werden von Gemeinden auf der Grundlage von gemeindlichen Abgabesatzungen erhoben, das sind bes. Getränkesteuer, Vergnügungssteuer, Hundesteuer, Schankerlaubnissteuer, Jagd- und Fischereisteuer, ... mehr
Durch das Gesetz zum Abbau der kalten Progressionwurde das Existenzminimum rückwirkend zum 1.1.2013 angehoben. Für die Lohnsteuerberechnung bedeutet dies, dass ... mehr
Wiener Schule; Bezeichnung für die v.a. durch Menger, Wieser und Böhm-Bawerk repräsentierte Richtung der Nationalökonomie, deren Hauptverdienst in der Entwicklung ... mehr
1. Begriff: Vorgehensweise eines Aktionärs, der bei einer Kapitalerhöhung genauso viele Bezugsrechte verkauft, dass er die ihm aufgrund seiner restlichen ... mehr
Abk. für Organization of the Petroleum Exporting Countries, Organisation der Erdöl exportierenden Länder; im September 1960 in Bagdad gegründeter Zusammenschluss ... mehr
Konzept, nach dem Programme mit ihrem Quellcode ausgeliefert werden. Jeder darf den Quellcode einsehen und verändern. Die Open Source Initiative ... mehr
Betrieb eines Computersystems im Rechenzentrum, v.a. Anlagenbedienung und Ablaufsteuerung. Das Bedienungspersonal (Operator) arbeitet die Aufträge (Job) aus der Arbeitsvorbereitung im ... mehr
Begriff zur Unterscheidung zwischen kurzen und langen Perioden. Die operational Time ist nicht kalenderzeitabhängig zu sehen, sondern gibt allg. die ... mehr
Möglichkeit, Erscheinungsgrößen der Realität, denen eine eindeutige und widerspruchsfreie Definition zugrunde liegt, als Variable mathematischer Operationen zu verwenden.
Operationelles Risiko für die Kreditinstitute nach den MaRisk ist die Gefahr von Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens ... mehr
Die Zielsetzung des OR ist die Entwicklung und der Einsatz von mathematischen Verfahren zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen. Im Rahmen eines ... mehr
bei statistischen Testverfahren Funktion, die jedem (wahren, aber in einer konkreten Testsituation unbekannten) Wert des zu prüfenden Parameters die Wahrscheinlichkeit ... mehr
Bezeichnung für das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (entsprechend der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung für Kapitalgesellschaften gemäß § 275 II ... mehr
Operateur. 1. Begriff: Berufsbild in der betrieblichen Datenverarbeitung.
2. Aufgaben (im Rechenzentrum): vollständige oder teilweise Bedienung und Überwachung der Hardware und ... mehr
Abk. für engl. operational expenditures. Im Gegensatz zu den Investionsausgaben unter denen man längerfristige Anlagegüter fast, beziehen sich die Betriebsausgaben ... mehr
Sammelbegriff für gesetzliche Regelungen, um die Position des Verletzten bzw. Zeugen im Strafverfahren durch Zuerkennung eigener Teilhaberrechte und durch vielfältige ... mehr
Versuch einer theoretischen Grundlegung des Leistungsfähigkeitsprinzips, basierend auf Annahmen über den Verlauf der Gesamt- und Grenznutzenkurven der Individuen. Die Belastung ... mehr
Im Kontext des Promotoren-Modells (Fachpromotor, Machtpromotor) leisten Opponenten im Rahmen des organisationalen Kaufverhaltens Widerstand gegen eine Kaufentscheidung. In einer weiteren ... mehr
Menschenbild, das häufig in der ökonomischen Theorie (bes. in der Neuen Institutionenökonomik) zugrunde gelegt wird. Menschen sind eigennützig und opportunistisch. ... mehr
I. Kostenrechnung:
Entgehende Deckungsbeiträge einer nicht gewählten Handlungsmöglichkeit. Sie sind als Vergleichsgröße für die Beurteilung des erzielten bzw. erzielbaren Deckungsbeitrags bei ... mehr
Opportunitätskosten des Eigenkapitaleinsatzes bestehen aus dem entgangenen Zinsertrag für die alternative Geldanlage, der Nutzeneinbuße aufgrund von Konsumverzicht und dem Verlust ... mehr
bes. Form einer Entscheidungsmatrix, die keine Nutzenwerte, sondern Werte der Opportunitätskosten enthält. Die Opportunitätskostenmatrix wird aus der Entscheidungsmatrix abgeleitet, indem ... mehr
Verfolgungsermessen; Grundsatz, nach dem die Staatsanwaltschaft wegen gerichtlich strafbarer und verfolgbarer Handlungen einzuschreiten hat, wenn dies nach ihrem pflichtgemäßen Ermessen ... mehr
Vetorecht einzelner Mitgliedsstaaten (Dänemark, Irland) verschiedene Integrationsschritte im Anschluss an ein Referendum nicht zu vollziehen.
Vgl. auch Europäische Währungsunion (EWU).
Grundmodell der Bestellmengenplanung, ermittelt für einen bekannten Materialbedarf des Planungszeitraums dessen kostenoptimale Aufteilung in jeweils gleich große Bestellmengen. Die optimale ... mehr
ein vorwiegend aus dem Angelsächsischen stammendes formales Verfahren, um das ökonomische Optimum der Besteuerung zu ermitteln.
1. Charakterisierung: Im Rahmen des ... mehr
Allokationsfunktion des Preises; Wettbewerbsfunktionen. Effiziente Produktion und optimale Faktorallokation liegen dann vor, wenn die Grenzrate der (technischen) Substitution zwischen zwei ... mehr
im Zusammenhang mit einem Maximierungs-(Minimierungs-)Problem Lösung des betreffenden Restriktionssystems (LP-Modell), dessen zugehöriger Zielwert von keiner anderen Lösung des Restriktionssystems übertroffen ... mehr
optimaler Lagerbestand; die wirtschaftliche Lagerbestandsgröße, die bei vorgegebenem Lieferbereitschaftsgrad zu minimalen relevanten Gesamtkosten (Lagerkosten + Beschaffungskosten) führt (Lieferzuverlässigkeit). Der optimale ... mehr
die an einem Zielkriterium gemessene günstigste Modellvereinfachung. Bestimmung erforderlich, um Art und Menge der Informationen festzulegen, auf deren Grundlage eine ... mehr
Punkt minimaler Stückkosten. Der optimale Kostenpunkt ergibt sich beim ertragsgesetzlichen Kostenverlauf als Schnittpunkt von Grenzkosten- und Durchschnittskostenkurve.
Begriff: Die Theorie des optimalen Währungsraums betont, dass die Abwägung der Vor- und Nachteile der Wechselkursflexibilität nur unter Bezugnahme auf ... mehr
dasjenige Volumen des öffentlichen Budgets, bei dem der Grenznutzen der bereitgestellten öffentlichen Leistungen mit den Grenzkosten übereinstimmt, die durch den ... mehr
I. Finanzgeschäft:
Recht, ein nach Preis oder Menge bestimmtes Vertragsangebot anzunehmen oder abzulehnen. Zu unterscheiden sind Optionen aus Optionsgeschäften, z.B. Devisenoption ... mehr
Optionsschuldverschreibung, Bezugsobligation, Bezugsrechtsobligation, Bond Warrant; Sonderform der Anleihe. Neben der regelmäßigen Zahlung von Zins und Tilgung im Rahmen der Anleihe ... mehr
mittelfristiger Investitionskredit mit Umschuldungsanspruch in ein Tilgungsdarlehen. Im Kreditvertrag wird z.B. zunächst eine Laufzeit des Optionsdarlehens von höchstens 48 Monaten ... mehr
in der Preistheorie Bezeichnung für das Verhalten eines Marktteilnehmers; zuerst verwandt bei Frisch, v.a. im Zusammenhang mit dem Optionsfixierer.
Beispiel: Ein ... mehr
bedingtes Termingeschäft, das dem Käufer einer Option die Wahlmöglichkeit gibt, innerhalb einer bestimmten Frist (amerikanische Option, American Option) oder zu ... mehr
Das Gesetz zur optionalen Trägerschaft von Kommunen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Kommunales Optionsgesetz) vom 30.7.2004 (BGBl. I 2014) sieht ... mehr
befasst sich mit der theoretisch fundierten Bewertung von Optionen. Sie bedient sich dabei verschiedener Bewertungsmodelle, die sich in partielle und ... mehr
Warrant; Recht, innerhalb einer bestimmten Frist eine bestimmte Anzahl von Aktien zu einem festgelegten Kurs zu beziehen. Optionsscheine werden von ... mehr
Optical Disk, Bildplatte, Digital Optical Recording (DOR); externes Speichermedium (externer Speicher), auf dem Vorlagen (z.B. Schriftstücke, Zeichnungen) moderner Massenspeicher in ... mehr
Optical Character Recognition (OCR); Verfahren der maschinellen Datenerfassung, bei der handschriftliche oder maschinengeschriebene Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen) oder Strichmarkierungen (Barcodes) ... mehr
relationales Datenbanksystem (Relationenmodell); von der Oracle Cooperation entwickelt und seit 1979 vertrieben. Verwendbar auf Computern aller Rechnergruppen; die Abfragesprache ist ... mehr
die betriebsübliche und im Voraus geplante Abschreibung. Ordentliche Abschreibungen werden in der Kostenrechnung verrechnet.
Gegensatz: außerordentliche Abschreibungen.
herkömmliche Bezeichnung für die in allg. Zivil- und Strafsachen zuständigen Gerichte (Amtsgericht, Landgericht und Oberlandesgericht (OLG) sowie Bundesgerichtshof (BGH)) im ... mehr
1. Begriff: Rechtsbehelf zur Auflösung von Arbeitsverhältnissen (Kündigung), die auf unbestimmte Zeit eingegangen sind. In Arbeitsverhältnissen von festbestimmter Dauer (befristeter ... mehr
der Haushaltsplan, in dem die regelmäßigen Einnahmen (ordentliche Einnahmen) und die aus ihm zu bestreitenden planbaren Ausgaben (ordentliche Ausgaben) zusammengestellt ... mehr
Verfahren zur Messung der Gestaltungsqualität von Werbemittelentwürfen (Werbung). Die Versuchspersonen werden aufgefordert, die Werbemittelentwürfe in eine Rangfolge zu bringen. Die ... mehr
im Handel mit überseeischen Ländern anstelle von Akkreditiven zuweilen verwendete Form der Importfinanzierung. Die OTN werden in widerruflicher oder unwiderruflicher ... mehr
Maklerbuch, Skontrobuch, Verzeichnis aller aktuell vorliegenden Kauf- und Verkaufsaufträge für Wertpapiere an der Börse, Grundlage für die Preisermittlung. Während das ... mehr
ökonometrische nicht lineare Modelle (ökonometrisches Modell) zur Erklärung von ordinalen (z.B. Variable mit den Ausprägungen "schlechter", "gleich bleibend" und "besser") ... mehr
Vermerk auf Wertpapieren, durch den diese zu Orderpapieren werden und durch Indossament übertragen werden können (§ 363 HGB).
Beispiel: „An die ... mehr
Orderkonnossement. 1. Begriff: Wertpapier, das auf den Namen eines bestimmten Berechtigten lautet und durch schriftliche Erklärung auf dem Papier (Indossament) ... mehr
Scheck mit Angabe des Begünstigten, der als Orderpapier durch Indossament übertragen werden kann. Eine Orderklausel ist überflüssig, da der Scheck ... mehr
Voraussetzung für die Wahrnehmung und Beschreibung eines Systems, dessen Struktur oder Hierarchie. Ordnung ist immer von der Wahrnehmung der ein ... mehr
Gegenstand der erzwingbaren Mitbestimmung des Betriebsrats in sozialen Angelegenheiten nach § 87 I Nr. 1 BetrVG. Ordnung des Betriebs betrifft ... mehr
Grundannahmen der Haushaltstheorie: Vollständigkeit, Reflexivität und Transitivität der Präferenzordnung eines Konsumenten bzw. Haushalts. Das Axiom der Vollständigkeit besagt, dass ein ... mehr
Ordnungsmittel; Rechtsfolge für einen vorausgegangenen Ordnungsverstoß, der weder eine Straftat noch eine Ordnungswidrigkeit darstellt.
Höhe i.d.R. 5 bis 1.000 Euro bzw. ... mehr
eine den handels- bzw. steuerrechtlichen Bestimmungen entsprechende Aufstellung der Bilanz aufgrund einer ordnungsmäßigen Buchführung.
Zu beachten sind nach Handelsrecht die Grundsätze ... mehr
Prüfung, ob vorgegebene Ordnungsgrundsätze (z.B. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung, gesetzliche oder innerbetriebliche Vorschriften) eingehalten wurden. Die Jahresabschlussprüfung ist u.a. ... mehr
Summe aller rechtlich-organisatorischen Maßnahmen, durch die die Träger der Wirtschaftspolitik über eine entsprechende Ausgestaltung der Wirtschaftsverfassung die längerfristigen Rahmenbedingungen für ... mehr
im Arbeitsrecht geltendes Prinzip für das Verhältnis einander ablösender kollektiver Ordnungen. Der spätere Tarifvertrag geht dem früheren, die spätere Betriebsvereinbarung ... mehr
Kennbegriff zur eindeutigen Identifizierung von Informationen, Daten und Karteien zur Unterscheidung von anderen Begriffen ähnlichen Inhalts. Häufig sind Ordnungssysteme nicht ... mehr
Lenkungsteuer; Steuer, die einem bestimmten ordnungspolitischen Zweck dient.
Vgl. auch Steuerzweck, nicht fiskalische Besteuerung, Zwecksteuern, Wertzuwachssteuer.
1. Begriff: Rechtswidrige und vorwerfbare - vorsätzliche oder fahrlässige - Handlung, die den Tatbestand eines Gesetzes verwirklicht, das die Ahndung ... mehr
Gesetz über Ordnungswidrigkeiten i.d.F. vom 19.2.1987 (BGBl. I 602) m.spät.Änd. Das OWiG regelt allg. die Fragen zur Ahndung von Rechtsverstößen ... mehr
Bezeichnung für den Vorbehalt zugunsten der inländischen öffentlichen Ordnung. Die Anwendung ausländischen Rechts ist ausgeschlossen, wenn es gegen die wesentlichen ... mehr
Kurzbezeichnung für eine betriebliche Abteilung, die für Organisation und Datenverarbeitung (Elektronische Datenverarbeitung) zuständig ist. Geleitet von einem Org/DV-Leiter.
1. Begriff: Berufsbild in der betrieblichen Datenverarbeitung; Leiter der Org/DV-Abteilung.
2. Aufgaben: Der Org/DV-Leiter hat die Verantwortung für Planung, Vorbereitung und ... mehr
1. I.e.S.: Die gesetz- oder verfassungsmäßig vorgesehenen Institutionen einer juristischen Person, bes. ihre gesetzlichen Vertreter.
2. I.w.S.: Die im Innen- und ... mehr
steuerrechtlicher Begriff: Kapitalgesellschaft, die finanziell, wirtschaftlich und organisatorisch in ein anderes Unternehmen (Organträger) eingegliedert ist.
Haftung: Da formal nicht die Organgesellschaft ... mehr
Haftung der juristischen Person für das Handeln ihrer gesetzlichen Vertreter. Die juristische Person muss für die von ihren gesetzlichen Vertretern ... mehr
Der Begriff der Organisation lässt sich nicht eindeutig definieren. Die Begriffslegung ist abhängig von der jeweils zugrundegelegten organisations-theoretischen Herangehensweise. Im ... mehr
personelle Betriebsorganisation; Abgrenzung der Kompetenzen (Kompetenzabgrenzung) im Rahmen der Organisationsgestaltung nach Maßgabe der Vorstellungen bzw. Präferenzen oder auch Eignungen eines ... mehr
Die organisatorische Regelung (Organisation) der Handlungen in der (multipersonalen) Spitzeneinheit der Unternehmungshierarchie (Hierarchie) und der Beziehungen zwischen Hierarchiespitze und nachgelagerten ... mehr
Gestaltungsproblem der Teilbereichsorganisation. Die Organisation des Organisationsmanagements umfasst alle generellen und dauerhaften Regelungen zur Erfüllung der mit der Teilfunktion Organisationsmanagement ... mehr
In der BWL wird unter dem Begriff Organisation das formale Regelwerk eines arbeitsteiligen Systems verstanden. D.h. von Organisation spricht man ... mehr
organisationales Beschaffungsverhalten, Organizational Buying.
1. Begriff: Kaufverhalten von Organisationen bzw. gewerblichen Nachfragern, gekennzeichnet durch komplexitätsfördernde Besonderheiten. Die Willensbildung ist i.d.R. kollektiv ... mehr
bezeichnet den Prozess der Veränderung der organisationalen Wert- und Wissensbasis, um die Problemlösungs- und Handlungskompetenz zu erhöhen sowie den Bezugsrahmen ... mehr
Hauptfeld der Unternehmensberatung, das die Optimierung der Ablauforganisation und Aufbauorganisation zum Ziel hat. Die Organisationsentwicklung ist ebenfalls Teil der Organisationsberatung.
Vgl. ... mehr
Strategie des geplanten und systematischen Wandels, der durch die Beeinflussung der Organisationsstruktur, Unternehmenskultur und individuellem Verhalten zustande kommt, und zwar ... mehr
nach dem funktionalen Organisationsbegriff die Tätigkeit der Ausformung der Organisationsstruktur durch Organisationsplanung, Organisationsrealisation und Organisationskontrolle, wobei sie sich auf das ... mehr
Rückkoppelung zwischen Organisationsrealisation und Organisationsplanung, bezogen auf alle Phasen des organisatorischen Gestaltungsprozesses zwecks Überprüfung der Zweckmäßigkeit der aktuellen Organisationsstruktur.
System gemeinsam geteilter Muster des Denkens, Fühlens und Handelns sowie der sie vermittelnden Normen, Werte und Symbole innerhalb einer Organisation.
Organisationsanalyse, Organisationsuntersuchung; Regeln und Techniken des planmäßigen Vorgehens bei der Organisationsgestaltung bzw. Reorganisation.
Verfahren: Aufgabenanalyse, Aufgabensynthese.
Entscheidungen über zukünftige Strukturtatbestände der Unternehmung, strategische Teilplanung. Anlässe sind Neugründung oder Reorganisation, veranlasst durch sachliche, organisatorische oder persönliche Motive.
Vgl. ... mehr
grundsätzliche Aussagen über eine möglichst zweckmäßige Gestaltung der Organisationsstruktur, z.B. bez. Zentralisation, Dezentralisation, Leitungsspanne, Kongruenz von Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung. ... mehr
1. Organisationsrecht i.w.S.: Die Gesamtheit aller Rechtsnormen, die an der Organisation (nach dem instrumentalen und dem funktionalen Organisationsbegriff) arbeitsteiliger Handlungssysteme ... mehr
spezielle Soziologie mit dem Gegenstandsbereich von Organisationen als soziale Gebilde und die in ihr stattfindenden sozialen Prozesse sowie Organisation als ... mehr
Die Organisationsstruktur bildet das vertikal und horizontal gegliederte System der Kompetenzen ab, das gemäß dem instrumentalen Organisationsbegriff als genereller Handlungsrahmen ... mehr
Unternehmungsziel. Das bei Entscheidungen tatsächlich berücksichtigte Leitbild, das dazu dient, die Tätigkeiten und Prozesse in der Organisation auf einen einheitlichen ... mehr
Die organisatorische Effizienz ist das Maß für den Zielbeitrag einer organisatorischen Regelung (Organisation). Die Bewertung der Effizienz möchte letztlich die ... mehr
dualistisch geprägte Auffassung über den Inhalt und Zweck der Bilanz. Entwickelt von Schmidt (Organische Tageswertbilanz, 1929, unveränderter Nachdruck 1951). Im ... mehr
Geplante Veränderungen im quantitativen und bes. funktionellen Verhältnis von Hauptsteuern eines Staates zueinander, sowie zwischen Haupt- und Nebensteuern.
eine Bilanz, die in erster Linie der Erfolgsermittlung dient, jedoch im Unterschied zur dynamischen Bilanz in der Weise, dass Geldwertschwankungen ... mehr
in der Wirtschaftstheorie des Marxismus das Verhältnis von konstantem Kapital (Werteverzehr von Anlage- und Umlaufgütern) zu variablem Kapital für Lohnzahlungen ... mehr
im Gegensatz zum isolierten Wert eines einzelnen Vermögensbestandteils der Wert, den ein Gegenstand im Rahmen eines Vermögenskomplexes besitzt.
Wichtigste Erscheinungsform: Teilwert.
Erscheinungsform der Kriminalität, die durch ihre organisierte Begehungsweise gekennzeichnet ist. Die Kriminalitätsentwicklung der vergangenen Jahre ist bes. durch einen alarmierenden ... mehr
OGAW. Investmentfonds, die in Übereinstimmung mit der OGAW-Richtlinie eingerichtet worden sind. Nach der Definition der OGAW-Richtlinie sind das Organismen, deren ... mehr
Im Zuge des Transfers von Gütern vom Produzenten zum Verbraucher kommt dem Handel eine zentrale Rolle zu. Aus Sicht vieler produzierender Unternehmen und Kunden ist der Handel das wichtigste Distributionsorgan, das die akquisitorische und die physische Verteilung der produzierten Güter ... mehr
von
Prof. Dr. Alexander Hennig, Prof. Dr. Willy Schneider
Die Geldpolitik beinhaltet alle Maßnahmen, die aufgrund geldtheoretischer Erkenntnisse zur Regelung der Geldversorgung und des Kreditangebots der Banken unter Beachtung der gesamtwirtschaftlichen Ziele ergriffen werden. Häufig findet sich auch die Bezeichnung „Geld- und Kreditpolitik“ mit der gleichen begrifflichen Bedeutung. Das ... mehr
von
Prof. Dr. Oliver Budzinski, PD Dr. Jörg Jasper, Prof. Dr. Albrecht F. Michler