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kooperative Spieltheorie.
VWL (Spieltheorie)
bei statistischen Testverfahren die Hypothese, deren Prüfung durchgeführt werden soll. Oft wird die Nullhypothese als Negation einer Arbeitshypothese (Alternative) aus ... mehr
BWL (Statistik)

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Buchneuerscheinungen
Karen Puttkammer entwickelt ein neuartiges Optimierungsmodell sowie ein Lösungsverfahren, mit deren Hilfe Entscheidungsunterstützung für die energieorientierte Walzprogrammplanung geleistet wird. Es ... Vorschau
Abzugsverfahren.
Steuersatz in Höhe von Null Prozent für bestimmte, an sich einer Steuer unterliegende Waren. Die Festlegung eines Nullsatzes dient im ... mehr
einer Funktion erhält man durch Nullsetzen der Funktion (y = 0) und Auflösen nach x. Vgl. auch p-q-Formel, Newtonsches Näherungsverfahren.
in der Spieltheorie ein Wettbewerbsspiel, bei dem die Summe der Gewinne aller Spieler bei jedem möglichen Spielausgang gleich Null ist. ... mehr
VWL (Spieltheorie)
bei statistischen Testverfahren (im Fall einer zweiseitigen Fragestellung) die Verteilung der Prüfvariablen unter der Voraussetzung der Gültigkeit der Nullhypothese.
BWL (Statistik)
Standardgut.
Daten, die nur mit Ziffern und zusätzlichen Sonderzeichen dargestellt werden. Gegensatz: alphanumerische Daten.
Beschränkung auf eine bestimmte Höchstzahl. 1. Bei der Auswahl von Rechtsformen (der Kreis der dinglichen Rechte kann nicht durch die Vertragsschließenden ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Ordnungsmerkmal zur Identifizierung, Sortierung und Klassifizierung von Daten. Arten: (1) Laufender Nummernschlüssel: Vergabe einer laufenden Nummer an die zu nummerierenden Daten (z.B. ... mehr
1. Begriff: System zur Ordnung und Benennung von Objekten eines Betriebs (z.B. Artikel, Teile, Kostenstellen) mithilfe von Nummern (häufiger: Schlüssel ... mehr
Stückeverzeichnis.
quer über die Vorderseite eines Schecks zu setzender Vermerk, der den Scheck zum Verrechnungsscheck macht. Der Vermerk kann von dem ... mehr
Abk. für Nomenclature des Unités Territoriales Statistiques; hierarchische Systematik der statistischen Gebietseinheiten, vor mehr als 30 Jahren von Eurostat eingeführt, ... mehr
wirtschaftlicher Wert. In der Haushaltstheorie bzw. der Nutzentheorie die Fähigkeit eines Gutes, ein bestimmtes Bedürfnis des konsumierenden Haushalts befriedigen zu ... mehr
Kosten-Nutzen-Analyse.
I. Wirtschaftstheorie: In der Haushaltstheorie bzw. Nutzentheorie reellwertige Funktion, die auf der Grundlage einer vollständig durch die Präferenzordnung geordneten Konsummenge definiert ... mehr
in der Haushaltstheorie bzw. in der Nutzentheorie ein mathematischer Ausdruck der Präferenzordnung, der abgeleitet werden kann, indem Indifferenzkurven mit sukzessiv ... mehr
Im Rahmen der Verkehrsplanung disaggregierte Verkehrsmodelle, die auf der Nutzenmaximierungs- bzw. Kostenminimierungsstrategie individuellen Wahlverhaltens beruhen, z.B. Logit-Modell, Probit-Modell, Nested-Logit-Modell, Dogit-Modell ... mehr
gibt, bezogen auf ein gegebenes Güterbündel, den maximalen Nutzen des Haushalts A bei gegebenem Nutzen eines Haushalts B an. Aus ... mehr
Benefit Segmentation; Methode der Marktsegmentierung, bei der der Kundennutzen eines Produktes als vorrangiges Segmentierungskriterium dient. Nutzensegmentierungen dienen v.a. der Konzeption ... mehr
1. Begriff: Teilbereich der mikroökonomischen Haushaltstheorie. 2. Unterscheidung: a) Die ältere kardinale Nutzentheorie ordnet jeder Gütermenge eine Nutzengröße (Nutzen) zu, sodass ... mehr
interpersoneller Nutzenvergleich.
1. Bezugsgrundlage zur Charakterisierung von Bodennutzungs- und Betriebssystemen bei agrarstatistischen Erhebungen. Vgl. auch landwirtschaftlich genutzte Fläche. 2. Neben der Wohnfläche derjenige Teil ... mehr
Teil der fixen Kosten, der auf genutzte Kapazität entfällt. Berechnung durch Nutzkostenfunktion: mit xm = Maximalausbringung = Kapazität, x = Istausbringung, ... mehr
1. Maximal zulässiges Gewicht der Ladung eines Transportmittels. 2. Aktuelles Gewicht der Ladung eines Transportmittels. Gegensatz: Totlast.
Break-Even-Point.
Analyse, um kritische Werte für die in einem bestimmten Entscheidungsproblem relevante Zielgröße zu ermitteln (z.B. ab welcher Absatzmenge eines Produkts ... mehr
Begriff des BGB (§ 100) für die Früchte einer Sache oder eines Rechts und die Vorteile, die der Gebrauch der ... mehr
wiederkehrende Nutzungen und Leistungen; können auf bestimmte Zeit beschränkt, von unbestimmter Dauer, immer während oder lebenslänglich sein, z.B. Renten, Altenteilsleistungen ... mehr
1. Begriff: betriebsübliche Verwendungsdauer eines Wirtschaftsgutes. Die Nutzungsdauer ist von den betriebsindividuellen Gegebenheiten (z.B. Beanspruchung) abhängig. Vgl. auch betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, wirtschaftliche ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Begriff aus der wirtschaftlichen Wertermittlung (Ertragswertermittlung). Die Nutzungsdauer ist meist kürzer als die technische Lebensdauer. Nutzungsdauer = Alter + Restnutzungsdauer. Nutzungsdauer ... mehr
Wenn jemand ein Grundstück oder eine Wohnung nutzt, ohne Pächter oder Mieter zu sein, kann der Eigentümer eine Nutzungsentschädigung fordern. ... mehr
User Costs. Zeitliche Opportunitätskosten der Nutzung einer erschöpflichen Ressource.
Pfandrecht, bei dem nach den Vereinbarungen der Parteien der Pfandgläubiger berechtigt sein soll, die Nutzungen der Pfandsache zu ziehen. Der ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Art des Prämienlohns, gewährt für optimale zeitliche Nutzung von Maschinen, Halb- und Vollautomaten, Transport-, Förder- und technischen Verfahrensanlagen.
I. Urheberrecht: Das vom Urheber einem anderen auf der Grundlage der §§ 31 ff. UrhG eingeräumte Recht, die dem Urheber ... mehr
seit 1987 keine steuerliche Erfassung mehr. Die auf die Wohnung entfallenden Kosten können nicht mehr als Werbungskosten abgezogen werden. Wohneigentumsförderung: Eigenheimzulage ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
subjektiver, d.h. durch die Tauglichkeit zur Bedürfnisbefriedigung (den Nutzen) bestimmter Wert eines Gutes; z.T. auch sein objektiver Wert als Maß ... mehr
Scoring-Modell, Rangfolge-Modell. 1. Begriff: Verfahren zur Alternativenbewertung bei mehreren Zielgrößen, wobei Alternativen auch an solchen Bewertungskriterien gemessen werden, die nicht ... mehr
Abk. für Nonprofit and Voluntary Sector Quarterly.
Abk. für New York Stock Exchange.
erste transatlantische Börse, im Jahr 2007 hervorgegangen aus der NYSE Group und der Euronext N. V. Sie vereinigt mehrere Handelsplätze ... mehr
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von  Dr. Markus Siepermann
Die Balanced Scorecard ist ein Verbindungsglied zwischen Strategiefindung und -umsetzung. In ihrem Konzept werden die traditionellen finanziellen Kennzahlen durch eine Kunden-, eine interne Prozess- und eine Lern- und Entwicklungsperspektive ergänzt
von  Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

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