Ergebnisse "RE-RH" im Gabler Wirtschaftslexikon

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Wiederausfuhr.
BWL (Zollrecht)
End User Control (EUC).
BWL (Zollrecht)
1. Begriff: Wiedereinfuhr von Waren, die zuvor in ein fremdes Wirtschaftsgebiet (ins Ausland) ausgeführt wurden. Reimporte werden z.T. zur Umgehung ... mehr
BWL (Zollrecht)
Der Name REACH bezeichnet eine in den Mitgliedsstaaten der EU unmittelbar geltende EG-Verordnung mit der Bezeichnung "Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Personalisierung gilt im Handel als wichtiger Wettbewerbsvorteil. Dieses Buch zeigt, wie der Handel mittels zeitgemäßer E-Commerce-Technologie kundenindividuelle Angebote erzeugen kann, ... Vorschau
Begriff in der Finanzwissenschaft für die Schwankungen des Steueraufkommens in Abhängigkeit von der Bemessungsgrundlage. Die Reagibilität wird bestimmt durch die ... mehr
auch: Reaganomics. Darunter ist eine auf den ehemaligen US-Präsidenten R. Reagon zurückgehende angebotsorientierte Wirtschaftspolitik zu verstehen, die mit Steuersenkungen, Reduktion ... mehr
Phänomen des Widerstands gegen wahrgenommenen Beeinflussungsdruck.
I. Allgemein: Sammelbezeichnung für beobachtbares und nicht beobachtbares Verhalten eines Menschen aufgrund eines Stimulus (Käufer- und Konsumentenverhalten). II. Werbung: Käufer- und Konsumentenverhalten. Messung z.B. ... mehr
Begriff der Preistheorie für das reaktive Verhalten oligopolistischer Anbieter (Oligopol). Man hat zu unterscheiden zwischen einer Reaktionsfunktion bei Mengenstrategie und ... mehr
Geschwindigkeit, mit der Markteilnehmer (Anbieter oder Nachfrager) insbesondere auf Preissignale der Marktgegenseite oder auf Preisänderungen von Teilnehmern der gleichen Marktseite ... mehr
in der oligopolistischen Reaktionsfunktion die Koeffizienten (1. Ableitung) dpj/dpi (bei Preisstrategie) oder dxj/dxi (bei Mengenstrategie), welche angeben, mit welcher Preisänderung ... mehr
Zeit vom Auftauchen eines Reizes bis zum Beginn der darauf folgenden Reaktion.
Begriff der Marktforschung für alle Instrumente, die eine Einbeziehung und Motivation der Testperson voraussetzen. Die Reaktion der zu testenden Person ... mehr
Realkassenhaltungseffekt.
RBC-Modelle; Modelle der Konjunkturtheorie, in denen exogene realwirtschaftliche Schocks, i.d.R. Technologieschocks, zusammen mit Ausbreitungs- und Verstärkermechanismen wie z.B. intertemporale Substitution ... mehr
VWL (Konjunktur)
methodischer Consulting-Ansatz zum schnellen Wandel mit Großgruppen, wobei Veränderungen bereits während einer Konferenz stattfinden, auf der sie angekündigt und diskutiert ... mehr
Transformationsausgaben.
Objektbesteuerung.
Definition, Essentialismus.
reine Außenwirtschaftstheorie, güterwirtschaftliche Außenwirtschaftstheorie; 1. Begriff: Teilbereich der Außenwirtschaftstheorie, in dem von der Existenz des Geldes abstrahiert wird. Gegensatz: monetäre Außenwirtschaftstheorie. Die ... mehr
Nominaleinkommen dividiert durch einen Preisindex (z.B. Verbraucherpreisindex). Das Realeinkommen ist Indikator für die reale Kaufkraft des Geldeinkommens (Inflation).
Einkommenseffekt.
Wechselkurs.
1. Begriff: umfassender Ausdruck für die von Preisänderungen bereinigte, periodisch abgegrenzte wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft (Bruttoinlandsprodukt (BIP)). Als Indikator für ... mehr
Bezeichnung für das bes. Grundbuchblatt eines jeden Grundstücks im Grundbuch. Gegensatz: Personalfolium.
Recht (Sachenrecht)
1. Steuerrechtlicher Begriff: Personenzusammenschlüsse, die land- oder forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke besitzen und bei denen die Mitglieder zu Nutzungen an diesen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Anpassung des im Rahmen eines internationalen Währungssystems angestrebten fixen Wechselkurses an veränderte Fundamentaldaten durch Aufwertung oder Abwertung. Vgl. Bretton-Woods-System, Wechselkurspolitik.
VWL (Europa)
Sachinvestition; Erwerb von materiellen Vermögensgegenständen (Sachgütern), z.B. Grundstücke und Gebäude, Maschinen oder Kraftfahrzeuge. Vgl. auch Investition, Finanzinvestition, immaterielle Investition.
BWL (Investition)
beobachtete Ausprägung, beobachteter Wert einer Zufallsvariablen.
BWL (Statistik)
organisatorische Einheit mit Realisationskompetenz.
Kompetenz für die Vornahme von Handlungen zur faktischen Umsetzung vorangegangener Entscheidungen.
Bewertungsgrundsatz des Handelsrechts, abgeleitet aus dem Vorsichtsprinzip, erstmals kodifiziert durch das BiRiLiG in § 252 I Nr. 4 HGB: Gewinne ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Veräußerungswert.
BWL (Bilanzierung)
Instrumentalismus.
Sachkapital; Summe der Betriebsmittel (ohne immaterielle Teile wie Patente, Know-how) einer Unternehmung, z.B. Anlagen, Maschinen, Fahrzeuge. Gegensatz: Geldkapital, Humankapital, immaterielle Wirtschaftsgüter, ... mehr
Real Balance Effect; Vermögenseffekt des Geldes; v.a. auf Patinkin zurückgehend. Die Wirtschaftssubjekte machen ihre Angebots- und Nachfragedisposition vom Realwert ihrer ... mehr
Sachkredit. 1. Begriff: a) i.w.S.: Kredit, der durch Sachwerte oder dingliche Rechte besichert ist. b) I.e.S.: zweck- und objektgebundene Darlehen, die ... mehr
Die Realkrediteigenschaft ist für das Kreditportefeuille der Institute von großer Bedeutung, da diese u.a. Vorteile bei der Eigenkapitalbindung (Anrechnung nur ... mehr
Boden-, Grund- und Immobiliarkreditinstitute; Kreditinstitute, die Hypothekarkredite gewähren (Aktivgeschäft) und sich die Mittel hierzu durch Ausgabe von Pfandbriefen oder Rentenbriefen ... mehr
Belastung eines Grundstücks in der Weise, dass an den Begünstigten wiederkehrende Leistungen aus dem Grundstück zu entrichten sind. Rechtsgrundlagen: §§ 1105–1112 ... mehr
Recht (Sachenrecht)
Indikator für die reale Kaufkraft des Nominallohns, also bereinigt um Preisniveausteigerungen. Ergibt sich als Verhältnis zwischen dem Nominallohn (in Geldeinheiten ... mehr
Indikator für die Differenz zwischen tatsächlichem und vollbeschäftigungskonformem Reallohnniveau. Eine Bestimmung des vollbeschäftigungskonformen Niveaus ist in der Praxis allerdings nicht ... mehr
1. Begriff: Verfahren der Investitionsrechnung zur Ermittlung der Vorteilhaftigkeit von Projekten. Der Realoptionsansatz interpretiert Investitionsprojekte als Optionen, wobei die Option ... mehr
BWL (Investition)
Realplanung ist gleichbedeutend mit Freiheit von Geldillusion und bedeutet die Orientierung an realen (preisbereinigten) Größen bei der Aufstellung von Wirtschaftsplänen. ... mehr
Begriff des Einkommensteuerrechts. Nach § 10 I Nr. 1 EStG können Unterhaltsleistungenan den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden, unbeschränkt einkommensteuerpflichtigen ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Objektsteuern, Sachsteuern. 1. Begriff: Steuern, die an Steuerobjekte anknüpfen, ohne Berücksichtigung der persönlichen Verhältnisse des Eigentümers oder sonst Berechtigten. Die ... mehr
Teil des Systems der Steuerstatistiken; der jährlich auf Gemeindeebene erhobene Realsteuervergleich dient der bundeseinheitlichen Berechnung von Steuerkraftzahlen (Realsteuerkraft und gemeindliche ... mehr
I. Erbrecht: Erbgang, bei dem die bäuerlich bewirtschaftete Fläche unter die Erben aufgeteilt wird. Realteilung war in Süddeutschland Anlass zur Flurbereinigung. II. ... mehr
BWL (Substanzbesteuerung) ,  Recht (Erbrecht)
Sonderform des Transfers, bei der die Leistung der öffentlichen Hand in der unentgeltlichen Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen besteht.
empirische Wissenschaft, Erfahrungswissenschaft; Bezeichnung für eine Gruppe wissenschaftlicher Disziplinen, deren Gegenstand in der Realität existierende Objekte bilden.
BWL (Grundlagen der ABWL) ,  Wirtschaftsgeschichte (Grundlagen, Methoden)
Ertrag aus der Nutzung investierten Kapitals, auch der tatsächliche Zinsertrag von Wertpapieren, errechnet aus dem jeweiligen Kurs und dem Zinssatz ... mehr
Gedächtnistest, Erinnerungstest. 1. Begriff: direktes Messverfahren der Gedächtnisinhalte oder Messverfahren der Werbe- oder Markenwirkung. 2. Arten: Es können zwei Arten unterschieden ... mehr
offenbare Unrichtigkeit.
Sammelbegriff für die im Rechnungswesen benutzten Dimensionskategorien. Arten: (1) Originäre bzw. konkrete Rechengrößen: Als Grunddimensionen im strengen Sinn stehen für quantitative wirtschaftliche ... mehr
I. Bürgerliches Recht: nicht näher umrissene Pflicht des Beauftragten, neben den erforderlichen Nachrichten und der Auskunft über den Stand des ... mehr
Arithmetical Logical Unit (ALU); Funktionseinheit eines Prozessors. Im Rechenwerk werden arithmetische und logische Operationen ausgeführt.
I. Charakterisierung: organisatorische Einheit, die Rechen- und Serviceleistungen zentralisiert anbietet und über leistungsfähige Computersysteme und Softwaresysteme verfügt. II. Arten: 1. Unternehmenseigene Rechenzentren: ... mehr
wird in Patentsachen auf Antrag von jedermann zur Ermittlung öffentlicher Druckschriften über den Stand der Technik oder auf Prüfungsantrag vom ... mehr
Übersetzung der engl. Bezeichnung Computer. Beide Begriffe werden in der DIN-Norm 44.300 als Synonym für Datenverarbeitungssystem aufgeführt. Vgl. auch elektronische Datenverarbeitungsanlage ... mehr
Computer Network; räumlich verteiltes System von Rechner(n), Steuereinheit(en), und Peripheriegeräten, die durch Datenübertragungseinrichtungen und -wege miteinander verbunden sind. Vgl. auch Computerverbund(-system), ... mehr
Faktura; Mitteilung des aufgrund des Kaufvertrags etc. fälligen Entgelts. Bestandteile sind der Kopf: Empfängeranschrift, Zeichen und Datum der Bestellung, eigenes ... mehr
1. I.w.S.: die zeitliche Zuordnung der Einnahmen und Ausgaben eines Betriebes zur Ermittlung des Periodenerfolges. Je nach den angewandten Abgrenzungskriterien ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Abgrenzungsposten, Rechnungsabgrenzung.
BWL (Bilanzierung)
Begriff für die Umsatzsteuer. Enthält eine Rechnung nicht alle Pflichtangaben i.S. des § 14 Abs. 4 UStG, liegen für Unternehmer ... mehr
oberste und unabhängige Behörde, der die Ordnungs- und Wirtschaftlichkeitsprüfung des Staatshaushalts nach dessen Vollzug und damit die Erfüllung der administrativen ... mehr
Abrechnungszeitraum im öffentlichen Haushalt. Rechnungsjahr (Haushaltsjahr) ist das Kalenderjahr (§ 4 HGrG).
geordnete Zusammenstellung der Einnahmen und Ausgaben unter Beifügung der Belege, soweit solche erteilt zu werden pflegen. Pflicht zur Rechnungslegung besteht ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Die Schwierigkeiten in der Vergleichbarkeit bzw. Interpretierbarkeit z.B. der Bilanzen aus unterschiedlichen Ländern beruhen auf länderspezifisch unterschiedlichen Rechtssystemen und den ... mehr
Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung (RechKredV)) vom 10.2.1992 (BGBl. I 203), geändert durch VO vom 18.6.1993 ... mehr
BWL (Bilanzierung)
allg. Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften sowie bes. für Unternehmungen bestimmter Rechtsformen und Wirtschaftszweige. Vgl. auch Buchführungspflicht.
BWL (Bilanzierung)
Zeitabschnitt, über den sich eine Periodenrechnung (Gewinn- und Verlustrechnung (GuV), Erfolgsrechnung) erstreckt.
BWL (Bilanzierung)
von einem Lieferanten auf dem Rechnungsformular ausgewiesener Verkaufspreis für eine Ware, d.h. Listenpreis abzüglich der eingeräumten Mengenrabatte. Rechnungspreise sind ggf. ... mehr
Prüfung des Rechnungswesens z.B. eines Vereins, ggf. auch einer Unternehmung. Vgl. auch Jahresabschlussprüfung, Wirtschaftsprüfung, Wirtschaftsprüfungsmethoden.
Behörde zur materiellen Prüfung der Finanzgebarung von Gemeinden und Gemeindeverbänden; vergleichbar einem Rechnungshof auf Gemeindeebene. In den Ländern unterschiedlich geregelt.
Recht (Kommunalrecht)
Das betriebliche Rechnungswesen umfasst Verfahren zur systematischen Erfassung und Auswertung aller quantifizierbaren Beziehungen und Vorgänge der Unternehmung für die Zwecke ... mehr
Sachgebietsinformation
Das betriebliche Rechnungswesen umfasst Verfahren zur systematischen Erfassung und Auswertung aller quantifizierbaren Beziehungen und Vorgänge der Unternehmung für die Zwecke ... mehr
1. Gesamtheit der Rechtsnormen, die in der Rechtsgemeinschaft gelten, die Rechtsordnung. 2. Die vom Recht gewährte, in einem subjektiven Recht verkörperte ... mehr
Grundsatz, wonach der Staat verpflichtet ist, das Recht des Arbeitnehmers zu schützen, seinen Lebensunterhalt durch frei übernommene Arbeit zu verdienen. ... mehr
Das Recht auf Vergessenwerden, auch (eher missverständlich) Recht auf Vergessen genannt, steht in einem engen Zusammenhang mit der informationellen Autonomie. ... mehr
Recht (Recht)
im Zweiten Buch des BGB geregelte Rechtsmaterie. Das Recht der Schuldverhältnisse enthält allg. Vorschriften, die für alle Schuldverhältnisse gelten (z.B. über ... mehr
Nach der Theorie der Verfügungsrechte sind nicht die Informationen selbst, sondern die mit ihnen verbundenen Nutzungsrechte von wirtschaftlichem Interesse. Um ... mehr
stetige Gleichverteilung.
BWL (Statistik)
1. Allgemein: Anspruch eines jeden auf rechtliches Gehör vor Gericht (Art. 103 I GG), d.h. der Betroffene muss vor Erlass ... mehr
BWL (Steuergrundlagen / AO) ,  Recht (Grundrechte)
unterschiedlich verwendeter Rechtsbegriff: Ein rechtliches Interesse ist gegeben, wenn der Rechtskreis einer Person im weitesten Sinn berührt wird. Akteneinsicht durch ... mehr
Bezeichnung für die rechtlichen Handlungsformen in der EU (EG, EAG): Verordnung, Richtlinien (EG-Richtlinien), Beschluss (früher: Entscheidung), Empfehlung, Stellungnahme (Art. 288 ... mehr
unabhängiger Vertreter und Berater in allen Rechtsangelegenheiten.
Die Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte (BRAGO) ist mit Wirkung vom 1.7.2004 abgelöst worden durch das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Vgl. auch Rechtsanwaltsvergütung.
Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) vom 5.5.2004 (BGBl. I 788 i.V. mit § 49b BRAO) regelt die Vergütung (Gebühren und Auslagen) des ... mehr
Das Rechtsanwaltsvergütungsgestez (RVG) vom 5.5.2004, BGBl. I, S. 718 m.spät.Änd. löste zum 1.7.2004 die alte Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRGO) ab und regelt ... mehr
Form der Überwachung der öffentlichen Verwaltung, bei der die aufsichtsführende Behörde nur die Rechtmäßigkeit des Verwaltungshandelns kontrolliert. Die Rechtsaufsicht ist ... mehr
Lohnsteuerauskunft, verbindliche Ursprungsauskunft, verbindliche Zolltarifauskunft, Auskunft.
BWL (Ertragsteuern)
Geltendmachung von Rechten jeder Art. Die Rechtsausübung wird durch das Bürgerliche Recht eingeschränkt: Eine Rechtsausübung ist unzulässig, wenn sie: (1) Nur ... mehr
1. Begriff: a) i.e.S.: außerhalb der eigentlichen Rechtsmittel prozessual eröffnete Möglichkeiten zur Herbeiführung einer Nachprüfung ergangener Entscheidungen. b) I.w.S.: Bezeichnung für ... mehr
Ab dem 1.1.2014 hat jede anfechtbare gerichtliche Entscheidung nach der Zivilprozessordnung, dem Gerichtskostengesetz, der Kostenordnung und dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz eine Belehrung ... mehr
war Berufsbezeichnung für eine Person, der nach § 1 Rechtsberatungsgesetz (RBerG) die unbeschränkte Erlaubnis für die geschäftsmäßige Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten ... mehr
Geschäftsmäßige Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten einschließlich der Einziehung fremder oder zum Zweck der Einziehung abgetretener Forderungen.
Der Revision ähnlicher Rechtsbehelf, mit dem nur Rechtsverletzungen gerügt werden können.
Verbrechen. Die vorsätzliche Beugung (d.h. Missachtung bzw. Nichtanwendung) des Rechts zugunsten oder zum Nachteil einer Partei durch einen Richter, sonstigen ... mehr
Fallgruppe unlauterer Werbung (§ 4 Nr. 11 UWG), nach der jemand einen Rechtsbruch begeht, da er unlauter handelt, indem er ... mehr
Das Gesetz über außergerichtliche Dienstleistungen regelt seit dem 1.7.2008 die Befugnis, außergerichtliche Rechtsdienstleistungen zu erbringen. Damit ist eine zeitgemäße, europafeste Regelung ... mehr
Das Rechtsdienstleistungsregister dient der Information der Rechtssuchenden, der Personen, die Rechtsdienstleistungen anbieten, des Rechtsverkehrs und öffentlicher Stellen (§ 16 RDG). ... mehr
zur Vereinheitlichung des Wohnraummietrechts eingeführtes Institut, mit dem bei divergierender Rechtsprechung ein Vorbescheid des übergeordneten Gerichts herbeigeführt werden konnte. Mit ... mehr
Vereine mit Rechtsfähigkeit, erworben durch Eintragung in das Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichts oder staatliche Verleihung (§§ 21 ff. BGB). Steuerliche Behandlung: ... mehr
Fähigkeit, Träger von Rechten und Pflichten zu sein. Rechtsfähigkeit besitzen alle natürlichen Personen, auch Minderjährige und Betreute (Betreuung), sowie alle ... mehr
Tatbestände, die eine Willenserklärung oder eine Mehrheit von solchen enthalten und von der Rechtsordnung als Grund für den Eintritt der ... mehr
Anhängigkeit eines Prozesses mit einem bestimmten Streitgegenstand bei einem Gericht. Eintritt der Rechtshängigkeit mit Klageerhebung. Wirkungen: 1. Materielle Wirkungen: Unterbrechung der Verjährungsfrist ... mehr
1. Beistandsleistung zwischen den Gerichten derselben Gerichtsbarkeit und den Gerichten verschiedener Gerichtsbarkeiten. Beispiele: Vernehmung oder Vereidigung von Zeugen, die nicht im ... mehr
Prozesskosten.
BWL (Bilanzierung)
Rechtsbegriff für die grundsätzliche Unanfechtbarkeit einer Entscheidung.
1. Begriff: Sonderregeln für den Kaufvertrag, die nach Gefahrübergang die allg. Vorschriften über Leistungsstörungen modifizieren und die Anfechtung wegen Irrtums ... mehr
Missbrauch von Formen und Gestaltungsmöglichkeiten des Bürgerlichen Rechts, z.B. Steuerumgehung.
förmliche, gesetzlich zugelassene Rechtsbehelfe mit dem Ziel der Überprüfung der Entscheidung durch eine höhere Instanz.
die einer behördlichen oder gerichtlichen Entscheidung beigefügte Belehrung über Art, Form und Frist etwa gegebener Rechtsmittel. Z.T. vorgeschrieben im Strafrecht, ... mehr
Frist zur Einlegung eines Rechtsmittels. Gegen Versäumung der Rechtsmittelfrist ist unter gewissen Voraussetzungen die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zulässig.
Sukzession; der von einem Rechtsvorgänger abgeleitete Erwerb eines Rechts, im Gegensatz zu dem originären, ursprünglichen Erwerb (z.B. Aneignung). 1. Einzelrechtsnachfolge: Der ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Die Rechtsökonomik (engl.: Law and Economics) betrachtet das Recht als ökonomischen Gegenstand. Vornehmlich Institutionen, Grundlagen und Strukturen des Rechts sowie ... mehr
Beamter des Justizdienstes, der die ihm durch Gesetz übertragenen Aufgaben der Rechtspflege sachlich unabhängig entscheidet und dabei nur an Gesetz ... mehr
staatliche Tätigkeit zur verbindlichen Entscheidung von Rechtsstreitigkeiten in einem rechtlich geregelten Verfahren (Prozess) in Anwendung des geltenden Rechts durch unbeteiligte ... mehr
1. Begriff: Zweig der Schadenversicherung. Wegen der für diesen Versicherungszweig in der Bundesrepublik Deutschland bis 1990 geltenden Spartentrennung wird die ... mehr
in einem allg. Sinn ein Staat, in dem nicht Willkür herrscht, sondern das Recht zur Gewährleistung von Rechtssicherheit und Gerechtigkeit. ... mehr
Als Rechtsstaat wird ein Staat bezeichnet, in dem politische Herrschaft nur aufgrund und im Rahmen des Rechts ausgeübt wird (Grimm). ... mehr
Rechtsstaatlichkeit.
allg. der Inhaber von Rechten. In den neuen Bundesländern bezeichnet Rechtsträger auch die Stelle, die früher berechtigt war, über Volkseigentum ... mehr
Recht (Sachenrecht)
die durch Rechtsvorschriften geordneten Beziehungen von Personen zu anderen Personen oder Gegenständen, z.B. Mietverhältnis, Ehe, Beamtenverhältnis.
für jedermann verbindliche Anordnungen, die nicht vom Gesetzgeber, sondern von den durch Gesetz ermächtigten Exekutivorganen erlassen werden. Rechtsverordnungen aufgrund von ... mehr
Rechtsnorm oder Rechtssatz (z.B. Gesetz, Rechtsverordnung) im Unterschied zu den nur die staatliche Verwaltung bindenden Verwaltungsvorschriften, die i.d.R. Rechtsnormen näher ... mehr
Begriff des Prozessrechts: (1) Möglichkeit, überhaupt Überprüfung einer Angelegenheit durch ein unabhängiges Gericht zu erhalten (Art. 19 IV GG); (2) die für ... mehr
grundrechtliche Verbürgung, nach der für jedermann, der durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt ist, der Rechtsweg offen steht ... mehr
Charakteristik jeder Handlung, die der Rechtsordnung widerspricht. Im gesamten Rechtsbereich einheitlicher Begriff. Rechtfertigungsgründe schließen das Unrecht mit Wirkung für alle ... mehr
Wiedererkennungsverfahren; direktes Messverfahren der Gedächtnisinhalte oder Messverfahren der Werbewirkung. Beim Wiedererkennen wird der Person das gelernte Material zusammen mit anderen ... mehr
1. Begriff: Datenstruktur, in der Datenelemente mit beliebigem Datentyp unter einem gemeinsamen Namen zusammengefasst sind (heterogene Struktur). 2. Verwendung: Strukturierung von ... mehr
Vgl. Stimmrecht.
bei Datenbanksystemen die Wiederherstellung eines definierten konsistenten Zustands der Datenbasis (Datenbank) nach einem Hardware- oder Software-Fehler.
Die Recovery Rate ist die Erlösquote bei Forderungsausfällen. Diese bestimmt sich in erster Linie an den hinterlegten Kreditsicherheiten. Bei den ... mehr
Rückführung von Produktions- und Konsumabfällen (auch: Abwärme) in den Wirtschaftskreislauf.
überbetriebliche Einrichtung der Industrie- und Handelskammer (durch den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) organisiert) und des Verbandes der Chemischen Industrie ... mehr
Klausel im Dokumentenakkreditiv (Packing Credit), durch die eine Bank ermächtigt wird, dem Begünstigten schon vor der Einreichung der Dokumente unter ... mehr
Schriftleiter; der durch Sammlung, Sichtung, Ordnung und Bearbeitung von Nachrichten, Beiträgen, Aufsätzen etc. an der Gestaltung des Textteils einer Zeitung ... mehr
Organe der Mitsprache und Mitbestimmung vorsehende bes. Vereinbarung in Presse- und Medienunternehmen. Redaktionsstatute sollen der inneren Pressefreiheit dienen, v.a. der ... mehr
öffentliche Reden.
Reflation.
Verpflichtung des Abschlussprüfers gemäß § 321 I 3 HGB. Er hat im Prüfungsbericht über bei Wahrnehmung seiner Aufgaben festgestellte Unrichtigkeiten ... mehr
Weiterverkauf von Wechseln, die bereits von einem Kreditinstitut angekauft (diskontiert) wurden, an die Zentralbank. Vor der Einrichtung der Europäischen Zentralbank (EZB) ... mehr
I. Betriebswirtschaftslehre: alle Prozesse, die sich im Zuge der Entwicklung von einer Abfall- hin zu einer Kreislaufwirtschaft nach dem Konsum eines ... mehr
These, dass im Wachstums- und Entwicklungsprozess die Verteilung zunehmend gleichmäßiger auf die Bevölkerung erfolgt. Vgl. auch Kuznets-U-These, Entwicklungspolitik.
methodologischer Individualismus.
1. Begriff: Grundlegende Annahme über das Verhalten eines Entscheiders. Nach dem Reduktionsaxiom ist ein Entscheider stets indifferent zwischen allen Lotterien, ... mehr
Werbung zwecks gezielten Umsatzabbaus. Anders: Erhaltungswerbung. Gegensatz: Expansionswerbung.
Es handelt sich hierbei um das Grundmodell der Neuen Makroökonomik offener Volkswirtschaften (NOEM), welches das dynamische Grundmodell der Neukeynesianischen Makroökonomik ... mehr
Mehrgleichungsmodell.
VWL (Ökonometrie)
Eigentümer eines ihm zum Erwerb durch Seefahrt dienenden Schiffes (§ 484 HGB), Istkaufmann gemäß § 1 HGB. Haftung: Der Reeder ist ... mehr
Recht (Allgemeines) ,  VWL (Verkehrspolitik)
Verkehrsbetrieb, der im Schiffsverkehr (Binnen-, Küsten- und/oder Seeschifffahrt) tätig ist. Vgl. auch Partenreederei.
Form des Konnossement-Teilscheins, bei der der Importeur der Reederei das Konnossement zurückgibt und sich dafür Lieferscheine ausstellen lässt, deren Anzahl ... mehr
Binnenschifffahrt, Seeschifffahrt.
Analyse und Überarbeitung eines vorhandenen Softwaresystems mit dem Ziel, dessen Softwarequalität zu verbessern. Dabei kann es z.B. um die Restrukturierung ... mehr
seit 1924 Abk. für Reichsausschuss für Arbeitszeitermittlung, seit 1951 Verband für Arbeitsstudien-Refa e.V., seit 1977 REFA-Verband für Arbeitsstudien, Betriebsorganisation und ... mehr
1. Begriff: Alle vom REFA-Verband für Arbeitsstudien, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V. erarbeiteten Grundsätze und Verfahren. Die REFA-Lehre stützt sich auf ... mehr
eine Bewegungsausführung, die dem Beobachter hinsichtlich der Einzelbewegungen, der Bewegungsfolge und ihrer Koordinierung bes. harmonisch, natürlich und ausgeglichen erscheint. Sie ... mehr
seit 1977 Bezeichnung des 1924 gegründeten Reichsausschuss für Arbeitszeitermittlung; seitdem mehrmals umbenannt. Technisch-wissenschaftlicher Verband mit gemeinnützigen Zielen; Sitz der Hauptgeschäftsführung ... mehr
Preis- oder Gewichtsabzug für schadhafte oder unbrauchbare Teile einer gelieferten Warensendung (z.B. Fusti).
BWL (Handelsbetriebslehre) ,  Recht (Allgemeines)
1. (geschäftliche) Empfehlung. 2. Personen oder Institutionen, bei denen man eine Referenzauskunft einholen kann; Angabe von Referenzen bei Angeboten oder Bewerbungen.
Anlagegüter bzw. Leistungen, mit denen der Hersteller seine Problemlösungsfähigkeit im realen Produktionseinsatz gegenüber potenziellen Kunden beweisen kann. Wichtiger Akquisitionsfaktor im ... mehr
Anwender eines Produkts, der einem Interessenten an diesem Produkt vom Hersteller als Referenz benannt werden kann. Vielfach sind die Referenzanwender ... mehr
Bezeichnung für einen bestimmten zurückliegenden Zeitabschnitt, auf den Bezug genommen wird.
Vorverdienstprinzip, Bezugsmethode; in Gesetzen vorgesehenes Prinzip zur Berechnung des Arbeitsentgelts, wenn ein Arbeitgeber, ohne dass der Arbeitnehmer die Arbeitsleistung erbringt, ... mehr
Verfahren zur Festlegung von Einfuhrquoten bei kontingentierter Einfuhr (Verteilungsverfahren). Bei Referenzverfahren bilden früher getätigte Einfuhren (Referenzen) die Basis, auf der ... mehr
Zeitpunkt oder -raum, auf den sich statistische Ergebnisse beziehen; zeitliche Abgrenzung einer Grundgesamtheit. Bei der statistischen Erhebung einer Bestandsgesamtheit wird ... mehr
BWL (Statistik)
für eine bestimmte Laufzeit gültiger und auf eine bestimmte Währung lautender repräsentativer Zinssatz am Geldmarkt, der sowohl für Anlagen als ... mehr
Konjunkturindikatoren.
VWL (Konjunktur)
Kreditgewährung, die nicht aus eigenen Mitteln des Kreditgebers erfolgt; dieser muss sich die erforderlichen Mittel erst beschaffen. Häufigste Form der ... mehr
In Darlehensverträgen wird normalerweise ein Abtretungsrecht der Bank zu Refinanzierungszwecken, die sog. Refinanzierungsklausel, vereinbart. Damit räumt der Kunde seiner Bank ... mehr
Gefahr, dass die Anschlussfinanzierung eines Aktivgeschäftes liquiditätsmäßig nicht, oder nur zu ungünstigeren Konditionen, sichergestellt werden kann. Bei Kreditinstituten ist das ... mehr
schrittweise Verfeinerung.
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I. Ausgangslage und Ziele Die Energiewende, die Realisierung eines Konzepts für ein Energieversorgungssystem in der Bundesrepublik Deutschland, das auf erneuerbaren Energien basiert, sieht vor, den Anteil dieser erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung von knapp 20 Prozent im Jahr 2011 auf ... mehr
von  Prof. Dr. Claudia Kemfert
I. Charakterisierung Die Neukeynesianische Makroökonomik oder Neue Keynesianische Makroökonomik ist eine vollständig mikrofundierte makroökonomische Theorie. Sie steht in der Tradition der Theorie des dynamischen allgemeinen Gleichgewichts und ist aus der realen Konjunkturtheorie (Real Business Cycle Theory) durch Berücksichtigung nominaler Rigiditäten ... mehr
von  Prof. Dr. Hans-Werner Wohltmann

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