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NIC
Abk. für Newly Industrializing Countries, Schwellenländer.
Kreditgeber sind durch das Risikobegrenzungsgesetz (RisikoBegrG) verpflichtet, auch Darlehen anzubieten, die nicht veräußert werden dürfen. Dies muss dann ausdrücklich in ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Das Buch diskutiert das Problem des Fachkräftemangels von Pflegeunternehmen. Unternehmen im Pflegebereich lernen durch die Leuphana Case Study Fachkräftemangel im ... Vorschau
1. Begriff: Im Einkommensteuerrecht (§ 12 EStG) und im Körperschaftsteuerrecht (§ 10 KStG) verwendeter Begriff für Ausgaben des Steuerpflichtigen, die ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Bestimmte Ausgaben werden, obwohl sie betrieblich veranlasst sind, nicht zum Abzug von der Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer zugelassen, weil der Gesetzgeber ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
1. Begriff: Steuern, die als nicht abzugsfähige Aufwendungen gelten. 2. Zu den nicht abzugsfähigen Steuern gehören: a) Im Einkommensteuerrecht (§ 12 ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
fiduziarische Sicherheiten.
Rektaklausel.
1. Begriff: Wertpapiere, für die keine Notierungen im regulierten Markt (früher: amtlicher Markt und geregelter Markt) der Börse erfolgen. Gegensatz: Börsennotierung. 2. ... mehr
Allgemein: Zahlungsbedingungen, bei denen die Zahlung des Schuldners nicht abhängig gemacht wird von der Vorlage bestimmter Dokumente, so wie es ... mehr
eheähnliche Gemeinschaft.
Recht (Familienrecht)
Durch das Gesetz zur Reform des Kindschaftsrechts, Kindschaftsrechtsreformgesetz (KindRG) vom 16.12.1997 (BGBl. I 2942) und das Erbrechtsgleichstellungsgesetz wurde die zivilrechtliche ... mehr
Recht (Familienrecht)
der Teil des Grundkapitals oder Stammkapitals, der am Bilanzstichtag nicht eingegangen (eingefordert oder nicht eingefordert) ist. Behandlung in der Bilanz: Ausstehende ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Sektor in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR), der Kapitalgesellschaften, wie AG und GmbH, Personengesellschaften, wie OHG und KG, rechtlich unselbstständige Eigenbetriebe ... mehr
Gesamtheit aller steuerlichen Maßnahmen des Staates, die neben der Einnahmeerzielung primär andere wirtschaftspolitische Ziele verfolgen, z.B. zur Lenkung von Produktionsfaktoren ... mehr
Güter, die nicht international gehandelt werden können und deswegen in verschiedenen Ländern auch unterschiedliche Preise aufweisen können (z.B. Grundstücke). Diese ... mehr
Nonmonotonic Reasoning; in der Künstlichen Intelligenz (KI) Methode des Ableitens neuer Fakten aus einer Menge von Regeln und Fakten, bei ... mehr
Anforderung an Abstimmungsverfahren, das sicherstellt, dass ein Wähler, der sein Wahlverhalten zugunsten einer Alternative ändert, den Wahlausgang damit nicht zu ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
statistische Testverfahren, bei denen keine Voraussetzung bez. der expliziten Form der Verteilung der beteiligten Variablen erforderlich ist, insbesondere z.B. keine ... mehr
BWL (Statistik)
aperiodische Steuern; Steuern, die unter normalen Verhältnissen nicht regelmäßig entstehen (z.B. Erbschaftsteuern). Steuerklassifikation nach dem Kriterium der Regelmäßigkeit der Entstehung ... mehr
1. Begriff: Rückversicherungsvertrag, bei dem der Rückversicherer den einen bestimmten Betrag (Priorität) übersteigenden Schadenaufwand des Erstversicherers zu tragen hat. Je ... mehr
Begriff der Marktforschung für alle Messinstrumente, die keine Einbeziehung und Motivation der Testpersonen voraussetzen. Die Versuchspersonen wissen nicht, dass sie ... mehr
Gewinn, der aufgrund gegebener Markt- und Tagespreise bei Veräußerung von Vermögensgegenständen entstehen würde, die tatsächlich nicht oder noch nicht verkauft ... mehr
BWL (Bilanzierung)
buchmäßiger Verlust, der dadurch entsteht, dass bei Vermögensgegenständen die Tageswerte unter die Anschaffungs- oder Herstellungskosten sinken. Nicht realisierte Verluste werden ... mehr
BWL (Bilanzierung)
körperschaftlicher Zusammenschluss, der mangels Eintragung im Vereinsregister oder staatlicher Verleihung der Rechtsfähigkeit entbehrt. Vgl. auch Verein.
Begriff der entscheidungsorientierten Kostenrechnung für Teile der Gesamtkosten, die vom Treffen einer bestimmten Entscheidung unabhängig sind, d.h. für betriebliche Entscheidungsprobleme ... mehr
Nichtrivalitätsaxiom.
nonverbale Kommunikation.
alle Arten von Handelshemmnissen, die nicht die Form von tarifären Handelshemmnissen haben wie z.B. technische Vorschriften, industrielles Sicherheitsrecht, Lebensmittelrecht, Arzneimittelrecht, ... mehr
Nicht überbaute Flächen eines Grundstücks sind wasseraufnahmefähig zu belassen oder herzustellen und so zu unterhalten, soweit diese Flächen nicht für ... mehr
nach Art. 5 Nr. 24 UZK andere als Unionswaren. In aller Regel handelt es sich hierbei zunächst bei der Einfuhr ... mehr
BWL (Zollrecht)
nonverbale Kommunikation.
bei statistischen Testverfahren das Komplement des Ablehnungsbereiches (kritische Region).
BWL (Statistik)
Die Nichtanerkennung eines Mietverhältnisses zwischen Angehörigen hat zur Folge, dass seitens des Finanzamtes eine unentgeltliche Überlassung unterstellt wird und damit ... mehr
nach § 17 II Nr. 3 GWB grundsätzlich zulässige Klausel in Lizenzverträgen über gewerbliche Schutzrechte, durch die sich der Lizenznehmer ... mehr
Recht (Markenrecht)
Begriff der Volkswirtschaftslehre zur Abgrenzung der Banken bzw. Kreditinstitute von den übrigen Wirtschaftseinheiten bzw. Wirtschaftssektoren. Zu den Nichtbanken zählen der ... mehr
Beförderungsvertrag; vgl. EG-Verordnungen (EG) Nr. 261/2004 v. 11.2.2004 (ABl. Nr. L 46 v. 17.2.2009, S. 1 – Flug); Regelung für ... mehr
§ 85 a ZVG; innerhalb der Verhandlung über den Zuschlag wird von Amts wegen (also durch den Rechtspfleger) im ersten ... mehr
§ 74 a ZVG; bei der Entscheidung über den Zuschlag kann ein Berechtigter, falls das Meistgebot unter 70 Prozent (7/10) ... mehr
Personen, die weder als Erwerbstätige noch Erwerbslose gelten, weil sie schulpflichtig sind oder arbeits- bzw. berufsunfähig. Vgl. auch Erwerbstätigkeitsstatistiken.
I. Nichtigkeit eines Rechtsgeschäfts: Vollständige rechtliche Wirkungslosigkeit eines Rechtsgeschäfts (v.a. eines Vertrages). II. Nichtigkeit eines Verwaltungsakts: Ein Verwaltungsakt ist nichtig, ... mehr
I. Zivilrecht: Wiederaufnahme des Verfahrens. II. Gesellschaftsrecht 1. GmbH : a. Enthält der Gesellschaftsvertrag keine Bestimmung über die Höhe des Stammkapitals oder den ... mehr
Fall der Leistungsstörungen. 1. Formen: a) Die Leistung kann aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen von niemandem oder vom Schuldner nicht erbracht ... mehr
umfasst Verhaltensweisen, die geeignet sind, einen echten Vergleich der Leistungen der einzelnen Wettbewerber durch die Marktgegenseite auszuschließen. Dabei kann es ... mehr
1. Definition: Dynamische Systeme, also Differenzengleichungssysteme der Form xt+1 = f(xt, , t), oder Differenzialgleichungssysteme der Form dx / dt = f(x(t), , ... mehr
der genossenschaftlichen Geschäftsbetriebe haben in vielen Genossenschaftssparten (v.a. bei Kreditgenossenschaften) stark an Bedeutung gewonnen. Zu berücksichtigen ist dabei allerdings, dass ... mehr
Non-Price Competition; Terminus der Wettbewerbstheorie für alle Formen des Wettbewerbs, die auf den Einsatz des Preises als Aktionsparameter verzichten und ... mehr
VWL (Wettbewerb)
Konzept zur Charakterisierung öffentlicher Güter, wenn auch das Ausschlussprinzip nicht gilt. Ein Gut erfüllt das Nichtrivalitätsaxiom, wenn dieses von allen ... mehr
Eine der 7 Einkunftsarten des Einkommensteuerrechts. Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit haben Personen, die Gelder für geleistete Dienste beziehen; das gilt ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
in der Statistik Fehler eines Merkmalswertes oder einer Kenngröße einer Grundgesamtheit oder Stichprobe, der nicht dadurch bewirkt wird, dass (nur) ... mehr
BWL (Statistik)
Trotz schriftlicher Darlehenszusage eines Kreditinstitutes kann es zur Nichtvalutierung (Nichtauszahlung) kommen. Gründe können sein: Nichterfüllung von Auflagen; keine ranggerechte Besicherung ... mehr
Nichtveranlagungsbescheinigung (auch NV-Bescheinigung) ist eine nach außen gerichtete Bestätigung der Finanzbehörde, wonach eine Steuerveranlagung nicht in Betracht kommt. Eine NV-Bescheinigung ... mehr
NV-Verfügung; ein innerdienstlicher Aktenvermerk der Finanzbehörde. Mit ihm wird festgestellt, dass eine Steuerveranlagung nicht durchzuführen ist, nachdem die Prüfung im ... mehr
Wirtschaftliche Betätigung.
Erklärung einer Partei im Zivilprozess hinsichtlich solcher vom Gegner behaupteten Umstände, die weder eigene Handlungen der Partei noch Gegenstand ihrer ... mehr
Heinrich, 1876–1946, Professor an den Handelshochschulen Leipzig, Mannheim und Berlin; herausragender Fachvertreter, der die Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre (BWL) in ihrem ... mehr
Ort, an dem ein Unternehmen geführt wird. Das Niederlassungsrecht ist im Wesentlichen in den §§ 13 ff. HGB geregelt. Die ... mehr
Recht (Allgemeines)
1. I.w.S.: Das allen Deutschen zustehende Grundrecht der Freizügigkeit (Art. 11 GG), nämlich das Recht, an jedem Ort innerhalb des ... mehr
Recht (Grundrechte)
eine innerdienstliche Anordnung, dass vorläufig von (weiteren) Beitreibungsversuchen abgesehen wird. Niederschlagung von Steuern wird i.d.R. dann verfügt, wenn feststeht, dass ... mehr
Eine grundsätzlich vom Notar zu führende Niederschrift. Inhalt: Alle Beschlüsse der Hauptversammlung müssen zur Gültigkeit durch die Niederschrift beurkundet sein; anzugeben ... mehr
Bewertungsprinzip des Handelsrechts (§ 253 HGB), „abgeleitet” aus dem Vorsichtsprinzip und Konkretisierung des Imparitätsprinzips und damit Bestandteil der Grundsätze ordnungsmäßiger ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Ein Niedertemperatur-Heizkessel ist ein Heizkessel, der kontinuierlich mit einer Eintrittstemperatur von 35 bis 40 Grad Celsius betrieben werden und in ... mehr
Begriff aus dem Außensteuergesetz (AstG): Eine niedrige Besteuerung liegt vor, wenn die Einkünfte einer ausländischen Kapitalgesellschaft einer Belastung mit Ertragsteuern ... mehr
Durch die Energieeinsparverordnung 2002 ist das Niedrigenergiehaus zum Standard erhoben worden. Das bedeutete, das nach Inkrafttreten der Verordnung Neubauobjekte sowohl ... mehr
gesetzlich zulässige Bezahlung von Arbeitnehmern unterhalb von Tariflöhnen oder dem durchschnittlichen Lohnniveau auf dem regulären Arbeitsmarkt. Arbeitsmarktpolitische Bedeutung umstritten. Neuerdings ... mehr
Preisstrategie, bei der im Gegensatz zur Hochpreisstrategie versucht wird, sich durch niedrige Preise vom Wettbewerb abzuheben. Ein Produkt wird zu ... mehr
BWL (Preispolitik)
Begriff des dt. Außensteuergesetzes: Land, in dem das Steuerniveau für einen Steuerpflichtigen mit einem bestimmten Referenzeinkommen um mehr als 25 ... mehr
Bei der Festsetzung des Beleihungswertes wird das Niedrigstwertprinzip angewendet, d.h. der festgesetzte Beleihungswert darf den Kaufpreis oder die Gesamtgestehungskosten nicht ... mehr
Handelspanel der Firma Nielsen.
Höchstpersönliches, nicht veräußerliches und nicht vererbliches Recht, alle Nutzungen eines Gegenstandes zu ziehen (§§ 1030 ff. BGB). Die Ausübung des ... mehr
BWL (Ertragsteuern) ,  Recht (Allgemeines)
Abk. für Net International Investment Position.
1. Begriff: Als Nikomachische Ethik wird das ethische Hauptwerk des Aristoteles bezeichnet, das nach seinem Sohn Nikomachos benannt ist. Mit ... mehr
Abk. für Nomenclature des Marchandises pour les Statistiques du Commerce Extérieur de la Communauté et du Commerce entre ses Etats ... mehr
Konstitutionenökonomik.
Vorwurf der Realitätsferne bestimmter Modelle (Modell der vollständigen Konkurrenz; Gleichgewichtsmodell der Wohlfahrtsökonomik). Diese Modelle werden als Referenzmodelle verwandt, an denen ... mehr
Wettbewerbsstrategie.
Fokussierungsstrategie; Angebot eines auf die spezifischen Probleme der potenziellen Nachfrager einer Marktnische zugeschnittenen Leistungsangebots und ein darauf abgestimmter Einsatz der ... mehr
Das Rentenniveau ist im System der Alterssicherung eine wichtige Orientierungsgröße. Es beschreibt die Höhe einer sog. Standardrente (nach 45 sozialversicherungspflichtigen ... mehr
Displacement-Effekt; finanzsoziologische Erklärung von Peacock und Wiseman für den langfristigen Anstieg der Staatsquote. Während in ruhigen, normalen Zeiten die Staatsquote ... mehr
eine v.a. von Cantillon, Hume und Ricardo entwickelte Lehre, nach der die Regulierung von Handelsbilanz und Geldumlaufsmenge durch einen Währungsmechanismus ... mehr
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Die Balanced Scorecard ist ein Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und -umsetzung. In ihrem Konzept werden die traditionellen finanziellen Kennzahlen durch eine Kunden-, eine interne Prozess- und eine Lern- und Entwicklungsperspektive ergänzt
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