Ergebnisse "RI-RN" im Gabler Wirtschaftslexikon

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These, die besagt, dass die Konsumenten zukunftsorientiert denken und daher erwarten, dass eine Erhöhung der Staatsverschuldung in der Gegenwart mit ... mehr
David Ricardo war der Erste, der auf komparative Vorteile als Grundlage für internationalen Handel hinwies (1817). Im Ricardianischen Modell liegt ... mehr
David, 1772–1823, engl. Bankier, dem es sein Vermögen schon in jungen Jahren erlaubte, sich aus dem Erwerbsleben zurückzuziehen und seinen ... mehr
Theorem der komparativen Kosten; komparative Vorteile. Jedes Land spezialisiert sich tendenziell auf die Produktion der Güter, bei denen die jeweiligen ... mehr

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Buchneuerscheinungen
Beim 8. Wissenschaftsforum Mobilität an der Universität Duisburg-Essen wurde im Juni 2016 darüber diskutiert, wie innovative Mobilitätsprodukte und -dienstleistungen ausgestaltet ... Vorschau
Modell des internationalen Handels, in dem unterstellt wird, dass installiertes Sachkapital ein sektorspezifischer Faktor ist, während die Arbeit zwischen verschiedenen ... mehr
Bewertungsstützpunkte.
Person, die, in bestimmten Formen als Berufsrichter oder ehrenamtlicher Richter in ihr Amt berufen, unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen, ... mehr
die durch die Autobahn-RichtgeschwindigkeitsVO vom 21.11.1978 (BGBl. I 1824) m.spät.Änd. den Kraftfahrern gegebene Empfehlung, eine bestimmte Geschwindigkeit (130 km/h auf ... mehr
Recht (Straßenverkehr)
frühere Bezeichnung für Plankosten.
I. Steuerrecht: Verwaltungsanordnungen, die von übergeordneten Behörden kraft deren Organisations- und Geschäftsleitungsgewalt erlassen werden. II. Europäisches Gemeinschaftsrecht: Verbindliche Anweisung der EG ... mehr
Mit der Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt (Payments Services Directive = PSD) wurde ein einheitlicher Rechtsrahmen für Euro-Zahlungen innerhalb der ... mehr
Zentralbereich, der Rahmenentscheidungen für die Erfüllung bestimmter Funktionen in operativen Teilbereichen trifft.
I. Betriebliche Preispolitik: vorläufiger, später in einen Festpreis (Preisfunktionen) umzuwandelnder Preis für Erzeugnisse, zu deren Preisbildung die Kostengrundlagen noch nicht genau ... mehr
Begriff des Steuerrechts. 1. Gewinn-Richtsätze: Verhältniszahlen zur Ermittlung des Gewinns nicht buchführungspflichtiger Gewerbetreibender und Land- und Forstwirte sowie derjenigen Steuerpflichtigen, die ... mehr
BWL (Ertragsteuern)
Außenprüfung, Schätzung.
Bezeichnung der Plankostenrechnung für die Leistungsart einer Kostenstelle, auf die bei häufigem Sortenwechsel alle anderen Leistungsarten durch Gewichtung mit einer ... mehr
In allen größeren Kommunen bestehen Gutachterausschüsse. Nach § 196 BauGB sind von der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses Kaufpreissammlungen anhand der vorliegenden ... mehr
aus einem Betriebsvergleich gewonnene Maßstabswerte aus Beziehungszahlen, Gliederungszahlen bzw. Verhältniszahlen, die von mehreren Betrieben gemeldet werden, z.B. Verhältnis von Umsatz ... mehr
BWL (Bilanzierung)
Wilhelm, 1878–1971, Professor in Nürnberg und Tübingen, bedeutender, zeitweilig als Außenseiter geltender Fachvertreter. Forschung und Lehre: Im Mittelpunkt seines konsequenten Denkansatzes ... mehr
Die Riester-Förderung aus staatlichen Zulagen und Steuervorteilen gilt seit Ende 2008 auch für die Finanzierung eines Eigenheimes. Dafür sind spezielle ... mehr
Riester-Tilgungsdarlehen; Baufinanzierungsbaustein unter Nutzung der Zulagen und Steuervorteile der Riesterförderung zur Tilgung des Darlehens. Angebote müssen von der Bundesanstalt für ... mehr
Anspruch auf die Riester-Förderung haben alle, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind. Dazu gehören auch Menschen, die Arbeitslosengeld oder ... mehr
Wie dargestellt, liegt die wichtigste Besonderheit der Riester-Verträge in der staatlichen Förderung. Beim Riester-Bausparen werden zunächst die Sparbeiträge um die ... mehr
Ähnlich wie klassische Bankvorausdarlehen sind Riester-Kombikredite eine Kombination aus einem zu besparenden Bausparvertrag und einem tilgungsfreien Darlehen oder einfacher ausgedrückt ... mehr
1. Begriff: staatlich mittels Zulagen und einkommensteuerlichen Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten geförderte, private, kapitalgedeckte Rente. Zählt mit Blick auf die Schichten der Altersvorsorge ... mehr
1. Im Wechselgeschäft: a) Ausdruck für einen gezogenen Wechsel, der noch nicht akzeptiert wurde und den der Aussteller seinem Warenlieferanten ... mehr
Ringgeschäft.
Ringabschluss; Termingeschäft, bei dem die gleiche Warenpartie mittels Geschäft und Gegengeschäft durch eine Reihe von Kontrahenten gehandelt und zuletzt wieder ... mehr
Abk. für Reduced Instruction Set Computer; Rechner mit verringertem und vereinfachtem Befehlsrepertoire (Maschinenbefehl). Komplizierte Befehle werden durch eine Folge einfacher ... mehr
I. Allgemein: Kennzeichnung der Eventualität, dass mit einer (ggf. niedrigen, ggf. auch unbekannten) Wahrscheinlichkeit ein (ggf. hoher, ggf. in seinem Ausmaß ... mehr
These über die Reaktion von Kreditgebern auf steigendes Ausfallrisiko durch erhöhten Verschuldungsumfang des Kreditnehmers: Für das höhere Risiko fordern die ... mehr
Ein fairer und transparenter Ratingprozess führt zu einer Mehrwert schaffenden Win-Win-Situation für Kunde und Bank. Dies trifft analog auch auf ... mehr
als Teilgebiet der Investitionsrechnung baut sie auf Wahrscheinlichkeitseinschätzungen künftiger Zustände auf. Sie verfolgt das Ziel, aus den unterstellten Wahrscheinlichkeitsverteilungen der ... mehr
strategische Frühaufklärung, operative Frühwarnung.
1. Begriff: Zentraler Effekt des Versicherungsvorgangs, der eine Verringerung des Zufallsrisikos bewirkt. Komponenten sind der Risikoausgleich im Kollektiv und der ... mehr
Risikoabneigung; Risikopräferenz.
Ausgelöst durch Medienberichte über unberechtigte Zwangsverwertungen aber auch durch das Urteil des BGH, nach dem Kreditinstitute ihre Darlehensforderungen ohne Zustimmung ... mehr
Teil des Lageberichts.
BWL (Bilanzierung)
Auch der Kreditnehmer sollte nach Abschluss einer Baufinanzierung seine Risikolage insgesamt einer genauen Prüfung unterziehen. Dabei geht es zunächst um ... mehr
Die Ermittlung der Risikofaktoren dient einerseits der Ermittlung des Risikos eines Kreditengagements und andererseits der risikoangemessenen Preisfindung. Bei Privat- und ... mehr
Qualitative Gefahrerhöhung im Rahmen der versicherten Gefahren ohne eine Überschreitung der versicherten Grundgefahr. Abzugrenzen von Risikoerweiterung und Vorsorgeversicherung. Vgl. auch Haftpflichtversicherung.
Quantitative Gefahrerhöhung im Rahmen der versicherten Gefahren ohne eine Überschreitung der versicherten Grundgefahr. Abzugrenzen von Risikoerhöhung und Vorsorgeversicherung. Vgl. auch Haftpflichtversicherung.
Die Zinshöhe bzw. die Gesamtkondition bei einer Baufinanzierung ist abhängig von den wirtschaftlichen Verhältnissen des Kreditnehmers, d.h. von seiner Bonität ... mehr
Versicherungsspezifischer Kern der Geschäftstätigkeit eines Versicherungsunternehmens. Das Risikogeschäft besteht in dem Transfer (Risikotransfer) von Risiken (Risiko) von Wirtschaftseinheiten (Versicherungsnehmer) auf ... mehr
Durch Multiplikation des Risikogewichts einer Position mit deren Volumen resultieren in Basel II die risikogewichteten Aktiva.
Venture-Capital.
1. Begriff: Die Risikokommunikation hat als Managementdisziplin die Aufgabe, das Ausmaß (Risiken identifizieren und benennen) und die Relevanz der Risiken ... mehr
Versicherung auf den Todesfall einer oder mehrerer versicherter Person(en), die bei Erleben der versicherten Person zum Ende der Vertragslaufzeit keine ... mehr
Schwerpunktbeitrag
Risiken sind untrennbar mit jeder unternehmerischen Tätigkeit verbunden und können den Prozess der Zielsetzung und Zielerreichung negativ beeinflussen. Sie resultieren ... mehr
1. Begriff: Faktoren zur Quantifizierung des Ausmaßes (der Höhe) von (primär) Finanzrisiken (Risiko). Formal ordnen sie jeder Zufallsgröße bzw. Wahrscheinlichkeitsverteilung, ... mehr
Die Risikomatrix ist ein Instrument zur Risikokommunikation. Risiken werden nach ihrem potenziellen Schaden und dessen Eintrittswahrscheinlichkeit unterteilt. Diese Wahrscheinlichkeit kann ... mehr
Bernoulli-Prinzip.
Schwerpunktbeitrag
Unter der risikoorientierten Bepreisung wird die Festlegung eines Preises für eine unternehmerische Leistung verstanden, bei der neben den Kosten der ... mehr
Bei ausgewählten Förderkreditprogrammen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die unter voller Primärhaftung der durchleitenden Institute stehen, kann der nominale Endkreditnehmerzins ... mehr
Steuerung und Kontrolle des versicherungstechnischen Risikos. Kernaufgabe der versicherungsbetrieblichen Risikopolitik. Das risikopolitische Instrumentarium umfasst die Risikoselektion (inkl. der Annahmepolitik) und ... mehr
Risikoeinstellung, Risikoappetit. 1. Begriff: Grad der Risikoneigung. Man unterscheidet Risikoneutralität (Risikoindifferenz), Risikofreude (Risikosuchendes Verhalten) und Risikoaversion (Risikoscheu). 2. Hintergründe: In der Realität ... mehr
I. Kostenrechnung: Das im Unternehmergewinn enthaltene Äquivalent für das allgemeine Unternehmerwagnis (Wagnisse). II. Außenhandel: Die Risikoprämie kann als Erklärung für auftretende Abweichungen von ... mehr
Versteht man unter Risiko die Möglichkeit ungünstiger künftiger Entwicklungen, dann erfasst der Begriff des Risikoprofils deren ausgeprägte Merkmale. Hierbei spielen ... mehr
I. Allgemein: 1. Begriff: Verfahren zur Einschätzung des versicherungsmathematischen Risikos eines potentiellen Versicherungsnehmers bzw. Versicherungsvertrags vor Vertragsbeginn. Als Risikoprüfung wird zugleich ... mehr
Von Kreditinstituten zur vereinfachten Kreditbearbeitung entwickelter Fragebogen zur Bewertung des wirtschaftlichen Risikos. Meist leicht unterschiedlich für Firmenkundenkredite bzw. Kredite an ... mehr
Tendenz einer Gruppe, gemeinsam ein höheres Risiko einzugehen als das vergleichsweise für einzeln entscheidende Personen gilt. Risikoschub wird als Sonderfall ... mehr
Kernelement zur Vermeidung von Interessenkollisionen in Kreditinstituten ist die aufbauorganisatorische Trennung zwischen Markt und Marktfolge bis auf die Ebene der ... mehr
Unternehmenskonzentration.
1. Begriff: Risikoteilung bezeichnet die Aufteilung eines unsicheren Ergebnisses und damit des Ergebnisrisikos, auf zwei oder mehr Entscheider. Risikoteilung kann ... mehr
Die Risikotheorie der Versicherung umfasst alle Ansätze und Verfahren zur Modellierung, Evaluation und Steuerung der Risiko- und Erfolgswirkungen einzelner Risiken ... mehr
Ausmaß, in dem ein Entscheider bereit ist, Risiken einzugehen. Vgl. Arrow-Pratt-Maß.
1. Begriff: Aus der Übernahme von Risiken (Risiko) infolge des für den Versicherungsvorgang zentralen Risikotransfers ist das Versicherungsunternehmen selbst einem ... mehr
Verbundeffekt.
Eine Risikovernetzung liegt vor, wenn sich durch den Eintritt eines Ereignisses mehrere Risiken gleichzeitig konkretisieren. So kann ein konjunkturbedingter Umsatzrückgang ... mehr
1. Begriff: gefordertes Solvabilitätskapital im Rahmen von Risk-Based-Capital-Modellen. Dabei handelt es sich um Faktormodelle zur Ermittlung aufsichtsrechtlicher Solvabilitätsanforderungen, die als ... mehr
1. Definition: Risk-Pooling in der Logistik ist die Vereinigung individueller Nachfrage- und/oder Lieferzeitschwankungen, um die durch sie gebildete Gesamtschwankung und ... mehr
in der Entscheidungstheorie Bezeichnung für die Differenz zwischen Erwartungswert und Sicherheitsäquivalent. Betrachtet wird eine Alternative mit unsicherem Ergebnis . Weist ein ... mehr
Gegensatz zu nicht rivalisierendem Konsum (Nichtrivalitätsaxiom).
RKW
Abk. für Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.
mittlerer quadratischer Vorhersagefehler.
VWL (Ökonometrie)
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von  Prof. Dr. Axel v. Werder
Die Informationsethik hat die Moral (in) der Informationsgesellschaft zum Gegenstand. Sie untersucht, wie wir uns, Informations- und Kommunikationstechnologien und neue Medien anbietend und nutzend, in moralischer Hinsicht verhalten bzw. verhalten sollen.
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