstehung hängt mit Veränderungen zusammen, denen bei Einzelfirmen (Einzelkaufmann) ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
formfreier Vertrag, durch den der eine Vertragspartner anerkennt, dass ihm gegenüber dem anderen keine Forderung zustehe, z.B. auch durch Quittungserteilung. ... mehr
Negative Pledge Clause. Klausel in den Anleihekonditionen (Anleihe), die eine Finanzierungsbeschränkung des Emittenten (bzw. Schuldners) vorsieht, gemäß der er verpflichtet ... mehr
Es handelt sich um eine Auswirkung des Publizitätsprinzips des Handelsregisters. Die Negativwirkung besagt, dass die im Handelsregister fehlende Eintragung und ... mehr
Recht (Allgemeines)
vom Gläubiger zu zahlende Strafzinsen, die in Ausnahmefällen auf Bankeinlagen (Einlagen) erhoben werden, z.B. im Fall eines starken Zustroms von ... mehr
Syntropie.
Negoziation. 1. Bankwesen: Verkauf eines Wertpapiers, v.a. Begebung einer öffentlichen Anleihe im Wege der festen Übernahme durch Bank oder Konsortium; ... mehr
Negoziierungskredit.
Negoziierungsakkreditiv; umfasst die feststehende Verpflichtung der akkreditiveröffnenden Bank, vom Akkreditivbegünstigten gezogene Tratten und/oder unter dem negoziierbaren Akkreditivbegünstigten vorgelegte Dokumente ohne ... mehr
negoziierbares Akkreditiv.
Negoziationskredit, Drawing Authorisation. 1. Begriff: im Auslandsgeschäft übliche Finanzierungsform, bei der von Dokumenten begleitete Tratten (gezogener Wechsel) auf der Grundlage ... mehr
Nachbarschaftsbüro; in unmittelbarer Nähe zu Wohnbereichen eingerichtete Büroräume, in denen Beschäftigte unterschiedlicher Organisationen ihre Büroarbeit erledigen können; ermöglicht wird dies ... mehr
Aktienindex, der die wichtigsten Werte des Neuen Marktes umfasst und Mitte 1999 ca. 80 Prozent des Gesamtumsatzes und 85 Prozent ... mehr
Performanceindex nach Laspeyres des Neuen Marktes, in dem alle Titel des Segments berücksichtigt wurden. Mit der Schließung des Neuen Marktes ... mehr
Nennwert.
gesetzliche Bezeichnung für die Nennwertaktie.
Die Nennleistung einer Heizung ist die vom Hersteller festgelegte und im Dauerbetrieb unter Beachtung des vom Hersteller angegebenen Wirkungsgrades als ... mehr
Nennbetrag, Nominalwert. 1. Nennwert eines Zahlungsmittels: Gesetzlich festgelegter Wert eines Zahlungsmittels, den es kraft seiner Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel erhält. ... mehr
Nennbetragsaktie, Summenaktie; Form der Aktie, die auf eine feste Summe (Nennwert, nach § 8 II AktG mind. ein Euro) lautet. ... mehr
Weiterentwicklung des Faktorproportionentheorems im Anschluss an das Leontief-Paradoxon. Wassily Leontief hatte 1947 für die USA nachgewiesen, dass kapitalintensive Güter importiert ... mehr
Annahmen über den Zusammenhang zwischen der absoluten bzw. der relativen Unternehmensgröße und dem technischen Fortschritt.
verhaltenswissenschaftliche Forschungsrichtung, weiterentwickelt aus dem Behaviorismus unter Aufgabe des Black-Box-Prinzips. Der Organismus gilt nach Empfang des Stimulus als intervenierende Variable, ... mehr
Empirismus.
Die Neokeynesianische Theorie ist ein Mengenrationierungsansatz, bei dem Marktungleichgewichte, die wechselseitige Interdependenz der Märkte und Handel zu falschen (nicht markträumenden) ... mehr
Neuer Keynesianismus, Neue Keynesianische Makroökonomik, Keynesianismus, Keynes-Kaldor-Verteilungstheorie.
Die neoklassische Theorie ist eine Fortentwicklung der klassischen Theorie und beschäftigt sich primär mit dem Problem der Allokation knapper (vollbeschäftigter) ... mehr
Arbeitsmarkttheorien.
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Ertragsgesetzliche Produktionsfunktion mit von Anfang an abnehmenden Grenzerträgen.
Oberbegriff für traditionelle makroökonomische Totalmodelle, die aus einer keynesianisch geprägten Nachfrageseite (IS-LM-Modell, IS-LM-Z-Modell, makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Nachfrageseite, Totalmodelle offener ... mehr
Verhalten und Entwicklung der Unternehmung wird erklärt durch die neoklassiche Markt- und Preistheorie: Die Unternehmung wird als ein Set von ... mehr
Modelle, die mit vollständigen neoklassischen Wachstumsmodellen unter Einbeziehung der Grenzproduktivitätstheorie (Grenzproduktivitätstheorie der Verteilung) identisch sind. Variationen ergeben sich durch alternative ... mehr
1. Begriff: Unter neoklassischer Wachstumstheorie werden wachstumstheoretische Arbeiten zusammengefasst, deren Methodik durch neoklassische Eigenschaften charakterisiert sind. 2. Merkmale: a) Es wird ... mehr
VWL (Wachstum)
direkte Beherrschung der Länder der Dritten Welt über Spielregeln des kapitalistischen Weltmarktes. Die vom Kolonialismus befreiten Entwicklungsländer konnten allenfalls eine ... mehr
Denkrichtung des Liberalismus. Forderungen des klassischen Liberalismus werden aufgegriffen, das Konzept jedoch aufgrund der Erfahrungen mit dem Laissez-Faire-Liberalismus, sozialistischen Zentralverwaltungswirtschaften ... mehr
entstanden v.a. in Westeuropa während der 1960er-Jahre; Entwürfe einer sozialistischen Gesellschaft aufgrund der Ablehnung der sowjetisch-bolschewistischen Marx-Interpretation (Bolschewismus). Daneben ist ... mehr
Bezeichnung für die sich seit dem Ende des 19. Jh. abzeichnende interventionistische Wirtschaftspolitik (Interventionismus) mancher Staaten, die durch ihre administrative ... mehr
Geldtheorie, Inflationstheorien.
Abk. für Neue Partnerschaft für Afrikas Entwicklung; initiiert im Juli 2001, umfasst es ein Konzept der afrikanischen Staats- und Regierungschefs ... mehr
Eigenkapital, Conceptual Framework.
Kehrwert der Commodity Terms of Trade.
Änderungsrechnung; 1. Merkmale: Prinzip bei der Planung, nach dem bei Erstellung eines Plans nur Datenänderungen berücksichtigt werden, die gegenüber einem ... mehr
Bestandsstatistik, welche durch Saldierung der Auslandsforderungen und Auslandsverbindlichkeiten die Vermögenssituation eines Landes wiederspiegelt (auch Nettoauslandsverschuldung). Die jährliche Veränderungen dieser Statistik ... mehr
zu erwartender realisierbarer Verkaufserlös, Conceptual Framework.
Die Netiquette regelt das Verhalten in Computernetzwerken bzw. im Internet. Sie ist gewissermaßen der "Knigge" für das Kommunizieren, Interagieren, den ... mehr
1. Allgemein: Verrechnung gegenläufiger Zahlungsbewegungen, um Anzahl und Volumen von Zahlungsbewegungen innerhalb von nationalen oder multinationalen Konzernen zu verringern (Cash-Management-Systeme). 2. ... mehr
BWL (Kreditgeschäft) ,  VWL (Außenwirtschaft)
(1) nach Abzug der Steuern, Abschreibungen etc. (z.B. Nettopreis, Nettolohn, Nettonationaleinkommen); (2) ohne Verpackung (z.B. Nettogewicht, Nettoeinkaufspreis); (3) Saldengröße (z.B. Nettokapitalimporte als ... mehr
Recht (Allgemeines)
ergibt sich, wenn vom Bruttoeinkommen einer Person bzw. eines Haushaltes die direkten Steuern (Einkommensteuer, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag) sowie die Pflichtbeiträge ... mehr
Ausweis des Jahresergebnisses (saldierter Ausweis, abzuführender Gewinn oder abzudeckender Verlust) öffentlicher Betriebe (z.B. Eigenbetrieb) im Trägerhaushalt. Gegensatz: Brutto-Etatisierung, Globalbudgetierung.
Handelsklausel, die jeden Abzug (z.B. Zahlungsskonto) ausschließt.
Ein Netput-Vektor beschreibt den Produktionsplan einer Unternehmung. Der Produktionsplan ist ein Vektor y in einem euklidischen Raumes Rn: Wird ein ... mehr
Instrument der gesetzlichen Rentenversicherung zur Sicherung der dynamischen Rente und des Generationenvertrags. Die Nettoanpassung passt die gesetzlichen Renten an die ... mehr
VWL (Sozialpolitik)
Nettobestand an Forderungen des Inlandes gegenüber dem Ausland. Erhöht durch Kapitalexporte und Zunahme der Devisenreserven der Zentralbank , verringert durch ... mehr
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (VGR).
Um den Nettobedarf zu erhalten, ist dem Bruttobedarf inkl. der Reservierungen der verfügbare Lagerbestand (Lageranfangsbestand - Sicherheitsbestand + geplanter Lagerzugang) ... mehr
Bedarfsermittlung, Nettobedarf.
Bezeichnung für die Saldenbilanz der Hauptabschlussübersicht (HAÜ).
BWL (Buchhaltung)
der Betrag einer Dividende, den der Anteilseigner netto ausgezahlt bekommt, also die Dividende (früher: Bardividende) abzüglich der Kapitalertragsteuer. Bei Personen, ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Der Nettoeffekt des Recyclings dient zur Bewertung der ökologischen Vorteilhaftigkeit von Verwertungsprozessen.
Preiskennzahl; Bruttoeinkaufspreis zzgl. aller (direkt zurechenbaren) Bezugsnebenkosten (z.B. Transportkosten) und abzüglich aller (direkt zurechenbaren) Preiskorrekturen (z.B. Rabatte, Skonti).
Bruttoeinkommen aus unselbstständiger Arbeit abzüglich Lohnsteuer und Sozialbeiträgen der Arbeitnehmer.
Bruttoeinkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen abzüglich öffentlicher Abgaben auf Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögen (direkte Steuern, Lohnausgleichsabgaben, Pflichtbeiträge der Selbstständigen) ... mehr
kostenträgerbezogene Gegenüberstellung von Vollkosten und Nettoerlösen (Nettogewinn). Kennzeichnend für Vollkostenrechnungssysteme (Vollkostenrechnung). Gegensatz: Bruttoergebnisrechnung.
um Erlösschmälerung reduzierter Bruttoerlös. Vgl. auch Erlös.
Saldo aus Forderungen und Verbindlichkeiten.
Börsengeschäfte in nicht am regulierten Markt zugelassenen Wertpapieren, bei denen die Bank im Verhältnis zum Kunden als Eigenhändler (Eigenhandel) auftritt. ... mehr
die Differenz aus Erlösen und Gesamtkosten für einzelne Kostenträger (Nettoergebnisrechnung) oder für das Gesamtunternehmen. Gegensatz: Bruttogewinn (Deckungsbeitrag).
Differenz zwischen Bruttoinvestitionen und Abschreibungen. Eine positive Differenz bedeutet eine Vergrößerung des Realkapitalbestandes, eine negative Differenz entsprechend eine Verminderung. Vgl. auch ... mehr
Nettoneuverschuldung; Schuldenaufnahme am Kreditmarkt (öffentliche Kreditaufnahme) abzüglich Schuldentilgung. Kennziffer der Nettokreditaufnahme: Kreditfinanzierungsquote. Umfang: Öffentliche Finanzen. Gegensatz: Bruttokreditaufnahme.
Der Nettokreditbetrag ist der auszuzahlende Kreditbetrag. Dies ist beim Abzahlungskauf der Barzahlungspreis. In der Baufinanzierung handelt es sich um die ... mehr
bei der Emission festverzinslicher Wertpapiere der Verkaufskurs abzüglich der Bonifikation an Großabnehmer, wie z.B. Kreditinstitute und andere Kapitalsammelstellen (Versicherungen).
1. Der Nettolohn bzw. das Nettogehalt bezeichnet den Teil des Lohns, der an den Arbeitnehmer ausgezahlt wird und damit für ... mehr
Die anfängliche Nettomietrendite ist das Verhältnis der Jahresnettomiete (also der Jahresbruttomiete gekürzt um die nicht umlagefähigen Verwaltungs- und Instandhaltungskosten) zum ... mehr
Erzeugung aus heimischer Bodenleistung. Die Nettonahrungsmittelproduktion wird aus der Nahrungsmittelproduktion durch Abzug der Futtermitteleinfuhren errechnet. Berechnung in Getreideeinheiten (GE).
Bruttonationaleinkommen (BNE) abzüglich der Abschreibungen. Vgl. auch Nationaleinkommen.
Nettokreditaufnahme.
I. Versicherung im Allgemeinen: Nach dem sog. Äquivalenzprinzip jährlich über die vereinbarte Zahlungsdauer zu entrichtende Prämie, deren Barwert – ermittelt mit ... mehr
der Preis, auf den keine Nachlässe gewährt werden.
BWL (Preispolitik)
Nettorechnung.
BWL (Bilanzierung)
Saldo aus Produktions- und Importabgaben einerseits und Subventionen andererseits.
in der Produktionsstatistik Verhältnis von Nettoproduktionswert zu Bruttoproduktionswert in Prozent. 1. Höhe: a) Die Nettoquote ist bes. hoch in der Urproduktion, ... mehr
1. I.w.S.: Die Erfolgsrechnung, in der Aufwendungen und Erträge mehr oder weniger stark saldiert werden (Nettoprinzip); die handelsrechtliche Gewinn- und ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Bruttoregistertonne (BRT).
Maß zur Beurteilung, ob die Geborenen eines Jahres ausreichen, um die Elterngeneration zu ersetzen (ohne Berücksichtigung der Wanderungen). Die Nettoreproduktionsrate ... mehr
Working Capital.
BWL (Bilanzierung)
Reinumsatz; Umsatz abzüglich Umsatzsteuer, Erlösschmälerungen, Nachlässen aufgrund von Mängelrügen und ähnlichen Umsatzminderungen bzw. Gutschriften. Die Umsatzerlöse der Gewinn- und Verlustrechnung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Umsatzsteuer, die in einem bestimmten Prozentsatz vom umsatzsteuerlichen Entgelt ohne Umsatzsteuer geschuldet wird. Die seit dem 1.1.1968 erhobene Umsatzsteuer ist ... mehr
Verkaufspreis.
BWL (Preispolitik)
untersucht die Verteilung des Nettoeinkommens auf die an seiner Erstellung beteiligten Produktionsfaktoren (Nettoeinkommen aus unselbstständiger Arbeit, Nettoeinkommen aus Unternehmertätigkeit und ... mehr
Gewinnquote, Lohnquote, bereinigte Lohnquote, Arbeitseinkommensquote. Im Gegensatz zu diesen werden jedoch bei der Betrachtung der Nettorelationen die Nettoeinkommen aus unselbstständiger ... mehr
Zahlungssystem. Gegensatz: Bruttozahlungssystem.
reines Entgelt für die Gewährung von Kredit (Zins), also ohne Risikoprämie und Verwaltungskosten, entspricht den Refinanzierungskosten einer Bank. Gegensatz: Bruttozins.
Datennetz. 1. Begriff: räumlich verteiltes Verbindungssystem zur technischen Unterstützung des Austauschs von Informationen zwischen Kommunikationspartnern. 2. Typen: a) In-House-Netz: (1) lokales Netz, (2) ... mehr
vom 28.7.2011 (BGBl. I 1690), dient der Beschleunigung des Ausbaus von länderübergreifenden oder grenzüberschreitenden Höchstspannungsleitungen und Anbindungsleitungen von den Offshore-Windpark-Umspannwerken ... mehr
Eignung eines Verkehrssystems zur direkten Durchführung von Transporten zwischen allen relevanten Raumpunkten.
die diskriminierungsfreie Datenübermittlung und der diskriminierungsfreie Zugang zu Inhalten und Anwendungen, um eine willkürliche Verschlechterung von Diensten und eine ungerechtfertigte ... mehr
1. Begriff: Spezieller Graph zur Darstellung der Ablaufbeziehungen zwischen Vorgängen und/oder Ereignissen eines Projekts. 2. Typen: a) Vorgangspfeilnetzplan: Die Vorgänge werden ... mehr
Klasse von Methoden zur Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle, d.h. zur Unterstützung des Managements, von Projekten auf der Grundlage der ... mehr
1. i.d.R. als Synonym für Netz benutzt. Vgl. auch Graph. 2. System von miteinander in über reine marktbezogene Beziehungen hinausgehend verbundenen Akteuren ... mehr
strategische Netzwerke.
European Competition Network, Abk.: ECN. Die nationalen Wettbewerbsbehörden der EU-Mitgliedsstaaten bilden zusammen mit der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission das ... mehr
Teilgebiet der Regionalanalyse, das sich mit der Beschreibung und Analyse der Struktur und Kapazität von Transportnetzen befasst unter der Verwendung ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Effekt, bei dem der Nutzen eines Gutes mit steigender Nutzerzahl (i.d.R.) zunimmt (positive Netzwerkeffekte). Solche Effekte treten insbes. bei Internetplattformen ... mehr
BWL (Preispolitik)
Güter, die sich dadurch auszeichnen, dass sie wertvoller werden, je mehr andere Personen ein gleiches Gut konsumieren (z.B. Telefone oder ... mehr
Datenmodell, mit dem Netzwerkstrukturen zwischen Datensätzen beschrieben werden können; Grundlage vieler Datenbanksysteme (z.B. IDMS, IDS II, MDBS III). Erstmals 1973 ... mehr
Die Netzwerkorganisation stellt die intermediäre Form der Organisation ökonomischer Aktivitäten zwischen Markt und Hierarchie dar. Dabei wird zwischen der intraorganisationalen ... mehr
1. Begriff: logische Anordnung und Art der Verbindung der Kommunikationspartner in einem Netz. 2. Grundformen: a) Stern-Netz(-werk): Netz, bei dem sämtliche ... mehr
1. Begriff: Prinzip bei der Planung, nach dem bei Erstellung eines Plans zu einem bestimmten Zeitpunkt alle Plangrößen von Grund ... mehr
Neubestimmung der Wertansätze von Vermögensgegenständen im Rahmen der Folgebewertung. Gemäß Art. 33 der Vierten EG-Richtlinie können die Mitgliedsstaaten den Gesellschaften ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Neubewertung.
BWL (Bilanzierung)
junge Aktien.
steuerrechtliche Behandlung: Neue Beweismittel führen zu einer Korrektur von Steuerverwaltungsakten gemäß § 173 AO, da sie die dort als Tatbestandsmerkmal ... mehr
1. Begriff aus dem Bereich der Erwerbsteuer: Zu den neuen Fahrzeugen zählen umsatzsteuerlich: (1) motorbetriebene Landfahrzeuge mit einem Hubraum von mehr ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Neue Institutionenökonomik (NIÖ) ist eine seit den 1970er-Jahren aufstrebende Forschungsrichtung der Volkswirtschaftslehre. Zu ihren Vorläufern gehören Coase, Demsetz, Alchian, ... mehr
New International Divison of Labor; unternehmensinterne bzw. intrasektorale Arbeitsteilung, deren Hauptakteure transnationale Unternehmungen sind. Sie löste die überwiegend horizontal bzw. ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Neukeynesianische Makroökonomik
Die Neue Klassische Makroökonomik stellt eine Weiterentwicklung des traditionellen Monetarismus Friedmanscher Prägung dar, die von permanenter Markträumnung ausgeht und Konjunkturschwankungen ... mehr
Sozialismus.
Darunter versteht man Weiterentwicklungen der traditionellen keynesianischen Theorie, die eine starke Mikrofundierung besitzen (mikroökonomische Fundierung der makroökonomischen Theorie). Hierzu zählen ... mehr
Die Neue Makroökonomik offener Volkswirtschaften, die auch als New Open Economy Macroeconomics (NOEM) bezeichnet wird, stellt eine stark mikroökonomisch fundierte ... mehr
Im Grundmodell der Neuen Makroökonomik offener Volkswirtschaften (Redux-Modell) geht eine einseitig im Inland durchgeführte Geldmengensteigerung im Unterschied zu traditionellen keynesianischen Makromodellen ... mehr
Oberbegriff für vollständig mikrofundierte Totalmodelle der Neukeynesianischen Makroökonomik geschlossener und offener Volkswirtschaften. Sie stehen in der Tradition der neoklassischen allgemeinen ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Schlagwortartige Bezeichnung des Wirtschaftsbereichs, der in starkem Maße auf dem Internet und damit verbundenen Informations- und Kommunikationstechnologien aufbaut. Produziert und ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden) ,  VWL (Industriepolitik)
Schwerpunktbeitrag
Die Neue Politische Ökonomie (NPÖ) stellt eine Ausweitung der ökonomischen Analyse auf den Bereich der Politik dar. Im Mittelpunkt der ... mehr
steuerrechtliche Behandlung: Neue Tatsachen führen zu einer Korrektur von Steuerverwaltungsakten gemäß § 173 AO zuungunsten des Steuerpflichtigen oder zu seinen ... mehr
endogene Wachstumstheorie. 1. Begriff: Ansätze der Wachstumstheorie, die Wachstumsraten des Pro-Kopf-Einkommens nicht auf modellexogene Einflüsse zurückführt (wie etwa das Solow-Modell; ... mehr
VWL (Wachstum)
Bezeichnung für die Neugestaltung des internationalen Finanzsystems, also der internationalen Finanzmärkte und der internationalen Finanzinstitutionen. Die Debatte über die neue ... mehr
seit Anfang der 1970er-Jahre von Entwicklungsländern auf internationaler Ebene (UN, UNCTAD) geforderte Änderung der Weltwirtschaftsordnung mit dem Ziel einer Reduzierung ... mehr
Emission.
Der Neue Keynesianismus (Neukeynesianische Makroökonomik) ist eine mikroökonomisch orientierte Theorie, die aus dem Rational- oder Maximierungsverhalten der Marktteilnehmer nominale Rigiditäten ... mehr
bezeichnet ein 1997 von der Deutschen Börse AG geschaffenes Börsensegment für Wachstums- und Technologieunternehmen mit internationaler Ausrichtung. Ziel des Neuen ... mehr
beschreibt ein auf Basis der Doppik (in Abgrenzung zur Kameralistik) konzipiertes Rechnungssystem für öffentliche Haushalte. Merkmal des Neuen Kommunalen Rechnungswesen ... mehr
1963 in der DDR eingeführtes Wirtschaftssystem, das den Betrieben mehr Eigenverantwortung geben sollte. Anreize (ökonomische Hebel) sollten der materiellen Interessiertheit ... mehr
1. Begriff: von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt) Anfang der 1990er-Jahre entwickeltes Konzept für die kommunale Verwaltungsreform in der ... mehr
Umgestaltung der Länder oder Änderung der Landesgrenzen innerhalb des Bundesgebiets. Neugliederung des Bundesgebiets vorgesehen in Art. 29 I GG, um ... mehr
Gründung.
neben Erfindungshöhe und gewerblicher Anwendbarkeit materielle Voraussetzung des Patent- und Gebrauchsmusterschutzes für Erfindungen, ferner neben Eigenart materielle Voraussetzung des Geschmacksmusterschutzes ... mehr
Ausstellungsschutz, Gebrauchsmuster, Geschmacksmuster, Neuheit.
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Unter Managed Care wird im weitesten Sinne gesteuerte Versorgung verstanden. Dies bedeutet insbesondere, dass selektive Verträge geschlossen werden, Managementmethoden aus der allgemeinen Managementlehre übertragen werden und die Trennung von Leistungserstellung und Leistungsfinanzierung zumindest partiell aufgehoben wird. In der Literatur findet ... mehr
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Consulting ist die individuelle Aufarbeitung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen durch Interaktion zwischen externen, unabhängigen Personen oder Beratungsorganisationen und einem um Rat nachsuchenden Klienten.
von  Prof. Dr. Rolf-Dieter Reineke

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