Ergebnisse "PI-PN" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Abteilung in der Organisation, in der die Verantwortung für die Konzeption und Durchführung der Unternehmensplanung angesiedelt ist.
Zahlung von Kleinstbeträgen (i.d.R. weniger als 1 Euro) im E-Commerce. Aufgrund der geringen Beträge sind für die zugrunde liegenden Geschäfte ... mehr
Bildenttäuschungstests.
Arthur Cecil, 1877–1959, engl. Nationalökonom, dessen Leben eng mit Cambridge verbunden ist, wo er studiert und von 1901 bis zum ... mehr

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einer der Vermögenseffekte des Geldes. Nach Pigou werden die Wirtschaftssubjekte bei sinkendem (steigendem) Preisniveau zur Wiederherstellung ihres Portfoliogleichgewichtes (Portfolio-Selection) bes. ... mehr
Pro Schadstoffeinheit erhobene Umweltabgabe zur Internalisierung externer Effekte, deren Höhe im Schnittpunkt von Grenzkosten und Grenznutzen der Schadstoffvermeidung liegt.
Vorlauf-Studie; in der Marktforschung exploratives Versuchsprogramm kleineren Maßstabs, um Kosten und Erfolg eines Vorhabens zu testen.
Markenstrategien.
Ein empirisches Forschungsprojekt im Bereich der strategischen Analyse und Planung (strategisches Management), das Anfang der 1960er-Jahre von F. Borch initiiert ... mehr
PIN
Abk. für Personal Identification Number; nur einer oder wenigen Personen bekannter numerischer Code, mit dem diese sich gegenüber einer Maschine ... mehr
PIN-TAN-Verfahren ist ein Verfahren des Homebanking, - genauso wie das Homebanking Computer Interface (HBCI)-Verfahren - zur Berechtigungsprüfung von Nutzern. Eine ... mehr
BWL (Zahlungsverkehr) ,  Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Der Pionier ist im Sinne von Schumpeters dynamischem Unternehmer jemand, der neue Kombinationen von Produktionsfaktoren einführt und am Markt durchsetzt.
Schumpeter.
VWL (Wachstum)
Wettbewerbstheorie, Unternehmergewinn.
Lagerbestand im Handel ohne entsprechende Abverkäufe
Fließbandverarbeitung; in der Datenverarbeitung überlappte und dadurch effiziente Abarbeitung von Befehlen.
PIS
Personalinformationssystem.
Der Begriff PISA-Schock bezeichnet die starke Reaktion der deutschen Öffentlichkeit und Politik auf die Ergebnisse der ersten PISA-Studien.
Internationale Schulleistungsstudie der OECD (Programme for International Student Assessment).
Christopher Antoniou, geb. 1948, ist ein auf Zypern geborener britischer Wirtschaftswissenschaftler. Seit 1986 Professor an der London School of Economics. ... mehr
Präsentation der bisherigen Ausarbeitungen eines Werbe- oder Marketingunternehmens bei bereits bestehenden oder neu zu gewinnenden Kunden.
Kurzbezeichnung für Picture Element; Bildpunkt eines Bildschirms.
Pkm
Abk. für Personenkilometer.
prozedurale Programmiersprache, ca. 1965 von der Firma IBM mit dem Anspruch entwickelt, Computeranwendungen im kommerziellen und technisch-wissenschaftlichen Bereich zu unterstützen.
Product Placement.
I. Finanzwissenschaft: 1. Steuerpolitik: Spitzensteuersatz, der die progressive Steuerbelastung nach oben begrenzt (steuerlicher Plafond). Der Plafond sollte so gewählt werden, dass ... mehr
1. I.e.S.: Bes. Form einer durch unzulässige Werknutzung begangenen Urheberrechtsverletzung, gekennzeichnet durch bewussten Eingriff des Täters in das Urheberpersönlichkeitsrecht des ... mehr
Außenwerbung.
Präskriptives, symbolisches Modell, das in vereinfachter Form ein zukünftiges reales System abbildet.
die für eine zukünftige Periode erwartete bzw. gewünschte Beschäftigung des Betriebs oder eines Betriebsteils. Die Planbeschäftigung wird der Kostenplanung zugrunde ... mehr
Planbeschäftigung.
Bilanz in der betrieblichen Gesamtplanung.
BWL (Bilanzierung)
Unternehmensplanung, Informationsentscheidung.
auf der Planerlösrechnung und der Plankostenrechnung aufbauende, zukunftsgerichtete Erfolgsrechnung. Planerfolgsrechnungen stellen ein wesentliches Instrument zur Steuerung von Unternehmen dar. Im öffentlichen ... mehr
unternehmerisches Formalziel in staatssozialistischen Zentralplanwirtschaften, bei dem der Erfolg der volkseigenen Betriebe und Vereinigungen (VEB und VVB) an dem Erfüllungsgrad ... mehr
der für eine bestimmte Bezugsgröße, bes. für Erlösquellen (z.B. Kunden, Vertriebswege, Märkte), für eine zukünftige Abrechnungsperiode geplante Erlös. Vgl. auch Planerlösrechnung.
1. Charakterisierung: Für eine zukünftige Abrechnungsperiode erstellte, auf einer ins Detail gehenden Leistungsplanung aufbauende systematische Planung von Erlösen (Planerlös), differenziert ... mehr
verbindliche Festlegung eines Fachplanungsvorhabens am Ende eines Planfeststellungsverfahrens (z.B. Bau einer Bundesfernstraße). Durch die Planfeststellung wird die Zulässigkeit des Vorhabens ... mehr
Prinzip der Raumordnungspolitik und Methode indikativer Wirtschaftsplanung im zentralistischen Frankreich (Zentralismus) seit 1945/1946. Der als grundlegender Koordinationsmechanismus anerkannte Wettbewerb und ... mehr
Unternehmensplanung, Plankoordination.
Plankostenrechnung.
Zusammenführung von Teilplänen zu einem Gesamtplan.
die für eine bestimmte Bezugsgröße aufgrund der gegebenen und geplanten Kostenbestimmungsfaktoren ermittelten Kosten (Kostenplanung). Ähnlich: Standardkosten.
Schwerpunktbeitrag
Mit der Plankostenrechnung lassen sich einerseits zukünftige Kosten für das Unternehmen, die Unternehmensbereiche, Prozesse und Produkte bestimmen. Plankosten erlauben andererseits ... mehr
Konzept zur Organisation der Unternehmensplanung in Form eines Planungsüberprüfungsausschusses.
Verrechnungspreise; Bezeichnung der Plankostenrechnung für den Verrechnungswert je Mengeneinheit eines Kostengutes (t, kg, Lohnstunde etc.), der in der Kostenplanung unter ... mehr
1. Begriff: notwendige Änderungen der vorhandenen Pläne. 2. Merkmale: Revisionen sind meist bedingt durch fehlerhafte Eingaben oder durch Datenänderungen, die bei ... mehr
marktorientierter, großbetrieblicher Anbau von Baum- und Strauchkulturen. Typisches Merkmal für eine Plantage ist eine weit überdurchschnittlich große Fläche, die nicht ausschließlich ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Unternehmensplanung, internationale Unternehmensplanung.
mithilfe der Kontrolle ermittelte Abweichung zwischen Plan- und Istzustand. Ermittlung von Planungsabweichungen: (1) mithilfe des Soll-Ist-Vergleichs: Planungsabweichung = Istvorgabe - Sollvorgabe. (2) mithilfe eines ... mehr
1. Begriff: Elemente einer Unternehmensplanung, z.B. Statut, Leitbild, Zweck, Zielsetzung, Strategie, Richtlinie, Programm, Budget, Verfahren und Regeln. Manchmal werden mit ... mehr
1. Begriff: Dokumentation verschiedener Elemente eines Planungsrahmens, v.a. auch mit Definitionen der wichtigsten Planungskategorien. 2. Merkmale: Das Planungshandbuch soll der Vereinheitlichung ... mehr
zeitlicher Endpunkt der Bezugszeit der Pläne.
1. Begriff: Grad der Detaillierung der einzelnen Teilpläne. 2. Merkmale: Vollständigkeit und Wirtschaftlichkeit der Unternehmensplanung müssen dabei gewahrt sein.
1. Begriff: Zeitplan, der die verschiedenen innerhalb eines Planungs- und Kontrollsystems anfallenden Arbeiten terminiert. 2. Merkmale: dient der inhaltlichen und zeitlichen ... mehr
Kosten der Planung betrieblicher Kapazitäten und deren Ausnutzung (Unternehmensplanung). Planungskosten kommt im Vergleich zu den Ausführungskosten eine immer größere Bedeutung ... mehr
Eine Anzahl relevanter Planungsvariablen werden in einer formalen Struktur in einem Modell verknüpft und die Optimalwerte dieser Variablen in simultaner ... mehr
Planungszeitraum; Geltungsdauer eines Plans.
Aussagensysteme, die sowohl deskriptive als auch normative und affektive Bestandteile umfassen und die „Weltbilder“ zum Ausdruck bringen, vor deren Hintergrund ... mehr
Konzeptionelle Möglichkeit, bestehende Planungs- und Kontrollsysteme (Unternehmensplanung) zu rekonstruieren oder neue Systeme zu entwickeln.
fortlaufende quantitative Erfassung des gesamten Unternehmungsprozesses und Abstimmung der einzelnen Teilpläne in den einzelnen Planperioden. Sonderform: Lenkungsrechnung.
Mit der Durchführung eines Planes aufgrund der Unvollständigkeit und Unsicherheit der verfügbaren Daten verbundenes Risiko.
Programmiersprache oder Endbenutzerwerkzeug, die speziell auf den Einsatz in der Unternehmensplanung ausgerichtet sind (computergestützte Unternehmensplanung). Im Gegensatz zu universellen Programmiersprachen ... mehr
1. Charakterisierung: Ausgleich für Bodenwertsteigerungen bzw. -senkungen. 1956 von der Regierung vorgeschlagen. Der Grundstückseigentümer sollte eine der Wertsteigerung angepasste Geldzahlung ... mehr
Wissenschaftliche Beschäftigung mit Planung i.Allg.
1. Begriff: in Literatur und Publizistik oft anzutreffende Bezeichnung für eine Wirtschaftsordnung, in der der Wirtschaftsprozess von einer zentralen Instanz ... mehr
1. Begriff: Verbindliche Vorgabe eines Wertes für die Planungsperiode. 2. Merkmale: Wird die Planzahl über- oder unterschritten, so sind die Ursachen ... mehr
Produktionsfaktoren, die für qualitativ gute Ergebnisse einen breiten Ermessensspielraum benötigen, der nicht zu formalisieren und quantifizieren und durch Außenstehende schlecht ... mehr
Team-Theorie der Unternehmung.
Bedarfsorientiere Bereitstellung von Plattform-IT-Ressourcen nach dem Konzept von Everything as a Service (EaaS). Diese Ressourcen ermöglichen den Betrieb von Anwendungen, ... mehr
am Ausstellungsort oder einem benachbarten Ort zahlbare Anweisung.
Geschäft, bei dem der Abnehmer am Importplatz ansässig ist. Es kann sich um ein Abladegeschäft oder ein Loco-Geschäft handeln. Anders: Distanzgeschäft.
I. Bankwesen: 1. Begriff: Unterbringung neu ausgegebener Wertpapiere (Aktien, industrielle Schuldverschreibungen), bes. durch Verkauf an das breitere Publikum (Emissionsgeschäft). Platzierung wird häufig ... mehr
genaue, bindende Angaben des Werbetreibenden an den Werbeträger (Fernsehen, Hörfunk, Verlag, Media), an welcher Stelle, in welcher Länge, in welcher ... mehr
rechtlicher Gegenbegriff zum Versendungskauf. Es gelten die Bestimmungen über den Kaufvertrag.
Kostenplatzrechnung.
im Inkassogeschäft für Wechsel (Inkasso) auf kleine und abseitige Plätze (sog. Spesenplätze) berechneter Zuschlag.
Form der Insassenunfallversicherung, bei der für jeden einzelnen Platz des Kraftfahrzeugs eine gesonderte Versicherungssumme vereinbart wird.
Platzwechsel.
Form der Organisation des Außendiensts im Direktvertrieb, bei der dem Außendienstmitarbeiter ein fester Verkaufsbezirk zugewiesen wird. Das Platzvertretersystem hat den ... mehr
Platztratte; am Ausstellungsort zahlbarer Wechsel bzw. Tratte (gezogener Wechsel). Gegensatz: Distanzwechsel.
umgangssprachlicher Ausdruck für Bankrott bzw. Insolvenz.
Ausgabegerät eines Computers; ein Zeichengerät für die grafische Darstellung digitaler Daten (digitale Darstellung) in Form von Kurven, Diagrammen u.Ä.
PLU
Abk. für Price-Look-up-Verfahren.
Zusatzprogramm, welches über eine vordefinierte Schnittstelle in ein Basisprogramm eingebunden wird und dessen Funktionsumfang erweitert. Anders als ein Add-on stammt ... mehr
ein auf Dauer angelegtes Entscheidungs-Kollegium. Die Willensbildung innerhalb der Pluralinstanz und die Leitung der hierarchisch untergeordneten organisatorischen Einheiten erfolgt nach ... mehr
innerhalb des kritischen Rationalismus systematisch betonter methodisch-wissenschaftlicher Aspekt; Ideenvielfalt als geeignete Voraussetzung, um falsche Theorien bzw. Irrtümer schlechthin zu erkennen ... mehr
Konjunkturtheorien, die Konjunktur als Ergebnis mehrerer ursächlicher Faktoren erklären. Gegensatz: Kausalmonismus.
VWL (Konjunktur)
Vielsteuer-System; Steuersystem, das auf dem Prinzip der Besteuerung durch Erhebung mehrerer Steuerformen basiert. Die zu erhebenden Steuern können unter dem ... mehr
einfache Mehrheitsregel.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Mehr- und Wenigerrechnung.
BWL (Bilanzierung)
Plusankündigung; Markierung (+) hinter dem Namen einer Aktie auf der Kurstafel der Börse weist darauf hin, dass der Kurs gegenüber ... mehr
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Unter Managed Care wird im weitesten Sinne gesteuerte Versorgung verstanden. Dies bedeutet insbesondere, dass selektive Verträge geschlossen werden, Managementmethoden aus der allgemeinen Managementlehre übertragen werden und die Trennung von Leistungserstellung und Leistungsfinanzierung zumindest partiell aufgehoben wird. In der Literatur findet ... mehr
von  Prof. Dr. Volker Eric Amelung, Prof. Dr. Axel Mühlbacher, PD Dr. Christian Krauth
Consulting ist die individuelle Aufarbeitung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen durch Interaktion zwischen externen, unabhängigen Personen oder Beratungsorganisationen und einem um Rat nachsuchenden Klienten.
von  Prof. Dr. Rolf-Dieter Reineke

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