Ergebnisse "PA-PD" im Gabler Wirtschaftslexikon

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PA
Abk. für Public Affairs, Public Relations (PR).
Paired Comparison. 1. Methode bei Produkttest oder Werbemittelforschung: Test-Produkt oder Test-Anzeige werden den Auskunftspersonen in Verbindung mit einem anderen ähnlichen ... mehr
Indexzahl, bei der die Gewichte gi die (hypothetischen) relativen Wertgrößen (Umsätze) sind, welche durch Multiplikation von aktuellen Mengen mit Preisen ... mehr
BWL (Statistik)
nach einem Computerspiel benannte Strategie zur Abwehr einer feindlichen Übernahme, bei der das zu übernehmende Unternehmen seinerseits ein Übernahmeangebot für ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Lehrbuch führt in die Grundlagen der nationalen und internationalen Bilanzierung und Bewertung ein und veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen Handels-, ... Vorschau
1. Bürgerliches Recht: Vertragliche Überlassung des Gebrauchs und des Genusses der Früchte einer Sache oder eines Rechts gegen Entgelt (§§ ... mehr
Miet- und Pachtzinsen.
die für die Überlassung einer nutzbaren Sache zum Gebrauch und des Genusses der Früchte (Pacht) zu entrichtende Vergütung. Verbuchung und Besteuerung: ... mehr
Fra Luca, 1445– 1514, ital. Franziskanermönch und Professor der Theologie und Mathematik. Pacioli schrieb eines der bedeutendsten mathematischen Werke der ... mehr
Kauf bzw. Verkauf eines umfassenden Problemlösungspakets im Rahmen eines komplexen Investitionsgüter-, Anlagen- oder Systemgeschäfts. Durch gezielte, wettbewerbswirksame, absatzwirtschaftliche Nebenleistungen kann ... mehr
Anticipatory Credit, Bevorschussungskredit. 1. Begriff: Der Packing Credit ist ein Akkreditiv, in dem die akkreditiveröffnende Bank eine andere Bank (sog. ... mehr
Verpackungstest.
lat. für Verträge müssen gehalten werden, allgemeiner Rechtsgrundsatz des Zivilrechts. Im modernen Recht liegt die Grenze des Zwanges zur Einhaltung ... mehr
Stillhalteabkommen; befristeter Verzicht auf die Geltendmachung einer Forderung durch rechtsgeschäftliche Vereinbarung, wonach der Schuldner vorübergehend zur Verweigerung der Zahlung berechtigt ... mehr
Deckungsbeitrag eines Kuppelprodukt-Päckchens, d.h. eines Bündels von Kuppelproduktmengen, das technologisch zwangsläufig aus einem bestimmten Quantum des im Prozess der Kuppelproduktion ... mehr
Kalkulationsverfahren für Kuppelprodukte, genauer Kuppelprodukt-Päckchen. Vgl. auch Kuppelprodukt.
pagare (lat.) = zahlen; pagatorisch = auf Zahlungsvorgängen beruhend, mit Zahlungen zusammenhängend.
BWL (Bilanzierung)
Finanzbuchhaltung.
BWL (Buchhaltung)
Begriff, der Kosten definiert als die im Rahmen des betrieblichen Prozesses entrichteten Entgelte; neutrale Aufwendungen sind eingeschlossen, Zusatzkosten nicht. Der ... mehr
Page View; Anzahl der aufgerufenen Seiten (Sichtkontakte) eines Onlineangebots. Page Impressions dienen neben der Anzahl der Visits als Maß für ... mehr
Page Impression (PI).
Bezahlinhalt, Bezeichnung für Inhalte aller Art, die über digitale Verbreitungswege wie das Internet oder über mobile Dienste gegen Bezahlung verfügbar ... mehr
Dienstleistungs-Anbieter auf dem KEP-Markt (KEP-Dienst). Paketdienste sind spezialisiert auf den Transport von Stückgütern bis ca. 30 kg Gewicht. Durch die ... mehr
Handel mit Aktienpaketen, meist außerhalb der Börse, wobei häufig von der Börsennotierung abweichende Preise ausgehandelt werden (Paketzuschlag, Paketabschlag). Für die ... mehr
Verfahren der Datenübertragung, bei dem die Information in „Pakete” aufgeteilt wird und „paketweise” an den Empfänger gelangt. Beim Empfänger werden ... mehr
1. Allgemein: Von der Börsennotierung abweichender, höherer Preis für Aktienpakete. 2. Steuerrecht: Ein bei der Bewertung von Aktienpaketen (R 95 VI ... mehr
genormte dauerhafte Plattform als Unterlage stapelbarer Güter, die als Ladeeinheit mit Gabelstaplern umgeschlagen werden kann. Arten: Flach-Palette (ohne Aufbauten), Gitterbox-, Rungen-, ... mehr
ein bestimmter gleichbleibender Kreis von Auskunftssubjekten (Personen, Betrieben), bei denen über einen längeren Zeitraum hinweg Messungen (Beobachtung, Befragung) zu gleichen ... mehr
Paneldaten haben sowohl eine Zeitreihen- als auch eine Querschnittsdimension, wobei die gleichen ökonomischen Einheiten (Individuen, Unternehmen, Länder) über mehrere Zeitperioden ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Fixed-Effects-Modell.
VWL (Ökonometrie)
Beeinträchtigung der Aussagekraft der Ergebnisse einer Panelbefragung dadurch, dass die Panelteilnehmer unter dem Einfluss der Teilnahme am Panel ihr Verhalten ... mehr
Austausch von Teilnehmern an einem Panel wegen Panelsterblichkeit oder um Paneleffekte zu vermeiden. Der Austausch erfolgt durch bewusste Auswahl neuer ... mehr
Drop-out-Rate; Verringerung der Zahl der Teilnehmer eines Panels durch Tod, Haushaltsauflösung, Geschäftsschließung, aber auch aus sonstigen Gründen (nachlassendes Interesse, zeitliche ... mehr
aus Papier hergestellte Geldzeichen, die als Banknoten heute gesetzliche Zahlungsmittel sind.
1. I.w.S.: Alle Währungen, in denen Papiergeld gesetzliches Zahlungsmittel ist. 2. I.e.S.: Freie Währungen (Währungssystem), bei denen durch Loslösung vom Metall ... mehr
1. In einer Parabel 2. Grades ist die unabhängige Variable in der zweiten Potenz enthalten: f(x) = ax2 + bx + ... mehr
Begriff für die eine Wissenschaft in einem bestimmten Zeitraum prägenden allg. akzeptierten Auffassungen.
Parafisci stellen einen in der Güterversorgung der Bürger intermediären Bereich zwischen privatem (Individualgüter, Marktprozess) und öffentlichem Bereich dar.
Der Paragraf 34 BauGB regelt die Bebauung für die Gebiete, für die kein Bebauungsplan, aber ein Flächennutzungsplan existiert. Innerhalb der ... mehr
1. Begriff: stellt die funktionale Ganzheit der Einrichtungen dar, die ergänzend zur traditionellen Hotellerie v.a. den Bedarf nach Beherbergungsleistungen decken. 2. ... mehr
Ein Paralleldarlehen ist für die kurz- und mittelfristige Überbrückung bis zur fälligen Anschlussfinanzierung geeignet. Dabei erhält der Kunde den aktuellen ... mehr
gleichgerichteter enger Zusammenhang zwischen den monetären Märkten, bes. der Zinsbildung auf den Teilmärkten. Da auf allen Märkten letztlich Geld bzw. ... mehr
Entwicklung verschiedener konkurrierender Lösungsmöglichkeiten innerhalb einer Produkt- oder Technologieentwicklung, von denen nur eine Möglichkeit später zur Verwendung kommen soll.
Kompensationshandel, Kompensationsgeschäft.
Erschöpfung; Verhaltenspflichten beim Parallelimport bes. von Arzneimitteln.
vom Hersteller ungewollte Warenströme von Niedrigpreisländern in Hochpreisländer. Sie kommen dadurch zustande, dass Händler oder auch Endverbraucher Preisdifferenzen zwischen Ländern ... mehr
BWL (Preispolitik)
Kredit, bestehend aus zwei oder mehr Krediten, die von verschiedenen Banken in eigenem Namen und für eigene Rechnung gewährt werden. Im ... mehr
Begriff für einen unerwünschten Effekt staatlicher Politik, wenn sie sich nicht in Anlehnung an die keynesianische Wirtschaftstheorie antizyklisch verhält (Fiscal ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der zeitlichen Zuordnung der Produkte zu den Aktionsträgern ergibt. Bei Parallelproduktionen ... mehr
simultane Bearbeitung mehrerer Befehlsteile, Befehle oder Programmteile durch eine Zentraleinheit. Parallelverarbeitung kann durch mehrere, über einen Bus gekoppelte Prozessoren (Tandemprinzip) ... mehr
Konkurrenzwährung.
I. Mathematik: Veränderliche, für gewisse Überlegungen konstant gehaltene Hilfsgrößen bei der Darstellung von Kurven oder Flächen; Koeffizienten in algebraischen Gleichungen, kennzeichnende ... mehr
BWL (Statistik)
zusammenfassende Bezeichnung für die Anwendung von Verfahren der Punktschätzung und Intervallschätzung für Parameter der Grundgesamtheit mithilfe eines vorliegenden Stichprobenbefundes.
BWL (Statistik)
statistisches Testverfahren, das einen oder mehrere Parameterwerte (Parameter) zum Gegenstand hat.
BWL (Statistik)
sekundäre Finanzierungsinstitute. Kapitalsammelstellen, die keine Geldschöpfung betreiben bzw. deren typisches Passivgeschäft nicht in der Einräumung von Sichteinlagen gegenüber Nichtbanken besteht. ... mehr
von V. Pareto entworfenes und weiterentwickeltes Theoriegebiet der Wohlfahrtsökonomik. Kennzeichen sind die Verwendung des ordinalen Nutzenkonzepts (Nutzentheorie) sowie der Verwendung ... mehr
Vilfredo, 1848–1923, ital. Nationalökonom und Soziologe, lehrte - als Nachfolger von Walras - von 1893 bis zu seinem Tod in ... mehr
Pareto-Optimum.
Gesellschaftliche Situation, in der es nicht möglich ist, die Wohlfahrt eines Individuums durch eine Re-Allokation der Ressourcen zu erhöhen, ohne ... mehr
schwaches Pareto-Prinzip.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
erweiterte Pareto-Regel.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
personelle Einkommensverteilung.
Pari-Kurs.
Emission von Wertpapieren zu einem dem Nennwert des Papiers entsprechenden Emissionskurs, d.h. 100 Prozent des Nennwerts. Vgl. auch Unter-Pari-Emission, Über-Pari-Emission.
pari, Kurs, der bei Wertpapieren dem Nennwert entspricht.
Orte, an denen das Inkasso dort zahlbarer Wechsel und Schecks von den Banken spesenfrei vorgenommen wird. Gegensatz: Spesenplätze.
Société des Bourses Françaises, ParisBourseSBF SA. Sie vereint die Pariser Börse, den Nouveau Marché (Markt für franz. Wachstumsunternehmen) und die ... mehr
informeller Zusammenschluss der Regierungen westlicher Länder zur Abstimmung der Vorgehensweise bei Insolvenzkrisen verschuldeter Staaten der Dritten Welt (Auslandsverschuldung der Entwicklungsländer). ... mehr
mehrseitiger völkerrechtlicher Vertrag vom 20.3.1883 mit Änderungen von 1925 (Haag), 1934 (London), 1958 (Lissabon) und 1967 (Stockholm), für die Bundesrepublik ... mehr
Gleichheit des Wertes zweier Währungen oder auch Tauschverhältnis zwischen zwei Währungen; i.d.R. (vertraglich) festgelegtes Verhältnis (Wechselkurs) zwischen zwei Währungen. Vgl. auch ... mehr
Paritätstabelle.
Kalkulation, die Umrechnungsfaktoren anwendet, um den Bezugswert bei bekanntem Einkaufspreis oder den Verkaufspreis bei bekanntem Einkaufspreis oder Bezugswert zu ermitteln. ... mehr
1. Klausel in internationalen Abkommen, bes. Handelsverträgen, über die rechtliche Gleichstellung der Angehörigen des Vertragslandes mit Inländern, z.B. arbeits- und ... mehr
Paritätentabelle; Zusammenstellungen aller Kursparitäten (Kaufkraftparität) der einzelnen Währungen. Wichtig bei Arbitrage.
Prüfbit; zusätzliches Bit, durch das jedes Byte oder Wort in der Weise ergänzt wird, dass die Anzahl aller dualen Einsen ... mehr
Parkettbörse, Präsenzbörse; durch persönliche Anwesenheit der Börsenhändler und -makler (auf dem Börsenparkett) arbeitende traditionelle Börse. Gegensatz: Computerbörse.
1. Erstes Parkinsonsches Gesetz: Die mit einem hintergründigen Humor aufgrund von Statistiken in eine ironisierende „mathematische Formel” gefasste Erfahrung, die ... mehr
Abgeordneter des Deutschen Bundestages, politischer Vertreter des Bundesministers im Amt, Bundestag, Kabinett auf Weisung des Ministers. Gesetzliche Regelung: Gesetz über die ... mehr
vom Bundestag aus seiner Mitte gewähltes Gremium zur Kontrolle der nachrichtendienstlichen Tätigkeit des Bundes (Art. 45d GG) hinsichtlich des Bundesamtes ... mehr
Wenn eine Regelung wegen ihrer Bedeutung v.a. für die Grundrechte des Bürgers nur durch den parlamentarischen Gesetzgeber getroffen werden kann, ... mehr
1. Staatsrecht: Vereinigung von Bürgern, die dauernd oder für längere Zeit für den Bereich des Bundes oder eines Landes auf ... mehr
Mit Parteienwettbewerb bezeichnet man den Wettbewerb meherer Parteien um Wählerstimmen vor einer Parlamentswahl.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Fähigkeit, Partei eines Zivilprozesses zu sein. Parteifähigkeit deckt sich mit Rechtsfähigkeit (§ 50 ZPO). Parteifähigkeit besitzen aber auch OHG und ... mehr
Mitgliederversammlung einer politischen Partei. Oberstes Organ des jeweiligen Gebietsverbandes, beschließt Parteiprogramme, Satzung, Beitragsordnung, Schiedsgerichtsordnung, Auflösung und Verschmelzung mit anderen Parteien. ... mehr
Vergehen nach § 356 StGB. Ein Rechtsanwalt oder anderer Rechtsbeistand, der in derselben Rechtssache pflichtwidrig beiden Parteien Rat oder Beistand ... mehr
Rechtsform des Seehandelsrechts (§§ 489 ff. HGB). Die Partenreederei tritt unter dem Namen eines Schiffes auf und ist ein Gesellschaftsverhältnis ... mehr
Methode wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Untersuchungen.
Teilembargo, Embargo.
ein von Schmalenbach geprägter Begriff für proportionale Kosten.
statistische Qualitätskontrolle; Verfahren der Qualitätskontrolle (Qualitätssicherung). Das Wesen der Partialkontrolle besteht in der Überprüfung einiger zufällig ausgewählter Einheiten (Zufallsstichprobe) aus ... mehr
BWL (Statistik)
Variante der Divisionskalkulation, bei der nur die variablen Kosten auf die erzeugten Leistungseinheiten verrechnet werden.
1. Begriff/Charakterisierung: langfristiges Darlehen an ein Unternehmen, bei dem der Gläubiger anstelle von Zinsen einen bestimmten Anteil vom Gewinn oder ... mehr
Partieverkauf.
wird zur Bestimmung von Extremwerten von nicht linearen Funktionen mit mehr als einer unabhängigen Variable benötigt. Sie beschreibt eine richtungsabhängige ... mehr
Begriff aus der Produktionstheorie: Betrachtungsebene der ertragsgesetzlichen Produktionsfunktion. Merkmale: Bei der partiellen Faktorvariation wird untersucht, wie die Ausbringungsmenge auf die Variation ... mehr
Einkommensnachfragefunktion.
Begriff der Produktions- und Kostentheorie. Unter der Annahme, dass die Einsatzmengen der übrigen Produktionsfaktoren konstant gehalten werden, gibt die partielle ... mehr
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen). 1. Hinsichtlich der Systematisierung der Produktionsmethoden nach Breite des Produktionssortiments bezeichnet Partieproduktion die materialabhängige Sortenbildung, die dadurch ... mehr
Angebot von bes. Warenmengen (Partien) zu niedrigem Preis
Bezeichnung für den Tatbestand, dass jede zusätzliche Produkt- oder Ausführungsart eines Anbieters Absatzmengen von Konkurrenzanbietern abzieht. Produktdifferenzierung löst infolge des ... mehr
Gelegenheitsgeschäft.
von Aktiengesellschaften (AG) in der Schweiz und Österreich ausgegebenes Wertpapier, welches keine Mitgliedschaftsrechte oder Stimmrechte verbrieft, sondern lediglich mit Vermögensrechten ... mehr
Führungsverhalten, das wesentlich darauf beruht, dass der Führende die Unterstellten in die Führungsentscheidungen einbezieht.
I. Personalmanagement: v.a. seit dem Zweiten Weltkrieg wirksame Bestrebungen von Unternehmen, im eigenen Betrieb nach neuen Formen der Zusammenarbeit mit der ... mehr
Durch das Partnerschaftsgesellschaftsgesetz (PartGG) vom 25.7.1994 (BGBl. I 1744) geschaffene Rechtsform. I. Begriff: Die Partnerschaftsgesellschaft ist eine Gesellschaft, in der sich Angehörige ... mehr
Öffentliches bei dem Amtsgericht geführtes Register, in das die Partnerschaftsgesellschaften (PartG) eingetragen werden, seit 1.1.2007 elektronisch geführt. Rechtsgrundlage ist die ... mehr
Joint Venture, strategische Allianz.
BWL (Außenhandel)
Form des direkten Vertriebs
durch Vermessung festgelegtes Grundstück (bzw. Grundstücksteil). Vgl. auch Kataster.
I. Wirtschaftsinformatik:1. Begriff: prozedurale Programmiersprache; 1968 an der ETH Zürich von N. Wirth entwickelt. Benannt nach dem franz. Mathematiker und ... mehr
von L.L. Pasinetti (1961/1962) erweiterter Kaldor-Ansatz der Verteilung (Keynes-Kaldor-Verteilungstheorie), in dem davon ausgegangen wird, dass die Arbeitnehmer wegen ihres Sparens ... mehr
internationale Preisstrategie, bei welcher der Angebotspreis für Exportgüter im Fremdwährungsraum in heimischer Währung gegeben wird. Die bis zum Abschluss eines ... mehr
BWL (Außenhandel)
Passivposten; Sammelbegriff für alle auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesenen Positionen (Posten), v.a. Eigenkapital einschließlich Rücklagen, Sonderposten mit Rücklagenanteil, Rückstellungen, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
indirekte Abschreibung.
BWL (Bilanzierung)
bes. Ausprägung des Diskriminierungsverbots (§§ 19 II Nr. 5, 20 II GWB). Demnach darf ein marktbeherrschender oder marktstarker Nachfrager seine ... mehr
Zahlungsbilanz.
Position auf der Passivseite der Bilanz. Zu unterscheiden: (1) Transitorische Passiva (passive Rechnungsabgrenzungsposten, § 250 II HGB); Geschäftsvorfälle, die vor dem Bilanzstichtag ... mehr
BWL (Bilanzierung)
passive Rechnungsabgrenzung.
BWL (Bilanzierung)
Rückdeckung des eigenen Geschäfts im Rückversicherungsmarkt, teilweise auch „indirektes Geschäft“, genannt. Wenn ein Erst- oder ein Rückversicherer Rückversicherungsschutz nachfragt, führt ... mehr
Fähigkeit, Bezogener eines Schecks zu sein. Passive Scheckfähigkeit haben nur Kreditinstitute; doch wird die Gültigkeit der Urkunde als Scheck durch ... mehr
1. Begriff: im Außensteuerrecht übliche Bezeichnung für diejenigen Tätigkeiten ausländischer Tochtergesellschaften und ausländischer Betriebsstätten, die nicht unter die aktiven Tätigkeiten ... mehr
Zollverfahren zur Bearbeitung, Verarbeitung oder Ausbesserung von Waren, die aus dem zollrechtlich freien Verkehr des Zollgebiets der Union in ein ... mehr
BWL (Zollrecht)
Finanzierungsmaßnahmen, die Auswirkungen auf die Passivseite der Bilanz haben. Gegensatz: Aktivfinanzierung.
der Refinanzierung dienende Aufnahme von Kapital durch die Banken. Hauptformen: (1) Ausgabe von Banknoten: den Notenbanken vorbehalten. (2) Einlagengeschäft: Annahme kurz- und mittelfristiger ... mehr
Ein Passivhaus ist ein Gebäude ohne aktives Heizungs- und Klimatisierungssystem, also ein Gebäude, das sich durch entsprechende Bautechnik passiv heizt ... mehr
Begriff der Buchführung und Bilanzierung. Jede Buchung, die zu einer Erhöhung der Posten auf der Passivseite einer Bilanz führt. Vgl. auch ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Gebot, grundsätzlich alle Schulden, Rückstellungen und Rechnungsabgrenzungsposten in der Jahresbilanz zu passivieren (§ 246 HGB); bez. Ausnahmen vgl. Passivierungswahlrecht. Bei Kapitalgesellschaften ... mehr
BWL (Bilanzierung)
im Gegensatz zur grundsätzlich bestehenden Passivierungspflicht das Wahlrecht, bestimmte Passiva zu bilanzieren.
BWL (Bilanzierung)
von einer Unternehmung im Rahmen der Fremdfinanzierung aufgenommener Kredit. Erscheint auf der Passivseite des Kreditnehmers. Gegensatz: Aktivkredit.
Stellung als richtiger Beklagter. Richtiger Beklagter ist, wer Träger des streitigen Rechts ist. Passivlegitimation ist Rechtszuständigkeit, d.h. die Passivlegitimation ist ... mehr
Passiva.
BWL (Bilanzierung)
Rechtsstreitigkeiten, die nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegen Rechte des Gemeinschuldners geführt werden, z.B. auf Aussonderung. Allg. bezeichnet man als Passivprozesse solche, ... mehr
Begriff der Buchhaltung und Bilanzierung: Abnahme eines Passivpostens um einen bestimmten Betrag und gleichzeitige Zunahme eines anderen Passivpostens um den ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Schuldwechsel (Wechsel), bei dem die Unternehmung Schuldner ist. Passivwechsel erscheinen in der Bilanz als Passivposten (Passiva). In der Bilanz von ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Zinssatz für die von der Bank hereingenommenen Einlagen. Passivzinsen werden im Sprachgebrauch der Banken entsprechend der buchhalterischen Betrachtung als Habenzinsen ... mehr
ein vom Benutzer eines Computers bei verschiedenen Gelegenheiten einsetzbarer Schutzmechanismus. Passwörter dienen u.a. dazu, die einem speziellen Benutzer vom Betriebssystem ... mehr
Mentoring; Verfahren der individuellen Arbeitseinführung, wonach in einen Betrieb eintretenden Personen ein Betriebsangehöriger (Pate) zur Seite gestellt wird, der die ... mehr
Der Begriff Patent bezeichnet ein gewerbliches Schutzrecht, das neben dem Gebrauchsmuster für den Schutz technischer Erfindungen gewährt wird. Patente werden ... mehr
dt. Patentzusammenarbeitsvertrag. Hierbei handelt es sich um einen multilateralen völkerrechtlichen Vertrag mit Nebenabkommen, dem die Bundesrepublik Deutschland per Gesetz 1976 ... mehr
Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA), Europäisches Patentamt (EPA).
Voraussetzung der Erlangung eines Patents ist dessen (nationale, europäische oder internationale) Anmeldung.
Der Patentanspruch ist ein notwendiger Bestandteil der Gebrauchsmuster- und Patentanmeldung wie des erteilten Patents, der die Kennzeichnung der geschützten Lehre ... mehr
Körperschaft des öffentlichen Rechts, Sitz in München. Aufgaben: Beratung der Mitglieder in Fragen der Berufspflichten, bei Erstellung von Gutachten; Ausbildung der ... mehr
Wenn Gegenständen, Verpackungen, Anzeigen etc. mit einem Hinweis versehen werden, der den Eindruck bestehenden Patentschutzes hervorruft.
wird vom Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) herausgegeben (§ 32 I Nr. 3 PatG) und enthält die im PatG vorgeschriebenen ... mehr
Sammelbegriff zur Unterscheidung von Patenten nach ihrem Gegenstand. Von der Wahl der Patentkategorie für eine Erfindung hängt ab, welche Benutzungshandlungen ... mehr
Zuordnung eines Patents unter technologischen Gesichtspunkten zu Sachgebieten, die in Klassen, Gruppen und Untergruppen unterteilt werden. Sie erfolgt nach dem ... mehr
1. Aufwendungen für den entgeltlichen Erwerb eines Patents: Der Kaufpreis wird als immaterieller Vermögensgegenstand aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Überholte Patente ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Mit dem Patentportfolio wird die technologische Position eines Unternehmens unter Zuhilfenahme des gewerblichen Schutzrechts Patent dargestellt.
wird beim Europäischen Patentamt (EPA) geführt und enthält Nummer und Anmeldetag der europäischen Patentanmeldung, Bezeichnung der Erfindung, ihre Klassifikation, des ... mehr
beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) geführtes Register, das die Bezeichnung der offen gelegten Patentanmeldungen und Patente, Angaben über Anmelder ... mehr
Über nationale und europäische erteilte Patente wird eine Patentschrift vom jeweiligen Patentamt veröffentlicht, die die Patentansprüche, die Beschreibung und die ... mehr
Rechtstreitigkeiten, die einen Anspruch auf oder aus einer Erfindung zum Gegenstand haben oder sonst mit einer Erfindung eng verknüpft sind, ... mehr
Patent, mittelbare Patent-, Gebrauchsmusterverletzung.
Neue Keynesianische Makroökonomik.
Sicherungsmittel bei Kreditgewährung an Konzerngesellschaften (Kreditsicherung). In der Patronatserklärung verpflichtet sich die Muttergesellschaft gegenüber dem Kreditgeber, ihre Tochtergesellschaft jederzeit in ... mehr
Entscheidungsverfahren bei Stimmengleichheit in mitbestimmten Gremien. Verschiedenartige Verfahren sind nach dem Montan-Mitbestimmungsgesetz (MontanMitbestG) und Mitbestimmungsgesetz (MitbestG) möglich. Im Betriebsverfassungsrecht ist ein ... mehr
Armut.
VWL (Sozialpolitik)
Sammelabschreibung, Gesamtabschreibung, Gruppenabschreibung; zusammengefasste Abschreibung für mehrere Vermögensgegenstände. Da prinzipiell der Grundsatz der Einzelbewertung gilt (§ 252 I Nr. 3 ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Pauschbesteuerung.
BWL (Ertragsteuern)
Gesamtbewertung, Sammelbewertung; Abkehr vom Grundsatz der Einzelbewertung (§ 252 I Nr. 3 HGB) durch zusammenfassende Bewertung mehrerer Vermögensgegenstände. Zulässige Verfahren: Durchschnittsbewertung, ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Gesamtvergütung anstelle von Einzelvergütungen, z.B. Pauschale für Überstunden. Vgl. auch Pauschalpreis.
BWL (Preispolitik)
Pauschalierung der Lohnsteuer.
BWL (Ertragsteuern)
durch Rechtsverordnung (ZollV) festgesetzter Pauschsatz zur Abgeltung sämtlicher Einfuhrabgaben für weder zum Handel noch zur gewerblichen Verwendung bestimmter Waren, deren ... mehr
BWL (Zollrecht)
I. Einkommensteuer: Eine Pauschalierung der Einkommensteuer ist bei Kundenbindungsprogrammen und bei Sachzuwendungen möglich. 1. Kundenbindungsprogramme: Auf Antrag des Unternehmens kann der nicht ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Bei der Pauschalierung der Lohnsteuer handelt es sich um ein vereinfachtes Verfahren zur Berechnung der Lohnsteuer für die Bezüge von ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Abrede über die Höhe eines künftig unter bestimmten Voraussetzungen entstehenden Schadensersatzanspruches. Pauschalierungen von Schadensersatzansprüchen sind aufgrund der Vertragsfreiheit grundsätzlich zulässig ... mehr
Ermäßigung der inländischen Steuer auf bestimmte ausländische Einkünfte in pauschaler Form; Methode zur Vermeidung der Doppelbesteuerung. Da durch die Pauschalierungsmethode ... mehr
ein ohne Rücksicht auf Einzelleistungen nach überschlägiger Schätzung vereinbarter Preis. Vgl. auch Pauschale.
BWL (Preispolitik)
1. Begriff: Eine vom Reiseveranstalter vorgenommene Bündelung von mind. zwei Hauptreiseleistungen wie Transport, Unterbringung, Verpflegung, Besuchsprogramm/ Ausflug, Transfer oder anderer ... mehr
Für Pkw gebräuchliche Form der Insassenunfallversicherung. Beim Pauschalsystem ist jeder Insasse eines Kraftfahrzeugs mit dem Teilbetrag mitversichert, der sich aus ... mehr
Wertberichtigungen für eine Bilanzposition insgesamt (nicht für die einzelnen Gegenstände).
BWL (Bilanzierung)
Pauschalbesteuerung; in bes. Ausnahmefällen zulässige Form der Besteuerung in Form der Festsetzung eines vom Steuerpflichtigen zu zahlenden Pauschbetrages. 1. Einkommen- und ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Einkommensteuerlich bei der Ermittlung der Einkünfte (Einkünfteermittlung) abziehbare Werbungskosten, wenn nicht höhere Werbungskosten nachgewiesen werden.
BWL (Ertragsteuern) ,  VWL (Finanzwissenschaft)
von Klägern und Beklagten zu zahlende Gebühr für jede Streitsache am Sozialgericht, an der sie beteiligt sind.
pauschaler Prozentsatz, nach dem in bestimmten Fällen die Steuer bemessen werden kann. Vgl. auch Pauschbesteuerung.
BWL (Ertragsteuern)
Ruhepausen. 1. Begriff: Unterbrechungen der Arbeitszeit, die der Nahrungsaufnahme und Erholung der Arbeitnehmer dienen. Die Pausen zählen grundsätzlich nicht zur ... mehr
Festlegung von Zeitpunkt, Häufigkeit und Dauer von Arbeitsunterbrechungen (Pausen). Pausengestaltung ist unter Berücksichtigung der Erkenntnisse der Arbeitswissenschaft so vorzunehmen, dass ... mehr
Erhebung der Steuer im Rahmen des Quellenabzugsverfahrens.
finanzwissenschaftlicher Begriff für intergenerative Lastenverschiebung öffentlicher Verschuldung (Last der Staatsverschuldung); intertemporales Äquivalenzprinzip. Die Ausgabenspitzen für langfristige Objekte sollen durch Anleihen ... mehr
Programmkonzept, bei dem ein Fernsehsender sein Programm verschlüsselt ausstrahlt und die Nutzung einzelner Programmelemente individuell abgerechnet wird. Vgl. auch Near Video ... mehr
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Unter Managed Care wird im weitesten Sinne gesteuerte Versorgung verstanden. Dies bedeutet insbesondere, dass selektive Verträge geschlossen werden, Managementmethoden aus der allgemeinen Managementlehre übertragen werden und die Trennung von Leistungserstellung und Leistungsfinanzierung zumindest partiell aufgehoben wird. In der Literatur findet ... mehr
von  Prof. Dr. Volker Eric Amelung, Prof. Dr. Axel Mühlbacher, PD Dr. Christian Krauth
Consulting ist die individuelle Aufarbeitung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen durch Interaktion zwischen externen, unabhängigen Personen oder Beratungsorganisationen und einem um Rat nachsuchenden Klienten.
von  Prof. Dr. Rolf-Dieter Reineke

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