Ergebnisse "RA-RD" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Preisnachlass für Waren und Leistungen, der angewendet wird, wenn ein formell einheitlicher Angebotspreis gegenüber verschiedenen Abnehmern, unter verschiedenen Umständen oder ... mehr
Für Rabatte, die ein Arbeitnehmer aufgrund seines Dienstverhältnissen beim Bezug von Waren oder Dienstleistungen von seinem Arbeitgeber erhält, bleiben 4 ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
zum 31.7.2001 aufgehoben. Vgl. auch Rabatt.
Kartell zur Festlegung einheitlicher Funktions-, Umsatz- oder Mengenrabatte. Rabattkartelle weisen einen engen Bezug zu Preiskartellen auf und sind ebenso wie ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Zusammen mit vielen renommierten Experten vermitteln Peter Niermann und Andre Schmutte in dieser aktualisierten und vollständig überarbeiteten 2. Auflage konkrete ... Vorschau
Rabattangebote der Medien bei Belegung bestimmter Medienkombinationen (z.B. mehrere regionale Tageszeitungen oder Rundfunksender gleichzeitig). Häufig zielgruppenorientiert (Zielgruppe), z.B. Männer-Rabattkombination.
Sparmarken, die vom Einzelhandel für Einkäufe des Letztverbrauchers ausgegeben werden können. Keine Rabattmarken sind die oft als Webmiles bezeichnetenTreuepunkte, die man ... mehr
Vereinigung rabattgewährender Gewerbetreibender.
Mengenrabatt.
Regal-Großhändler; Hersteller oder Großhändler, die Verkaufsraum und/oder Regalfläche in Verkaufsstätten des Groß- oder Einzelhandels anmieten und dort das Sortiment ergänzende ... mehr
Funkspot.
Wurzelziehen. Die Wurzelrechnung ergibt sich als eine der beiden Umkehrungen der Prozentrechnung (Logarithmus). Wenn die Gleichung xn = y nach ... mehr
Theorem, das Voraussetzungen angibt, unter denen die einfache Mehrheitsregel die beste Regel aus der Sicht der Abstimmenden ist. V.a. muss ... mehr
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Bisher nicht realisiertes Konzept einer Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung mit Gesellschaftseigentum an den Produktionsmitteln und gesamtgesellschaftlicher Planung der Produktions- und Verteilungsprozesse. ... mehr
Lotka-Volterra-Modelle; aus der Biologie übernommener Ansatz in der Konjunkturtheorie. Endogene wirtschaftliche Variablen verhalten sich zueinander wie in der Natur beobachtbare ... mehr
VWL (Konjunktur)
Begriff des Zivilprozessrechts. Auf Antrag des Mieters oder von Amts wegen kann das Gericht, wenn auf Räumung von Wohnraum erkannt ... mehr
Um eine Zwangsräumung durchsetzen zu können, ist es fast immer notwendig, einen relativ hohen Kostenvorschuss an das Gericht bzw. den ... mehr
Der Anspruch auf Herausgabe einer Wohnung kann vielfach nur gerichtlich durchgesetzt werden. Insbesondere bei einem Erwerb in einer Zwangsversteigerung ist ... mehr
bis 8.6.2004 geltende Regelung: Verkaufsveranstaltungen, die wegen Vorliegens einer Zwangslage (§ 8 I UWG a.F.) oder wegen Aufgabe des Geschäftsbetriebs ... mehr
Die Investition in Immobilien ist eine krisensichere, wertbeständige und steuerlich privilegierte Anlageform. Dennoch werden insbesondere die Rahmenbedingungen für Immobilienbesitzer ständig ... mehr
zur Rahmenfrist in der Arbeitslosenversicherung vgl. Anwartschaft.
Die Rahmengesetzgebung wurde mit Inkrafttreten der Föderalismusreform I am 1.9.2006 (BGBl. I 2034) abgeschafft, Art. 75 GG wurde aufgehoben. Zuvor ... mehr
vertragliche Regelung über Art und Umfang einer Zusammenarbeit für einen bestimmten Zeitraum; lose Form des Kontraktmarketing. Bekannteste Erscheinungsform: Jahresvereinbarungen, in denen ... mehr
Rahmenliefervertrag; Vertrag, in dem in einem definierten Zeitraum eine festgelegte Menge eines bestimmten Produkts vom Abnehmer in festzulegenden Teilmengen abgerufen ... mehr
Friedrich Wilhelm, 1818–1888. 1845 Bürgermeister von Weyerbusch (Westerwald), 1848 von Flammersfeld und 1852 von Heddesdorf bei Neuwied, gründete in diesen ... mehr
ländliche Kreditgenossenschaften (Spar- und Darlehnsvereine); Einrichtungen solidarischer Selbsthilfe, deren Anfänge auf Raiffeisen zurückgehen. Seit 1972 sind sie in der Bundesrepublik ... mehr
Kreditgenossenschaften, Hauptgenossenschaften, Bezugs- und Absatzgenossenschaften, landwirtschaftliche Genossenschaften, Raiffeisenbanken.
RAL
am 23.4.1925 von der dt. Industrie und der Reichsregierung der Weimarer Republik als „Reichsausschuss für Lieferbedingungen“ gegründet. Seit 1980 als ... mehr
RAM
Abk. für Random Access Memory, Direktzugriffsspeicher; Schreib-/Lese-Speicher, auf dessen Daten der Prozessor direkt, d.h. unabhängig von der Reihenfolge der Speicherung ... mehr
1. Begriff und Abgrenzung: Neoklassisches Wachstumsmodell (neoklassische Wachstumstheorie) von Ramsey (1928), Cass (1965) und Koopmans (1965). Anders als im Solow-Modell ... mehr
VWL (Wachstum)
Anwendungsbedingungen.
Im Gegensatz zum Fixed-Effects-Modell konditioniert man bei der Schätzung nicht auf die unbeobachteten individuenspezifischen Einflussfaktoren (Paneldaten und Paneldatenmodelle). Aufgrund der ... mehr
VWL (Ökonometrie)
nicht stationärer AR(1)-Prozess (Stationarität, AR(p)-Prozess), bei dem die Realisation im Zeitpunkt t gleich der Realisation im Zeitpunkt t–1 plus eines ... mehr
VWL (Ökonometrie)
Hypothese über die Entwicklung von Aktienkursen im Zeitablauf. Auf effizienten Kapitalmärkten beschreiben Aktienkurse einen Zufallspfad (Random Walk). Alle bewertungsrelevanten Tatsachen ... mehr
Bei Fragebogen Festlegung der Reihenfolge von Fragen oder Listenpositionen durch das Ergebnis eines Zufallsvorganges. Damit sollen Reihenfolgeeffekte vermieden werden. Bei ... mehr
Zufallszahlentafel.
bei mehrdimensionalen Verteilungen die eindimensionale Verteilung einer der beteiligten Variablen oder eine gemeinsame Verteilung einer Teilauswahl der beteiligten Variablen.
BWL (Statistik)
I. Recht: Verhältnis eines Rechts zu anderen, bes. an dem gleichen Gegenstand u.Ä. bestehenden Rechten, z.B. im Hinblick auf die ... mehr
BWL (Statistik) ,  Recht (Sachenrecht)
im Grundbuch Änderung des Ranges eines eingetragenen Rechtes. Zulässig gemäß § 880 BGB. Voraussetzungen: Einigung des zurücktretenden und vortretenden Gläubigers und ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Nutzwertanalyse.
Zerlegung von Aufgaben (Aufgabenanalyse) nach ihrem Rang in Entscheidung und Ausführung (Kosiol).
Den verschiedenen Anspruchsarten werden bei der Zwangsversteigerung einzelne Rangklassen zugeordnet. Die Rangfolge der Ansprüche bestimmt sich nach § 11 ZVG. ... mehr
Zusammenhang zweier verbundener statistischer Merkmale, der (nur) mithilfe von Rangwerten (Rang) beurteilt wird, etwa durch den Korrelationskoeffizienten von Spearman-Pearson. Dessen ... mehr
BWL (Statistik)
Grundsatz zur Lösung eines Konflikts zwischen sich widersprechenden rechtlichen Regelungen: Höher stehendes Recht verdrängt nachstehendes Recht. Rangprinzip gilt für das ... mehr
1. Arbeitswissenschaft: Arbeitsbewertung. 2. Marktforschung: Ranking.
Ordinalskala.
BWL (Statistik)
Ebenen einer Hierarchie.
Borda-Regel.
BWL (BWL) ,  VWL (Neue Politische Ökonomie)
Rang.
Recht (Sachenrecht)
Eintragung im Grundbuch über den Rang des Rechtes. Ein Rangvermerk ist erforderlich, wenn der Rang eines Rechtes in Abweichung von ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Möglichkeit des Eigentümers eines Grundstücks, sich bei Bestellung eines Rechts an einem Grundstück das Recht vorzubehalten, später ein anderes Recht ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Rangreihenverfahren; Methode der Datenerhebung mittels Befragung, bei der die Testperson die Untersuchungsobjekte nach ihren Präferenzen global beurteilen und als Rangreihe ... mehr
lineare Subventionskürzung.
BWL (Ertragsteuern)
Fahndungsmaßnahme, bei der unter Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung ein Datenabgleich von Merkmalen, die auf den Verdächtigen vermutlich zutreffen, mit Massendaten ... mehr
Flächengrafik; grafische Darstellung, bei der sich das Bild aus einem Raster von Bildpunkten (Pixel) auf einem Bildschirm zusammensetzt.
Rat
empfehlender Ratschlag. Rechtliche Folgen: Wer einem anderen einen Rat oder eine Empfehlung erteilt, haftet grundsätzlich nicht für den Schaden, der dem ... mehr
Gesetzgebendes Organ der EU mit Sitz in Brüssel, das in den meisten Fällen gemeinsam mit dem Europäischen Parlament EU-Rechtsakte beschließt. ... mehr
Customs Co-Operation Council (CCC); gegründet aufgrund einer 1950 unterzeichneten Konvention, die 1952 in Kraft trat; 104 Mitgliedsstaaten. Ziele und Arbeitsergebnisse: Die ... mehr
ausführendes Organ der UNIDO. Aufgaben: Festlegung von Grundsätzen und Richtlinien für die Tätigkeit der UNIDO, Billigung des Arbeitsprogramms. Überwachung und Förderung ... mehr
Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (SRU) wurde im Jahr 1971 von der Bundesregierung eingerichtet. Er ist aus sieben Universitätsprofessoren ... mehr
1. Volkwirtschaftstheorie: In der Konsumforschung beobachtetes Phänomen, nach dem bei Einkommenserhöhungen, die gewöhnlich dauerhafter Natur sind, eine proportionale Zunahme der ... mehr
Teilbetrag. 1. Allgemein: Ratenzahlung. 2. Verkehr: Bezeichnung für Beförderungspreise in der Seeschifffahrt (genauer: Frachtrate). Vgl. auch Frachtsatz.
Recht (Allgemeines) ,  VWL (Verkehrspolitik)
Form der Tilgungsanleihe, bei der sich der Emittent verpflichtet, die Anleihe in jährlich gleichen Beträgen zu tilgen. Bei entsprechend sinkenden ... mehr
Abzahlungshypothek.
Die Ratenknappheit (ökologische Ratenknappheit) ist eine Art der ökologischen Knappheit.
Kredit, der als Darlehen in einer Summe zur Verfügung gestellt und durch Teilbeträge (Raten) zu tilgen ist. Er kommt als ... mehr
Bezeichnung des Bürgerlichen Rechts für einen Sukzessivlieferungsvertrag in der Form eines Verbrauchervertrags (§ 505 BGB).
Bei Ratentilgungsdarlehen erfolgt die Tilgung des Darlehens in gleichbleibenden Tilgungsbeträgen. Die Zinsen sind separat zu zahlen. Da die Zinsen aus ... mehr
1. Wechsel mit mehreren aufeinander folgenden Verfalltagen; in Deutschland nichtig (Art. 33 II WG). 2. Wechsel, die beim Teilzahlungs- bzw. Abzahlungsgeschäft ... mehr
Zahlung in Teilbeträgen. Rechtliche Behandlung: Soweit nichts anderes vereinbart ist (Abzahlungsgeschäfte), wie jede andere Teilleistung.
I. Marktforschung: Methode der Datenerhebung mittels Befragung, bei der die Testperson die Untersuchungs- bzw. Einstellungsobjekte anhand vorgegebener Merkmale auf eine Skala ... mehr
Die meisten Kreditinstitute in Deutschland orientieren sich an der 6-stufigen Ratingskala der Initiative Finanzstandort Deutschland. Damit wird die Vergleichbarkeit der ... mehr
Die Systematik des Kundenratings beruht auf den Kriterien des quantitativen Ratings. Die qualitativen Faktoren werden in einem anderen Teilbereich des ... mehr
Die Eigenkapitalvereinbarung nach Basel II sieht vor, dass die Bonitätseinschätzung jedes einzelnen Kredits auf Basis geeigneter Bewertungsmethoden erfolgen muss. Demnach ... mehr
auf Grady Booch, Ivar Jacobson und James Rumbaugh (auch „Die drei Amigos“ genannt) zurückgehendes Vorgehensmodell in der Softwareentwicklung. Von diesen ... mehr
gebrochen rationale Funktion; Funktion, deren Gleichung von der Form ist, wobei n und m natürliche Zahlen sind. Vgl. auch ganz-rationale Funktion.
Steuersystem, das die Besteuerung einer einheitlichen Konzeption unterordnet, d.h. unter Vermeidung von Lücken und Überschneidungen hinsichtlich der verschiedenen gesteckten Zielsetzungen ... mehr
Rationalisierung ist ein Begriff der betriebswirtschaftlichen Theorie und Praxis mit nicht eindeutig abgegrenztem Begriffsinhalt. In einer sehr weit gehenden Sichtweise ... mehr
gegründet 1921; Sitz in Eschborn. 1. Mitglieder: Spitzenorganisationen der Wirtschaft, der Gewerkschaften, der Wissenschaft, Technik und Betriebswirtschaft sowie Firmen und Einzelpersonen. 2. ... mehr
Investition zum Zweck der Verbesserung bzw. Modernisierung der betrieblichen Anlagen. Angestrebt wird primär eine effizientere Leistungserstellung und damit eine Kostensenkung, ... mehr
BWL (Investition)
Kartell zur Rationalisierung wirtschaftlicher Vorgänge in den Bereichen Finanzierung, Investition, Einkauf, Produktion und Absatz.
i.d.R. in der Form von Tarifverträgen abgeschlossene Vereinbarungen, die bezwecken, Arbeitnehmer vor den Folgen technischer und organisatorischer Neuerungen (z.B. vor ... mehr
Intellektualismus.
allg. Grundsatz bzw. allg. Regel für das Verhalten von Wirtschaftssubjekten in Entscheidungssituationen.
1. Begriff: Rationierung bedeutet die Zuteilung beschränkt verfügbarer Güter und Dienstleistungen gemäß einem definierten Zuteilungsalgorithmus. Rationierung liegt vor, wenn das ... mehr
Verhältnisskala.
Wettbewerbsprozesse, in denen Ressourcen verschwendet werden, weil die erzielten Mehrerlöse die steigenden Einsätze der Rivalen nicht aufwiegen.
I. Strafrecht: Verbrechen nach § 249 StGB. Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr ... mehr
Raubkopie ist ein populär-juristischer Ausdruck und bezeichnet eine urheberrechtswidrig hergestellte Kopie, insbesondere von digitalen Datenträgern. Dieser Begriff wird gerne verwendet, ... mehr
Wirtschafts- und Computerkriminalität (Grundlagen, Theorien und Methoden)
Einbruchdiebstahl- und Raubversicherung.
Es war umstritten, ob ein Anspruch des Arbeitnehmers gegen den Arbeitgeber besteht, vor Passivrauchen am Arbeitsplatz geschützt zu werden. Inzwischen ... mehr
quantitative, meist sekundärstatistische Analyse der räumlichen Ordnung von Sachverhalten, welche als Verteilungsmuster von Objekten, deren Interaktionen und verortete Flächennutzungen betrachtet ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Der Raumindex ist eine Vergleichsbasis für Preisniveaus von Immobilien für unterschiedliche Teilräume. Der übergeordnete Raum (bspw. ein Bundesland) erhält als ... mehr
Summe aller Kosten für die Bereitstellung von Räumen für die betriebliche Leistungserstellung, z.B. Grundstückskosten, Gebäudeabschreibung bzw. Miete, Heizung, Beleuchtung, Reinigung. ... mehr
Raummeterpreise sind zur vereinfachten Wertermittlung nach dem Sachwertverfahren festgelegte Werte, die üblicherweise für Objekte angesetzt werden, die konventionell gebaut und ... mehr
die in einem Staatsgebiet angestrebte räumliche Ordnung (Leitbild) von Wohnstätten, Wirtschaftseinrichtungen, Infrastruktur etc. Vgl. Regionalpolitik.
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Gesamtheit aller Maßnahmen, welche auf die Erreichung einer leitbildgerechten Raumordnung (in Deutschland i.S.d. Bundesraumordnungsgesetzes) gerichtet sind. Die Raumordnungspolitik zielt darauf ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Betrachtung der Wirtschaft als geschlossenes System.
gesetzlich nicht bes. geregelter Vertrag über die Sicherungsübereignung der in bestimmten Räumen befindlichen oder später einzubringenden Sachen, v.a. von Warenlagern, ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Art und Weise, in welcher der Raum durch natürliche und/oder soziale Prozesse organisiert ist. Als materielles Substrat dieser Prozesse gibt ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
methodisches Konzept in der Wirtschaftsgeografie, das es sich zur Aufgabe macht, räumliche Strukturen und ihre Veränderungen aufgrund ökonomischer Gesetzmäßigkeiten zu ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Zweig innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, welcher sich mit den räumlichen Aspekten der Wirtschaft auseinandersetzt und eine theoretische Erklärung für ihre räumliche ... mehr
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
formale Darstellung des Rawlsschen Maximin-Kriteriums, wonach der Nutzen des am schlechtesten gestellten Individuums unter Gerechtigkeitsaspekten maximiert werden soll. Die gesellschaftliche ... mehr
Real-Business-Cycle-Modelle.
VWL (Konjunktur)
Abk. für Revidierte Berner Übereinkunft.
Abk. für Regional Comprehensive Economic Partnership.
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