Ergebnisse "OU-OZ" im Gabler Wirtschaftslexikon

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In-Supplier.
(auch Outbound Tourism) grenzüberschreitender Reiseverkehr in das Ausland. Gegensatz: Inbound-Tourismus.
1. Begriff: Ausreisetourismus von Inländern im Rahmen des grenzüberschreitenden touristischen Reiseverkehrs. Wird auch als Outbound-Tourismus bezeichnet. Hierzu zählen sowohl eigenständig ... mehr
Verkaufsstellen einer Handelsunternehmung, in denen der Verkauf der Waren erfolgt. Gegensatz: Inlet.

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Buchneuerscheinungen
Das Pendant zu den Hauptskripten: Das Prüfungswissen in Karteikartenform für den, der es bevorzugt, mit Karteikarten zu lernen. In Frage- ... mehr
aufgrund wettbewerbsstrategischer Überlegungen erfolgende Modifikation der Unternehmenstrategie. Die Zunahme der Anzahl der Anbieter auf einem Markt kann Unternehmen, die präferenz-strategisch ... mehr
Variante der Personalfreisetzung bei Führungskräften (oberes oder auch mittleres Management) mit Unterstützung eines i.d.R. externen Beraters. Die Beratung ist darauf ... mehr
I. Produktionstheorie: mengenmäßiger Ertrag (Ausbringung, Ausstoß, Produktion, Beschäftigung, Bezugsgröße für den Faktorverbrauch) eines Betriebs (einer Kostenstelle, eines Aggregats). Gegensatz: Input. II. Systemtheorie/Kybernetik: Beziehungsaufnahme zwischen ... mehr
BWL (Statistik) ,  VWL (Entscheidungstheorie)
Produktionslücke, Gap. Vgl. auch Neukeynesianische Makroökonomik, dynamisches Grundmodell, Phillips-Kurve.
Produktionslücke, Gap. Vgl. auch Neukeynesianische Makroökonomik, dynamisches Grundmodell, Phillips-Kurve.
Käufe und Verkäufe von langfristigen Wertpapieren durch die Zentralbank mit geldpolitischem Ziel. Die Deutsche Bundesbank hat Outright-Offenmarktgeschäfte sporadisch und in ... mehr
Planungsphilosophie, die von einer starken Umweltabhängigkeit des Unternehmens ausgeht und eigene Aktivitäten zunächst als Anpassungsaktivitäten zum dynamischen Umfeld begreift.
Lag.
VWL (Konjunktur)
Außengeld; Geld, das nicht im Austausch gegen Verbindlichkeiten des privaten Sektors geschaffen wird. Gegensatz: Inside Money.
Agentennormalform.
VWL (Spieltheorie)
1. Begriff/Charakterisierung: Verlagerung von Wertschöpfungsaktivitäten des Unternehmens auf Zulieferer. Outsourcing stellt eine Verkürzung der Wertschöpfungskette bzw. der Leistungstiefe des Unternehmens ... mehr
OTC Market, außerbörslicher Markt für Wertpapiere und Derivate. Handelspartner sind i.d.R. große institutionelle Marktteilnehmer wie Banken, Fondsgesellschaften, Versicherungen, Unternehmungen. Der ... mehr
eine über das erforderliche Maß hinausgehende Dichte von Bankzweigstellen in einem geografisch begrenzten Raum.
Selbstüberschätzung eines Entscheiders. Selbstüberschätzung kann in zwei wesentlichen Formen auftreten: Überschätzung der eigenen Fähigkeiten oder Leistungen (absolut oder relativ zu ... mehr
Overhead Cost; in die dt. wirtschaftliche Umgangssprache übernommene Bezeichnung für fixe Kosten bzw. Gemeinkosten.
Gemeinkostenwertanalyse.
Generationenmodelle
VWL (Wachstum)
Paneleffekt.
Unter Overruling versteht man die manuelle Änderung eines maschinell ermittelten Ratingergebnisses auf der Grundlage einer Einzelfallentscheidung. Der Sachbearbeiter trifft dabei ... mehr
Überschießen des nominellen Wechselkurses über seinen langfristigen, durch die Kaufkraftparitätentheorie vorgegebenen Gleichgewichtswert. Vgl. auch Dornbusch-Modell.
Zahlungsverkehrsüberwachung.
Share of Advertising.
Samuel Jones Loyd, 1796–1883, engl. Bankier und Geldtheoretiker. Overstone galt zu seiner Zeit als einer der größten Währungsexperten. Zusammen mit ... mehr
Überversorgung eines Verkaufsgebietes mit Einzelhandelsunternehmungen mit der Folge eines Verdrängungswettbewerbs, der meist über niedrige Preise geführt wird. Overstoring tritt v.a. ... mehr
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