Ergebnisse "NO-NT" im Gabler Wirtschaftslexikon

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engl. für ohne Schnickschnack; auf der Verschlankung der angebotenen Leistungen basierende Strategie. Die Leistung erfüllt dabei die Grundbedürfnisse der Kunden, ... mehr
BWL (Preispolitik)
weiße Produkte, Gattungsprodukte, Generics, Produits Libres; vom Handel ohne differenzierenden Markennamen, nur mit dem Aufdruck der Warengattung (Gattungsmarke) vertriebene Waren, ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Erfahrene Experten zeigen, wie man die wichtigsten Social-Media-Kanäle für die Personalgewinnung erfolgreich nutzen kann. Die Autoren offenbaren ihre Erfolgsgeheimnisse und ... Vorschau
von der Schwedischen Reichsbank im Einvernehmen mit der Nobelstiftung gestifteter Preis. Er wird seit 1969 von der Königlich Schwedischen Akademie ... mehr
in den Wirtschaftswissenschaften wurden seit 1969 folgende Personen mit Nobelpreisen ausgezeichnet: 1969 Ragnar Frisch (Norwegen) und Jan Tinbergen (Niederlande) 1970 Paul A. ... mehr
Redux-Modell.
Neues Ökonomisches System der Planung und Verwaltung der Volkswirtschaft.
I. Strafrecht: Rechtswidrige Anwendung von Gewalt oder Androhen eines empfindlichen Übels gegenüber einem anderen zwecks Erreichung einer Handlung oder Unterlassung. Es ... mehr
eine der ältesten Wirtschaftsformen, die durch die regelmäßige Wanderbewegung ganzer sozialer Gruppen gekennzeichnet ist. Der Nomadismus stellt sich i.d.R. als ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Einheitliches Güterverzeichnis für die Verkehrsstatistik der EU.
durch ein Abkommen der Mitglieder als verbindlicher Rahmen für die nationalen Zolltarife der Mitgliedsstaaten eingeführte Systematik, die 1988 durch das ... mehr
in Geld bewertetes Einkommen eines Wirtschaftssubjektes (auch einer Volkswirtschaft) ohne Berücksichtigung der realen Kaufkraft dieses Einkommens. Gegensatz: Realeinkommen.
auf Kosiol zurückgehende Bezeichnung für Bar- und Buchgeld sowie Geldforderungen. Vgl. auch Bargeld, Sichteinlagen.
Nennkapital; das ausgewiesene Grundkapital einer AG bzw. Stammkapital einer GmbH. Anders: Eigenkapital.
das in Geld bewertete Arbeitsentgelt eines Arbeitnehmers ohne Berücksichtigung der realen Kaufkraft. Es wird daher beim Nominallohn die Veränderung des Preisniveaus ... mehr
Die Verteilungspolitik der Gewerkschaften richtet sich zum einen auf die Erhöhung der Arbeitnehmereinkommen mithilfe einer expansiven (Nominal-)Lohnpolitik (expansive Lohnpolitik) und ... mehr
Kreditbetrag, der geschuldet wird und der zu verzinsen und zu tilgen ist. Wird der Auszahlungsbetrag durch ein vereinbartes Disagio, Bearbeitungsgebühren, ... mehr
Skala, bei der alternative Ausprägungen nur deren Verschiedenheit zum Ausdruck bringen; z.B. besitzen die Merkmale Geschlecht oder Fakultätszugehörigkeit bei Studierenden ... mehr
BWL (Statistik)
Nennwert.
1. Geldpolitik/-theorie: Geldzins. 2. Kreditwesen: Zins für den Kredit in Prozent auf den Nennwert. Anders: Effektivzins. 3. Effekten: Zins für eine Anleihe in ... mehr
Zinsfuß.
BWL (Investition)
Zollsatz (Einfuhrzoll), so wie er dem Zolltarif zu entnehmen ist. Weichen die Nominalzölle für die verschiedenen Fertigungsstufen eines Gutes voneinander ... mehr
Börsenausdruck (1) zur Bezeichnung des Nennwerts von Wertpapieren oder (2) zur Bezeichnung eines (geschätzten) Kurses, zu dem Umsätze nicht stattfanden.
bilanztheoretischer, in der Handelsbilanz angewandter Grundsatz für die Bewertung zu Anschaffungspreisen ohne Rücksicht auf Geldwertschwankungen (Gewinn: Überschuss des Nominalkapitals am ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Gesetzesaussage, Hypothese.
Bezeichnung für bankfremde Anbieter im Markt für Finanzdienstleistungen, die aufgrund der von ihnen angebotenen Produktpalette im Finanzdienstleistungssektor als Substitutionskonkurrenten von ... mehr
Teil der lokalen Wirtschaft, der lediglich für den lokalen Markt produziert und in seinem Wachstum von dem im Basic Sector ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Food-Sortiment.
1. Begriff: a) im alltäglichen Sprachgebrauch gebräuchliche Bedeutung für jene Nonprofit-Organisationen (NPO) in privater Trägerschaft, die bspw. im (Leistungs-)Auftrag des ... mehr
Drucker, bei dem die Zeichendarstellung anschlagfrei erfolgt. Arten: Thermodrucker, Tintenstrahldrucker. Gegensatz: Impact-Drucker.
Abk. NPL; sind erheblich zahlungsgestörte Baufinanzierungskredite, bei denen keine weiteren freiwilligen Zins- und Tilgungszahlungen des Schuldners zu erwarten sind und ... mehr
Nichtpreiswettbewerb.
VWL (Wettbewerb)
NPO-Marketing. Vgl. Non-Profit-Organisation (NPO).
Kreditnehmer - auch dt. Staatsbürger - mit Wohn- bzw. Geschäftssitz im Ausland oder inländische Objektgesellschaften mit haftendem ausländischem Gesellschafterhintergrund. Für derartige ... mehr
in der Statistik, bes. in der Umfrageforschung, das Problem, dass bei einem Teil der Befragten, die zu einer Stichprobe gehören, ... mehr
BWL (Statistik)
Versandhandel.
Distribution von Produkten oder Dienstleistungen ohne Einschaltung von Handelsbetrieben. Vgl. auch Disintermediation.
1. Begriff: Finanzwirtschaftlicher Grundsatz der Unzulässigkeit einer Zweckbindung öffentlicher Einnahmen; sämtliche Einnahmen sind als Deckungsmittel für den gesamten Ausgabenbedarf bereitzuhalten ... mehr
1. Begriff: Unter Accountability versteht man alle Informationen über die Aktivitäten einer Nonprofit-Organisation (NPO), durch die sie direkten und indirekten ... mehr
1. Begriff: Wissenschaftliche Fachzeitschrift zum Nonprofit-Sektor, die sich unter wirtschaftlichen, sozialen und politischen Aspekten mit der zunehmenden Bedeutung des Nonprofit-Sektors ... mehr
1. Begriff: Bei der Nonprofit Compliance geht es um die ordnungsgemäße Einhaltung von expliziten und/oder rechtlichen Standards, die extern, bspw. ... mehr
1. Begriff: Die Forschungsdisziplin ist stark interdisziplinär ausgerichtet: Die internationale Nonprofit-Forschung (Forschung mit Bezug zu Nonprofit-Organisationen (NPO)) wird überwiegend von ... mehr
Unter dem Begriff Nonprofit Governance ist ein übergeordneter Prinzipienkatalog zur langfristigen Steuerung einer Nonprofit-Organisation (NPO) bzw. des Nonprofit-Sektors zu verstehen, ... mehr
1. Begriff: Personen oder Organisationen, die entweder die Leistungen einer Nonprofit-Organisation (NPO) in Anspruch nehmen oder sich auf andere Art ... mehr
Schwerpunktbeitrag
I. Charakterisierung: 1. Begriff Der Begriff des Nonprofit Managements (auch als Not-for-Profit Management oder NPO-Management bezeichnet) beinhaltet das Management von Nonprofit-Organisationen (NPO). ... mehr
1. Begriff: Nonprofit-Sektor-spezifische, wissenschaftliche Fachzeitschrift, in der die betriebswirtschaftliche Forschung dominiert. 2. Hintergrund: Die Redaktion von NML ist am Mandel Center ... mehr
1. Begriff: Darstellung der Eigenschaften und Leistungen einer Nonprofit-Organisation (NPO) durch einen Namen, Ausdruck, Zeichen, Symbol, Design oder einer Kombination ... mehr
Unter Nonprofit Marketing versteht man eine verbindliche Grundhaltung, sowie Aktivitäten und Prozesse innerhalb einer Nonprofit-Organisation (NPO), die eine konsequente Ausrichtung ... mehr
1. Begriff: Systematische Sammlung, Aufbereitung, Analyse und Interpretation von relevanten Daten über Märkte (Kunden bzw. Stakeholder und Wettbewerber) und Ressourcen ... mehr
Einer sehr breiten Definition folgend versteht man unter Nonprofit-Organisationen (NPO) alle diejenigen Organisationen, die weder erwerbswirtschaftliche Firmen noch öffentliche Behörden ... mehr
Der Nonprofit-Sektor umfasst alle Organisationen, die weder erwerbswirtschaftlich orientiert noch öffentliche Behörden der unmittelbaren Staats- und Kommunalverwaltung sind (vgl. Nonprofit-Organisation ... mehr
These, nach der die Arbeiterschaft mit organisierter Macht auch auf Dauer höhere Löhne erzielen könnte (Machttheorie). Der Lohn ist danach ... mehr
1. unverkäufliche oder entwertete Ware. 2. Urkunde eines entwerteten Wertpapiers, das nur noch Sammlerwert besitzt (historisches Wertpapier). In seltenen Fällen werden ... mehr
beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen. Informationen können über alle Sinne kommuniziert werden ... mehr
Abk. für Net Operating Profit After Taxes, Economic Value Added (EVA).
Außenhandel zwischen Industrieländern, in Abgrenzung zum Süd-Süd-Handel (Süd-Süd-Kooperation) zwischen Entwicklungsländern.
Handel zw. Industrieländern und Entwicklungsländern, in Abgrenzung zum Nord-Nord-Handel und Süd-Süd-Handel, vgl. Globalisierung, Entwicklungshilfe, Entwicklungspolitik, Multilateralismus, Regionalismus.
wirtschaftlicher und politischer Interessengegensatz zwischen den durchweg auf der nördlichen Hälfte der Erdkugel angesiedelten Industrienationen und den in ihrer überwiegenden ... mehr
1. Rechtsnorm: z.B. Gesetze, Verordnungen. 2. Technische Norm: eine technische Beschreibung oder ein anderes Dokument, das für jedermann zugänglich ist und ... mehr
der Auslastungsgrad des gesamtwirtschaftlichen Produktionspotenzials, der als normal im Sinn eines langfristigen Durchschnitts oder aufgrund von Erfahrungen, z.B. auf Unternehmensebene ... mehr
VWL (Konjunktur)
die für eine zukünftige Periode unter „normalen” Umständen, d.h. unter Berücksichtigung bestehender Engpässe und unvermeidbarer Störungen, zu erreichende Beschäftigung des ... mehr
Normalverschuldung; Teil des Gesamtdefizits der öffentlichen Haushalte, an den sich die Privaten langfristig gewöhnt haben, der von ihnen als normal ... mehr
natürliche Arbeitslosigkeit.
das durchschnittliche betriebliche Leistungsvermögen (Kapazität) bei normalen Rüst- und Verlustzeiten, also die praktisch und auf Dauer erreichbare technische Kannleistung des ... mehr
Bezeichnung für eine Finanzmarktsituation, in der die kurzfristigen Zinssätze niedriger als die langfristigen Zinssätze sind. Der Gegensatz dazu ist die ... mehr
I. Spieltheorie: Die Normalform (S1, ..., Sn; u1, ..., un) eines n-Personen-Spiels mit den Spielern 1, ..., n beschreibt ein Spiel ... mehr
Normalkosten, Normalzuschläge.
NHK 2000/2010, §§ 21 – 25 WertV; zur Wertermittlung eines Gebäudes über das Sachwertverfahren wurde früher auf die Normalherstellungskosten von ... mehr
I. Kostenrechnung: Der Vollkostenrechnung zugrunde liegendes Bestreben, aperiodisch oder in ungewöhnlicher Höhe anfallende Kosten zu „glätten“, d.h. auf die einzelnen Abrechnungsperioden ... mehr
Kalkulation (bes. Vorkalkulation), bei der anstelle der effektiven Kosten normale oder durchschnittliche, vergangenheitsorientierte Werte, bes. Gemeinkostenzuschläge angesetzt werden. Vgl. auch Normalkosten, ... mehr
aus dem Normalkontenrahmen einer bestimmten Wirtschaftsgruppe abgeleiteter Kontenplan.
BWL (Buchhaltung)
die von den einzelnen Wirtschaftsverbänden ausgearbeiteten Kontenrahmen, die auf die bes. Verhältnisse des Geschäftszweiges ihrer Mitglieder abgestimmt sind. Nicht verbindlich.
BWL (Buchhaltung)
Normalgemeinkosten; aus den Istkosten größerer Zeiträume abgeleitete, d.h. vergangenheitsorientierte Durchschnittskosten, mit denen es möglich ist, regelmäßige, gleichmäßige Vorgabewerte herauszuarbeiten und ... mehr
1. Begriff: Ausprägung der Kostenrechnung, in der statt tatsächlich angefallener Kosten (Istkosten) vergangenheitsorientierte Normalkosten verrechnet werden. Den Bezugsgrößen werden Kosten ... mehr
Begriff des Arbeitsstudiums. Die Normalleistung liegt gewöhnlich unter der Durchschnittsleistung von im Leistungslohn Arbeitenden und sie stellt die Grundlage zur ... mehr
I. Kostenrechnung: der bei der Bewertung innerbetrieblicher Leistungen zugrunde gelegte feste Verrechnungspreis. II. Zollrecht: der nach dem Brüsseler Normalpreissystem früher der Verzollung zugrunde ... mehr
als „normale“ Reaktion der Nachfrage gilt in der Preistheorie die Annahme, dass der oder die Nachfrager eines Gutes auf die ... mehr
ein Begriff aus dem Bereich der Umsatzsteuer; Gegensatz zum ermäßigten Steuersatz und zu Sondersteuersätzen. Vgl. auch Umsatzsteuer.
Gaußsche Normalverteilung; eine in der Inferenzstatistik bes. wichtige Wahrscheinlichkeitsverteilung benannt nach C.F. Gauß. Die Dichtefunktion einer Normalverteilung mit den Parametern ... mehr
BWL (Statistik)
I. Rechnungswesen: Normalmenge, bewertet zu einem Festpreis. Vgl. auch Normalkosten. II. Außenhandel: Wert einer Ware, anhand dessen festgestellt wird, ob die Ware bei Einfuhr ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  VWL (Außenwirtschaft)
prozentuale Gemeinkostenzuschläge in Höhe der Erfahrungssätze vergangener Abrechnungszeiträume. Am Periodenende werden verrechnete und entstandene Kosten gegenübergestellt: Die Differenzen stellen die ... mehr
Sammelbezeichnung für eine in sich wenig homogene Wissenschaftsauffassung innerhalb der Betriebswirtschaftslehre (BWL). Ihre Vertreter halten entweder die Einbeziehung von Werturteilen ... mehr
eine auf Vroom und Yetton zurückgehende Situationstheorie der Führung, die angibt, in welcher Führungssituation der Führende welchen Grad der Partizipation ... mehr
normative Betriebswirtschaftslehre.
Kartell zur Festlegung einheitlicher Normen (nichtstaatlicher technischer Vorschriften über die Beschaffenheit einer Ware hinsichtlich von Material, Herstellung und Verbindung mit ... mehr
Organ des Deutschen Instituts für Normung e.V. (DIN), das die Normung auf seinem Fach- und Wissensgebiet verantwortlich trägt. Die fachliche ... mehr
Überprüfung eines Gesetzes oder einer Rechtsverordnung am Maßstab von Normen höheren Ranges (z.B. des Verfassungsrechts). Das Verfahren der Normenkontrolle ist ... mehr
1. Begriff: zum Zwecke der Entbürokratisierung von Rechtsvorschriften beim Bundeskanzleramt aufgrund des Gesetzes zur Einsetzung eines Nationalen Normenkontrollrates vom 14.08.2006 ... mehr
Normung, Norm, deutsche Normen, europäische Normen, internationale Normen.
typologische Raster, die im Rahmen der Portfolio-Techniken der strategischen Planung statt Bewertungs- oder Präferenzfunktionen verwendet werden. Diese Normstrategien liefern die ... mehr
1. Begriff: Normung bedeutet die einheitliche Festlegung von Größen, Abmessungen, Formen und Farben einzelner Teile eines Produktes. 2. Ziele der Normung ... mehr
Douglass Cecil, geb. 1920, amerik. Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker. North erhielt 1993 gemeinsam mit Fogel den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Die Auszeichnung ... mehr
Interbankengelder. 1. Charakterisierung: Sichteinlagen, die ein Kreditinstitut bei einem anderen unterhält. Die Banken halten Nostroguthaben, um (1) den Überweisungsverkehr ihrer Kunden ... mehr
Bezeichnung für das Konto eines Kreditinstituts, das bei einer in- oder heute meist ausländischen Korrespondenzbank für das Kreditinstitut geführt wird, ... mehr
Phänomen der Ablehnung von externen Entwicklungen durch Mitarbeiter eines Unternehmens. Aus der Ablehnung resultieren oftmals Ineffizienzen und Doppelentwicklungen, die u.a. ... mehr
Benachrichtigungspflicht.
Recht (Allgemeines)
unabhängiger Träger eines öffentlichen Amtes auf dem Gebiet der vorsorgenden Rechtspflege (§ 1 BNotO); meist freiberuflich Tätiger mit Befähigung zum ... mehr
Bankkonto, das der Notar im eigenen Namen und mit eigener Verfügungsbefugnis treuhänderisch für einen Dritten unterhält. Vgl. auch Anderkonto.
die durch einen Notar vorgenommene öffentliche Beurkundung.
Der in einem beim Notar geschlossenen Kaufvertrag vereinbarte Kaufpreis für eine Immobilie. Der notarielle Kaufpreis ist u.a. maßgebend als Basis ... mehr
1. Die sog. Notbremse-Klausel wurde für das ordentlichen EU-Gesetzgebungsverfahren eingeführt, um zu erreichen, dass in drei Politikbereichen statt des Rats ... mehr
Fazilität, die die Liquiditätsbeschaffung über die revolvierende Platzierung von kurzfristigen Schuldtiteln (Notes) ermöglicht. Diese werden im Tenderverfahren am Markt untergebracht. Anders: ... mehr
Synonym für Laptop, als Begriff eingeführt von Toshiba für bes. kleine und leichte, tragbare PCs, um diese besser vermarkten zu ... mehr
gesetzliche Zahlungsmittel in Form des Papiergeldes. Vgl. auch Banknote.
Notenprivileg; ausschließliche Befugnis der Zentralbank zur Ausgabe von Banknoten. Die Notenausgabe in der Bundesrepublik Deutschland hat nach § 14 BBankG ... mehr
anderer Name für Zentralbank, der darauf hindeutet, dass diese Bank das Notenmonopol in einem Land hat.
Bankausweis.
Unabhängigkeit der Zentralbank, Autonomie.
Emissionsmonopol, Notenmonopol.
Geldpolitik, Europäisches System der Zentralbanken (ESZB).
historisch per Gesetz fixierte Höhe der zum Umlauf bestimmten Banknoten, die die Notenausgabe der Notenbank begrenzten. Formen: a) Teilweise Kontingentierung: Nur ... mehr
Notenprivileg; alleiniges Recht, die Währung eines Landes auszugeben. Die Deutsche Bundesbank hat das ausschließliche Recht zur Ausgabe von Euro-Banknoten in Deutschland.
Zwangsabgabe, die Notenbanken zu entrichten haben, wenn die Notenausgabe ein bestimmtes Notenkontingent überschreitet oder die vorgeschriebene Deckung unterschritten wird. Eine ... mehr
Die Ausgabe der Euro-Noten erfolgt durch das Europäische System der Zentralbanken (ESZB), d.h. die Europäische Zentralbank (EZB) sowie die zwölf ... mehr
Umlauf von Banknoten, die in einem Land bzw. in einem Währungsraum unbeschränktes gesetzliches Zahlungsmittel sind. Im Euroraum gibt die Europäische ... mehr
1. Wertpapiergeschäft: kurz- bis mittelfristige Anleihen, die oft in einem Betrag zurückgezahlt werden. Im Unterschied zu vielen langfristigen Anleihen werden ... mehr
bundeseinheitliches Dokument, unentgeltlich bei Gesundheitsämtern, Ärzten, Krankenkassen etc. zu erhalten. Der Notfallausweis ist mehrsprachig und enthält alle nach modernen medizinischen ... mehr
bestimmte Fristen im Zivilprozess, die ausdrücklich als solche bezeichnet sind, bes. solche für die Einlegung der Berufung, Revision, der sofortigen ... mehr
in wirtschaftlichen Krisen beim Versagen der Währungspolitik ausgegebenes Geld, v.a. das Geld, das während der Inflation von 1922 bis 1923 ... mehr
Kursfeststellung.
1. Im Wechsel- und Scheckrecht: die Benachrichtigungspflicht. 2. Im Realkreditgeschäft die Mitteilung, dass ein Darlehen genehmigt wurde und ausgezahlt werden kann.
Benachrichtigungspflicht; vgl. auch: Notifikation.
eine Benachrichtigungsadresse bei internationalen Transporten. Sie beinhaltet die Kontaktdaten jener Person oder Institution, welche bei Ankunft der Ware im Bestimmungsland ... mehr
BWL (Außenhandel)
Marke, die durch einen gegenüber der Verkehrsgeltung gesteigerten Grad an Verkehrsdurchsetzung gekennzeichnet ist (§ 4 Nr. 2, 3 MarkenG) und ... mehr
Recht (Markenrecht)
Zwangslage, bei der regelmäßig eine Interessenkollision eintritt.
Unterstützungsbeihilfe.
BWL (Ertragsteuern)
Ein in den Formen des Selbsthilfeverkaufs vorgenommener Verkauf fremder, dem Verderb ausgesetzter Waren; ein Notverkauf ist i. Allg. nur zulässig, ... mehr
Diejenige Verteidigung, welche objektiv erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff einer anderen Person von sich oder einem anderen (in ... mehr
alle Wirtschaftsgüter, die ausschließlich und unmittelbar dazu bestimmt sind, dem Betriebszweck zu dienen (Steuerbilanz, Betriebsvermögen). Anders: gewillkürtes Betriebsvermögen, notwendiges Privatvermögen.
Zum notwendigen Privatvermögen gehören alle Wirtschaftsgüter, die nicht (notwendiges, gewillkürtes oder geduldetes) Betriebsvermögen sein können, z.B. weil sie ausschließlich privaten ... mehr
Schuldumwandlung.
Die Verordnung (EG) Nr. 258/97 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27.1.1997 über neuartige Lebensmittel und neuartige Lebensmittelzutaten (ABl. ... mehr
NPO
Abk. für Nonprofit-Organisation.
1. Begriff: Das Leitbild fasst in kurzer und prägnanter Form das Selbstverständnis der Nonprofit-Organisation (NPO) zusammen und soll motivierend und ... mehr
Nonprofit-Marktforschung.
Abk. für Nonprofit-Sektor.
NRO
Abk. für Nichtregierungsorganisation, Non-Governmental Organization (NGO). Vgl. auch Nonprofit-Organisation (NPO).
NRT
Abk. für Nettoregistertonne. Vgl. auch Bruttoregistertonne (BRT).
Abk. für Nomenklatur des Rates für die Zusammenarbeit auf dem Gebiete des Zollwesens.
NST
Abk. für Nomenclature Uniforme de Marchandises pour les Statistiques de Transport, Einheitliches Güterverzeichnis für die Verkehrsstatistik der EU.
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Innovationsmanagement ist eine betriebliche Kerntätigkeit, die im Wesentlichen an den Eigenschaften einer Innovation ausgerichtet ist und damit Managementaspekte verbindet. Es bedarf der unternehmerischen Relevanz, um eine Neuerung im betriebswirtschaftlichen Sinn als Innovation bezeichnen zu dürfen.
von  Prof. Dr. Martin G. Möhrle
Das Lehr- und Forschungsgebiet der Arbeitsbeziehungen beschäftigt sich mit den Austauschbeziehungen zwischen den Produktionsfaktoren Kapital und Arbeit. Es werden die gegensätzlichen Interessen, aber auch das von gegenseitiger Abhängigkeit geprägte Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bzw. ihren betrieblichen, sektoralen und nationalen ... mehr
von  Prof. Dr. Berndt Keller, Privatdozent Dr. rer. soc. Fred Henneberger

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