Ergebnisse "QU-QZ" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Square-Root-Law.
BWL (Logistik)
1. Begriff: Individuelles Arbeitsvermögen, d.h. die Gesamtheit der subjektiv-individuellen Fähigkeiten, Kenntnisse und Verhaltensmuster, die es dem einzelnen erlauben, die Anforderungen ... mehr
Qualifikationsanforderungsentwicklung. 1. Begriff: Veränderung des beruflichen Anforderungsprofils, d.h. der für die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten ... mehr
1. Begriff des Außensteuerrechts für eine Doppelbesteuerung oder doppelte Nichtbesteuerung in zwei Staaten wegen abweichender Qualifikation desselben Rechtsgebildes bzw. desselben ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Dieses Buch gibt einen informativen Überblick über neuere Entwicklungen in den Themengebieten "Betriebswirtschaftliche Steuern" und "Banken und Finanzierung". Es wird ... Vorschau
Qualifikationsrahmen sind ein bildungspolitisches Werkzeug zur Beschreibung und Hierarchisierung von, i.d.R. arbeitsmarktrelevanten, Lernergebnissen. Die Entwicklung und Implementation von Qualifikationsrahmen kann ... mehr
Gründung einer AG mit Sacheinlagen (Sachgründung), Sachübernahmen oder gefährlichen Abreden (Gründerlohn, Sondervorteile). Die qualifizierte Gründung unterliegt einer bes. Gründungsprüfung (§ ... mehr
1. Allgemein: Bei einer Abstimmung (1) eine Mehrheit, die nicht nur mehr als die Hälfte (einfache Mehrheit oder Kopfmehrheit), sondern z.B. ... mehr
Die Wohnungseigentümer können im Einzelfall zur Instandhaltung oder Instandsetzung i.S.d. § 21 WEG oder zu baulichen Veränderungen oder Aufwendungen i.S.d. ... mehr
Quorumregel; Abstimmungsregel (Abstimmungsverfahren), bei dem eine Alternative als beschlossen gilt, wenn sie mind. einen bestimmten Anteil aller abgegebenen Stimmen erhalten ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Oberbegriff für Maßnahmen zum Aufbau, Erhalt und Ausbau von Fähigkeiten und Fertigkeiten, die zur Bewältigung beruflicher Anforderungen notwendig sind. Qualifizierungen ... mehr
Eine Immobilienfinanzierung ist für die meisten Verbraucher die größte finanzielle Transaktion in ihrem Leben. Umso wichtiger ist eine umfassende, verständliche ... mehr
extern (Seminare) oder intern (durch den Tätigkeitsvollzug selbst) vermittelte Lernprozesse zur Vermittlung von Fertigkeiten, kognitiven Fähigkeiten (Differenzierung der operativen Abbildsysteme ... mehr
Übereinstimmung von Leistungen mit Ansprüchen. Ansprüche stellen Kunden, Verwender (Konsument/Produzent), Händler und Hersteller.
Seit dem GKV-Modernisierungsgesetz 2004 sind Vertragsärzte, medizinische Versorgungszentren und zugelassene Krankenhäuser verpflichtet, einrichtungsintern ein Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln (§ 135a ... mehr
Wettbewerbsstrategie.
Gewicht einer Ware, das gleichzeitig deren Qualität bezeichnet, ausgedrückt, indem verschiedene Maßeinheiten aufeinander bezogen werden. Üblich bei Getreide, Papier, Holz ... mehr
Handelsklausel bez. der Beschaffenheit der Ware, z.B. Middling, Fair Average Quality (FAQ).
Kosten, die vorwiegend dadurch entstehen, dass Qualitätsforderungen aufgrund von Fehlern nicht erfüllt werden. Kategorien: Um ein hohes Qualitätsniveau der Produkte zu ... mehr
Die Basis für Qualitätsmanagementsysteme (QMS) bietet die internationale Normenfamilie DIN EN ISO 9000 ff. DIN EN ISO 9000: Definitionen und Begriffe. DIN ... mehr
Die Qualitätsprämie ist eine Art des Prämienlohns, welche zur Steigerung des qualitativen Produktionsergebnisses führen soll und die für höhere Aufmerksamkeit, ... mehr
eine im Gegensatz zur Lagerrente bereits von H. Anderson (1777) und Malthus (1815) abgeleitete Form der Grundrente, die von der ... mehr
Die Qualitätssicherung umfasst als Bestandteil des Qualitätsmanagements alle organisatorischen und technischen Maßnahmen, die vorbereitend, begleitend und prüfend der Schaffung und ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Maßnahmen zur Erhaltung und evtl. Verbesserung der Qualität von Prüfungen, bes. von Jahresabschlussprüfungen, und der Berichterstattung über Prüfungen. In Deutschland ... mehr
Staffelpreise für Waren gleicher Zweckbestimmung, aber unterschiedlicher Qualität (Preisstaffel).
BWL (Preispolitik)
Klassifizierung von Handelswaren zur Standardisierung der Handelsqualitäten zwecks Erleichterung des Warenverkehrs. Handel nach Qualitätstypen erfolgt v.a. bei den Massengütern des ... mehr
Art der Konkurrenz, die sich auf die Qualität der Produkte bezieht. Im Gegensatz zum Kostenwettbewerb (niedrige Gesamtstückkosten sollen niedrige Verkaufspreise ... mehr
kleine Arbeitsgruppe von Mitarbeitern eines Unternehmens (i.d.R. drei bis 15) welche sich freiwillig zusammenfinden.
Dimension der Kapazität. Die qualitative Kapazität ist die von einem Potenzialfaktor bzw. Potenzialfaktorsystem realisierbare Anzahl von (Teil-)Produktarten. Gegensatz: quantitative Kapazität.
Teilbereich der Marktforschung, dessen Ergebnisse inhaltlicher, nicht-numerischer Art sind. Wichtigste Verfahren der qualitativen Marktforschung sind Gruppendiskussion, Tiefeninterview und psychologische Testverfahren. Qualitative Marktforschung ... mehr
statistisches Merkmal, das gemäß einer Nominalskala oder Ordinalskala in Ausprägungen zerlegt ist. Gegensatz: quantitatives Merkmal.
BWL (Statistik)
Bonität ist die Qualität eines Schuldners und Maßstab für die Zahlungsfähigkeit und -willigkeit. Die Bonität von Privatpersonen begründet sich durch ... mehr
Wachstum der Wirtschaft unter Verzicht auf Ausbeutung und Zerstörung natürlicher Ressourcen. Der Begriff bezeichnet einen Gegenentwurf zum traditionellen wirtschaftpolitischen Ziel ... mehr
1. Begriff: Der Begriff QUANGO steht für "Quasi Nongovernmental Organizations" und bezeichnet Organisationen, die a) zwar der Rechtsform nach dem staatlichen ... mehr
ein auf der Quantenmechanik basierender Rechner, der trotz enormer Erfolge in den letzten Jahren zur Zeit noch eher als theoretisches ... mehr
Operationalisierbarkeit.
p-Quantil; bei einem Datensatz ein Merkmalswert mit der Eigenschaft, dass mindestens p·100% aller Beobachtungswerte kleiner oder gleich und mindestens (1-p)·100% ... mehr
BWL (Statistik)
Verkehrsgleichung; Identität, die besagt, dass das Produkt aus Geldmenge (G) und Umlaufgeschwindigkeit (U; Geldumlaufgeschwindigkeit) gleich dem Produkt aus Handelsvolumen (H) ... mehr
Die Quantitätsprämie ist eine mengenabhängige Zusatzentlohnung, die i.d.R bei körperlich-manueller Arbeit vorkommt. Sie beeinflusst das Produktionsergebnis hinsichtlich Menge und Zeit ... mehr
Geldtheorie, Inflationstheorien.
Dimension der Kapazität. Die quantitative Kapazität ist die von einem Potenzialfaktor bzw. Potenzialfaktorsystem in einem Zeitraum maximal realisierbare Menge von ... mehr
Teilbereich der Marktforschung, dessen Ergebnisse numerisch ausgedrückt werden können. Quantitative Marktforschung arbeitet grundsätzlich mit größeren Stichproben. Gegensatz: qualitative Marktforschung.
Spezielle Ausprägung der Wirtschaftspolitik, die der Bestimmung des effizienten Instrumenteneinsatzes zur Erreichung konkreter Ziewerte dient.
statistisches Merkmal, das gemäß einer metrischen Skala (Intervallskala, Verhältnisskala) in Ausprägungen zerlegt ist. Gegensatz: qualitatives Merkmal.
BWL (Statistik)
Das quantitative Rating hat die größte Bedeutung im Ratingprozess eines Kreditinstituts. Es macht schätzungsweise 60 Prozent der Gesamtnote aus. Die ... mehr
1. Allgemein: Zwischenberichterstattung. Unternehmen, die im Prime Standard der Deutschen Börse AG gelistet sind, verpflichten sich vierteljährlich zur Veröffentlichung von ... mehr
Periodeneinzelkosten.
Quartalsberichterstattung.
ein Quantil der Ordnung 0,25 (erstes Quartil oder unteres Quartil), 0,50 (zweites Quartil oder Median), 0,75 (drittes Quartil oder oberes ... mehr
BWL (Statistik)
Near Banks.
kumulative Kontraktion.
von Preiser im Rahmen seiner Marktformenlehre (Marktformen) geprägter Begriff für eine Marktsituation, bei der zwar die Anbieter bzw. Nachfrager unter ... mehr
Dynamische Einkommen, Unternehmergewinn.
Differenz der Erträge einer spezifischen Investition in der gegenwärtigen Verwendung gegenüber der nächstbesten Verwendung. Quasirenten fallen als Erträge beim Eigner ... mehr
im Verkehrswesen und im innerbetrieblichen Materialfluss der Ursprungs- oder Entstehungsort eines Güter- oder Materialflusses. Gegensatz: Senke.
Steuerabzug.
Erhebungsverfahren, wonach die Erhebung der Steuern am Orte und zur Zeit des Entstehens der steuerpflichtigen Vergütung (an der "Quelle") erfolgt; ... mehr
in Fällen von gesetzlichen Nutzungsrechten (Nutzungsrecht) vorgeschriebene deutliche Bezeichnung der Quelle (§ 63 UrhG).
Steuererhebung durch Quellenabzugsverfahren.
Ursprungsstaat; Begriff des Außensteuerrechts für den Staat, aus dem der Steuerpflichtige Einkommen bezieht oder in dem er Vermögen besitzt, obwohl ... mehr
1. Finanzwissenschaft: Besteuerung von Einkünften durch den Staat, aus dem die Einkünfte fließen. 2. Einkommen- und Körperschaftsteuerrecht: vorrangiges Ordnungsprinzip der meisten ... mehr
Quellensteuern i.w.S. sind alle Steuern, die vom Quellenstaat von Steuerausländern im Rahmen der beschränkten Steuerpflicht direkt vom Ertrag erhoben werden. Quellensteuern ... mehr
I. Theorie der Besteuerung: Quellentheorie als theoretische Grundlage des steuerrechtlichen Einkommens. 1. Charakterisierung: Neben der Reinvermögenszugangstheorie der bedeutsamste Versuch, für das steuerliche ... mehr
umgangssprachlich: einen Wechsel akzeptieren. Bei einem Wechsel unterschreibt der Bezogene links auf der Vorderseite des Wechsels quer zum Wechseltext. Mit ... mehr
ergeben sich aus der Beobachtung verschiedener Wirtschaftssubjekte (z.B. Haushalte oder Unternehmungen) zu einem bestimmten Zeitpunkt.
VWL (Ökonometrie)
Daten, die sich nur auf einen bestimmten Zeitpunkt beziehen. Gegensatz: Längsschnittuntersuchung.
Querverbundunternehmen. 1. Querverbund i.e.S.: Zusammenfassung zweier oder mehrerer betrieblicher Organisationseinheiten der kommunalen leitungsgebundenen Energie- und Wasserversorgung, der Entsorgung (Abfall/ Abwasser), ... mehr
Von Querverteilung (A. Stobbe) spricht man dann, wenn Lohnempfänger auch Kapitaleinkommen beziehen und/oder Gewinnempfänger auch Arbeitseinkommen haben. Die Interpretation der ... mehr
Datenbankabfrage.
Francois, 1694–1774. Quesnay, Leibarzt Ludwigs XV., ist der Begründer des physiokratischen Systems (Physiokratie). Das Tableau Économique ist das erste Schema ... mehr
In der Marktwachstums-Marktanteils-Matrix der Boston Consulting Group die Portfoliokategorie, deren Beurteilung am schwierigsten ist. Die sog. Nachwuchsprodukte sollten mit einem ... mehr
Schlange; bei der Programmentwicklung benutzte abstrakte Datenstruktur. Eine Queue ist eine spezielle Form der linearen Liste, die Elemente nach dem ... mehr
Liquiditätsgrad.
1. Begriff: Schriftliches Empfangsbekenntnis, auf Verlangen des Schuldners Zug um Zug gegen Empfang der geschuldeten Leistung vom Gläubiger zu erteilen; ... mehr
gesetzlich oder satzungsgemäß bestimmte Zahl von Mitgliedern, die bei einer gültigen Beschlussfassung eines Gremiums mind. beteiligt oder anwesend sein muss.
qualifizierte Mehrheitsregel.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Kursfeststellung.
Anteil bzw. Verhältnisteil, der jeweils festgesetzt wird oder sich nach einer Verhältnisrechnung ergibt. I. Wettbewerbsrecht/-politik: Die Festlegung der Quote ist bei hochorganisierten ... mehr
in Kanada und den USA als echte nennwertlose Quotenaktien gebräuchliche Form der Aktienanlage. Die Quotenaktie lautet, ohne einen festen Geldbetrag ... mehr
nichtzufälliges Auswahlverfahren zur Gewinnung einer Stichprobe i.w.S. (Teilerhebung), meist aus einer Personengesamtheit. Die Grundgesamtheit wird nach Maßgabe von Merkmalen, die ... mehr
BWL (Statistik)
ein Kartell, bei dem der Absatz einheitlich organisiert ist. Die Kontingentierung kann erfolgen: (1) als Auftragsverteilung: Sammlung der Bestellungen an einer ... mehr
Methode der anteiligen Konsolidierung für die Einbeziehung von sog. Gemeinschaftsunternehmen in den Konzernabschluss. Gemeinschaftsunternehmen oder Joint Ventures sind Unternehmen, die ... mehr
Referenzverfahren. Methode der Verteilung z.B. von Importlizenzen im Falle einer mengenmäßigen Beschränkung der Einfuhr bestimmter Waren.
Gleichbehandlung, AGG im Arbeitsrecht.
Verbundsystem.
Prinzip zur Gestaltung von Steuer- (Quotitätsteuern) bzw. Subventionstarifen, bei dem am Anfang die Beschlussfassung über die Tarife steht. Die Höhe ... mehr
Steuern, bei denen die Steuersätze gesetzlich festgelegt sind, während das Aufkommen in Abhängigkeit von der Bemessungsgrundlage schwankt. Gegensatz: Repartitionsteuern.
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Ein Mindestlohn ist ein vom Staat oder von den Tarifparteien festgelegtes Arbeitsentgelt, das den Beschäftigten als Minimum zusteht. Damit sollen Arbeitnehmer mit einer geringen Verhandlungs- und Vertretungsmacht vor Ausbeutung durch den Arbeitgeber geschützt werden. Zudem soll Armut trotz bezahlter Arbeit ... mehr
von  Privatdozent Dr. Fred Henneberger, Prof. Dr. Berndt Keller
Unter den Begriff der Bilanzpolitik fallen alle legalen Maßnahmen, die der Bilanzierende innerhalb des Jahresabschlusses und Lageberichts ergreift, um die Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens inhaltlich und/oder formal so zu gestalten, dass bei den Adressaten bestimmte ... mehr
von  Prof. Dr. Michael Hommel

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