umfassendes Konzept zur Zusammenfassung und Bewertung der mit Unternehmen, Produkten oder Produktionsprozessen verbundenen Umweltbelastungen. Oft auch begrifflich nur für Unternehmensbilanzen ... mehr
Verminderung von Umweltstandards aus handelsstrategischen Gründen, z.B. zur Erhöhung des Marktanteils inländischer Unternehmen.
Vgl. auch strategische Umweltpolitik.
Bauherren, die seit dem 1.1.2009 einen Bauantrag stellen, müssen einen Teil des Wärmebedarfs ihres Hauses aus erneuerbarer Energie gewinnen. Gesetzliche ... mehr
1. Begriff: Ökoindizes nehmen Anlagen nach nachhaltigen oder ökologischen Kriterien auf.
2. Beispiel: Zu den bekanntesten Ökoindizes zählen die Dow Jones ... mehr
Wissenschaft von den Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen und natürlicher Umwelt bzw. von den Ökosystemen. Wachsende Bedeutung durch Folgen der Umweltbelastung, oft ... mehr
Zwei mögliche Wege von der Wahrnehmung ökologischer Knappheit zur Ökologieorientierung können unterschieden werden: Indirekte/ objektivierte Betroffenheit und direkte/ subjektive Betroffenheit.
Der Aufgabenbereich der ökologieorientierten Beschaffung umfasst die Bereitstellung der notwendigen Materialien zum benötigten Zeitpunkt, die Optimierung der Kapitalbindung und der ... mehr
1. Bedeutung: Die Bedeutung der Logistik für die Ökologieorientierung ist hoch. Insbesondere der Energieverbrauch und die Emissionen des Güterverkehrs, des ... mehr
Ökologische Produktionsverfahren sind solche, die neben den Aspekten der Wirtschaftlichkeit auch Sicherheit und Umweltverträglichkeit gewährleistet (Vgl. Wicke/ Haasis/ Schafhausen 1992, ... mehr
1. Begriff: Durch das ökologische Marketing soll bei allen absatzmarktgerichteten Aktivitäten die Vermeidung oder Verminderung von Umweltbelastungen gefordert werden. Idealerweise ... mehr
Mess- und Rechnungssystem zur Erfassung aller mengen- und wertmäßigen Arten der Umweltbelastung durch ein Unternehmen auf Konten, differenziert nach verschiedenen ... mehr
Die Ökologische Erfolgsspaltung ist eine Methode zur Ermittlung der Ursache eines ökologischen Erfolgs (vgl. Günther/ Kaulich/ Scheibe u.a. 2006, S. ... mehr
Verhältnis von aktuellem tatsächlichem Ausmaß der Inanspruchnahme eines Umweltgutes (Ressourcenökonomik, Umweltmedium, Ökosystem) durch Auswirkungen von Produktion/ Konsum („Einwirkungen“ auf das ... mehr
Vereinbarkeit menschlicher Lebens- und Wirtschaftsweisen mit der dauerhaften Erhaltung der natürlichen Umwelt.
Vgl. auch nachhaltige Entwicklung, biokybernetische Grundregeln.
1. Begriff: Ökologische Nachhaltigkeit beschreibt den weitsichtigen und rücksichtsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen.
2. Merkmale: Die ökologische Nachhaltigkeit bezieht sich allgemein ... mehr
Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre, bei dem eine Integration der Lehre vom menschlichen Haushalt (Ökonomie) und der Lehre vom Naturhaushalt (Ökologie) angestrebt ... mehr
Fähigkeit der Biosphäre, lebensnotwendige Funktionen wie Assimilation, Nährstoffaufnahme und Abbau von Ausscheidungen durch miteinander verzahnte Stoff-, Wasser-, Energie- und Nährstoffkreisläufe ... mehr
Grundlegende Reform des Steuersystems, bei dem vorhandene Steuern reduziert und durch Steuern auf umweltbelastende Aktivitäten (sog. Öko- oder Umweltsteuern; Ökosteuer, ... mehr
Genauigkeit, mit der ein umweltpolitisches Ziel (Umweltziele), z.B. ein bestimmter regionaler Emissionswert, mit einem umweltpolitischen Instrument (Umweltpolitik) erreicht werden kann. ... mehr
Bewertungskriterium, um die Zielkonformität eines umweltpolitischen Instrumentes (Umweltpolitik) zu beurteilen. Ökologische Wirksamkeit liegt vor, wenn der Mitteleinsatz den gewünschten Umwelteffekt ... mehr
Vorstellung einer Gesellschaft die sich am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung orientiert und alle Lebensbereiche, v.a. das Bildungssystem (umweltbewusstes Verhalten), das ... mehr
Umweltschutzmarketing, ökologieorientiertes Marketing; eine Ausprägung des Societal Marketings mit dem Ziel, bei der Planung, Koordination, Durchsetzung und Kontrolle aller marktgerichteten ... mehr
Die Ökonometrie ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften, das ökonomische Theorie, empirische Daten und statistische Methoden vereinigt. Von einer selbstständigen Disziplin ... mehr
Die Vielfalt ökonometrischer Methoden lässt sich unabhängig von der Form des ökonometrischen Modells (Strukturmodelle oder Zeitreihenmodelle) unterteilen in:
(1) Schätzmethoden für ... mehr
abstrahierendes und vereinfachendes Abbild ökonomischer Phänomene, d.h. mehr oder weniger gute Approximation des realen ökonomischen Geschehens. Die Konstruktion eines Modells ... mehr
Die reduzierte Form (Mehrgleichungsmodell) eines ökonometrischen Modells oder deren numerische Entsprechung im nicht linearen Fall ist die Prognoseform eines ökonometrischen ... mehr
Monetäre Bewertung von Umweltschäden; Ansatzpunkte sind dafür die pure Erfassung entstehender Folgekosten, aber auch Versuche zur Erfassung und Bewertung des ... mehr
Entscheidungskriterium, das von mehreren ökologisch gleich wirksamen Maßnahmen (ökologische Treffsicherheit) diejenige auswählt, die mit den geringsten volkswirtschaftlichen Kosten verbunden ist ... mehr
1. Begriff: Ökonomische Nachhaltigkeit beschreibt die Maximierung des ökonomischen Ertrags bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der benötigten Eingangsressourcen.
2. Merkmale: Die ökonomische Nachhaltigkeit ... mehr
Der Begriff „Rationalität” bezieht sich auf das Verhalten von Wirtschaftssubjekten (Produzenten und Konsumenten) in Entscheidungssituationen. Der ökonomischen Rationalität liegt allg. ... mehr
Ansatz zur Erklärung des Verhaltens bürokratischer Instanzen (Behörde); ökonomische Bürokratiemodelle stammen von Tullock (1965), Downs (1967), Niskanen (1971) und anderen. ... mehr
Clubtheorie, Klubtheorie. 1. Charakterisierung: Ansatz zur Bestimmung der aus der Sicht des Individuums optimalen Mitgliederzahl eines Kollektivs, v.a. von Buchanan ... mehr
Ansätze zur Würdigung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Föderalismus (nach Musgrave):
(1) Fiskalische Standorttheorie: Ansätze, die sich v.a. mit den Kriterien, Verhaltensweisen ... mehr
der Betrag, über den der Betriebseigner beliebig verfügen kann, ohne dass das Erfolgskapital der Unternehmung gemindert wird. Definiert wird der ... mehr
Ökoratings bereiten umweltbezogene Unternehmensinformationen auf, indem sie verschiedene Unternehmen einer Branche hinsichtlich ihrer Umweltfreundlichkeit bewerten. Insbesondere Ökofonds machen von den ... mehr
Form der Marktforschung. Empirische Untersuchung objektiver Marktgrößen (ökonomische Größen und Größenbeziehungen), z.B. Umsätze, Preise, Mengen, Zahl der Anbieter (objekt- bzw. ... mehr
Begriff aus der Umweltdiskussion, nach dem der Mensch gegenüber anderen Arten keine vorrangigen Rechte an der Natur genießt.
Gegensatz: anthropozentrischer Ansatz.
nach M. Okun (1970) benannter Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und relativer Auslastung des Produktionspotenzials. Die Zunahme der Arbeitslosenquote um einen Prozentpunkt ... mehr
Begriff der Marktformenlehre (vgl. Marktformen) und der Preistheorie für die Abhängigkeit (oligopolistische Interdependenz) und Verhaltensweise (oligopolistische Preisbildung) von „wenigen“ Anbietern ... mehr
Begriff zur Beschreibung der starken wechselseitigen Erfolgsabhängigkeit und Reaktionsverbundenheit zwischen den (wenigen) Anbietern eines Oligopols bzw. den (wenigen) Nachfragern eines ... mehr
Analyse der Preisbildung in den in der Realität am häufigsten vorkommenden Marktformen des Oligopols, wobei zwischen homogenen und heterogenen Oligopolmärkten ... mehr
I. Bankwesen: Bezeichnung für die von den Mitgliedern des Bundesverbandes Deutscher Banken berufenenen Schlichter, die bei strittigen Geschäftsvorfällen zwischen Kunde ... mehr
Mehrthemenbefragung; Form der Befragung, bei der verschiedene Themen untersucht werden. Bes. vorteilhaft bei kurzen Frageprogrammen, da die Fixkosten auf mehrere ... mehr
Aus-, Fort- oder Weiterbildung am Arbeitsplatz durch Zusehen und Mitmachen unter Anleitung einer Facharbeitskraft. Heute vielfach kombiniert mit off-the-Job-Training.
strategisches Grundmuster v.a. der großen international tätigen Strategieberatungsfirmen, wonach eine Ausdehnung der Geschäftstätigkeit im Consulting ausschließlich über internes Wachstum erfolgt ... mehr
Einkauf des gesamten Bedarfs an einem Ort. Realisierung dieses Prinzips in jeweils andersartiger Ausprägung durch Warenhäuser, Selbstbedienungswarenhäuser, Gemeinschaftswarenhäuser, Einkaufszentren, Wochenmärkte ... mehr
Marketingkonzept, bei dem im Gegensatz zum Massenmarketing die einzelne Kundenbeziehung im Mittelpunkt der Betrachtung steht. Im Rahmen des E-Commerce ergeben ... mehr
Konzept für die im Dialogbetrieb realisierte Verdichtung und Darstellung von managementrelevanten Daten aus einem Data Warehouse. Bei den Daten handelt ... mehr
Onlineverfahren. Online (bzw. im Onlinebetrieb) arbeiten Geräte, die direkt über Steuereinheiten und/ oder Kanäle (Ein-/ Ausgabe-Kanal) an die Zentraleinheit eines ... mehr
im Dialogbetrieb ablaufende Massendatenverarbeitung in operativen DV-Systemen, bei der betriebswirtschaftliche Transaktionen erfasst und verarbeitet werden.
Gegensatz: Online Analytical Processing (OLAP).
Befragung unter Benutzung des Internets. Häufig werden dabei Pools von potenziellen Befragten genutzt, die in sog. Befragungspanels zusammengefasst sind. Hier ... mehr
eine Form der Dokumentation eines Softwareprodukts, die der Benutzer unmittelbar bei der Arbeit am Bildschirm abrufen kann, z.B. durch „Hilfe-Bildschirme”.
Über Onlineplattformen können sich bei einem Onlineprivatkredit private Kreditsuchende von Privatanlegern Geld leihen. Bei diesem in den USA, in England ... mehr
eine Form der interaktiven Ausrichtung der Marketing-Instrumente durch den Einsatz vernetzter Informationssysteme (z.B. Telefon, Internet). Mit Onlinemarketing ist neben der ... mehr
auf dem Internet basierende Medien, die drei wesentliche Merkmale aufweisen:
(1) die Multimedialität (Verknüpfung von Text, Bild, Film und Ton),
(2) die ... mehr
zielgerichtete Information über und Bekanntmachung von Gütern und Dienstleistungen durch den Anbieter mithilfe des Internets als Massenmedium. Das Internet ermöglicht ... mehr
Umfasst alle marktgerichteten Aktivitäten, die sich einstufiger (direkter) Kommunikation und/oder des Direktvertriebs bzw. des Versandhandels bedienen, um Zielgruppen in individueller Einzelansprache gezielt zu erreichen, und umfasst ferner solche Aktivitäten, die sich mehrstufiger Kommunikation bedienen, um einen direkten, individuellen Kontakt herzustellen. ... mehr
I. Begriff Postwachstumsökonomik bezeichnet eine ökologisch orientierte Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaften. Der Zusammenhang zwischen nachhaltiger Entwicklung und Wirtschaftswachstum bildet ihren Gegenstandsbereich. II. Merkmale Behandelt werden im Wesentlichen drei Fragestellungen: a) Analyse der Kausalzusammenhänge, die implizieren, dass weiteres Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) ... mehr