Ergebnisse "PE-PH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Preisbildungsregel für die Inanspruchnahme von Leistungen der Infrastruktur, die die Nachfrage auf das (meist) wenig flexible Angebot abstimmen soll. Bei ... mehr
ursprünglich von der Wharton School of Finance and Commerce entwickeltes Verfahren zur Schätzung des Produktionspotenzials einer Volkswirtschaft. Annahme: In einem konjunkturellen ... mehr
VWL (Konjunktur)
im Jahr 1969 von einer Expertenkommission der Weltbank unter Leitung des ehemaligen kanadischen Premierministers Pearson vorgelegte Bestandsaufnahme zur Entwicklungshilfe.
soziale Gruppe von gleichaltrigen Jugendlichen, in der das Individuum soziale Orientierung sucht und die ihm als Bezugsgruppe dient. Peer Groups ... mehr

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I. Wirtschaftsprüfung: Verfahren zur Überwachung der Wirtschaftsprüfer (WP) in Gestalt einer Prüfung der Prüfer durch andere (unabhängige) Wirtschaftsprüfer mit dem Ziel ... mehr
Zusammenschluss von gleichberechtigten Arbeitsstationen in Netzwerken, die den Einsatz von verteilten Anwendungen und den Austausch von Dateien ermöglichen. Ein zentraler ... mehr
Beförderung von Personen und/oder Gütern durch zwischen zwei Orten hin- und herfahrende Transportmittel. Die Fahrten werden bei hoher Nachfrage nach ... mehr
Sonderform der Wanderung, die nicht mit einer Verlegung des Wohnorts verbunden ist. 1. Einteilung der Pendler: a) nach dem Zeitabstand der ... mehr
Berufstätige, deren Arbeitsstätte außerhalb der Wohngemeinde liegt.
Entfernungspauschale.
BWL (Ertragsteuern)
Pendelwanderung.
Marktdurchdringung. 1. Durchdringung eines Marktes oder einer Verbrauchergruppe mit Informationen oder Produkten. 2. In der Werbewirkungsmessung (Werbewirkung) die Erinnerung der Verbraucher ... mehr
Marktdurchdringungspolitik; Ansetzung niedriger Preise, um bei der Einführung neuer Produkte schnell einen Massenmarkt zu erschließen. Gegenteil: Wertschöpfungspreispolitik.
BWL (Preispolitik)
kumulierte Zahl der Käufer eines Produkts in einem Zeitraum im Verhältnis zur Zahl der Käufer der Warengruppe.
Penny Stocks.
Penny Shares; US-amerikanische Aktien von meistens kleinen, noch unbekannten Firmen, die für weniger als 1 US-Dollar pro Stück außerbörslich angeboten ... mehr
Ruhegehalt der im öffentlichen Dienst stehenden Beamten. Vgl. Beamtenversorgungsgesetz (BeamtVG).
Selbsthilfeeinrichtung der dt. Wirtschaft zum Schutz der betrieblichen Altersversorgung (bAV)im Fall der Insolvenz des Arbeitgebers. Geschützt werden laufende Versorgungsleistungen und ... mehr
Altersvorsorge-Sondervermögen.
Ruhegeldanwartschaft, Versorgungsanwartschaft. Aufschiebend bedingter Versorgungsanspruch, der mit Eintritt der Bedingungen (z.B. Erreichen der Altersgrenze) automatisch zum Vollrecht erstarkt. Das Betriebsrentengesetz ... mehr
Rechtlich selbstständige Einrichtung, die gegen Zahlung von Beiträgen eine kapitalgedeckte betriebliche Altersversorgung für einen oder mehrere Arbeitgeber durchführt.
Offenmarktgeschäfte mit Rückkaufsvereinbarungen. Die Deutsche Bundesbank führte bis zum 31.12.1998 im Rahmen ihrer Geldpolitik Pensionsgeschäfte zur Feinsteuerung am Geldmarkt überwiegend ... mehr
BWL (Bilanzierung) ,  Recht (Allgemeines)
Rechtlich selbstständige Einrichtung, die ihren Mitgliedern einen Rechtsanspruch auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung gewährt; wird errichtet und getragen von Einzelunternehmen ... mehr
Ruhegeldordnung, Ruhegeldrichtlinien; Zusammenfassung der Bestimmungen der betrieblichen Versorgungszusage für eine Gruppe von Personen (Arbeitnehmern) anstelle einer Vielzahl von Einzelversorgungszusagen mit ... mehr
Bilanzausweis für eine ungewisse Verpflichtung, die aus einer Direktzusage im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) resultiert. Der steuerlich relevante Berechnungsmodus ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Verpflichtungen (i.d.R.) eines Unternehmers oder eines Unternehmens aus der Zusage einer bestimmten Alters-(Invaliden-) und/oder Hinterbliebenenversorgung (Alters- und Hinterbliebenenversorgung, betriebliche Altersversorgung ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Zusage des Arbeitgebers, eine betriebliche Altersversorgung (bAV) zu gewähren. Der Begriff wird häufig verwandt, wenn eine Direktzusage erteilt wird.
Lohnvereinbarung, die die Verpflichtung des Arbeitnehmers enthält, in einem bestimmten Zeitabschnitt eine bestimmte Leistung (Pensum) zu erbringen.
per
Lat. für durch; der Zeichnung des Handlungsbevollmächtigten vor seinem Namen beizufügender Zusatz. Auch in Vollmacht (i.V.) gebräuchlich. Mit ppa. darf er ... mehr
Recht (Allgemeines)
Medio.
Bilanzierungsmethode, die bei periodenübergreifenden Produktion einen anteiligen Gewinnausweis nach dem Grad der Fertigstellung erlaubt. Im Gegensatz zum dt. Handelsrecht, das ... mehr
1. Begriff: Der Peren-Clement-Index stellt einen Risikoindex zur Einschätzung von Länderrisiken bei Direktinvestitionen dar. Dieser hat sich neben dem Beri-Index ... mehr
Spieltheorie.
VWL (Spieltheorie)
internationale Kapitalmobilität.
Management: Maß für die Erfüllung einer vorgegebenen Leistung. EDV: Verhalten eines Softwareprodukts bei der Ausführung.
Leistungsbudget; nach dem Zweiten Weltkrieg in den USA und in den Niederlanden diskutiertes und in Teilbereichen der Verwaltung eingeführtes Gliederungssystem ... mehr
Investmentfonds, der möglichst hohen Wertzuwachs (und nicht möglichst hohe Ausschüttungen) des Vermögens anstrebt.
Vertragserfüllungsgarantie.
Unter Performance Marketing versteht man im Online-Bereich Marketingmaßnahmen, die beim Kunden eine messbare Reaktion, also eine Handlung, hervorrufen. Diese Handlung ... mehr
Prozess zur Identifizierung und Quantifizierung von Leistungsindikatoren (Kennzahlen), die eine Aussage über das Maß der Zielerreichung bez. Qualität, Zeit und ... mehr
Darstellung des Entwicklungsstandes des Kurses und sämtlicher weiterer Wertentwicklungen von Aktien und Renten. So werden bei Aktien die Dividendenzahlungen als ... mehr
Giovanni Domenico, Genueser Kaufmann aus dem frühen 17. Jh. und Verfasser der bedeutendsten kaufmännischen Schrift der ausgehenden italienischen Renaissance: Il ... mehr
technisches Hilfsmittel in der Werbemittelforschung (Werbewirkung). Das Gerät wird zur Darbietung von Objekten in der Peripherie des Blickfeldes eingesetzt. Dadurch ... mehr
Mortalitätsmaße.
1. Abgrenzung zwischen den Ausgaben und Einnahmen der laufenden Periode und den Aufwendungen und Erträgen, die einem anderen Zeitabschnitt zuzuordnen ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Einzelkosten, die innerhalb einer bestimmten Abrechnungsperiode, z.B. Monat (Monatseinzelkosten), Quartal (Quartalseinzelkosten), Halbjahr (Halbjahreseinzelkosten) und Jahr (Jahreseinzelkosten) abgebaut (Abbaufähigkeit von Kosten) ... mehr
Periodenüberschuss. 1. Begriff: Gewinn (Periodengewinn) oder Verlust (Periodenverlust) eines bestimmten Zeitabschnitts (i.d.R. Kalender- oder Planungsperioden), ermittelt durch Gegenüberstellung von Aufwand ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Periodenrechnung; Rechnung zur Ermittlung des Periodenerfolgs. Je kürzer die einzelnen Abrechnungsperioden gewählt werden, desto mehr Aufteilungs- bzw. Abgrenzungsvorgänge sind zu ... mehr
Aufwendungen, die wirtschaftlich nicht zum gerade abzurechnenden Zeitabschnitt gehören, z.B. Steuernachzahlung. Gegensatz: periodenfremde Erträge. Vgl. auch Periodenabgrenzung, Periodeneinzelkosten, Periodengemeinkosten.
Erträge, die wirtschaftlich nicht zum gerade abzurechnenden Zeitabschnitt gehören, z.B. Steuerrückerstattung. Gegensatz: periodenfremde Aufwendungen. Vgl. auch Periodenabgrenzung.
1. Begriff: Kosten, die sich einer bestimmten Abrechnungsperiode (z.B. Monat) nicht exakt zurechnen lassen, weil sie nur für mehrere dieser ... mehr
Periodenerfolg.
das mengenmäßige Ergebnis der unternehmerischen Tätigkeit innerhalb eines Zeitabschnitts. Zu unterscheiden: (1) betriebliche und neutrale Periodenleistung; (2) Kunden-(Markt-)Leistung und innerbetriebliche Leistung einer Rechnungsperiode.
Periodenerfolgsrechnung.
demografische Tafel (z.B. Sterbetafel), die im Gegensatz zur Generationentafel die interessierenden Ereignisse innerhalb einer kurzen Zeitspanne (i.d.R. drei Jahre) bei ... mehr
Periodenerfolg.
Begriff des Presserechts für Zeitungen und Zeitschriften, die fortlaufend, wenn auch unregelmäßig, in Abständen von höchstens sechs Monaten erscheinen. Periodische ... mehr
Steuern, die unter normalen Verhältnissen regelmäßig entstehen. Steuerklassifikation nach dem Kriterium der Regelmäßigkeit der Entstehung der Steuer (z.B. Einkommensteuer). Gegensatz: nicht ... mehr
1. I.w.S.: Zuordnung von Kosten zu Abrechnungsperioden. 2. I.e.S.: Schlüsselung von Periodengemeinkosten auf einzelne Abrechnungsperioden.
Periodizitätstheorie.
Theorie, nach der die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer lediglich durch regelmäßig (periodisch) fließende Quellen bestimmt wird (Periodizitätsprinzip). Wesentlicher Bestandteil der Quellentheorie.
I. Wirtschaftsinformatik/Informatik: Zusammenfassende Bezeichnung für Peripheriegeräte, allg. oder speziell die eines bestimmten Computers. II. Wirtschaftsgeografie: Region, die wirtschaftlich relativ passiv ist. Sowohl der ... mehr
periphere Einheiten, periphere Geräte, Peripherie, Anschlussgeräte; in der elektronischen Datenverarbeitung Sammelbezeichnung für alle Datenverarbeitungsgeräte oder Hardware-Elemente (Hardware), die an die ... mehr
imperative Programmiersprache, die sehr mächtige und einfach zu handhabende Konstrukte zur Manipulation von Zeichenketten zur Verfügung stellt. Perl wird oft ... mehr
Abk. für Permanent Link, Hyperlink, der im Gegensatz zu den vielfach üblichen, sich ändernden Links im Internet dauerhaft und unveränderlich ... mehr
laufende Inventur.
BWL (Bilanzierung)
organische Steuerreform.
1. Begriff: Das durchschnittliche, vom Haushalt mittel- bzw. langfristig erzielbare, verfügbare Realeinkommen. Gemäß der permanenten Einkommenshypothese M. Friedmans orientieren Haushalte ... mehr
Begriff aus der Kombinatorik. Darunter versteht man die verschiedenen Anordnungen von Elementen einer Grundmenge, wobei in jeder Anordnung alle Elemente ... mehr
François, 1903–1987, franz. Ökonom, Kritiker des Gleichgewichtsdenkens der Neoklassik, der den Machtfaktor in die ökonomische Analyse einbezieht und damit eine ... mehr
Fähigkeit, Objekte oder Daten auf nichtflüchtigen Medien speichern zu können.
dauerhaft existierende Konjunkturschwankungen. In der Konjunkturtheorie spricht man von persistierenden Zyklen, wenn ein Konjunkturmodell endogene und anhaltende Schwingungen erzeugt. Vgl. auch ... mehr
VWL (Konjunktur)
Gesellschafter, der neben seiner Kapitaleinlage auch mit seinem gesamten Privatvermögen für die Gesellschaftsschulden haftet. Persönlich haftende Gesellschafter sind alle Gesellschafter ... mehr
Individualkommunikation.
Alternativen zur primären Lärmminderung, die anzuwenden sind, wenn die Maßnahmen der Lärmbekämpfung (Lärm) nach den gegebenen technischen Möglichkeiten nicht mehr ... mehr
Personalarrest; durch Zugriff auf die Person des Schuldners (z.B. durch Verhaftung, Wegnahme des Reisepasses etc.) zu vollziehender Arrest. Persönlicher Arrest ... mehr
Begriff des Urheberrechts. Vgl. auch Vervielfältigungsrecht.
Personal Selling, Sales Force. 1. Begriff: Komponente des Kommunikations-Mix. Persönlicher Verkauf beruht auf dem unmittelbaren Kontakt zwischen Verkäufer und Käufer ... mehr
Grundzüge eines persönlichen Vollstreckungstitels: Für die Zahlung eines Geldbetrages in Höhe des Grundschuldbetrages und der Zinsen und Nebenleistung übernimmt der Darlehensnehmer ... mehr
Häufig wird zwischen „impliziten” und „expliziten” Persönlichkeitstheorien unterschieden.
Als Personal bezeichnet man die zur Leistungserbringung eingesetzten, bezahlten Mitarbeiter eines Unternehmens. Es ist auch eine Kurzbezeichnung für Personalwirtschaft bzw. ... mehr
„persönlicher” Arbeitsplatzrechner (Einplatzsystem). Der Begriff leitet sich aus der historischen Entwicklung ab, Computer vom Rechenzentrum unabhängig zu machen und alle ... mehr
1. Begriff: persönliche Datenverarbeitung durch den Endbenutzer am individuellen Arbeitsplatz zur Lösung arbeitsplatzspezifischer Probleme (individuelle Datenverarbeitung (IDV)). Eng mit dem ... mehr
PDA; mobiler Rechner, der etwa die Größe eines Notizbuches hat. Die Vorderseite dieses Gerätes besteht fast ausschließlich aus einem Display, ... mehr
persönlicher Verkauf.
1. Begriff: vermittlungsorientierte Form der Arbeitnehmerüberlassung, die im Rahmen der Hartz-Gesetze als neues Instrument zum Abbau von Arbeitslosigkeit eingeführt , ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Arbeitsmarkt)
Personalressort, HR-Abteilung. 1. Begriff: die für die Erfüllung von Personalaufgaben zuständige Organisationseinheit eines Unternehmens. Die Personalabteilung unterstützt die Personalverantwortlichen und ... mehr
über den Arbeitnehmer in der Personalverwaltung aktenmäßig oder innerhalb einer Datenbank (Personalinformationssystem) geführte Informationen.
Stellenanzeige; eine Personalanzeige wird von einem Arbeitgeber oder von einer Personalvermittlung aufgegeben, sofern nach neuen Mitarbeitern oder Arbeitnehmern gesucht wird.––Bis ... mehr
betriebliche Personalarbeit, Human Resource Management; Tätigkeiten, die von der institutionalisierten Personalabteilung wahrgenommen werden; i.w.S. alle Tätigkeiten, die mit der Beschäftigung ... mehr
Personalselektion; Entscheidung über die Besetzung einer frei gewordenen, frei werdenden oder einer noch zu schaffenden Stelle aus dem Angebot an ... mehr
Festlegung des Arbeitskräftepotenzials, das ein Unternehmen momentan bzw. zu einem zukünftigen Zeitpunkt in quantitativer und qualitativer Hinsicht benötigt, um die ... mehr
1. Begriff aus dem Umsatzsteuerrecht: die Zurverfügungstellung von eigenem Personal des Kunden, das einem Unternehmer, den der Kunde beauftragt hat, ... mehr
Teil der Managementberatung, bei der ein Personalberater einen Personalsuchauftrag für eine bestimmte zu besetzende Position erhält. Die Mitwirkung eines neutralen, ... mehr
Teilbereich der Produktionsprozessplanung. Aufbauend auf der Kapazitätsbelegungsplanung wird dem Personalbedarf das voraussichtliche Personalangebot gegenübergestellt. Anschließend werden zeitliche, intensitätsmäßige und quantitative ... mehr
Die Personalbeschaffung ist eine Teilfunktion der Personalwirtschaft mit der Aufgabe, die von einem Unternehmen benötigten Arbeitskräfte in qualitativer, quantitativer, zeitlicher ... mehr
Anwendung des Controllinggedankens auf Probleme der Steuerung und Kontrolle personeller Vorgänge im Unternehmen.
Zuordnung von Arbeitsaufgaben zu Mitarbeitern. Ziel ist eine möglichst genaue Deckung zwischen Anforderungs- und Qualifikationsprofil sowie des kurzfristigen Personalbedarfs in ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Förderung und Entwicklung von Leistungsträgern gewinnt für Unternehmen an Bedeutung. Der arbeitsmarktliche Wandel und die permanente Verkürzung der Halbwertzeit ... mehr
Bezeichnung für ein Grundbuchblatt im Grundbuch, wenn mehrere Grundstücke desselben Eigentümers darauf gebucht werden.
Recht (Sachenrecht)
1. Form der Beschaffungsmarktforschung, bei der der Arbeitsmarkt als zentraler Engpassfaktor und damit als Untersuchungsgegenstand betrachtet wird. 2. Form der innerbetrieblichen ... mehr
Einstellungsfragebogen; formularmäßig gefasste Zusammenstellung von durch den Bewerber auszufüllenden oder zu beantwortenden Fragen, die dem Arbeitgeber Aufschluss über die Person, ... mehr
Verringerung der Mitarbeiterzahl einer Unternehmung. Erforderlich, wenn der Personalbestand größer ist als der Personalbedarf. Maßnahmen: (1) ohne Reduktion der Gesamtbelegschaft: Umsetzung bei ... mehr
1. Begriff: zielgerichtetes soziales Einflusshandeln im Rahmen von Wirtschafts- oder Verwaltungsorganisationen. Beteiligte sind neben einem Vorgesetzten mind. ein diesem weisungsmäßig ... mehr
begriffliche, dem zeitgemäßen Verständnis von Personalwirtschaft besser Rechnung tragende Alternative zu Personalbeschaffung.
Softwaresystem, das persönliche Daten der Mitarbeiter bearbeitet; dies umfasst die Verwaltung der Stammdaten der Mitarbeiter, die Bearbeitung tatsächlicher (Fluktuation) und ... mehr
User-spezifische Anpassung der Inhalte einer Website, die durch die Sammlung und Auswertung von Informationen über das Nutzungsverhalten und Präferenzen der ... mehr
legt fest, dass die Organisationsstruktur von Genossenschaften stark auf die Personenvereinigung ausgerichtet ist. Dies drückt sich wie folgt aus: Gleichheit ... mehr
Informationsträger, Ordnungsmittel zur Speicherung von Daten und Fakten und Entscheidungshilfe der Personalverwaltung. 1. Als Personalstammkarte enthält die Personalkartei für jedes Betriebsmitglied ... mehr
Kauf der von Hersteller- oder Handelsunternehmungen hergestellten oder angebotenen Waren durch Betriebsangehörige zu Vorzugspreisen. Vgl. auch Belegschaftshandel.
1. Begriff: aus Personaldaten gewonnene Verhältniszahlen. Personalkennzahlen informieren über Sachverhalte, die für personalwirtschaftliche Entscheidungen von Bedeutung sind. Ihr Aussagewert ist ... mehr
Teilgebiet der Personalverwaltung. Die Personalkontrolle umfasst: (1) Überwachung der Einhaltung vereinbarter Arbeitszeiten: (a) durch Führen eines Ein- und Ausgangsbuches; (b) durch ... mehr
Konzern, der gegründet wird, um eine Personalunion der Unternehmensleitungen zu schaffen. Gegensatz: Sachkonzern.
I. Rechnungswesen: alle durch den Einsatz von Arbeitnehmern entstehenden Kosten. Zu den Personalkosten gehören Fertigungslöhne und Hilfslöhne, Gehälter, gesetzliche und freiwillige ... mehr
1. Begriff: Nach dem Kriterium der Art der Sicherung vom Realkredit oder Kommunalkredit zu unterscheidender Bankkredit. 2. Formen: a) Ungedeckter Personalkredit, ... mehr
in ihrer Bedeutung ständig zunehmende Kosten der Überlassung von Arbeitnehmern (Leiharbeitsverhältnis, Arbeitnehmerüberlassung). Strittig, ob sie in der Kostenartenrechnung den Personalkosten ... mehr
ist hauptberuflich für Personalfragen verantwortlicher Abteilungs- oder Hauptabteilungsleiter von Unternehmen, in denen planmäßige Personalarbeit betrieben wird. Vgl. auch Personalabteilung.
Human Resource Management; Summe personeller Gestaltungsmaßnahmen zur Verwirklichung der Unternehmensziele. Begriff wird vielfach synonym mit Personalwesen oder Personalwirtschaft verwendet. Im ... mehr
Versuch der Anwendung des Marketinggedankens (Marketing) auf den Personalbereich, v.a. auf die Personalbeschaffung. Zu den Aufgabenbereichen des Personalmarketings gehören bes. ... mehr
Personalzusatzkosten, Lohnnebenkosten. I. Rechnungswesen: 1. Begriff: Zusätzlich zum Leistungsentgelt anfallende Personalkosten für das Unternehmen. 2. Personalnebenkosten setzen sich zusammen aus: a) Personalnebenkosten aufgrund ... mehr
Teilbereichsorganisation für den Bereich „Personal”.
Personalplanung ist die gedankliche Vorwegnahme zukünftiger personeller Maßnahmen. Personalplanung soll dafür sorgen, dass kurz-, mittel- und langfristig die im Unternehmen ... mehr
häufig synonym zu den Begriffen Personalwesen, Personalmanagement, Personalwirtschaft verwendet. Der Begriff Politik umfasst das Setzen von Zielen, Strukturierung von Aufgaben ... mehr
anstelle des Betriebsrats in Betrieben und Verwaltungen des Bundes, der Länder, der Gemeinden und sonstigen Körperschaften und Anstalten des öffentlichen ... mehr
jährliche Statistik über die Beschäftigung im öffentlichen Dienst, die alle bei öffentlichen Arbeitgebern beschäftigten Beamten, Richter, Soldaten und Angestellten erfasst. ... mehr
betriebswirtschaftliche Statistik.
Personensteuern.
Besetzung mehrerer organisatorischer Einheiten mit demselben Handlungsträger.
Summe aller administrativen personalbezogenen Maßnahmen im Unternehmen, d.h. Anwendung der Regelungen des geltenden Rechts vom Sozialrecht bis zur Betriebsvereinbarung, Erledigung ... mehr
Mittel der Personalbeschaffung; Einsatz spezifischer Kommunikationsmittel, z.B. Stellenangebote, um potenzielle Bewerber auf ausgeschriebene oder nicht ausgeschriebene Stellen zu einer Bewerbung ... mehr
traditionelle, teilweise aus der Mode gekommene Bezeichnung für den Umgang mit Personal im Sinn von lebendiger Arbeit. Der Begriff Personalwesen ... mehr
I. Begriff: Mit dem Begriff Personalwirtschaft ist der Umgang mit lebendiger Arbeit in Wirtschaftsorganisationen bzw. Unternehmen gemeint. Alternative Bezeichnungen sind Personalwesen, ... mehr
Sachgebietsinformation
Mit dem Begriff Personalwirtschaft ist der Umgang mit lebendiger Arbeit in Wirtschaftsorganisationen bzw. Unternehmen gemeint. Alternative Bezeichnungen zu Personalwirtschaft sind ... mehr
BWL (Personal)
Personalnebenkosten.
Begriff aus dem Betriebsverfassungs- bzw. Personalvertretungsrecht. §§ 92 ff. BetrVG regeln die Beteiligung der betriebsverfassungsrechtlichen Organe der Arbeitnehmer (Betriebsrat) in ... mehr
Im Gegensatz zur funktionalen Einkommensverteilung, welche die Verteilung des gesamtwirtschaftlichen Einkommens (Einkommensverteilung) auf funktionale Einkommensarten (Lohn, Profit, Zins und Rente) ... mehr
personelle Zusammenarbeit.
Es bestehen drei Varianten: (1) im Konzern: Vorstandsmitglieder der Konzernspitze als Aufsichtsräte oder Vorstände in der Untergesellschaft; (2) im Konzern: ... mehr
personelle Einkommensverteilung.
personelle Hilfe; Entsendung von Fachkräften (Entwicklungsexperten) in Entwicklungsländer und Aus- und Fortbildung von Fachkräften aus Entwicklungsländern. Ziel ist die Vermittlung ... mehr
projektiver Test (projektive Verfahren), bei dem der Versuchsperson Produkt- und Personenabbildungen gezeigt werden. Sie soll dann die Produkte den Personen ... mehr
ordentliche Kündigung des Arbeitsverhältnisses, die aus Gründen, die in der Person des Arbeitnehmers liegen, sozial gerechtfertigt sein kann (§ 1 ... mehr
Beförderung von Personen v.a. durch Kraftfahrzeuge, Eisenbahn, Schiffe, Verkehrsflugzeuge. 1. Personenbeförderung zu Lande: a) Privatrechtlich ist die Personenbeförderung Werkvertrag im Sinn ... mehr
Gesetz i.d.F. vom 8.9.1990 (BGBl. I 1690) m.spät.Änd., betrifft die entgeltliche oder geschäftsmäßige Personenbeförderung mit Straßenbahnen, Bussen und Kraftfahrzeugen sowie ... mehr
nach dem Bundesdatenschutzgesetz Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person (Betroffener). Vgl. auch Datenschutz.
Deutschland gilt international als Mieterland, doch dieser Eindruck über die Wohnsituation der Bevölkerung ist schon längere Zeit nicht mehr richtig, ... mehr
Firma unter Verwendung des Familiennamens und mind. einem ausgeschriebenen Vornamen. Nach der Reform durch das Handelsrechtsreformgesetz steht es Kaufleuten frei, ... mehr
Recht (Allgemeines)
Zusammenschluss von mind. zwei Personen zur Verwirklichung eines bestimmten Zweckes in der Rechtsform der Gesellschaft. Personengesellschaften sind: Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), ... mehr
Zusammenfassende Bezeichnung für offene Handelsgesellschaft (OHG) und Kommanditgesellschaft (KG).
Kennzahl der Verkehrsstatistik für die Verkehrsleistung im Personenverkehr zu Lande, zu Wasser und in der Luft, errechnet als Produkt aus ... mehr
Kontokorrentkonten; Konten der Kunden (Debitoren) und Lieferer (Kreditoren). Die Personenkonten werden meist in Form von bes. Nebenbüchern (Kontokorrent) geführt. Zum ... mehr
BWL (Buchhaltung)
1. Begriff: Durch eine Körperverletzung eingetretene Einbuße an Lebensgütern wie Gesundheit oder körperliche Integrität. 2. Personenschaden in der Haftpflichtversicherung: Haftpflichtansprüche wegen ... mehr
schuldrechtlicher Anspruch des Gläubigers gegen dritte Sicherungsgeber, die sich vertraglich verpflichten, dass der Kreditnehmer seine Verpflichtungen erfüllt. Im Insolvenzfall hat ... mehr
steht als Teil des elterlichen Sorgerechts grundsätzlich beiden Eltern gemeinsam zu, bei nicht miteinander verheirateten Eltern teilweise der Mutter allein ... mehr
Recht (Familienrecht)
rechtliche Stellung, die eine Person nach Geburt, Heirat etc. einnimmt. Verfahrensfragen regelt das Personenstandsgesetz. Vgl. auch Verwandtschaft.
Recht (Familienrecht)
Subjektsteuern, Personalsteuern. 1. Begriff: Steuern, mit denen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von natürlichen und juristischen Personen erfasst werden soll (Leistungsfähigkeitsprinzip). Aus steuerjuristischer ... mehr
öffentlicher Personennahverkehr (öPNV), Straßenverkehr.
Oberbegriff für die drei personenbezogenen EU-rechtlichen Grundfreiheiten: Freizügigkeit der Arbeitnehmer bzw. Niederlassungsfreiheit der Unternehmer, Dienstleistungsfreiheit und Aufenthaltsrecht. Diese Freiheiten gelten ... mehr
Buchhaltungstheorien.
BWL (Buchhaltung)
Sammelbegriff für alle Testverfahren der Messung von Einstellungsänderungen, die durch Werbung verursacht werden. Die Einstellung der Probanden wird vor und ... mehr
Abk. für Program Evaluation and Review Technique; (stochastische) Netzplantechnik, die Ereignisknotennetzpläne (Netzplan) verwendet. Eine Besonderheit von PERT besteht darin, dass ... mehr
ein von L.J. Peter und R. Hull formuliertes, satirisch gemeintes Prinzip, das sich mit den Aufstiegspraktiken in Organisationen beschäftigt. Grundidee: Wenn ... mehr
1. Begriff: Das Petersburger Paradoxon (das eigentlich keines ist) beschreibt das Versagen der μ-Regel (Erwartungswert-Regel) bei der Bewertung des Petersburger ... mehr
Siehe Petersburger Paradoxon.
schriftliche Eingabe und Bitte oder Beschwerde eines Einzelnen oder einer Gruppe an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung (Art. ... mehr
Recht (Grundrechte)
1. Begriff: formale Beschreibungsmethode für den Ablauf von Prozessen. Anfang der 1960er-Jahre von C.A. Petri entwickelt. 2. Aufbau: Ein Petri-Netz ist ... mehr
1. Begriff: Dollareinnahmen aus dem Verkauf von Erdöl (Rohöl). Wesentliche Einnahmquelle in resourcenabhängigen Volkswirtschaften, z.B. Iran, Irak, Nigeria, Russland, Venezuela. 2. ... mehr
Dollareinnahmen aus dem Verkauf von Erdöl (Rohöl) in Euro. Einige Staaten versuchen den Petrodollar (die Fixierung auf den US-Dollar für ... mehr
VWL (Europa)
multivariate Analysemethode, deren Ziel es ist, ein a priori nach Maßgabe theoretischer Überlegungen aufgestelltes hypothetisches Kausalmodell (Pfadmodell) auf der Basis ... mehr
Bei der Zwangsvollstreckung wegen einer Geldforderung die staatliche Beschlagnahme eines Gegenstandes oder einer Forderung zum Zwecke der Verwertung. I. Pfändung ... mehr
Ansprüche auf Erstattung von Steuern und steuerlichen Nebenleistungen, Steuervergütungen und Haftungsbeträgen können gepfändet werden (§ 46 I AO). Die Pfändung ... mehr
Eine der zulässigen Vollstreckungsmaßnahmen bei der Zwangsvollstreckung wegen einer Geldforderung in Forderungen und andere Vermögensrechte des Schuldners. Zwei rechtlich selbstständige ... mehr
Unpfändbarkeit, Lohnpfändung, Vollstreckungsschutz.
Lohnpfändung.
durch staatliche Beschlagnahme (Pfändung) an einem Gegenstand entstandenes Pfandrecht.
Schutz eines Schuldners gegen zu weit gehende Vollstreckungsmaßnahmen, v.a. bei der Lohnpfändung, aber auch bei sonstiger Zwangsvollstreckung. Vgl. auch Vollstreckungsschutz, Unpfändbarkeit.
1. Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) ist ein Girokonto, bei dem durch besondere Vereinbarung des Kunden mit seiner Bank ein gesetzlich näher ... mehr
BWL (Baufinanzierung) ,  Recht (Zwangsvollstreckung)
1. Allgemein: Die Pfändungsverfügung ist das verfahrensrechtliche Mittel zur Pfändung einer Geldforderung, eines Herausgabe- oder Leistungsanspruchs oder eines sonstigen Vermögensrechts ... mehr
Pfandrecht.
Recht (Sachenrecht)
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Das identitätsbasierte Markenmanagement stellt einen außen- und innengerichteten Managementprozess mit dem Ziel der funktionsübergreifenden Vernetzung aller mit der Markierung von Leistungen zusammenhängenden Entscheidungen und Maßnahmen zum Aufbau einer starken Marke dar.
von  Prof. Dr. Christoph Burmann, Dipl.-Geogr. Andreas Müller
Zahlungsansprüche von Unternehmen gegen ihre Kunden stellen illiquide Buchforderungen dar. Die Verbriefung solcher Forderungsbestände bietet eine Möglichkeit zur Refinanzierung, da sie die Forderungsbestände in handelsfähige Wertpapiere umwandelt, die am Kapitalmarkt platziert werden können. Unternehmen können mit dem frischen Kapital Investitionen ... mehr
von  Dr. Cordula Heldt

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